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Zur Inszenierung des schauspielfrankfurt:
Neubearbeitung von: Jens Groß Premiere: 11. Februar 06
Regie: André Wilms Bühne: Nicky Rieti Kostüme: Adriane Westerbarkey
Musik: Dietmar Wiesner Dramaturgie: Jens Groß Regieassistenz: Paul Georg Dittrich
Bühnenbildassistent: Nina Zoller Kostümassistenz: Nadja Rudert
Mit:
Macbeth: Christian Kuchenbuch Lady Macbeth: Katrin Grumeth Macduff: Oliver Kraushaar Banquo: Robert Kuchenbuch Lennox: Michael Lucke Rosse: Andreas Haase
Duncan, König von Schottland/Soldat1: Roland Bayer Malcolm, sein Sohn: Mathias Max Herrmann Hexe 1: Abak Safaei-Rad Hexe 2: Ruth Marie Krüger Hexe 3: Anne Müller Seyton, Mörder 1: Stefko Hanushevsky Fleance, Banquos Sohn: Sven Christoph Prietz
Pförtner/Arzt: Wolfgang Gorks Mörder 2 / Soldat 2: Moritz Peters
Lady Macduff: Sabine Waibel Kammerfrau der Lady Macbeth: Eva-Christine Richter Sohn von Lady Macduff: Manuel Zschunke
Drei Hexen prophezeien dem General Macbeth, er werde der neue König von Schottland. Als König Duncan in seiner Burg übernachten will, scheint der Thron in greifbarer
Nähe. Von seiner Frau Lady Macbeth angestachelt, tötet der General König Duncan und wird selber König. Um vor Rache sicher zu sein, bringt er nach und nach alle um, die
er – nach dem Spruch der Hexen – fürchten muß. Doch das letzte Orakel deutet Macbeth falsch und stirbt im Kampf. Auch das Leben von Lady Macbeth endet jämmerlich,
wahnsinnig geworden, gefangen in sich selbst. [Text: schauspielfrankfurt]
André Wilms
... ist Theater-, Filmschauspieler und Regisseur; lebt in Paris.
Theater La route des Chars, Heiner Müller Prometeo, Luigi Nono, Regie: Luigi Nono Baal, Bertolt Brecht, Regie: André Engel
Ils allaient obscurd dans la nuit solitaire, nach Warten auf Godot, Samuel Beckett, Regie: André Engel Kafka Théâtre complet, nach F. Kafka, Regie: André Engel
Sonnette, William Shakespeare Imprécation II, Michel Deutsch Ou bien le débarquement désastreux, Heiner Goebbels Max Black, Heiner Goebbels Bildbeschreibung, Heiner Müller
Wolokolamsker Chaussee, Heiner Müller Prometheus, Heiner Müller Dantons Tod, Georg Büchner, Regie: Klaus Michael Grüber Faust, Johann Wolfgang Goethe, Regie: Klaus Michael Grüber
Der Pol, Wladimir Nabokov, Regie: Klaus Michael Grüber
Seit der Spielzeit 2001/2002 festes Ensemblemitglied des schauspielfrankfurt:
Spielzeit 2001/2002:
Die blauen den Kleinen, die gelben den Schweinen, der Liebsten die roten, die weißen den Toten, Titel, Text und Material H. Müller, Regie: Wanda Golonka
Spielzeit 2004/2005:
Eraritjaritjaka, Heiner Goebbels nach Elias Canetti
Inszenierungen am schauspielfrankfurt:
La vie de boheme, nach dem gleichnamigen Film von Aki Kaurismäki und dem Roman von Henri Murger, 2001 Katzen haben sieben Leben, Jenny Erpenbeck, 2002
Jojo, der Zirkusjunge, der kein Clown werden wollte, Leigh Sauerwein, Pascal Dusapin (Musik), 2003 Die Logik des Zerfalls, Samuel Beckett-Event, 2003 Die Zofen, Jean Genet, 2004
Sommernachtstraum, Jens Groß nach William Shakespeare und August Wilhelm Schlegel, 2004 Blaubart - Hoffnung der Frauen von Dea Loher (2005) Macbeth von William Shakespeare, Neubearbeiotung von Jens Groß (2006) Die Dreigroschenoper von Bertolt Brecht (2007)
Inszenierung an anderen Theatern Die Kleinbürgerhochzeit, Bertolt Brecht, Cuvilliéstheater, München Der Drang, Franz Xaver Kroetz, Théâtre National de la Colline, Paris
Alfred, Alfred, Franco Donatoni, Musik Festival, Strasburg Philosophie im Boudoir, Marquis de Sade, Marstall, München Tollertopographie, Albert Ostermaier, Marstall, München
Le château de Carpathes, Philippe Hersant, Oper, Montpellier König Blaubarts Burg, Bela Bartok, Internationales Festival, Montpellier
La conférence des oiseaux, Michael Lévans, Internationales Festival, Montpellier Medea-Material von Heiner Müller, T&M Nanterre, Paris Les Bacchantes, Comédie Francaise, Paris
Jens Groß geb. 1959 in München, nach dem Abitur Buchhandelslehre und Schauspielausbildung. 1982-1985 Erstes Festengagement als Schauspieler, Regie- und Dramaturgieassistent
am Schauspielhaus Wien. 1985-1988 Schauspieler, Dramaturg und Leitungsmitglied des Beinhardt-Ensembles in Wien. 1988-1992 Studium der Germanistik und Philosophie in
Regensburg. 1992-1996 Dramaturg am Staatstheater Braunschweig, 1996-1999 Dramaturg am Niedersächsischen Staatstheater Hannover, 1999-2001 Dramaturg am
Bayerischen Staatsschauspiel München, ab 2001 Chefdramaturg des Schauspiel Frankfurt.
Nicky Rieti Nach einem Studium der Kunstgeschichte und der Architektur an der Universität Yale (USA), ließ sich Nicky Rieti Anfang der siebziger Jahre in Frankreich nieder und arbeitet
seitdem als Bühnenbildner für Theater und Oper.
Er arbeitete u.a. mit Andre Engel, Ricardo Muti und Andre Wilms u.a. an der Opera Bastille, der Scala in Mailand, Opera de Lausanne, Opera de Lyon, Opera de Montpellier.
