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Theater: Macbeth

Macbeth
Tragödie

Von: William Shakespeare
Entstanden:  um 1606
Erste dokumentierte Aufführung: 1611 London (Globe Theatre)
Deutsche Übersetzungen gibt es u. a. von: Christoph Martin Wieland, Dorothea Tieck, und Thomas Brasch.

Zur Inszenierung am Schauspielhaus Chemnitz:

Premiere:
21. März 09

Regie: Bruno Cathomas
Bühne: Hugo Gretler
Kostüme: Elke von Sivers
Musik: Radar

Macbeth: Bernhard Conrad
Lady Macbeth: Bettina Schmidt
Banquo: Wenzel Banneyer
Lennox: Karl Sebastian Liebich
Rosse: Urs Rechn
Pförtner: Tilo Krügel
Macduff: Michael Pempelforth
Duncan: Bernd-Michael Baier
Malcolm: Nikolaus Barton
Lady Macduff: Daniela Keckeis
Macduffs Sohn: Sebastian Tessenow
Banquos Sohn: Michael Ruchter
Drei Hexen: Mädchen der Statisterie der Theater Chemnitz

Mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins der Theater Chemnitz und der Sparkasse Chemnitz

Zum Stück
Eine Schlacht. Ein Blutrausch. Einer, der als Held hervorgeht.

Macbeth hat für seinen König den Sieg über die Aufständischen errungen. Auf dem Weg aus der Schlacht trifft er auf drei Hexen, die ihm prophezeien, dass er der nächste König werden soll. Als Lady Macbeth von den Vorhersagen erfährt, entwerfen die beiden einen Mordplan. Sie werden den Prophezeiungen nachhelfen. Macbeth tötet in der darauf folgenden Nacht König Duncan und wird selber neuer König.
Die Welt gerät aus den Fugen. Es gibt kein Zurück mehr. Das Morden muss weitergehen. Alle, die Verdacht schöpfen, alle, die ihm den Thron streitig machen könnten, müssen beseitigt werden. Immer dicker klebt das Blut an Macbeth’ Händen, immer tiefer watet er in den Abgründen seiner Schreckensherrschaft. Noch als sich ein Heer formiert, um seinem Treiben ein Ende zu setzen, kämpft Macbeth für den Erhalt seiner Macht und will nicht glauben, dass er die Prophezeiung der Hexen auch missverstanden haben könnte. In einem letzten erbitterten Zweikampf muss er der Wahrheit ins Gesicht sehen …

Shakespeare entwirft in einem seiner letzten Stücke eine Welt, die ins Chaos gleitet. Die Verführbarkeit der Menschen und die Faszination des Bösen erhalten hier ebenso Gestalt wie die Unentrinnbarkeit aus einer zerstörerischen Eigendynamik. Wie in einem Alptraum werden Werte und Normen außer Kraft gesetzt, die die Zivilisation vor ihren eigenen wilden Trieben schützt.

Zur Inszenierung
Noch vor wenigen Monaten stand der Regisseur Bruno Cathomas selbst als Schauspieler in der Rolle des Macbeth auf der Bühne des Züricher Schauspielhauses. Anders als die Verlagerung der Tragödie in die Welt der Börsenspekulationen in der Züricher Inszenierung, setzt Bruno Cathomas in seiner Lesart ganz auf die unbändig archaische Kraft der Geschichte. Dafür hat er sich für die kraftvolle Neuübersetzung von Thomas Brasch entschieden, die mit ihren modernen wirkungsmächtigen Sprachbildern dem shakespeareschen Original nichts von seiner rauschhaften Poesie nimmt. 

Das abgründige Geschehen wird in der Chemnitzer Fassung auf eine kleinere Anzahl an Figuren konzentriert, so dass die Geschichte des Macbeth geradliniger, gleichzeitig aber auch dichter erzählt werden kann und sich spielerische Freiräume öffnen, in denen den Schauspielern eine schärfere Konturierung ihrer Figuren ermöglicht wird. Eine Atmosphäre gärender und lähmender Brutalität wird generiert, die sich bei jedem anders entlädt. Für jede der Figuren stellt sich damit auch die Frage nach der eigenen und der gesellschaftlichen Realität, nach Selbstwahrnehmung und Projektion. Gut und Böse werden so zwei Seiten ein und derselben Medaille.

Das Bühnenbild von Hugo Gretler spiegelt diesen Konflikt wieder: Ein skelettartiges Gerüst, das durch den Druck der Außenwelt fast in sich zusammenstürzt. Ein Raum, in dem schon das Atmen schwerfällt, erst recht das Leben. Ein Raum, der nicht zuordenbar ist, so deformiert, dass er ein Nirgendwo abbildet. In diesem Nirgendwo prallen Zivilisation und Barbarei immer wieder aufeinander und stürzen die Figuren nicht nur in Krisen mit sich selbst, sondern auch mit dem Verhältnis zu denen, die ihnen am nächsten stehen und denen, die sie fürchten und hassen. Nichts ist so wie es scheint, alles ändert sich beständig und über allem schwebt das Beil des Henkers.

Die Band Radar, die live bei allen Aufführung spielt, bietet nicht nur eine weitere Ebene der Verdichtung an. Sie nimmt Einfluss auf das Geschehen und wird vom Geschehen beeinflusst. Sie hat das gleiche Handlungsstimmrecht wie die Schauspieler und wird somit nicht nur integrativer Bestandteil, sondern Akteur in einer morbiden Welt, in der nur der Untergang sicher scheint.

Übrigens darf man in England dieses Stück nie beim Namen nennen. Es heißt dort nur „Das schottische Stück“. Dem Aussprechen des Titels sollen negative Kräfte anhängen.


Künstlerisches Team

Bruno Cathomas (Regie)
Bruno Cathomas, 1965 in Laax, Graubünden, geboren, studierte nach seiner Schlosserlehre an der Schauspiel-Akademie-Zürich. Er ist vor allem als Schauspieler bekannt. Zunächst durch seine Arbeiten an der Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, wo er seit 1992 u. a. in Inszenierungen von Andreas Kriegenburg, Christoph Marthaler, Frank Castorf, Leander Haussmann und Stefan Bachmann zu sehen war. Ab 1999 folgte ein Engagement am Theater Basel, bevor er dann 2002 an die Berliner Schaubühne wechselte. Als Regisseur stellte sich Cathomas erstmals 2003 mit „Peanuts“ von Fausto Paravidino vor. 2004 folgte sein fünfteiliges Projekt „Bibel Factory“ und 2005 „Oscar Wilde – ein Rausch“. Alle drei Inszenierungen entstanden am Berliner Maxim-Gorki-Theater. 2008 stand Bruno Cathomas in der Züricher „Macbeth“-Inszenierung von Sebastian Nübling selbst in der Rolle des Macbeth auf der Bühne: „Keiner spielt so enthemmt wie Bruno Cathomas, keiner so berserkerhaft lärmend und im nächsten Moment so verzweifelt tonlos; keiner gewinnt seinem Körperfett einen solchen Sexappeal ab, keiner gibt seine Bauchschwarte so ungenierlich zur Beschauung frei. Psychologische und komödiantische Schrankenlosigkeit, das ist es, was den Mann aus dem Bündner Oberland in die Welt des Theaters brachte. Lustvoll und exzessiv und immer an der Grenze des Erträglichen, für das Publikum wie für ihn selber. Er ist die Ganzkörper-Entäußerung in Person. Spielen als Droge. Spielen als Sex. Cathomas spielt gegen die Angst an, Cathomas spielt um sein Leben.“ (Die Weltwoche)
Ab kommender Spielzeit wird Bruno Cathomas als Ensemblemitglied am Thalia Theater Hamburg unter der neuen Intendanz zu sehen sein.

Hugo Gretler (Bühne)
1954 in Zürich geboren, arbeitete Hugo Gretler in den letzten Jahren kontinuierlich mit den Regisseuren Stefan Bachmann, Lars-Ole Walburg, Dieter Boyer und Enrico Lübbe. Er entwarf Ausstattungen u.a. für das Deutsche Schauspielhaus und das Thalia-Theater Hamburg, das Burgtheater Wien, die Theater Basel, Leipzig und Mainz, das Staatstheater Stuttgart sowie zuletzt für das Düsseldorfer Schauspielhaus und das Maxim-Gorki-Theater Berlin. Mehrfach wurden Inszenierungen in seiner Ausstattung zum Berliner Theatertreffen eingeladen.
Am Schauspiel Chemnitz zeichnete Hugo Gretler bereits für die Bühnenbilder von „Endstation Sehnsucht“, „Privatleben“ und „Drei Schwestern“ verantwortlich.

