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Operette: Die Fledermaus
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Die Fledermaus
Operette von: Johann Strauss Text von: Richard Genée Uraufführung:
5. April 1874 (Wien, Theater an der Wien)
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Zur Inszenierung des Theater Aachen:
Premiere: 25. September 11
Musikalische Leitung: Péter Halász Inszenierung: Ewa Teilmans Choreinstudierung: Andreas Klippert Bühne: Oliver Brendel
Kostüme: Britta Leonhardt Choreographie: Marga Render Dramaturgie: Michael Schmitz-Aufterbeck Besetzung:
Eisenstein:
Rüdiger Nikodem Lasa Rosalinde: Katharina Hagopian, Irina Popova Frank: Pawel Lawreszuk Orlowsky: Astrid Pyttlik Alfred:
Louis Kim Falke: Hrólfur Saemundsson Blind: Patricio Arroyo, Hans Schaapkens Adele: Jelena Rakic Ida: Katrin Stösel
Frosch: Rainer Krause
Opernchor Theater Aachen, Extrachor Theater Aachen Statisterie Theater Aachen Sinfonieorchester Aachen
www.theater-aachen.de
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Zur Inszenierung der Oper Frankfurt:
Premiere: 6. März 11 1. Wiederaufnahme: 17. Dezember 11
Musikalische Leitung: Sebastian Weigle / Mark Soustrot / Hartmut Keil (28. Januar, 3., 16. Februar 2012) / Eugene Tzigane (Juni 2012)
Regie: Christof Loy Bühnenbild und Kostüme: Herbert Murauer Dramaturgie: Norbert Abels Licht: Olaf Winter Chor:
Matthias Köhler
Besetzung:
Gabriel von Eisenstein: Christian Gerhaher / Michael Kraus / Daniel Schmutzhard (28. Januar, 3., 16. Februar, Juni 2012)
Rosalinde: Barbara Zechmeister / Barbara Zechmeister Frank: Thorsten Grümbel
/ Thorsten Grümbel Prinz Orlofsky / Frosch: Martin Wölfel / Martin Wölfel
Alfred: Stephan Rügamer / Stephan Rügamer / Martin Mitterrutzner (28. Januar, 3., 16. Februar, Juni 2012)
Dr. Falke: Michael Nagy / Sebastian Geyer Dr. Blind: Hans-Jürgen Lazar /
Hans-Jürgen Lazar Adele: Britta Stallmeister / Britta Stallmeister Ida: Andrea Dewell / Andrea M. Dewell u.a.
Chor der Oper Frankfurt
Frankfurter Opern- und Museumsorchester
grün = Wiederaufnahme Saison 2011/12
Zur Wiederaufnahme::
„Christof Loy gelingt mit seiner Version der Fledermaus von Johann Strauß an der Oper Frankfurt ein Operettenabend, der zeitgemäß, kritisch, intelligent und unterhaltsam ist.“ – „Selten hat
eine Frankfurter Operninszenierung schon in der Pause so viele kontroverse Diskussionen im Premierenpublikum hervorgerufen. Christof Loy hat mit seiner Sicht ganz offensichtlich einen
empfindlichen Nerv getroffen.“ – „Die Aufführung hat ihre Höhepunkte immer wieder in der Beschwörung des Doppelbödigen, des Unheimlichen, Makabren, das unter der Wienerischsten aller
Operetten schlummert, die eigentlich der Operngattung gehört. (…) Schön die jähe Verwandlung der ganzen Wiener Maskerade in eine Art Totentanzstarre, ein Schock die Verwüstung des Salons,
zauberhaft der zu Herzen gehende lyrische Stillstand der ‚Brüderlein-Schwesterlein’-Gesänge Aller – mit der in Traumdämmerlicht getauchten seligen ‚DuiDu’-Resignation.“ Soweit die Auszüge aus
den Kritiken nach der Premiere am 6. März 2011. Nicht alle Zuschauer und Rezensenten waren mit den Handlungsumstellungen, die Regisseur Christof Loy zur besseren Verständlichkeit des Plots
vorgenommen hatte, einverstanden. Dennoch wurde die Neuinszenierung, die nicht nur das Publikum im Saal, sondern auch die Zuschauer vor dem Fernseher im Rahmen ihrer zeitversetzten
Liveübertragung auf 3sat herausforderte, überwiegend positiv aufgenommen. Nun steht die erste Wiederaufnahme der Produktion aus der Spielzeit 2010/11 an. Nach seinem Dirigat der
konzertanten Aufführungen von Puccinis La Rondine 2009/10 in der Alten Oper kehrt Marc Soustrot nun für die Wiederaufnahme der Fledermaus an das Pult des Frankfurter Opern- und
Museumsorchesters zurück. Mit ihm alternieren Kapellmeister Hartmut Keil und der junge amerikanisch-japanische Dirigent Eugene Tzigane, der seinerzeit GMD Sebastian Weigle bei den
Vorbereitungen der Premiere assistierte. Neue Namen auch bei den Sängerbesetzungen: Der Wiener Bariton Michael Kraus bleibt auch während seiner internationalen Karriere immer der Staatsoper
sowie der Volksoper seiner Heimatstadt verbunden. Nun legt er als Eisenstein sein Frankfurt-Debüt vor. Ensemblemitglied Sebastian Geyer (Dr. Falke) war bereits als Figaro-Graf im Opernhaus
sowie als Oronte in Charpentiers Médée im Bockenheimer Depot erfolgreich. Alle weiteren Sängerinnen und Sänger haben ihre Partien bereits in der Premierenserie verkörpert. Neue Namen hingegen
– allesamt aus dem Ensemble – bieten auch die Alternativbesetzungen: Neuzugänge Daniel Schmutzhard (Eisenstein) und Martin Mitterrutzner (Alfred) bringen als Tiroler den österreichischen
Zungenschlag in die Produktion ein.