Arbeiten am Schauspielfrankfurt: Die Logik des Zerfalls, ein Samuel Beckett-Event zum 100. Geburtstag von Theodor W. Adorno, Regie: Andre Wilms (2003)
Die Zofen von Jean Genet, Regie: Andre Wilms (2004) Blaubart - Hoffnung der Frauen von Dea Loher, Regie: Andre Wilms (2005)
Macbeth von William Shakespeare, Neubearbeitung von Jens Groß, Regie: Andre Wilms (2006)
Abak Safei-Rad Geboren am 07.09.1974 in Köln.
Ausbildung Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover
Theater
Gripstheater, Berlin:
Valley Song, Rolle: Veronika
Theater an der Glocksee, Hannover: Tom & Jerry, Rolle: Frau
Orangerie, Hannover: Magical Garden, Robert Wilson
Staatstheater Hannover:
Faust II, Johann Wolfgang Goethe, Regie: Hartmut Wickert, Rollen: verschiedene
Staatstheater Kassel: Othello, Regie: Armin Petras, Rolle: Cassio
Die drei von der Tankstelle, Regie: Tillmann Gersch, Rolle: Lilian Hamlet, William Shakespeare, Regie: Armin Petras, Rolle: Schauspielerin
Canossa Club, Regie: Frank Dorsch, Rolle: Mrs. Expo Yard-Girl, Regie: Frank Dorsch, Rolle: Bo Jekyll & Hyde, Regie: Jens Schmidel, Rolle: Ivy
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Abak Safei-Rad Das Foto stammt aus dem schauspielfrankfurt Projekt “Between Work and Paradise”
by Alexander Paul Englert © Alexander Paul Englert
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Von der Spielzeit 2001/2002 bis zur Spielzeit 2008/2009 festes Ensemblemitglied des schauspielfrankfurt.
Spielzeit 2001/2002:
Mit vollem Munde, Wanda Golonka, Regie: Wanda Golonka Fliegen auf der Zunge, Werner Fritsch Penthesilea, Heinrich von Kleist, Regie: Anselm Weber, Rolle: Zweite bewaffnete Amazone
die blauen den Kleinen, die gelben den Schweinen, der Liebsten die roten , die weißen den Toten, Text+Titel+Material: Heiner Müller, Regie: Wanda Golonka
Raststätte oder sie machen’s alle, Elfriede Jelinek, Rollen: Kellnerin, Bär, egie: Monika Gintersdorfer
Spielzeit 2002/2003: Girlsnightout, Gesine Danckwart, Regie: Simone Blattner
Katakomben, Alfred Ostermaier,Regie: Wanda Golonka, Rolle: Mitard Maria Magdalena, Friedrich Hebbel, Regie: Armin Petras Rolle: Klara
An Antigone #3, Performancereihe, Regie: Wanda Golonka
Die Schneekönigin, Jewgeni Schwarz nach Hans Christian Andersen, Regie: Mark Zurmühle Schwanengesang, Anton Cechov, Regie: Fanny Brunner
Spielzeit 2003/2004:
Minna von Barnhelm, Gotthold E. Lessing,Regie: Armin Petras, Rolle: Franziska Zwei oder drei Dinge, die ich von ihr weiß, Jean Luc Godard, Regie: Armin Petras, Rolle: Marianne
Antigonae, Friedrich Hölderlin nach Sophokles, Regie: Wanda Golonka, Rolle: Antigonae Salome, Marc von Henning nach Oscar Wilde, Regie: Marc von Henning, Rolle: Salome
Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung, Christian Grabbe, Regie: Anselm Weber, Rolle: Großmutter Sexual Perversity in Chicago, David Mamet, Regie: Simone Blattner, Rolle: Joan Webber
Spielzeit 2004/2005: Alice blue, Wanda Golonka,Regie: Wanda Golonka Nathan der Weise, Gotthold E. Lessing, Regie: Karin Neuhäuser, Rolle: Recha
Idioten, nach Lars von Trier, Regie: Andreas Kriegenburg Lucretia Borgia, Victor Hugo, Regie: Armin Petras, Rolle: Fürstin Negroni
God save America, Biljana Srbljanovic, Regie: Robert Lehniger, Rolle: Irene Herr Kolpert, David Gieselmann, Regie: Jan Neumann, Rolle: Pizzamann
Spielzeit 2005/06:
Macbeth von William Shakespeare, Neubearbeitung von Jens Groß, Regie: André Wilms
Spielzeit 2006/07: Die Orestie von Aischylos, Regie: Karin Neuhäuser, Rollen: Kassandra, Grabspenderin, Rachegöttin Perdita Durango nach dem Roman von Barry Clifford, Uraufführung, Regie: Sebastian Baumgarten, Rollen: Estelle, Bobby Peru, Sherry Louise
Der Auftrag von Heiner Müller, Regie: Martin Nimz, Rolle: ErsteLiebe
Spielzeit 2007/2008: Medea von Euripides, Regie: Urs Troller Ulrike Maria Stuart von Elfriede Jelinek, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Ulrike / Maria
Transporter, von Kai Ivo Baulitz; Uraufführung, Regie: Florian von Hoermann Retten Sie mich! Reden Sie! Irgendwas! Ein Cechov-Abend, Regie: Karin Neuhäuser
Spielzeit 2008/2009 Die Fledermaus von Johann Strauss, Regie: Karin Neuhäuser, Rolle: Ida Der Kirschgarten von Anton Tschechow, Regie: Urs Troller, Rolle: Warja apartment666.com, Regie: Robert Lehniger Die Stunde da wir nichts voneinander wussten von Peter Handke, Choreographie und Bühne: Wanda Golonka
Christian Kuchenbuch Geboren 1964 in Wittenberg.
Ausbildung Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, Berlin
Theater
Hans-Otto-Theater, Potsdam Orestes, Regie: Martin Meltke, Rolle: Pylades Maxim-Gorki-Theater, Berlin Schtschi, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Krautsuppe
Mecklenburgisches Staatstheater, Schwerin
Deutsches Theater, Berlin Der Reigen, Regie: Jürgen Gosch Der Widerspenstigen Zähmung, Regie: Johanna Schall, Rolle: Tranio Moffenblues, Regie: Gerardjan Rijnders
Staatsschauspiel, Dresden Außer Kontrolle, Regie: Hasko Weber
schauspielfrankfurt
Spielzeit 2001/2002:
Simulacron von Armin Petras n.D.F. Galouye, Regie: Armin Petras, Rolle: Whitney, Ashton
Spielzeit 2004/2005:
Die Räuber, Friedrich Schiller, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Spiegelberg Kollektives Lesen eines Buches, nach Das Eis von Vladimir Sorokin, Regie: Alvis Hermanis
Der Architekt und der Kaiser von Assyrien von Fernando Arrabal, Regie: Florian von Hoermann
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Abak Safei-Rad Das Foto stammt aus dem schauspielfrankfurt Projekt “Between Work and Paradise”
by Alexander Paul Englert © Alexander Paul Englert
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Von der Spielzeit 2005/2006 bis zur Spielzeit 2008/2009 festes Ensemblemitglied des schauspielfrankfurt.
