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Show: India
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“INDIA ~ A journey to the land of mystery and wonders” feierte am 17. Dezember 2009 Weltpremiere in Frankfurt am Main Am 17. Dezember 2009 feierte INDIA – A journey to the land of mystery and wonders Weltpremiere in Frankfurt am Main in den Palästen in der Mainzer Landstraße / Ecke Güterplatz.
Unglaubliches erwartete bis zum 24. Januar 2010 die Besucher in den indischen Palästen: ein sinnenbetörendes Showerlebnis mit Artisten, Tänzern und Musikern wie sie bei den
geheimnisvoll mystischen Festen der Maharadschas auftraten. Eingebettet in ein Festival der Farben und Klänge, entführten faszinierend exotische und fesselnd magische Darbietungen in
andere Welten.
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INDIA Thousand Arms © PrimeTimeEntertainmentAG
Die Zauberwelt im reisenden Königreich
Palast der Wunder Unglaubliches erwartet die Besucher in den indischen Zeltpalästen: ein mystisches Spektakel, das noch die Traumbilder unserer Phantasie in den Schatten stellt. Eingebettet in ein Festival
der Farben und Klänge, entführen fremdartig atemberaubende und geheimnisvoll anmutende Darbietungen in andere Welten. In der märchenhaft prachtvollen Atmosphäre einstiger
Maharadscha-Paläste verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Imagination. Für zwei Stunden kann man abtauchen und sich tragen lassen vom Zauber einer fernen Kultur.
INDIA Gotipua © PrimeTimeEntertainmentAG
Weltkultur - mitreißend und authentisch Weil sie selbst aus Indien heraus entwickelt wurde, wird die Show zum authentischen Erlebnis einer jahrtausendealten Weltkultur. Aus der Begegnung mit ihren Mythen und Ritualen, mit
Tänzen und mystischer Akrobatik ist ein Gesamtkunstwerk entstanden, in dem man dem indischen Subkontinent erstmals so hautnah begegnen kann, dass man als Zuschauer glaubt, selbst
Teil der Inszenierung, Gast eines Maharadschas zu sein.
INDIA Queen Harrish © PrimeTimeEntertainmentAG
Eine neue Dimension des Entertainments Mit INDIA erschließt die Prime Time Entertainment AG eine neue Dimension modernen Entertainments. Anders als bei früheren Erfolgsshows wird das Fremdartige nicht mehr nur vorgestellt
und dargeboten, sondern als Live-Erlebnis inszeniert. Einigen der weltweit besten Showgestaltern gelingt hier, was noch vor wenigen Jahren undenkbar gewesen wäre: Mit Hilfe
modernster Bühnentechnik verwandeln sie transportable Zelte, das riesige Chapiteau, in die perfekte Illusion einer Palastlandschaft, in der die indische Kultur gegenwärtiger denn je
anmutet. Kulturelle Authentizität einerseits und die Inszenierung als modernes Entertainment andererseits verbinden sich zu einem Showerlebnis für alle.
INDIA Mallakhamb Ropes © PrimeTimeEntertainmentAG
Unter Magiern und Fakiren Indien als sinnenbetörendes Showerlebnis mit Artisten, Tänzern und Musikern, wie sie bei den geheimnisvoll phantastischen Festen der Maharadschas auftraten. Erstmals kann man den
Glanz ihrer Paläste und den Zauber einer fremden, märchenhaft verführerischen Weltkultur jetzt auch außerhalb des fernen Subkontinents erleben.
Einige der weltweit erfolgreichsten Showgestalter inszenieren einen indischen Zirkus, in dem noch sehr viel mehr als großartige Akrobatik zu erleben ist. Mit Licht, Ton und Bühnen-Hightech,
mit farbenprächtigen Dekorationen und orientalischer Ausstattung verwandeln sie eine transportable Zeltlandschaft in die perfekte Illusion der ausgedehnten Paläste indischer Fürsten und
Großmogule.
