|
|
|
|
|
Oper
|
|
|
|
|
Oper- & Musiktheater-Infoseiten:
|
|
Admeto - König König von Thessalien Adriana Lecouvreur Aida Agrippina Ainadamar Albert Herring Alceste Alcina American Lulu Amico Fritz, L´ Angels in America Anna Bolena Arabella Ariadne auf Naxos Ariane et Barbe-Bleue Ariodante Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny Aus Deutschland Aus einem Totenhaus Ausflüge des Herrn Brouček, Die
Bajazzo, Der Bajazzo 2.0 Barabas-Dialoge Barbarbiere di Siviglia, Il Billy Budd Bliss Bohème, La Boris Godunow Brachland. Geschichten vom Nichts
Caligula Calisto, La Cardillac Carmen Cavalleria rusticana Cenerentola, La Chief Joseph Child Dreams, The Chowanschtschina Clemenza di Tito, La (Titus) Cosi fan tutte Curlew River
damnation de Faust, La Daphne Death in Venice Delusion of the Fury Deutsches Miserere Dialogues des Carmélites Dido and Aeneas Dionysos Discount Diaspora Dom Sébastien, Roi de Portugal Don Carlo Don Pasquale Don Giovanni Drei Frauen Drei Rätsel, Die Drei Schwestern Due Timidi, I
Ein Sommernachtstraum Elektra Emilia di Liverpool Entführung aus dem Serail, Die Erwin, das Naturtalent Esclarmonde espace dernier, L’ Eugen Onegin
Europeras 1&2 Evangelienmann, Der
Falstaff
fanciulla del West, La Fanny & Schraube Faust (Gounod) Faust, Dr. (Busoni) Faust II Fausta Faustus the last night Favorite, La Feen, Die Ferne Klang, Der Fidelio Finta giardiniera, La Finta simplice, La Flavius Bertaridus, König der Langobarden Fliegender Holländer, Der Florentiner Hut, Der Forza Del Destino, La Fräulein Julie Frau ohne Schatten, Die Frauenorchester von Auschwitz, Das Freischütz, Der
Gehetzten, Die Gerusalemme liberata, La  Geschichte vom Soldaten Gespenstersonate, Die Giasone Giuditta, La Giulio Cesare in Egitto Goldene Hahn, Der Golem, Der Götterdämmerung Grand Macabre, Le Greek Passion, The
Hänsel und Gretel Hamlet Heimkehr des Verbannten, Die Helges Leben Herz, Das Herzog Blaubarts Burg Hexe Hillary geht in die Oper Hochzeit des Figaro, Die Hoffmanns Erzählungen Holzschiff, Das
Idomeneo Into the Little Hill Iphigenie auf Tauris Iris Irrelohe Italienerin in Algier, Die
Jenufa Joseph Süß Julius Cäsar
Der Kaiser von Atlantis Kann Heidi brauchen, was es gelernt hat? Karneval der Tiere Katja Kabanová Kein Ort.Nirgends King Arthur König Kandaules König Roger Kullvervo kurze Leben, Das
Lady Macbeth von Mzensk Lakmé Landschaft mit entfernten Verwandten Lear Liebe der Danae, Die Liebe zu den drei Orangen Die Liebestrank, Der Liebesverbot, Das Lohengrin Lolita Love and Other Demons Lovesicks Luci mie traditrici Lucia di Lammermoor Lucio Silla Lulu Lustigen Weiber von Windsor, Die |
|
|
Macbeth (Bloch / Sciarrino / Verdi) Madame Butterfly Das Mädchen mit den Schwefelhölzern ManonLescaut Maria de Buenos Aires Maria Stuarda Maskenball, Ein Mazeppa Medea Médée Medium, Das Meistersinger von Nürnberg Mefistofele menschliche Stimme, Die Mikropolis Mooshammeroper Mosè in Egitto Moses und Pharao Moses und Aron Mozart und Salieri Muette de Portici, La Murder in the Cathedral
Nabucco Nacht Nase, Die Nerone Neunzehnhundert Niemandsland Nijinskys Tagebuch Norma
Oberon O Ewigkeit, du Donnerwort
Offene Wunden Oracolo L´ Oreste Orlando (Händel) Orlando Furioso Oskar und die Groschenbande Otello Owen Wingrave
Palestrina Paradies und die Peri, Das Parsifal Pelléas et Mélisande Penthelisea Perlenfischer, Die Peter Grimes Piero – Ende der Nacht Pimpinone Pinocchio Pinoccios Abenteuer Pique Dame Platée Pollicino Porgy and Bess Il prigioniero (Der Gefangene) Prinz von Homburg, Der Prometheus Proserpina
Räuber, Die Rake´s Progress, The Rape of Lucretia, The Rheingold, Das Rienzi Rigoletto Rinaldo Ring des Nibelungen, Der Ritorno d´Ulisse in Patria, Il Rondine, La Rosenkavalier Rusalka Ruslan und Ludmila
Die Sache Makropulos Salome Salvator Rosa Saul Schlaue Füchslein, Das Schmied von Gent, Der Schneewitte
