Liederabend: Männerbeschaffungsmassnahmen
oder Wie finde ich die richtigen Helden
 

Männerbeschaffungsmassnahmen
oder
Wie finde ich die richtigen Helden

Ein Liederabend von:
Dietmar Loeffler
Uraufführung: 25. Februar 2006 (Frankfurt, schauspielfrankfurt)

Zur Inszenierung des Theater Bielefeld:

Premiere:
9. September 09

Inszenierung: Michael Heicks
Musikalische Leitung: Frank Raschke
Bühne und Kostüme: Annette Breuer
Dramaturgie: Jón Philipp von Linden

Besetzung:
Christiane Pschorauer:
Nicole Paul
Franz Finkwerder: Antonio Palesano
Angela Richter-Steppelbeck: Christina Huckle
Sabine Kurzmeyer: Julia Friede
Laura Preiskow: Charlotte Puder
Chantal Lübke: Carmen Priego


Karrierefrauen über 30 in der heutigen Zeit haben Macht, Geld, Erfolg, aber oft ein großes Problem, einen Partner zu finden: Es will mit den Männern einfach nicht klappen. Das Seminar »Männerbeschaffungsmaßnahmen « mit dem unschlagbaren Programm »Definieren Sie Ihre weibliche Ausstrahlung durch die Kraft des Gesanges neu!« soll diesem Missstand abhelfen. Seminarleiterin Christiane Pschorauer setzt auf klare Prinzipien und bekannte Songs, um bei ihren verwöhnten Kundinnen Emotionen zu wecken und Ängste auszuräumen. Dass sie nach einer jüngst gescheiterten Beziehung selbst nicht weiß, wo sie steht, lässt sie sich dabei natürlich nicht anmerken. Dieses Mal dabei: Die selbstbewusste Chantal, eine ehemalige Flugbegleiterin. Angela, eine korpulente, selbstständige Scheidungsanwältin, die sich ohne Umschweife auf die leicht naive Pharmareferentin Sabine einschießt, sowie die junge Laura, die bisher offenbar ihre Sexualität nicht ausleben konnte. Franz ist als Mann nur deshalb zugelassen, weil man zum Singen eben einen Pianisten braucht.
Das Seminar beginnt wie immer, doch zwischen Zickenkrieg, Make-up- Tipps und Gefühlsausbrüchen treten plötzlich Abgründe zutage, mit denen keiner gerechnet hat. »It’s raining men«, »Ich will keine chokolade«, »Homebanking«, »Hopelessly devoted to you«, »Schlampenfieber«, »So ein Mann« und ähnliche Hits führen zu individuellem Sich-Ausheulen und kollektiver Euphorie. Was wir schon immer über Karrierefrauen wissen wollten – hier wird’s erlebbar! Dietmar Loeffler, einer der vielseitigsten Musiker der deutschen Theaterwelt, trifft den Nerv der Zeit, wenn er die im Internet und Frauenzeitschriften wuchernden Angebote für mehr oder eniger seriöse Seminare zur Heilung von Deutschlands größter Zivilisationskrankheit aufs Korn nimmt: Die Einsamkeit. Schöner formuliert: Das Singledasein.
Ein gefundenes Fressen für Intendant Michael Heicks, der nach Acht Frauen und Shoppen eine weitere aktuelle Komödie zum Thema Beziehungen auf die Bühne des TAM bringt. Eine dankbare Aufgabe auch für Frank Raschke, der bereits 2008/09 in Kleists Die Hermannsschlacht eine ganz eigene musikalische Ebene eingebaut hat.

Inszenierung:
Michael Heicks
ist seit Januar 2005 Intendant des Theater Bielefeld. Der Regisseur war zuvor von 2000 bis 2004 Schauspieldirektor des Bielefelder Theaters. Dort inszenierte er u.a. Shakespeares Was ihr wollt, Ein Sommernachtstraum und Wie es euch gefällt, Rainald Goetz’ Jeff Koons, die Uraufführung von Ror Wolfs Nachrichten aus der bewohnten Welt, Effi Briest von Theodor Fontane, Neil LaButes das maß der dinge sowie Moritz Rinkes Republik Vineta und Café Umberto. Michael Heicks führte außerdem Regie bei der deutschen Erstaufführung von Zdenek Fibichs Oper Der Sturm, der Uraufführung von Heul doch!, Tschechows Der Kirschgarten, der Uraufführung von Tom Peuckerts Elende Väter, Robert Thomas Kriminalkomödie Acht Frauen sowie Mike Svobodas Erwin, das Naturtalent. In der letzten Spielzeit inszenierte er Ralf Westhoffs Shoppen und Kay Pollacks Wie im Himmel.

