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Oper

Oper Frankfurt: Die Liederabende

Oper Leipzig: Wagner-Festtage 2013: 17.- 26. Mai 2013

Oper Frankfurt: Finale (2. Juni bis 7. Juli 2013

Ruhrtriennale 2013 (23. August bis 8. Oktober 2013)

2013: Geburtstagsjubiläen großer Komponisten:

Benjamin Britten:
100. Geburtstag
(geboren am 22. November 1913 in Lowestoft, Suffolk)
www.britten100.org

Giuseppe Verdi: 200. Geburtstag
(geboren am 9. oder 10. Oktober 1813 in Le Roncole, Herzogtum Parma)
www.giuseppeverdi.it

Richard Wagner: 200. Geburtstag
(geboren am 22. Mai 1813 in Leipzig)
www.wagnerstadt.de ~ www.richard-wagner-leipzig.de ~ www.wagnerjahr2013.de

Oper- & Musiktheater-Infoseiten:

Admeto - König König von Thessalien
Adriana Lecouvreur
Aida
Agrippina
Ainadamar
Albert Herring
Alceste
Alcina
American Lulu
Amico Fritz, L´
Angels in America
Anna Bolena
Arabella
Ariadne auf Naxos
Ariane et Barbe-Bleue
Ariodante
Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny
Aus Deutschland
Aus einem Totenhaus
Ausflüge des Herrn Brouček, Die

Bajazzo, Der
Bajazzo 2.0
Barabas-Dialoge
Barbarbiere di Siviglia, Il
Billy Budd
Bliss
Bohème, La
Boris Godunow
Brachland. Geschichten vom Nichts

Caligula
Calisto, La
Cardillac
Carmen
Cavalleria rusticana
Cenerentola, La
Chief Joseph
Child Dreams, The
Chowanschtschina
Clemenza di Tito, La (Titus)
Cosi fan tutte
Curlew River

damnation de Faust, La
Daphne
Death in Venice
Delusion of the Fury
Deutsches Miserere
Dialogues des Carmélites
Dido and Aeneas
Dionysos
Discount Diaspora
Dom Sébastien, Roi de Portugal
Don Carlo
Don Pasquale
Don Giovanni
Drei Frauen
Drei Rätsel, Die
Drei Schwestern
Due Timidi, I

Ein Sommernachtstraum
Elektra
Emilia di Liverpool
Entführung aus dem Serail, Die
Erwin, das Naturtalent
Esclarmonde
espace dernier, L’
Eugen Onegin
Europeras 1&2
Evangelienmann, Der

Falstaff
fanciulla del West, La
Fanny & Schraube
Faust (Gounod)
Faust, Dr. (Busoni)
Faust II
Fausta
Faustus the last night
Favorite, La
Feen, Die
Ferne Klang, Der
Fidelio
Finta giardiniera, La
Finta simplice, La
Flavius Bertaridus, König der Langobarden
Fliegender Holländer, Der
Florentiner Hut, Der
Forza Del Destino, La
Fräulein Julie
Frau ohne Schatten, Die
Frauenorchester von Auschwitz, Das
Freischütz, Der

Gehetzten, Die
Gerusalemme liberata, La
Geschichte vom Soldaten
Gespenstersonate, Die
Giasone
Giuditta, La
Giulio Cesare in Egitto
Goldene Hahn, Der
Golem, Der
Götterdämmerung
Grand Macabre, Le
Greek Passion, The

Hänsel und Gretel 
Hamlet
Heimkehr des Verbannten, Die
Helges Leben
Herz, Das
Herzog Blaubarts Burg
Hexe Hillary geht in die Oper
Hochzeit des Figaro, Die
Hoffmanns Erzählungen
Holzschiff, Das

Idomeneo
Into the Little Hill
Iphigenie auf Tauris
Iris
Irrelohe
Italienerin in Algier, Die

Jenufa
Joseph Süß
Julius Cäsar

Der Kaiser von Atlantis
Kann Heidi brauchen, was es gelernt hat?
Karneval der Tiere
Katja Kabanová
Kein Ort.Nirgends 
King Arthur
König Kandaules
König Roger
Kullvervo
kurze Leben, Das

Lady Macbeth von Mzensk
Lakmé
Landschaft mit entfernten Verwandten
Lear
Liebe der Danae, Die
Liebe zu den drei Orangen Die
Liebestrank, Der
Liebesverbot, Das
Lohengrin
Lolita
Love and Other Demons
Lovesicks
Luci mie traditrici
Lucia di Lammermoor
Lucio Silla
Lulu
Lustigen Weiber von Windsor, Die 
 

Macbeth (Bloch / Sciarrino / Verdi)
Madame Butterfly
Das Mädchen mit den Schwefelhölzern
ManonLescaut
Maria de Buenos Aires
Maria Stuarda
Maskenball, Ein
Mazeppa
Medea
Médée
Medium, Das
Meistersinger von Nürnberg
Mefistofele
menschliche Stimme, Die
Mikropolis
Mooshammeroper
Mosè in Egitto
Moses und Pharao
Moses und Aron
Mozart und Salieri
Muette de Portici, La
Murder in the Cathedral