Zur Premiere: Die Operette „Die Fledermaus von Johann Strauß (1825-1899) gilt als die erfolgreichste Vertreterin des Genres und hat nach
ihrer Wiener Uraufführung 1874 einen unvergleichlichen Siegeszug über die Bühnen der Welt angetreten. Das Libretto von Richard Genée fußt auf der deutschen Übersetzung der Komödie Le
Réveillon der Offenbach-Librettisten Meilhac und Halévy und gilt als der Musik ebenbürtige Umsetzung des Stoffes. Die letzte Inszenierung dieses Meisterwerks 1992 an der Oper Frankfurt
stammte von Georges Delnon, 2005 folgte in Koproduktion mit der Alten Oper eine konzertante Aufführung unter der musikalischen Leitung des damaligen Generalmusikdirektors Paolo Carignani.
Die walzerselige Handlung gibt die Atmosphäre ihrer Entstehungszeit — sozialer Aufstieg des Bürgertums in politisch sowie finanziell schwierigen Zeiten - in leuchtenden Farben wieder:
Wegen Beamtenbeleidigung soll der Wiener Rentier Gabriel von Eisenstein eine mehrtägige Arreststrafe absitzen. Doch vorher will er sich noch einmal ordentlich amüsieren und begleitet zu
diesem Zweck seinen Freund Dr. Falke auf den Ball des Prinzen Orlofsky. Er ahnt nicht, dass sich Falke für einen in Feierlaune auf seine Kosten begangenen Scherz Eisensteins rächen will und
daher auch Rosalinde, die Ehefrau seines Kumpans, und dessen Stubenmädchen Adele auf das Fest geladen hat, während durch ein Missverständnis Rosalindes Verehrer Alfred den Platz ihres Mannes
im Gefängnis eingenommen hat. Auf dem Ball beginnt nun ein Spiel der Verstellung, in dessen Verlauf ein jeder die soziale Leiter herabrutscht oder hinaufsteigt, um sein lnkognito zu wahren.
Erst am nächsten Tag werden im Gefängnis alle Verwicklungen aufgeklart und Eisenstein erkennt, dass man ihn hinters Licht geführt hat. Jeder vergibt jedem, denn ,,nur der Champagner war an
allem Schuld".
Gespannt darf man sein, wie sich Generalmusikdirektor Sebastian Weigle und Regisseur Christof Loy - der eine eher bekannt für seine Wagner- und
Strauss-Interpretationen, der andere für seine psychologisch gefärbte Sicht auf Opernstoffe — diesem Zentralwerk der ,,leichten Muse" nähern werden. Und die Aufmerksamkeit steigt
sicherlich noch um einige Grade, wenn mit Christian Gerhaher einer der gesuchtesten Liedinterpreten mit großen Erfolgen im Opernrepertoire (u.a. Wolfram in Wagners Tannhäuser in Frankfurt, Wien und London) als Eisenstein mit von der Partie ist. Angeführt von Barbara Zechmeister (Rosalinde) und Britta Stallmeister (Adele) sind aus dem Ensemble u.a. Michael Nagy (Falke) und Thorsten Grümbel (Frank) vertreten. Als Gäste komplettieren Martin Wölfel (Prinz Orlofsky / Frosch) und Stephan Rügamer (Alfred) die Besetzung; während der Erstgenannte hier kürzlich als Sorceress in Purcells Dido and Aeneas erfolgreich war, gastierte Stephan Rügamer u.a. am Main als Tamino in Mozarts Die Zauberflöte. [© Oper Frankfurt]
www.oper-frankfurt.de
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Zur Inszenierung des Anhaltischen Theater Dessau:
Premiere: 4. Dezember 10
Musikalische Leitung:
Wolfgang Kluge Inszenierung und Kostüme: Hinrich Horstkotte Bühne: Martin Dolnik Dramaturgie: Ronald Müller Choreografie: Gabriella Gilardi
Chöre: Helmut Sonne
Besetzung:
Gabriel von Eisenstein: Wiard Witholt Rosalinde: Angelina Ruzzafante Dr. Falke: Ulf Paulsen
Adele: Sharleen Joynt Frank: Kostadin Arguirov Frosch: Jan-Pieter Fuhr Prinz Orlofsky: David Ameln Alfred: Angus Wood Ida:
Kristina Baran | Gerit Ada Hammer Dr. Blind: Filippo Deledda | Mikolaj Kapala
Damen und Herren des Opernchores und des Ballettensembles; Anhaltische Philharmonie Dessau
Das gut gebaute Textbuch, bei dem Strauß’ ureigenste Domäne, der Tanz, als dramatisches Element in den Mittelpunkt rückt, inspirierte den Komponisten zu einer Musik, die vom ersten bis zum
letzten Takt Heiterkeit und gute Laune verbreitet. Regisseur der 17. Dessauer „Fledermaus“-Inszenierung seit 1877 ist mit Hinrich Horstkotte ein ausgewiesener Spezialist für das heitere
Genre. Gemeinsam mit seinem Bühnenbildner Martin Dolnik nimmt er die Angaben der Autoren zum Ort der Handlung wörtlich: „in einem Badeorte, in der Nähe einer großen Stadt“.
