Show: Qi – eine Palast-Phantasie
 

Qi – eine Palast-Phantasie

Uraufführung:
9. Oktober 2008 (Berlin, Friedrichstadtpalast)
Derniere: 13. Juni 2010

Idee: Conny K. Porod
Buch: Jürgen Nass und Roland Welke
Musik: Frank Nimsgern
Musikalische Leitung: Detlef Klemm
Choreographie: Sean Cheesman, Danny Costello, Maik Damboldt, Alla Duhova, Patrick King & Johan Silverhult
Bühnenbild: Heinz Hauser
Videoproduktion: Timo Schierhorn
Kostüm: Stephan Bolz, Galina Kiktev
Maske: Peter Bänisch, Antje Potthast
Lichtgestaltung: Olaf Eichler, Andreas Stübler
Solistin: Katja Berg
Artistik: Steve Wheeler („Magic On Ice“), Victor Kee (Jonglerie), Flying Cranes (Flug-Trapez), 2 Men - Patrick King & Johan King-Silverhult (Tanzperformance)

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Vita Katja Berg
Katja Berg begann 1996 ihr Studium in Gesang, Tanz und Schauspiel an der Hochschule der Künste in Berlin, die sie im Jahr 2000 mit einer „ausgezeichneten“ Diplomarbeit abschloss. Bereits während ihres Studiums schnupperte die gebürtige Thüringerin Theaterluft. Sie sammelte vielseitige Erfahrungen als Sängerin und Tänzerin in verschiedenen Showproduktionen und gastierte unter anderem in der Musikhalle Hamburg, im Schauspielhaus Berlin und hatte Auftritte für die ARD, ZDF, RTL und Premiere World. Die junge Künstlerin erhielt im Rahmen renommierter Gesangswettbewerbe mehrere Auszeichnungen wie zum Beispiel den ersten Preis beim „Bundeswettbewerb Gesang Berlin“, 2001 und den „Debüt in Meran“ 2002, einem internationalen Gesangswettbewerb in Merano/Italien.
Katja Bergspielte 2001/2002 in der Inszenierung der Vereinigten Bühne Wien im Musical „Hair“ in Bremen mit und war in der Hauptrolle der Sheila im Musical „Hair“ bei den Schlossfestspielen Ettlingen zu sehen. Sie interpretierte als Erstbesetzung den Part der Sophie, eine der weiblichen Hauptrollen in der neuen Musicalkomödie „Mama Mia – das Musical mit den Hits von ABBA“.
Basierend auf dem Drehbuch des gleichnamigen Hollywoodfilmes verkörperte sie die Hauptrolle der Sally im Musical „Harry & Sally“ die der Sharona in „Freak Out“ in Hamburg. Mit ihrer vier Oktaven umfassender Stimme begeisterte sie als witzig skurrile Hexe Clony in der PopRevue „Hexen“ im Friedrichstadtpalast Berlin sowie als naiv leidenschaftliche Charity Hope Valentine im Bob Fosse-Musicalhit „Sweet Charity“ im Theater Kiel. 2006 verkörperte sie die Rolle der schicksalhaften Rosemarie Nitribitt in „Das Mädchen Rosemarie“ in Paderborn, die kokette Lilian Cossmann in „Die Drei Von Der Tankstelle“ in Berlin, als auch auf den Freilichtspielen Tecklenburg die Rolle der komödiantisch fiesen Wirtsfrau Mmd. Thenardier in „Les Miserables“. 2006/2007 spielte sie die Rolle der Magda in „Tanz der Vampire“ im Theater des Westens in Berlin. Katja rockt bis zu ihrem Engagement am Friedrichstadtpalast als Erstbesetzung den Part der frechen Göre Scaramouche im Queen-Erfolgsmusical „We Will Rock You“ im Musicaldome Köln.