Nabucco
Nacht
Nase, Die
Nerone
Neunzehnhundert
Niemandsland
Nijinskys Tagebuch
Norma

Oberon
O Ewigkeit, du Donnerwort
Offene Wunden
Oracolo L´
Oreste
Orlando (Händel)
Orlando Furioso
Oskar und die Groschenbande
Otello
Owen Wingrave

Palestrina
Paradies und die Peri, Das
Parsifal
Pelléas et Mélisande
Penthelisea
Perlenfischer, Die
Peter Grimes
Piero – Ende der Nacht
Pimpinone
Pinocchio
Pinoccios Abenteuer
Pique Dame
Platée
Pollicino
Porgy and Bess
Il prigioniero (Der Gefangene)
Prinz von Homburg, Der
Prometheus
Proserpina

Räuber, Die
Rake´s Progress, The
Rape of Lucretia, The
Rheingold, Das
Rienzi
Rigoletto
Rinaldo
Ring des Nibelungen, Der
Ritorno d´Ulisse in Patria, Il
Rondine, La
Rosenkavalier 
Rusalka
Ruslan und Ludmila

Die Sache Makropulos
Salome
Salvator Rosa
Saul
Schlaue Füchslein, Das
Schmied von Gent, Der
Schneewitte
Schöne Müllerin, Die
schweigsame Frau, Die
Semele
Siegfried
Simone Boccanegra
Simplicius Simplicissimus
sizilianische Vesper, Die
Solaris
Solo Fanny
Sonnambula, La
Spanische Stunde, Die
Spiel von Seele und Körper. Das
Spieler, Der
Spuren der Verirrten
Superflumina
Swanhunter

Tagebuch der Anne Frank, Das
Tamerlano 
Tango Türk
Tannhäuser
Tempest, The
Templario, Il
Teseo
Theseus
Through Roses
Tiefland
Tilimbom
Tosca
tote Stadt, Die
Tragödie des Teufels, Die
Traviata, La
Tristan und Isolde
Trittico, Il
Trovatore, Il (Der Trubador)
Türke in Italien, Der (Il turco in Italia)
Turandot
Turn of the Screw, the

Unsichtbar Land
Unter der großen Sonne von Liebe beladen

Vanessa
Verkaufte Braut, Die
Viaggio a Reims, Il
Villi, Le
Viva la Mamma!
Voix Humaine, La
Volo di notte (Nachtflug)
Votre Faust
Voyage, The
VWS Der Findling

Waffenschmied, Der
Walküre, Die
Wally, La
Wasser
Werther
Wildschütz, Der

Zar und Zimmermann
Zarathustra
Zarenbraut, Die
Zauberflöte, Die

Sonderseite:
Uraufführungen und zeitgenössische
Bühnewerke an der Oper Frankfurt

Oper Frankfurt, der letzte Liederabend in der Saison 2012/13:

Aleksandra Kurzak (Sopran), Eric Schneider (Klavier): Dienstag 11. Juni 13
Die Nachtigall und die Rose – Lieder von Franz Schubert, Johannes Brahms, Alban Berg, Edvard Grieg, Richard Strauss, Witold Lutosławski, Peter I. Tschaikowski, Władysław Żeleński u.a.

Schon mit 21 Jahren gab Aleksandra Kurzak ihr Operndebüt in Wrocław (Breslau). Dort verkörperte die aus einer Musikerfamilie stammende Sängerin die Partie der Susanna – die Gräfin an ihrer Seite war ihre eigene Mutter. Nach ihrem in Hamburg absolvierten Studienabschluss war die junge polnische Sopranistin von 2001 bis 2007 im Ensemble der dortigen Staatsoper engagiert. Im Jahre 2004 debütierte sie an der Metropolitan Opera New York; seither ist Aleksandra Kurzak mit Partien wie Rosina (Il barbiere di Siviglia), Gilda (Rigoletto), Blonde (Die Entführung aus dem Serail), Ännchen (Der Freischütz), Fiordiligi (Così fan tutte) und Lucia di Lammermoor – um nur einige wenige zu nennen – auf der ganzen Welt gefragt. Kaum ein bedeutendes Opernhaus fehlt noch in ihrem Terminkalender, in dem nun auch Frankfurt seinen Platz hat.

Karten sind bei den bekannten Vorverkaufsstellen, online unter
www.oper-frankfurt.de oder im Telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich. Bei Buchung von Vorstellungen bis 4 Wochen vor dem Aufführungstermin gibt es einen Frühbucherrabatt von 10%. 12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf.
Mit freundlicher Unterstützung der Mercedes-Benz Niederlassung Frankfurt / Offenbach.