INDIA Dance act © PrimeTimeEntertainmentAG
Wie damals gibt es heute die wunderlichsten, betörend schönen und bisweilen unfasslichen Darbietungen zu bestaunen: Auftritte von Feuertänzern, Magiern und Fakiren, von
Affenmenschen, von Jogi-Kontorsionisten und anderen Akrobaten mehr. Eingebettet in eine Musik, die traditionelle Eigenarten mit modernem Soundtrack verbindet, gestaltet sich das
Programm zum faszinierenden Panorama einer Weltkultur, die wie keine andere geprägt ist von ästhetischem Glanz und erotischem Reiz sowie von philosophischer Vertiefung und sozialer
Verwerfung. Auch diese Lebenswirklichkeit des historischen Kastensystems und der politischen vielschichtigen Gegenwart wird in der Inszenierung erkennbar - bis hin zu den Bollywood
-Träumen der Slumdog-Millionäre.
”Indien als Showerlebnis – das ist ein Fest der Sinne, das jetzt allen bietet, was früher nur wenigen vorbehalten war.”
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INDIA Maharadscha Palast © PrimeTimeEntertainmentAG
Die Wunder der Zeltpaläste
Die Pracht der indischen Paläste ist sprichwörtlich. Ihre märchenhaft verspielte Schönheit, die der Phantasie Flügel verleiht, haben Dichter und Reisende beschrieben. Jetzt kann man sie
auch in Europa erleben.
Schon von außen lassen die Zeltpaläste von INDIA Wunderbares erahnen; innen erheben sie jeden Besucher zum Gast eines Maharadschas. Wie an deren Höfen kann er durch die Räume
wandeln, in verschwiegenen Nischen, auf bunten Diwanen und Möbeln aus edlen Hölzern ausruhen. Aber auch ein belebter Basar ist zu besuchen, bevor das große Spektakel im hohen
Chapiteau beginnt. Stillere, intime Räume prägen den Gesamteindruck dieser Palastlandschaft ebenso wie die großen repräsentativen Bereiche, deren prächtige Ausstattung an die
Empfangssäle der Großmogule erinnert. Kulturgeschichte ist sinnenfroh zu erleben. Schon die Namen der durch labyrinthartige Gänge verbundenen Zelte – Sky Garden, Bengal Door,
Banyan Lodge, Hymalayan Court, White Elephant, Emerald Room, Maharaja Theatre – mögen zum Träumen einladen und stehen für Empfänge und Bewirtungen bereit; hier wird jede Feier
unvergesslich. Einzeln oder kombiniert können die Bereiche reserviert werden, einschließlich eines Caterings entsprechend den individuellen Wünschen.
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INDIA Das Vorzelt © PrimeTimeEntertainmentAG
Träume erfüllen sich in den Palästen von INDIA ~ Maharadscha im Dienste der Kultur
Gaj Singh II., der Maharadscha von Jodhpur, hat sich große Verdienste um den Erhalt, die Pflege und das Fortleben der indischen Kultur erworben.
Nicht nur als Schirmherr unterschiedlichster Bildungsprojekte oder als Vorsitzender des Fonds zur Erhaltung der indischen Kunst und Kultur verstand er es immer wieder, kulturpolitische
Zeichen zu setzen. Auch als Erbe einer der ältesten und reichsten Herrscherdynastien des Landes hat er sich beispielgebend engagiert. Eines der großen Kulturdenkmale Indiens, die
Festungsanlage Meherangarh, von seinen Vorfahren im 17. Jahrhundert erbaut, wurde von ihm zu einem international anerkannten Museum umgestaltet. Sogar große Teile des neuen
Palastes, den sein Vater in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts erbauen ließ, um der hungernden Bevölkerung in einer Dürreperiode Arbeit zu geben, hat der Maharadscha
öffentlicher Nutzung erschlossen - als Hotel und als ein Museum, in dem indische Kunst und anspruchsvolles Kunsthandwerk zu sehen sind.