Vita Mikos
Mikos (russisch für Komik) sind eine einzigartige Erscheinung: Sergej Davidov, Nikolai Bereza, Mikhail Usov und Sergej Ivanov bilden das russische Quartett. Die vier Individualisten ordnen sich der klassischen Idee einer Komik-Formation unter, ohne dabei die eigenen Charaktere aufzugeben. Mit absurdem Humor und einem Wechselspiel von Imagination, Intuition und visueller Darstellung faszinieren Mikos die Zuschauer. Sie paaren Melancholie und Poesie mit schriller Komik und führen damit beste Komik-Tradition fort. Mikos sind Charakterköpfe, die dem Zuschauer ins Herz grinsen, flehen, staunen und kichern. Sie zaubern poetische Bilder auf die Bühne und erzählen von den kleinen Pannen des Lebens. Es ist die Komik des Absurden, die Komödie des Einfachen, die Dramaturgie des Genialen, die aus der vierköpfigen Pantomimen-Gruppe eine theatralische Einheit macht und homerisches Gelächter provoziert. Das Ergebnis: eine fröhliche Metapher zur Besinnung und zum Lachen.
Das russische Quartett steht zwischen Überlieferung und Aufbruch: Ihre Rollenverteilung ist zwar klassisch, doch verbinden Mikos die alte Komik-Schule mit modernen Elementen des absurden Theaters. Die vier Charakterköpfe schöpfen aus dem vollen Leben und zeigen eine wundersamen Mischung aus leiser Melancholie, schriller Komik und artistischem Klamauk, womit sie klar machen, dass es kein Lachen ohne Weinen gibt.

Vita Steve Wheeler
Steve Wheeler, der Star und Schöpfer der Eisrevue „Magic On Ice“, zählt zu den weltbesten Eislauf-Illusionisten. Er konnte bis heute mehr als zehn Millionen Menschen in über 200 Städten auf der ganzen Welt mit seiner Show verzaubern. Steve begann mit zehn Jahren die darstellende Zauberei. Im Alter von 14 Jahren erhielt er für seine Leistungen die Anerkennung von der Gesellschaft amerikanischer Magier. Nach einigen Jahren der Theaterstudien am weltbekannten Old Globe Theater und aufwändiger Ausbildung mit den besten Eiskunstlauftrainern der Welt performte Wheeler das erste Mal 1982 in Tokio, Japan.
Nach seinem Engagement in Asien reiste Wheeler in acht Jahren durch ganz Nordamerika, in Begleitung der weltberühmten Ice Capades. Zu dieser Zeit trat Wheeler mit der Schauspielerin Alyssa Milano und der olympischen Goldmedaillen-Trägerin Robin Cousins in der Sendung „Meister der Illusionen“ auf. 1990 wurde Wheeler Mitproduzent von „Magic On Ice“ in Kalifornien. Es folgte die „Magic On Ice“-Tour. 1999 entstand schließlich die Steve Wheeler Productions, INC., ein Zusammenschluss der kreativsten Designer, Regisseure, Künstler und Techniker im heutigen Entertainmentbereich.

Im Jahr 2000 startete Wheeler das NBC television network Spezial „Starskates Magic“. Dieses einzigartige Programm gestaltete Wheeler mit der Olympia Goldmedaillen Gewinnerin Kristi Yamaguchi und Weltmeister Rosalynn Sumners. Steves innovative Illusionsdesigns und einzigartige Darbietungskünste wurden von Kritikern gefeiert. Die New York Post bezeichnete Wheelers Eisillusionen als „großartig und verblüffend“. Die Variety erklärte „Magic On Ice“ zu einem „Hit“.

Vita The Flying Cranes
Vilen Golovko ist der kreative Leiter der Flying Cranes. Ein Mann voller Talente, einer Schar von Titeln und Auszeichnungen. Golvko produziert und führt unter anderem Regie: dies beinhaltet den Trapezakt im Cirque du Soleil’s „Mystere“, den Shows für das USSR-Festival in Indien und einer Auswahl von nationalen und internationalen Darbietungen. Die Flying Cranes, Inc., entwickelten immer wieder neue Showideen in einem ständig andauernden, kreativen Entwicklungsprozess. Sie kombinieren Elemente aus Ballett, traditionelles Trapezkunst, zeitgemäßer Choreographie und klassischem Theater. So wird jeder Auftritt zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Der Flying Cranes Trapezakt wurde schon bei vielen internationalen Wettbewerben für ihre Leistungen auf dem Trapez ausgezeichnet. So erhielten sie bei dem angesehenen Wettbewerb in Genua und beim Internationalen Zirkusfestival in Monte Carlo den „GoldenClown“. Besonders hervorgehoben wurden die Flying Cranes in dem Magazin „20/20“, moderiert von Barbara Walters auf dem Fernsehsender ABC.