Die Liederabend-Reihe der Oper Frankfurt wird auch in der kommenden Saison 2013/14 fortgesetzt:

John Tomlinson, Bass: 24. September 2013
Sara Mingardo, Alt: 05. November 2013
Max Emanuel Cenčić, Countertenor: 17. Dezember 2013
Mojca Erdmann, Sopran: 14. Januar 2014
Johannes Martin Kränzle, Bariton: 04. Februar 2014
Daniel Behle, Tenor: 04. März 2014
Franz-Josef Selig, Bass: 06. Mai 2014
Annette Dasch, Sopran und Daniel Schmutzhard, Bariton: 20. Mai 2014

Karten für alle Liederabende der Spielzeit 2013/2014 sind ab dem 15. Juli 2013 im Onlinevorverkauf der Oper Frankfurt erhältlich. Der bisherige Frühbucherrabatt von 10% wird ab der Spielzeit 2013/2014 nicht mehr angeboten! 12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf. Mit freundlicher Unterstützung der Mercedes-Benz Niederlassung Frankfurt / Offenbach.

Oper Leipzig: Wagner-Festtage 2013: 17. - 26. Mai 2013

Vom 17. bis 26. Mai feiert die Oper Leipzig mit den „Wagner-Festtagen“ den Geburtstag des bedeutendsten deutschen Opernkomponisten des 19. Jahrhunderts und berühmten Sohnes der Stadt Leipzig Richard Wagner. Mit zahlreichen Aufführungen von Wagner-Opern aus dem Repertoire, einer veritablen Sängerbesetzung, dem Gewandhausorchester und einem Intendanten und Generalmusikdirektor, der als ausgewiesener Wagner-Experte gilt, ehrt die Oper Leipzig den Jubilaren.

Den Auftakt für die Feierlichkeiten anlässlich des 200. Geburtstages des Komponisten gestaltet Marlene Jaschke mit ihrem Programm „Auf in den Ring!“ am Freitag, 17. Mai, 19:30 Uhr. Die Kabarettistin Jutta Wübbe alias Marlene Jaschke feiert den Geburtstag auf ihre ganz eigene Weise, mit einer klugen Persiflage auf Wagners Mammutwerk „Der Ring des Nibelungen“.

Am Samstag, 18. Mai, 20 Uhr steht mit „Das Rheingold“ der Vorabend zum ersten Leipziger „Ring“ seit 40 Jahren auf dem Programm. Die Inszenierung der Britin Rosamund Gilmore feierte erst Anfang Mai Premiere und wurde von der Kritik einhellig gelobt.

Der Sonntagnachmittag, 19. Mai, 17 Uhr gehört der einzigen komischen Oper von Richard Wagner. Mit „Die Meistersinger von Nürnberg“ feierte die Oper Leipzig bereits 2010 das 50jährige Jubiläum des Hauses, das auch 1960 mit dieser Wagner-Oper eröffnet wurde. Neben dem Starbariton Wolfgang Brendel in der Partie des Hans Sachs stehen auch Daniel Kirch als Stolzing und Christiane Libor als Eva auf der Leipziger Bühne.

Am Morgen des 20. Mai, 11:15 Uhr findet in Kooperation mit dem Institut für Musikwissenschaft der Universität Leipzig und MDR Figaro eine Podiumsdiskussion im Rahmen der internationalen musikwissenschaftlichen Konferenz „Richard Wagner. Persönlichkeit, Werk und Wirkung“ im Konzertfoyer des Opernhauses statt. Zum Thema „Wege zu Wagner – von der (Un)möglichkeit Wagner zu inszenieren“ sind u.a. die Leiterin der Bayreuther Festspiele Katharina Wagner, der renommierte Journalist Stephan Mösch und der Komponist Thomas Zaufke geladen. MDR Figaro sendet die Diskussion am 25. Mai.

Am Pfingstmontag, um 16 Uhr, zeigt die Oper Leipzig „Parsifal“, das letzte Bühnenwerk Wagners mit Christian Elsner in der Titelpartie. Er wird in der kommenden Saison u.a. mit  Lorin Maazel, Kent Nagano und den Wiener Philharmonikern unter Sir Simon Rattle zusammenarbeiten.

Parsifal
Oper Leipzig
Foto: Tom Schulze

Für Jung-Wagnerianer und Wagner-Einsteiger lohnt sich darüber hinaus der Weg in die Musikalische Komödie, wo am Dienstag 21. Mai, 18 Uhr das Erfolgsstück „Der Ring für Kinder“, eine auf zwei Stunden gekürzte Version von Wagners Sechszehnstundenwerk in einer kindgerechten Inszenierung zu sehen sein wird.

Mittwoch, der 22. Mai 2013 steht ganz im Zeichen des Geburtstages Richard Wagners und wird mit einem offiziellen „Festakt der Stadt Leipzig“ ab 11 Uhr im Opernhaus gefeiert. Neben bundespolitischer Prominenz werden die Urenkelinnen und Festspielleiterinnen Katharina Wagner und Eva Wagner-Pasquier zu Gast sein. Musikalisch wird der Festakt mit Ausschnitten aus den Werken „Lohengrin“ und „Die Meistersinger von Nürnberg“ umrahmt.