Schöne Müllerin, Die schweigsame Frau, Die Semele Siegfried Simone Boccanegra Simplicius Simplicissimus sizilianische Vesper, Die Solaris Solo Fanny Sonnambula, La Spanische Stunde, Die Spiel von Seele und Körper. Das Spieler, Der Spuren der Verirrten Superflumina Swanhunter
Tagebuch der Anne Frank, Das
Tamerlano Tango Türk Tannhäuser Tempest, The Templario, Il Teseo Theseus Through Roses Tiefland Tilimbom Tosca tote Stadt, Die Tragödie des Teufels, Die Traviata, La Tristan und Isolde Trittico, Il Trovatore, Il (Der Trubador) Türke in Italien, Der (Il turco in Italia) Turandot Turn of the Screw, the
Unsichtbar Land Unter der großen Sonne von Liebe beladen
Vanessa Verkaufte Braut, Die Viaggio a Reims, Il Villi, Le Viva la Mamma! Voix Humaine, La Volo di notte (Nachtflug) Votre Faust Voyage, The VWS Der Findling
Waffenschmied, Der Walküre, Die Wally, La Wasser Werther Wildschütz, Der
Zar und Zimmermann Zarathustra Zarenbraut, Die Zauberflöte, Die
Sonderseite: Uraufführungen und zeitgenössische Bühnewerke an der Oper Frankfurt
|
|
|
Oper Frankfurt, der letzte Liederabend in der Saison 2012/13:
Aleksandra Kurzak (Sopran), Eric Schneider (Klavier): Dienstag 11. Juni 13
Die Nachtigall und die Rose – Lieder von Franz Schubert, Johannes Brahms, Alban Berg, Edvard Grieg, Richard Strauss, Witold Lutosławski, Peter I. Tschaikowski, Władysław Żeleński u.a.
Schon mit 21 Jahren gab Aleksandra Kurzak ihr Operndebüt in Wrocław (Breslau). Dort verkörperte die aus einer Musikerfamilie stammende Sängerin die Partie der Susanna – die
Gräfin an ihrer Seite war ihre eigene Mutter. Nach ihrem in Hamburg absolvierten Studienabschluss war die junge polnische Sopranistin von 2001 bis 2007 im Ensemble der dortigen Staatsoper
engagiert. Im Jahre 2004 debütierte sie an der Metropolitan Opera New York; seither ist Aleksandra Kurzak mit Partien wie Rosina (Il barbiere di Siviglia), Gilda (Rigoletto), Blonde
(Die Entführung aus dem Serail), Ännchen (Der Freischütz), Fiordiligi (Così fan tutte) und Lucia di Lammermoor – um nur einige wenige zu nennen – auf der ganzen Welt gefragt. Kaum ein
bedeutendes Opernhaus fehlt noch in ihrem Terminkalender, in dem nun auch Frankfurt seinen Platz hat.
Karten sind bei den bekannten Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im Telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich. Bei Buchung von Vorstellungen bis 4 Wochen vor dem Aufführungstermin gibt es einen Frühbucherrabatt von 10%. 12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf.
Mit freundlicher Unterstützung der Mercedes-Benz Niederlassung Frankfurt / Offenbach.
Die Liederabend-Reihe der Oper Frankfurt wird auch in der kommenden Saison 2013/14 fortgesetzt:
John Tomlinson, Bass: 24. September 2013
Sara Mingardo, Alt: 05. November 2013 Max Emanuel Cenčić, Countertenor: 17. Dezember 2013 Mojca Erdmann, Sopran: 14. Januar 2014 Johannes Martin Kränzle, Bariton: 04. Februar 2014 Daniel Behle, Tenor: 04. März 2014 Franz-Josef Selig, Bass: 06. Mai 2014 Annette Dasch, Sopran und Daniel Schmutzhard, Bariton: 20. Mai 2014
Karten für alle
Liederabende der Spielzeit 2013/2014 sind ab dem 15. Juli 2013 im Onlinevorverkauf der Oper Frankfurt erhältlich. Der bisherige Frühbucherrabatt von 10% wird ab der Spielzeit 2013/2014
nicht mehr angeboten! 12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf. Mit freundlicher Unterstützung der Mercedes-Benz Niederlassung Frankfurt / Offenbach.
|
|
|
Oper Leipzig: Wagner-Festtage 2013: 17. - 26. Mai 2013
Vom 17. bis 26. Mai feiert die Oper Leipzig mit den
„Wagner-Festtagen“ den Geburtstag des bedeutendsten deutschen Opernkomponisten des 19. Jahrhunderts und berühmten Sohnes der Stadt Leipzig Richard Wagner. Mit zahlreichen Aufführungen von
Wagner-Opern aus dem Repertoire, einer veritablen Sängerbesetzung, dem Gewandhausorchester und einem Intendanten und Generalmusikdirektor, der als ausgewiesener Wagner-Experte gilt, ehrt die
Oper Leipzig den Jubilaren.
