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Die Quelle oder: G8 transparent gemacht Von: Marcel Luxinger
schauspielfrankfurt in Koproduktion mit der Compagnie für präemptive und nachhaltige Auseinandersetzung (PNAC) Berlin und dem Hebbel-am-Ufer (HAU) Berlin in
Zusammenarbeit mit dem Societaetstheater Dresden, unterstützt von der Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten Berlin.
Premiere Frankfurt:
28. März 2007 (Uraufführung, schauspielfrankfurt, Glas Haus)
Regie: Lilli-Hannah Hoepner
Djamillah Meisleitner: Anne Müller
Stephan Schnitz: Marcus Reinhardt Adrian Karge-Wieseling: Robert Schupp
„Die Globalisierung hat uns alle zu Nachbarn gemacht. Jeder, und jede, von uns muss sich überlegen und anschließend entscheiden, ob er oder sie ein guter Nachbar oder
eine gute Nachbarin sein will.“ (Stephan Schnitz)
„Warum wollen wir uns bloß so schlecht fühlen?“ (Bodo Graf Roxfeldt)
Die Compagnie für präemptive und nachhaltige Auseinandersetzung (PNAC) lädt ein zur Podiumsdiskussion
Globale Ungerechtigkeit, globale Klimaveränderung, globale Märkte, globales
Elend, globaler Fortschritt: Die Globalisierung, es gibt sie, sie ist da, wir brauchen sie nicht weg zu diskutieren, wir können auch nicht um sie herum leben, wir sind ein Teil von ihr. Wie
müssen wir mit der Globalisierung umgehen, damit sie zum Segen und nicht zum Fluch wird?
Adrian Karge-Wieseling, (Politjournalist und TV-Moderator) im Gespräch mit Bodo Graf Roxfeldt (Alt-Bundesminister und Aufsichtsratsvorsitzender Claustrop & Karg)
und Stephan Schnitz (Forum 07 und Alternatives Zukunftsmoratorium ALZUMO)
Zu PNAC Die Compagnie für präemptive und nachhaltige Auseinandersetzung (PNAC) wurde 2003
gegründet. Ihre politisch-dokumentarischen Projekte "Think Tank oder: wie ich mit Macht die Welt verbesserte", "Think Tank oder: believe in Compassion" und "Think
Tank oder: choosing Sides", "Think Tank oder: the Taste of Victory" und "Kriech oder: Orientierungshilfe für den Wertekompass" wurden am Berliner Theater unterm Dach
und am Hebbel-am-Ufer Berlin (HAU) produziert und gastierten als provokativer, an- und aufregender Kommentar zum politischen Zeitgeschehen in vielen Orten (Leipzig, Düsseldorf, Dresden,
Bochum, Zürich, Köln, Frankfurt, Mülheim, Jena u.a.), wo sie zu einigen, mitunter hitzigen Publikumsgesprächen Anlass gaben.
PNAC wurde zu den wichtigsten Festivals des freien Theaters
eingeladen: Impulse (mit "Kriech oder: Orientierungshilfe für den Wertekompass") und Festival Politik im Freien Theater (mit "Think Tank oder: the Taste of Victory").
Mit PNAC fest assoziiert sind Marcel Luxinger (Texte, Einrichtung), Katrin Hieronimus (Bühne), Katharina Beth (Kostüme), Anne Müller, Renate Regel, Robert Schupp, Marcus Reinhardt
(Performance) u.a.
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Die Quelle oder: G8 transparent gemacht schauspielfrankfurt Djamillah Meisleitner (Anne
Müller), Adrian Karge-Wieseling (Robert Schupp) & Stephan Schnitz (Marcus Reinhardt) Foto: schauspielfrankfurt
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Lilli-Hannah Hoepner
Regie, geboren 1980 in Berlin.
Ausbildung
1999 Abitur in Singen 2001 - 2005 Regiestudium an der Otto-Falckenberg-Schule in München, inkl. Sprech- und Gesangsunterricht, Beleuchtungspraktikum bei Max Keller (Münchner Kammerspiele)
Inszenierungen von Stücken von Pinter, LaBute und Euripides, Mitwirkung als Schauspielerin in verschiedenen Inszenierungen (u.a. Münchner Kammerspiele)
Diplominszenierung „Antigone" (nach Sophokles). 2004/05 Regieassistentin an den Münchner Kammerspielen
Assistenzen und Hospitanzen u.a. bei den Regisseuren Sebastian Nübling, Lars-Ole Walburg, Friederike Heller, Peter Kastenmüller, Florian Fiedler, Corinna von Rad
Eigene Inszenierungen:
2003 Co-Regie, sowie Mitwirkung bei der Performance „Brecht morreu" im Teatro SESC Copacabana in Rio de Janeiro
2004 „Beijo no asfalto" von Nelson Rodriguez im Teatro SESC Copacabana in Rio de Janeiro 2006 „Otelo - o alemäo do Brasil", eigene Bearbeitung des Shakeseare-Stückes, am
Teatro SESC Copacabana in Rio de Janeiro. Gastspiele in Deutschland am Münchner Volkstheater und am schauspielfrankfurt
Am Schauspielfrankfurt
Spielzeit 2006/2007 Engagement am Schauspielfrankfurt als Regieassistentin
Inszenierungen Die Quelle oder: G8 transparent gemacht von Marcel Luxinger, Uraufführung
sowie Regie bei Hundeherz nach der Novelle von Michail Bulgakow, nachtschwärmer (Premiere: 27. April 2007)
Marcus Reinhardt Schauspielausbildung in Saarbrücken, Engagements an verschiedenen Theatern und freien Spielstätten (Kampnagel Hamburg, Hebbel-am-Ufer und Sophiensaele Berlin), seit
2000 in Berlin als freier Schauspieler für Theater, Film und Funk. Mitglied der Compagnie für präemptive und nachhaltige Auseinandersetzung (PNAC) und Teilnahme an den
bisherigen Projekten "Think Tank oder: choosing Sides", "Think Tank oder: the Taste of Victory" und "Kriech oder: Orientierungshilfe für den Wertekompass".
schauspielfrankfurt: Die Quelle oder: G8 transparent gemacht von Marcel Luxinger, Uraufführung, Regie: Lilli-Hannah Hoepner, Rolle: Stephan Schnitz
Robert Schupp Schauspielausbildung in Liege und Leipzig, Engagements an verschiedenen Theatern (Dresden) und freien Spielstätten. Heute lebt er als freier Schauspieler in Berlin. Diverse
Film- und TV-Rollen (u.a. Dresden, Reine Formsache, Der rote Kakadu). Mitglied der Compagnie für präemptive und nachhaltige Auseinandersetzung (PNAC) und Teilnahme an
den bisherigen Projekten "Think Tank oder: wie ich mit Macht die Welt verbesserte", "Think Tank oder: believe in Compassion", "Think Tank oder: choosing Sides", "Think Tank
oder: the Taste of Victory" und "Kriech oder: Orientierungshilfe für den Wertekompass".
schauspielfrankfurt:
Die Quelle oder: G8 transparent gemacht von Marcel Luxinger, Uraufführung, Regie: Lilli-Hannah Hoepner, Rolle: Adrian Karge-Wieseling
www.schauspielfrankfurt.de
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