Am Donnerstag, 23. Mai, 19:30 Uhr widmet sich das Leipziger Ballett dem berühmten Geburtstagskind. Der dreiteilige Ballettabend „Ein Liebestraum“ von Ballettdirektor und Chefchoreograf Mario Schröder und seiner Schwester Silvana nimmt Wagners „Wesendonck-Lieder“ sowie Vorspiel und Liebestod aus „Tristan und Isolde“ als Grundlage für die Choreografien. In der Alten Nikolaischule wandeln am 23. Mai, 20 Uhr Friedhelm Eberle, Bernhard Biller und Christian Hornef auf den Spuren eines steckbriefliche gesuchten Wagners und seines ersten Fans und vermeintlichen Fluchthelfers mit der szenischen Lesung von „Wegen wesentlicher Theilnahme“.

Darauf folgt am Freitag, 24. Mai, 19:30 Uhr das selten gespielte Wagnersche Erstlingswerk „Die Feen“. Mit dieser Produktion gaben die Oper Leipzig und die Bayreuther Festspiele (BF Medien GmbH) im Februar den Auftakt zu ihrer einzigartigen Kooperation im Wagner-Jubiläumsjahr, welche die drei selten gespielten Frühwerke Wagners  (Die Feen, Das Liebesverbot und Rienzi) in Leipzig wie Bayreuth zur Aufführung bringt. In Leipzig zum letzten Mal in dieser Spielzeit szenisch zu erleben, wird die Produktion dann Anfang Juli in Bayreuth konzertant zu hören sein.

Auch das ehemalige Ensemblemitglied und international gefragter Wagner-Tenor Stefan Vinke wird am Samstag, 25. Mai, 18 Uhr in der Titelpartie von „Rienzi, der letzte der Tribunen“ in Leipzig noch einmal zu hören sein.

Abschluss der Feierlichkeiten ist am Sonntag, 26. Mai, 15 Uhr „Der fliegende Holländer“ als szenisches Konzert mit Thomas J. Mayer in der Titelpartie, Christiane Libor als Senta, Burkhard Fritz in seinem Rollendebüt als Erik und dem Chor der Oper Leipzig. Am Pult des Gewandhausorchesters steht der Stellvertretende Generalmusikdirektor Anthony Bramall.

Die musikalische Leitung des Gewandhausorchesters für die Werke „Das Rheingold“, „Die Meistersinger von Nürnberg“, „Parsifal“, „Die Feen“ und den „Festakt der Stadt Leipzig“ liegt in den Händen des Hausherren, Ulf Schirmer, Intendant und Generalmusikdirektor der Oper Leipzig.

Karten gibt es an der Kasse im Opernhaus, unter Tel: 0341 – 12 61 261 (Mo – Sa 10.00 – 19.00), per E-Mail: service@oper-leipzig.de oder im Internet unter http://www.oper-leipzig.de. Die Aufführungen von „Das Rheingold“, „Die Meistersinger von Nürnberg“, „Die Feen“, „Rienzi“ und „Der Ring für Kinder“ sind bereits ausverkauft. Restkarten hierfür an der Abendkasse. 
www.oper-leipzig.de

Oper Frankfurt: Finale 2013 ~ Begleitprogramm zu Giuseppe Verdis “Die sizilianische Vesper”

2. Juni bis 7. Juli 2013

Unter dem Titel Oper FINALE steht an der Oper Frankfurt seit der Spielzeit 2007/08 die jeweils letzte Premiere im Opernhaus im Zeichen besonderer Spielplangestaltung. Nachdem sich damit bereits Ludwig van Beethovens Fidelio (2008), Hans Pfitzners Palestrina (2009), Hector Berlioz’ Fausts Verdammnis (2010), Aulis Sallinens Kullervo (2011) und Igor Strawinskys The Rake’s Progress (2012) im Mittelpunkt der FINALE-Reihe präsentierten, bildet 2013 Giuseppe Verdis Die sizilianische Vesper (Les vêpres siciliennes) den thematischen Ausgangspunkt für ein umfangreiches Begleitprogramm im Zeitraum vom 2. Juni bis 7. Juli 2013.

In ihrem diesjährigen FINALE verfolgt die Oper Frankfurt die musikalischen und biografischen Spuren Giuseppe Verdis, dessen 200. Geburtstag im Oktober 2013 ansteht. Rund um Die sizilianische Vesper wird ein Blick auf die unterschiedlichsten „Verdiana“ präsentiert, darunter seine viel zu wenig bekannten Romanzen und Kammermusiken. Im Rahmen einer Foyer-Ausstellung werden Inszenierungsfotos und Verdi-Dokumente aus der Geschichte der Oper Frankfurt gezeigt. Mit Publizisten soll über die unvermindert anhaltende Gegenwärtigkeit Verdis diskutiert werden, Filmbeispiele aus legendären Frankfurter Verdi-Produktionen runden die Veranstaltungsreihe ab. Auch der Bezug zum zweiten 200. Geburtstag, dem des deutschen Tonsetzers Richard Wagner, wird Thema sein.

Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper

Sonntag, 2. Juni 2013, um 11.00 Uhr im Holzfoyer: Oper extra
Einführungsveranstaltung zur Neuinszenierung von Die sizilianische Vesper
Preis: € 14 / ermäßigt € 7 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Sonntag, 9. Juni, bis Sonntag, 7. Juli 2013, im Wolkenfoyer: Verdi-Produktionen in Frankfurt
Ausstellung
Eintritt frei

Sonntag, 16. Juni 2013, um 16.00 Uhr im Holzfoyer: Macht und Leidenschaft
Vortrag zu Giuseppe Verdi
Referent: Prof. Dr. Norbert Abels
Eintritt frei

Montag, 17. Juni 2013, um 21.00 Uhr im Holzfoyer: Der Kuss der Tosca
Film von Daniel Schmid (1985) über die „Casa di riposo“, das italienische Altersheim für mittellose Sänger, gegründet von Giuseppe Verdi
Eintritt frei

Samstag, 22. Juni 2013, um 16.30 Uhr im Holzfoyer: Verdi und Wagner
Ein musikalisch-poetischer Streifzug
Referent: Prof. Dr. Norbert Abels
Mitwirkender: Johannes Kiem (Klavier)
Preis: € 10 / ermäßigt € 5 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Freitag, 21. Juni 2013, um 19.30 Uhr im Opernhaus, Repertoire: Ein Maskenball (Un ballo in maschera)
Melodramma in drei Akten von Giuseppe Verdi
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung: Stamatia Karampini; Regie: Claus Guth
Mitwirkende: Lucrecia Garcia (Amelia), Joseph Calleja / Héctor Sandoval (Riccardo), Marco di Felice (Renato), Bernadett Fodor (Ulrica), Elizabeth Reiter (Oscar), Sungkon Kim (Silvano), Magnús Baldvinsson (Samuel), Bálint Szabó (Tom), Michael McCown (Richter) u.a.
Weitere Vorstellungen: 23., 28. Juni 2013 (zum letzten Mal), um jeweils 19.30 Uhr
Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper
Preise: € 13 bis 82 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Samstag, 22. Juni 2013, im Anschluss an die Vorstellung im Holzfoyer: Oper lieben
Foyergespräch zur Neuinszenierung von Die sizilianische Vesper mit Bernd Loebe
Gäste: Elza van den Heever (Sopran / Hélène), Pablo Heras-Casado (Musikalische Leitung), Maurice Lausberg (Kulturberater)
Mit freundlicher Unterstützung von Huber EventCatering
Preis: € 12 / ermäßigt € 6 (inkl. Weinbewirtung; 12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Sonntag, 23. Juni 2013, um 13.00 Uhr im Holzfoyer: Verdi heute
Symposion zur Aktualität des Komponisten
Referenten: Dr. Caroline Lüderssen, Dr. Uwe Schweikert, Dr. Andreas Bomba, Prof. Dr. Norbert Abels
Moderation: Prof. Dr. Norbert Abels
Preis: € 15 / ermäßigt € 7,50 (inklusive Bewirtung; 12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Donnerstag, 25. Juni 2013, um 20.00 Uhr im Holzfoyer: Der romantische Verdi
Soiree des Opernstudios mit Liedern und Arien
Mitwirkende: Maren Favela (Sopran), Elizabeth Reiter (Sopran), Marta Hermann (Mezzosopran), Francisco Brito (Tenor), Iurii Samoilov (Bariton); Eytan Pessen (Klavier)
Ermöglicht durch die Deutsche Bank Stiftung, die Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main und den Frankfurter Patronatsverein, Sektion Oper
Preis: € 15 / ermäßigt € 7,50 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Mittwoch, 26. Juni 2013, um 18.30 Uhr im Opernhaus, Repertoire: Don Carlo
Oper in fünf Akten von Giuseppe Verdi
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung: Karsten Januschke; Regie: David McVicar
Mitwirkende: Bálint Szabó (Philipp II.), Serena Farnocchia (Elisabeth von Valois), Kamen Chanev (Don Carlo), Tanja Ariane Baumgartner (Prinzessin Eboli), Christopher Maltman / Daniel Schmutzhard (Rodrigo, Marquis von Posa), Jenny Carlstedt (Tebaldo), Magnús Baldvinsson (Der Großinquisitor), Kihwan Sim (Ein Mönch) u.a.
Weitere Vorstellungen: 29. Juni, 5. Juli 2013 (zum letzten Mal in dieser Spielzeit), um jeweils 18.30 Uhr
Mit freundlicher Unterstützung der Landesbank Hessen-Thüringen
Preise: € 12 bis 82 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Donnerstag, 27. Juni 2013, um 17.00 Uhr im Holzfoyer: Der politische Verdi
Vortrag
Referent: Prof. Dr. Norbert Abels
Eintritt frei

