|
Theater Willy Praml: Jesus d’amour, geb. 0 Die Weihnachtsgeschichte nach Matthäus, Markus, Lukas und Johannes
Premiere: 24. November 05
Wiederaufnahme 2009: 12. Dezember 09 Weitere Aufführungen: 13., 17., 18., 19. und 22. Dezember um 20.00 Uhr, 20. um 18.00 und 23. Dezember um 17.00 und 20.00 Uhr
Regie: Willy Praml Ausstattung: Michael Weber
Darsteller: Reinhold Behling, Tarek Benaissa, Ulrike Falke, Sabine Knauber, Willy Praml, Carl Michael Scharf,
Irene Schmid, Anja Spriestersbach, Tim Stegemann, Michael Weber, Nanny Zirkelbach, u.a.
Theater Willy Praml: Jesus d’amour, geb. 0 Die drei Marien Foto: Seweryn
Die Weihnachtsgeschichte nach Matthäus, Markus, Lukas und Johannes
2009 Jahre nach besagtem Jahre 0 kommt die Geschichte um die Geburt Jesu bereits im fünften Jahr in der denkmalgeschützten Halle auf NaXos zur Aufführung: Eine unerhörte
Geschichte, neu erzählt für Menschen von heute als ein modernes Mysterienspiel, mit Bildern, die sich einprägen.
Die Geschichte beginnt mit zwei schwangeren Frauen. Die eine ist unfruchtbar, die andere Jungfrau. In ihrer Verwirrung + in der Verwirrung ihrer Männer muss ihnen ein Engel beistehen.
Mit Unglaublichem fängt ein Glaube an.
Zwei Knaben werden geboren: Johannes und Jesus. Johannes – der Wegbereiter, Jesus – der Durchbrecher.
Da kommt der Staatsapparat ins Wackeln. König Herodes hört von einem neugeborenen König. Er fürchtet um seinen Thron, lässt alle männlichen Neugeborenen umbringen, in den Armen ihrer Mütter.
Die beiden Männer, Jesus und Johannes, leiten eine neue Zeitrechnung ein.
Liebe, die neu ist unter den Menschen, kommt in die Welt. Ihre Symbole sind Blut und Kreuz. Grausam beginnt die neue Zeit. Johannes endet als Opfer, ein Dankgeschenk von
König Herodes für einen Tanz der lüsternen Prinzessin Salome – Johannes’ Kopf wird ihr in einer Silberschale kredenzt.
Das Theater Willy Praml hat in den vier Evangelien sein eigenes Krippenspiel gefunden.
„Mit Bildern, die man so schnell nicht mehr vergisst, hat der Regisseur ein Krippenspiel inszeniert, das jede gehaltlos-flache Weihnachtsseligkeit demoliert.“ (FAZ)
„Ohne Blasphemie hinterlässt Praml selbst bei weniger Gläubigen ein Gefühl für die wunderbarste und zugleich destruktivste Kraft des Lebens: die Liebe...“ (Welt Kompakt)
„Und dann die überaus launig in Szene gesetzte Sprechmotette zweier Elternpaare, die selbst einen Zölibatär Lust auf Kinder macht!“ (H. Leuninger, Pfarrer)
 |
Theater Willy Praml: Jesus d’amour, geb. 0 Die Geburt Jesu Foto: Seweryn
THEATER WILLY PRAML, Naxoshalle, Wittelsbacherallee 29, Frankfurt
www.theater-willypraml.de Karten und Info: 069-43 05 47 34
© Text: Theater Willy Praml
|