Elke von Sivers (Kostüme)
Jahrgang 1966, studierte Elke von Sivers von 1988 - 1993 Modedesign an der Kunsthochschule Weißensee in Berlin. Seitdem hat sie an zahlreichen Theaterproduktionen, aber auch an Fernseh- und Kinofilmen mitgearbeitet, unter anderem die Produktionen von „Führer-Ex“ (Regie: Wilfried Bonengel), „Was am Ende zählt“(Regie: Julia von Heinz, Berlinale-Nominierung) und „Torpedo“ (Regie: Helene Hegemann) ausgestattet.
Auf der Bühne arbeitet sie regelmäßig mit dem Thalia Theater in Halle und verschiedenen Theatern in Berlin (Maxim Gorki Theater, Theater an der Parkaue) zusammen. So hat sie die Kostüme für „Opferpopp“ von Matthias Borscht in Halle entworfen, aber auch für „Amerika“ von C. Manuel in Berlin.
Gemeinsam mit Bruno Cathomas arbeitete sie bereits 2005 bei „Oscar Wilde – ein Rausch“ am Maxim Gorki Theater Berlin.

Die Band Radar
Bruno Cathomas arbeitet in vielen seiner Inszenierungen mit Musikern zusammen, die speziell Bühnenmusik für ihn komponieren. Durch Empfehlungen stieß er auf der Suche nach regionalen Musikern auf die Chemnitzer Band Radar.
2003 gegründet, ist Radar mittlerweile eine der renommiertesten Chemnitzer Bands. Die Musiker brachten unterschiedliche Stilrichtungen wie Indie, Dessertrock, Electro und Hardcore zusammen und kreierten dadurch eine eigene Interpretation, die genreübergreifend der Musik ihren Platz lässt. In ihren eigene Worten beschreiben sie es so: „Musik ist eine Sammlung von Eindrücken, Klängen und Stimmungen. Sie bewegt und verändert sich. Vielleicht läuft hierbei alles auf eines hinaus: Was einmal brennt, kehrt nie mehr zurück.“
Mittlerweile hat Radar zwei Alben veröffentlicht, das Dritte ist bereits aufgenommen ist und wird im Frühjahr 2009 erscheinen.
Radar sind: Matthias Vogel – Bass/Synthesizer, Hilmar Habrom – Guitar/Produktion, René Szymanski – Guitar/Synthesizer, Tom Müller - Drums/Sampling
www.radarmusic.de          [©Die Theater Chemnitz]

www.theater-chemnitz.de 

Zur Inszenierung des Düsseldorfer Schauspielhaus beim Berliner Theatertreffen 06

Vorstellungen:
Fr 5. – So 7. Mai 19.30 Uhr, Haus der Berliner Festspiele
Dauer: 2h 45, keine Pause
Publikumsgespräch: Sa 6. Mai 22.45 Uhr spiegelBAR

Regie: Jürgen Gosch

Dieser „Macbeth“ ist radikal, rotzig, trotzig, tollkühn, anstößig. Sofort sind Blut, Nacktheit, Roheit im Spiel, aber eben im Spiel – aus dem Stand heraus. Die Blöße legt sich als Schutzfilm über die wie neugeborenen Schauspieler. Das Stück erscheint gehäutet. Der Bühnenkasten (Johannes Schütz) für die Nackten und die Toten müllt sich nach dem ersten Hexensabbat zu. Das rüde Handwerk beginnt: totale Anarchie, totale Freiheit. Ein lustvoller Trip zwischen Schoß und Grab. Es wird gepisst, gekackt, gefurzt – aber im Gegensatz zum Illusionstheater zeigen Michael Abendroth, Thomas Dannemann, Jan-Peter Kampwirth, Horst Mendroch, Ernst Stötzner, Devid Striesow und Thomas Wittmann die Instrumente. Verschwörung gegen den Apparat Stadttheater – das klingt wie ein Stichwort für „Macbeth“, den Usurpator, dem das Reich in die Hände gehext wird. Spiel-, Sexual- und Gewalttrieb bestimmen die Antriebskräfte von Jürgen Goschs Aufführung.

Zur Inszenierung des schauspielfrankfurt:

Neubearbeitung von:
Jens Groß
Premiere: 11. Februar 06

Regie:
André Wilms
Bühne:
Nicky Rieti
Kostüme: Adriane Westerbarkey
Musik: Dietmar Wiesner
Dramaturgie:
Jens Groß
Regieassistenz: Paul Georg Dittrich
Bühnenbildassistent: Nina Zoller
Kostümassistenz: Nadja Rudert

Mit:

Macbeth:
Christian Kuchenbuch
Lady Macbeth:
Katrin Grumeth
Macduff:
Oliver Kraushaar
Banquo:
Robert Kuchenbuch
Lennox:
Michael Lucke
Rosse:
Andreas Haase
Duncan, König von Schottland/Soldat1:
Roland Bayer
Malcolm, sein Sohn:
Mathias Max Herrmann
Hexe 1:
Abak Safaei-Rad
Hexe 2:
Ruth Marie Krüger
Hexe 3:
Anne Müller
Seyton, Mörder 1:
Stefko Hanushevsky
Fleance, Banquos Sohn:
Sven Christoph Prietz
Pförtner/Arzt: Wolfgang Gorks
Mörder 2 / Soldat 2:
Moritz Peters
Lady Macduff: Sabine Waibel
Kammerfrau der Lady Macbeth:
Eva-Christine Richter
Sohn von Lady Macduff: Manuel Zschunke


Drei Hexen prophezeien dem General Macbeth, er werde der neue König von Schottland. Als König Duncan in seiner Burg übernachten will, scheint der Thron in greifbarer Nähe. Von seiner Frau Lady Macbeth angestachelt, tötet der General König Duncan und wird selber König. Um vor Rache sicher zu sein, bringt er nach und nach alle um, die er – nach dem Spruch der Hexen – fürchten muß. Doch das letzte Orakel deutet Macbeth falsch und stirbt im Kampf. Auch das Leben von Lady Macbeth endet jämmerlich, wahnsinnig geworden, gefangen in sich selbst. [Text: schauspielfrankfurt]

Macbeth
schauspielfrankfurt
Christian Kuchenbuch, Robert Kuchenbuch
Foto:
Alexander Paul Englert




André Wilms

... ist Theater-, Filmschauspieler und Regisseur; lebt in Paris.

Theater
La route des Chars, Heiner Müller
Prometeo, Luigi Nono, Regie: Luigi Nono
Baal, Bertolt Brecht, Regie: André Engel
Ils allaient obscurd dans la nuit solitaire, nach Warten auf Godot, Samuel Beckett,  Regie: André Engel
Kafka Théâtre complet, nach F. Kafka, Regie: André Engel
Sonnette, William Shakespeare
Imprécation II, Michel Deutsch
Ou bien le débarquement désastreux, Heiner Goebbels
Max Black, Heiner Goebbels
Bildbeschreibung, Heiner Müller
Wolokolamsker Chaussee, Heiner Müller
Prometheus, Heiner Müller
Dantons Tod, Georg Büchner, Regie: Klaus Michael Grüber
Faust, Johann Wolfgang Goethe, Regie: Klaus Michael Grüber
Der Pol, Wladimir Nabokov, Regie: Klaus Michael Grüber

Seit der Spielzeit 2001/2002 festes Ensemblemitglied des schauspielfrankfurt:

Spielzeit 2001/2002:
Die blauen den Kleinen, die gelben den Schweinen, der Liebsten die roten, die weißen den Toten, Titel, Text und Material H. Müller, Regie: Wanda Golonka

Spielzeit 2004/2005:
Eraritjaritjaka, Heiner Goebbels nach Elias Canetti

Inszenierungen am schauspielfrankfurt:

La vie de boheme, nach dem gleichnamigen Film von Aki Kaurismäki und dem Roman von Henri Murger, 2001
Katzen haben sieben Leben, Jenny Erpenbeck, 2002
Jojo, der Zirkusjunge, der kein Clown werden wollte, Leigh Sauerwein, Pascal Dusapin (Musik), 2003
Die Logik des Zerfalls, Samuel Beckett-Event, 2003
Die Zofen, Jean Genet, 2004
Sommernachtstraum, Jens Groß nach William Shakespeare und August Wilhelm Schlegel, 2004
Blaubart - Hoffnung der Frauen von Dea Loher (2005)
Macbeth von William Shakespeare, Neubearbeiotung von Jens Groß (2006)
Die Dreigroschenoper von Bertolt Brecht (2007)


Inszenierung an anderen Theatern
Die Kleinbürgerhochzeit, Bertolt Brecht, Cuvilliéstheater, München
Der Drang, Franz Xaver Kroetz, Théâtre National de la Colline, Paris
Alfred, Alfred, Franco Donatoni, Musik Festival, Strasburg
Philosophie im Boudoir, Marquis de Sade, Marstall, München
Tollertopographie, Albert Ostermaier, Marstall, München
Le château de Carpathes, Philippe Hersant, Oper, Montpellier
König Blaubarts Burg, Bela Bartok, Internationales Festival, Montpellier
La conférence des oiseaux, Michael Lévans, Internationales Festival, Montpellier
Medea-Material von Heiner Müller, T&M Nanterre, Paris
Les Bacchantes, Comédie Francaise, Paris


Jens Groß
geb. 1959 in München, nach dem Abitur Buchhandelslehre und Schauspielausbildung. 1982-1985 Erstes Festengagement als Schauspieler, Regie- und Dramaturgieassistent am Schauspielhaus Wien. 1985-1988 Schauspieler, Dramaturg und Leitungsmitglied des Beinhardt-Ensembles in Wien. 1988-1992 Studium der Germanistik und Philosophie in Regensburg. 1992-1996 Dramaturg am Staatstheater Braunschweig, 1996-1999 Dramaturg am Niedersächsischen Staatstheater Hannover, 1999-2001 Dramaturg am Bayerischen Staatsschauspiel München, ab 2001 Chefdramaturg des Schauspiel Frankfurt.


Nicky Rieti
Nach einem Studium der Kunstgeschichte und der Architektur an der Universität Yale (USA), ließ sich Nicky Rieti Anfang der siebziger Jahre in Frankreich nieder und arbeitet seitdem als Bühnenbildner für Theater und Oper.
Er arbeitete u.a. mit Andre Engel, Ricardo Muti und Andre Wilms u.a. an der Opera Bastille, der Scala in Mailand, Opera de Lausanne, Opera de Lyon, Opera de Montpellier.

Arbeiten am Schauspielfrankfurt:
Die Logik des Zerfalls, ein Samuel Beckett-Event zum 100. Geburtstag von Theodor W. Adorno, Regie: Andre Wilms (2003)
Die Zofen von Jean Genet, Regie: Andre Wilms (2004)
Blaubart - Hoffnung der Frauen von Dea Loher, Regie: Andre Wilms (2005)
Macbeth von William Shakespeare, Neubearbeitung von Jens Groß, Regie: Andre Wilms (2006)


Abak Safei-Rad
Geboren am 07.09.1974 in Köln.

Ausbildung
Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover

Theater

Gripstheater, Berlin:
Valley Song, Rolle: Veronika

Theater an der Glocksee, Hannover: Tom & Jerry, Rolle: Frau

Orangerie, Hannover: Magical Garden, Robert Wilson

Staatstheater Hannover:
Faust II, Johann Wolfgang Goethe, Regie: Hartmut Wickert, Rollen: verschiedene

Staatstheater Kassel:
Othello, Regie: Armin Petras, Rolle: Cassio
Die drei von der Tankstelle, Regie: Tillmann Gersch, Rolle: Lilian
Hamlet, William Shakespeare, Regie: Armin Petras, Rolle: Schauspielerin
Canossa Club, Regie: Frank Dorsch, Rolle: Mrs. Expo
Yard-Girl, Regie: Frank Dorsch, Rolle: Bo
Jekyll & Hyde, Regie: Jens Schmidel, Rolle: Ivy

Safaei-Rad,Abak©APEnglert

Abak Safei-Rad
Das Foto stammt aus dem schauspielfrankfurt Projekt “Between Work and Paradise”
by Alexander Paul Englert
©
Alexander Paul Englert

Von der Spielzeit 2001/2002 bis zur Spielzeit 2008/2009 festes Ensemblemitglied des schauspielfrankfurt.

Spielzeit 2001/2002:
Mit vollem Munde, Wanda Golonka, Regie: Wanda Golonka
Fliegen auf der Zunge, Werner Fritsch
Penthesilea, Heinrich von Kleist, Regie: Anselm Weber, Rolle: Zweite bewaffnete Amazone
die blauen den Kleinen, die gelben den Schweinen, der Liebsten die roten , die weißen den Toten, Text+Titel+Material: Heiner Müller, Regie: Wanda Golonka
Raststätte oder sie machen’s alle, Elfriede Jelinek, Rollen: Kellnerin, Bär, egie: Monika Gintersdorfer

Spielzeit 2002/2003:
Girlsnightout, Gesine Danckwart, Regie: Simone Blattner
Katakomben, Alfred Ostermaier,Regie: Wanda Golonka, Rolle: Mitard
Maria Magdalena, Friedrich Hebbel, Regie: Armin Petras
Rolle: Klara
An Antigone #3, Performancereihe, Regie: Wanda Golonka
Die Schneekönigin, Jewgeni Schwarz nach Hans Christian Andersen, Regie: Mark Zurmühle
Schwanengesang, Anton Cechov, Regie: Fanny Brunner

Spielzeit 2003/2004:
Minna von Barnhelm, Gotthold E. Lessing,Regie: Armin Petras, Rolle: Franziska
Zwei oder drei Dinge, die ich von ihr weiß, Jean Luc Godard, Regie: Armin Petras, Rolle: Marianne
Antigonae, Friedrich Hölderlin nach Sophokles, Regie: Wanda Golonka, Rolle: Antigonae
Salome, Marc von Henning nach Oscar Wilde, Regie: Marc von Henning, Rolle: Salome
Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung, Christian Grabbe, Regie: Anselm Weber, Rolle: Großmutter
Sexual Perversity in Chicago, David Mamet, Regie: Simone Blattner, Rolle: Joan Webber

Spielzeit 2004/2005:
Alice blue, Wanda Golonka,Regie: Wanda Golonka
Nathan der Weise, Gotthold E. Lessing, Regie: Karin Neuhäuser, Rolle: Recha
Idioten, nach Lars von Trier, Regie: Andreas Kriegenburg
Lucretia Borgia, Victor Hugo, Regie: Armin Petras, Rolle: Fürstin Negroni
God save America, Biljana Srbljanovic, Regie: Robert Lehniger, Rolle: Irene
Herr Kolpert, David Gieselmann, Regie: Jan Neumann, Rolle: Pizzamann

Spielzeit 2005/06:
Macbeth von William Shakespeare, Neubearbeitung von Jens Groß, Regie: André Wilms

Spielzeit 2006/07:
Die Orestie von Aischylos, Regie: Karin Neuhäuser, Rollen: Kassandra, Grabspenderin, Rachegöttin
Perdita Durango nach dem Roman von Barry Clifford, Uraufführung, Regie: Sebastian Baumgarten, Rollen: Estelle, Bobby Peru, Sherry Louise
Der Auftrag von Heiner Müller, Regie: Martin Nimz, Rolle: ErsteLiebe

Spielzeit 2007/2008:
Medea von Euripides, Regie: Urs Troller
Ulrike Maria Stuart von Elfriede Jelinek, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Ulrike / Maria
Transporter, von Kai Ivo Baulitz; Uraufführung, Regie: Florian von Hoermann
Retten Sie mich! Reden Sie! Irgendwas! Ein Cechov-Abend, Regie: Karin Neuhäuser

Spielzeit 2008/2009
Die Fledermaus von Johann Strauss, Regie: Karin Neuhäuser, Rolle: Ida
Der Kirschgarten von Anton Tschechow, Regie: Urs Troller, Rolle: Warja
apartment666.com, Regie: Robert Lehniger
Die Stunde da wir nichts voneinander wussten von Peter Handke, Choreographie und Bühne: Wanda Golonka


Christian Kuchenbuch
Geboren 1964 in Wittenberg.