Vita Victor Kee
Victor Kee kam in der Ukraine als Sohn einer Tänzerin und eines Musikers zur Welt. Mit sechs Jahren nahm ihn sein älterer Bruder ihn in die dortige Zirkusschule mit. Dort lernte er seinen Lehrer Alex Gruzin kennen, der bis heute eine bedeutende Inspiration für Victor ist. Er brachte Victor Akrobatik, Seiltanz, die Zauberei und das Jonglieren bei. Es war aber mehr als nur die Technik, die er von ihm erlernte: Es war die Liebe für die Zirkuskunst, die sein Leben bestimmen sollte. Victor fokussierte sich zu dieser Zeit immer mehr auf das Jonglieren. 1989 besuchte er die Zirkusschule in Kiwv, in der er eine vierjährige, hoch spezialisierte Ausbildung erhielt.
Victors Stil zog die Blicke des berühmten Choreographen Nikolay Baranov auf sich und so entwickelten sie innerhalb von drei Jahren eine Aufführung, die in der Welt des Jonglierens einzigartig war. Mit nur drei Bällen verband Victor das Jonglieren mit Akrobatik, Schauspielkunst und Tanz.
1994 nahm seine Karriere Fahrt auf, als er die Silbermedaille beim 17. internationalen Zirkusfestival „Cirque de Demain“ in Paris erhielt. Er arbeitete nun er auf der ganzen Welt: Moulin Rouge in Paris, Friedrichstadtpalast in Berlin, Pomp Duck & Circumstance in New York, Le Mirage in Las Vegas, Lido de Paris in Paris, MGM Grand in Las Vegas, Royal Albert Hall in London und in "Dralion" des Cirque du Soleil. Victor Kee perfektionierte seinen Auftritt, bis dieser als reinste Form der Kunst wahrgenommen wurde. Kontrolle, Schrittsteuerung und die Beherrschung über den Körper und die Requisiten hypnotisieren sein Publikum. 2003 gewann Viktor Kee dann einen Silbernen Clown bei 27. Internationalem Zirkusfestival in Monte Carlo.

Vita 2Men
2Men – das sind die renommierten Tänzer und Choreographen Johan King Silverhult und Patrick King. Johan King Silverhult absolvierte seine klassische Tanzausbildung unter anderem an der Royal Swedish Ballet School und kann auf ein Resümee von höchster internationaler Bedeutung zurückblicken. Für seine Leistungen erhielt der Schwede Beifall aus den weltweit berühmtesten Theatern. Er arbeitete bereits mit Größen zusammen wie Ohad Naharin, William Forsythe, Jiri Kylian, John Neumeier und Carolyn Carlson.
Patrick King absolvierte ebenfalls seine klassische Tanzausbildung an den renommiertesten Tanzschulen und konnte weltweite Erfolge feiern. Der von den Westindischen Inseln stammende Star-Choreograph befasste sich in seiner künstlerischen Laufbahn mit einem breiten Spektrum von Tanzstilen, die von klassischem Ballet über Stepptanz und American Jazz bis hin zu afrikanischen und Ost-Indischen Tänzen reichen. Er tourte durch die USA und Europa und arbeitete mit Größen wie Mats Ek, Louis Falco, Nacho Duato , Christopher Bruce, Agnes Letestu, William Forsythe und Jean-Pierre Perreault zusammen. Gemeinsam standen Johan und Patrick bereits in der Produktion "Zumanity" des Cirque du Soleil in Las Vegas auf der Bühne wie auch in "Belle et Fou – Das Spiel mit der Lust" in Berlin. Sie eröffneten "Rome Fashion Week" für Gai Mattiolo mit Naomi Campbell in Rom, traten bei der Biennale in Venedig auf und erhielten den Ehrenpreis der Jury beim "Concour de Paris".

