Theater, Stückeinfo: T
 

Zeit zu lieben, Zeit zu sterben
Von:
Fritz Kater

Uraufführung: 19. September 2002 (Hamburg, Thalia Theater Hamburg/Thalia in der Gaußstraße)

Auszeichnungen:
Mülheimer Dramatikerpreis 2003
Bei der Kritikerumfrage von „Theater heute" wurde Fritz Kater mit diesem Stück zum „Autor des Jahres 2003" gewählt.
Die Hamburger Uraufführungsproduktion (Regie: Armin Petras) wurde zum Berliner Theatertreffen 2003 eingeladen.

Zur Inszenierung am schauspielfrankfurt
Kooperation mit der HfMDK Frankfurt am Main, Abteilung Schauspiel / Hessische Theaterakademie

Premiere: 17. Januar 09 (Schmidtstrasse 12)
Aufführungsdauer: ca. 2 Stunden, keine Pause

Regie:
Florian Fiedler
Grundraum: Maria-Alice Bahra, Jan Alexander Schroeder
Ausstattung: Maria-Alice Bahra
Musikalische Leitung: Günter Lehr
Dramaturgie: Nadine Vollmer
Ton, Beleuchtung, Technik: Marcel Heyde
Technische Einrichtung: Matthias Rößler, Joachim Schröder
Regieassistenz: Sophie Achinger
Ausstattungsassistenz: Katrin Bombe
Maske: Anke Scharlach
Requisite: Uschi Trella
Regiehospitanz: Nicole Leicher, Norma Schneider
Dramaturgiehospitanz: Nicole Peinz;
Ausstattungshospitanz: Alina Metz, Jana Saxler

Eine Jugend /Chor:
Marios Gavrilis, Katharina Hackhausen, Leonard Hohm, Yevgenia Korolov, Lucie Mackert, Moritz Pliquet, Victoria Schmidt, Raül Semmler, HendrikVogt

Ein alter Film/die Gruppe:
Mutter: Katharina Hackhausen
Vater / Hagen / Archivar:
HendrikVogt
Onkel Breuer / Milan, Jolantas Mann:
Raül Semmler
Peter:
Leonard Hohm
Ralf, sein Bruder:
Moritz Pliquet
Dirk / Herr Bühring-Uhle, Sportlehrer und Direkter:
Marios Gavrilis
Adriana:
Victoria Schmidt
Ina / Yvonne / Archivarin:
Yevgenia Korolov
Jolanta, die Lehrerin:
Lucie Mackert

Eine Liebe / Zwei Menschen:
Marios Gavrilis, Katharina Hackhausen, Leonard Hohm, Yevgenia Korolov, Lucie Mackert, Moritz Pliquet, Victoria Schmidt, Raül Semmler, HendrikVogt

Besprechung auf kulturfreak.de

Darsteller der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Fachbereich Schauspiel:

Marios Gavrilis
Geboren: 1985
Staatsangehörigkeit: griechisch
Größe: 165 cm
Augenfarbe: blau/grau
Haarfarbe: dunkel
Sprachen: Griechisch, Deutsch, Englisch, Französisch (Grundkenntnisse)
Musik: Gitarre, Gesang, Banderfahrung

Ausbildung
08/1992 bis 07/1996 Freie Waldorfschule Braunschweig
08/1996 bis 07/1998 CJD Christophorusschule Braunschweig
08/1998 bis 07/1999 Pankrition Gymnasium Heraklion/Kreta in Griechenland
08/1999 bis 06/2005 Wilhelm-Gymnasium Braunschweig
06/2005 Allgemeine Hochschulreife (Abitur)
Juni 2006 Aufnahme in die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main

Film
Herbst 2004 Rolle des „Hotelportiers" im Kurzfilm Zimmer 13 von Kugland und Hinrichs.
Herbst 2007 Rolle des „Mehmet" im Kurzfilm „BLL'07" (Arbeitstitel) zum Thema „Zivilcourage"

Sprecherarbeiten und Engagements
Sprecher für die „Kinderuni" von Mercedes-Benz
Sprecher für die DVD „Kommunikationsfabrik Frankfurt"