Ausbildung
Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, Berlin

Theater
Hans-Otto-Theater, Potsdam
Orestes, Regie: Martin Meltke, Rolle: Pylades
Maxim-Gorki-Theater, Berlin
Schtschi, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Krautsuppe

Mecklenburgisches Staatstheater, Schwerin

Deutsches Theater, Berlin
Der Reigen, Regie: Jürgen Gosch
Der Widerspenstigen Zähmung, Regie: Johanna Schall, Rolle: Tranio
Moffenblues, Regie: Gerardjan Rijnders

Staatsschauspiel, Dresden
Außer Kontrolle, Regie: Hasko Weber

schauspielfrankfurt

Spielzeit 2001/2002:
Simulacron von Armin Petras n.D.F. Galouye, Regie: Armin Petras, Rolle: Whitney, Ashton

Spielzeit 2004/2005:
Die Räuber, Friedrich Schiller, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Spiegelberg
Kollektives Lesen eines Buches, nach Das Eis von Vladimir Sorokin, Regie: Alvis Hermanis
Der Architekt und der Kaiser von Assyrien von Fernando Arrabal, Regie: Florian von Hoermann

Kuchenbuch, Christian©APEnglert

Abak Safei-Rad
Das Foto stammt aus dem schauspielfrankfurt Projekt “Between Work and Paradise”
by Alexander Paul Englert
©
Alexander Paul Englert

Von der Spielzeit 2005/2006 bis zur Spielzeit 2008/2009 festes Ensemblemitglied des schauspielfrankfurt.

Spielzeit 2005/2006:
Bakchen von Euripides, Fassung von Raoul Schrott, Regie: Christof Nel, Rolle: Chor,Stimme
I Hired a Contract Killer oder Wie feuere ich meinen Mörder nach dem Drehbuch von Aki Kaurismäki, Regie: Florian Fiedler
Macbeth von William Shakespeare, Neubearbeitung von Jens Groß, Regie: André Wilms, Rolle: Macbeth
kain! nachtschwärmer, Regie: Florian von Hoermann

Spielzeit 2006/07:
Die Orestie von Aischylos, Regie: Karin Neuhäuser, Rolle: Orest
Tod eines Handlungsreisenden von Arthur Miller, Regie: Florian Fiedler, Rolle: Willy Loman
Hinkemann von Ernst Toller, Regie: Christof Nel, Rolle: Hinkemann
Das trunkene Schiff von Paul Zech, Regie Florian von Hoermann, Rolle: Verlaine

Spielzeit 2007/2008
Die Wahlverwandtschaften, nach J.W. Goethe, Regie: Martin Nimz, Rolle: Hauptmann
Was ihr wollt von William Shakespeare, Regie: Corinna von Rad, Rolle: Orsino, Herzog von Illyrien
Schade, dass sie eine Hure war von John Ford, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Bonaventura, ein Mönch
Eines langen Tages Reise in die Nacht, von Eugene O’Neill, Regie: Christof Nel, Rolle: James Tyrone junior

Spielzeit 2008/2009
Amphitryon nach Molière von Heinrich von Kleist, Regie: Florian Fiedler, Rolle: Merkur
Kasimir und Karoline von Ödön von Horváth, Regie: Simone Blattner, Rolle: Der Merkl Franz
Ein Mond für die Beladenen von Eugene O´Neill, Regie: Martin Nimz, Rolle: James Tyrone jr.
Die Stunde da wir nichts voneinander wussten von Peter Handke, Choreographie und Bühne: Wanda Golonka


Katrin Grumeth
Geboren am 17.3.1974 in Graz.

Ausbildung
1993-1997 Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst „Mozarteum" in Salzburg

Theater

Theater Lübeck
Antigone, Sophokles, Regie: Elias Perrig, Rolle: Antigone
Der Reigen, Arthur Schnitzler, Regie: Jaqueline Kornmüller, Rolle: Süßes Mädchen
The Black Rider, William Borroughs, Tom Waits, Robert Wilson, Regie: Christian von Goetz, Rolle: Käthchen
Glaube Liebe Hoffnung, Ödön v. Horváth, Regie: Jaqueline Kornmüller, Rolle: Maria
Lulu, Frank Wedekind,Regie: Hasko Weber, Rolle: Lulu
Wie es Euch gefällt, W. Shakespeare, Regie: Elias Perrig, Rolle: Rosalinde
Minna von Barnhelm, G. E. Lessing, Regie: Adelheid Müther, Rolle: Franziska
Der Kirschgarten, Anton Cechov, Regie: Peter Hailer, Rolle: Anja
Hautnah, Patrick Marber, Regie: Peter Hailer, Rolle: Alice
Bluthochzeit, Federico G. Lorca, Regie: Adelheid Müther, Rolle: Die Braut

Seit der Spielzeit 2001/2002 festes Ensemblemitglied des schauspielfrankfurt.

Spielzeit 2001/2002:
Der Menschenfeind, Molière, Regie: Andreas von Studnitz, Rolle: Célimène
Zeit der Plancks, Sergi Belbel, Regie: Anselm Weber, Rolle: Maria

Spielzeit 2002/2003:
Girlsnightout, Gesine Danckwart, Regie: Simone Blattner
Die Schneekönigin, Jewgeni Schwarz nach Hans Christian Andersen,Regie: Mark Zurmühle
Erreger, Albert Ostermaier,Regie: Fanny Brunner
Die Frankfurter Verlobung, Matthias Beltz, Regie: Anselm Weber, Rolle: Mascha
Schwanengesang, Anton Cechov, Regie: Fanny Brunner
Die schöne Müllerin, Wilhelm Müller/Franz Schubert, Regie: Udo Samel, Rolle: Rose, Mädchen, schöne Müllerin
Warum läuft Herr R. Amok, R. W. Fassbinder und Michael Fengler, Regie: Michael Thalheimer, Rolle: Hanna, Lehrerin

Spielzeit 2003/2004:
Kabale und Liebe, Friedrich Schiller, Regie: Mark Zurmühle, Rolle: Luise Miller
Phaidras Liebe, Sarah Kane, Regie: Robert Lehniger, Rolle: Strophe
Red Rubber Balls, Peter Verhelst, Regie: Christiane Schneider
Endstation Sehnsucht, Tennessee Williams,Regie: Burkhard Kosminski, Rolle: Pflegerin

Spielzeit 2004/2005:
Die Räuber, Friedrich Schiller, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Amalia von Edelreich
Sommernachstraum, Jens Groß n. W. Shakespeare und A. W. Schlegel, Regie: André Wilms, Rolle: Hermia
Kollektives Lesen eines Buches ..., nach Das Eis von Vladimir Sorokin, Regie: Alvis Hermanis

Spielzeit 2005/2006:
Die schmutzigen Hände, Jean-Paul Sartre, Regie: Christiane Schneider, Rolle: Jessica
Blaubart - Hoffnung der Frauen von Dea Loher, Regie: André Wilms, Rolle: Die Blinde
Macbeth von William Shakespeare, Neubearbeitung von Jens Groß, Regie: André Wilms, Rolle: Lady Macbeth
In seiner frühen Kindheit ein Garten von Christoph Hein, Regie: Armin Petras, Rolle: Christin Zurek
kain! nachtschwärmer, Regie: Florian von Hoermann

Spielzeit 2006/2007:
Liebesruh, von Jan Neumann, Regie: Jan Neumann, Rollen: Kassiererin, Ärztin
Gotthelm oder Mythos Claus von Michael Lentz, Uraufführung, Regie: Christiane J. Schneider, Rolle: Räucherclaus


Mathias Max Herrmann
Geboren 1966 in Mühlheim an der Ruhr.

