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Unsichtbar Land Unter der großen Sonne von Liebe beladen
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Uraufführungen und zeitgenössische Bühnewerke an der Oper Frankfurt |
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Marek Lieberberg präsentiert: Startenor Juan Diego Flórez mit „Bel Canto Spectacular“ nur am 28. November 2010 in Kölner Philharmonie
Juan Diego Flórez hat mit seinem unglaublichen stimmlichen Potenzial, Virtuosität und Leichtigkeit ein spektakuläres
modernes Opernzeitalter eingeleitet. Der 35jährige peruanische Tenor entfacht als der neue Belcanto-Star eine ebenso einmütige wie seltene Begeisterung, die vor ihm zuletzt nur Placido
Domingo und Luciano Pavarotti evoziert haben. Trotz seiner zahlreichen Engagements an den berühmtesten Opernhäusern der Welt ist es gelungen, Juan Diego Flórez für zwei ausgewählte
Konzerte Ende November 2010 zu verpflichten. Frankfurt, Essen und Köln sind die Stationen, auf denen der sympathische und attraktive südamerikanische Interpret ein Programm mit den
herausragenden Arien von Rossini, Bellini und Donizetti präsentiert. Auf seiner Tournee wird Juan Diego Flórez vom Württembergischen Kammerorchester Heilbronn und Dirigent
Alessandro Vitiello. begleitet.
1996 musste Juan Diego Flórez als Neuling beim Rossini-Festival in Pesaro für einen indisponierten Kollegen einspringen. Er triumphierte und
schaffte damit den Durchbruch zur Weltkarriere. Es folgten Auftritte an der Mailänder Scala, der New Yorker Metropolitan Opera und im Londoner Royal Opera House, Covent Garden. Auch an der
Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper in München, der Deutschen Oper Berlin und dem Opernhaus Zürich feierte das Publikum den Ausnahme-Interpreten in seinen Paraderollen. Jüngst
huldigten ihm die Besucher der Salzburger Festspiele mit minutenlangen Ovationen im Grossen Festspielhaus. „Der Tenor, auf den die Welt gewartet hat“, schrieb die Frankfurter Allgemeine
Zeitung.
Placido Domingo bescheinigte Juan Diego Flórez sämtliche „Eigenschaften eines lyrischen Tenors mit einer außergewöhnlichen Höhe“. Er verfüge über ein „wunderbares
Legato, eine großartige Technik und eine phantastische Leichtigkeit, die seine erstaunlich bewegliche Stimme wie Champagner klingen lasse“.
Auch Luciano Pavarotti zollte dem oft als
sein Nachfolger bezeichneten Kollegen besonderen Tribut für „mühelose Höhe, enorme Konzentration und bewundernswerte Kraft, mit der er selbst schwierigste Partien bewältige“. Pavarotti rühmte
insbesondere Flórez Interpretation der Arie „Ah mes amis“ aus Gaetano Donizettis „La fille du régiment“, in der das hohe C neunmal in kurzer Folge gemeistert werden muss.
Juan Diego Flórez entdeckte seine Liebe zur klassischen Musik bereits in seiner peruanischen Heimat, inspiriert durch seine Eltern. Er begann mit 17 Jahren am Nationalkonservatorium in
Lima zu studieren, wo man seine Begabung erkannte. Schon kurz nach seiner Berufung in den Nationalchor wurde er mit Solopartien in Messen von Mozart und Rossini betraut. 1993 gewann er ein
Stipendium für das Curtis Institute of Music in Philadelphia. Bei seinem Operndebüt in Pesaro in „Matilde di Shabran“ überzeugte er alle Kritiker mit seiner enormen Ausdrucksfähigkeit und
seinem phänomenalen Koloraturgesang, mit dem er lange als unsingbar geltende Passagen hörbar machte. Flórez glänzte mit einer bemerkenswert flüssigen, klar artikulierten Ausführung, ohne die
üblichen Erleichterungen einzufügen. Er verzauberte mit Grazie und Vitalität, verblüffte durch offene Freude und Spaß beim Singen. Die Opernwelt horchte auf und Riccardo Muti
verpflichtete Flórez für Glucks „Armide“ an die Mailänder Scala. Beim Wexford Festival trat er in „Don Pasquale“ und „L’Étoile du Nord“ auf. In den beiden folgenden Jahren erweiterte er sein
Repertoire um mehrere Rossini-Opern, Bellinis „La sonnambula“ sowie zwei wichtige Raritäten von Donizetti, bevor er mit dem Fenton in „Falstaff“ seine erste Verdi-Partie sang. Juan Diego
Flórez debütierte in London und Wien sowie in den anderen führenden Opernhäusern Europas. In Covent Garden begeisterte er als Rodrigo in Rossinis „Otello“ und in der Paraderolle des Don
Ramiro in „La Cenerentola“, in der er mit der Arie „Si, ritrovarla io giuro“ ein vokales Glanzlicht bot. An der Met in New York feierte man Juan Diego Flórez in „Il barbiere di Siviglia“, „La
Cenerentola“, „L’italiana in Algeri“ und „Don Pasquale“. In Wien und London feierte er jüngst Triumphe als Tonio in Donizettis „La fille du régiment“.
Der Vorverkauf läuft!
Eintrittskarten sind über die Philharmonie-Hotline 0221 / 280 280, im Internet unter www.bb-promotion.com sowie über alle bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
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