Spielzeit 2005/2006:
Bakchen von Euripides, Fassung von Raoul Schrott, Regie: Christof Nel, Rolle: Chor,Stimme I Hired a Contract Killer oder Wie feuere ich meinen Mörder nach dem Drehbuch von Aki Kaurismäki, Regie: Florian Fiedler Macbeth von William Shakespeare, Neubearbeitung von Jens Groß, Regie: André Wilms, Rolle: Macbeth kain! nachtschwärmer, Regie: Florian von Hoermann
Spielzeit 2006/07: Die Orestie von Aischylos, Regie: Karin Neuhäuser, Rolle: Orest Tod eines Handlungsreisenden von Arthur Miller, Regie: Florian Fiedler, Rolle: Willy Loman
Hinkemann von Ernst Toller, Regie: Christof Nel, Rolle: Hinkemann Das trunkene Schiff von Paul Zech, Regie Florian von Hoermann, Rolle: Verlaine
Spielzeit 2007/2008 Die Wahlverwandtschaften, nach J.W. Goethe, Regie: Martin Nimz, Rolle: Hauptmann
Was ihr wollt von William Shakespeare, Regie: Corinna von Rad, Rolle: Orsino, Herzog von Illyrien
Schade, dass sie eine Hure war von John Ford, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Bonaventura, ein Mönch
Eines langen Tages Reise in die Nacht, von Eugene O’Neill, Regie: Christof Nel, Rolle: James Tyrone junior
Spielzeit 2008/2009 Amphitryon nach Molière von Heinrich von Kleist, Regie: Florian Fiedler, Rolle: Merkur Kasimir und Karoline von Ödön von Horváth, Regie: Simone Blattner, Rolle: Der Merkl Franz
Ein Mond für die Beladenen von Eugene O´Neill, Regie: Martin Nimz, Rolle: James Tyrone jr. Die Stunde da wir nichts voneinander wussten von Peter Handke, Choreographie und Bühne: Wanda Golonka
Katrin Grumeth Geboren am 17.3.1974 in Graz.
Ausbildung 1993-1997 Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst „Mozarteum" in Salzburg
Theater
Theater Lübeck
Antigone, Sophokles, Regie: Elias Perrig, Rolle: Antigone Der Reigen, Arthur Schnitzler, Regie: Jaqueline Kornmüller, Rolle: Süßes Mädchen
The Black Rider, William Borroughs, Tom Waits, Robert Wilson, Regie: Christian von Goetz, Rolle: Käthchen Glaube Liebe Hoffnung, Ödön v. Horváth, Regie: Jaqueline Kornmüller, Rolle: Maria
Lulu, Frank Wedekind,Regie: Hasko Weber, Rolle: Lulu Wie es Euch gefällt, W. Shakespeare, Regie: Elias Perrig, Rolle: Rosalinde
Minna von Barnhelm, G. E. Lessing, Regie: Adelheid Müther, Rolle: Franziska Der Kirschgarten, Anton Cechov, Regie: Peter Hailer, Rolle: Anja
Hautnah, Patrick Marber, Regie: Peter Hailer, Rolle: Alice Bluthochzeit, Federico G. Lorca, Regie: Adelheid Müther, Rolle: Die Braut
Seit der Spielzeit 2001/2002 festes Ensemblemitglied des schauspielfrankfurt.
Spielzeit 2001/2002: Der Menschenfeind, Molière, Regie: Andreas von Studnitz, Rolle: Célimène
Zeit der Plancks, Sergi Belbel, Regie: Anselm Weber, Rolle: Maria
Spielzeit 2002/2003: Girlsnightout, Gesine Danckwart, Regie: Simone Blattner
Die Schneekönigin, Jewgeni Schwarz nach Hans Christian Andersen,Regie: Mark Zurmühle Erreger, Albert Ostermaier,Regie: Fanny Brunner
Die Frankfurter Verlobung, Matthias Beltz, Regie: Anselm Weber, Rolle: Mascha Schwanengesang, Anton Cechov, Regie: Fanny Brunner
Die schöne Müllerin, Wilhelm Müller/Franz Schubert, Regie: Udo Samel, Rolle: Rose, Mädchen, schöne Müllerin
Warum läuft Herr R. Amok, R. W. Fassbinder und Michael Fengler, Regie: Michael Thalheimer, Rolle: Hanna, Lehrerin
Spielzeit 2003/2004:
Kabale und Liebe, Friedrich Schiller, Regie: Mark Zurmühle, Rolle: Luise Miller Phaidras Liebe, Sarah Kane, Regie: Robert Lehniger, Rolle: Strophe
Red Rubber Balls, Peter Verhelst, Regie: Christiane Schneider Endstation Sehnsucht, Tennessee Williams,Regie: Burkhard Kosminski, Rolle: Pflegerin
Spielzeit 2004/2005:
Die Räuber, Friedrich Schiller, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Amalia von Edelreich Sommernachstraum, Jens Groß n. W. Shakespeare und A. W. Schlegel, Regie: André Wilms, Rolle: Hermia
Kollektives Lesen eines Buches ..., nach Das Eis von Vladimir Sorokin, Regie: Alvis Hermanis
Spielzeit 2005/2006:
Die schmutzigen Hände, Jean-Paul Sartre, Regie: Christiane Schneider, Rolle: Jessica Blaubart - Hoffnung der Frauen von Dea Loher, Regie: André Wilms, Rolle: Die Blinde Macbeth von William Shakespeare, Neubearbeitung von Jens Groß, Regie: André Wilms, Rolle: Lady Macbeth In seiner frühen Kindheit ein Garten von Christoph Hein, Regie: Armin Petras, Rolle: Christin Zurek
kain! nachtschwärmer, Regie: Florian von Hoermann
Spielzeit 2006/2007: Liebesruh, von Jan Neumann, Regie: Jan Neumann, Rollen: Kassiererin, Ärztin
Gotthelm oder Mythos Claus von Michael Lentz, Uraufführung, Regie: Christiane J. Schneider, Rolle: Räucherclaus
Mathias Max Herrmann Geboren 1966 in Mühlheim an der Ruhr.