Den Auftakt für die Feierlichkeiten anlässlich des 200. Geburtstages des Komponisten gestaltet Marlene Jaschke mit ihrem Programm „Auf in den Ring!“ am
Freitag, 17. Mai, 19:30 Uhr. Die Kabarettistin Jutta Wübbe alias Marlene Jaschke feiert den Geburtstag auf ihre ganz eigene Weise, mit einer klugen Persiflage auf Wagners Mammutwerk „Der Ring
des Nibelungen“.
Am Samstag, 18. Mai, 20 Uhr steht mit „Das Rheingold“ der Vorabend zum ersten Leipziger „Ring“ seit 40 Jahren auf dem Programm. Die Inszenierung der Britin Rosamund
Gilmore feierte erst Anfang Mai Premiere und wurde von der Kritik einhellig gelobt.
Der Sonntagnachmittag, 19. Mai, 17 Uhr gehört der einzigen komischen Oper von Richard Wagner. Mit
„Die Meistersinger von Nürnberg“ feierte die Oper Leipzig bereits 2010 das 50jährige Jubiläum des Hauses, das auch 1960 mit dieser Wagner-Oper eröffnet wurde. Neben dem Starbariton Wolfgang
Brendel in der Partie des Hans Sachs stehen auch Daniel Kirch als Stolzing und Christiane Libor als Eva auf der Leipziger Bühne.
Am Morgen des 20. Mai, 11:15 Uhr findet in Kooperation
mit dem Institut für Musikwissenschaft der Universität Leipzig und MDR Figaro eine Podiumsdiskussion im Rahmen der internationalen musikwissenschaftlichen Konferenz „Richard Wagner.
Persönlichkeit, Werk und Wirkung“ im Konzertfoyer des Opernhauses statt. Zum Thema „Wege zu Wagner – von der (Un)möglichkeit Wagner zu inszenieren“ sind u.a. die Leiterin der Bayreuther
Festspiele Katharina Wagner, der renommierte Journalist Stephan Mösch und der Komponist Thomas Zaufke geladen. MDR Figaro sendet die Diskussion am 25. Mai.
Am Pfingstmontag, um 16 Uhr, zeigt die Oper Leipzig „Parsifal“, das letzte Bühnenwerk Wagners mit Christian Elsner in der Titelpartie. Er wird in der kommenden
Saison u.a. mit Lorin Maazel, Kent Nagano und den Wiener Philharmonikern unter Sir Simon Rattle zusammenarbeiten.
Parsifal Oper Leipzig Foto: Tom Schulze
Für Jung-Wagnerianer und Wagner-Einsteiger lohnt sich darüber hinaus der Weg in die Musikalische Komödie, wo am Dienstag 21. Mai, 18 Uhr das Erfolgsstück „Der Ring für Kinder“, eine
auf zwei Stunden gekürzte Version von Wagners Sechszehnstundenwerk in einer kindgerechten Inszenierung zu sehen sein wird.
Mittwoch, der 22. Mai 2013 steht ganz im Zeichen des Geburtstages Richard Wagners und wird mit einem offiziellen „Festakt der Stadt Leipzig“ ab 11 Uhr im Opernhaus gefeiert. Neben
bundespolitischer Prominenz werden die Urenkelinnen und Festspielleiterinnen Katharina Wagner und Eva Wagner-Pasquier zu Gast sein. Musikalisch wird der Festakt mit Ausschnitten
aus den Werken „Lohengrin“ und „Die Meistersinger von Nürnberg“ umrahmt.
Am Donnerstag, 23. Mai, 19:30 Uhr widmet sich das Leipziger Ballett dem berühmten Geburtstagskind. Der dreiteilige Ballettabend „Ein Liebestraum“ von Ballettdirektor und Chefchoreograf
Mario Schröder und seiner Schwester Silvana nimmt Wagners „Wesendonck-Lieder“ sowie Vorspiel und Liebestod aus „Tristan und Isolde“ als Grundlage für die Choreografien. In der
Alten Nikolaischule wandeln am 23. Mai, 20 Uhr Friedhelm Eberle, Bernhard Biller und Christian Hornef auf den Spuren eines steckbriefliche gesuchten Wagners und seines ersten Fans
und vermeintlichen Fluchthelfers mit der szenischen Lesung von „Wegen wesentlicher Theilnahme“.
