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Zur Inszenierung des schauspielfrankfurt:
Premiere: 14. Mai 06
Regie: Corinna von Rad Bühne: Ralf Käselau Musik: Rainer Süßmilch Kostüme: Sabine Blickenstorfer
Licht: Frank Kraus Dramaturgie: Sibylle Baschung Regieassistenz: Paul-Georg Dittrich Bühnenbildassistenz: Nina Zoller Kostümassistenz: Nadja Rudert
Souffleuse: Brigitte Schirdewahn Inspizienz: Harald Reuter Ton: Franziska Rudolphi, Inga Lüth Maske: Manuela Jacob, Verena Martin
Technische Produktionsleitung: Anette Kahler Technische Einrichtung: Hubertus Schneider Requisite: Anette Mahnke, Markus Öhlinger Regiehospitanz: Peggy Neidel
Dramaturgiehospitanz: Rosalie Schweiker
Die Aufführungsrechte liegen beim Thomas Sessier Verlag, Wien
Die Zahnkronen für die Rolle der Maria (Sascha Ö. Soydan) wurden durch das Dentallabor puth&winter angefertigt.
Besetzung:
Elisabeth: Sandra Bayrhammer
Ein Schupo (Alfons Klostermeyer): Rainer Frank
Oberinspektor: Wilhelm Eilers Präparator: Stefko Hanushevsky Herr Amtsgerichtsrat: Roland Bayer Der Baron mit dem Trauerflor: Wolfgang Gorks
Irene Prantl: Susanne Buchenberger Tierpfleger: Andreas Haase Frau Amtsgerichtsrat: Ruth Marie Kröger Joachim Prantl: Sebastian Schindegger Maria: Sascha Ö. Soydan Arbeitsloser, Musiker: Rainer Süßmilch Kriminaler, Musiker: Matthias Schmidt Blumenmädchen:
Gesa Jonat, Natalija Schajka
Besprechung
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Glaube Liebe Hoffnung schauspielfrankfurt
Joachim Prantl: Sebastian Schindegger, Elisabeth: Sandra Bayrhammer, Ensemble Foto: Alexander Paul Englert
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Elisabeth braucht Geld und hat Ideen: Um als Vertreterin für Unterwäsche den Gewerbeschein bezahlen zu können, bietet sie dem Anatomischen Institut ihre Leiche schon zu
Lebzeiten an – gegen Vorausbezahlung natürlich. Der Präparator leiht ihr die benötigte Summe. Als er erfährt, daß Elisabeth das Geld zur Bezahlung der Vorstrafe verwendet,
die sie wegen Handelns ohne Gewerbeschein erhalten hat, zeigt er sie wegen Vortäuschung falscher Tatsachen an. Ein Teufelskreis: Elisabeth geht für vierzehn Tage ins
Gefängnis. Danach: Ein junger Polizist und eine Liebe. Alles wird gut. Doch Elisabeths Vergangenheit läßt sich nicht verheimlichen. Ein tragikomischer Kampf zwischen
Individuum und Gesellschaft: heiter, absurd, rücksichtslos.
Ödön von Horváth (1901 - 1938) gilt neben Brecht als der bedeutendste deutschsprachige Dramatiker der Zwischenkriegszeit und als Begründer des modernen, in der Tradition
von Johann Nestroy stehenden Volksstücks. “Glaube Liebe Hoffnung” (Ein kleiner Totentanz in fünf Bildern) wurde 1932 durch den Gerichtsreporter Lukas Kristl angeregt und
beruht auf wahren Tatsachen. Es sollte, so Horváth, „ein Stück gegen die bürokratisch-verantwortungslose Anwendung kleiner Paragraphen“ werden. Horváths Heldin
Elisabeth braucht Geld: Um als Vertreterin für Unterwäsche ihren Gewerbeschein bezahlen zu können, bietet sie dem Anatomischen Institut ihre Leiche schon zu Lebzeiten an –
gegen Vorausbezahlung natürlich. Der Präparator leiht ihr die benötigte Summe. Als er aber erfährt, daß Elisabeth das Geld zur Bezahlung der Vorstrafe verwendet, die sie
wegen Handelns ohne Gewerbeschein erhalten hat, zeigt er sie wegen Vortäuschung falscher Tatsachen an. Ein Teufelskreis beginnt… Das Stück sollte seine Uraufführung
1933 am Deutschen Theater in Berlin erleben, doch die Machtergreifung der Nazis verhinderte dies. Die Uraufführung fand 1936 in einem kleinen Wiener Kellertheater statt,
stärkere Beachtung fand das Stück aber erst durch die Inszenierung von Peter Palitzsch am Stuttgarter Staatstheater 1969.