Ausbildung
1987-1991 Private Schauspielausbildung in Essen und Köln, erste Gastengagements am Düsseldorfer Schauspielhaus und Theater und Philharmonie Essen
1990 Mitbegründer des Theater im Ballsaal, Bonn
1993-1995 Ensemblemitglied am LTT (Tübingen)
2001-2003 Freie Tätigkeit als Schauspieler und Produzent in Berlin, u.a. Pierrot lunaire, von Arnold Schönberg und OberhausenDämmerung. Diverse Symposien mit der von ihm
gegründeten Gerd Schneider Gesellschaft. Stipendiat der Käthe-Dorsch-Stiftung.
Musiktheater Donaueschinger Musiktage 2003, Schauspieler / Sänger in Panorama von Arnulf Herrmamnn
2004, Staatsoper Stuttgart / Forum Neues Musiktheater, Schauspieler in Voyeur von Jörg Mainka
Theater Prinz-Regent-Theater, Bochum
Anatomie Titus Fall of Rome, von Heiner Müller in einer Bearbeitung für einen Schauspieler von Jürgen Fischer, Regie: Wolfgang Lichtenstein
Stadttheater Klagenfurt
Romeo und Julia, von William Shakespeare, Regie: Rainer Iwersen, Rolle: Romeo Kleist-Theater Frankfurt/Oder, Blutsbrüder, von Willy Russell, Regie: Rhys Martin, Rolle: Eddie
The Black Rider, vonRobert Wilson, Tom Waits, William S. Burroughs, Regie: Roland May, Rolle: Eddie
Freie Kammerspiele Magdeburg
Iphigenie auf Tauris, von Johann Wolfgang Goethe, Regie: Wolf Bunge, Rolle: Orest Vineta, von Fritz Kater, Regie: Wolf Bunge, Rolle: Steve
Olvenstedt probierts, zehnteilige Theatersoap, Rolle: Frankie Die Sonne ist blau, Ulrich Zieger, Regie: Klaus Noack, Rolle: Mann
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Mathias Max Herrmann Das Foto stammt aus dem schauspielfrankfurt Projekt “Between Work and Paradise”
by Alexander Paul Englert © Alexander Paul Englert
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Von der Spielzeit 2004/2005 bis zur Spielzeit 2008/2009 festes Ensemblemitglied des schauspielfrankfurt.
Spielzeit 2004/2005:
Geschlossene Gesellschaft, von Jean-Paul Sartre, Regie: Tatjana Rese, Rolle: Garcin
Sommernachtstraum, von Jens Groß nach Wilhem Shakespeare u. August Wilhem Schlegel, Regie: André Wilms, Rolle: Lysander
Die Leiden des jungen Werther, von Johann Wolfgang von Goethe, Regie: Florian Fiedler, Rolle: Albert Die Wildente, von Henrik Ibsen, Regie: Anselm Weber, Rolle: Molvik
Glückliche Tage, von Samuel Beckett, Regie: Wanda Golonka, Rolle: Willie
Spielzeit 2005/2006: Die schmutzigen Hände, von Jean-Paul Sartre, Regie: Chr. Schneider, Rolle: Hugo Blaubart - Hoffnung der Frauen von dea Loher, Regie André Wilms, Rolle: Heinrich Blaubart
Macbeth von William Shakespeare, Neubearbeitung von Jens Groß, Regie: André Wilms, Rolle: Malcolm Gier von Sarah Kane, Regie: Wanda Golonka, Rolle: A
Spielzeit 2006/2007: Hörst du mein heimliches Rufen von Thomas Jonigk, Regie: Tina Lanik, Rolle: Adoptivsohn Das Haus sagt, ein Projekt von Mathias Max Herrmann und Marcel Luxinger,; Text, Regie, Dramaturgie: Mathias Max Herrmann und Marcel Luxinger, Darsteller: Mathias Max
Herrmann König Arthur von Wolfgang Deichsel nach dem Original von John Dryden mit Musik von Henry Purcell, Regie: Corinna von Rad, Rolle: Philidel
Zauberberg. Positionen am Abgrund nach Thomas Mann, Regie: Friederike Heller, Rolle: Settembrini Friday, I’ m in love nach Motiven aus Daniel Defoes Roman Robinson Crusoe und Texten von Johannes Schrettle, Regie: Robert Lehniger
Spielzeit 2007/2008: Emilia Galotti von Gotthold Ephraim Lessing, Regie: Niklaus Helbling, Rollen: Battista (Kammerdiener des Prinzen), Pirro (Bedienter der Galottis)
Ein Volksfeind von Henrik Ibsen, Regie: Florian Fiedler, Rolle: Aslaksen, Drucker
Doppel-Feature: Zur Sache Dandy! Ein Projektil von Floarian Fiedler und Robert Lehniger
Dear Wendy nach dem Drehbuch von Lars von Trier; Uraufführung, Regie: Florian Fiedler, Robert Lehniger, Rollen: Freddie, Sherif Krugsby, Mr. Salomon, Vater
Sonny Boys von Neil Simon, Regie: Christian Hockenbrink, Rolle: Ben Silverman
Spielzeit 2008/2009: Buddenbrocks nach Thomas Mann von John von Düffel, Regie: Cilli Drexel, Rolle: Christian Warum wir also hier sind
von Michael Lentz, Regie: Nikolaus Helbling, Rolle: Freund des Briefträgers als Johann Wilhelm Ritter Der Grimm-Code
, urbaner Märchenhriller frei nach den gebrüdern Grimm, Regie: Simon Solberg Die Stunde da wir nichts voneinander wussten von Peter Handke, Choreographie und Bühne: Wanda Golonka
Michael Lucke
Ausbildung
Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, Berlin Dresdner Kreuzchor
Theater u.a. Drei Schwestern, Anton Cechov, Regie: Wolfgang Engel, Rolle: Andrej
Die Nibelungen, Friedrich Hebbel, Regie: Peter Drescher, Rolle: Siegfried Medea, Euripides, Regie: Jürgen Kruse, Rolle: Jason
Die Hose, Carl Sternheim, Regie: Hans Hollmann, Rolle: Th. Maske
Schauspielhaus Dresden
Volksbühne Berlin Das Trunkene Schiff, Paul Zech, Regie: Frank Castorf, Rolle: Clochard
Wölfe und Schafe, Alexander Ostrówski, Regie: Volker Hesse, Rolle: Berkutow
Theater Bonn
Maxim Gorki Theater, Berlin
schauspielfrankfurt
Titus Andronicus, William Shakespeare, Regie: Kühnel / Schuster, Rolle: Titus Macbeth, William Shakespeare, Regie: Peter Eschberg, Rolle: Macbeth
Die Fledermaus, Johann Strauss, Regie: T. Schulte-Michels, Rolle: Eisenstein
Seit der Spielzeit 2001/2002 festes Ensemblemitglied des schauspielfrankfurt.
