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Show: Dirty Dancing
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DIRTY DANCING - DAS ORIGINAL LIVE ON STAGE
Buch: Eleanor Bergstein Musik: verschiedene Künstler
Uraufführung: 19. November
04 (Sydney, Theatre Royal) Europapremiere: 26. März 06 (Hamburg, Neue Flora, Spielzeit bis 30. Juni 08) Berlin-Premiere:
5. April 09 (Theater am Potsdamer Platz, bis 14. November 10) Oberhausen-Premiere: 19. Oktober 11 (Metronom Theater)
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Dirty Dancing – Das Original live on Stage: Bühnenversion des Kultfilms endlich in NRW
Hauptdarsteller:
Frances „Baby“ Houseman: Jenny Bach Johnny Castle: Dániel Rákász Penny Johnson: Alisa Nikolaus Marjorie Houseman: Katja Hentschel
Jake Houseman: Steffen Laube Lisa Houseman: Johanna Spantzel Robbie: Matthias Zeeb Billy: Rune Høck Møller Max Kellerman: Fritz Hille
Neil Kellerman: Matthias Bollwerk Vivian Pressman: Raphaela Groß-Fengels Tito Suarez: Mike Ho-Sam-Sooi Mr. Schumacher: Giso Weißbach
Gesangssolisten: Johan Bech, Alessandro Cococcia, Adrianna Hicks, Kisha Howard, Alessio Impedovo
Ensemble:
Karl Bowe, Yasemin Celikkan (Dance Captain), Damian Czarnecki, Phillip Dzwonkiewicz, Mikael Gryholm, Máté Gyenei, Hans-Dieter Heiter, Marie-Luisa Kaster, Kristina Love, Richard McCowen, Steven McGrath, Carly Miles, Josephine Müller, AJ Norwell, Sara Pamploni, Verena Raab, Hans Schernthaner, Andreas Schonert (Assistant Dance Captain), Sabrina Sepe, Lukas van der Fecht, Anja von Geldern
Dirty Dancing – Das Original live on Stage feierte am 19. Oktober 2011 im Stage Metronom Theater am CentrO Oberhausen NRW-Premiere. Schon mehr als 2,5 Millionen Deutsche sahen die
Bühnenversion des Kultfilms um heiße Tänze und die erste große Liebe! Nach Hamburg und Berlin bringt Stage Entertainment Dirty Dancing – Das Original live on Stage nun endlich auch zum
Anfassen nach NRW. Der erste Tanz, die erste Liebe, die beste Zeit ihres Lebens. Die bewegende Liebesgeschichte von Baby und Johnny verzauberte nicht nur Millionen Kinogänger, sondern
auch schon über 5,5 Millionen Besucher der international gefeierten Bühnenversion. Das schüchterne Mauerblümchen Frances „Baby“ Houseman lernt in den Ferien den draufgängerischen Johnny
Castle kennen. Sie findet in ihm nicht nur den Tanzlehrer, sondern auch die erste Liebe ihres Lebens. Unvergessen ist das große Finale zu „(I’ve had) The Time of my Life“ mit der
spektakulären Hebefigur. Bei Dirty Dancing – Das Original live on Stage ist der Zuschauer die ganze Zeit live dabei, nimmt hautnah am Geschehen teil und fiebert mit, bis Johnny und Baby
endlich den legendären letzten Tanz der Saison tanzen. Dirty Dancing - Das Original live on Stage von Autorin Eleanor Bergstein bleibt dem Filmstoff in jeder Hinsicht treu und hält dennoch
Überraschungen bereit: Mehr Hit-Songs, stärker ausgebaute Charaktere, nie zuvor gezeigte Szenen und noch heißere Tänze lassen den berüchtigten Sommer '63 wieder auferstehen. Hits wie „(I’ve
had) The Time of my Life“ und „Hungry Eyes“ sowie Klassiker wie „Hey Baby" und „Do You Love Me“ schicken die Zuschauer nicht nur in das Amerika der 60er, sondern auch in die Kinosäle der
80er Jahre. Der Film lieferte zwei mehrfach mit Platin ausgezeichnete Soundtracks, die bis heute über 44 Millionen Mal verkauft wurden. Der Song „(I’ve had) The Time of my Life“ wurde sowohl
mit einem Oscar als auch einem Grammy geehrt und ist bis heute das meistverkaufte Pop-Duett aller Zeiten. [© Stage Entertainment]
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Nach der riesigen Erfolgswelle des Films gibt es ein neues Kapitel in der Kultstory um Johnny und Baby: Am 26. März 2006 feierte die Bühnenversion von Dirty Dancing Europapremiere in Hamburg.
