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2. Mannheimer Sommermusik - Schlosskirche Mannheim: 4.Juni – 4. Juli 2010, mehr Info
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Zar und Zimmermann Zarathustra Zarenbraut, Die Zauberflöte, Die
Sonderseite: Uraufführungen und zeitgenössische Bühnewerke an der Oper Frankfurt |
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2. Mannheimer Sommermusik - Schlosskirche Mannheim: 4.Juni – 4. Juli 2010 Bachgeküsst – Auf den Spuren von Johann Sebastian Bach
Was hat die Stadt Mannheim und der Rhein-Neckar-Raum mit dem Komponisten Johann Sebastian Bach zu tun? Wahrscheinlich gar nichts. Verbindet man doch eher
Städte wie Eisenach, Köthen oder natürlich Leipzig, seine Hauptwirkungsstätte mit dem großen Komponisten Johann Sebastian Bach. A propos groß: In der heutigen Zeit denkt man natürlich immer
an Johann Sebastian Bach, spricht man von dem „großen Bach“. Damals aber, Mitte bis Ende des 18. Jahrhunderts, hatte diesen Titel der jüngste Sohn Johann Sebastians, Johann Christian Bach
inne, auch der „Londoner Bach“ oder „Mailänder Bach“ genannt. Und der wiederrum war einige Wochen am Mannheimer Hof zu Gast und widmete dem Kurfürsten der Pfalz sogar einige seiner
Kompositionen. Ein musikalischer Höhepunkt in Johann Christian Bachs musikalischem Schaffen waren die Uraufführungen seiner Opern „Temistocle“ und „Lucio Silla“ am Mannheimer Hoftheater. Also
doch wieder eine kleine Verbindung zwischen der Familie Bach und der Mannheimer Residenz. Johann Sebastian Bach konnte seine Spitzenposition erst wieder in der Zeit der Romantik durch
Komponisten wie Johannes Brahms oder Felix-Mendelssohn-Bartholdy, der zum Beispiel als Erster die komplette Matthäus-Passion uraufführte, zurück gewinnen.
Was aber in Bezug auf die
Bachsche Musik von damals bis heute gleich geblieben ist, ist die enorme Ausstrahlungskraft seines Schaffens und natürlich seiner Musik auf die künstlerische Umwelt von damals bis heute.
Genau hier möchte die Mannheimer Sommermusik 2010 mit ihrem Titel „bachgeküsst – auf den Spuren von Johann Sebastian Bach“ einsetzen. Mit Konzerten wie „Johann Sebastian Bach und seine
Familie“ des Konzertchors Dilsberger Kantorei, „Bach und Händel“ der Schloss Camerata, einem Ensemble des Universitätsorchesters der Universität Mannheim oder einer „Ba(c)chanale“, des auf
historischen Tanz spezialisierten Ensembles I danzatori palatini aus Schwetzingen kehrt die Sommermusik in die Zeit Johann Sebastian Bachs zurück. Der Heidelberger Motettenchor und MaKaTo,
das Mannheimer Kammerton Ensemble stellen jeweils eine Motette Johann Sebastian Bachs in den Mittelpunkt und verbinden diese mit Werken anderer Komponisten bis zur heutigen Zeit. Interessante
Brückenschläge zur Jazz-Musik versuchen der Junge Kammerchor Mannheim mit seinem Konzert „Bach crossover“ und der Konzertchor Cantus Vivus aus der Bergstraße mit der „Symphonie Sacrae –
Johann Sebastian Bach“. Auf instrumentaler Ebene werden das Mannheimer Klarinettenensemble, das Duo „OrgelundSax“ aus Weinheim, das Nordbadische Blechbläserensemble, ein Ensemble der
evangelischen Landesposaunenarbeit und das symphonische Blasorchester der Mannheimer Musikschule sich der Musik Bachs nähern.
Abgerundet wird das Programm durch Ensembles wie den
RosaKelchen die zusammen mit den WEIBrations aus Karlsruhe mit ihren RosaRoten Schlossgedanken auf eine Schlossführung der besonderen Art einladen, dem Viernheimer Mundarttrio „Uhne ferz“,
daß den Beweis antritt, dass nicht nur bei Bach, sondern auch zwischen „Negga und Rhoi“ geküsst wird, dem Ludwigshafener Kammerchor Ars Vocalis, welcher die These „Bacht nichts !!!“ aufstellt
und dem roten Mikrofon – Joyful voices, die zu Gospel and more – Candle light einladen Bevor am 4. Juli 2010 das Programm in bewährter Weise durch die Kuschelflöte und „Bächen und anderen
Gewässern“ beendet wird, sind auch die 5 ökumenisch-orientierten Gottesdienste der Alt-Katholischen Gemeinde Mannheim-Ludwigshafen, jeweils sonntags um 10:00 Uhr, in das musikalische
Geschehen der Sommermusik eingegliedert. Hier besonders hervorzuheben, neben Chören wie Akut, den Power People und dem Emmaus-Chor der evangelischen Gemeinde aus Mannheim-Schönau,
ZweiQuadrat, das Mannheimer Vokalensemble, welches mit einer 4-stimmigen a-capella Messe von Claudio Monteverdi, sogar in die Zeit vor Johann Sebastian Bachzurückkehrt.