Rollenstudium:
- Jimmy Porter - „Blick zurück im Zorn" (John Osborne)
- August - „Norway Today" (Igor Bauersima)
- Andri - "Andorra" (Max Frisch)
- Macbeth - "Macbeth" (William Shakespeare)
- Der Junge im Bus - "Der Junge im Bus" (Suzanne van Lohuisen)
- Valentin - „Faust l" (Johann Wolfgang von Goethe)
- Franz - „Katze l m ach er" (Rainer Werner Fassbinder)
- Sosias - „Amphytrion" (Heinrich von Kleist)
- Ossip - „Der Revisor" (Nikolaj Gogol)
- Ansgar - „Sieben Türen" (Botho Strauss)
- Der unauffällige Mann - „Die Zeit und das Zimmer" (Strauss)
- Azor - „Der Streit" (Pierre Carlet de Marivaux)
- Robbie „Shoppen und Ficken" (Mark Ravenhill)

Katharina Hackhausen
Bühnenerfahrung
2008/2009 Schauspiel Frankfurt
Hure - Drei Groschenoper - Bertolt Brecht und Kurt Weill - Andre Wilms
Mercy Lewis - Hexenjagd - Arthur Miller - Martin Nimz
Zeit zu lieben Zeit zu sterben - Fritz Kater - Florian Fiedler
2008 Brotfabrik Frankfurt
Monodramen Marathon ^
Constanze - nur ein bisschen geblutet - Zsuzsa Bank - Evelyn Becker
2008 Gallustheater Frankfurt am Main/HfMDK
Eskalation Ordinär - Werner Schwab - Regie: Evelyn Becker
Thalia Theater in der Gaußstraße (Regieschuletreffen)
Brennwerts Anverlobte - Eskalation Ordinär - Werner Schwab - Evelyn Becker
Komisches Duo - Lore und Gunilla Hein erklären die Welt
Improvisationstheater, Theatersport nach Keith Johnstone
2000 - 2006 Theaterensemble dell arte Kerpen:
Zwischenräume - Etienne de Wolf
Der trojanische Krieg findet nicht statt - Jean Giraudoux
Wenn du geredet hättest Desdemona, ungehaltene Reden, ungehaltener Frauen – Christine Brückner
Der Reigen - Arthur Schnitzler (1. Rhein - Erft - Theaterpreis)
Ein Sommernachtstraum - William Shakespeare
Havarie in Afrika - Oliver Czeslik
comedia Schauspielschule:
Acht Frauen - Robert Thomas:
Stück vom Ganzen - Arni Arnold
Emil und andere Detektive - frei nach Erich Kästner
Ein Mordsdrama – Eigenproduktion
Film und Fernsehen
Politesse - Der Tiger - Niki Stein (HR),
Rike - 13 Semester - Frieder Wittich
Im Studium gearbeitete Rollen:
Karin - Groß und Klein - Botho Strauß
Marie Steuber - Die Zeit und das Zimmer - Botho Strauß
Egle - Der Streit - Pierre de Marivaux
Marley - Motortown - Simon Stephens
May - Liebestoll - Sam Shepard
Tina - Die Frau von Früher Roland Schimmelpfennig
Chor der Autofahrer - Unschuld - Dea Loher
Die Frau des Blinden - Die Unsichtbare Sammlung (Erzählung) - Stefan Zweig
Brennwerts Anverlobte - eskaltion ordinär - Werner Schwab
Isabella - Maß für Maß - Wlliam Shakespeare
Chrysothmis - Elektra – Sophokles
Ismene -Antigone- Sophokles
Klara Hühnerwadel - Musik- Frank Wedekind
Medea - Mamma Medea - Tom Lanoye
Jeanne - Jeanne oder die Lerche - Jean Anouilh
Popo Martin - fette Männer im Rock - Nicki Silver
Eboli - Don Carlos - Friedrich Schiller
Annette - Genannt Gospodin - Philipp Löhle
Dani - Hamlett ist tot. Keine Schwerkrfaft - Ewald Palmetshofer
Mrs. Smith - Die kahle Sängerin - Eugene loneso

Rollen Aufnahmeprüfung
Julie - norway today - Igor Bauersima
Judith - Judith - Friedrich Hebbel
Stella - Stella - Johann Wolfgang von Goethe