Mit der Anlehnung an das damals moderne Art déco, mit dem eigenen Theater, dem weitläufigen Park und mit dem unterirdischen Krankenhaus vermittelt die Palastanlage einen lebendigen
Eindruck vom repräsentativen Anspruch der Maharadschas sowie von dem sozialen Engagement, das für Gaj Singh II. zu einem wesentlichen Lebensinhalt geworden ist. Das sichert ihm
noch immer hohes Ansehen und eine große öffentliche Autorität.
Mit bürgerlichem Selbstverständnis führt der in England erzogene und ausgebildete Fürst heute das Haus Rathore, zu dessen Oberhaupt er bereits 1952 als Vierjähriger, nach dem frühen
Tod seines Vaters, berufen wurde.
Große Feste, wie sie die Maharadschas früher an ihren Höfen gaben, werden jetzt öffentlich gefeiert – mit Artisten und Künstlern, wie sie Europa erstmals bei der Show INDIA sehen wird,
für die Gaj Singh II. die Schirmherrschaft übernommen hat.
Zur Historie Rajasthans und des Hauses Marwar-Jodhpur
Bereits im 4. und 5. Jahrhundert nach Christus erlebte Rajasthan, der heute zweitgrößte Staat Indiens, eine Blüte von Kultur, Kunst und Wissenschaft.
Die wechselvolle Geschichte der Region im Nordwesten des Landes wurde über Jahrhunderte geprägt von Kämpfen gegen islamische Eroberer. Eine wichtige Rolle spielten dabei die als
Helden verehrten Rajputen, die Königssöhne Rajasthans. Auch Marwar, eine Region am Rande der Wüste Thar, musste sich immer wieder gegen Eindringlinge zur Wehr setzen. Schon
damals herrschten in dem Gebiet die Vorfahren des heutigen Maharadschas von Marwar-Jodhpur, der Rathore-Clan der Rajputen.
Im Jahre 1395 wurde Mandore Hauptstadt von Marwar und blieb bis zum Bau des berühmten Mehrangarh Fort Residenz der Rathore-Herrscher. Nach Fertigstellung verlegte die Familie im
Jahre 1459 ihren Sitz in die strategisch besser gelegene, neue Festungsanlage und gründet das heutige Jodhpur. Die neue Hauptstadt wurde nach ihrem Gründer, dem Rathore-Regenten Rao Jodha, 'Jodhas Stadt' genannt und entwickelte sich rasch zu einem blühenden Handelszentrum.
Für annähernd 500 Jahre blieb die Festung Mehrangarh Residenz der Maharadschas („große Könige“) von Marwar-Jodhpur. Das nahe Mandore diente bis ins späte 19. Jahrhundert als
Einäscherungsplatz (Mahasati) und königliche Gedenkstätte.
Nach wechselvoller Geschichte prägten ab dem 16. Jahrhundert die islamischen Mogule die Geschicke Marwars und des Rajputen-Reiches. Wie alle anderen Königreiche von Rajputana
gelangte Marwar-Jodhpur im 19. Jahrhundert unter den Einfluss der britischen Krone.
Im Jahre 1929 begann Maharadscha Umaid Singh mit dem Bau einer neuen Residenz in den nahe gelegenen Chittor-Hügeln. Der Umaid Bhawan Palast war als Arbeitsprogramm für die unter
einer andauernden Dürre Notleidende Bevölkerung gedacht. Während der 15-jährigen Bauzeit wurden über 3.000 Arbeiter beschäftigt. Nach der Vollendung im Jahre 1944 zog die
Maharadscha-Familie von der Festung Mehrangarh in den neuen Palast, eine der größten Privatresidenzen der Welt, um.