Spielzeit 2002/2003:
Die Frankfurter Verlobung, Matthias Beltz, Regie: Anselm Weber, Rolle: Ruben
Spielzeit 2003/2004:
Kabale und Liebe, Friedrich Schiller, Regie: Mark Zurmühle, Rolle: Hofmarschall von Kalb
Spielzeit 2004/2005:
Sommernachtstraum, Jens Groß n. W. Shakespeare u. A. W. Schlegel, Regie: André Wilms, Rolle: Oberon
Spielzeit 2005/2006:
Die Bakchen, Euripides, Fassung von Raul Schrott, Regie: Christof Nel, Rolle: Bote Macbeth von William Shakespeare, Neubearbeitung von Jens Groß, Regie: André Wilms, Rolle: Lennox
Spielzeit 2206/2007: Liebesruh, von Jan Neumann, Regie: Jan Neumann, Rolle: Bruder
Die Dreigroschenoper von Bertolt Brecht und Kurt Weill, Regie: André Wilms, Rolle: Brown
Spielzeit 2007/2008 Jugend ohne Gott nach dem gleichnamigen Roman von Ödön von Horváth, Regie: Julia Hölscher, Rollen: Pfarrer / Julius Caesar
Don Quijote nach dem Roman von Miguel de Cervantes, Regie: Simon Solberg, Rolle: Limbus
Transporter, von Kai Ivo Baulitz; Uraufführung, Regie: Florian von Hoermann
Spielzeit 2008/2009 Das Käthchen von Heilbronn von Jens Groß nach Heinrich von Kleist, Regie: Christian J. Schneider, Rolle: Gottschalk Die Stunde da wir nichts voneinander wussten von Peter Handke, Choreographie und Bühne: Wanda Golonka
Weitere Infos unter: www.michael-lucke.com (externer Link)
Moritz Peters Geboren am 20. Juli 1981 in New Haven/ USA
Ausbildung Abitur 2000
2001-2005 Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt/ M
Theater Gast: Stadttheater Heidelberg 2003, Stadttheater Gießen 2004
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Moritz Peters Das Foto stammt aus dem schauspielfrankfurt Projekt “Between Work and Paradise” by
Alexander Paul Englert © Alexander Paul Englert
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Von der Spielzeit 2005 / 2006 bis zur Spielzeit 2008/2009 festes Ensemblemitglied am schauspielfrankfurt
Spielzeit 2005 / 2006:
Die Gerechten, von Albert Camus, Regie Martin Nimz, Rolle: Alexej Woinow Egmont, von Johann Wolfgang Goethe, Regie: Armin Petras, Rolle: Ferdinand Dunkel allerorten (Ciemno Wszedzie), von Pawel Sala, Regie: Pawel Miskiewicz
Macbeth von William Shakespeare, Neubearbeitung von Jens Groß, Regie: André Wilms, Rolle: Mörder 2 / Soldat 2 hercules @work von Paul-Georg Ditrich, nachtschwärmer, Regie: Paul-Georg Dittrich kain! nachtschwärmer, Regie: Florian von Hoermann
Spielzeit 2006/2007:
Die Jungfrau von Orleans von Friedrich Schiller, Regie: Simone Blattner, Rolle: Erzbischof von Reims
Der Kampfchor Galaktika singt: Das Beste aus Gewalt und Leidenschaft - Ein Liederabend, Regie: Florian Fidler Tod eines Handlungsreisenden von Arthur Miller, Regie: Florian Fiedler, Rolle: Happy Flieg, Oberstflieg! nachtschwärmer, Regie: Paul-Georg Dittrich, Rolle: Matej Hinkemann von Ernst Toller, Regie: Christof Nel, Rollen: Sebaldus Singegott u.a.
Spielzeit 2007/2008 Jugend ohne Gott nach dem gleichnamigen Roman von Ödön von Horváth, Regie: Julia Hölscher, Rolle: T Elefant ein Projekt von Oliver Kraushaar Don Quijote nach dem Roman von Miguel de Cervantes, Regie: Simon Solberg, Rolle: Sancho Pansa
Transporter, von Kai Ivo Baulitz; Uraufführung, Regie: Florian von Hoermann
Spielzeit 2008/2009 Buddenbrocks
nach Thomas Mann von John von Düffel, Regie: Cilli Drexel, Rolle: Christian Die Panne von Friedrich Dürrenmatt, Regie: Benjamin Eggers Das Käthchen von Heilbronn von Jens Groß nach Heinrich von Kleist, Regie: Christian J. Schneider
Ein Mond für die Beladenen von Eugene O´Neill, regie: Martin Nimz, Rolle: Mike Hogan Die Stunde da wir nichts voneinander wussten von Peter Handke, Choreographie und Bühne: Wanda Golonka
Roland Bayer Geboren 1952 in Nürnberg.
Ausbildung 1968-1976 Studium an der Musikakademie in Nürnberg
Theater Badische Landesbühne, Bruchsal Nationaltheater Mannheim Städtische Bühnen Heidelberg
Staatstheater Kassel Nationaltheater Mannheim
Bayerisches Staatsschauspiel München Don Carlos, Friedrich Schiller, Regie: Matthias Hartmann, Rolle: Graf von Lerma Hedda Gabler, Henrik Ibsen, Regie: Amélie Niermeyer, Rolle: Assessor Brack
Peer Gynt, Henrik Ibsen, Regie: Michael Bogdanov, Rolle: Der Haegstadbauer / Der Dovrealte / Ein Kapitän Richard III, William Shakespeare, Regie: Matthias Hartmann, Rolle: Stanley
Der Clarisse-komplex, Hans Neuenfels / Jochen Wermann, Regie: Hans Neuenfels, Rolle: General Stumm Komödie im Dunkeln, Peter Shaffer, Regie: Michael Bogdanov, Rolle: Schupanski´
Geist aus der Blütezeit, Philip Ridley, Regie: Grzegorz Adamczyk, Rolle: Travis Flood Drei Schwestern, Anton Cechov,Regie: Matthias Hartmann, Rolle: Andrej Sergejewitsch Prosoro’
Ein Blick von der Brücke, Arthur Miller,Regie: Simone Blattner, Rolle: Eddie Macbeth, William Shakespare, Regie: Michael Bogdanov, Rolle: Arzt, Pförtner, 1. Mörder Leonce und Lena, Georg Büchner, Regie: Andreas Kriegenburg, Rolle: Valerio
Komiker, Trevor Griffiths, Regie: Anselm Weber, Rolle: Hausmeister Preparadise sorry now, Rainer W. Fassbinder, Regie: Anselm Weber
Ramper, Max Mohr, Regie: Simone Blattner, Rolle: Chocolat The Making Of. B.-Movie, Albert Ostermaier, Regie: Wilfried Minks, Rolle: Müller-Schuppen Karl Hetmann, der Zwergriese, Frank Wedekind, Regie: Alexander Lang, Rolle: Kommissionsrat Cotrelly
Lulu, Frank Wedekind, Regie: Klaus Emmerich, Rolle: Dr. Goll Der Fremde, Albert Camus, Regie: Susanne Blattner, Rolle: Heimleiter/ 1. Araber/ 2. Pfarrer Zur schönen Aussicht, Ödön von Horváth, Regie: Roberto Ciulli, Rolle: Müller
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Roland Bayer Das Foto stammt aus dem schauspielfrankfurt Projekt “Between Work and Paradise”
by Alexander Paul Englert © Alexander Paul Englert
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Seit der Spielzeit 2001/2002 festes Ensemblemitglied des schauspielfrankfurt.