Kreativ-Team: Regie: Paul Garrington Choreographie: Kate Champion Musikalischer Supervisor: Conrad Helfrich Kostümdesign:
Jennier Irwin Setdesign: Stephen Brimson Lewis Lichtdsign: Tim Mitchell Tondesign: Jeroen ten Brinke Stellvertretende Choreographin: Kathryn Dunn
Künstlerischer Leiter: Dr. Lutz Seelig Musikalischer Leiter: Bernhard Volk
Hamburger Premieren-Besetzung:
Johnny Castle: Martin van Bentem
Baby Houseman: Ina Trabesinger Penny: Rachel Jane Marshall Billy: Ralf Schaedler Marjorie Houseman: Masha Karell Jake Houseman:
Martin Timmy Haberger Lisa Houseman: Franziska Lessing Robbie: Dominik Schulz Vivian Pressman: Kerstin Marie Mäkelburg Stan: Marck Meyer-Stevens
Mrs. Schumacher: Ursula Siebert Mr. Schumacher: Clark Dunbar Max Kellerman: Robert Lenkey Neil Kellerman: Jörg Neubauer Tito: Eddie Jordan
Moe Pressman: Nikolas Gerdell
Sowie mit: Franziska Becker, Rachel Colley, Lucy Costelloe, Michael Eckel, Matteo Gastaldo, Alexander Grünwald, Yara Hassan, Natascha Hill,
Peter Horemans, Thomas Klotz, Sarah Lasaki, Oceana Mahlmann, Milana Mikulich, Dimitri Mikulich, Pepe Munoz, Alexander Osterroth, Evren Pekgelegen, Jose Francisco Pimentel, Lemuel Pitts, Ronny
Rindler, Tanja Roll, Tanja Schön, Marc Seitz, Kim Deborah Tomaszewski, Leigh-Anne Vizer, Sabrina Weckeriin, Wolf Wrobel
Die Band: Andrej Balzam, jochen Bens, Dave channing,
Axel Jacobsen, Uli Kriengler, Eckhardt Meyer, Christian Niehus, Jan Paffrath, Christoph Viandt, Michael Wagener, Carsten Paap (Stellvertretender musikalischer Leiter)
„Mein Baby gehört
zu mir, ist das klar?“: Mehr als neun Mio. Zuschauer allein in Deutschland fieberten 1987 an dieser Stelle mit Patrick Swayze um seinen letzten Tanz in Kellerman’s Ferienclub. Wenige Minuten
nach der bis heute unvergessenen Liebeserklärung gelingt endlich die spektakuläre Hebefigur mit Frances Houseman, genannt „Baby“ – und damit ein Happy End, dem sich nicht einmal hart
gesottene Männer verschließen konnten.
Ab dem 19. März 2006 konnten die Zuschauer diese Momente live erleben – im Theater Neue Flora in Hamburg. Die Bühnenversion bleibt dem Filmstoff
in jeder Hinsicht treu und hält dennoch Überraschungen für den Kenner bereit: Insgesamt 51 Hit-Songs aus den 60er und 80er Jahren, stärker ausgebaute Charaktere und noch heißere Tanzszenen
lassen den berüchtigten Sommer ’63 wieder auferstehen.