Friedrichstadtpalast_M Foto Herbert Schulze
Friedrichstadtpalast, Berlin
Foto: Herbert Schulze

Der Friedrichstadtpalast
In der Friedrichstraße 107 wird die große Tradition der Berliner Revue fortgeführt. Hier lassen sich allabendlich bis zu 1.900 Freunde der Revue auf allerhöchstem Niveau unterhalten: Mit phantastischen Kostümen und opulenten Bühnenbildern, mit großartigen Tänzern, Solisten und mitreißender Musik, mit atemberaubender Artistik und natürlich den 32 schönsten Beinen der Welt.
Seit 1873 kennt man in Berlin diese gute Adresse für anspruchsvolles Unterhaltungstheater. In seiner langjährigen Geschichte überstand der Friedrichstadtpalast nicht nur Kriege, Zerbombung und Mauerbau. Mindestens auf Augenhöhe mit dem legendären Pariser Moulin Rouge und den Glamour-Spektakeln von Las Vegas hat er sich längst als einzigartiges Revuetheater der internationalen Spitzenklasse etabliert.
Seit seiner Eröffnung erlebte das Haus eine wechselvolle künstlerische Geschichte und wurde außerdem als Operettentheater, Zirkus, großes Schauspielhaus und für einzigartige Events genutzt. Unverwechselbarer Stil des Hauses: die raffinierte Verbindung traditioneller Revue-Elemente mit modernsten Hightech-Effekten. Europas größte Theater-Bühne kann sich innerhalb von wenigen Minuten in einen Swimmingpool mit elf Meter hohen Fontänen verwandeln oder aber Tanz auf einer Eisfläche bieten. Computergesteuerter Ventile ermöglichen einen Regenvorhang, über 1.200 Scheinwerfer sowie zehn Video-Großprojektoren und 150 Moving Lights setzen das Ensemble und die Solisten ins rechte Licht.
Mit seinen einmaligen bühnentechnischen Möglichkeiten ist der Friedrichstadtpalast somit eine wahre Herausforderung für jeden Künstler: 23 mal 52 Meter groß ist die Bühne – das entspricht einem halben Fußballfeld – und bietet unerschöpfliche choreographische Freiräume, aber auch großer Herausforderungen an das komplette Kreativteam.

Zahlen, Daten, Fakten des Friedrichstadtpalastes
Eröffnet am 27. April 1984 mit der Premiere „Friedrichstraße 107“

Gebäude
Bauzeit: 39 Monate
Architekten Gebäude: u. a. Walter Schwarz und Manfred Prasser
Architekt Großer Saal: Werner Hoffmann
Bauleitung: Prof. Dr.-Ing. Erhardt Gießke,
Dipl.-Ing. oec. Jürgen Ledderboge
Bebaute Grundfläche: 7.700 m²
Umbauter Raum: 195.000 m³
Verbauter Stahlbeton: ca. 18.000 m³
Länge: 110 m
Breite: 80 m
Höhe: 20 m

Zuschauersaal
Plätze: 1.895 Plätze, inkl. 5 Rollstuhlplätze
Zwei Flugwerke

Bühne
Tiefe: 52 m
Breite: 23 m
Haushöhe: 26 m
Portalhöhe: 11 m
Portalbreite: 22 m
Hinterbühnenwagen
Vier Seitenbühnenwagen
Drei Flugwerke
Zwei Rundhorizonte (12 x 20 m)
Ein teilbarer Paillettenvorhang
Ein Schallschutzvorhang
Ein Begrenzungsvorhang
Ein Schutzvorhang und zwei Rauchabschlussvorhänge

Drehbühnen
Vorderbühne: 12 m Durchmesser
wahlweise
Hubpodium: drehbare, runde Plattform mit hydrostatischen Gleitlagern
Wasserbecken 2 m hoch, ca. 140.000 m³ Fassungsvermögen, gefüllt 220 Tonnen schwer
Eisfläche: 5 cm dick , Kühlung minus 4 bis minus 8 Grad
Mitteldrehbühne: 18 m Durchmesser

Bühnenturm
Höhe: 32 m
40 Handzüge
12 Maschinenzüge
Zwei Beleuchtungszüge
Ein Flugwerk