Spielzeit 2001/2002:
Gold – 92 bars in a crashed car, P. Greenaway u. S. Bodekke, Regie: Saskia Bodekke, Rolle: Video-“Talking Heads” Mit vollem Munde, Wanda Golonka
Fliegen auf der Zunge, Werner Fritsch Simulacron, Daniel F. Galouye, Regie: Armin Petras, Rolle: Siskin Wallenstein, Heinrich von Keist, Regie: Anselm Weber, Rolle: Gordon, Kommandant von Eger; Kellermeister; Scharfschütze
A very long silence, Sarah Kane, Regie: Wanda Golonka Spiel des Lebens, Sergi Belbel, Regie: Anselm Weber, Rolle: Arbeiter, Handelsmann Der Menschenfeind, Molière, Regie: Andreas v. Studnitz, Rolle: Philinte
Spielzeit 2002/2003: Hamlet, William Shakespeare, Regie: Anselm Weber, Rolle: Reynaldo, Diener; Erster Schauspieler, Lucianus Der zerbrochne Krug, Heinrich von Kleist, Regie: Armin Petras, Rolle: Walter, Gerichtsrat
Platonov, Anton Cechov, Regie: Dimiter Gotscheff, Rolle: Abram Abramovič Vengerovič, ein reicher Jude
Spielzeit 2003/2004:
Kabale und Liebe, Friedrich Schiller, Regie: Mark Zurmühle, Rolle: Miller, Stadtmusikant Maskerade, Michail Lermontow, Regie: Christian Ebert, Rolle: Kasarin, Afanassij Pawlowitsch
Lolita, Vladimir Nabokov, Regie: Florian Fiedler, Rolle: Clare Quilty
Spielzeit 2004/2005: Nathan der Weise, Gotthold E. Lessing, Regie: Karin Neuhäuser, Rolle: Klosterbruder
Weisman und Rotgesicht, George Tabori, Regie: Michael Weber, Rolle: Weisman
Spielzeit 2005/2006: Die schmutzigen Hände, Jean-Paul Sartre, Regie: Chr. Schneider, Rolle: Slick
For Sale eine Vor-/Ausstellung von Wanda Golonka, Regie: Wanda Golonka Besucher von Botho Strauß, Regie: Burkhard C. Kosminski, Rolle: Volker Macbeth von William Shakespeare, Neubearbeitung von Jens Groß, Regie: André Wilms, Rolle: Duncan, Soldat 1 Glaube Liebe Hoffnung von Ödön von Horváth, Regie: Corinna von Rad, Rolle: Amtsgerichtsrat
Spielzeit 2006/07: Die Orestie von Aischylos, Regie: Karin Neuhäuser, Rollen: Chor, Herold, Rachegott
Liebesruh, von Jan Neumann, Regie: Jan Neumann, Rolle: Müller Der Auftrag von Heiner Müller, Regie: Martin Nimz, Rolle: Debuisson Die Familie Schroffenstein von Heinrich von Kleist, Regie: Simon Solberg, Rollen: Rupert, Graf von Schroffenstein aus dem Hause Warwand; Sylvester, Graf von
Schroffenstein aus dem Hause Warwand
Spielzeit 2007/2008 Die Wahlverwandtschaften, nach J.W. Goethe, Regie: Martin Nimz, Rolle: Gärtner u.a. Was ihr wollt von William Shakespeare, Regie: Corinna von Rad, Rolle: Sir Toby Rülps Sommergäste von Maxim Gorki, Regie: Martin Nimz, Rolle: Semjon Die Sturheit von Rafael Spregelburd, Regie: Burkhard C. Kosminski, Rolle: Schauspieler 1
Spielzeit 2008/09
Buddenbrooks nach Thomas Mann von John von Düffel, Regie: Cilli Drexel, Rolle: Konsul Herzschritt von Jan Neumann, Regie: Jan Neumann, Rolle: Schering Kasimir und Karoline von Ödön von Horváth, Regie: Simone Blattner, Rolle: Speer Schwarz Gold Rot, Regie: Peter Kastenmüller Der Grimm-Code, urbaner Märchenhriller frei nach den gebrüdern Grimm, Regie: Simon Solberg
Die Stunde da wir nichts voneinander wussten von Peter Handke, Choreographie und Bühne: Wanda Golonka
Eigenprogramme, zu denen Roland Bayer auch die Musik komponierte: „Die lasterhaften Balladen und Lieder des François Villon“ (liegen auch als CD vor)
„James Joyce - Portrait in chamber music“
Ruth Marie Kröger Geboren am 15.02.1976 in Heidelberg.
Ausbildung 1995-1999 Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover
Theater
Orangerie, Hannover Theater an der Glocksee, Hannover
Staatsschauspiel, Hannover Faust II - fast trip to slow suicide, Regie: H. Wickert Freie Kammerspiele, Magdeburg Auf dem Weg zur Hochzeit, Regie: B. Jahnke, Rolle: Ninon
Volksfeind, Regie: W. Bunge, Rolle: Petra Dantons Tod, Regie: J. Richter, Rolle: Lucile Vineta, Regie: W. Bunge, Rolle: Rosa
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Ruth Marie Kröger Das Foto stammt aus dem schauspielfrankfurt Projekt “Between Work and Paradise”
by Alexander Paul Englert © Alexander Paul Englert
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Von der Spielzeit 2001/2002 bis zur Spielzeit 2008/2009 festes Ensemblemitglied des schauspielfrankfurt.