Die
Handlung der Operette ist nichts als ein vom Notar Dr. Falke geschickt eingefädelter Rachefeldzug gegen seinen Freund Gabriel von Eisenstein. Genau wie der ihn vor drei Jahren während des
Faschings volltrunken und im albernen Kostüm einer Fledermaus im Park allein zurückgelassen und somit zum Gespött der Passanten gemacht hatte, will ihn nun Falke gründlich blamieren und
lächerlich machen. Als Eisenstein wegen Beleidigung einer Amtsperson eine mehrtägige Arreststrafe antreten muss, überredet ihn Falke, zuvor mit ihm das Fest des Prinzen Orlofsky zu besuchen
und sich dort inkognito zu vergnügen. Trotz aller Ver(w)irrungen, die sich in jener Nacht ereignen, erfüllt sich Falkes Rache an Eisenstein erst am nächsten Morgen im Gefängnis. Eisenstein
muss Abbitte leisten, hat aber eine Entschuldigung parat: „Der Champagner war an allem schuld!“ [© Anhaltisches Theater]
Weitere Termine: 10.12.10, 19:30 Uhr | 18.12.10, 17 Uhr |
19.12.10, 15 Uhr | 31.12.10, 15 und 20 Uhr | 06.01.11, 16 Uhr | 30.01.11, 16 Uhr | 18.02.11, 19:30 Uhr | 25.04.11, 17 Uhr | 11.06.11, 17 Uhr
www.anhaltisches-theater.de
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Zur Inszenierung des Theater Bremen:
Premiere: 10. Dezember 09
Musikalische Leitung: Markus Poschner Inszenierung: Christian Schuller Ausstattung: Jens Kilian Chöre: Tarmo Vaask
Besetzung:
Gabriel von Eisenstein: Jochen Kupfer Rosalinde: Patricia Andress Frank: Karsten Küsters Prinz Orlofsky: Nadja Stefanoff
Alfred: Luis Olivares Sandoval Dr. Falke: Moritz Gogg Dr. Blind: Thomas Scheler Adele: Sara Hershkowitz Frosch: Wolfgang Stumph
Bremer Philharmoniker
Bei der Neuinsznierung am Theater Bremen verspricht der Auftritt des Gefängniswärters Frosch, gespielt von dem sächsischen Kabarettisten und Schauspieler
Wolfgang Stumph, ein besonderes Amüsement. Der Frosch erheitert die Gefängnisinsassen mit seinen Bonmots, die Stumph in kabarettistische Einlagen umwandelt, in die er jeden Abend aufs Neue
tagesaktuelle Bezüge einfließen lassen wird. Heiterkeit wird somit nicht nur bei den Gefangenendarstellern, sondern auch beim Publikum erzeugt. Regisseur Christian Schuller brachte bereits
gemeinsam mit seinem Ausstatter Jens Kilian mit „Merlin“ und „Hänsel und Gretel“ eindrucksvolle und bildgewaltige Opern in Bremen auf die Bühne. Die Kostüme sowie das Bühnenbild von „Hänsel
und Gretel“ wurden nach der Bremer Aufführung sogar ans Nissei Theater in Japan verliehen, wo es am 6. November Premiere hatte. Mit „Die Fledermaus“ nimmt sich Schuller jetzt einer
Operette an, die durch großartige Chöre, urkomische Dialoge, berühmte Melodien und einen wunderbaren Orchesterklang besticht.
Weitere Vorstellungen: 13., 15., 17., 22., 26. und 29. Dezember 2009; 15., 17., 20., 22., 24. und 29. Januar, 7., 13. und 18. Februar 4., 6., 26. und 30. März 2010
www.theaterbremen.de
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Zur Inszenierung des Lyrischen Opern Ensemble e.V. Dachau:
Das Lyrische Opern Ensemble e.V. Dachau
wird in diesem Jahr “Die Fledermaus” von Johann Strauss inszenieren. Erstmals involviert das Ensemble andere Dachauer Initiativen und Institutionen und die Fortschritte sind dank des
gemeinsamen Engagements bereits beeindruckend.
