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Theater, Stückeinfo: Z

Zeit des Verschwindens
Nach dem gleichnamigen Roman von:
John von Düffel

Uraufführung: 2. April 2011 (Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt)

Zur Inszenierung des Freien Schauspiel Ensemle Frankfurt:

Premiere:
2. Aprill 11 (Uraufführung)

Regie: Reinhard Hinzpeter

Mit: Michaela Conrad, Adrian Scherschel,

Zeit des Verschwindens
Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt
Adrian Scherschel, Michaela Conrad
© Felix Holland

“Es gibt über jeden Menschen einen Satz, der ihn zerstört. Die meiste Zeit versucht man alles, damit er nicht ausgesprochen wird.” Ein Mann fährt Hunderte von Kilometern, um zum Geburtstag seines kleinen Sohnes zu Hause zu sein. Das ganze Jahr geschäftlich unterwegs, fühlt er sich als Fremder in der eigenen Familie. Aber ist es wirklich so, dass sein Kind ihn ablehnt und seine Frau in ihm einen Anderen liebt? Wird diese Autofahrt sein Leben verändern? – Ein halbes Leben lang hat Christina darunter gelitten, dass ihre Schwester immer die Bessere, die Stärkere, die Klügere war. Als diese plötzlich stirbt, ist es, als verlöre sie ihr anderes Ich. Sie zieht sich in sich selbst zurück. Ihr Freund Hendrik versucht, sie wieder in die Welt hinauszulocken. Aber sie wählt ihren eigenen Weg in die Freiheit... [© Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt]

www.freiesschauspiel.de

Zeit zu lieben, Zeit zu sterben
Von:
Fritz Kater

Uraufführung: 19. September 2002 (Hamburg, Thalia Theater Hamburg/Thalia in der Gaußstraße)

Auszeichnungen:
Mülheimer Dramatikerpreis 2003
Bei der Kritikerumfrage von „Theater heute" wurde Fritz Kater mit diesem Stück zum „Autor des Jahres 2003" gewählt.
Die Hamburger Uraufführungsproduktion (Regie: Armin Petras) wurde zum Berliner Theatertreffen 2003 eingeladen.

Zur Inszenierung am schauspielfrankfurt:
Kooperation mit der HfMDK Frankfurt am Main, Abteilung Schauspiel / Hessische Theaterakademie

Premiere: 17. Januar 09 (Schmidtstrasse 12)
Aufführungsdauer: ca. 2 Stunden, keine Pause

Regie:
Florian Fiedler
Grundraum: Maria-Alice Bahra, Jan Alexander Schroeder
Ausstattung: Maria-Alice Bahra
Musikalische Leitung: Günter Lehr
Dramaturgie: Nadine Vollmer
Ton, Beleuchtung, Technik: Marcel Heyde
Technische Einrichtung: Matthias Rößler, Joachim Schröder
Regieassistenz: Sophie Achinger
Ausstattungsassistenz: Katrin Bombe
Maske: Anke Scharlach
Requisite: Uschi Trella
Regiehospitanz: Nicole Leicher, Norma Schneider
Dramaturgiehospitanz: Nicole Peinz;
Ausstattungshospitanz: Alina Metz, Jana Saxler

Eine Jugend /Chor:
Marios Gavrilis, Katharina Hackhausen, Leonard Hohm, Yevgenia Korolov, Lucie Mackert, Moritz Pliquet, Victoria Schmidt, Raül Semmler, HendrikVogt

Ein alter Film/die Gruppe:
Mutter: Katharina Hackhausen
Vater / Hagen / Archivar: HendrikVogt
Onkel Breuer / Milan, Jolantas Mann: Raül Semmler
Peter: Leonard Hohm
Ralf, sein Bruder: Moritz Pliquet
Dirk / Herr Bühring-Uhle, Sportlehrer und Direkter: Marios Gavrilis
Adriana: Victoria Schmidt
Ina / Yvonne / Archivarin: Yevgenia Korolov
Jolanta, die Lehrerin: Lucie Mackert

Eine Liebe / Zwei Menschen:
Marios Gavrilis, Katharina Hackhausen, Leonard Hohm, Yevgenia Korolov, Lucie Mackert, Moritz Pliquet, Victoria Schmidt, Raül Semmler, HendrikVogt

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www.schauspielfrankfurt.de  www.hfmdk-frankfurt.de

Der zerbrochene Krug
Lustspiel

Von: Heinrich von Kleist
Uraufführung: 2. März 1808 (Weimar, Hoftheater)

Zur Inszenierung des Theater Willy Praml (FFM):

Premiere:
17. März 11
Aufführungen Herbst 11: Fr 28., Sa 29., So 30. Oktober, Do 03., Fr 04., Sa 26 und So 27.November 11

Regie: Willy Praml
Bühne/Kostüme: Michael Weber
Musikalische Einrichtung: Gregor Praml
Licht: Nico Rocznik
Ton: Oliver Blohmer