Leonard Hohm
1990 Geboren in Friedberg (Hessen)
Größe: 1,85 m
Figur: schlank, schlacksig
Haarfarbe: braun/dunkelblond
Augenfarbe: braun
Sprachen: *
Deutsch, Englisch, Latein

Besondere Fähigkeiten:
Klavier, Schlagzeug, Gitarre, Fechten, Bühnenkampf, Jonglieren, Gesang (Bass/Bariton), Tanz, Akrobatik, Aikido

Schauspielerische Ausbildung
seit 2006 Schauspielstudium an der HfMDK Frankfurt am Main
2007 Unterricht bei Keith Johnstone
2004 Jungendschauspielschule TASK in Bremen
2002 privater Schauspielunterricht bei Magarethe Backhaus im Ki/Ju-Theater Frankfurt am Main

Musikalische Ausbildung
2001 - 2003 Laienabteilung des Dr. Hoch1 s Konservatorium (Schlagzeug, Klavier)
1994 - 2001 Musikschule Maintal (Schlagzeug, Klavier)

Bühnenerfahrung
2007 Szenische Lesung am Thalia Theater Hamburg im Rahmen der Autorentheatertage
Vater - Der Tag als Mama auf den Leuchtturm stieg - Gilles Granouillet
2005 - 2006 kleinere Projekte in den Bereichen Lesung, Film, Performance
2005 - 2007 Spieler und Regisseur des Theaterduos KAT (Mitbegründer)
Bruce - Lust oder Liebe - David S. Craig, Robert Morgan
Fiktion (2. Mörder) - Shakespeare, Mörder, Pulp & Fiktion - John von Düffel
Fred - Marathon - Tony Dunham
Norbert Gruber - Die wunderbare, wunderbare, sexy Welt der Theaters - Tony Dunham
Improvisations- und Straßentheater
2004 - 2006 Jungendclub der Landesbühne Niedersachsen Nord
Sven Sommerland - Eins auf die Fresse - Rainer Hachfeld
Thomas Müller - Swing Heil - Frank Fuhrmann
Manuel - Verdorben - Frank Fuhrmann nach dem Film "Some Girls"
Improvisations- und Forumtheater
2004 - 2006 Theater AG sowie Kabarett AG
Mesrou - Der Streit - Pierre de Marivaux
Knabe - Ein Sommernachtstraum - William Shakespeare
Diverse Rollen in: Bratwurstfest im Mumienfrühling; Kindheitstrauma Ostfriesland
Improvisationstheater
2004 - 2006 Künstlerischer Leiter der Theater AG für die Klassen 5-7
Regie - Denk dir mal was schönes aus – Eigenproduktion
2003 Jugendclub JAGO des Schauspielfrankfurt
Die arabische Nacht - Roland Schimmelpfennig (Umzug vor Premiere)
1999 - 2002 Kindertheatergruppe der Kirche
Oberen - Ein Sommernachtsspiel - Christoph Goy nach Shakespeare
Prof. Rieselmann - Der letze Schlag der Knackerbande - Lothar Kraut
Dr. Hieronymus Lux - Das Hemd des Glücklichen - James Krüss
Martin - Skt. Martin
Joseph – Krippenspiel

Film Fernsehen Sprechen
2006 "Und ob..." - Kurzfilm - Rolle: Pilot - Regie Hendrik Töpfer
2005 "Two too much" - Kurzfilm - Rolle: Dealer - Regie: Wyn Tiedmers
2006 "Das Wattenmeer"- Interaktive Lern-und Spielhomepage - deutscher Sprecher der Lehrfilme

Im Studium gearbeitete Rollen
Hamletdarsteller - Die Hamletmaschine - Heiner Müller
Frank - Die Zeit und das Zimmer - Botho Strauß
Er (Hochzeitsabend) - Sieben Türen - Botho Strauß
Bote - Sieben Türen - Botho Strauße
Heinrich - Blaubart - Hoffnung der Frauen - Dea Loher
Danny - Motortown - Simon Stephens
Paul - Katzelmacher - Rainer Werner Fassbinder
Chor der Autofahrer - Unschuld - Dea Loher
Vater - Der Tag als Mama auf den Leuchtturm stieg - Gilles Granouillet
Der Blinde - Die Unsichtbare Sammlung (Erzählung) - Stefan Zweig
Roelle - Fegefeuer in Ingolstadt - Marie-Luise Fleißer