Von Anfang an realisiert die Regisseurin Annette Lubosch und Dirigent Anton Zapf, eine intensive muskialische und szenische Arbeit, um
alle Aspekte eng miteinander zu entwickeln und ein optimales Zusammenspiel aller Beteiligten zu gewährleisten. Die Kreation der Kostüme, und der Bühnendekoration haben ebenfalls bereits
begonnen.
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Premiere: 18. September 09
Eine weitere Vorstellung findet am: 25.09.2009 und am 29.01.2010 jeweils um 19:30 Uhr im Ludwig Thoma Haus in Dachau, Augsburgerstr. 23 statt. Drei weitere Aufführungen
sind geplant.
Musikalische Leitung: Anton Zapf Regie: Annette Lubosch Bühne: Tanja Erdmann Kostüme: Amand Castilla Perèz Licht:
Michael Pichlbauer Design: Steffi Knuth Choreograph: Prof. Carlos Reyes Korrepetitor: Dieter Trautwein
Besetzung: Dr. Eisenstein:
Richard Wiedl Rosalinde: Jutta Maria Fries ( 18.09./25.09./28.03.) / Barbara Sauter(29.01.2010) Alfred: George Humphrey Frank: Andreas Agler Adele:
Gesa Jörg Falke: Peter Trautwein Ida: Miriam Galonska Orlofsky: Kathrin Anna Stahl Frosch: Andreas Harwath
Chor:
Stefan Podlech, Annette Thomas, Linda Sieg, Anke Dreier, Ingeborg Miltenberger.
Tänzerinnen:
Carina Hammerstein, Janine Hollung, Lilia Kobin, Carina Neumer , Nicola Patterson, Anna Schierlinger.
Kammerphilharmonie des Lyrischen Opern Ensembles e.V.
Ballettschule MarieTaglioni
Die Fledermaus Lyrische Opern Ensemble e.V. Dr.Falke (Peter Trautwein) und Prinz Orlofsky (Kathrin Stahl) © Tanja Erdmann
Über das Lyrische Ensemble Das Lyrische Opern Ensemble e.V. wurde im Jahr 2005 in Dachau gegründet und hat seitdem 4 Opernproduktionen mit viel Erfolg auf die Bühne gebracht. Das Ziel des
gemeinnützigen Vereins ist, die Förderung talentierter, im Beruf stehender, Sängerinnen und Sängern. In dem Ihnen die Möglichkeit gegeben wird, sich in einer neuen Rolle auf
der Bühne auszuprobieren. Die Inszenierungen haben den Anspruch, künstlerisch höchste Qualität zu bieten und im Kulturleben das Opernfach lebhaft zu präsentieren.
Neue Mitglieder mit internationaler Anerkennung
Die international renommierte Opern- und Konzertsängerin Krisztina Laki ist im Februar als Mitglied dem Ensemble beigetreten. Krisztina Laki ist Dozentin an der Hochschule für
Musik und Theater München und Dozentin der Wiener Meisterkurse. In ihrer 30-jährigen internationalen Karriere hat Krisztina Laki an den namhaftesten Bühnen Europas, Japan,
Hong Kong und den USA mit großem Erfolg gesungen. Unter ihren Sängerkolleginnen und Kollegen waren u.a. Placido Domingo, Edita Gruberova, Kiri Tekanava, Waltraud Meier
und Lucia Popp und viele mehr. Krisztina Laki wird dem Ensemble mit Rat und Tat zu Seite stehen.
Als Musikalischen Leiter konnte der erfahrenen Opern-Dirigenten Anton Zapf gewonnen werden. Er selbst dirigierte sieben Jahre am Staatstheater Stuttgart, hatte Erste
Kapellmeister Positionen in Dortmund, Mannheim und Bonn inne und gastierte u. a. an den Opernhäusern in Helsinki, Olso, Hamburg, Paris und Braunschweig. Inzwischen hat
er über 60 Orchester in 14 Ländern dirigiert, darunter die Rundfunksymphonie Orchester von Stuttgart, Köln und Berlin.
Die Regie führt Annette Lubosch. Sie hat im letzten Sommer in Nürnberg Regie für das erfolgreiche Musical Hair geführt und weist als diplomierte Musical-Darstellerin, sowie
diplomierte und mehrfach ausgezeichnete Opernsängerin viel Bühnenerfahrung im In- und Ausland auf. Engagements führten sie zu den Bregenzer Festspielen, in die Alte Oper
Frankfurt und Bayerisches Staatsschauspiel München.
Der Verein finanziert sich zu einem großen Teil aus Spenden und freut sich über ehrenamtliche Helfer und opernliebende Sponsoren.
