Theater: Wer hat Angst vor Virginia Woolf ?
 

Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
(Who´s Afraid of Virginia Woolfe?)

Drama in drei Akten

Von: Edward Albee
Uraufführung: 13. Oktober 1962 (New York, Billy Rose Theatre)
Deutsche Erstaufführung: 13. Oktober 1963 (Berlin, Schloßparktheater)
 

Zur Inszenierung des Theater Augsburg:

Premiere:
2. Februar 07

Inszenierung: Katharina Rupp
Bühne und Kostüme: Cornelia Brunn

Martha: Eva Maria Keller
George: Vilmar Bieri
Putzi: Christine Diensberg
Nick: Malte Kühn

Nach fast einem Vierteljahrhundert steht „Wer hat Angst vor Virginia Woolf…?“, Edward Albees bekanntestes Stück, wieder auf dem Spielplan des Theater Regensburg. Ein „moderner Klassiker“, der nichts an Schärfe und Aktualität verloren hat und immer noch pointensicher glänzt in der kongenialen Übersetzung von Pinkas Braun.
„Wer hat Angst vor Virginia Woolf...?“ Mit dieser scheinbar harmlosen Persiflage auf den Kinderreim vom Schwarzen Mann beginnt und endet das Drama über die Schwierigkeiten im menschlichen Zusammenleben. George doziert als Geschichtsprofessor an einer amerikanischen Provinzuniversität, Martha ist die Tochter des Rektors. Das Ehepaar kommt um zwei Uhr früh von einer College-Party heim. Wie so häufig bei solchen Gelegenheiten haben die beiden zuviel getrunken. Und wie so oft verdreht Martha jedes Wort ihres Mannes, um ihm sein persönliches Versagen vorzuwerfen. Diesmal hat Martha auch noch den Biologen Nick und seine junge Frau Putzi zum nächtlichen Chill-Out eingeladen. Die Gäste werden Zuschauer eines ehelichen Schauturniers, in dem sich George und Martha einen erbitterten Kampf liefern. Scheinbare Gesellschaftsspiele werden Anlass zu Selbstentblößungen, die von den Gästen zwar peinlich berührt aber mit Neugier beobachtet werden.
Edward Albee, geboren 1928 in Washington D.C., beschreibt mitfühlend und zugleich mit scharfem Sarkasmus die Lebensangst der westlichen Wohlstandsbürger, denen alles zum Glücklichsein zur Verfügung steht und die doch immer wieder gegen ihre Einsamkeit ankämpfen. Als das Stück 1962 am Broadway uraufgeführt wurde, urteilte die Kritik: „Albees Stück ist das böseste, schrecklichste Theaterspiel, das in den letzten Jahren auf die Bühne gekommen ist. Aber solche Kritik bleibt nur die halbe Wahrheit, wenn man nicht ergänzt: es ist auch das aufrichtigste, lauterste, wunderbarste. Ja. So ist das Stück. Widerlich und faszinierend. Schockierend und läuternd.“
Nach „Nathan der Weise“, „Die Physiker“ und „Der Theatermacher“ bereitet Katharina Rupp zum mittlerweile vierten Male eine Inszenierung für Augsburg vor. [© Theater Augsburg]
www.theater.augsburg.de
 

Wer hat Angst vor Virginia Woolfe ?
schauspielfrankfurt
Sabine Waibel, Jan Neumann, Joachim Nimtz
Foto:
Alexander Paul Englert

Zur Inszenierung des schauspielfrankfurt:


Die Hysterie ist kein Phänomen der Pathologie
und kann in jeder hinsicht als höchste
expressive Möglichkeit angesehen werden.
             Louis Aragon, André Breton



Premiere: 4. März 2006

Regie:
Martin Nimz
Bühne: Olaf Altmann
Kostüme: Jutta Kreicher
Licht: Nicol Hungsberg
Dramaturgie:
Sibylle Baschung
Regieassistenz: Simon Solberg
Bühnenbild- und Kostümassistenz: Antje Goldmann