Ausbildung
1987-1991 Private Schauspielausbildung in Essen und Köln, erste Gastengagements am Düsseldorfer Schauspielhaus und Theater und Philharmonie Essen


1990 Mitbegründer des Theater im Ballsaal, Bonn

1993-1995 Ensemblemitglied am LTT (Tübingen)

2001-2003 Freie Tätigkeit als Schauspieler und Produzent in Berlin, u.a. Pierrot lunaire, von Arnold Schönberg und OberhausenDämmerung. Diverse Symposien mit der von ihm gegründeten Gerd Schneider Gesellschaft. Stipendiat der Käthe-Dorsch-Stiftung.

Musiktheater
Donaueschinger Musiktage 2003, Schauspieler / Sänger in Panorama von Arnulf Herrmamnn

2004, Staatsoper Stuttgart / Forum Neues Musiktheater, Schauspieler in Voyeur von Jörg Mainka

Theater
Prinz-Regent-Theater, Bochum
Anatomie Titus Fall of Rome, von Heiner Müller in einer Bearbeitung für einen Schauspieler von Jürgen Fischer, Regie: Wolfgang Lichtenstein

Stadttheater Klagenfurt
Romeo und Julia, von William Shakespeare, Regie: Rainer Iwersen, Rolle: Romeo
Kleist-Theater Frankfurt/Oder, Blutsbrüder, von Willy Russell, Regie: Rhys Martin, Rolle: Eddie
The Black Rider, vonRobert Wilson, Tom Waits, William S. Burroughs, Regie: Roland May, Rolle: Eddie

Freie Kammerspiele Magdeburg
Iphigenie auf Tauris, von Johann Wolfgang Goethe, Regie: Wolf Bunge, Rolle: Orest
Vineta, von Fritz Kater, Regie: Wolf Bunge, Rolle: Steve
Olvenstedt probierts, zehnteilige Theatersoap, Rolle: Frankie
Die Sonne ist blau, Ulrich Zieger, Regie: Klaus Noack, Rolle: Mann

Herrmann,MatthiasMax©APEnglert

Mathias Max Herrmann
Das Foto stammt aus dem schauspielfrankfurt Projekt “Between Work and Paradise”
by Alexander Paul Englert
©
Alexander Paul Englert

Von der Spielzeit 2004/2005 bis zur Spielzeit 2008/2009 festes Ensemblemitglied des schauspielfrankfurt.

Spielzeit 2004/2005:
Geschlossene Gesellschaft, von Jean-Paul Sartre, Regie: Tatjana Rese, Rolle: Garcin
Sommernachtstraum, von Jens Groß nach Wilhem Shakespeare u. August Wilhem Schlegel, Regie: André Wilms, Rolle: Lysander
Die Leiden des jungen Werther, von Johann Wolfgang von Goethe, Regie: Florian Fiedler, Rolle: Albert
Die Wildente, von Henrik Ibsen, Regie: Anselm Weber, Rolle: Molvik
Glückliche Tage, von Samuel Beckett, Regie: Wanda Golonka, Rolle: Willie

Spielzeit 2005/2006:
Die schmutzigen Hände, von Jean-Paul Sartre, Regie: Chr. Schneider, Rolle: Hugo
Blaubart - Hoffnung der Frauen von dea Loher, Regie André Wilms, Rolle: Heinrich Blaubart
Macbeth von William Shakespeare, Neubearbeitung von Jens Groß, Regie: André Wilms, Rolle: Malcolm
Gier von Sarah Kane, Regie: Wanda Golonka, Rolle: A

Spielzeit 2006/2007:
Hörst du mein heimliches Rufen von Thomas Jonigk, Regie: Tina Lanik, Rolle: Adoptivsohn
Das Haus sagt, ein Projekt von Mathias Max Herrmann und Marcel Luxinger,; Text, Regie, Dramaturgie: Mathias Max Herrmann und Marcel Luxinger, Darsteller: Mathias Max Herrmann
König Arthur von Wolfgang Deichsel nach dem Original von John Dryden mit Musik von Henry Purcell, Regie: Corinna von Rad, Rolle: Philidel
Zauberberg. Positionen am Abgrund nach Thomas Mann, Regie: Friederike Heller, Rolle: Settembrini
Friday, I’ m in love nach Motiven aus Daniel Defoes Roman Robinson Crusoe und Texten von Johannes Schrettle, Regie: Robert Lehniger

Spielzeit 2007/2008:
Emilia Galotti von Gotthold Ephraim Lessing, Regie: Niklaus Helbling, Rollen: Battista (Kammerdiener des Prinzen), Pirro (Bedienter der Galottis)
Ein Volksfeind von Henrik Ibsen, Regie: Florian Fiedler, Rolle: Aslaksen, Drucker
Doppel-Feature:
Zur Sache Dandy! Ein Projektil von Floarian Fiedler und Robert Lehniger
Dear Wendy nach dem Drehbuch von Lars von Trier; Uraufführung, Regie: Florian Fiedler, Robert Lehniger, Rollen: Freddie, Sherif Krugsby, Mr. Salomon, Vater
Sonny Boys von Neil Simon, Regie: Christian Hockenbrink, Rolle: Ben Silverman

Spielzeit 2008/2009:
Buddenbrocks nach Thomas Mann von John von Düffel, Regie: Cilli Drexel, Rolle: Christian
Warum wir also hier sind von Michael Lentz, Regie: Nikolaus Helbling, Rolle: Freund des Briefträgers als Johann Wilhelm Ritter
Der Grimm-Code , urbaner Märchenhriller frei nach den gebrüdern Grimm, Regie: Simon Solberg
Die Stunde da wir nichts voneinander wussten von Peter Handke, Choreographie und Bühne: Wanda Golonka


Michael Lucke

Ausbildung
Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, Berlin
Dresdner Kreuzchor

Theater u.a.
Drei Schwestern, Anton Cechov, Regie: Wolfgang Engel, Rolle: Andrej
Die Nibelungen, Friedrich Hebbel, Regie: Peter Drescher, Rolle: Siegfried
Medea, Euripides, Regie: Jürgen Kruse, Rolle: Jason
Die Hose, Carl Sternheim, Regie: Hans Hollmann, Rolle: Th. Maske

Schauspielhaus Dresden

Volksbühne Berlin
Das Trunkene Schiff, Paul Zech, Regie: Frank Castorf, Rolle: Clochard
Wölfe und Schafe, Alexander Ostrówski, Regie: Volker Hesse, Rolle: Berkutow

Theater Bonn

Maxim Gorki Theater, Berlin

schauspielfrankfurt

Titus Andronicus, William Shakespeare, Regie: Kühnel / Schuster, Rolle: Titus
Macbeth, William Shakespeare, Regie: Peter Eschberg, Rolle: Macbeth
Die Fledermaus, Johann Strauss, Regie: T. Schulte-Michels, Rolle: Eisenstein

Seit der Spielzeit 2001/2002 festes Ensemblemitglied des schauspielfrankfurt.

Spielzeit 2002/2003:
Die Frankfurter Verlobung, Matthias Beltz, Regie: Anselm Weber, Rolle: Ruben

Spielzeit 2003/2004:
Kabale und Liebe, Friedrich Schiller, Regie: Mark Zurmühle, Rolle: Hofmarschall von Kalb

Spielzeit 2004/2005:
Sommernachtstraum, Jens Groß n. W. Shakespeare u. A. W. Schlegel, Regie: André Wilms, Rolle: Oberon

Spielzeit 2005/2006:
Die Bakchen, Euripides, Fassung von Raul Schrott, Regie: Christof Nel, Rolle: Bote
Macbeth von William Shakespeare, Neubearbeitung von Jens Groß, Regie: André Wilms, Rolle: Lennox

Spielzeit 2206/2007:
Liebesruh, von Jan Neumann, Regie: Jan Neumann, Rolle: Bruder
Die Dreigroschenoper von Bertolt Brecht und Kurt Weill, Regie: André Wilms, Rolle: Brown

Spielzeit 2007/2008
Jugend ohne Gott nach dem gleichnamigen Roman von Ödön von Horváth, Regie: Julia Hölscher, Rollen: Pfarrer / Julius Caesar
Don Quijote nach dem Roman von Miguel de Cervantes, Regie: Simon Solberg, Rolle: Limbus
Transporter, von Kai Ivo Baulitz; Uraufführung, Regie: Florian von Hoermann

