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Show: Yma - zu schön, um wahr zu sein

Yma – zu schön, um wahr zu sein

Yma-Plakatmotiv.08m

Uraufführung: 2. September 2010 (Berlin, Friedrichstadtadt-Palast)

Yma: Andreas Renee Swoboda (Premiere), Jörn-Felix Alt
Gesangssolistin: Anja Krabbe
Gesangssolist: Koffi Missah
Gesangssolistin: Meike Jürgens
Bungee-, Tuch-, Trampolin-, Feuerartistik: U-Show Team
Equilibristik ‚Ambassador‘: Andrey Katkov
Strapaten: The Flight of Passion
Break Dance: Flying Steps

Ballett des Friedrichstadt-Palastes unter der Direktion von Alexandra Georgieva
Show-Band des Friedrichstadt-Palastes unter der Direktion von Daniel Behrens

Produzent: Dr. Berndt Schmidt
Showkonzept und Libretto: Jürgen Nass, Roland Welke
Regie: Jürgen Nass

Show Couture Designer: Michael Michalsky
Stage Design & Visual Design: Circus of Now, Berlin
Komposition/Musikproduktion: Paul Glaser, Tiefschwarz, Martin Wingerath
Choreographie: Anastasia Chaykovskaya, Sean Cheesman, Maik Damboldt, Alexandra Georgieva, Craig Revel Horwood, Tatjana Ostroverkh, Ronald Savkovic, Aliaksei Uvarov

Artistik-Training/ -Choreographie für das Ballett des Friedrichstadt-Palastes: Rosiris Garrido
Videocontent-Programmierung und –Gestaltung: Marcus Boßdorf
Lichtdesign: Marcus Krömer
Sounddesign: Gerd Drücker
Arrangements: Jens Brück, Frank Buohler, Friedemann Matzeit, Koen Schoots, Martin Wingerath
Bühnenbild: Aleksej Schön, Thomas Nicolai, Anke Falkenberg, Marcel Fiedler, Martin Gräff, Jens Graube, Peter Lay
Content Videodesign: Aleksej Schön, Marcel Fiedler, Alexander Nietzold, Martin Gräff
Dirigenten: Daniel Behrens, Detlef Klemm
Manager Produktionsaufbau: Rüdiger Benz
Technischer Direktor: Franz-Josef Münzebrock
Direktorin Kostüm und Maske: Anja Diefenbach
Leitung Maske: Antje Potthast
Castingleitung: Achim Kujawa
Abendspielleitung: Kiki Timm, Corinna Druve
Inspizienz: Marlies Schalk, Norbert Wagner
Ton: Thomas Heidel, Bertram Zillmer
Beleuchtungsmeister: Olaf Eichler, Andreas Stübler
Bühnenmeister: Peter Müller, Tobias Engelmann
Bühnen- und Gebäudeleittechnik: Martin Zernickow, Hans-Jochen Rosenbaum
Musikredaktion: Martin Wingerath
Kostümassistenz: Simona Brunn, Kerstin Keilert
Kostümanfertigung: Kostümwerkstätten des Friedrichstadt-Palastes
Technischer Inspektor: Wolfgang Röder
Produktions-Koordination: Winfried Wagner
Koordination Bühnenbauten: Gerhard von der Waydbrink
Tischler: Wolfgang Johannes
Schlosser: Johannes Hellmich
Plastikerin: Beate Petzold
Dekorationsabteilung: Marina Seidlitz
Bau der Dekorationselemente: Ferrucon, Filmstudio Babelsberg, MCI Studio Hamburg
Bühneneffekte, -steuerungen, -kinetik: Stage Kinetik

Besprechung auf kulturfreak.de

Yma – zu schön, um wahr zu sein
Friedrichstadt-Palast, Berlin
Foto: Stephan Gustavus, xix

Mit 'Yma - zu schön, um wahr zu sein' schaltet der Friedrichstadt-Palast einen Gang hoch. Knapp 100 Journalisten erhielten im April 2010 einen ersten Eindruck vom neuen Show-Tornado, der ab 2. September 2010 - dem Premierendatum - durch den Friedrichstadt-Palast fegen wird. Dr. Berndt Schmidt, Intendant des Hauses, stellte gemeinsam mit den Show-Machern Jürgen Nass und Roland Welke sowie Show Couture Designer Michael Michalsky und Aleksej Schön von Circus of Now, die das Stage Design und Visual Design kreieren, die neue Show 'Yma - zu schön, um wahr zu sein' vor.
 