Bevor Michael Heicks nach Bielefeld kam, arbeitete er als freier Regisseur mit Inszenierungen am Staatstheater Braunschweig, Staatstheater Oldenburg, Grips Theater Berlin, Deutschen Theater Göttingen, Theater Salzburg, Theater Basel und am Thalia Theater Hamburg. Er studierte von 1979 bis 1984 Schauspiel und Regie an der Akademie der darstellenden Kunst, Otto-Falckenberg-Schule, München. Nach seinem Studium folgten Regiearbeiten in München und Salzburg sowie einige Arbeiten an der Hochschule für Film und Fernsehen München. Seit 1997 inszeniert Heicks auch Opern.

Musikalische Leitung:
Frank Raschke
studierte an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« in Berlin Waldhorn, Klavier und Komposition. 15 Jahre lang tourte er mit der Jazz-Big-Band »Vielharmonie« durch Europa, deren Komponist und Leiter er war. Er schrieb im Auftrag der Berliner Symphoniker, der Staatskapelle Berlin, des Theaters des Westens u.a. Kammermusiken, Chorwerke und Orchestermusiken. Von 1993 bis 2000 war Frank Raschke am Deutschen Theater Berlin tätig, u.a. in den Inszenierungen Der Kyklop von Euripides (Regie: Friedo Solter) und Die Dreigroschenoper von Bertolt Brecht (Regie: Alexander Lang). Zurzeit arbeitet er u.a. als Lehrbeauftragter für Klavier und Chanson / Liedgestaltung an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig und in Berlin.

Bühne und Kostüme:
Die in Köln geborene Bühnenbildnerin Annette Breuer arbeitete bereits mehrfach am Theater Bielefeld, so u.a. mit der Regisseurin Isabel Osthues bei Igor Bauersimas norway.today und zusammen mit Michael Heicks bei den Inszenierungen von Rainald Goetz’ Jeff Koons, der Uraufführung von Ror Wolfs Nachrichten aus der bewohnten Welt, Neil LaButes das maß der dinge, Das Fest von Thomas Vinterberg/Mogens Rukow, bei Tschechows Platonow sowie bei Shoppen und Wie im Himmel.
Annette Breuer absolvierte zunächst ein Kunststudium in Köln und arbeitete als freie Künstlerin. 1986 erhielt sie ein DAAD Stipendium in Wien und schloss 1988/89 ihr Bühnenbildstudium ab. Von 1990 bis 1993 arbeitete sie als Bühnenbildassistentin am Thalia Theater in Hamburg. Seit 1994 ist sie als freischaffende Bühnenbildnerin tätig. Ihre Arbeiten führten sie u.a. an Theater in Wien, Hamburg, Heidelberg, Basel, Göttingen, Dresden, Zürich und Weimar.

[© Theater Bielefeld]

www.theater-bielefeld.de

Zur Inszenierung des schauspielfrankfurt:

Premiere
: 25. Februar 06

Regie und musikalische Leitung:
Dietmar Loeffler
Mitarbeit Raum: Caroline Ströhle, Nina Zoller
Kostüme: Werner Fritz
Licht: Frank Kraus
Video: Philipp Batereau
Dramaturgie: Brigitte Furie, Marcel Luxinger
Regieassistenz: Lilli-Hannah Hoepner
Kostümassistenz: Katja Strohschneider
Inspizienz: Harald Reuter
Technische Einrichtung: Volker Czaplicki
Ton: Inga Lüth, Matthias Schmidt
Maske: Jan Bundil, Bernhard Springer
Requisite: Markus Öhlinger, Melanie Schales

Besetzung:
Christiane
Pschorauer: Sascha Icks
Angela, Kursteilnehmerin:
Katharina Linder
Chantal, Kursteilnehmerin:
Bert Tischendorf
Laura, Kursteilnehmerin:
Sandra Bayrhammer
Sabine, Kursteilnehmerin:
Pe Werner
Franz Finkwerder:
Dietmar Loeffler
 

Männerbeschaffungsmaßnahmen
schauspielfrankfurt
Bert Tischendorf, Pe Werner, Katharina Linder
Foto:
Alexander Paul Englert

Dietmar Loeffler
Dietmar Loeffier, geboren in Tübingen, studierte Klavier und Dirigieren in Zürich, Paris und Hamburg und ist Preisträger verschiedener Klavierwettbewerbe. Er ist musikalischer Leiter diverser Theaterprojekte und Theaterpianist.
Autor diverser Theaterliederabende, u.a. Ein Stück vom Himmel (Hamburger Kammerspiele, Deutsches Theater Berlin), All Inclusive und Schon wieder so ne Lust (Schauspiel Bremen).
Seit 2004 ist er am Thalia Theater in Hamburg t
ätig.
Er ist musikalischer Leiter am Grillo Theater Essen für die Liederabendproduktion Die Vollbeschäftigten. Für die dortige Uraufführung von Roland Schimmelpfennigs Stück Ambrosia (Regie: Anselm Weber) komponierte er die Musik.