Spielzeit 2008/2009
Das Käthchen von Heilbronn von Jens Groß nach Heinrich von Kleist, Regie: Christian J. Schneider, Rolle: Gottschalk
Die Stunde da wir nichts voneinander wussten von Peter Handke, Choreographie und Bühne: Wanda Golonka

Weitere Infos unter:
www.michael-lucke.com (externer Link)


Moritz Peters
Geboren am 20. Juli 1981 in New Haven/ USA

Ausbildung
Abitur 2000
2001-2005 Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt/ M

Theater
Gast: Stadttheater Heidelberg 2003, Stadttheater Gießen 2004

Peters,Moritz©APEnglert

Moritz Peters
Das Foto stammt aus dem schauspielfrankfurt Projekt “Between Work and Paradise”
by Alexander Paul Englert
©
Alexander Paul Englert

Von der Spielzeit 2005 / 2006 bis zur Spielzeit 2008/2009 festes Ensemblemitglied am schauspielfrankfurt

Spielzeit 2005 / 2006:
Die Gerechten, von Albert Camus, Regie Martin Nimz, Rolle: Alexej Woinow
Egmont, von Johann Wolfgang Goethe, Regie: Armin Petras, Rolle: Ferdinand
Dunkel allerorten (Ciemno Wszedzie), von Pawel Sala, Regie: Pawel Miskiewicz
Macbeth von William Shakespeare, Neubearbeitung von Jens Groß, Regie: André Wilms, Rolle: Mörder 2 / Soldat 2
hercules @work von Paul-Georg Ditrich, nachtschwärmer, Regie: Paul-Georg Dittrich
kain! nachtschwärmer, Regie: Florian von Hoermann

Spielzeit 2006/2007:
Die Jungfrau von Orleans von Friedrich Schiller, Regie: Simone Blattner, Rolle: Erzbischof von Reims
Der Kampfchor Galaktika singt: Das Beste aus Gewalt und Leidenschaft - Ein Liederabend, Regie: Florian Fidler
Tod eines Handlungsreisenden von Arthur Miller, Regie: Florian Fiedler, Rolle: Happy
Flieg, Oberstflieg! nachtschwärmer, Regie: Paul-Georg Dittrich, Rolle: Matej
Hinkemann von Ernst Toller, Regie: Christof Nel, Rollen: Sebaldus Singegott u.a.

Spielzeit 2007/2008
Jugend ohne Gott nach dem gleichnamigen Roman von Ödön von Horváth, Regie: Julia Hölscher, Rolle: T
Elefant ein Projekt von Oliver Kraushaar
Don Quijote nach dem Roman von Miguel de Cervantes, Regie: Simon Solberg, Rolle: Sancho Pansa
Transporter, von Kai Ivo Baulitz; Uraufführung, Regie: Florian von Hoermann

Spielzeit 2008/2009
Buddenbrocks nach Thomas Mann von John von Düffel, Regie: Cilli Drexel, Rolle: Christian
Die Panne von Friedrich Dürrenmatt, Regie: Benjamin Eggers
Das Käthchen von Heilbronn von Jens Groß nach Heinrich von Kleist, Regie: Christian J. Schneider
Ein Mond für die Beladenen von Eugene O´Neill, regie: Martin Nimz, Rolle: Mike Hogan
Die Stunde da wir nichts voneinander wussten von Peter Handke, Choreographie und Bühne: Wanda Golonka


Roland Bayer
Geboren 1952 in Nürnberg.

Ausbildung
1968-1976 Studium an der Musikakademie in Nürnberg

Theater
Badische Landesbühne, Bruchsal
Nationaltheater Mannheim
Städtische Bühnen Heidelberg
Staatstheater Kassel
Nationaltheater Mannheim

Bayerisches Staatsschauspiel München
Don Carlos, Friedrich Schiller, Regie: Matthias Hartmann, Rolle: Graf von Lerma
Hedda Gabler, Henrik Ibsen, Regie: Amélie Niermeyer, Rolle: Assessor Brack
Peer Gynt, Henrik Ibsen, Regie: Michael Bogdanov, Rolle: Der Haegstadbauer / Der Dovrealte / Ein Kapitän
Richard III, William Shakespeare, Regie: Matthias Hartmann, Rolle: Stanley
Der Clarisse-komplex, Hans Neuenfels / Jochen Wermann, Regie: Hans Neuenfels, Rolle: General Stumm
Komödie im Dunkeln, Peter Shaffer, Regie: Michael Bogdanov, Rolle: Schupanski´
Geist aus der Blütezeit, Philip Ridley, Regie: Grzegorz Adamczyk, Rolle: Travis Flood
Drei Schwestern, Anton Cechov,Regie: Matthias Hartmann, Rolle: Andrej Sergejewitsch Prosoro’
Ein Blick von der Brücke, Arthur Miller,Regie: Simone Blattner, Rolle: Eddie
Macbeth, William Shakespare, Regie: Michael Bogdanov, Rolle: Arzt, Pförtner, 1. Mörder
Leonce und Lena, Georg Büchner, Regie: Andreas Kriegenburg, Rolle: Valerio
Komiker, Trevor Griffiths, Regie: Anselm Weber, Rolle: Hausmeister
Preparadise sorry now, Rainer W. Fassbinder, Regie: Anselm Weber
Ramper, Max Mohr, Regie: Simone Blattner, Rolle: Chocolat
The Making Of. B.-Movie, Albert Ostermaier, Regie: Wilfried Minks, Rolle: Müller-Schuppen
Karl Hetmann, der Zwergriese, Frank Wedekind, Regie: Alexander Lang, Rolle: Kommissionsrat Cotrelly
Lulu, Frank Wedekind, Regie: Klaus Emmerich, Rolle: Dr. Goll
Der Fremde, Albert Camus, Regie: Susanne Blattner, Rolle: Heimleiter/ 1. Araber/ 2. Pfarrer
Zur schönen Aussicht, Ödön von Horváth, Regie: Roberto Ciulli, Rolle: Müller

Bayer,Roland©AP Englert

Roland Bayer
Das Foto stammt aus dem schauspielfrankfurt Projekt “Between Work and Paradise”
by Alexander Paul Englert
©
Alexander Paul Englert

Seit der Spielzeit 2001/2002 festes Ensemblemitglied des schauspielfrankfurt.

Spielzeit 2001/2002:
Gold – 92 bars in a crashed car, P. Greenaway u. S. Bodekke, Regie: Saskia Bodekke, Rolle: Video-“Talking Heads”
Mit vollem Munde, Wanda Golonka
Fliegen auf der Zunge, Werner Fritsch
Simulacron, Daniel F. Galouye, Regie: Armin Petras, Rolle: Siskin
Wallenstein, Heinrich von Keist, Regie: Anselm Weber, Rolle: Gordon, Kommandant von Eger; Kellermeister; Scharfschütze
A very long silence, Sarah Kane, Regie: Wanda Golonka
Spiel des Lebens, Sergi Belbel, Regie: Anselm Weber, Rolle: Arbeiter, Handelsmann
Der Menschenfeind, Molière, Regie: Andreas v. Studnitz, Rolle: Philinte

Spielzeit 2002/2003:
Hamlet, William Shakespeare, Regie: Anselm Weber, Rolle: Reynaldo, Diener; Erster Schauspieler, Lucianus
Der zerbrochne Krug, Heinrich von Kleist, Regie: Armin Petras, Rolle: Walter, Gerichtsrat
Platonov, Anton Cechov, Regie: Dimiter Gotscheff, Rolle: Abram Abramovič Vengerovič, ein reicher Jude

Spielzeit 2003/2004:
Kabale und Liebe, Friedrich Schiller, Regie: Mark Zurmühle, Rolle: Miller, Stadtmusikant
Maskerade, Michail Lermontow, Regie: Christian Ebert, Rolle: Kasarin, Afanassij Pawlowitsch
Lolita, Vladimir Nabokov, Regie: Florian Fiedler, Rolle: Clare Quilty

Spielzeit 2004/2005:
Nathan der Weise, Gotthold E. Lessing, Regie: Karin Neuhäuser, Rolle: Klosterbruder
Weisman und Rotgesicht, George Tabori, Regie: Michael Weber, Rolle: Weisman