Der Vorverkauf läuft über München Ticket: Tel.: 0180-54 81 818 www.muenchenticket.de und allen bekannten Vorverkaufsstellen.
www.lyrischesopernensemble.com
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Zur Inszenierung des Staatstheater Mainz:
Premiere: 16. Januar 09
Musikalische Leitung: Catherine Rückwardt Inszenierung: Robert Lehmeier Bühne: Harald Thor Kostüme: Tanja Hofmann
Mit:
Tatjana Charalgina / Ana Durlovski, Susanne Geb, Patricia Roach, Alexandra Samoulidou Sergio Blazquez, Alexander Kröner, Patrick Pobeschin, Lars Reichow, Ks. Jürgen Rust, Alexander Spemann
Chor des Staatstheater Mainz Statisterie des Staatstheaters Mainz (Leitung: Dieter Rößler) Philharmonisches Staatsorchester Mainz
Der Regisseur Robert Lehmeier sorgt
seit einigen Jahren immer wieder für Aufsehen - darunter die Neufassung von Mozarts „Cosi fan tutte" für zehn Männer an der Neuköllner Oper, die auch bei den Wiener Festwochen, am
Schauspielhaus Hamburg, am Gran Teatro del Liceu in Barcelona und in der Schweiz zu sehen war. Weitere Regiearbeiten führten ihn u. a. zu den Münchner Opernfestspielen, die er 2002 mit der
Uraufführung von Hans-Jürgen von Boses „K-Projekt 12/14" eröffnete, sowie in die Niederlande an die Nationale Reisopera. Mit der Inszenierung von Strauß' Operette stellt er sich dem
Mainzer Publikum erstmals vor.
www.staaststheater-mainz.de
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Zur Inszenierung am schauspielfrankfurt:
Premiere: 24. Oktober 08
Regie: Karin Neuhäuser Musikalische Leitung und Arrangements:
Matthias Flake Bühne und Kostüme: Franz Lehr Licht: Frank Kraus; Korrepetitor: Ingo Martin Stadtmüller Dramaturgie: Marcel Luxinger Regieassistenz: Benjamin Eggers Bühnenbildassistenz:
Birgit Kellner Kostümassistenz: Katharina Tasch Souffleuse: Alexandra zu Stolberg Inspizienz: Lisa Ahle Technische Produktionsleitung: Josef Dreker
Technische Einrichtung: Andreas Rasche Ton: Josef Rennert, Arnim Streek, Karlheinz Amm Maske: Patricia Dietz, Friederike Reichel, Lutz Paschke, Bernhard Springer
Requisite: Jens Schönherr, Corinna Lange Regiehospitanz: Norma Schneider Bühnenbildhospitanz: Jana Saxler Kostümbildhospitanz:
Tetyana Dippel, Elena Rosenau Dramaturgieassistenz: Florian Heller
Besetzung: Gabriel von Eisenstein: Martin Butzke Rosalinde, seine Frau: Susanne Buchenberger Frank, Gefägnisdirektor: Victor Calero PrinzOrlofsky: Stefko Hanushevsky Alfred, sein Gesangslehrer:
Özgür Karadeniz Dr. Falke, Notar: Matthias Redlhammer Dr. Blind, Advokat: Susanne Böwe Adele, Kammermädchen Rosalindes: Sandra Bayrhammer Ida, Adeles Schwester: Abak Safaei-Rad Frosch, Gerichtsdiener: Mechtild Großmann Adlon, Ballgast: Wolfgang Gorks Kempinski, Ballgast: Falilou Seck Weitere Ballgäste: Susanne Böwe und Özgür Karadeniz
Musiker: Cchristopher Brandt (Gitarre), Matthias Flake
(Klavier), Michael Heise (Bass), Nadezhda Rousseva (Mallets), Peter Weiner (Schlagzeug), Alexander Wies (Violine)
Besprechung auf kulturfreak.de FOLGT
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Die Fledermaus schauspielfrankfurt vorne: Dr. Falke (Matthias Redlhammer), hinten: Ensemble Foto: Alexander Paul Englert
Ein Liebhaber wird irrtümlicherweise als Ehemann verhaftet, dieser gibt sich auf einem Ball als Franzose aus, flirtet mit einer Unbekannten und merkt nicht, dass es seine eigene
Gemahlin ist, deren Kammermädchen erscheint im Kostüm ihrer Herrin und behauptet, eine Schauspielerin zu sein, während ihr als Franzose getarnter Herr ihr den Hof macht.
Ein melancholischer russischer Prinz kann nicht lachen, all das ist eine Folge des tückischen Plans von Dr. Falke, der sich an seinem Freund Eisenstein für einen Streich rächen
will, den ihm dieser vor Jahren gespielt hatte. Betrunken und als Fledermaus verkleidet hatte er Dr. Falke dem Gespött der Öffentlichkeit preisgegeben.