Rollen Aufnahmeprüfung
Kaspar Hauser - Ich, Kaspar - Thorsten Böhner
Orest - Die Fliegen - Jean-Paul Satre
Hamlet - Hamlet - William Shakespeare
Romeo - Romeo und Julia - William Shakespeare
Kind - Unter Eis - Falk Richter

Yevgenia Korolov
Lebenslauf
Geboren: 1985 in Charkow
Abitur: 2006 Geschwister-Scholl Gymnasium, Düsseldorf Fremdsprachen: Deutsch, Russisch als Muttersprache Englisch (10 Jahre) Latein (5 Jahre) Hebräisch(3 Jahre)

Theater:
2002 Improvisationstheater am LOS Center in Düsseldorf Leitung Simon Steimel
2003 Improvisationstheater am Kinder und Jugendschauspielhaus Leitung Sven Post
Tanztheaterproduktion „the end of an affair" am Forum Freies Theater in Düsseldorf,
Einladung zu Spielarten 2002, Nominierung für den Jugendkulturpreis
2004: Performance „Aspiranten" am Forum Freies Theater
Juni 2004- heute: Performance in der Tanztheaterproduktion „adieu"
Gastspiele: Tanzplattform Deutschland, Impulse, Hebbel am Ufer (Berlin), Gessnerallee
(Zürich), Festival spieen (Graz), theaterzwang (Dortmund) - Gewinner des Jugendjurypreises, Theatertreffen der Jugend (Berlin), Explosiv (Bremen), Grenzgänger (St. Vith, Belgien), Mousonturm (Frankfurt)
2006 Performance "Sehnsucht", Forum Freies Theater Düsseldorf

Film:
Die Mücke (Regie: Martin Baltscheit),
Schleudergang (Regie: Cecilia Gläsker),
Besoin de la vie tragique (Regie: Banu Kepenek / Super 8)

Lucie Mackert
Größe: 175 cm
Haarfarbe: blond
Augenfarbe: blau
Geboren: 1987 in Kirchheimbolanden (D)
1 997-2006 Besuch des Gymnasiums „Leininger Gymnasium Grünstadt"
09/2002 - 1 2/2002 Besuch der katalanisch- und spanischsprachigen Schule „I.E.S. Santanyi" in Santanyi, Mallorca, Spanien
03/2006 Allgemeine Hochschulreife, 0 1,7
seit 10/2006 Studiengang Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
Frankfurt/ Main
INSTRUMENTE: Klavier, Gitarre, Schlagzeug, Klarinette, Banjo, Gesang
SPRACHEN: Deutsch, Spanisch, Französisch, Englisch, Katalanisch, Portugiesisch

ROLLEN: Vorsprechen Aufnahmeprüfung Frankfurt:
Elekra (Elektra-Hugo von Hofmannsthal)
Gretchen (Faust l - Johann Wolfgang von Goethe)
Eine Kunstgewerblerin (Don Jüan kommt aus dem Krieg - Ödön von Horväth)
PRODUKTIONEN:
Grundschule Weisenheim am Berg: - Maria in „Das Krippenspiel" (1995)
Hauptsolosängerin in „Die Vogelhochzeit" von Rolf Zuckowski (1996)
Neue Musik AG Grünstadt (Auszug):
„9.November" (Bernhard König), 2000 Grünstadt, Leipzig
„Plenarmusik" (Bernhard König-Komposition/ Nancy Seitz-Mclntyre- Choreographie), 2002, Landtag Mainz
„Tafel N" (Manos Tsangaris) , 2002 München, Kaiserslautern, Grünstadt
„Bone Meets Noises" (Nancy Seitz-Mclntyre/ Neue Musik AG Grünstadt), 2002/03
Kammerspiele Mainz, Darmstadt, Mannheim, Brünn(cz)
„Hotel Bellevue" (Bernhard König), Berlin (Schloss Bellevue)
„Movimento Futurista" (Nancy Seitz-Mclntyre, Silke Egeler-Wittmann), 2005 Kammerspiele Mainz
„Musicircus" (John Cage), Pfalzbau Ludwigshafen/ Rhein
Theatergruppe Lessing-Projekt (C. Stepp):
Tellheim(weibL) in einer umgearbeiteten Fassung des Stückes „Minna von Barnhelm" nach G.E.Lessing, 2004 Grünstadt