Spielzeit 2005/2006:
Die schmutzigen Hände, Jean-Paul Sartre, Regie: Chr. Schneider, Rolle: Slick
For Sale eine Vor-/Ausstellung von Wanda Golonka, Regie: Wanda Golonka
Besucher von Botho Strauß, Regie: Burkhard C. Kosminski, Rolle: Volker
Macbeth von William Shakespeare, Neubearbeitung von Jens Groß, Regie: André Wilms, Rolle: Duncan, Soldat 1
Glaube Liebe Hoffnung von Ödön von Horváth, Regie: Corinna von Rad, Rolle: Amtsgerichtsrat

Spielzeit 2006/07:
Die Orestie von Aischylos, Regie: Karin Neuhäuser, Rollen: Chor, Herold, Rachegott
Liebesruh, von Jan Neumann, Regie: Jan Neumann, Rolle: Müller
Der Auftrag von Heiner Müller, Regie: Martin Nimz, Rolle: Debuisson
Die Familie Schroffenstein von Heinrich von Kleist, Regie: Simon Solberg, Rollen: Rupert, Graf von Schroffenstein aus dem Hause Warwand; Sylvester, Graf von Schroffenstein aus dem Hause Warwand

Spielzeit 2007/2008
Die Wahlverwandtschaften, nach J.W. Goethe, Regie: Martin Nimz, Rolle: Gärtner u.a.
Was ihr wollt von William Shakespeare, Regie: Corinna von Rad, Rolle: Sir Toby Rülps
Sommergäste von Maxim Gorki, Regie: Martin Nimz, Rolle: Semjon
Die Sturheit von Rafael Spregelburd, Regie: Burkhard C. Kosminski, Rolle: Schauspieler 1

Spielzeit 2008/09
Buddenbrooks nach Thomas Mann von John von Düffel, Regie: Cilli Drexel, Rolle: Konsul
Herzschritt von Jan Neumann, Regie: Jan Neumann, Rolle: Schering
Kasimir und Karoline von Ödön von Horváth, Regie: Simone Blattner, Rolle: Speer
Schwarz Gold Rot, Regie: Peter Kastenmüller
Der Grimm-Code, urbaner Märchenhriller frei nach den gebrüdern Grimm, Regie: Simon Solberg
Die Stunde da wir nichts voneinander wussten von Peter Handke, Choreographie und Bühne: Wanda Golonka

Eigenprogramme, zu denen Roland Bayer auch die Musik komponierte:
„Die lasterhaften Balladen und Lieder des François Villon“ (liegen auch als CD vor)
„James Joyce - Portrait in chamber music“


Ruth Marie Kröger
Geboren am 15.02.1976 in Heidelberg.

Ausbildung
1995-1999 Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover

Theater

Orangerie, Hannover
Theater an der Glocksee, Hannover
Staatsschauspiel, Hannover
Faust II - fast trip to slow suicide, Regie: H. Wickert
Freie Kammerspiele, Magdeburg
Auf dem Weg zur Hochzeit, Regie: B. Jahnke, Rolle: Ninon
Volksfeind, Regie: W. Bunge, Rolle: Petra
Dantons Tod, Regie: J. Richter, Rolle: Lucile
Vineta, Regie: W. Bunge, Rolle: Rosa

Kröger,RuthMarie©APEnglert

Ruth Marie Kröger
Das Foto stammt aus dem schauspielfrankfurt Projekt “Between Work and Paradise”
by Alexander Paul Englert
©
Alexander Paul Englert

Von der Spielzeit 2001/2002 bis zur Spielzeit 2008/2009 festes Ensemblemitglied des schauspielfrankfurt.

Spielzeit 2001/2002:
Gold – 92 bars in a crashed car, P. Greenaway und S. Boddeke, Regie: Saskia Boddeke, Rolle: Video-“Talking Heads”
Mit vollem Munde, Wanda Golonka, Regie: Wanda Golonka
Nach den Klippen, Albert Ostermaier
Fliegen auf der Zunge, Werner Fritsch
Simulacron, Armin Petras nach Daniel F. Galouye, Regie: Armin Petras, Rolle: Dorothy
Der Menschenfeind, Molière, Regie: Andreas von Studnitz, Rolle: Éliante
Da kommt noch wer, Jon Fosse, Regie: Andreas von Studnitz, Rolle: „Sie“

Spielzeit 2002/2003:
Hamlet, William Shakespeare, Regie: Anselm Weber, Rolle: Ophelia
Gespenster, Henrik Ibsen,Regie: St. Braunschweig, Rolle: Regine Engstrand
Platonov, Anton Cechov, Regie: Dimiter Gotscheff, Rolle: Mädchen
Warum läuft Herr R. Amok?, Rainer Werner Fassbinder, Regie: Michael Thalheimer, Rolle: Frau Maron

Spielzeit 2003/2004:
Die Logik des Zerfalls, Samuel Beckett, Regie: André Wilms, Rollen: May („Tritte“), diverse („Kommen und Gehen“)
Maskerade, Michaeil Lermontow, Regie: Christian Ebert, Rolle: Nina
Lolita, Vladimir Nabokov, Regie: Florian Fiedler, Rolle: Lolita

Spielzeit 2004/2005:
Geschlossene Gesellschaft, J.-P. Sartre Regie: Tatjana Rese, Rolle: Estelle
Sommernachtstraum, Jens Groß n. W. Shakespeare und A. W. Schlegel, Regie: André Wilms,

Rolle: Helena
Die Leiden des jungen Werther, nach Johann Wolfgang Goethe, Regie: Florian Fiedler, Rolle: Charlotte
Liebestoll – Fool for love, Sam Shepard, Regie: Corinna von Rad, Rolle: May
God save America, Biljana Srbljanovic, Regie: Robert Lehniger, Rolle: Muffy

Spielzeit 2005/2006:
Urfaust, Johann Wolfgang Goethe, Regie: Jorinde Dröse, Rolle: Gretchen
Macbeth von William Shakespeare, Neubearbeitung von Jens Groß, Regie: André Wilms, Rolle: Hexe 2
Glaube Liebe Hoffnung von Ödön von Horváth, Regie: Corinna von Rad, Rolle: Frau Amtsgerichtsrat

Spielzeit 2006/2007:
Die Jungfrau von Orleans von Friedrich Schiller, Regie: Simone Blattner, Rolle: Louison
König Arthur von Wolfgang Deichsel nach dem Original von John Dryden mit Musik von Henry Purcell, Regie: Corinna von Rad, Rolle: Emmeline
Der Auftrag von Heiner Müller, Regie: Martin Nimz, Rolle: Engel der Verzweiflung
Die Familie Schroffenstein von Heinrich von Kleist, Regie: Simon Solberg, Rolle: Agnes, Tochter Sylvesters und Gertrudes
Friday, I’ m in love nach Motiven aus Daniel Defoes Roman Robinson Crusoe und Texten von Johannes Schrettle, Regie: Robert Lehniger

Spielzeit 2007/2008:
pool (no water) von Mark Ravenhill, Regie: Roger Vontobel, Rolle: B
Elefant ein Projekt von Oliver Kraushaar
Sommergäste von Maxim Gorki, Regie: Martin Nimz, Rolle: Kalerija

Spielzeit 2008/2009:
Torquato Tasso von Johann Wolfgang Goethe, Regie: Urs Troller, Rolle: Leonore von Este, Schwester des Herzogs
Prinzessinnendramen - Der Tod und das Mädchen von Elfriede Jelinek, Regie: Corinna von Rad
Der Fremde nach Albert Camus, Regie: Sebastian Baumgarten
apartment666.com , Regie: Robert Lehniger
Die Stunde da wir nichts voneinander wussten von Peter Handke, Choreographie und Bühne: Wanda Golonka


Stefko Hanushevsky
geboren 1980 in Linz/Österreich

Ausbildung
1998 Abitur in Linz
1999-2001 Philosphie- und Theaterwissenschaftsstudium in Wien
2001-2005 Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin

Theater
Vagantenbühne Berlin
This Is Our Youth, von Kenneth Longergan, Regie: Andreas Schmidt

Grips Theater Berlin
Sommernachtstraum, von William Shakespeare, Regie: Sabine Herken