"Auf der größten Theaterbühne der Welt wird ein großes Ding ausgebrütet", eröffnete Dr. Berndt Schmidt, der auch als Produzent der neuen Show ist, sein Statement. "Wer großen Erfolg will, muss mutig sein und ein entsprechendes Risiko eingehen. Mit Yma legen wir im Vergleich zur großen Erfolgsshow Qi noch einmal eine ordentliche Schippe drauf. Für diese Show haben wir am Friedrichstadt-Palast den größten Produktionsetat frei gegeben, den es je gab. Wir investieren damit direkt in das schlagende Herz dieses Theaters: seine Bühnenproduktionen."


YMA
v.l.n.r.: Aleksej Schoen, Dr. Berndt Schmidt, Michael Michalsky, Roland Welke, Jürgen Nass
Foto: eventpress / Radke

Jürgen Nass erklärt das Besondere des Show-Konzept: "Yma wird innovativ, provokativ, waghalsig, sexy, modern und verwegen." Roland Welke ergänzte: "Wir wollen in dieser Show Grenzen austesten, verschieben, überraschen und verblüffen." "Ich habe mir den Luxus gegönnt, die Kostüme so zu machen, wie ich sie gerne sehen würde, wenn ich in den Friedrichstadt-Palast besuche", schwärmte Michael Michalsky, der über 500 Kostüme kreiert: "Bei Yma heben wir visuell und ästhetisch die Grenzen zwischen Skulpturalem, Choregographischen und Darstellerischem auf." Dies gilt auch für das Bühnen-Design, für das Aleksej Schön mit seiner Berliner Kreativschmiede Circus of Now verantwortlich zeichnet: "Wir gehen weg vom klassischem Theaterbühnenbild. Der Raum wird permanenter Verwandlung unterworfen. Die Frontalpräsentation auf der Bühne wird in eine echte Dreidimensionalität des Geschehens aufgelöst. Ich verspreche: Wir werden bei Yma den Raum neu definieren und mit optischer Täuschung das Gefühl der Tiefe verändern."

 

In Yma (gesprochen: Ima) geht es um besondere Momente aus dem Leben der fiktiven Bühnenfigur Yma, einer umwerfend schönen, sympathischen und sehr unkonventionellen Frau. Yma führt die Zuschauer mit Stil und Humor durch ihre Welt der Verführung, der ästhetischen Provokation und des kultivierten Wahnsinns. Die Rolle der Yma wird von einem Mann gespielt. Schmidt: "Wir schaffen hier am Haus Bühnenillusionen, herrliche Illusionen. Da kann dann doch auch die Yma ein Bild von einer wunderschönen Frau sein - wie alles am Friedrichstadt-Palast: einfach zu schön, um wahr zu sein. Dieses Spiel mit der Wahrnehmung ist einerseits eine große Bühnenkunst, andererseits aber auch eine Allegorie der Toleranz, denn wenn das eine, in anderem Lichte betrachtet, auch das andere sein kann, kommt man mit Vorurteilen nicht weit. Und dass die Leute uns wieder darin vertrauen, dass wir die graue Realität komplett vor der Saaltür lassen, zeigt der momentane Ticketverkauf. Bereits jetzt - vier Monate vor der Premiere - sind mehr als 35.000 Karten weg. So gut waren wir bei Qi zum gleichen Zeitpunkt nicht." [© Friedrichstadt-Palast]

www.show-palace.eu 

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