Spielzeit 2001/2002:
Gold – 92 bars in a crashed car, P. Greenaway und S. Boddeke, Regie: Saskia Boddeke, Rolle: Video-“Talking Heads” Mit vollem Munde, Wanda Golonka, Regie: Wanda Golonka
Nach den Klippen, Albert Ostermaier Fliegen auf der Zunge, Werner Fritsch Simulacron, Armin Petras nach Daniel F. Galouye, Regie: Armin Petras, Rolle: Dorothy
Der Menschenfeind, Molière, Regie: Andreas von Studnitz, Rolle: Éliante Da kommt noch wer, Jon Fosse, Regie: Andreas von Studnitz, Rolle: „Sie“
Spielzeit 2002/2003:
Hamlet, William Shakespeare, Regie: Anselm Weber, Rolle: Ophelia Gespenster, Henrik Ibsen,Regie: St. Braunschweig, Rolle: Regine Engstrand
Platonov, Anton Cechov, Regie: Dimiter Gotscheff, Rolle: Mädchen Warum läuft Herr R. Amok?, Rainer Werner Fassbinder, Regie: Michael Thalheimer, Rolle: Frau Maron
Spielzeit 2003/2004: Die Logik des Zerfalls, Samuel Beckett, Regie: André Wilms, Rollen: May („Tritte“), diverse („Kommen und Gehen“)
Maskerade, Michaeil Lermontow, Regie: Christian Ebert, Rolle: Nina Lolita, Vladimir Nabokov, Regie: Florian Fiedler, Rolle: Lolita
Spielzeit 2004/2005:
Geschlossene Gesellschaft, J.-P. Sartre Regie: Tatjana Rese, Rolle: Estelle Sommernachtstraum, Jens Groß n. W. Shakespeare und A. W. Schlegel, Regie: André Wilms,
Rolle: Helena Die Leiden des jungen Werther, nach Johann Wolfgang Goethe, Regie: Florian Fiedler, Rolle: Charlotte
Liebestoll – Fool for love, Sam Shepard, Regie: Corinna von Rad, Rolle: May God save America, Biljana Srbljanovic, Regie: Robert Lehniger, Rolle: Muffy
Spielzeit 2005/2006:
Urfaust, Johann Wolfgang Goethe, Regie: Jorinde Dröse, Rolle: Gretchen Macbeth von William Shakespeare, Neubearbeitung von Jens Groß, Regie: André Wilms, Rolle: Hexe 2 Glaube Liebe Hoffnung von Ödön von Horváth, Regie: Corinna von Rad, Rolle: Frau Amtsgerichtsrat
Spielzeit 2006/2007: Die Jungfrau von Orleans von Friedrich Schiller, Regie: Simone Blattner, Rolle: Louison
König Arthur von Wolfgang Deichsel nach dem Original von John Dryden mit Musik von Henry Purcell, Regie: Corinna von Rad, Rolle: Emmeline
Der Auftrag von Heiner Müller, Regie: Martin Nimz, Rolle: Engel der Verzweiflung
Die Familie Schroffenstein von Heinrich von Kleist, Regie: Simon Solberg, Rolle: Agnes, Tochter Sylvesters und Gertrudes
Friday, I’ m in love nach Motiven aus Daniel Defoes Roman Robinson Crusoe und Texten von Johannes Schrettle, Regie: Robert Lehniger
Spielzeit 2007/2008: pool (no water) von Mark Ravenhill, Regie: Roger Vontobel, Rolle: B Elefant ein Projekt von Oliver Kraushaar Sommergäste von Maxim Gorki, Regie: Martin Nimz, Rolle: Kalerija
Spielzeit 2008/2009: Torquato Tasso von Johann Wolfgang Goethe, Regie: Urs Troller, Rolle: Leonore von Este, Schwester des Herzogs
Prinzessinnendramen - Der Tod und das Mädchen von Elfriede Jelinek, Regie: Corinna von Rad Der Fremde nach Albert Camus, Regie: Sebastian Baumgarten apartment666.com
, Regie: Robert Lehniger Die Stunde da wir nichts voneinander wussten von Peter Handke, Choreographie und Bühne: Wanda Golonka
Stefko Hanushevsky geboren 1980 in Linz/Österreich
Ausbildung
1998 Abitur in Linz 1999-2001 Philosphie- und Theaterwissenschaftsstudium in Wien 2001-2005 Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin
Theater
Vagantenbühne Berlin This Is Our Youth, von Kenneth Longergan, Regie: Andreas Schmidt
Grips Theater Berlin Sommernachtstraum, von William Shakespeare, Regie: Sabine Herken
Maxim Gorki Theater Berlin Peanuts, von Fausto Paravidino, Regie: Bruno Cathomas
BAT Berlin Sobald 5 Jahre Vergehen, von Federico Garcia Lorca, Regie: Sebastian Schug
Theater im Hof Kandern Lenz, von Georg Büchner, Regie: Dieter Bitterli
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Stefko Hanushevsky Das Foto stammt aus dem schauspielfrankfurt Projekt “Between Work and Paradise”
by Alexander Paul Englert © Alexander Paul Englert
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schauspielfranfurt Spielzeit 2004/2005:
Lucretia Borgia, von Victor Hugo, Regie: Armin Petras, Rolle: Don Apostolo
God Save America, von Svetlana Srbkjanovic, Regie: Robert Lehniger, Rolle: Doorman
Herr Kolpert, von David Gieselmann, Regie: Jan Neumann, Rolle: Ralf Droht
Von Januar 2005 bis zur Saison 2008/2009 festes Ensemblemitglied am schauspielfrankfurt
Spielzeit 2005/2006:
Die Räuber, von Friedrich Schiller, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Schufterle Floh im Ohr, von Georges Feydeau, Regie: Simone Blattner, Rolle: Camille Odyssee reloaded, von Simon Solberg, Regie: Simon Solberg, Rolle: Odysseus Egmont, von Johann Wolfgang Goethe, Regie: Armin Petras, Rolle: Jetter, Bürger von Brüssel
Dunkel allerorten (Ciemno Wszedzie), von Pawel Sala, Regie: Pawel Miskiewicz Macbeth von William Shakespeare, Neubearbeitung von Jens Groß, Regie: André Wilms, Rolle: Seyton, Mörder 1