Seit der von Publikum und Kritikern gefeierten Weltpremiere von Eleanor Bergsteins DIRTY DANCING – Das Original Live On Stage in
Sydney im November 2004 sind weltweit Folgeproduktionen in der Vorbereitung. Stage Entertainment präsentierte die erste Inszenierung der Show in Europa.
Der Kult
Der Kinofilm Dirty Dancing wurde mit einem minimalen Budget und viel Herzblut realisiert und avancierte über Nacht zum weltweiten Überraschungserfolg. Die daraus entstandene
Welle erotischer, lateinamerikanischer Tänze wie Mambo und Merengue reichte bis weit in die 90er Jahre hinein und segnete die Tanzschulen mit ungeahnter Popularität. Patrick Swayze (Johnny
Castle) und Jennifer Grey (Baby) wurden über Nacht zu Megastars. Zusammen mit der Lovestory und den berüchtigten Tanzszenen war die Mischung aus neuen Songs mit Hits aus den 60er Jahren die
wichtigste Zutat für die magische Wirkung des Films. Bereits in den ersten fünf Wochen nach der Veröffentlichung verkaufte sich der Soundtrack mehr als eine Million Mal und überrundete damit
sogar Michael Jacksons Album „Bad“. Die Musik war so erfolgreich, dass eine zweite CD mit weiteren Songs auf den Markt gebracht wurde. Zum ersten Mal in der Geschichte erreichten damit zwei
Soundtracks aus einem Film die Top Ten. „(I’ve Had) The Time of My Life“ ist das erfolgreichste Duett aller Zeiten und wurde mit einem Grammy und einem Oscar ausgezeichnet. Über 41 Millionen
Mal hat sich die Musik zum Film bisher insgesamt verkauft.
„Mrs. Dirty Dancing“: Die Autorin Eleanor Bergstein Inspiriert von einem Sommer, den Eleanor Bergstein in ihrer
Jugend mit ihren Eltern in einem Ferienhotel in den Catskill-Bergen verbrachte, entwickelte sie das Buch zu Dirty Dancing. Viele Jahre lang versuchte sie vergeblich, ihre teilweise
autobiographische Geschichte bei amerikanischen Produzenten zu platzieren. Sie ließ nichts unversucht und versendete ihr Skript sogar zusammen mit eigens zusammengestellten Musiktapes als
Soundtrack. Die Ausdauer hat sich gelohnt – ein kleines Studio namens Vestron Pictures erkannte das Potential des Stoffes und Dirty Dancing avancierte zu einem der erfolgreichsten Independent
Filme aller Zeiten.
Es dauerte fast 20 Jahre bis Eleanor Bergstein ihr Buch für die Bühnenversion freigab, in die sie selbst verantwortlich involviert ist. Ihr großes Engagement für
die Show ist gleichzeitig auch ihre Antwort auf die Treue der Fans: „Irgendwann stellte ich fest, dass unser Publikum nur noch einen offenen Wunsch hatte: Dabei zu sein, wenn es passiert!“
Auf der Suche nach Johnny Castle Mit Abstand die größte Herausforderung für Simone Linhof, Casting Director der Stage Entertainment Deutschland, wird die Suche nach dem
männlichen Hauptdarsteller: Johnny Castle, Tanzlehrer und Showtänzer in Kellerman’s Ferienclub. Die Rolle erfordert nicht nur ungeheures Charisma und Sex Appeal, sondern auch die Leichtigkeit
und das Können eines ausgebildeten Tänzers. Mit dem australischen Darsteller Josef Brown haben die Produzenten bereits einmal bewiesen, dass die zu Fleisch gewordene Frauenphantasie
existiert. „In dem Moment seines ersten Bühnenauftritts wird das Publikum vergessen, wer Patrick Swayze war“, beschreibt Simone Linhof die Messlatte, die sie sich und ihrem Casting-Team
gesteckt hat.