Darsteller:

Martha:
Sabine Waibel
George:
Joachim Nimtz
Putzi (Honey):
Nadja Dankers
Nick:
Jan Neumann

Martha und George. Nick und Putzi. Sie hätten alles, was es zum Glücklichsein braucht: Job, Beziehung und ein schönes Haus. Und unerfüllte Ansprüche – an das Leben und den Partner. Grund genug, sich nicht nur gegenseitig das Dasein zur Hölle zu machen, sondern auch die Lebenslügen und Illusionen anderer zu zerschmettern. George hat es bis zum Geschichtsprofessor gebracht. Immerhin. Intelligent, aber kein Draufgänger. Das ist Marthas Problem. Denn diese hatte Großes mit ihm vor.

Mit bitterbösem Humor und abgrundtiefer Leichtigkeit beschreibt Edward Albee einen Ehekrieg, in dem sich George auf seine Art als gnadenloser Kämpfer behauptet. In einem nächtlichen Showdown verschießen die beiden Streithähne ihr letztes Pulver, entblößen in perfiden Spielchen ihre intimsten
Schwachstellen, das rücksichtslose Karrierestreben des jung-dynamischen Nick und die neurotische Persönlichkeit der naiv-angepaßten Putzi. Aller Lebenslügen beraubt, bleibt der bloße Mensch, die Liebe – und die Angst vor neuen Perspektiven.


Martin Nimz
Regisseur, geboren 1956 in Brandenburg.
Martin Nimz studierte Schauspiel an der Staatlichen Schauspielschule Rostock und war anschließend als Schauspieler und Regisseur u. a. in Gera, Eisenach, Rostock und Berlin engagiert.
Von 2002 - 2004 war Martin Nimz Schauspieldirektor und Regisseur am Staatstheater Kassel.

Außerdem inszenierte er u. a. am Landestheater Württemberg-Hohenzollern Henrik Ibsens Ein Volksfeind, Theodor Fontanes Effi Briest und Die Nacht des Leguan, am Staatstheater Cottbus Friedrich Schillers Kabale und Liebe.

Am Theater der Stadt Heidelberg inszeniert Martin Nimz in der Spielzeit 2005/2006 Die Räuber, Effi Briest und Woyzeck.

Schauspielfrankfurt

Spielzeit 2003/2004 Pinocchio von Carlo Goldoni

Spielzeit 2005/2006
Die Gerechten von Albert Camus
Wer hat Angst vor Virginia Woolf? von Edward Albee

Spielzeit 2006/2007
Hexenjagd von Arthur Miller
Der Auftrag von Heiner Müller

Spielzeit 2007/2008
Die Wahlverwandtschaften, nach J.W. Goethe
Sommergäste von Maxim Gorki


Sibylle Baschung
geb. 1972 in Grenchen (Schweiz)

Ausbildung
Studium der Germanistik, Mittleren und Neueren Geschichte an der Universität Basel.

Dramaturgie
Produktionsleitung und Öffentlichkeitsarbeit bei freien Theaterprojekten in der Schweiz
1998/99 Regieassistentin am Theater Basel (Schauspieldirektion Stefan Bachmann)
2000 Magisterabschluss
2000/01 Dramaturgieassistentin und Dramaturgin am Theater Neumarkt in Zürich (Intendanz Dünsser / Kuckla)

Mit Beginn der Intendanz von Elisabeth Schweeger 2001 Dramaturgieassistentin, seit der Spielzeit 2003/04 Dramaturgin am schauspielfrankfurt.