Besetzung:

Walther, Gerichtsrat:
Andreina Coatto
Adam, Dorfrichter: Michael Weber
Licht, Schreiber: Tino Leo
Frau Marthe Rull: Reinhold Behling
Eve, ihre Tochter: Gala Winter
Ruprecht, Eves Verlobter: Jakob Gail

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Der zerbrochene Krug
Theater Willy Praml, Frankfurt
Adam (Michael Weber, Walter (Andreina Coatto), Ruprecht (Jakob Gail)
© Seweryn Zelazny

Zwischen Holla und Hussahe liegt der Ort des Sündenfalls. Adam, der Dorfrichter, muss hier im Prozess den Täter ermitteln, der in der Nacht den Krug zerbrach. Den Krug, der unberührt in Eves Zimmer stand – bisher so sicher wie ihre Jungfräulichkeit.
Nun aber hat der Krug ein Loch.
Adams Täterschaft steht von Anfang an fest - für uns, die Zuschauer, (noch) nicht für die Beteiligten; die müssen alle erst selbst zur Erkenntnis gelangen - wie Adam, als er, von Eva verführt, verbotenerweise mit vom Baum der Erkenntnis aß. Und darum von seinem HERRN aus dem Garten Eden vertrieben worden war.
Den Spagat, Richter und Schuldiger zu sein in einer Person, führt uns Kleist in (s)einem LUST-SPIEL vor. [© Theater Willy Praml]

Karten: Theater Willy Praml, Tel+Fax: 069/43054734
theater.willypraml@t-online.de

www.theater-willypraml.de

Zum Teufel mit Goethe!
Ein Liederabend für Johann Wolfgang von Dietmar Loeffler

Uraufführung: 3. September 08 (Frankfurt/Main, schauspielfrankfurt)

Zur Inszenierung am schauspielfrankfurt:
Im Rahmen von »goethe ffm - Festwoche 2008«;
Kooperation von Schauspielfrankfurt, Freies Deutsches Hochstrft/ Frankfurter Goethe-Museum, Deutsches Füminstitut - DiF e. V. / Deutsches Filmmuseum Lind dem Kulturamt Frankfurt am Main

Premiere: 3. September 08 (Uraufführung)

Regie:
Dietmar Loeffler
Ausstattung: Florian Parbs
Licht: Frank Kaster
Video: Mathias Max Herrmann
Ton: Franziska Rudolphi, Joachim Steffenhagen
Dramaturgie: Jens Groß, Marcel Luxinger (Texte)
Regieassistenz: Liili-Hannah Hoepner
Bühnenbildassistenz: Anna Dischkow
Kostümbildassistenz: Katharina Tasch
Korrepetition: Bernhard Kießig
Inspizienz: Harald Reuter
Maske: Beate Bauer, Jan Bundil
Technische Einrichtung: Andreas Kremer
Technische Produktionsleitung: Laura van Haperen
Requisite: Markus Öhlinger
Regiehospitanz: Adrian Figueroa
Kostümbiidhospitanz: Jennifer Harig

Besetzung:

Rupert „Bubi" Beltz, Showmaster (GoTV):
Stefko Hanushevsky
Christina Fux:
Anita Iselin
Carla Gräfin von Kiesel:
Susanne Buchenberger
Margit Löschdörfer:
Sandra Bayrhammer
Elisa Splenditizio:
Sascha Maria Icks
Frank Finkwerder:
Dietmar Loeffler/ Bernhard Kiessig

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Zum Teufel mit Goethe! © AP Englert
Zum Teufel mit Goethe!
schauspielfrankfurt
Carla Gräfin von Diesel (Susanne Buchenberger) und Elisa Splenditizio (Sascha Maria Icks)
 im Hintergrund v.l.n.r.: Margit Löschdörfer (Sandra Bayrhammer), Rupert “Bubi” Beltz (Stefko Hanushevsky) und Christina Fux (Anita Iselin)
Foto:
Alexander Paul Englert

There’s no Business like Showbusiness … Diese Botschaft hat man mittlerweile auch in der Hochkultur verstanden. Es ist also kein Wunder, dass die Vergabe der Leitung eines neuen Goethe-Institutes als Show mit flottem Moderator und vor Publikum inszeniert wird. Der Wettbewerb wird eröffnet und vier Kandidatinnen brillieren mit Goethezitaten, klassischem Halbwissen, Polyglotterie und viel gesanglicher Kraft, um die Stelle zu erhalten. Im Verlauf dieses knallharten Ausscheidungsverfahrens entwickeln sich diese vier Frauen immer mehr zu ihrer jeweiligen Lieblingsfigur aus dem großen Goethe-Kosmos, während sie zugleich um ihre Stelle und um den Stellenwert von Bildung und Kultur kämpfen. [© schauspielfrankfurt]

www.schauspielfrankfurt.de

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