Eine wilde Story, unvergängliche Melodien, Heiterkeit bis zum sarkastischen Humor zeichnen diese “Königin der Operette” aus. Doch DIE FLEDERMAUS hat mehr zu bieten als
eine oberflächige Walzerseligkeit. Die auswuchernde Verwechslungskomödie zeichnet sich durch einen deutlichen sozialkritischen Unterton aus, in der Komposition steckt eine
faszinierende Doppelbödigkeit. Die Klassengesellschaft des ausgehenden 19. Jahrhunderts gerät langsam aus den Fugen, die Donaumonarchie liegt in ihren letzten Zügen. Es
herrscht ein übermütiger, wenngleich melancholischer Eskapismus. Parallelen zur heutigen Gesellschaft sind nicht zu übersehen
Nach DIE DREIGROSCHENOPER wird am schauspielfrankfurt auch in dieser Spielzeit musikalische Unterhaltung auf hohem künstlerischem Niveau seinen Platz erhalten. Ein
blendend aufgelegtes Ensemble stürzt sich mit schauspielerischem Elan und musikalischer Verve auf DIE FLEDERMAUS, die berühmteste Operette von Johann Strauß. Regie führt Karin Neuhäuser, die als Schauspielerin in DIE DREIGROSCHENOPER brillierte. Dass sie das Regiehandwerk versteht, hat sie bereits u.a. mit NATHAN DER WEISE und mit der großartigen Inszenierung von DIE ORESTIE am schauspielfrankfurt bewiesen. Prominente Unterstützung bekommt das Ensemble durch die wunderbare Schauspielerin
Mechthild Großmann, die dem Publikum als Staatsanwältin des Münsteraner Tatorts bekannt ist und imTanz-Ensemble von Pina Bausch als einzige Schauspielerin mitwirkt. In der
Rolle des Gerichtsdieners Frosch präsentiert sie sich dem Frankfurter Publikum. Die musikalische Leitung übernimmt der Pianist, Komponist und Arrangeur Matthias Flake, der seit
seiner Ausbildung an der Folkwang-Hochschule Essen als Theatermusiker an verschiedenen Bühnen erfolgreich gearbeitet hat. [© schauspielfrankfurt]
www.schauspielfrankfurt.de
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Zur Inszenierung der Oper Chemnitz:
Premiere: 11. Oktober 08
Musikalische Leitung: Domonkos Héja Inszenierung: Ansgar Weigner Bühne: Dieter Richter Kostüme: Renate Schmitzer Chor:
Mary Adelyn Kauffman
Besetzung: Eisenstein: Carsten Süß Rosalinde: Judith Kuhn Frank: Martin Gäbler Orlofsky: Tiina Penttinen
Alfred: Edward Randall Dr. Falke: Matthias Winter Dr. Blind: Jürgen Mutze Adele: Susanne Thielemann Ida:
Sylvia Schramm-Heilfort / Muriel Wenger Frosch: Frank Höhnerbach
Die Handlung: Der Privatier Gabriel von Eisenstein hat vor einiger Zeit seinem Freund, dem Notar
Dr. Falke, nach einem Faschingsball einen bösen Streich gespielt: Betrunken wie Falke war, hat ihn Eisenstein auf dem Nachhauseweg seinem Schicksal überlassen. Falke musste am nächsten Morgen
in seinem Fledermaus-Kostüm den Heimweg antreten, während alle anderen Leute schon wieder zur Arbeit gingen. Nun will sich Falke an Eisenstein rächen und inszeniert eine Revanche, die mit
ihren Irrungen und Wirrungen nicht nur das Gefühlsleben Eisensteins durcheinander bringt. Er lädt Eisenstein auf einen Ball ein und präsentiert ihm dort eine feurige ungarische Gräfin.
Eisenstein tappt prompt in die Falle und erkennt viel zu spät, dass sich hinter der Maske der schönen Ungarin seine eigene Frau verbirgt …
Der Komponist: Johann Strauß
beherrschte im 19. Jahrhundert den Wiener Unterhaltungsmarkt wie kein zweiter. Aus dem Konkurrenzkampf mit seinem Vater, dem Begründer des Wiener Walzers, ging er siegreich hervor und
übernahm nach dem Tod des Vaters sogar dessen Orchester. Er konnte sich bald vor Aufträgen nicht retten und musste seine beiden jüngeren Brüder Josef (der eigentlich Bau- und
Maschineningenieur werden wollte) und Eduard in den musikalischen Familienbetrieb integrieren. Zu den nächtlichen Auftritten in gleich mehreren verschiedenen Wiener Lokalen kamen
Konzerttourneen durch ganz Europa, ja sogar bis in die USA. 1862 heiratete er die Sängerin Jetty Treffz. Sie war es, die ihn dazu überredete, sich als Operettenkomponist auszuprobieren. Nach
einem missglückten ersten Versuch hatte er mit „Indigo“ (1871) und „Karneval in Rom“ (1873) großen Erfolg in Wien. Doch den internationalen Durchbruch schaffte er erst 1874 mit der
„Fledermaus“.