Corinna von Rad, die Regisseurin von “Glaube Liebe Hoffnung”, ist eine Wanderin zwischen den Welten. 1971 in New York geboren, arbeitete sie zwei Jahre als
Opernregisseurin am Staatstheater Braunschweig, bevor sie 1999 neben Opernwerken auch Sprechtheater zu inszenieren begann. „Ich hatte… das Glück mit Marthaler
zusammenzuarbeiten. Dort erlebte ich… wie es ist, alle beteiligten Menschen dazu zu bringen, daß sie eine Gesamtatmosphäre, die Musik eines Stückes gemeinsam erfinden.“
“Glaube Liebe Hoffnung” ist nach “Mercedes” von Thomas Brasch und “Fool for Love” von Sam Shepard die dritte Arbeit Corinna von Rads am schauspielfrankfurt.
Corinna von Rad
geboren 1971 in New York.
Ausbildung 1988 High-School-Abschluss, Los Angeles, Kalifornien 1990 Abitur am Pestalozzi-Gymnasium, München
1991 /1992 Studium der Theaterwissenschaften und Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität, München
1992 - 1996 Studiengang Musiktheaterregie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (Prof. Götz Friedrich)
1997 - 1999 Festengagement als Regieassistentin und Regisseurin im Bereich Oper am Staatstheater Braunschweig
Theater
1991 - 1997 Zahlreiche Hospitanzen und Assistenzen: Zusammenarbeit mit Andreas Homoki, Volker Hesse, Frank Castorf (u. a. an der Staatsoper Hamburg, an der Volksbühne
Berlin, bei den Salzburger Festspielen und am Schauspielhaus Hamburg) 1996 - 2000 Assistenzen bei Christoph Marthaler
(Kasimir und Karoline von Ödön von Horvath am Hamburger Schauspielhaus, Pariser Leben von Jaques Offenbach an der Berliner Volksbühne, Zur Schönen Aussicht von
Ödön von Horvath bei den Salzburger Festspielen, Katja Kabanova von Janacek bei den Salzburger Festspieien und am Theätre du Capito in Toulouse)
1997 Happy End, Bert Brecht / Kurt Weill / Gerhard Hauptmann, Hamburger Kammerspiele 1998 Barbero de Sevilla, Gimenez, Staatstheater Braunschweig
1998 Never Change A Winning Norma, eigenes Projekt, Praterspektakel der Volksbühne Berlin 1999 Puppchen, du bist mein Augenstern, eigenes Projekt, Staatstheater Braunschweig
1999 Scherz, eigenes Projekt nach Cechov, Musikfest des Niederrheinischen Herbstes, Schloss Wissen
2000 Where Do We Go From Here, eigenes Projekt nach Xavier Durringer und Paul Scheerbart, Galerie Hamburg
2000 Die Krönung der Poppea, Monteverdi, Regiemitarbeit bei Rosamund Gilmore, Oper Frankfurt 2001 Es ist Zeit. Abriss, Albert Ostermaier, Marstall München
2001 Le Nozze di Figaro, Wolfgang Amadeus Mozart, Regiemitarbeit bei Christoph Marthaler, Salzburger Festspiele
2001 Katja Kabanova, Janacek, Szenische Leitung der Wiederaufnahme, Theätre de la Monnaie Brüssel 2001 Welcome to Paradise, eigenes Musiktheaterprojekt, Theater Neumarkt Zürich
2002 Shockheaded Peter, Kammerspiele München, Jutierhalle 2002 Preparadise Sorry Now, Rainer Werner Fassbinder, Theater Neumarkt Zürich
2002 Das Buch der hängenden Gärten, Schönberg, Theätre Marni Brüssel 2003 Die schöne Helena, Jaques Offenbach, Theater Freiburg
2004 Das Schönste, was ich je sah, eigenes Projekt, Theater Neumarkt Zürich 2004 Aspern, Singspiel von S. Sciarrion und G. Marini nach einer Novelle von H. James, Theater Freiburg
2004 Niemals einschlafen - eine romantische Heimsuchung (eigenes Projekt), Staatsoper Berlin 2005 Idomeneo von Wolfgang Amadeus Mozart, Theater Meiningen
2006 Agrippina von Georg Friedrich Händel, Theater Aachen
Am Schauspielfrankfurt inszenierte sie in der Spielzeit 2002/2003 Mercedes von Thomas Brasch.