Darauf folgt am Freitag, 24. Mai, 19:30 Uhr das selten gespielte Wagnersche Erstlingswerk „Die Feen“. Mit dieser Produktion gaben die Oper Leipzig und die Bayreuther Festspiele (BF
Medien GmbH) im Februar den Auftakt zu ihrer einzigartigen Kooperation im Wagner-Jubiläumsjahr, welche die drei selten gespielten Frühwerke Wagners (Die Feen, Das Liebesverbot und
Rienzi) in Leipzig wie Bayreuth zur Aufführung bringt. In Leipzig zum letzten Mal in dieser Spielzeit szenisch zu erleben, wird die Produktion dann Anfang Juli in Bayreuth konzertant zu
hören sein.
Auch das ehemalige Ensemblemitglied und international gefragter Wagner-Tenor Stefan Vinke wird am Samstag, 25. Mai, 18 Uhr in der Titelpartie von „Rienzi, der letzte der Tribunen“ in
Leipzig noch einmal zu hören sein.
Abschluss der Feierlichkeiten ist am Sonntag, 26. Mai, 15 Uhr „Der fliegende Holländer“ als szenisches Konzert mit Thomas J. Mayer in der Titelpartie, Christiane Libor als Senta, Burkhard
Fritz in seinem Rollendebüt als Erik und dem Chor der Oper Leipzig. Am Pult des Gewandhausorchesters steht der Stellvertretende Generalmusikdirektor Anthony Bramall.
Die musikalische Leitung des Gewandhausorchesters für die Werke „Das Rheingold“, „Die Meistersinger von Nürnberg“, „Parsifal“, „Die Feen“ und den „Festakt der Stadt Leipzig“ liegt in den
Händen des Hausherren, Ulf Schirmer, Intendant und Generalmusikdirektor der Oper Leipzig.
Karten gibt es an der Kasse im Opernhaus, unter Tel: 0341 – 12 61 261 (Mo – Sa 10.00 – 19.00), per E-Mail: service@oper-leipzig.de oder im Internet unter http://www.oper-leipzig.de. Die
Aufführungen von „Das Rheingold“, „Die Meistersinger von Nürnberg“, „Die Feen“, „Rienzi“ und „Der Ring für Kinder“ sind bereits ausverkauft. Restkarten hierfür an der Abendkasse. www.oper-leipzig.de
|
|
|
Oper Frankfurt: Finale 2013 ~ Begleitprogramm zu Giuseppe Verdis “Die sizilianische Vesper”
2. Juni bis 7. Juli 2013
Unter dem Titel Oper FINALE steht an der Oper Frankfurt seit der Spielzeit 2007/08 die jeweils letzte Premiere im Opernhaus im Zeichen besonderer
Spielplangestaltung. Nachdem sich damit bereits Ludwig van Beethovens Fidelio (2008), Hans Pfitzners Palestrina (2009), Hector Berlioz’ Fausts Verdammnis (2010), Aulis Sallinens Kullervo
(2011) und Igor Strawinskys The Rake’s Progress (2012) im Mittelpunkt der FINALE-Reihe präsentierten, bildet 2013 Giuseppe Verdis Die sizilianische Vesper (Les vêpres siciliennes) den
thematischen Ausgangspunkt für ein umfangreiches Begleitprogramm im Zeitraum vom 2. Juni bis 7. Juli 2013.
In ihrem diesjährigen FINALE verfolgt die Oper Frankfurt die musikalischen
und biografischen Spuren Giuseppe Verdis, dessen 200. Geburtstag im Oktober 2013 ansteht. Rund um Die sizilianische Vesper wird ein Blick auf die unterschiedlichsten „Verdiana“ präsentiert,
darunter seine viel zu wenig bekannten Romanzen und Kammermusiken. Im Rahmen einer Foyer-Ausstellung werden Inszenierungsfotos und Verdi-Dokumente aus der Geschichte der Oper Frankfurt
gezeigt. Mit Publizisten soll über die unvermindert anhaltende Gegenwärtigkeit Verdis diskutiert werden, Filmbeispiele aus legendären Frankfurter Verdi-Produktionen runden die
Veranstaltungsreihe ab. Auch der Bezug zum zweiten 200. Geburtstag, dem des deutschen Tonsetzers Richard Wagner, wird Thema sein.
Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper
Sonntag, 2. Juni 2013, um 11.00 Uhr im Holzfoyer: Oper extra Einführungsveranstaltung zur Neuinszenierung von Die sizilianische Vesper Preis: € 14 / ermäßigt € 7 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Sonntag, 9. Juni, bis Sonntag, 7. Juli 2013, im Wolkenfoyer: Verdi-Produktionen in Frankfurt
Ausstellung Eintritt frei
Sonntag, 16. Juni 2013, um 16.00 Uhr im Holzfoyer: Macht und Leidenschaft Vortrag zu Giuseppe Verdi Referent: Prof. Dr. Norbert Abels Eintritt frei
Montag, 17. Juni 2013, um 21.00 Uhr im Holzfoyer: Der Kuss der Tosca Film von Daniel Schmid (1985) über die „Casa di riposo“, das italienische Altersheim für mittellose Sänger, gegründet von Giuseppe Verdi
Eintritt frei
Samstag, 22. Juni 2013, um 16.30 Uhr im Holzfoyer: Verdi und Wagner Ein musikalisch-poetischer Streifzug
Referent: Prof. Dr. Norbert Abels Mitwirkender: Johannes Kiem (Klavier) Preis: € 10 / ermäßigt € 5 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Freitag, 21. Juni 2013, um 19.30 Uhr im Opernhaus, Repertoire:
Ein Maskenball (Un ballo in maschera) Melodramma in drei Akten von Giuseppe Verdi In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung: Stamatia Karampini; Regie: Claus Guth Mitwirkende: Lucrecia Garcia (Amelia), Joseph Calleja / Héctor Sandoval (Riccardo), Marco di Felice (Renato), Bernadett Fodor
(Ulrica), Elizabeth Reiter (Oscar), Sungkon Kim (Silvano), Magnús Baldvinsson (Samuel), Bálint Szabó (Tom), Michael McCown (Richter) u.a.
Weitere Vorstellungen: 23., 28. Juni 2013 (zum letzten Mal), um jeweils 19.30 Uhr Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper
Preise: € 13 bis 82 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Samstag, 22. Juni 2013, im Anschluss an die Vorstellung im Holzfoyer: Oper lieben Foyergespräch zur Neuinszenierung von Die sizilianische Vesper mit Bernd Loebe
Gäste: Elza van den Heever (Sopran / Hélène), Pablo Heras-Casado (Musikalische Leitung), Maurice Lausberg (Kulturberater) Mit freundlicher Unterstützung von Huber EventCatering
Preis: € 12 / ermäßigt € 6 (inkl. Weinbewirtung; 12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Sonntag, 23. Juni 2013, um 13.00 Uhr im Holzfoyer: Verdi heute Symposion zur Aktualität des Komponisten
Referenten: Dr. Caroline Lüderssen, Dr. Uwe Schweikert, Dr. Andreas Bomba, Prof. Dr. Norbert Abels Moderation: Prof. Dr. Norbert Abels
Preis: € 15 / ermäßigt € 7,50 (inklusive Bewirtung; 12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Donnerstag, 25. Juni 2013, um 20.00 Uhr im Holzfoyer: Der romantische Verdi Soiree des Opernstudios mit Liedern und Arien
Mitwirkende: Maren Favela (Sopran), Elizabeth Reiter (Sopran), Marta Hermann (Mezzosopran), Francisco Brito (Tenor), Iurii Samoilov (Bariton); Eytan Pessen (Klavier)
Ermöglicht durch die Deutsche Bank Stiftung, die Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main und den Frankfurter Patronatsverein, Sektion Oper
Preis: € 15 / ermäßigt € 7,50 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Mittwoch, 26. Juni 2013, um 18.30 Uhr im Opernhaus, Repertoire: Don Carlo
Oper in fünf Akten von Giuseppe Verdi In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Musikalische Leitung: Karsten Januschke; Regie: David McVicar Mitwirkende: Bálint Szabó
(Philipp II.), Serena Farnocchia (Elisabeth von Valois), Kamen Chanev (Don Carlo), Tanja Ariane Baumgartner (Prinzessin Eboli), Christopher Maltman / Daniel Schmutzhard (Rodrigo, Marquis von
Posa), Jenny Carlstedt (Tebaldo), Magnús Baldvinsson (Der Großinquisitor), Kihwan Sim (Ein Mönch) u.a.
