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Zur Inszenierung des schauspielfrankfurt:
Premiere: 26. November 06
Regie: Martin Nimz Bühne:
Olaf Altmann Kostüme: Bernd Schneider Licht: Nicol Hungsberg Dramaturgie: Jan Hein Regieassistenz: Dagmara Lutoslawska Ausstattungsassistenz:
Jana Lünsmann Kostümassistenz: Katja Strohschneider Souffleuse: Christine Schneider Inspizienz: Joachim Möller Ton:
Joachim Steffenhagen, Oliver Blohmer Maske: Patrizia Dietz, Karin Junhhardt, Verena Martin Technische Produktionsleitung: Josef Dreker Technische Einrichtung:
Andreas Kremer Requisite: Jens Schönherr, Helmut Stumvoll Regiehospitanz: Hannah Bayer, Christoph Friedrich Kostümhospitanz: Kim Stichel
Besetzung:
Betty Parris: Christina Pasedag Reverend Samuel Parris: Michael Grimm Tituba: Anita Iselin Abigail Williams: Anne Müller Susanna Wallcott: Sarah Bauerett Ann Putnam: Viola von der Burg Mercy Lewis:
Alina Rank Mary Warren: Nadja Dankers John Proctor: Oliver Kraushaar
Rebecca Nurse: Cornelia Kempers Giles Corey: Willem Menne Reverend John Haie: Martin Butzke Elizabeth Proctor: Sabine Waibel Ezekiel Cheever: Axel Sichrovsky Danforth: Wilhelm Eilers
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Hexenjagd schauspielfankfurt Nadja Dankers (Mary Warren), Martin Butzke (Reverend John Hale),
Axel Sichrovsky (Ezekiel cheever), Wilhelm Eilers (Danforth), Michael Grimm (Reverend Samuel Parris) Foto: Alexander Paul Englert
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Amerika im ausgehenden 17. Jahrhundert. Im Dorf Salem soll der Teufel sein Unwesen treiben. Einige der Mädchen sind ihm bereits verfallen und üben einen Hexenkult aus.
Von Pastor Parris gerufen, soll der Spezialist Hale die Vorgänge untersuchen und dem blasphemischen Zauber ein Ende setzen. Dabei kommt ein Netz aus Verschwörung,
Intrigen und Aberglauben ans Licht, das alles andere als teufl ischen Ursprungs ist: Aus Neid, verletzter Liebe und persönlicher Mißgunst werden Gemeindemitglieder der
Hexerei verdächtigt und verhaftet. So auch die Ehefrau John Proctors, die von einem der Mädchen, Abigail, denunziert wird. Abigail ist in Proctor verliebt und will ihn für sich
allein haben. Proctor gesteht den Ehebruch, verweigert aber das falsche Geständnis wegen Teufelsanbetung, weil er damit auch andere Unschuldige belasten würde. Er
bleibt standhaft und geht, sich treu bleibend, in den Tod.
Arthur Millers 1953 auf dem Höhepunkt der Kommunistenverfolgung in den USA geschriebenes Stück ist das beklemmende Psychogramm einer Gesellschaft, die infolge von
Intoleranz, Machthunger und Habgier der Massenhysterie zum Opfer fällt. [© schauspielfrankfurt]
Viola von der Burg
Geboren am 17.5.1965 in München.
Ausbildung Herrenschneiderausbildung mit Meisterabschluß Schauspielschule Ruth von Zerboni, Gauting
seit 1994 Tanz und Gesangsausbildung
Theater
Theater in der Westermühle, München Die Subvention, Herbert Rosendorfer, Regie: Herbert Hildebrandt, Rolle: Luise
Theatersommer, Weilheim Struwelpeter, Regie: Bernd Seidel, Rolle: Paulinchen Faust, Johann Wolfgang Goethe, Regie: Cordula Trantow, Rolle: Hexe
Modernes Theater, München
Herrengedeck/Damenbriese, E. Müller, Regie: Bertram Dippel, Rolle: Rosenverkäuferin, Gertrud
ETA-Theater, München Mordlack Performance, Regie: Gerd Neuner, Rolle: Anwältin
Multiple Performance, Regie: Gerd Neuner, Rolle: Genevieve
Theater E.N.T.E., München Die Phönizierinnen, Euripides, Regie: Bertram Dippel, Rolle: Antigone
I will survive, Regie: Inga Helfrich, Rolle: Pilotin
Teamtheater, München In 80 Tagen um die Welt, Jules Verne, Regie: Dominik Wilgenbus, Rollen: Molly u.a.