In der Spielzeit 2004/2005 führte Corinna von Rad bei Sam Shepards Pool for Love Regie, und inszenierte Ödön von Horväths Glaube Liebe Hoffnung im Kleinen Haus.
In der Spielzeit 2006/2007 inszenierte sie am schauspielfrankfurt König Arthur von Wolfgang Deichsel nach dem Original von John Dryden mit Musik von Henry Purcell.
In der Spielzeit 2007/2008 inszenierte sie am schauspielfrankfurt Was ihr wollt von Willim Shakespeare am Großen Haus.
Wilhelm Eilers geboren 1964 in Freiburg im Breisgau
Ausbildung 1985 Abitur 1988 Diplomschauspieler, Max Reinhardt Seminar, Wien
Theater
1999 - 2001 Deutsches Theater, Berlin Kaukasischer Kreidekreis von Bertolt Brecht, Regie: Thomas Langhoff, Rolle: Schotta
Ithaka von Botho Strauss, Regie: Thomas Langhoff, Rolle: Elatos Die lustigen Weiber von Wiesau von Werner Fritsch,Regie: Thomas Langhoff, Rolle: Dr. Ficklgruber
2001 - 2002
Residenztheater, München Ein Sommernachtstraum von William Shakespeare, Regie: Armin Petras, Rolle: Flaut/Thisbe
Theater Basel
Der Drache von Jewgeni Schwarz, Regie: Sebastian Hartmann, Rolle: Bürgermeister
Münchner Kammerspiele Dantons Tod von Georg Büchner, Regie: Lars Öle Walburg, Rolle: Conferencier
2002 - 2003 Deutsches Schauspielhaus, Hamburg Platonovvon Anton Cechov, Regie: Sebastian Hartmann, Rolle: Wengerowitsch
Biedermann und die Brandstifter von Max Frisch,Regie: Sebastian Hartmann, Rolle: Mach's Frisch
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Wilhelm Eilers Das Foto stammt aus dem schauspielfrankfurt Projekt “Between Work and Paradise”
by Alexander Paul Englert © Alexander Paul Englert
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Von der Spielzeit 2003/2004 bis zur Spielzeit 2008/2009 festes Ensemblemitglied des Schauspielfrankfurt
Spielzeit 2003/2004
Kabale und Liebe von Friedrich Schiller, Regie: Mark Zurmühle, Rolle: Präsident von Walter We are camera von Fritz Kater, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Vater
Spielzeit 2004/2005
Dantons Tod von Georg Büchner, Regie: Philipp Preuss, Rolle: Robbespierre Lucretia Borgia von Victor Hugo, Regie: Armin Petras, Rolle: Gubetta
Spielzeit 2005/2006
Die Gerechten von Albert Camus, Regie: Martin Nimz, Rolle: Boris Annenkow, Rufname Borja Egmont von Johann Wolfgang Goethe, Regie: Armin Petras, Rolle: Herzog von Alba
Dunkel allerorten (Ciemno Wszedzie) von Pawel Sala, Regie: Pawel Miskiewicz Glaube Liebe Hoffnung von Ödön von Horväth, Regie: Corinna von Rad, Rolle: Oberpräparator, Oberinspektor
Spielzeit 2006/2007: Hörst du mein heimliches Rufen von Thomas Jonigk, Regie: Tina Lanik, Rolle: Der Mann Hexenjagd von Arthur Miller, Regie: Martin Nimz, Rolle: Danforth Falstaff, nach König Heinrich IV. und V. von William Shakespeare in der Übersetzung von Erich Fried, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Thomas Percy (Graf von Worcester)
Spielzeit 2007/2008: Emilia Galotti von Gotthold Ephraim Lessing, Regie: Niklaus Helbling, Rolle: Marinelli, Kammerherr des Prinzen
Schade, dass sie eine Hure war von John Ford, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Vasques, Soranzos Diener
Das Schloss nach dem Romanfragment von Franz Kafka, neue Bearbeitung vo Marcel Luxinger und Tomas Schweigen, Regie: Tomas Schweigen