Weitere Vorstellungen: 29. Juni, 5. Juli 2013 (zum letzten Mal in dieser Spielzeit), um jeweils 18.30 Uhr Mit freundlicher Unterstützung der Landesbank Hessen-Thüringen
Preise: € 12 bis 82 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Donnerstag, 27. Juni 2013, um 17.00 Uhr im Holzfoyer: Der politische Verdi Vortrag Referent: Prof. Dr. Norbert Abels Eintritt frei
Montag, 1. Juli 2013, um 20.30 Uhr im Holzfoyer: Die Wahrheit erfinden Filmexzerpte aus Frankfurter Verdi-Produktionen
Moderation: Stefanie Mieszkowski Eintritt frei
Donnerstag, 4. Juli 2013, um 19.30 Uhr im Opernhaus, Repertoire: Otello Dramma lirico in vier Akten von Giuseppe Verdi
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Musikalische Leitung: Sebastian Weigle; Regie: Johannes Erath Mitwirkende: Frank van Aken (Otello), Marco di Felice (Jago),
Cristina-Antoaneta Pasaroiu (Desdemona), Jenny Carlstedt (Emilia), Beau Gibson (Cassio), Simon Bode (Rodrigo), Bálint Szabó (Lodovico), Franz Mayer (Montano), Iurii Samoilov (Herold)
Weitere Vorstellung: 7. Juli 2013 (zum letzten Mal in dieser Spielzeit), um 19.30 Uhr Mit freundlicher Unterstützung der UBS Deutschland AG
Preise: € 13 bis 75 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Freitag, 5. Juli 2013, um 19.30 Uhr im Haus am Dom: Verdi und die Religion Vortrag Referenten: Dr. Stefan Scholz, Prof. Dr. Norbert Abels
Mitwirkende: Solisten der Oper Frankfurt Kooperation mit dem Haus am Dom Eintritt frei
Sonntag, 7. Juli 2013, um 11.00 Uhr im Holzfoyer: Spielzeitausklang mit Giuseppe Verdi Kammermusik, Bearbeitungen und Improvisationen über Themen von Verdi
Mitwirkende: Johannes Kiem (Klavier), Mitglieder des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters
Preis: € 13 / ermäßigt € 6,50 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
www.oper-frankfurt.de
|
|
|
ruhr / triennale triennale triennale _____________________________
International Festival of the Arts
23. August bis 6. Oktober 2013
Das internationale Festival der Künste mit zahlreichen Höhepunkten: Musiktheater, Tanz, Konzert, zeitgenössische Kunst an Orten der Industriekultur in Bochum,
Bottrop, Duisburg, Essen und Gladbeck.
Heiner Goebbels, künstlerischer Leiter der Ruhrtriennale 2012-2014,
in den Räumen der Mischanlage der Kokerei Zollverein (UNESCO Weltkulturerbe) in Essen im April 2013 © Wonge Bergmann für die Ruhrtriennale
Ruhrtriennale lädt zum Gipfeltreffen der Künste. Heiner Goebbels stellte das Programm 2013 in der Duisburger Kraftzentrale vor.
Das internationale Festival der Künste mit zahlreichen Höhepunkten: Musiktheater, Tanz, Konzert, Film und zeitgenössische Kunst an Orten der Industriekultur in
Bochum, Bottrop, Dortmund, Duisburg, Essen und Gladbeck. Der Vorverkauf startete am 17. April 2013.
Die Ruhrtriennale setzt im zweiten Jahr unter der künstlerischen Leitung von Heiner Goebbels vom 23. August bis 6. Oktober 2013 weiter auf die Zusammenarbeit mit bedeutenden
internationalen Künstlerinnen und Künstlern für Uraufführungen und Neuproduktionen und baut den Dialog mit der Bildenden Kunst aus.
Ungewöhnliche Konstellationen und Paarungen leiten durch das Programm: Der amerikanische Theatermacher Robert Wilson inszeniert Helmut Lachenmanns selten aufgeführte Oper Das Mädchen mit den Schwefelhölzern mit der Schauspielerin Angela Winkler und dem hr-Sinfonieorchester in einem einzigartigen, skulpturalen Klang- und Raumkonzept. Die international
gefeierten Choreografen Boris Charmatz und Anne Teresa De Keersmaeker kommen gemeinsam mit Bachs Partita No. 2 auf die Bühne in der Jahrhunderthalle Bochum. Die Theaterkollektive
Rimini Protokoll mit ihrer bisher aufwändigsten Produktion Situation Rooms und Forced Entertainment mit The Last Adventures stehen für unterschiedliche Facetten einer neuen
Theatersprache. Musik und Film koexistieren in den Ciné-Concerts: so arbeiten Massive Attack für ihr einziges Deutschlandkonzert 2013 mit dem BBC-Dokumentarfilmer Adam Curtis in der
Duisburger Kraftzentrale für eine Show zusammen, die Robert Del Naja als „kollektive Halluzination“ beschreibt.
Vor allem auch werden mehrere installative Arbeiten zu sehen sein, die den Zuschauer ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken und ihm eine autonome Zeitgestaltung erlauben: Der
Schotte Douglas Gordon filmt und inszeniert für die Ruhrtriennale eine neue Arbeit in der Mischanlage der Kokerei Zollverein. In der Großen Halle des Museum Folkwang wird William Forsythe mit Nowhere and Everywhere in diesem Jahr eine neue raumgreifende Installation sowie weitere Arbeiten zeigen, bei denen die Besucher selbst zu Performern werden und zum
Gelingen der Performance beitragen. Ryoji Ikeda entwirft mit test pattern [100m version] für die gesamte Kraftzentrale einen pulsierenden Parcours und das Londoner Studio rAndom International wird mit Tower einen
beeindruckenden begehbaren Wasserturm bauen - ein Beitrag der Urbanen Künste Ruhr unter der künstlerischen Leitung von Katja Aßmann. Mischa Kuball und Dan Perjovschi sind
eingeladen im Westpark und im Foyer der Jahrhunderthalle sichtbare Zeichen im öffentlichen Raum zu setzen.