EIGENE PROJEKTE:
1998-2006 Schlagzeug, Gitarre, Bass, Banjo, Klavier und Gesang in diversen Bands
2005 zweichwöchiges Praktikum Regieassistenz im Staatstheater Mainz bei Regisseurin Heidi Pohl (Produktion: „Die Fastnachtsposse")
2005 „Wiener Lieder" Rezitationsabend mit Robert Selinger (Flügel)
2006 Klavierbegleitung des Gesangsvereins „MGV Frohsinn Gundheim" bei diversen Wettbewerben

Moritz Pliquet
geboren am 9. April 1986 in Dortmund
Abitur 2005
Instrumente:
E-Bass, Grundkenntnisse in Klavier, Schlagzeug
seit 2006 Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt/Main
Bühnenerfahrung:
ab 1998: Junges Schauspielhaus Bochum: Teilnahme an mehreren Jugendclubs
2003 - 2006: „Die Physiker" (Adolf-Friedrich) von F. Dürrenmatt; Schauspielhaus Bochum, Regie: David Mouchtar-Samourai
Sommerschule für Theater in Graz 2004
"Ganze Tage - Ganze Nächte" (Mousse) von Xavier Durringer, Schauspiel Dortmund, Studio; Regie: Öle-Georg Graf
„Oliver Twist" (Dick, Tobey) nach Charles Dickens im Schauspiel Dortmund; Regie: Andreas Gruhn
„Shining City" (Laurence) von Conor McPherson; Regie: Patricia Benecke, Schauspiel Dortmund, Studio
Regieassistenz bei „Eine Zeit in der Hölle" nach Arthur Rimbaud; Regie: Manuel Harder, Schauspiel Dortmund, Probebühne 3

Victoria Schmidt
Geboren: 1986
Geburtsort: Hannover
Nationalität: Deutsch
Abschluss: Abitur 2006 am Geschwister- Scholl Gymnasium Berenbostel
Sprachen: fließend Englisch Französisch /-

Theater:
1993-1997: Grundschultheater
1997-2003: Musical/Theater-AG (hauptsächlich Stücke von Wolfgang König)
1997: „Der kleine Elefant"(dazugeschriebene Rolle: Geier)
1998: „Und er leuchtet doch" (Rolle: Trinker)
2000: „Die Zauberharfe" (Rolle: Minister Limerick)
2002:"La piccola Banda" (Rolle: Kater G.G.S.)
2003: "Krach bei Bach" (Rolle: Bachs Frau)
seit 2001 Mitglied in der freien Theatergruppe MOA-Theater (MOA: mobiles open-air-Theater):
2001: „Viel Lärm um nichts", W. Shakespeare (Rolle: Ursula)
2002: „Romeo und Julia", W. Shakespeare (Rolle: Magd)
2003: „Verlorene Liebesmüh", W. Shakespeare (Rolle: Katharine)
2004: „Die lustigen Weiber von Windsor", W. Shakespeare (Rolle: Anne Page)
2005: „Der Sturm", W. Shakespeare (Rolle: Ariel)
2006: „Baal", B. Brecht (Rolle: Sophie Dechant)
2003: Workshop „Sommernachtstraum",W. Shakespeare, Regie: Marc Prätsch
2008: "Jugend ohne Gott" - schauspielfrankfurt/HfMDK-Frankfurt

Film: 
Frühjahr 2005: „Venita", Franziska Stünkel

Raül Semmler
Geboren: 1984
Geburtsort: Jenna
Sprachen: Englisch
Nationalität: Deutsch
Abschluss:
2000 Schauspiel- und Gesangunterricht (privat)
2004 Abitur
2004-2006 Schauspiel- und Sprechunterricht (privat)
seit 2006 Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main