Der Erfolg der „Fledermaus“ Anfangs waren sich die Wiener nicht ganz einig darüber, ob sie die dritte Operette ihres geliebten „Schani“, wie Johann Strauß Sohn
mit dem gehörigen Wiener Schmäh genannt wurde, gut finden sollten oder nicht. In einem Artikel im Wiener Fremdenblatt war zu lesen: „Ein starkes Stück Frivolität muss man freilich in Kauf
nehmen; wenn zum Beispiel ein fremder Mann in Gegenwart der von ihm verehrten Frau den Rock auszieht und sich in den Schlafrock des ausgegangenen Hausherrn wirft, oder wenn ein ordentlicher
Gentleman auf dem Maskenballe dicht an den Busen seiner Dulcinea geschmiegt mit der Uhr ihre Herzschläge abzählt. So finden wir das mehr gemein als pikant.“ Nicht mehr als 50 Aufführungen
brachte man in Wien auf die Bühne, und es bedurfte gewissermaßen des sich schnell einstellenden Erfolgs im Ausland, um den Blick auf die besonderen Qualitäten des Werks zu lenken. Gustav
Mahler machte es übrigens mit seiner Aufführung im Hamburger Stadttheater „hoftheaterfähig“. Inzwischen gilt die „Fledermaus“ als die Operette schlechthin und erfreut sich seit mehr als 130 Jahren ungebrochener Beliebtheit beim Publikum. Der Dirigent Hans von Bülow übrigens meinte dazu: „Die ‚Fledermaus’ ist so klassisch wie der ‚Nibelungenring’ Wagners.“
Das Regieteam: Nach der kurzfristigen Übernahme der Inszenierung „Manon Lescaut“ für den erkrankten Regisseur Dietrich Hilsdorf wird Ansgar Weigner nun zum zweiten Mal in Chemnitz inszenieren. Er studierte Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Germanistik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Von 2004 – 2007 war er als Regieassistent und Abendspielleiter in Wiesbaden engagiert, assistierte Regisseuren wie John Dew, Jakob Peters-Messer, Siegfried Schönbohm und Cesare Lievi, war bei den Produktionen „Johannes-Passion“ und „Don Carlos“ Regiemitarbeiter von Dietrich Hilsdorf und inszenierte selbst „Im Weißen Rössl“ und „Der Vetter aus Dingsda“.
In bewährter Weise werden der Bühnenbildner Dieter Richter und die Kostümbildnerin Renate Schmitzer das Regieteam vervollständigen. Beide waren in dieser Funktion bereits an Dietrich Hilsdorfs, mit dem Theaterpreis DER FAUST ausgezeichneten Inszenierung der Prokofjew-Oper „Die Liebe zu den drei Orangen“ sowie an der Puccini-Oper „Manon Lescaut“ beteiligt.
DVD-Präsentation „Manon Lescaut“: Vor knapp einem Jahr hatte in Chemnitz die Puccini-Oper “Manon Lescaut” in der Regie von Ansgar Weigner (nach dem Konzept von Dietrich
Hilsdorf) und unter der musikalischen Leitung von Frank Beermann in Chemnitz Premiere. Ende September 2008 ist beim renommierten Label ARTHAUS nun eine DVD mit dieser Produktion erschienen,
die von Fachwelt und Publikum gleichermaßen mit Spannung erwartet wird, denn “Manon Lescaut” wurde – mit Astrid Weber in der Hauptpartie - frenetisch gefeiert und es ist die erste
Veröffentlichung dieser Art in Chemnitz. Wir möchten diese DVD im Zusammenhang mit der “Fledermaus”-Premiere um 19.00 Uhr im Foyer des Opernhauses präsentieren. [© Die Theater Chemitz]
www.theater-chemnitz.de
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Zur Inszenierung der Oper Zürich:
Premiere: 29. März 08
Dirigent: Franz Welser-Möst GMD
Inszenierung: Michael Sturminger Bühnenbild: Renate Martin Kostüme: Andreas Donhauser Lichtgestaltung: Jürgen Hoffmann Choreinstudierung:
Ernst Raffelsberger
Rosalinde: Emily Magee Adele: Eva Liebau Orlofsky: Michelle Breedt Ida: Rebeca Olvera Alfred:
Christoph Strehl Eisenstein: Oliver Widmer Frank: Reinhard Mayr Dr. Falke: Gabriel Bermudez Dr. Blind: Martin Zysset Frosch:
Karl Markovics
www.opernhaus.ch
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Die Fledermaus - OperaBreve mit Kammerorchester im OPERNLOFT des Jungen Musiktheaters Hamburg
Premiere: 19. Oktober 07
Fassung und Regie: Dejan Brkic Musikalische Leitung: Eva Bartha Bühne: Anna Bittroff Kostüme:
Firouzeh Khorram Zadeh Esfahani und Marina Kahnke Musikalische Einrichtung für Kammerorchester: Markus Bruker
Besetzung:
Wilhelm Adam, Veronika Fried, Jennifer Rödel, Alexander Schattenberg
Der mit dem und die mit wem?… Und an allem ist nur der Champagner schuld? In einer Operette lassen wir uns einiges
weismachen, aber diese "Fledermaus" treibt es wirklich toll! Das Flattertier ist eigentlich ein Falke, Dr. Falke, der von seinem Freund Eisenstein merklich angetrunken im
Fledermaus-Kostüm auf die Straße gesetzt wurde. Solch Streich schreit nach Rache! Die der Fledermaus ist süß: Eisenstein wird auf dem Fest des Prinzen Orlofsky zum Fremdgehen angestiftet -
und zwar mit seiner eigenen Ehefrau Rosalinde, die sich als ungarische Gräfin verkleidet hat. Alle Täuschungen enden im Gefängnis mit dem hinreißenden Finale "Champagner hat's
verschuldet, la la la la la la..."