Damit entwickeln einige der international gefragtesten Bildenden Künstler für die Ruhrtriennale großformatige Installationen, die über den gesamten Festivalzeitraum hinweg frei zugänglich
sind. In der riesigen Kraftzentrale im Duisburger Landschaftspark wird Heiner Goebbels seine weltweit gefeierte Arbeit Stifters Dinge in neuer Fassung als Unguided Tour, als Einladung an die Besucher zu einer uneingeschränkten, individuellen Erfahrung, zeigen.
Heiner Goebbels, Künstlerischer Leiter der Ruhrtriennale: „Wahrnehmung und Erfahrung sind etwas sehr persönliches, stellen sich für jede und jeden von uns anders dar, und auch im
Theater ist man in den Momenten, die am stärksten berühren, alleine. Vielleicht haben wir aus diesem Grunde die Begegnungen in unserem Programm erweitert, bei denen man selbst
entscheiden kann, wann man einen Raum betritt, wie lange man darin verweilen mag, wie schnell man ihn verlässt und ob man wiederkommt.“
Ute Schäfer, nordrhein-westfälische Kulturministerin: „Heiner Goebbels hat ein beeindruckendes künstlerisches Programm zusammengestellt, das den Dialog mit den einzigartigen Orten der
Industriekultur sucht. 2013 kann das internationale Festival der Künste inmitten der Metropole Ruhr erneut seinen Ruf unter Beweis stellen, eines der wichtigsten Festivals Europas zu sein.
Die Ruhrtriennale geht in diesem Jahr mit einigen Produktionen auf Tournee und wirkt so als Aushängeschild der Kulturmetropole, Nordrhein-Westfalens und ganz Deutschlands weit über
den Festivalzeitraum hinaus.“
Über 150 Veranstaltungen mit zahlreichen neuen Künstlerinnen und Künstlern, 43 Produktionen, darunter rund 20 Uraufführungen, Neuproduktionen, Europäische Erstaufführungen und
Deutschlandpremieren sowie Konzerte und Künstlergespräche verwandeln 2013 die herausragenden Industriedenkmäler der Region in einzigartige Aufführungsorte für Musik, Bildende
Kunst, Theater, Film, Tanz und Performance.
Zu den Höhepunkten des Festivals zählen die Eröffnungsproduktion Delusion of the Fury von Harry Partch in einer Inszenierung von Heiner Goebbels in Zusammenarbeit mit dem Ensemble
musikFabrik, sowie zum Finale des Festivals Romeo Castelluccis Version von Strawinskys Le Sacre du Printemps – gemeinsam mit dem charismatischen Dirigenten Teodor Currentzis und
seinem 100-köpfigen russischen Orchester MusicAeterna. Weitere Theaterpositionen zeigen FC Bergman aus Belgien und Robert Lepage mit Teil 2 seines Zyklus’ Playing Cards als Uraufführung im Salzlager. Die Reihe der Ciné-Concerts vervollständigen mit In Absentia und der Uraufführung von Kwartet Smyczkowy die amerikanischen Quay Brothers, zuletzt mit einer Retrospektive im MoMA
New York gewürdigt, und die französischen Musiker, Improvisateure und DJs Xavier Garcia und Guy Villerd, die unter dem Titel ACTUAL REMIX einen völlig neuen Soundtrack zu Fritz
Langs Stummfilmklassiker Metropolis vor der beeindruckenden Kulisse der Gießhalle im Duisburger Landschaftspark spielen.
Zahlreiche Veranstaltungen sind auch 2013 dem Tanz gewidmet. Die spektakuläre Open-Air Bergarena der Halde Haniel in Bottrop nehmen dieses Jahr Boris Charmatz und 24 Tänzer mit Levée des conflits ein. Für die Uraufführung der Choreographie zu Vortex Temporum, dem Spätwerk des französischen Komponisten Gérard Grisey, versammeln sich in der
Jahrhunderthalle Bochum zwei belgische Ausnahme-Ensembles: die von Anne Teresa De Keersmaeker gegründete Kompagnie ROSAS und das Ictus Ensemble. Weitere wichtige
Choreografinnen und Choreografen sind La Ribot und Bruno Beltrão sowie Meg Stuart und Philipp Gehmacher gemeinsam mit dem Bildenden Künstler Vladimir Miller, die ihre Arbeiten bei
PACT Zollverein (künstlerischer Leiter Stefan Hilterhaus) zeigen.