Montag, 1. Juli 2013, um 20.30 Uhr im Holzfoyer: Die Wahrheit erfinden
Filmexzerpte aus Frankfurter Verdi-Produktionen
Moderation: Stefanie Mieszkowski
Eintritt frei

Donnerstag, 4. Juli 2013, um 19.30 Uhr im Opernhaus, Repertoire: Otello
Dramma lirico in vier Akten von Giuseppe Verdi
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung: Sebastian Weigle; Regie: Johannes Erath
Mitwirkende: Frank van Aken (Otello), Marco di Felice (Jago), Cristina-Antoaneta Pasaroiu (Desdemona), Jenny Carlstedt (Emilia), Beau Gibson (Cassio), Simon Bode (Rodrigo), Bálint Szabó (Lodovico), Franz Mayer (Montano), Iurii Samoilov (Herold)
Weitere Vorstellung: 7. Juli 2013 (zum letzten Mal in dieser Spielzeit), um 19.30 Uhr
Mit freundlicher Unterstützung der UBS Deutschland AG
Preise: € 13 bis 75 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Freitag, 5. Juli 2013, um 19.30 Uhr im Haus am Dom: Verdi und die Religion
Vortrag
Referenten: Dr. Stefan Scholz, Prof. Dr. Norbert Abels
Mitwirkende: Solisten der Oper Frankfurt
Kooperation mit dem Haus am Dom
Eintritt frei

Sonntag, 7. Juli 2013, um 11.00 Uhr im Holzfoyer: Spielzeitausklang mit Giuseppe Verdi
Kammermusik, Bearbeitungen und Improvisationen über Themen von Verdi
Mitwirkende: Johannes Kiem (Klavier), Mitglieder des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters
Preis: € 13 / ermäßigt € 6,50 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

www.oper-frankfurt.de

 

                      ruhr /
                      triennale
                      triennale
                      triennale
                      _____________________________

                      International Festival of the Arts

                      23. August bis 6. Oktober 2013

    Das internationale Festival der Künste mit zahlreichen Höhepunkten: Musiktheater, Tanz, Konzert, zeitgenössische Kunst an Orten der Industriekultur in Bochum, Bottrop, Duisburg, Essen und Gladbeck.

    Heiner Goebbels, künstlerischer Leiter der Ruhrtriennale 2012-2014,
    in den Räumen der Mischanlage der Kokerei Zollverein (UNESCO Weltkulturerbe) in Essen im April 2013
    © Wonge Bergmann für die Ruhrtriennale

Ruhrtriennale lädt zum Gipfeltreffen der Künste. Heiner Goebbels stellte das Programm 2013 in der Duisburger Kraftzentrale vor.
Das internationale Festival der Künste mit zahlreichen Höhepunkten: Musiktheater, Tanz, Konzert, Film und zeitgenössische Kunst an Orten der Industriekultur in Bochum, Bottrop, Dortmund, Duisburg, Essen und Gladbeck. Der Vorverkauf startete am 17. April 2013.

Die Ruhrtriennale setzt im zweiten Jahr unter der künstlerischen Leitung von Heiner Goebbels vom 23. August bis 6. Oktober 2013 weiter auf die Zusammenarbeit mit bedeutenden internationalen Künstlerinnen und Künstlern für Uraufführungen und Neuproduktionen und baut den Dialog mit der Bildenden Kunst aus.
Ungewöhnliche Konstellationen und Paarungen leiten durch das Programm: Der amerikanische Theatermacher Robert Wilson inszeniert Helmut Lachenmanns selten aufgeführte Oper
Das Mädchen mit den Schwefelhölzern mit der Schauspielerin Angela Winkler und dem hr-Sinfonieorchester in einem einzigartigen, skulpturalen Klang- und Raumkonzept. Die international gefeierten Choreografen Boris Charmatz und Anne Teresa De Keersmaeker kommen gemeinsam mit Bachs Partita No. 2 auf die Bühne in der Jahrhunderthalle Bochum. Die Theaterkollektive Rimini Protokoll mit ihrer bisher aufwändigsten Produktion Situation Rooms und Forced Entertainment mit The Last Adventures stehen für unterschiedliche Facetten einer neuen Theatersprache. Musik und Film koexistieren in den Ciné-Concerts: so arbeiten Massive Attack für ihr einziges Deutschlandkonzert 2013 mit dem BBC-Dokumentarfilmer Adam Curtis in der Duisburger Kraftzentrale für eine Show zusammen, die Robert Del Naja als „kollektive Halluzination“ beschreibt.