In dieser "Fledermaus" läuft einiges anders und manches aus dem Ruder. In fröhlicher Untergangsstimmung weihen die Figuren dieser
OperaBreve in die Raffinessen der "Kaiserin der Operette" ein. In 90 Minuten spielen sie die Geschichte um Dr. Falke, die Eisensteins und deren Stubenmädchen Adele - eine
Geschichte, die fast täglich und fast überall geschehen kann...
Die grandiose Musik von Johann Strauß begeistert auch in der kammermusikalischen Fassung. Das Junge Musiktheater Hamburg
hat bereits zwei Inszenierungen der "Fledermaus" erarbeitet. Diese Kurz-Version führt auf humorvolle Weise in das Werk ein und macht Lust auf das Ganze - oder auch einfach nur auf
Champagner. [© Junges Musiktheater Hamburg]
www.jungesmusiktheater.de
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Zur Neueinstudierung der Volksoper Wien:
Premiere: 29. Dezember 06 Weitere Vorstellungen:
31. Dezember 06 (13.30 Uhr und 19.00 Uhr); 1., 5., 19. Januar; 7., 15. Februar; 3., 7., 16., 22., 27. März; 20., 27. April; 3., 11., 15. Mai; 26. Juni 07
Musikalische Leitung:
Leopold Hager Szenische Neueinstudierung: Heinz Zednik
Besetzung:
Rosalinde: Alexandra Reinprecht / Kristiane Kaiser / Edith Lienbacher Adele:
Natalie Karl / Daniela Fally Ida: Ulrike Beimpold / Johanna Arrouas Prinz Orlofsky: Eva Maria Marold / Andrea Bönig / Elisabeth Kulman Gabriel von Eisenstein:
Sebastian Holecek / Sebastian Reinthaller Dr. Falke: Mathias Hausmann / Daniel Schmutzhard Alfred: Daniel Behle / Adrian Cave / Mehrzad Montazeri Frank:
Carlo Hartmann / Josef Forstner / Josef Luftensteiner Dr. Blind: Gernot Kranner / Christian Drescher Frosch: Branko Samarovski
Rechtzeitig zum Jahreswechsel wird
Heinz Zednik den Klassiker des Volksopern Repertoires „entstauben“. Seine szenische Neueinstudierung der „Fledermaus“ in neuer, junger Besetzung frischt eine 30 Jahre alte klassische
Inszenierung wieder auf. Als Prinz Orlofsky lädt Eva Maria Marold sich Gäste ein, Alexandra Reinprecht singt erstmals die Rosalinde, Sebastian Holecek den Eisenstein, Mathias Hausmann den
Falke.
www.volksoper.at
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Zur Inszenierung des Theater Basel:
Premiere: 3. Oktober 04
DIE BERÜHMTESTE ALLER OPERETTEN
Nach dem grossen Erfolg ihrer Inszenierung von "Amphitryon" in der letzten Spielzeit bringt die gebürtige Baslerin Barbara Frey zum ersten Mal ein musikalisches Werk, die
berühmteste aller Operetten, auf die Bühne: " Die Fledermaus" von Johann Strauss.
Wer würde nicht gerne ab und an dem Alltag entfliehen, alle Ehe- und Finanzprobleme hinter
sich lassen und ohne Rücksicht auf gesellschaftliches Ansehen einmal wieder so richtig feiern! Am besten auch gleich noch in einer anderen Rolle als der, die man im normalen Leben spielt...
Doch unter der walzerselig-amüsanten Oberfläche verbergen sich auch nicht immer angenehme Wahrheiten über das Zusammenleben von uns Menschen - was wir uns gegenseitig antun, wie wir
uns auf Kosten anderer amüsieren, uns gegenseitig blossstellen und uns am Ende - fast als wäre nichts gewesen - wieder miteinander versöhnen. Eine doppelbödige Komödie von höchster
musikalischer Qualität.
Musikalische Leitung: Wolfgang Bozic Regie: Barbara Frey Kostüme: Anke Grot Bühne: Bettina Meyer Licht:
Hermann Münzer Video: Bert Zander Chorleitung: Henryk Polus Dramaturgie: Beate Breidenbach Studienleitung: Rainer Altorfer
Musikalische Assistenz: Lutz Rademacher Korrepetition: Lutz Rademacher Leonid Maximov Regieassistenz: Frauke Meyer Bühnenbildassistenz: Barbro Hartmann
Kostümassistenz: Silvana Ciafardini Inspizienz: Jean Pierre Bitterli Beleuchtungsinspizienz: Claudia Christ
Besetzung:
Gabriel von Eisenstein: Thomas J. Mayer Rosalinde: Ursula Füri-Bernhard Alfred: Claude Pia Dr. Falke: Björn Waag Prinz Orlofsky: Rita Ahonen
Frank: Andrew Murphy Adele: Catherine Swanson Dr. Blind: Karl-Heinz Brandt Ida: Catherine Stoyan Frosch: Michael Goldberg
Chor des Theater Basel Sinfonieorchester Basel
www.theater-basel.ch
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