Mit der Unabhängigkeit Indiens gab Marwar-Jodhpur im Jahre 1947, zusammen mit allen anderen Fürstentümern und Königreichen des Rajputen-Reiches, seine Autonomie auf und tritt der
Indischen Union bei. Zwei Jahre später schlossen sich die ehemaligen Reiche zum neuen indischen Bundesstaat Rajasthan zusammen.
Erst im Dezember 1971 verloren die indischen Fürsten und Könige durch einen Parlamentsbeschluss von Indira Ghandi (1917-1984) ihre nach wie vor weit reichenden Privilegien. Die
Maharadschas werden zu normalen Staatsbürgern.
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Kreativteam: Die Meister phantastischer Verzauberung
Pascal Jacob weiß alles über den Zirkus. Jedes „Zirkuskind“ der Welt kennt seinen Namen. In zahllosen Artikeln und in mehr als 20 Büchern hat er erforscht und beschrieben, was immer mit dem Zirkus zu tun hat. Die Kraft dafür bezieht der leidenschaftliche Theatermann aus der praktischen Arbeit. Unter seiner Mitwirkung sind weltweit Theateraufführungen, Opern und Shows entstanden. Bei INDIA liegen die Konzeptentwicklung und die künstlerische Gesamtleitung in seinen Händen.
Keith Levenson ist ein musikalischer Grenzgänger, mit Rock und Pop ebenso vertraut wie mit der symphonischen Musik oder dem Broadway-Musical. Erfolgreich dirigiert, arrangiert und komponiert er sowohl für Theater- und Konzertbühnen als auch fürs Fernsehen. Beteiligt war er unter anderem an Welterfolgen wie 'Jesus Christ Superstar', 'Peter Pan', 'Evita' oder 'Camelot'. Aber auch mit The Who und Nigel Kennedy hat er zusammengearbeitet. Bei INDIA konnte er für das Arrangement und die musikalische Leitung gewonnen werden.
Brian Burke zählt international zu den erfahrensten und kreativsten Show-Regisseuren. Längste legendär geworden ist die Las Vegas-Inszenierung 'Le Rêve'. Viele Stars vertrauten und vertrauen auf sein Können, etwa Elton John, Céline Dion, Bette Milder, Larry King oder Jerry Lewis, deren Shows Brian Burke veranstaltet und geleitete hat. Als Regisseur konnte er in den letzten beiden Jahren allein in Tokio vier Shows herausbringen – 'Voyage', 'Oiran', 'Migicarade' und 'Treasure'. Jetzt wird er bei INDIA Regie führen.
Ray Leeper genießt Anerkennung als einer der Choreografen, die noch auf allen Gebieten des Tanzes kreativ sind. Für die großen Dance Conventions arbeitet er ebenso wie für Film und Fernsehen, für die Werbung oder fürs Theater und einzelne Musiker, darunter Namen wie die von Elton John oder Cher. Prägend wurden seine Dynamik und der innovative Stil außerdem für die Werbung von Pepsi, Levi’s und anderer großer Marken. Zusammen mit dem Inder Shiamak Davar hat er die Choreografie von INDIA übernommen.
Shiamak Davar ist heute der bekannteste Choreograf und Tanzkünstler Indiens. Im Fernsehen des Landes hat er seine eigene Sendung. Doch auch in Amerika, Kanada oder Australien genießt er außergewöhnliche Popularität, nicht zuletzt wegen seines tanzpädagogischen Engagements. Damit und mit seinem 1992 gegründeten Institut wurde Tanz in Indien wieder zu einer Massenbewegung. In seiner choreograpfischen Arbeit verbindet er traditionell indische Ausdruckformen mit westlichen Einflüssen. So entstand, international beachtet, 'Shiamak’s Indo-Jazz Dance Movement' – auch ein Impuls für die Show INDIA, die Shiamak gemeinsam mit Ray Leeper choreografiert.