Nadja Dankers
Geboren am 20. Mai 1981 in Hamburg

Ausbildung
Abitur
2000-2004 Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Thetaer Hamburg

Theater
Hamburger Kammerspiele, Thalia Gaußstraße, Neues Cinema HH, Thalia Theater, Kampnagel Hamburg, Zeisehallen Hamburg, Theater Lübeck, Staatstheater Kassel, Landestheater Tübingen

Dankers,Nadja©APEnglert

Nadja Dankers
Das Foto stammt aus dem schauspielfrankfurt Projekt “Between Work and Paradise”
by Alexander Paul Englert
©
Alexander Paul Englert

Von der Spielzeit 2005/2006 bis zur Spielzeit 2008/2009 festes Ensemblemitglied am schauspielfrankfurt

Spielzeit 2005 / 2006
Die Gerechten von Albert Camus; Regie Martin Nimz; Rolle: Dora
Egmont von Johann Wolfgang Goethe; Regie: Armin Petras; Rolle: Klärchen
Wer hat Angst vor Virginia Woolfe? von Edward Albee, Regie: Martin Nimz, Rolle: Putzi

Spielzeit 2006/2007
Fahrenheit 451 nach dem Roman von Ray Bradbury, Regie: Florian Fiedler, Rolle: Mildred
Hexenjagd von Arthur Miller, Regie: Martin Nimz, Rolle: Mary Warren
Gotthelm oder Mythos Claus von Michael Lentz, Uraufführung, Regie: Christiane J. Schneider, Rolle: An- und Ausziehclaus
Hinkemann von Ernst Toller, Regie: Christof Nel, Rollen: Fränze u.a.

Spielzeit 2007/2008
Jugend ohne Gott nach dem gleichnamigen Roman von Ödön von Horváth, Regie: Julia Hölscher, Rolle: Frau Feldwebel
Kredit von Jan Neumann, Uraufführung, Regie: Jan Neumann, Rolle: Cosima, Nanni
Das Schloss nach dem Romanfragment von Franz Kafka, neue Bearbeitung vo Marcel Luxinger und Tomas Schweigen, Regie: Tomas Schweigen
Extremities von William Mastrosimone, Regie: Sarah Kortmann, Rolle: Marjorie

Spielzeit 2008/09
Das Kätchen von Heilbronn von Jens Groß nach Heinrich von Kleist, Regie: Christiane J. Schneider, Rolle: Käthchen
Die Valentin-Methode. EinHumor-Labor, Regie:Tomas Schweigen
apartment666.com, Regie: Robert Lehniger
Die Stunde da wir nichts voneinander wussten von Peter Handke, Choreographie und Bühne: Wanda Golonka


Jan Neumann
Geboren 1975 in München.

Ausbildung
Hochschule für Musik München/Bayerische Theaterakademie "August Everding", Abschluß 1998

Theater
Bayerisches Staatsschauspiel, München:
Die Dreigroschenoper, von Bertolt Brecht, Regie: Klaus Emmerich; Rollen: Die Platte, Bettler, Konstabler
Komiker, von Trevor Griffiths; Regie: Anselm Weber; Rolle: Ged Murray
Preparadise sorry now, von Rainer Werner Fassbinder; Regie: Anselm Weber
Die tätowierte Rose, von Tennessee Williams; Regie: Hans Neuenfels; Rolle: Giuseppina
Die Gelehrtenrepublik, von Arno Schmidt, Regie: Carlos Manuel, Rollen: Major Bancroft, Fliegende Köpfe, Charleys Uhr, Uspenskij
Clavigo, von Johann Wolfgang Goethe, Regie: Cornelia Crombholz, Rolle: Carlos
Karl Hetmann, der Zwergiese, von Frank Wedekind, Regie: Alexander Lang, Rolle: Fritz
Woyzeck, von Georg Büchner, Regie: Stéphane Braunschweig, Rolle: Andres
Kohlhaas, von Heinrich von Kleist, Regie: Carlos Manuel, Rolle: Herse
Frau Schlemihl und ihre Schatten, von Hans Neuenfels, Regie: Hans Neuenfels, Rolle: Heinrich
Ein Volksfeind, von Henrik Ibsen, Regie: Thirza Bruncken, Rolle: Billing
Ein Sommernachtstraum, von William Shakespeare, Regie: Armin Petras, Rolle: Tom Schnauz, Wand

Seit derSpielzeit 2001/2002 festes Ensemblemitglied des schauspielfrankfurt.