Vor allem auch werden mehrere installative Arbeiten zu sehen sein, die den Zuschauer ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken und ihm eine autonome Zeitgestaltung erlauben: Der Schotte Douglas Gordon filmt und inszeniert für die Ruhrtriennale eine neue Arbeit in der Mischanlage der Kokerei Zollverein. In der Großen Halle des Museum Folkwang wird William Forsythe mit
Nowhere and Everywhere in diesem Jahr eine neue raumgreifende Installation sowie weitere Arbeiten zeigen, bei denen die Besucher selbst zu Performern werden und zum Gelingen der Performance beitragen.
Ryoji Ikeda entwirft mit
test pattern [100m version] für die gesamte Kraftzentrale einen pulsierenden Parcours und das Londoner Studio rAndom International wird mit Tower einen beeindruckenden begehbaren Wasserturm bauen - ein Beitrag der Urbanen Künste Ruhr unter der künstlerischen Leitung von Katja Aßmann. Mischa Kuball und Dan Perjovschi sind eingeladen im Westpark und im Foyer der Jahrhunderthalle sichtbare Zeichen im öffentlichen Raum zu setzen.
Damit entwickeln einige der international gefragtesten Bildenden Künstler für die Ruhrtriennale großformatige Installationen, die über den gesamten Festivalzeitraum hinweg frei zugänglich sind. In der riesigen Kraftzentrale im Duisburger Landschaftspark wird Heiner Goebbels seine weltweit gefeierte Arbeit
Stifters Dinge in neuer Fassung als Unguided Tour, als Einladung an die Besucher zu einer uneingeschränkten, individuellen Erfahrung, zeigen.

Heiner Goebbels, Künstlerischer Leiter der Ruhrtriennale: „Wahrnehmung und Erfahrung sind etwas sehr persönliches, stellen sich für jede und jeden von uns anders dar, und auch im Theater ist man in den Momenten, die am stärksten berühren, alleine. Vielleicht haben wir aus diesem Grunde die Begegnungen in unserem Programm erweitert, bei denen man selbst entscheiden kann, wann man einen Raum betritt, wie lange man darin verweilen mag, wie schnell man ihn verlässt und ob man wiederkommt.“

Ute Schäfer, nordrhein-westfälische Kulturministerin: „Heiner Goebbels hat ein beeindruckendes künstlerisches Programm zusammengestellt, das den Dialog mit den einzigartigen Orten der Industriekultur sucht. 2013 kann das internationale Festival der Künste inmitten der Metropole Ruhr erneut seinen Ruf unter Beweis stellen, eines der wichtigsten Festivals Europas zu sein. Die Ruhrtriennale geht in diesem Jahr mit einigen Produktionen auf Tournee und wirkt so als Aushängeschild der Kulturmetropole, Nordrhein-Westfalens und ganz Deutschlands weit über den Festivalzeitraum hinaus.“

Über 150 Veranstaltungen mit zahlreichen neuen Künstlerinnen und Künstlern, 43 Produktionen, darunter rund 20 Uraufführungen, Neuproduktionen, Europäische Erstaufführungen und Deutschlandpremieren sowie Konzerte und Künstlergespräche verwandeln 2013 die herausragenden Industriedenkmäler der Region in einzigartige Aufführungsorte für Musik, Bildende Kunst, Theater, Film, Tanz und Performance.

Zu den Höhepunkten des Festivals zählen die Eröffnungsproduktion
Delusion of the Fury von Harry Partch in einer Inszenierung von Heiner Goebbels in Zusammenarbeit mit dem Ensemble musikFabrik, sowie zum Finale des Festivals Romeo Castelluccis Version von Strawinskys Le Sacre du Printemps – gemeinsam mit dem charismatischen Dirigenten Teodor Currentzis und seinem 100-köpfigen russischen Orchester MusicAeterna. Weitere Theaterpositionen zeigen FC Bergman aus Belgien und Robert Lepage mit Teil 2 seines Zyklus’ Playing Cards als Uraufführung im Salzlager.
Die Reihe der Ciné-Concerts vervollständigen mit In Absentia und der Uraufführung von
Kwartet Smyczkowy die amerikanischen Quay Brothers, zuletzt mit einer Retrospektive im MoMA New York gewürdigt, und die französischen Musiker, Improvisateure und DJs Xavier Garcia und Guy Villerd, die unter dem Titel ACTUAL REMIX einen völlig neuen Soundtrack zu Fritz Langs Stummfilmklassiker Metropolis vor der beeindruckenden Kulisse der Gießhalle im Duisburger Landschaftspark spielen.

Zahlreiche Veranstaltungen sind auch 2013 dem Tanz gewidmet. Die spektakuläre Open-Air Bergarena der Halde Haniel in Bottrop nehmen dieses Jahr Boris Charmatz und 24 Tänzer mit
Levée des conflits ein. Für die Uraufführung der Choreographie zu Vortex Temporum, dem Spätwerk des französischen Komponisten Gérard Grisey, versammeln sich in der Jahrhunderthalle Bochum zwei belgische Ausnahme-Ensembles: die von Anne Teresa De Keersmaeker gegründete Kompagnie ROSAS und das Ictus Ensemble. Weitere wichtige Choreografinnen und Choreografen sind La Ribot und Bruno Beltrão sowie Meg Stuart und Philipp Gehmacher gemeinsam mit dem Bildenden Künstler Vladimir Miller, die ihre Arbeiten bei PACT Zollverein (künstlerischer Leiter Stefan Hilterhaus) zeigen.