hercules @work von Paul-Georg Ditrich, nachtschwärmer, Regie: Paul-Georg Dittrich
Glaube Liebe Hoffnung von Ödön von Horváth, Regie: Corinna von Rad, Rolle: Räparator
Jason frei nach Motiven der Argonautensage, nachtschwärmer, Regie: Rainer Frank
Spielzeit 2006/2007: Die Jungfrau von Orleans von Friedrich Schiller, Regie: Simone Blattner, Rolle: Du Chatel, königlicher Offizier
König Arthur von Wolfgang Deichsel nach dem Original von John Dryden mit Musik von Henry Purcell, Regie: Corinna von Rad, Rolle: Albanact
Tod eines Handlungsreisenden von Arthur Miller, Regie: Florian Fiedler, Rollen: Biff, Bernhard
Die Familie Schroffenstein von Heinrich von Kleist, Regie: Simon Solberg, Rolle: Ottokar, Sohn Ruperts und Eustaches
Spielzeit 2007/2008 Jugend ohne Gott nach dem gleichnamigen Roman von Ödön von Horváth, Regie: Julia Hölscher, Rolle: Lehrer
Kredit von Jan Neumann, Uraufführung, Regie: Jan Neumann, Rolle: Bruno, Friedel
Das Schloss nach dem Romanfragment von Franz Kafka, neue Bearbeitung vo Marcel Luxinger und Tomas Schweigen, Regie: Tomas Schweigen
Herr Ich und andere Absurditäten von Jean Tardieu, Regie: Lilli-Hannah Hoepner Die Panne, Kriminalkomödie von Friedrich Dürrenmatt, Regie: Benjamin Eggers Weil Erde in meinem Körper war von Wanda Golonka und Alvin Curran, Choreographie, Raum und Kostüme: Wanda Golonka, Uraufführung
Spielzeit 2008/2009 Zum Teufel mit Goethe! Ein Liederabend für Johann Wolfgang von Dietmar Loeffler, Uraufführung, Regie: Diemar Loeffler, Rolle: Rupert “Bubi” Beltz, Showmaster (GöTV)
Die Panne, Krimikomödie von Friedrich Dürrenmatt, Regie: Benjamin Eggers Die Fledermaus von Johann Strauss, Regie: Karin Neuhäuser, Rolle: Prinz Orlofsky nachtschwärmer: Das Produkt von Mark Ravenhill, Regie: Stefko Hanushevsky Spielzeit 2008/2009 Die Valentin-Methode. EinHumor-Labor, Regie:Tomas Schweigen Der Grimm-Code, urbaner Märchenthriller frei nach den Gebrüdern Grimm, Regie: Simon Solberg
Die Stunde da wir nichts voneinander wussten von Peter Handke, Choreographie und Bühne: Wanda Golonka
In der Spielzeit 2008/09 führt er erstmals Regie am schauspielfrankfurt in der nachtschwärmer-Reihe im zwischendeck: Das Produkt von Mark Ravenhill.
2004 Solopreis beim Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender in Hannover für die Rolle „Buddy“ in „Peanuts“.
Sven Christoph Prietz Geboren am 16.12.1972 in Leipzig.
Ausbildung
Schauspielausbildung an der Bayerischen Theaterakademie/Hochschule für Musik und Theater, München
Theater
Marstall, München Kill your Ego, Regie: André Wilms
Bayerisches Staatsschauspiel, München Wallenstein, Regie: Anselm Weber, Rolle: Kornet, Kurier
Seit der Spielzeit 2001/2002 festes Ensemblemitglied des schauspielfrankfurt.
Spielzeit 2001/2002: Gold – 92 bars in a crashed car, P. und S. Boddeke, Regie: Saskia Boddeke, Rolle: Video-“Talking-Heads” Mit vollem Munde, Wanda Golonka, Regie: Wanda Golonka
Kollateralschäden, Feridun Zaimoglu und Günter Senkel Fliegen auf der Zunge, Werner Fritsch Simulacron, A. Petras n. D. F. Galouye, Regie: Armin Petras, Rolle: Fredi B.
Raststätte oder sie machen’s alle, Elfriede Jelinek, Regie: Monika Gintersdorfer, Rollen: Kellner, Elch
Wallenstein, Friedrich Schiller und Gottfried Greiffenhagen, Regie: Anselm Weber, Rollen: Kornett, Kurier, 2. Jäger
Spiel des Lebens, Knut Hamsun, Regie: Anselm Weber, Rollen: Arbeiter, Matrose
Spielzeit 2002/2003: Hamlet, William Shakespeare, Regie: Anselm Weber, Rollen: Cornelius, 2. Clown
Tiny Dynamite, Abi Morgan, Regie: Guntram Brattia, Rolle: Anthony Platonov, Anton Cechov, Regie: Dimiter Gotscheff, Rolle: Jakov
Spielzeit 2003/2004:
Die Logik des Zerfalls, Samuel Beckett, Regie: André Wilms, Rollen: „Was Wo“, R („Katastrophe“) Pinocchio, Carlo Collodi, Regie: Martin Nimz, Rolle: Katze
Jack und Jill, Jane Martin, Regie: Christiane Schneider, Rolle: Jack Endstation Sehnsucht, T. Williams, Regie: Burkhard Kosminski, Rolle: Arzt
Spielzeit 2004/2005:
Geschlossene Gesellschaft, Jean-Paul Sartre Regie: Tatjana Rese, Rolle: Kellner Sommernachtstraum, Jens Groß n. W. Shakespeare u. A. W. Schlegel, Regie: André Wilms, Rolle: Puck
Stiller, Jens Groß und Burkhard Kosminski nach Max Frisch, Regie: Burkhard Kosminski, Rolle: Verteidiger
Die Wildente, Henrik Ibsen, Regie: Anselm Weber, Rolle: ein bleicher, fetter Herr Herr Kolpert, David Gieselmann, Regie: Jan Neumann, Rolle: Bastian Mole
Spielzeit 2005/2006:
Die Bakchen, Euripides, Fassung von Raul Schrott, Regie: Christof Nel, Rolle: Bote Macbeth von William Shakespeare, Neubearbeitung von Jens Groß, Regie: André Wilms, Rolle: Fleance
Besucher, von Botho Strauss, Regie: Burkhard C. Kosminski, Rolle: Nachtpförtner
Seit der Spielzeit 2006/07 festes Ensemblemitglied des Nationaltheater Mannheim.
www.schauspielfrankfurt.de (externer Link)
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