Spielzeit 2008/2009: Buddenbrooks nach Thomas Mann von John von Düffel, Regie: Cilli Drexel, Rolle: Thomas Die Nibelungen, nach Friedrich Hebbel mit Texten von Johannes Schrettle, Regie: Robert Lehniger
Der Fremde nach dem Roman von Albert Camus, Regie: Sebastian Baumgarten Opening Night nach dem Film von John Cassavetes, Regie: Armin Petras, Rolle: Martin apartment666.com, Regie: Robert Lehniger Die Stunde da wir nichts voneinander wussten von Peter Handke, Choreographie und Bühne: Wanda Golonka
Wolfgang Gorks geboren 1931
Ausbildung
Ausbildung an der Akademie für Musik und Theater, Dresden
Rollenauswahl:
Der Revisor von Nicolaj Gogol, Rolle: Schulinspektor
Der Eismann kommt von Eugene O'Neill, Rolle: Cameron Don Carlos von Friedrich Schiller, Rollen: Lerma, Domingo Festung von Ronald Götz, Rolle: Krahl
Der Weltverbesserer von Thomas Bernhard, Rolle: Dekan Die kahle Sängerin von Eugene lonesco, Rolle: Feuerwehrhauptmann Die Weibervolksversammlung von Aristophanes, Rolle: Stromydos
Mann ist Mann von Bertolt Brecht, Rolle: Jeraiah Jip Ithaka von Botho Strauss, Rolle: Eumaios Was Ihr wollt von William Shakespeare, Rollen: Kapitän, Priester
Romeo und Julia von William Shakespeare, Rolle: Peter Ein Sommernachtraum von William Shakespeare, Rolle: Squenz Des Teufels General von Carl Zuckmayer, Rolle: Lüttjohann
Bullets over Broadway von Woddy Allen, Rolle: Inspizient Mitch Alzheimer Roulette von Friedrich-Karl Praetorius, Rolle: Hans Die Physiker von Friedrich Dürrenmatt, Rolle: Missionar Rose
Bunbury von Oscar Wilde, Rolle: Miss Prism Vatermord von Arnolt Bronnen, Rolle: Ignaz Fessel
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Wolfgang Gorks Das Foto stammt aus dem schauspielfrankfurt Projekt “Between Work and Paradise”
by Alexander Paul Englert © Alexander Paul Englert
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Von der Spielzeit 2001/2002 bis zur Spielzeit 2008/2009 festes Ensemblemitglied des Schauspielfrankfurt.
Spielzeit 2001/2002
Gold - 92 bars in a crashed car von Peter Greenaway und Saskia Boddeke,Regie: Saskia Boddeke, Rollen: verbrannter Elefant, Video-Talking Heads, Stimmen
Mit vollem Munde von Wanda Golonka, Regie: Wanda Golonka Das Theater, der Brief und die Wahrheit von Harry Mulisch, Regie: Udo Samel, Rolle: Bestatter
Woyzeck von Georg Büchner, Regie: Stephane Braunschweig, Rolle: Doktor Der Menschenfeind von Jean Baptiste Moliere, Regie: Andreas von Studnitz Rollen: Basque, du Bois, Polizist
Wallenstein von Friedrich Schiller und Gottfried Greiffenhagen,Regie: Anselm Weber, Rollen: Baptista Seni, Erster Dragoner
Die Zeit der Plancks von Sergi Belbel, Regie: Anselm Weber, Rolle: Planck
Spielzeit 2002/2003
Hamlet von William Shakespeare, Regie: Anselm Weber, Rollen: Geist von Hamlets Vater, norwegischer Hauptmann, Priester
Denotation Babel/CosmicMemos von Helmut Krausser/HCD, Regie: HCD, Rolle: Babelveteran
Platonov von Anton Cechov, Regie: Dimiter Gotscheff, Rollen: Porfirij Semenovic Glagoljev l, Gutsbesitzer Schwanengesang von Anton Cechov, Regie: Fanny Brunner
Spielzeit 2003/2004