Maxim Gorki Theater Berlin
Peanuts, von Fausto Paravidino, Regie: Bruno Cathomas

BAT Berlin
Sobald 5 Jahre Vergehen, von Federico Garcia Lorca, Regie: Sebastian Schug

Theater im Hof Kandern
Lenz, von Georg Büchner, Regie: Dieter Bitterli

Hanushevsky,Stefko©APEnglert

Stefko Hanushevsky
Das Foto stammt aus dem schauspielfrankfurt Projekt “Between Work and Paradise”
by Alexander Paul Englert
©
Alexander Paul Englert

schauspielfranfurt Spielzeit 2004/2005:

Lucretia Borgia, von Victor Hugo, Regie: Armin Petras, Rolle: Don Apostolo

God Save America, von Svetlana Srbkjanovic, Regie: Robert Lehniger, Rolle: Doorman

Herr Kolpert, von David Gieselmann, Regie: Jan Neumann, Rolle: Ralf Droht

Von Januar 2005 bis zur Saison 2008/2009 festes Ensemblemitglied am schauspielfrankfurt

Spielzeit 2005/2006:
Die Räuber, von Friedrich Schiller, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Schufterle
Floh im Ohr, von Georges Feydeau, Regie: Simone Blattner, Rolle: Camille
Odyssee reloaded, von Simon Solberg, Regie: Simon Solberg, Rolle: Odysseus
Egmont, von Johann Wolfgang Goethe, Regie: Armin Petras, Rolle: Jetter, Bürger von Brüssel
Dunkel allerorten (Ciemno Wszedzie), von Pawel Sala, Regie: Pawel Miskiewicz
Macbeth von William Shakespeare, Neubearbeitung von Jens Groß, Regie: André Wilms, Rolle: Seyton, Mörder 1
hercules @work von Paul-Georg Ditrich, nachtschwärmer, Regie: Paul-Georg Dittrich
Glaube Liebe Hoffnung von Ödön von Horváth, Regie: Corinna von Rad, Rolle: Räparator
Jason frei nach Motiven der Argonautensage, nachtschwärmer, Regie: Rainer Frank

Spielzeit 2006/2007:
Die Jungfrau von Orleans von Friedrich Schiller, Regie: Simone Blattner, Rolle: Du Chatel, königlicher Offizier
König Arthur von Wolfgang Deichsel nach dem Original von John Dryden mit Musik von Henry Purcell, Regie: Corinna von Rad, Rolle: Albanact
Tod eines Handlungsreisenden von Arthur Miller, Regie: Florian Fiedler, Rollen: Biff, Bernhard
Die Familie Schroffenstein von Heinrich von Kleist, Regie: Simon Solberg, Rolle: Ottokar, Sohn Ruperts und Eustaches

Spielzeit 2007/2008
Jugend ohne Gott nach dem gleichnamigen Roman von Ödön von Horváth, Regie: Julia Hölscher, Rolle: Lehrer
Kredit von Jan Neumann, Uraufführung, Regie: Jan Neumann, Rolle: Bruno, Friedel
Das Schloss nach dem Romanfragment von Franz Kafka, neue Bearbeitung vo Marcel Luxinger und Tomas Schweigen, Regie: Tomas Schweigen
Herr Ich und andere Absurditäten von Jean Tardieu, Regie: Lilli-Hannah Hoepner
Die Panne, Kriminalkomödie von Friedrich Dürrenmatt, Regie: Benjamin Eggers
Weil Erde in meinem Körper war von Wanda Golonka und Alvin Curran, Choreographie, Raum und Kostüme: Wanda Golonka, Uraufführung

Spielzeit 2008/2009
Zum Teufel mit Goethe! Ein Liederabend für Johann Wolfgang von Dietmar Loeffler, Uraufführung, Regie: Diemar Loeffler, Rolle: Rupert “Bubi” Beltz, Showmaster (GöTV)
Die Panne, Krimikomödie von Friedrich Dürrenmatt, Regie: Benjamin Eggers
Die Fledermaus von Johann Strauss, Regie: Karin Neuhäuser, Rolle: Prinz Orlofsky
nachtschwärmer:
Das Produkt von Mark Ravenhill, Regie: Stefko Hanushevsky
Spielzeit 2008/2009
Die Valentin-Methode. EinHumor-Labor, Regie:Tomas Schweigen
Der Grimm-Code, urbaner Märchenthriller frei nach den Gebrüdern Grimm, Regie: Simon Solberg
Die Stunde da wir nichts voneinander wussten von Peter Handke, Choreographie und Bühne: Wanda Golonka

In der Spielzeit 2008/09 führt er erstmals Regie am schauspielfrankfurt in der nachtschwärmer-Reihe im zwischendeck:
Das Produkt von Mark Ravenhill.

2004 Solopreis beim Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender in Hannover für die Rolle „Buddy“ in „Peanuts“.


Sven Christoph Prietz
Geboren am 16.12.1972 in Leipzig.

Ausbildung

Schauspielausbildung an der Bayerischen Theaterakademie/Hochschule für Musik und Theater, München

Theater

Marstall, München
Kill your Ego, Regie: André Wilms

Bayerisches Staatsschauspiel, München
Wallenstein, Regie: Anselm Weber, Rolle: Kornet, Kurier

Seit der Spielzeit 2001/2002 festes Ensemblemitglied des schauspielfrankfurt.

Spielzeit 2001/2002:
Gold – 92 bars in a crashed car, P. und S. Boddeke, Regie: Saskia Boddeke, Rolle: Video-“Talking-Heads”
Mit vollem Munde, Wanda Golonka, Regie: Wanda Golonka
Kollateralschäden, Feridun Zaimoglu und Günter Senkel
Fliegen auf der Zunge, Werner Fritsch
Simulacron, A. Petras n. D. F. Galouye, Regie: Armin Petras, Rolle: Fredi B.
Raststätte oder sie machen’s alle, Elfriede Jelinek, Regie: Monika Gintersdorfer, Rollen: Kellner, Elch
Wallenstein, Friedrich Schiller und Gottfried Greiffenhagen, Regie: Anselm Weber, Rollen: Kornett, Kurier, 2. Jäger
Spiel des Lebens, Knut Hamsun, Regie: Anselm Weber, Rollen: Arbeiter, Matrose

Spielzeit 2002/2003:
Hamlet, William Shakespeare, Regie: Anselm Weber, Rollen: Cornelius, 2. Clown
Tiny Dynamite, Abi Morgan, Regie: Guntram Brattia, Rolle: Anthony
Platonov, Anton Cechov, Regie: Dimiter Gotscheff, Rolle: Jakov

Spielzeit 2003/2004:
Die Logik des Zerfalls, Samuel Beckett, Regie: André Wilms, Rollen: „Was Wo“, R („Katastrophe“)
Pinocchio, Carlo Collodi, Regie: Martin Nimz, Rolle: Katze
Jack und Jill, Jane Martin, Regie: Christiane Schneider, Rolle: Jack
Endstation Sehnsucht, T. Williams, Regie: Burkhard Kosminski, Rolle: Arzt

Spielzeit 2004/2005:
Geschlossene Gesellschaft, Jean-Paul Sartre Regie: Tatjana Rese, Rolle: Kellner
Sommernachtstraum, Jens Groß n. W. Shakespeare u. A. W. Schlegel, Regie: André Wilms, Rolle: Puck
Stiller, Jens Groß und Burkhard Kosminski nach Max Frisch, Regie: Burkhard Kosminski, Rolle: Verteidiger
Die Wildente, Henrik Ibsen, Regie: Anselm Weber, Rolle: ein bleicher, fetter Herr
Herr Kolpert, David Gieselmann, Regie: Jan Neumann, Rolle: Bastian Mole

Spielzeit 2005/2006:
Die Bakchen, Euripides, Fassung von Raul Schrott, Regie: Christof Nel, Rolle: Bote
Macbeth von William Shakespeare, Neubearbeitung von Jens Groß, Regie: André Wilms, Rolle: Fleance
Besucher, von Botho Strauss, Regie: Burkhard C. Kosminski, Rolle: Nachtpförtner

Seit der Spielzeit 2006/07 festes Ensemblemitglied des Nationaltheater Mannheim.

www.schauspielfrankfurt.de (externer Link)
 

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