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Theater: Hinkemann

Hinkemann
Eine Tragödie

Von: Ernst Toller (1893 - 1939)
Uraufführung: 19. September 1923 (Leipzig, Altes Theater)

Zur Inszenierung des schauspielfrankfurt:

Premiere:
24. März 07

Regie: Christof Nel
Künstlerische Mitarbeit: Martina Jochem
Bühne: Thomas Goerge
Kostüme: Barbara Aigner
Musik: Paul Lemp
Licht: Jan Walther
Dramaturgie:
Hans-Peter Frings
Regieassistenz: Benjamin Eggers
Bühnenbildassistenz: Britta Kloß
Kostümassistenz: Nadja Rudert
Souffleuse: Ingrid Seidel
Inspizienz: Joachim Möller
Technische
Produktionsleitung: Josef Dreker
Technische Einrichtung: Hubertus Schneider
Ton:
Matthias Schmidt, Arnim Streek
Maske: Verena Martin, Bernhard Springer
Requisite: Anette Mahnke, Stefan Markert
Regiehospitanz: Hanna Werth, Gabriel von Zadow
Bühnenbildhospitanz: Julia Strasser
Kostümhospitanz: Marie-Theres Thran

Besetzung:
Eugen Hinkemann: Christian Kuchenbuch
Grete
Hinkemann, seine Frau: Sabine Waibel
Die alte Frau Hinkemann: Friederike Kammer
Paul Gro
ßhahn: Joachim Nimtz
Budenbesitzer: Matthias Redlhammer
Max Knatsch:
Felix von Manteuffel
Peter Immergleich:
Aljoscha Stadelmann
Sebaldus Singegott:
Moritz Peters
Michel Unbeschwert:
Susanne Böwe
Fränze, Gretes Freundin: Nadja Dankers
Verschiedene Arbeiter und Arbeiterinnen, allerlei Typen und Volk der deutschen Straße: Susanne Böwe, Nadja Dankers, Friederike Kammer, Felix von Manteuffel, Joachim Nimtz, Moritz Peters, Matthias Redlhammer, Aljoscha Stadelmann, Sabine Waibel

Aufführungsdauer: ca. 2 Stunden und 10 Minuten, keine Pause


„Wer keine Kraft zum Traum hat, hat keine Kraft zum Leben.“ (Ernst Toller)


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Hinkemann
schauspielfrankfurt
Christian Kuchenbuch, Ensemble
Foto:
Alexander Paul Englert



Christof Nel
... begann seine Theaterlaufbahn als Schauspieler.

Nach ersten Regiearbeiten in Köln folgten Inszenierungen bei Peter Palitzsch in Frankfurt (u.a. Antigone von Hölderlin nach Sophokles), bei Claus Peymann in Stuttgart und am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (u.a. Der Hofmeister von Lenz und Shakespeares Titus Andronicus).
Weitere Stationen sind u.a. Bochum, Berlin, Basel, Hannover und Hamburg.
Darüber hinaus finden auch Nels interdisziplinäre und experimentelle Arbeiten große Beachtung, darunter das choreographierte Theater Thränen des Vaterlandes (1986, gemeinsam mit Heiner Goebbels und der Company von William Forsythie), das Kl ei st-Projekt Wortpest sowie das Freud-Projekt Wunderblock II mit Studenten der Theaterwissenschaft und geistig behinderten Laien am TAT Frankfurt.
Seit den 80er Jahren inszeniert Christof Nel auch Musiktheater.

Ein Auszug aus seinen Arbeiten: Freischütz (1983), Falstaffund Die verkaufte Braut (1985) und Wagners Die Meistersinger von Nürnberg (1993) an der Oper Frankfurt, sowie Nonos Intolleranza und die Uraufführung von Rolf Riehms Schweigen der Sirenen an der Staatsoper Stuttgart und Azio Corghis Divara an der Nationaloper Lissabon. Es folgte Thomas Bernhards Alte Meister sowie Elfriede Jelineks Sportstück am Hamburger Schauspielhaus (1998), Die Walküre an der Staatsoper in Stuttgart (1999), Strauss' Salome (1999) an der Oper Frankfurt, Der Freischütz (2000) an der Komischen Oper Berlin, Strauss' Die Frau ohne Schatten an der Oper Frankfurt und Carl Amadeus Hartmanns Simplicius Simplicissimus in Stuttgart.

Für die RUHRtriennale 2004 erarbeitete Christof Nel zusammen mit Mauricio Kagel das TheaterKonzert.
Mehrere seiner Schauspiel-Inszenierungen wurden zum Berliner Theatertreffen und zu verschiedenen Festivals eingeladen. Zuletzt gelangten La Clemenza di Tito von Wolfgang Amadeus Mozart an der Deutschen Oper am Rhein, Düsseldorf, Das Wundertheater, Ein Landarzt, Das Ende der Welt von Hans Werner Henze am Prinzregententheater München, sowie Parsifal an der Oper Frankfurt in der Regie von Christof Nel zur Premiere.

schauspielfrankfurt

Spielzeit 2005/2006
Bakchen, von Euripides in der Übertragung von Paul Schrott im Großen Haus

Spielzeit 2006/2007
Hinkemann, eine Tragödie von Erst Toller im Großen Haus


www.schauspielfrankfurt.de 

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