Die Geschichte
„Es war im Sommer ’63, alle nannten mich Baby und irgendwie hat mir das gefallen. Es war bevor Präsident Kennedy ermordet wurde, bevor es
die Beatles gab und als ich es nicht abwarten konnte, der Friedensbewegung anzugehören. Das war der Sommer, in dem ich dachte, dass ich nie einen Jungen finden würde, der so toll ist wie
mein Dad. Es war der Sommer, den wir bei Kellerman’s verbrachten….“
Frances „Baby“ Houseman fährt mit ihren Eltern und ihrer älteren Schwester in einen Ferienclub in den
Catskill-Bergen. Sie langweilt sich unter all den farblosen Gästen und entdeckt die faszinierend andere Welt der Hotelangestellten für sich. Dort lernt sie schließlich auch den Tanzlehrer und
Showtänzer des Ferienclubs kennen - und lieben: Johnny Castle. Bis zum Happy End der „verbotenen Liebe“ zwischen dem Tänzer und der Tochter aus gutem Hause erlebt der Zuschauer mit Baby einen
Sommer voller Energie, Generationskonflike, Vorurteile, Missverständnisse, Rebellion, Romantik – und die berühmt-berüchtigten Tanzszenen, die der Geschichte ihren Namen gaben: Dirty Dancing.
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"This is a magical stage show, making this the hottest ticket in town"- Sunday Herald Sun
"Hotter than hot dance musical"- Sunday Herald Sun
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Eleanor Bergstein Autorin
Eleanor Bergstein ist Schriftstellerin, Drehbuchautorin, Produzentin und Regisseurin. Ihre Geschichten wurden in Magazinen wie Transatlantic Review, Redbook und Cosmopolitan veröffentlicht. Der erste Roman, Advancing Paul Newman, über Frauenpolitik in den 60er Jahren wurde von Viking Press veröffentlicht. Ich
nenn’ es Liebe mit Jill Clayburgh und Michael Douglas war ihr erstes Drehbuch. Ihr zweiter Roman, Ex-Lover, über sexuelle Obsession und einen Mord auf einem Filmset wurde von Random
House veröffentlicht. Eleanor Bergstein hat für eine Reihe von Filmprojekten gearbeitet, wie etwa die finale Skriptversion von Sister Act. Sie war außerdem Autorin und Regisseurin des
Films Let it be me mit Campbell Scott, Jennifer Beals, Leslie Caron und Patrick Stewart.
Eleanor Bergsteins berühmtestes Projekt war einer der erfolgreichsten Independent-Filme aller Zeiten – Dirty Dancing. Aus der Musik zum Film entstanden zwei Multiplatin-Soundtracks, die insgesamt mehr als 41 Mio. Mal verkauft wurden. Der Song „(I’ve Had) The Time of my Life“ ist das erfolgreichste Duett aller Zeiten und wurde mit einem Grammy und einem Oscar ausgezeichnet. Mit unglaublich mitreißenden Rhythmen und heißen Tanzszenen, erfand der Film das Genre neu und löste eine riesige Welle erotischer, lateinamerikanischer Tanzstile aus.
Die unglaublich begeisterten, offenen und wundervollen Fans überzeugten Eleanor Bergstein schließlich, eine Bühnenversion zu entwickeln. Die Zuschauer sahen den Film immer und immer
wieder und es war offensichtlich, dass sie nur noch einen Wunsch hatten: Dabei sein, wenn es passiert. Nur die Bühne bietet diese besondere Möglichkeit.
Eleanor Bergsteins jüngste Projekte sind Filme ihrer Produktionsfirma Magic Hour Productions in Südfrankreich, Rom und Vermont.
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1963… das Jahr des Dirty Dancing
Dirty Dancing spielt in den letzten beiden Augustwochen im Jahr 1963 als die Welt noch in
Ordnung war und als Amerika optimistisch in ein neues Zeitalter eintrat – genau wie Frances „Baby“ Houseman. 1963 war eine Zeit einschneidender Veränderungen, die die Zukunft prägen sollten.