Spielzeit 2001/2002:
Gold - 92 bars in a crashed car, von Petzer Greenaway und Saskia Bodekke, Regie: Saskia Bodekke, Rolle: Video-"Talking-Heads"
Mit vollem Munde, von Wanda Golonka, Regie: Wanda Golonka
Kollateralschäden, von Feridun Zaimoglu und Günter Senkel
Fliegen auf der Zunge, von Werner Fritsch
La vie de bohème, nach dem gleichnamigen Film von Aki Kaurismäki und dem Roman von Henri Murger, Regie: André Wilms
Woyzeck, von Georg Büchner, Regie: Stéphane Braunschweig, Rolle: Andres
Raststätte oder Sie machen's alle, von Elfriede Jelinek, Regie: Monika Gintersdorfer, Rolle: Herbert
Wallenstein, von Friedrich Schiller und Gottfried Greiffenhagen, Regie: Anselm Weber, Rolle: Rittermeister Neumann, Wallensteins Adjutant, 2. Dragoner
Die Cenci, von Antonin Artaud, Regie: Dimiter Gotscheff, Rolle: Giacomo

Spielzeit 2002/2003:
Die Frankfurter Verlobung, von Matthias Beltz, Regie: Anselm Weber, Rolle: Polizist Benny
Maria Magdalena, von Friedrich Hebbel, Regie: Armin Petras, Rolle: Wolfram, ein Kaufmann
Die Schneekönigin, von Jewgenij Schwarz nach Hans Christian Andersen, Regie: Mark Zurmühle
Finnisch, oder Ich möchte dich vielleicht berühren, von Martin Heckmanns, Regie: Anna Schildt
Erreger, von Albert Ostermaier, Regie: Fanny Brunner

Spielzeit 2003/2004:
Die Logik des Zerfalls, von Samuel Beckett, Regie: André Wilms
Pinocchio, von Carlo Collodi, Regie: Martin Nimz, Rolle: Pinocchio
Salome, von Marc von Henning nach Oscar Wilde, Regie: Marc von Henning, Rolle: Nazarener

Spielzeit 2004/2005:
Die Räuber, von Friedrich Schiller, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Schwarz
Die Mondtücher, von F. K. Waechter, Regie: Anna Maslowski, Rolle: Theaterdirektor
Kollektives Lesen eines Buches mit Hilfe deer Imagination in Frankfurt, nach Das Eis von Vladimir Sorokin , Regie: Alvis Hermanis
Die Wildente, von Henrik Ibsen, Regie: Anselm Weber, Rolle: ein dünnhaariger Herr

In der Spielzeit 2004/2005 führte Jan Neumann am schauspielfrankfurt bei Goldfischen (Jan Neumann) und bei Herr Kolpert (David Gieselmann) Regie.

Spielzeit 2005/2006:
Die schmutzigen Hände, von Jean-Paul Sartre, Regie: Christiane J. Schneider, Rolle: Georg
Egmont, von Johann Wolfgang Goethe, Regie: Armin Petras, Rolle: Zimmermeister, Bürger von Brüssel
Dunkel allerorten (Ciemno Wszedzie), von Pawel Sala, Regie: Pawel Miskiewicz
Wer hat Angst vor Virginia Woolfe? von Edward Albee, Regie: Martin Nimz, Rolle: Nick

Spielzeit 2006/2007
Regie seines Bühnenwerks
Liebesruh im Kleinen Haus

Spielzeit 2007/2008
Regie der Stückentwicklung
Kredit im Kleinen Haus

Spielzeit 2008/2009
Regie seines Bühnenwerks
Herzschritt im Kleinen Haus

Jan Neumann ist seit der Spielzeit 2008/09 Hausregisseur am Nationaltheater Mannheim.