Kino (Auswahl)
2008: Die Päpstin (Pope Joan), Regie: Sönke Wortmann, Rolle: Valentinus, Kinofilm
2008: 13 Semester, Regie: Frieder Wittich, Rolle: JO, Kinofilm
2006: Das Beste an Deutschland, Regie Tomaß Tomson
2003: Abhaun!, Regie: Christoph Wermke, Rolle: NICO (HR), Kurzfilm
- FBW-Prädikat wertvoll Filmfest Dresden 2004, Bester Kurzspielfilm Kurzfilmfestival Hamburg 2004, Jameson Short Film Award 2004 IKFF Hamburg, nominiert für den deutschen Kurzfilmpreis 2004 2002: Baden Baden, Regie: Sebastian Ko, Rolle: JERRY
- nominiert 2004 für Max Ophüls-Preis
2001: Respekt, Regie: Erik Winkler, Rolle: LARS, Kurzfilm
2001: Nachtschwimmen, Regie: Marcus Engel, Rolle: ALEX, Kurzfilm
- First prize European competition, Jaques-Tati trophy, Images en Region - Vendöme Film Festival, 2002 in Vendöme, Frankreich; Runner-up, 2. Platz. Dances With Films 2002 in Los Angeles, USA

TV (Auswahl):
2006, Ein Engel für Alle, Regie: Marc Andreas Bochert, Rolle: Engel Amadeus (HR)
2006, Peter Licht: Das absolute Glück, Regie: Jakob Hüfner und Jörn Hintzer: PAUL (HR)
Musikvideo
2004, Typisch Mann, Regie: Ulli Baumann, Rolle: Felix ZDF
2003, Sabine, Regie: Patrick Winczewski, Rolle: Nicklas ZDF
2001, Dr. Sommerfeld - Neues vom Büllowbogen, Regie: Karsten Wichniarz, Rolle: Junge 1 ARD
2000, Polizeiruf 100 - Bei Klingelruf Mord, Regie Andreas Kleinert, Rolle: Schüler ZDF

Theater (Auswahl)
2009, zeit zu lieben zeit zu sterben, Regie: Florian Fiedler, Schauspielfrankfurt
2008, Die Sonne in deinem Scheißhotel ist doch selbst gemalt, Regie: Stephan Seidel, Rolle: Kameramann, Festival Junger Talente (Offenbach)
2008, Intravenös, Regie: Natalie Schramm, Rolle: Joe, Final Destination
2008, Deine Liebe ist vielleicht tragischer als meine, aber nicht dein Tod nach Racines „Phädra", Regie: Stefan Seidel, Rolle: Theramen (HR)
2007. Jugend ohne Gotte, Regie: Julia Hölscher, Rolle: Z, Schauspielfrankfurt

Szenische Lesungen
2008. schauspielfrankfurt/schmidtstrassel 2, Jugend ohne Plot, Regie: Felix Meyer-Christian, Rolle: Punker (HR)
2007, Frankfurt- Goethesparziergang, Regie: Hildeburg Schmidt, Rolle: Goethe HR

Im Studium gearbeitete Rollen
Othello - Othello - William Shakespeare  ,
Kreon - Antigone – Sophokles
Der kleine Mönch - Das Leben des Galilei - Bert Brecht
Ki Leh Munka Du - Turandot - Bert Brecht
Prinz v. Homburg - Der Prinz von Homburg - Heinrich von Kleist
Biff - Tod eines Handlungsreisenden - Arthur Miller
Mann - Furchst und Hoffnung in Deutschland - Franz X. Kroetz
Jürgen - Die Zeit und das Zimmer - Botho Strauß
Olaf - Die Zeit und das Zimmer - Botho Strauß
Mesrin - Der Streit - Pierre de Marivaux
Mesrou - Der Streit - Piere de Marivaux
Chor der Autofahrer - Unschuld - Dea Loher
Der Händler - Die Unsichtbare Sammlung - Stefan Zweig
Sebastian - Ein Kinderspiel - Martin Waiser

Rollen Aufnahmeprüfung
Biff - Tod eines Handlungsreisenden - Arthur Miller
Lopachin - Der Kirschgarten - Anton Tschechow
Prinz - Prinz von Homburg - Heinrich von Kleist
Bishop - Fette Männer im Rock - Nicky Silver

HendrikVogt
Geburtsdatum: 1986
Sprachen: Englisch, Russisch
Schultheater:
Pantalone - „Der Diener zweier Herren" von Carlo Goldoni
Kreon -„Antigone" von Sophokles
Weinberl -„Einen Jux will er sich machen" von Johann Nestroy