1. Januar Astroboy (im Japanischen bekannt als Mighty Atom), der erste japanische Zeichentrickfilm, wurde herausgegeben.
11. Januar Der Nachtclub Whisky a Go-Go, die erste Disco in den USA, wird in Los Angeles eröffnet.
2. März Die Beatles veröffentlichen ihr erstes Album.
1. April Das Zweite Deutsche Fernsehen ZDF startet seinen Sendebetrieb.
10. Mai In West-Berlin wird Joghurt erstmals in einer Kunststoffverpackung verkauft, die nach dem Verzehr des Joghurts weggeworfen werden kann.
15. Mai
Die ersten Bilder von einer bemannten Raumkapsel der USA werden im Fernsehen übertragen.
5. Juni
Der britische Verteidigungsminister John Profumo tritt wegen eines Sex-Skandals zurück.
12. Juni Cleopatra, der Film mit Elisabeth Taylor, Rex Harrison und Richard Burton in den Hauptrollen, wird im Rivoli Theatre in New York uraufgeführt.
16. Juni Valentina Tereschenkowa (UdSSR) ist die erste Frau im Weltraum.
26. Juni US-Präsident John F. Kennedy besucht Berlin. Seine Grundsatzreden zur
Machtverteilung in der Welt finden großen Beifall, sein Verhältnis zur geteilten Stadt fasst er in dem berühmten Schlusssatz "Ich bin ein Berliner" zusammen.
8. August
Der große Postraub findet in Buckinghamshire in England statt. Die 15 Mitglieder der Bande wurden verurteilt und ins Gefängnis gesteckt. Biggs konnte fliehen.
28. August
Martin Luther King hält seine berühmte Rede „I have a dream“.
7. November
In Lengede/ Niedersachsen werden elf Bergleute, die zwei Wochen unter Tage eingeschlossen waren, lebend geborgen. Das Wunder von Lengede ist die bisher spektakulärste Rettungsaktion in der
Geschichte des Bergbaus.
22. November In Dallas, Texas, wird der US-Präsident John F. Kennedy ermordet.
11. Dezember Der Films Winnetou Teil 1 nach dem gleichnamigen Roman von Karl May feiert Premiere in den westdeutschen Kinos.
17. Dezember Brad Pitt wird geboren. Der Horrorfilm „die Vögel“ kommt in die Kinos. Pierre Boulle veröffentlicht den Roman „Planet der Affen“.
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Wussten Sie schon, dass…
…die Aufnahmen von Kellerman’s Ferienclub in zwei Staaten gemacht wurden – in Virginia und North
Carolina? Die Zäune wurden mit Lastwagen von einem Staat in den anderen gebracht, damit die Örtlichkeit gleich aussah.
…sowohl „(I’ve Had) The Time of My Life“ als auch „Hungry Eyes“,
die aus der Feder von Frankie Previte, John de Nicola und Donald Markowitz stammen, No.1 in den US Charts von 1987 waren?
…alle Schauspieler beim Casting vor den Augen der Filmemacher und Choreographen nach der Musik von Dirty Dancing tanzen mussten?
…Jennifer Grey Video-Bänder ihrer ersten Mambo-Lektion
später als Übungshilfe nutzte, um ihre ersten „Gehversuche“ als Tänzerin im Film glaubwürdiger darstellen zu können?
…der Song „Do You Love Me“ von der Gruppe Contours einer der Eckpfeiler des Stücks ist?
…die Autorin Eleanor Bergstein in dem Film auftaucht? Sie spielt einen Gast, der mit Johnny Castle tanzt.
…Cynthia Rhodes, die im Film Penny spielt, verheiratetet ist mit dem Sänger Richard Marx? Sie hat drei Söhne und ist wahnsinnig gerne Mutter
…Eleanor Bergstein die Musik für den Film
ihrer Plattensammlung entnahm, bevor sie mit dem Schreiben anfing? Sie produzierte eine Kassette mit dem Titel „Dirty Dancing“, die sie mit ihrem Skript an große Studiobosse schickte – sie
lehnten alle ab.
…von dem Original-Soundtrack weltweit inzwischen über 41 Millionen Exemplare verkauft worden sind? Und der Verkauf geht weiter!
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