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Heldendämmerung, Bruderkrieg: Weil Achills Waffen nicht ihm, sondern Odysseus zugesprochen werden, fühlt sich Ajax zutiefst in seiner Ehre gekränkt. Blutig will er den Griechen
die Erniedrigung heimzahlen. Doch im Rausch der Wut verschiebt sich Ajax’
Wahrnehmung: Er hält eine Herde Rinder für das griechische Heer und tötet sie. Als Ajax aus seinem Wahn erwacht, erkennt er, daß diese erneute Schmach für ihn nicht zu tragen ist. Ajax
stürzt sich in sein Schwert. Zwischen den Griechen entbrennt ein Streit darüber,
ob sein Leichnam dem Ritus gemäß bestattet und der Held damit posthum in die Gemeinschaft zurückgeholt werden soll. [Text: schauspielfrankfurt]
Zur Uraufführungsinszenierung des schauspielfrankfurt:
Regie: Armin Petras Raum: Michael Graessner Kostüme: Bernd Schneider Video: Fausto Molina Dramaturgie: Sibylle Baschung
Regieassistenz: Martin Baasch Bühnenbildassistent: Julia Plickat
Darsteller:
Ajax: Robert Kuchenbuch Tekmessa: Hilke Altefrohne Eurysakes, ihr Kind: Sebastian Hamerski Freund: Andreas Leupold Athene, Agamemnon, Menelaos: Regine Zimmermann Odysseus: Andreas Haase
Weitere Termine: 29. Dezember 05, 06. / 19. / 21. Januar 06
www.schauspielfrankfurt.de
Hilke Altefrohne Geboren am 22.12.1972 in Osnabrück.
Ausbildung 1992 Abitur in Nordhorn
1993–1995 Kunststudium an der Hochschule für Bildende Kunst in Braunschweig 1995–1999 Ausbildung an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum
Theater Schauspielhaus Bochum
Glückliche Tage/Glückliche Texte, Samuel Beckett, Regie: Dimiter Gotscheff, Rolle: Lucky
Engagement am Staatstheater Kassel
Othello, William Shakespeare, Regie: Armin Petras, Rolle: Rodrigo Pop, Georg Timber-Trattnig, Regie: Armin Petras, Rolle: Biene
Kumpel mit dem langen Haar, Heinrich Böll, Regie: Armin Petras, Rolle: Frau Die Jungfrau von Orleans, Friedrich Schiller, Regie: Armin Petras, Rolle: Johanna
Stella, Johann Wolfgang Goethe, Regie: Sebastian Baumgarten, Rolle: Stella Bernarda Albas Haus, Frederico Gracia Lorca, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Adela
Solaris, Stanislaw Lem, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Harey
Seit der Spielzeit 2002/2003 festes Ensemblemitglied des schauspielfrankfurt.
Spielzeit 2002/2003:
Der zerbrochne Krug, Heinrich von Kleist, Regie: Armin Petras, Rolle: Eve Katakomben, Albert Ostermaier, Regie: Wanda Golonka, Rolle: Tina
Casino Leger, Feridun Zaimoglu und Günter Senkel, Regie: Marlon Metzen, Rolle: Jaqueline
An Antigone, Wanda Golonka, Regie: Wanda Golonka, Rolle: #1
Spielzeit 2003/2004: Zwei oder drei Dinge, die ich von ihr weiß, Jean-Luc Godard, Regie: Armin Petras, Rolle: Juliette
Die Glasmenagerie, Tennessee Williams, Regie: Armin Petras, Rolle: Laura Zerbombt, Sarah Kane, Regie: Armin Petras, Rolle: Kate
Suburban Hotel / Loretta, George F. Walker, Regie: Thomas Ostermaier, Rolle: Loretta We are camera, Fritz Kater, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Tochter
Romeo und Julia, Peter Verhelst nach William Shakespeare, Regie: Sandra Strunz, Rolle: Mercutio Die Frau vom Meer, Henrik Ibsen, Regie: Armin Petras, Rolle: Bolette
Spielzeit 2004/2005: Dantons Tod, Georg Büchner, Regie: Philipp Preuss, Rolle: Marion Das Käthchen von Heilbronn, Heinrich von Kleist, Regie: Armin Petras, Rolle: Käthchen
Idioten, nach Lars von Trier, Regie: Andreas Kriegenburg Plattform, Michel Houellebecq, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Valerie