2000-2005 Produktionen beim Theater Szene 93
Peter van Daan - „Das Tagebuch der Anne Frank" von Frances Goodrich
Ulli -„Black Heaven- Eine Drogenkarriere" von Peter Haus
Peter -„Der gestiefelte Kater" von den Gebrüdern Grimm
Der Tod -„Jedermann" Hugo von Hofmannsthal
Skipo - Freie Produktion:: „Und als die Erde brannte..." von Michael Ramlose
2002 Comedia Colonia „Zwischenfälle", Improvisationstheater
ab 2000 Schauspielunterricht: z.B: Theaterakademie Köln, Comedia Colonia, Young Acting
Accomplices
ab 2004 Gesangsunterricht

Vorsprechrollen Aufnahmeprüfung:
1. Herr - Aus dem Worschatz unserer Kämpfe, Waiser
Ferdinand - Kabale und Liebe, Schiller
Marcus Antonius - Julius Caesar, Shakespeare

www.schauspielfrankfurt.de  www.hfmdk-frankfurt.de

Zum Teufel mit Goethe!
Ein Liederabend für Johann Wolfgang von Dietmar Loeffler

Uraufführung: 3. September 08 (Frankfurt/Main, schauspielfrankfurt)

Zur Inszenierung am schauspielfrankfurt:
Im Rahmen von »goethe ffm - Festwoche 2008«;
Kooperation von Schauspielfrankfurt, Freies Deutsches Hochstrft/ Frankfurter Goethe-Museum, Deutsches Füminstitut - DiF e. V. / Deutsches Filmmuseum Lind dem Kulturamt Frankfurt am Main

Premiere: 3. September 08 (Uraufführung)

Regie:
Dietmar Loeffler
Ausstattung: Florian Parbs
Licht: Frank Kaster
Video: Mathias Max Herrmann
Ton: Franziska Rudolphi, Joachim Steffenhagen
Dramaturgie: Jens Groß, Marcel Luxinger (Texte)
Regieassistenz: Liili-Hannah Hoepner
Bühnenbildassistenz: Anna Dischkow
Kostümbildassistenz: Katharina Tasch
Korrepetition: Bernhard Kießig
Inspizienz: Harald Reuter
Maske: Beate Bauer, Jan Bundil
Technische Einrichtung: Andreas Kremer
Technische Produktionsleitung: Laura van Haperen
Requisite: Markus Öhlinger
Regiehospitanz: Adrian Figueroa
Kostümbiidhospitanz: Jennifer Harig

Besetzung:

Rupert „Bubi" Beltz, Showmaster (GoTV):
Stefko Hanushevsky
Christina Fux:
Anita Iselin
Carla Gräfin von Kiesel:
Susanne Buchenberger
Margit Löschdörfer:
Sandra Bayrhammer
Elisa Splenditizio:
Sascha Maria Icks
Frank Finkwerder:
Dietmar Loeffler/ Bernhard Kiessig

Besprechung auf kulturfreak.de

Zum Teufel mit Goethe! © AP Englert
Zum Teufel mit Goethe!
schauspielfrankfurt
Carla Gräfin von Diesel (Susanne Buchenberger) und Elisa Splenditizio (Sascha Maria Icks)
 im Hintergrund v.l.n.r.: Margit Löschdörfer (Sandra Bayrhammer), Rupert “Bubi” Beltz (Stefko Hanushevsky) und Christina Fux (Anita Iselin)
Foto:
Alexander Paul Englert

There’s no Business like Showbusiness … Diese Botschaft hat man mittlerweile auch in der Hochkultur verstanden. Es ist also kein Wunder, dass die Vergabe der Leitung eines neuen Goethe-Institutes als Show mit flottem Moderator und vor Publikum inszeniert wird. Der Wettbewerb wird eröffnet und vier Kandidatinnen brillieren mit Goethezitaten, klassischem Halbwissen, Polyglotterie und viel gesanglicher Kraft, um die Stelle zu erhalten. Im Verlauf dieses knallharten Ausscheidungsverfahrens entwickeln sich diese vier Frauen immer mehr zu ihrer jeweiligen Lieblingsfigur aus dem großen Goethe-Kosmos, während sie zugleich um ihre Stelle und um den Stellenwert von Bildung und Kultur kämpfen. [© schauspielfrankfurt]

www.schauspielfrankfurt.de

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