An jedem Montagabend finden in der intimen Atmosphäre des Maschinenhauses der Zeche Carl klassische Kammermusikabende und Konzerte mit improvisierter Musik statt. Unter anderen mit der Bratschistin und Grammy-Preisträgerin Kim Kashkashian, dem Arditti Quartet und zwei Protagonistinnen der New Yorker Improvisationsszene Zeena Parkins (Elektronische Harfe) und Ikue Mori (Electronics).

Neben dem hr-Sinfonieorchester in Lachenmanns
Das Mädchen mit den Schwefelhölzern sind zwei große Klangkörper aus Nordrhein-Westfalen zu hören: Die Bochumer Symphoniker spielen Gavin Bryars Meisterwerke The Sinking of the Titanic und Jesus‘ Blood Never Failed Me Yet. Das WDR Sinfonieorchester widmet sich Jonathan Harveys Glasgow Trilogy und mit der bekannten Solistin Alina Ibragimova dem Violinkonzert von Alban Berg.

Das belgische Vokalensemble graindelavoix war im vergangenen Jahr Publikumsliebling bei Sonnenaufgang in De Keersmaekers Cesena und führt in diesem Jahr Johannes Ockeghems Mitte des 15. Jh. komponierte
Missa Caput auf.

Die Dortmunder Maschinenhalle der Zeche Zollern bietet mit der klangvollen Akustik ihrer Jugendstil-Architektur den idealen Rahmen für die sakrale Musik des Esten Arvo Pärt und des Briten Sir John Tavener. Das ChorWerk Ruhr unter der Leitung von Florian Helgath und das Ensemble Resonanz erschließen mit ihrem Konzert
Ikon of Light erstmals für die Ruhrtriennale diesen Ort glanzvoller Industriearchitektur.

Unter dem Titel
No Education entwickeln Künstlerinnen und Künstler auch in diesem Jahr ein Programm, in dem junge Menschen Räume erobern für ästhetische und unvoreingenommene Erfahrungen. Kinder verschiedener Schulen des Ruhrgebietes werden zu den Experten der unabhängigen Festivaljury und vergeben auf Initiative der kanadischen Performancegruppe Mammalian Diving Reflex auch 2013 die Children’s Choice Awards. Jugendliche erforschen mit dem Stockholmer Percussion Trio Hidden Mother das Ruhrgebiet akustisch und komponieren dabei so genannte Audio Graffitis, die anschließend im Internet zu hören und sehen sind und Dan Perjovschi lädt am ersten Festivalwochenende zu einem öffentlichen Workshop ein.

Der Bochumer Westpark wird wie im vergangenen Jahr zum Festivalcampus: Studierende von 14 europäischen Kunsthochschulen und Theaterinstituten besuchen Produktionen der Ruhrtriennale und nehmen an Seminaren und Workshops teil, die das Festival begleiten.

In den tumbletalks, der wöchentlich stattfindenden Gesprächsreihe im Essener Museum Folkwang, treffen Besucher auf die Künstlerinnen und Künstler der Ruhrtriennale, wie auch im neuen Format der freitagsküche, bei der Kunst und Leben an wechselnden Orten eine kulinarische Verbindung eingehen.

Insgesamt sind rund 800 internationale Künstlerinnen und Künstler aus u.a. Deutschland, Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, Estland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, Libanon, Niederlande, Österreich, Rumänien, Russland, Spanien, USA eingeladen.

Der Vorverkauf startete am 17. April 2013. Die Ruhrtriennale beginnt am 23. August und endet am 6. Oktober 2013.

Projektförderer
Delusion of the Fury: Kulturstiftung des Bundes, Kunststiftung NRW, Rudolf Augstein Stiftung, Verein der Freunde und Förderer der Ruhrtriennale e.V. / Levée de conflits: Institut français / Innovationspool – freitagsküche: NRW.BANK / The Last Adventures: Institut français / Das Mädchen mit den Schwefelhölzern: Kunststiftung NRW, Ernst von Siemens Musikstiftung, Stiftung pro Bochum / Quay Brothers – In Absentia & Arditti Quartet London: Adam Mickiewicz Institut Warschau / Le Sacre du Printemps: Istituto Italiano di Cultura Köln / Internationaler Festivalcampus: Allianz Kulturstiftung / No Education: Kemnader Kreis / Children’s Choice Awards: Stiftung Mercator, Sparkassen in NRW / Audio Graffiti: PwC-Stiftung Jugend – Bildung – Kultur / Dan Perjoovschi: www 2013: Verein der Freunde und Förderer der Ruhrtriennale e.V.

Die Ruhrtriennale wird gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen sowie von der Europäischen Union – Europäischer Fonds für regionale Entwicklung. Gesellschafter: Land Nordrhein-Westfalen und Regionalverband Ruhr.

www.ruhrtriennale.de

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