An jedem Montagabend finden in der intimen Atmosphäre des Maschinenhauses der Zeche Carl klassische Kammermusikabende und Konzerte mit improvisierter Musik statt. Unter anderen
mit der Bratschistin und Grammy-Preisträgerin Kim Kashkashian, dem Arditti Quartet und zwei Protagonistinnen der New Yorker Improvisationsszene Zeena Parkins (Elektronische Harfe)
und Ikue Mori (Electronics).
Neben dem hr-Sinfonieorchester in Lachenmanns Das Mädchen mit den Schwefelhölzern sind zwei große Klangkörper aus Nordrhein-Westfalen zu hören: Die Bochumer Symphoniker
spielen Gavin Bryars Meisterwerke The Sinking of the Titanic und Jesus‘ Blood Never Failed Me Yet. Das WDR Sinfonieorchester widmet sich Jonathan Harveys Glasgow Trilogy und mit
der bekannten Solistin Alina Ibragimova dem Violinkonzert von Alban Berg.
Das belgische Vokalensemble graindelavoix war im vergangenen Jahr Publikumsliebling bei Sonnenaufgang in De Keersmaekers Cesena und führt in diesem Jahr Johannes Ockeghems
Mitte des 15. Jh. komponierte Missa Caput auf.
Die Dortmunder Maschinenhalle der Zeche Zollern bietet mit der klangvollen Akustik ihrer Jugendstil-Architektur den idealen Rahmen für die sakrale Musik des Esten Arvo Pärt und des Briten
Sir John Tavener. Das ChorWerk Ruhr unter der Leitung von Florian Helgath und das Ensemble Resonanz erschließen mit ihrem Konzert Ikon of Light erstmals für die Ruhrtriennale diesen Ort glanzvoller Industriearchitektur.
Unter dem Titel No Education entwickeln Künstlerinnen und Künstler auch in diesem Jahr ein Programm, in dem junge Menschen Räume erobern für ästhetische und unvoreingenommene
Erfahrungen. Kinder verschiedener Schulen des Ruhrgebietes werden zu den Experten der unabhängigen Festivaljury und vergeben auf Initiative der kanadischen Performancegruppe
Mammalian Diving Reflex auch 2013 die Children’s Choice Awards. Jugendliche erforschen mit dem Stockholmer Percussion Trio Hidden Mother das Ruhrgebiet akustisch und komponieren
dabei so genannte Audio Graffitis, die anschließend im Internet zu hören und sehen sind und Dan Perjovschi lädt am ersten Festivalwochenende zu einem öffentlichen Workshop ein.
Der Bochumer Westpark wird wie im vergangenen Jahr zum Festivalcampus: Studierende von 14 europäischen Kunsthochschulen und Theaterinstituten besuchen Produktionen der
Ruhrtriennale und nehmen an Seminaren und Workshops teil, die das Festival begleiten.
In den tumbletalks, der wöchentlich stattfindenden Gesprächsreihe im Essener Museum Folkwang, treffen Besucher auf die Künstlerinnen und Künstler der Ruhrtriennale, wie auch im
neuen Format der freitagsküche, bei der Kunst und Leben an wechselnden Orten eine kulinarische Verbindung eingehen.
Insgesamt sind rund 800 internationale Künstlerinnen und Künstler aus u.a. Deutschland, Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, Estland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan,
Kanada, Libanon, Niederlande, Österreich, Rumänien, Russland, Spanien, USA eingeladen.
Der Vorverkauf startete am 17. April 2013. Die Ruhrtriennale beginnt am 23. August und endet am 6. Oktober 2013.
Projektförderer Delusion of the Fury: Kulturstiftung des Bundes, Kunststiftung NRW, Rudolf Augstein Stiftung, Verein der Freunde und Förderer der Ruhrtriennale e.V. / Levée de conflits: Institut français /
Innovationspool – freitagsküche: NRW.BANK / The Last Adventures: Institut français / Das Mädchen mit den Schwefelhölzern: Kunststiftung NRW, Ernst von Siemens Musikstiftung, Stiftung
pro Bochum / Quay Brothers – In Absentia & Arditti Quartet London: Adam Mickiewicz Institut Warschau / Le Sacre du Printemps: Istituto Italiano di Cultura Köln / Internationaler
Festivalcampus: Allianz Kulturstiftung / No Education: Kemnader Kreis / Children’s Choice Awards: Stiftung Mercator, Sparkassen in NRW / Audio Graffiti: PwC-Stiftung Jugend – Bildung –
Kultur / Dan Perjoovschi: www 2013: Verein der Freunde und Förderer der Ruhrtriennale e.V.
Die Ruhrtriennale wird gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen sowie von der Europäischen Union – Europäischer Fonds
für regionale Entwicklung. Gesellschafter: Land Nordrhein-Westfalen und Regionalverband Ruhr.
www.ruhrtriennale.de
|
|
|
nach oben
|
|
|