Technik
Über 1.000 Scheinwerfer
Vier Followspots
Krypton-Laser
Knapp 600 Stromkreise
500 Mikrofonanschlüsse
Zwei 40-Kanal-Pulte
18-Kanal-Mikroportanlage

Ballettsaal
Größe: 366,66 m²
Spiegelfläche: 110 m²
Ballettstangen: 77 m

Ballett
60 Tänzerinnen und Tänzer aus 18 Nationen
Markenzeichen: Längste Girlreihe der Welt mit 32 Tänzerinnen

Kostümwerkstätten
Anfertigung von knapp 1.000 Kostümen pro Jahr
Neun Damenschneider und ein –meister
Sieben Herrenschneider und ein –meister
Zwei Kopfputz-Mitarbeiter
Eine Schuhmacherin

Fundus
Größe: 410,50 m²
Kostüme: Knapp 5.000 auf 320 m Garderobenständer

Gaststars
Auf der Bühne des Friedrichstadtpalastes standen schon unter anderem
Peter Alexander, Charles Aznavour, Josephin Baker, Shirley Bassey, Gilbert Becaud, Roberto Blanco, Bernhard Brink, Howard Carpendale, Joe Cocker, Phil Collins, Jürgen Drews, Katja Ebstein, Gunther Emmerlich, Karel Gott, Thomas Gottschalk, David Hasselhof , Dieter Thomas Heck, Johannes Heesters, Udo Jürgens, Christine Kaufmann, Hildegard Knef, René Kollo, Daliah Lavi, Ute Lemper, Marshall & Alexander, Mireille Mathieu, Milva, Liza Minnelli, No Angels, Chris Norman Pet Shop Boys, Liselotte Pulver, Dean Reed, André Rieu, Heinz Rühmann, Bonnie Tyler, US 5, Catherina Valente sowie diverse Löwen, Pferde und Elefanten.

Gäste
Gäste im Friedrichstadtpalast waren bereits unter anderem
Mariella Ahrens, Nadja Auermann, Rufus Beck, Meret Becker, Ben Becker, Caroline Beil, Roberto Blanco, Artur Brauner, Till Brönner, Horst Buchholz, Gedeon Burkhardt, Björn Casapietra, Yvonne Catterfeld, Sabine Christiansen, Gabi Decker, Ulrich Dependorff, Die Prinzen, Eberhard Diepgen, Helmut Dietl, Gunther Emmerich, Heino Ferch, Kim Fisher, Ulrike Folkerts, Dagmar Frederic, Hans-Dietrich Genscher, Michael Gorbatschow, Gitte Haenning, Nina Hagen, Helga Hahnemann, Johannes Heesters, Thomas Hermanns, Roman Herzog, Jan Hofer, Peter Hofmann, Erich Honecker, Henry Hübchen, Maybrit Illner, Hannes Jaenicke, Cherno Jobatey, Wolfgang Joop, Karat, Anna-Maria Kaufmann, Hape Kerkeling, Anja Kling, Helmut Kohl, Manfred Krug, Aurora Lacasa, Jan Josef Liefers, Wolfgang Lippert, Anna Loos, Leslie Malton, Sven Martinek, Klaus Meine, Ulla Meinecke, Angela Merkel, Ullrich Meyer, Angelika Milster, Walter Momper, Carmen Nebel, Désirée Nick, Brigitte Nielsen, Sissi Perlinger, Walter Plathe, Puhdys, Freddy Quinn, Jim Rakete, Dean Reed, Anouschka Renzi, Heinz Rühmann, Michael Schanze, Walter Scheel, Volker Schlöndorff, Hellen Schneider, Frank Schöbel, Barbara Schöneberger, Scorpions, Siegfried & Roy, Wolfgang Spier, Manon Straché, Wolfgang Stumpf, Katherina Thalbach, Wolfgang Thierse, Simone Thomalla, Franziska Troegner, Isabell Varell, Udo Walz, Jack White, Katarina Witt, Achim Wolff, Klaus Wowereit, Daniela Ziegler, Helmut Zierl und Brigitte Zypries.

[© Friedrichstadtpalast, Berlin]
Stand: 18. April 2008

www.friedrichstadtpalast.de

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