In der Spielzeit 2005/2006 als Gast:
Ajax von Armin Petras nach Sophokles, Regie: Armin Petras, Rolle: Tekmessa
Andreas Haase
Theater
Staatstheater Kassel (Auswahl): Amadeus von Peter Shaffer, Regie: Martin Nimz, Rolle: Joseph II. Ausser Kontrolle von Farce von Ray Cooney, Regie: Helmut Palitsch, Rolle: Ein Körper
Das Ende vom Anfang von Sean O'Casey, Regie: Martin Meltke, Rollen: Barry Berrill, James Der Biberpelz von Gerhart Hauptmann, Regie: Ursula Karuseit, Rolle: von Wehrhahn
Der Diener zweier Herren von Carlo Goldoni, Regie: Klaus Stephan, Rolle: Truffaldino Die Gerechten von Albert Camus, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Boris Annenkow Die Jungfrau von Orleans von Friedrich Schiller,
Regie: Armin Petras, Rolle: Philipp der Gute, Burgund Dinner for one, Regie: Martin Meltke, Rolle: James Drei Schwestern von Anton Cechov, Regie: Istvän Szabö, Rolle: Versinin
Einer flog über das Kuckucksnest von Dale Wasserman nach Ken Kesey, Regie: Armin Petras, Rolle: Patient Faust von Johann Wolfgang Goethe, Regie: Martin Nimtz, Rolle: Mephistopheles
Hamlet von William Shakespeare, Regie: Armin Petras, Rolle: Claudius Kabale und Liebe von Friedrich Schiller, Regie: Armin Petras, Rolle: Polizist Klein Eyolfvon Henrik Ibsen, Regie: Armin Petras, Rolle: Borgheim
Des Weiteren spielte Andreas Haase am Staatstheater Kassel u.a. den Kent in King Lear, den Sagredo und Galileos Freund in Das Leben des Galilei, den Kinesias in Lysistarte.
Schauspielfrankfurt, Spielzeit 2003/2004: Die Frau vom Meer von Henrik Ibsen, Regie: Armin Petras, Rolle: Ballested
Seit der Spielzeit 2004/2005 festes Ensemblemitglied des Schauspielfrankfurt.
Spielzeit 2004/2005: Die Räuber von Friedrich Schiller, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Daniel
Lucretia Borgia von Victor Hugo, Regie: Armin Petras, Rolle: Rustighello Der Architekt und der Kaiser von Assyrien von Fernando Arrabal, Regie: Florian von Hoermann
Spielzeit 2005/2006: Floh im Ohr von Georges Feydeau, Regie: Simone Blattner, Rolle: Augustin Ferraillon
Egmont von Johann Wolfgang Goethe, Regie: Armin Petras, Rolle: Soest, Bürger von Brüssel
Ajax von Armin Petras nach Sophokles, Regie: Armin Petras, Rolle: Odysseus Horns Ende von Christoph Hein, Regie Armin Petras, Rolle: Der alte Gohl Glaube Liebe Hoffnung von Ödön von Horváth, Regie: Corinna von Rad, Rolle: Tierpfleger
Spielzeit 2006/2007: Die Jungfrau von Orleans von Friedrich Schiller, Regie: Simone Blattner, Rolle: Talbot, Feldherr der Engländer & Bertrand König Arthur von Wolfgang Deichsel nach dem Original von John Dryden mit Musik von Henry Purcell, Regie: Corinna von Rad, Rolle: Merlin der weise Zauberer
Prinz Friedrich von Homburg, Regie: Armin Petras, Rolle: Oberst Kottwitz
Der Auftrag von Heiner Müller, Regie: Martin Nimz, Rolle: Sasportas
Spielzeit 2007/2008: Medea von Euripides, Regie: Urs Troller Ein Volksfeind von Henrik Ibsen, Regie: Florian Fiedler, Rolle: Morton Kill
Transporter, von Kai Ivo Baulitz; Uraufführung, Regie: Florian von Hoermann Der Geisterseher, Schiller, Regie: Paul-Geog Dittrich Elefant ein Projekt von Oliver Kraushaar
Spielzeit 2008/2009
Buddenbrooks nach Thomas Mann von John von Düffel, Regie: Cilli Drexel, Rolle: Kesselmeyer, Bankier Das Käthchen von Heilbronn von Jens Groß nach Heinrich von Kleist, Regie: Christiane J. Schneider, Rolle: Theobald Friedeborn Der Kirschgarten von Anton Tschechow, Regie: Urs Troller, Rolle: Semjon Pantelejewitsch
Robert Kuchenbuch Geboren 1967 in Wittenberg.