Schauspielfrankfurt
Spielzeit 2004/2005
Bühnenmusik für Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung von Christian Dietrich Grabbe in der Inszenierung von Anselm Weber.
Schöner war's: Hits zwischen Weimar und New York. Ein sommerlicher Liederabend von Dietmar Loeffler und dem schauspielfrankfurt-Ensemble,
Uraufführung, Regie: Dietmar Loeffler

Spielzeit 2005/2006
Männerbeschaffungsmaßnahmen oder Wie finde ich die richtigen He/den, ein Liederabend von Dietmar Loeffler, Uraufführung, Regie: Dietmar Loeffler, Rolle: Franz Finkwerder

Spielzeit 2008/2009
Zum Teufel mit Goethe! Ein Liederabend für Johann Wolfgang von Dietmar Loeffler, Uraufführung, Regie: Diemar Loeffler, Rolle: Frank Finkwerder

Sandra Bayrhammer
Schauspielerin, geboren 1978.

Ausbildung
1997 - 2001 Elisabethbühne am Schauspielhaus Salzburg

Theater
2001 - 2005 Staatstheater Kassel

Bayrhammer,Sandra©APEnglert

Sandra Bayrhammer
Das Foto stammt aus dem schauspielfrankfurt Projekt “Between Work and Paradise”
by Alexander Paul Englert
©
Alexander Paul Englert

Von der Spielzeit 2005/2006 bis zur Spielzeit 2008/2009 festes Ensemblemitglied des Schauspielfrankfurt.

Spielzeit 2005/2006
Floh im Ohr von Georges Feydeau, Regie: Simone Blattner, Rolle: Antoinette
Odysse reloaded von Simon Solberg frei nach Motiven von Homer, Regie: Simon Solberg
abalon, one night in bangkok von Fritz Kater, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Der Drachen
Männerbeschaffungsmaßnahmen oder Wie finde ich die richtigen Helden, ein Liederabend von Dietmar Loeffler, Uraufführung, Regie: Dietmar Loeffier, Rolle: Laura, Kursteilnehmerin
hercules @work von Paul-Georg Ditrich, nachtschwärmer, Regie: Paul-Georg Dittrich
Glaube Liebe Hoffnung von Ödön von Horváth, Regie: Corinna von Rad, Rolle: Elisabeth

Spielzeit 2006/07:
Die Orestie von Aischylos, Regie: Karin Neuhäuser, Rollen: Elektra, Die pythische Seherin
Prinz Friedrich von Homburg, Regie: Armin Petras, Rolle: Prinzessin Natalie von Oranien
Das trunkene Schiff von Paul Zech, Regie Florian von Hoermann, Rolle: Mathilde

Spielzeit 2007/2008
Die Wahlverwandtschaften, nach J.W. Goethe, Regie: Martin Nimz, Rolle: Ottilie
Was ihr wollt von William Shakespeare, Regie: Corinna von Rad, Rolle: Viola / Cesario
Schade, dass sie eine Hure war von John Ford, Regie: Peter Kastenmüller, Rolle: Annabella
Retten Sie mich! Reden Sie! Irgendwas! Ein Cechov-Abend, Regie: Karin Neuhäuser

Spielzeit 2008/2009
Zum Teufel mit Goethe! Ein Liederabend für Johann Wolfgang von Dietmar Loeffler, Uraufführung, Regie: Diemar Loeffler, Rolle: Margit Löschdörfer
Die Fledermaus von Johann Strauß, Regie: Karin Neuhäuser, Rolle: Adele
Du kamst Vogelherz im Flug Solo für Sandra, Eine Performance von Wanda Golonka
Der Kirschgarten von Anton Tschechow, Regie: Urs Troller, Rolle: Anja
apartment666.com, Regie: Robert Lehniger
Die Stunde da wir nichts voneinander wussten von Peter Handke, Choreographie und Bühne: Wanda Golonka


Katharina Linder

Ausbildung
1986 - 1990 Studium an der Folkwang Hochschule Essen

Theater (Auswahl)
Schauspielhaus Bochum (1990-1995)
Der zerbrochne Krug von Heinrich von Kleist, Regie: Valentin Jeker, Rolle: Eve
Die Dreigroschenoper von Bertolt Brecht, Regie: Wolf Redl und Frank-Patrick Steckel, Rolle: Polly Peachum
Der gute Mensch von Sezuan von Bertolt Brecht, Regie: Frank-Patrick Steckel, Rollen: Shen Te / Shui Ta
Miß Sara Sampson von Gotthold Ephraim Lessing, Regie: Wolf Redl, Rolle: Sara Sampson
La Maman et la Putain von Jean Eustache, Regie: Jürgen Gösch, Rolle: Veronika