Die Logik des Zerfalls von Samuel Beckett, Regie: Andre Wilms, Rolle: M (Spiel) Maskerade von Michail Lermontow, Regie: Christian Ebert, Rolle: Doktor
Spielzeit 2004/2005
Die Räuber von Friedrich Schiller, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Maximilian Nathan der Weise von Gotthold E. Lessing, Regie: Karin Neuhäuser, Rolle: Nathan
Die Wildente von Henrik Ibsen, Regie: Anselm Weber, Rolle: Pettersen
Spielzeit 2005/2006 Die Bakchen von Euripides, Fassung von Raul Schrott, Regie: Christof Nel, Rolle: Tiresias
For Sale. Eine Vor/Ausstellung von Wanda Golonka, Leitung: Wanda Golonka
I Hired a Contract Killer oder Wie feuere ich meinen Mörder nach dem Drehbuch von Aki Kaurismäki, Regie: Florian Fiedler, Rolle: Killer
Glaube Liebe Hoffnung von Ödön von Horväth, Regie: Corinna von Rad, Rolle: Baron
Spielzeit 2006/2007 Liebesruh, von Jan Neumann, Regie: Jan Neumann, Rolle: Nachbar Der Auftrag von Heiner Müller, Regie: Martin Nimz, Rolle: Galloudec Hundeherz nach der Novelle von Michail Bulgakow; nachtschwärmer, Regie: Lilli-Hannah Hoepner, Rolle: Prof. Preobraschenskij
Spielzeit 2007/2008 Was ihr wollt von William Shakespeare, Regie: Corinna von Rad, Rolle: Antonio, Freund und Lebensretter Sebastians
Schade, dass sie eine Hure war von John Ford, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Florio, ein Bürger von Parma
Sonny Boys von Neil Simon, Regie: Christian Hockenbrink, Rolle: Willie Clark
Spielzeit 2008/2009 Die Fledermaus von Johann Strauss, Regie: Karin Neuhäuser, Rolle: Adlon
Der Kirschgarten von Anton Tschechow, Regie: Urs Troller, Rolle: Boris borisowitsch Simjonow-Pitschschik
apartment666.com, Regie: Robert Lehniger Die Stunde da wir nichts voneinander wussten von Peter Handke, Choreographie und Bühne: Wanda Golonka
Sascha Soydan Geboren 1972
Ausbildung Hochschule der Künste, Berlin
Theater
Deutsches Schauspielhaus, Hamburg
Kasimir und Karoline von Ödön von Horväth, Regie: Christoph Marthaler, Rolle: Elli Ein Wintermärchen von William Shakespeare, Regie: Christoph Marthaler, Rolle: Perdita
Der Menschenfeind von Jean-Baptiste Möllere, Regie: W. Schröter, Rolle: Eliante Sucht/Lust, Regie: Christoph Marthaler, Rolle: Sehnsucht
Das Käthchen von Heilbronn von Heinrich von Kleist, Regie: M. Hartmann, Rolle: Rosalie Faust l und II von Johann Wolfgang Goethe, Regie: Christoph Marthaler, Rolle: Gretchen
Kampnagel, Hamburg Lukas ich und mich von A. Kristoph, Regie: Sandra Strunz, Rolle: Hasenscharte
Schauspielhaus Jena
Die Räuber von Friedrich Schiller, Regie: Alexander von Pfeil, Rolle: Amalia
Schauspielhaus Zürich Kasimir und Karoline, von Ödön von Horväth, Regie: Christoph Marthaler, Rolle: Elli
Volksbühne Berlin Kasimir und Karoline, Ödön von Horväth, Regie: Christoph Marthaler, Rolle: Elli
Schauspielfrankfurt
Spielzeit 2002/2003
Mercedes von Thomas Brasch, Regie: Corinna von Rad, Rolle: Uli
Spielzeit 2004/2005 Leviathan von Dea Loher, Regie: Simone Blattner, Rolle: Luise
Spielzeit 2005/2006
Blaubart - Hoffnung der Frauen von Dea Loher, Regie: Andre Wilms, Rolle: Eva Glaube Liebe Hoffnung von Ödön von Horväth, Regie: Corinna von Rad, Rolle: Maria, Kellnerin
[Texte: www.schauspielfrankfurt.de (externer Link)]
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