Eigene Stücke:
Die Nacht dazwischen
goldfischen
Liebesruh
Kredit
Herzschritt


Sabine Waibel
geboren 1972 in Wien.

Ausbildung am Konservatorium in Wien.

Theater (Auswahl)
Nach der Ausbildung freie Theater- und Filmarbeit: u.a. am
Ensembletheater in Wien beim Theaterfestival Avignon, am "BAT" der Ernst-Busch-Schule Berlin.

Festes Engagement am Theater der Landeshauptstadt St. Polten, Österreich

1997 - 2001 festes Engagement am Staatstheater Braunschweig.
Rollen dort u.a. die Hermione und deren Tochter in William Shakespeares Wintermärchen, die Natalie in Heinrich von Kleists Prinz von Homburg, Marianne in Ödön von Horvaths Geschichten aus dem Wiener Wald, Jelana in Anton Cechovs Onkel Wanja, sowie in Uraufführungen von Oliver Bukowski und Klaus Chatten.

Ab der Spielzeit 2001/2002 festes Engagement am Staatstheater Kassel.
Dort spielte sie u.a. die Agnes Sorel in Friedrich Schillers Die Jungfrau von Orleans (Regie: Armin Petras), diverse Rollen in der Uraufführung von Volker Brauns Limes. Mark Aurel (Regie: Sebastian Baumgarten), die Rosetta in Georg Büchners Leonce und Lena (Regie: Peter Kastenmüller), sowie die Rita in Armin Petras Inszenierung von Henrik Ibsens Klein Eyolf.

Seit der Spielzeit 2005/2006 freie Schauspielerin.

Waibel,Sabine©APEnglert

Sabine Waibel
Das Foto stammt aus dem schauspielfrankfurt Projekt “Between Work and Paradise”
by Alexander Paul Englert
©
Alexander Paul Englert

Schauspielfrankfurt
Spielzeit 2005/2006:
Wer hat Angst vor Virginia Woolf? von Edward Albee, Regie: Martin Nimz, Rolle: Martha

Spielzeit 2006/2007:
Hörst du mein heimliches Rufen von Thomas Jonigk, Regie: Tina Lanik, Rolle: Die junge Frau, ledig
Hexenjagd von Arthur Miller, Regie: Martin Nimz, Rolle: Elizabeth Proctor
Gotthelm oder Mythos Claus von Michael Lentz, Uraufführung, Regie: Christiane J. Schneider, Rolle: Roboterclaus
Hinkemann von Ernst Toller, Regie: Christof Nel, Rolle: Grete Hinkemann

Spielzeit 2007/2008
Die Wahlverwandtschaften, nach J.W. Goethe, Regie: Martin Nimz, Rolle: Charlotte
Ulrike Maria Stuart von Elfriede Jelinek, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Gudrun / Elisabeth
Gertrud nach dem Roman von Einar Schleef (eingeladen zum Berliner Theatertreff 2008); Regie: Armin Petras, Rolle: Gertrud 2
Sommergäste von Maxim Gorki, Regie: Martin Nimz, Rolle: Julija Filipowna
Rausch (Verbrechen und Verbrechen), Komödie von August Strindberg, Regie: Olaf Altmann, Rolle: Henriette

Spielzeit 2008/2009
Amphitryon nach Molière von Heinrich von Kleist, Regie: Florian Fiedler, Rolle: Alkmene
Herzschritt von Jan Neumann, Regie: Jan Neumann, Rolle: Sabine
Warum wir also hier sind von Michael Lentz, Regie: Niklaus Helbling, Rolle: Friederike
Opening Night nach dem Film von John Cassavetes, Regie: Armin Petras, Rolle: Susan (Carla)
Der Grimm-Code, urbaner Märchenhriller frei nach den gebrüdern Grimm, Regie: Simon Solberg
Die Stunde da wir nichts voneinander wussten von Peter Handke, Choreographie und Bühne: Wanda Golonka


www.schauspielfrankfurt.de (externer Link)

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