Ausbildung
1990-1994 Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, Berlin
Theater 1994-2001 Hans-Otto-Theater, Potsdam seit 2001 Theater St. Gallen
schauspielfrankfurt
Spielzeit 2003/2004: Die Frau vom Meer, Henrik Ibsen, Regie: Armin Petras, Rolle: Arnholm
Spielzeit 2004/2005:
Die Räuber, Friedrich Schiller, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Karl
Das Käthchen von Heilbronn oder die Feuerprobe, Heinrich von Kleist,Regie: Armin Petras, Rolle: Friedrich Wetter, Graf vom Strahl
Idioten, von Lars von Trier, Regie: Andreas Kriegenburg, Rolle: Axel Lucretia Borgia, Victor Hugo, Regie: Armin Petras, Rolle: Raffio Orsini
Plattform, ein Projekt nach dem Roman von Michel Houellebecq, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Michel
In der Spielzeit 2005/2006 festes Ensemblemitglied des schauspielfrankfurt.
Spielzeit 2005/2006: Die Bakchen, Euripides, Fassung von Raul Schrott,Regie: Christof Nel, Rolle: Pentheus I Hired a Contract Killer nach dem Drehbuch von Aki Kaurismäki, Regie Florian Fiedler
Ajax von Armin Petras nach Sophokles, Regie Armin Petras, Rolle: Ajax Macbeth von William Shakespeare, Neubearbeitung von Jens Groß, Regie: André Wilms, Rolle: Banquo Horns Ende von Christoph Hein, Regie Armin Petras, Rollen: Paul, Ihr Sohn; Horn kain! nachtschwärmer, Regie: Florian von Hoermann
Spielzeit 2006/2007 Prinz Friedrich von Homburg, Regie: Armin Petras, Rolle: Prinz Friedrich Arthur von Homburg
In der Spielzeit 2006/2007 Ensemblemitglied des Berliner Maxim Gorki Theater.
Andreas Leupold Geboren 1959.
Ausbildung Abitur; Sozialfürsorger; Senatsstipendium für Fotografie
Theater 1994-1998 Theater Nordhausen
Der Biberpelz, Gerhard Hauptmann,Regie: K. Stephan, Rolle: Wehrhahn Dreigroschenoper, Bertolt Brecht, Regie: Ursula Karusseit, Rolle: Mackie Messer
Scacco Pazzo, Vittorio Franceschi, Regie: Andreas Büttner, Rolle: Antonio Rattenjagd, Peter Turrini, Regie: Andreas Bartsch, Rolle: Er
Don Carlos, Friedrich Schiller,Regie: Armin Petras, Rolle: Posa Dantons Tod, Georg Büchner, Regie: Armin Petras, Rolle: Camille Nora, Henrik Ibsen, Regie: Armin Petras, Rolle: Krogstad
Früchte des Nichts, Ferdinand Bruckner, Regie: S. Hartmann, Rolle: Lebrecht
1999-2001 Staatstheater Kassel Die Gerechten, Albert Camus, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Woinow
Charleys Tante, egie: D. Bellmann, Rolle: Butler Kabale und Liebe, Friedrich Schiller, Regie: Armin Petras, Rolle: Miller
Miss Sara Sampson, Gotthold E. Lessing, Regie: Armin Petras, Rolle: Meilefont Das Geld liegt auf der Bank, Curth Flatow, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Wolfgang
Einer flog über das Kuckucksnest, Dale Wassermann nach Ken Kesey, Regie: Armin Petras, Rolle: Indianer Die Möwe, Anton Chechow, Regie: R. Schäfer, Rolle: Trigorin
Mainstream, David Greig, Regie: Jan Kauenhowen, Rolle: A&R
Seit der Spielzeit 2001/2002 festes Ensemblemitglied des schauspielfrankfurt.