Franco Dragone ENTERTAINMENT GROUP, gegründet von Franco Dragone im Jahr 2000, konzipiert, produziert und inszeniert international namhafte Shows. Das Unternehmen bietet den kompletten Service für künstlerische Projekte, von der Konzeption bis hin zur endgültigen Show inklusive dem Design durch Dragone Image wie z.B. die Show von Britney Spears und Holiday on Ice.
DRAGONE‘s Referenzen beinhalten u.a. die 'Disney Cinema Parade', die Céline Dion Show 'A New Day…‘ und nicht zu vergessen die spektakuläre Wassershow 'Le Rêve', welche an der
Eröffnungsveranstaltung vom Wynn Hotel in Las Vegas im Mai 2005 uraufgeführt wurde. DRAGONE, ein international agierendes Unternehmen, hat seine Heimat in La Louvière, Belgien. Hier sind
im Headoffice die Abteilungen für Design, Casting und Kostüm untergebracht. Das Unternehmen hat Niederlassungen in Las Vegas, USA sowie in Macao, wo DRAGONE ab Frühjahr 2010 eine Wassershow
in 'City of Dreams' aufführen wird. Neben der Zusammenarbeit mit INDIA, startet DRAGONE Group 2009 die Franco Dragone Show 'KDO!' in Partnerschaft mit der Music Hall Group in der Nähe von
Brüssel.
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Die Prime Time Entertainment AG erschließt neue Dimensionen des Entertainments
Die Prime Time
Entertainment AG entwickelt und realisiert einzigartige Live-Entertainment-Projekte auf höchstem Niveau. Von der Ideenfindung über die Konzeption und die künstlerische Umsetzung bis zum
Veranstaltungsmanagement, einschließlich Catering und Merchandising, verfügt das Unternehmen über die gesamte Vermarktungskette. Der wirtschaftlichen Effizienz kommt das ebenso zugute wie den
kreativen Spielräumen, zumal auch die Marken- und Nutzungsrechte stets beim Unternehmen liegen.
Mit der Pflege dieser Alleinstellungsmerkmale bündelt die Prime Time Entertainment
AG die bisherigen Erfolge des Produzenten und Veranstalters Matthias Hoffmann. Bereits mit seiner 2000 gegründeten Deutsche Arena GmbH & Co.KG zählte er zu den deutschen Marktführern.
Übertroffen wurde ihr Erfolg seit 2005 dann noch einmal von der Afrikanischer Zirkus GmbH. Mit AFRIKA! AFRIKA! konnte das Unternehmen eine der erfolgreichsten Zirkusshows überhaupt
präsentieren.
Wir bedanken uns bei der Franco Dragone ENTERTAINMENT GROUP, insbesondere bei Dragone Image, für die Erschaffung von INDIA - eine Show, mit der die Prime Time
Entertainment AG eine neue Dimension modernen Entertainments erschließt. Die Vermittlung anderer Weltkulturen, der Brückenschlag zwischen den Kulturen, verbindet sich mit den technisch
ausgereiften Möglichkeiten einer Las Vegas-Produktion. www.pte-ag.com
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Basisinformationen zur Show
Besucherkapazität/Show: 2.000 Plätze Besucherkapazität/Jahr:
700.000 Besucher Eintrittspreise: je nach Kategorie und Tag von € 25,00 bis € 75,00 zzgl. Gebühren Shows: 8 Shows pro Woche - 350 Shows/Jahr:
Dienstag bis Freitag jeweils 19.30 Uhr Samstag 14.30 und 19.30 Uhr Sonntag 14.30 und 19.00 Uhr Montag spielfrei
Special Events
Premieren mit hohem VIP- und Promifaktor in jeder Stadt Benefiz-Galas Produktpräsentationen Exklusivveranstaltungen, Firmenfeiern, Incentives etc.
alleinige Zeltnutzung möglich
Catering Individuelle Angebote für bis zu 2.000 Personen:
vom indischen Fingerfood bis hin zum gesetzten Dinner
www.india-circus.com
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