Deutsches Theater Berlin (1 996-1999)
Die Letzten von Maxim Gorki, Regie: Thomas Langhoff, Rolle: Nadesha Rosmersholm von Henrik Ibsen, Regie: Herbert Olschok, Rolle: Rebekka West
Ein Sommernachtstraum von William Shakespeare, Regie: Jürgen Gösch, Rolle: Titania
Die Jungfrau von Orleans von Friedrich Schiller, Regie: Jürgen Gösch, Rolle: Agnes Sorel

Von 1999 bis 2002 festes Ensemblemitglied des Schauspielfrankfurt.
Die Krankheit Tod von Marguerite Duras, Regie: Jan Bosse, Rolle: Sie
Don Carlos von Friedrich Schiller, Regie: Jens-Daniel Herzog
Schauspieler singen von Peter Fischer, Regie: Wolfram Kremer
Vatermord von Armoldt Bronnen, Regie: Hans Falär, Rolle: Luise Fessel
Die Frauenfalle von Friedrich-Karl Praetorius, Regie: Peter Palitzsch, Rolle: Yvonne
Penthesilea von Heinrich von Kleist, Regie: Anselm Weber, Rolle: Meroe
Der Menschenfeind von Moliere, Regie: Andreas von Studnitz, Rolle: Arsinioe

Seit 2002 freie Schauspielerin. Rollen (Auswahl)
Altes Schauspielhaus Stuttgart
Maria Stuartvon Friedrich Schiller, Regie: Christian Weise und Christian Tschirner, Rolle: Elisabeth
Deutsches Theater Berlin
Die Herrmannsschlacht von Heinrich von Kleist, Regie: Tom Kühnel, Rolle: Thusnelda

Schauspielfrankfurt
Spielzeit 2004/2005
Salome von Marc von Henning nach Oscar Wilde, Regie: Marc von Henning, Rolle: Herodias
Nathan der Weise von Gotthold Ephraim Lessing, Regie: Karin Neuhäuser, Rolle: Sittah

Spielzeit 2006/2005
Männerbeschaffungsmaßnahmen oder Wie finde ich die richtigen Helden, ein Liederabend von Dietmar Loeffler, Uraufführung, Regie: Dietmar Loeffler, Rolle: Angela, Kursteilnehmerin

Pe Werner
geboren 1960 in Heidelberg.

In den 70er Jahren erste öffentliche Auftritte mit diversen Folk-und Rockbands
Ende der 70er Jahre Mitwirkung bei einer Theatergruppe in der Dreigroschenoper (Rolle der Polly). In den 80er Jahren Ensemblemitglied beim Mannheimer Kabarett Dusche; danach beim (Frauen-) Duo PS; erste nachweisliche Erfolge (z.B. Oltener Tanne für das Programm Rosa Zeiten - Alarmstufe Pink)

LPs
1989/90 Debüt-LP Weibsbilder Schweizer Kleinkunstpreis Oltener Tanne
1991 Zweite LP Kribbeln im Bauch Preis der deutschen Scha/lplattenkritik Fred 7ay-Preis (Textdichterpreis der GEMA) ECf/O-Preis (Künstlerin des Jahres) EC/-/O-Preis (Newcomerin des Jahres)
1992 Solo-Kabarettprogramm Der kleine Lebenshunger zwischendurch
1993 Dritte LP Los!
Goldene Schallplatte für Kribbeln im Bauch
1994 Vierte LP Pe Werner
Kleinkunstprogramm Beflügelt
1995 Goldene Stimmgabel (Beliebteste Popinterpretin)
1996 Fünfte LP Etepetete
1996/1997 weibliche Hauptrolle in der 13-teiligen TV-Serie Schön war die Zeit, die ein Jahrhundert deutsche Schlagergeschichte musikalisch und gesellschaftlich kommentiert
1998 Premiere des Bühnenprogramms Eine Nacht voller Seligkeit und Veröffentlichung des gleichnamigen Live-Albums
2000 erscheint die siebte CD Herzkönigin;ab Oktober Herzkönigin-Tournee mit Band.
2002 Lale Andersen-Preis der Stadt Bremerhaven
Achte LP Beinfreiheit
2004 erscheint die achte CD liebhaberstück

Schauspielfrankfurt Spielzeit 2005/2006
Männerbeschaffungsmaßnahmen oder Wie finde ich die richtigen Helden, ein Liederabend von Dietmar Loeffler, Regie: Dietmar Loeffler, Rolle: Sabine, Kursteilnehmerin


www.schauspielfrankfurt.de (externer Link)
 

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