Spielzeit 2001/2002:
Gold – 92 bars in a crashed car, P. Greenaway und S. Boddeke, Regie: Saskia Boddeke , Rolle: Video-„Talking-Heads” Simulacron, Daniel F. Galouye, Regie: Armin Petras, Rolle: Collingsworth
Raststätte oder Sie machen’s alle, Elfriede Jelinek, Regie: Monika Gintersdorfer, Rolle: Kurt Spiel des Lebens, Knut Hamsun, Regie: Armin Petras, Rolle: Ingenieur Brede
Spielzeit 2002/2003: Warum läuft Herr R. Amok, R. W. Fassbinder und M. Fengler, Regie: Michael Thalheimer, Rolle: Moland
Spielzeit 2003/2004: Zwei oder Drei Dinge, die ich von ihr weiß, von Jean Luc Godard, Regie: Armin Petras, Rolle: Junger Mann
Die Glasmenagerie, Tennessee Williams, Regie: Armin Petras, Rolle: Tom Zerbombt, Sarah Kane, Regie: Armin Petras, Rolle: Soldat Maskerade, Michail Lermontow, Regie: Christian Ebert, Rolle: Sprich, Adam Petrowitsch
Lolita, nach dem Roman von Vladimir Nabkov, Regie: Florian Fiedler, Rolle: Humbert Humbert
Spielzeit 2004/2005: Das Käthchen von Heilbronn, Heinrich von Kleist, Regie: Armin Petras, Rolle: Teobald Friedeborn, Waffenschmied, Kaiser
Kollektives Lesen eines Buches ..., nach Das Eis von Vladimir Sorokin, Regie: Alvis Hermanis Lucretia Borgia, Victor Hugo, Regie: Armin Petras, Rolle: Don Alphons von Este
Unter dem Vulkan, nach Malcom Lowry, Regie: Armin Petras, Rolle: Geoffrey Firmin
Spielzeit 2005/2006 I Hired a Contract Killer nach dem Drehbuch von Aki Kaurismäki, Regie Florian Fiedler, Rolle: Henri Boulanger
Ajax von Armin Petras nach Sophokles, Regie Armin Petras, Rolle: Freund Being Lawinky, Regie: Sebastian Hartmann In seiner frühen Kindheit ein Garten von Christoph Hein, Regie: Armin Petras, Rolle: Richard Zurek
Spielzeit 2007/2008 Transporter, von Kai Ivo Baulitz; Uraufführung, Regie: Florian von Hoermann
Ab der Spielzeit 2006/2007 Ensemblemitglied des Berliner Maxim Gorki Theater
Regine Zimmermann Schauspielerin
Regine Zimmermann wurde in Grünstadt in der Pfalz geboren. Sie besuchte die Otto-Falckenberg-Schule in München und war nach ihrer Ausbildung ab 1997 am Berliner
Maxim Gorki Theater engagiert. Hier spielte sie u.a. die Titelrolle in Effi Briest nach Theodor Fontäne, die Mieze in Berlin Alexanderplatz neben Ben Becker und die Jenna in Lars
Norens Dämonen. In Patrick Marbers Hautnah (Closer) verkörperte sie lasziv die Alice. Seit 2001 arbeitet Regine Zimmermann regelmäßig mit Michael Thalheimer am Deutschen
Theater zusammen, bis 2004 als festes Ensemblemitglied, seitdem als Gast. In Emilia Galotti ist sie die stumm gehetzte Titelheldin, in Goethes Faust. Der Tragödie erster Teil spielt sie das Gretchen und die Sorge in Faust. Der Tragödie zweiter Teil. Zudem war sie an der Volksbühne Berlin sowie am Theater Basel zu sehen und spielt als Gast am
Maxim Gorki-Theater. Zu Zimmermanns Film- und Fernseharbeiten zählt u.a. Caroline Links Film Nirgendwo in Afrika, der 2003 den Oscar für den besten ausländischen Film erhielt.
Im Schauspielfrankfurt in der Spielzeit 2005/2006: Ajax von Armin Petras nach Sophokles, Regie: Armin Petras, Rollen: Athene, Menelaos, Agamennon
Spielzeit 2007/2008: Gertrud nach dem Roman von Einar Schleef; Regie: Armin Petras, Rolle: Gertrud 3
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