Städtische Bühnen, Regensburg Hermann kommt Regie: Rudolf Zollner, Rolle: Dramaturgin Hedda Kahle
Was ihr wollt, William Shakespeare, Regie: Rudolf Zollner, Rolle: Gräfin Olivia Minna von Barnhelm, Gotthold Ephraim Lessing, Regie: Götz Burger, Rolle: Minna
Theaterakademie/Prinzregententheater, München Wittgenstein, Regie: Anna Maslowski, Rolle: Lehrerin Labyrinth – on Line, Regie: Xavier Andrade, Rolle: Tinitus Kranke
Animal Farm, George Orwell, Regie: Alexander Schulin, Rolle: Kleeblatt Black Rider, William Borrough und Tom Waits, Regie: Jochen Schölch, Rolle: Teufel, Stelzfuß
Westpark, München Amadeus, Peter Shaffer, Regie: Dominik Wilgenbus, Rolle: Graf Rosenberg, Venticelli
Pasinger Fabrik, München
Alice im Spiegelland, Regie: Andreas Seyffert, Rolle: Weiße Königin Falschspieler, P. C. de Marivaux, Regie: Andreas Seyffert, Rolle: Die falsche Zofe
Schauburg, München
Katzelmacher, Rainer Werner Fassbinder, Regie: Peer Boysen, Rolle: Gunda Welcome to my world, Regie: Ramses Sigl, Rolle: Olivia, Motivationstrainerin
Metropol, München
Fette Männer im Rock, Nicky Silver, Regie: Frank Betzelt, Rolle: Phyllis Shake the Speare, Regie: Jochen Schölch, Rolle: Hamlet
Heidi, Viola von der Burg und Dominik Wilgenbus, Regie: Dominik Wilgenbus, Rolle: Fräulein Rottenmeier
Bayrisches Staatsschauspiel, München
Hitn-Shit, Regie: Cornelia Crombholz, Rolle: Frau Horn
Staatstheater am Gärtnerplatz, München
The Rakes Progress, Igor Strawinsky, Regie: Peer Boysen, Rolle: Die Schatten des Nick Shadow
Cuvelliestheater, München
Kanon für geschlossene Gesellschaft Regie: Ruedi Häusermann, Rolle: Bewohnerin
Lach- und Schießgesellschaft, München Schöner Denken, Regie: Eva Demmelhuber
Seit der Spielzeit 2002/2003 festes Ensemblemitglied des schauspielfrankfurt.
Spielzeit 2002/2003:
Katzen haben sieben Leben, Jenny Erpenbeck, Regie: André Wilms, Rolle: A
Spielzeit 2003/2004:
Die Logik des Zerfalls, Samuel Beckett, Regie: André Wilms, Rollen: Frauenstimme („Tritte“), diverse („Kommen und Gehen“), F1, F2 („Spiel)
Spielzeit 2004/2005:
Die Zofen, Jean Genet, Regie: André Wilms, Rolle: Solange
Sommernachtstraum, Jens Groß nach W. Shakespeare und A. W. Schlege, Regie: André Wilms, Rolle: Bohnenstange (Elfe)/Zettel
Glückliche Tage von Samuel Becket, Regie: Wanda Golonka, Rolle: Winnie
Spielzeit 2005/2006: Blaubart – Hoffnung der Frauen von Dea Loher, Regie: André Wilms, Rolle: Judith
Spielzeit 2006/2007:
Hexenjagd von Arthur Miller, Regie: André Wilms
Spielzeit 2007/2008: Emilia Galotti von Gotthold Ephraim Lessing, Regie: Niklaus Helbling, Rolle: Claudia Galotti
www.schauspielfrankfurt.de
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