Wer selber
aktiv werden möchte, den lädt die Sommermusik ein, sich im Projektchor der Mannheimer Sommermusik auf die Spuren von Bachschen Chorälen zu begeben, beim Tanznachmittag „bachgetanzt“ das
Tanzbein zu schwingen oder zusammen mit Alexander Wischniewski auf eine Führung durch die Mannheimer Residenz zu wandeln. Die Sommermusik erstreckt sich in der Zeit vom 4. Juni bis zum 4.
Juli 2010. Die Leitung und Durchführung der Mannheimer Sommermusik liegt wie bereits 2008 wieder in den Händen von Daniel Fieß und Gerd Winter. Die Schirmherrschaft der Mannheimer Sommermusik
2010 hat freundlicherweise MdL Helen Heberer übernommen. Das offizielle Programm gibt es unter
www.mannheimer-sommermusik.de. Hier können auch weitere Informationen rund um Kartenvorverkauf, Infos zu den Künstlern und zu den Konzerten abgerufen werden.
Die Mannheimer Sommermusik Seit ihrer Gründung war die Mannheimer Residenz, sowohl regional als auch international, ein Zentrum der Musik. Schon im 18. Jahrhundert strahlte
das musikalische Leben, vor allem durch die neuen Strömungen der Mannheimer Schule weit über die Grenzen der Stadt und der Region hinaus. Künstler wie Johann Christian Bach und Wolfgang
Amadeus Mozart konnten sich hier entscheidende Impulse für ihr musikalisches Wirken holen. Die Schlosskirche, oder damals auch ganz einfach „die Capell“ bezeichnet, nahm dabei neben dem
Rittersaal und dem leider zerstörten Opernhaus eine gleichwertige Rolle ein, also auch wiederum als ein Zentrum regionaler und internationaler Künstler. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich
sicherlich vieles verändert. Seit 1870 hat die Alt-Katholische Kirchengemeinde ihr Zuhause in der Schlosskirche gefunden. Doch was auch im 21. Jahrhundert noch gleich geblieben ist, ist das
Bewusstsein und die Aufgabe, diesen Raum außerhalb seiner Funktion als religiöser Ort, Künstlern von nah und fern zu öffnen. Ein erster Schritt dazu wurde bereits vor über zehn Jahren mit der
Gründung der Internationalen Schlosskonzerte getan. Alljährlich sind in der vorweihnachtlichen Zeit bis Sylvester mit stetig wachsendem Erfolg Musiker von internationalem Rang in der Kirche
zu hören.
Um nun aber auch dem zweiten, dem regionalen Aspekt wieder mehr Bedeutung zukommen zu lassen, hat ein Team im Umfeld der Alt-Katholischen Gemeinde im Jahr 2008 die Mannheimer
Sommermusik ins Leben gerufen. Alle zwei Jahre treffen sich nun im Juni Künstler, vor allem Musiker aus der ganzen Region und präsentieren vier Wochen lange ihr musikalisches Können. Ein
wichtiges Wesensmerkmal der Metropolregion Rhein-Neckar ist neben der stark industriell geprägten Seite auch die kulturelle Vielfalt. Kunst und Kultur spielen hier auch im alltäglichen Leben
eine große Rolle, einerseits durch von den Bundesländern, vom Staat und von den Kommunen geförderten Institutionen, andererseits aber auch getragen von einer Vielzahl an Vereinen und
Interessens-gemeinschaften, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Kunst und Kultur zu unterstützen und auch zu fördern. Die Mannheimer Sommermusik versucht hier auch ein Bindeglied
darzustellen, um Künstler aus der ganzen Region zu einander zu bringen. Durch die Schaffung eines attraktiven Rahmens werden hier vor allem Musikern die Möglichkeit gegeben ihr Können einer
breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Um diese Öffentlichkeit auch zu erreichen ist es ein großes Anliegen der Mannheimer Sommermusik allen, also auch sozial schwächer gestellten Mitbürgern
das Festival zugänglich machen.
Die Mannheimer Sommermusik will also ein Festival sein, aus der Region, für die Region.
Kartentelefon: 01578/7571717 www.mannheimer-sommermusik.de
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Feldkirch Festival 2010, 2. - 13. Juni
Unter der künstlerischen Leitung von Philippe Arlaud erobert das Feldkirch Festival vom 2. bis 13. Juni
2010 die Montfortstadt und verwandelt sie in ein Zentrum für Musik des 20. und 21. Jahrhunderts.
Jedes Jahr lädt der Festivalleiter die musikalische Kultur einer anderen Nation der Welt nach Feldkirch
ein, und eröffnet dem Publikum so ein internationales Musikerlebnis gleich vor der Haustür.
Die Eröffnung – Feldkirch hört Russisch Zum Auftakt von zwölf intensiven Tagen lädt das Feldkirch Festival alle Musikfreunde ein, das Eröffnungskonzert
am 2. Juni um 19.30 Uhr im Montforthaus bei freiem Eintritt mitzufeiern. Virtuos und wagemutig geht es zu, wenn das französische Kammerorchester Orchestre de Chambre Pelléas
unter der Leitung von Benjamin Levy Igor Strawinskys Pulcinella Suite zur Aufführung bringt. In die Beine geht freilich auch der zweite Teil des Abends mit dem
Duo cello project (Eckart Runge, Cello & Jacques Ammon, Piano), wenn Pjotr Leschenko, der „König des russischen Tango“ und
sein jazzinspirierter Nachfahre Nikolai Kapustin als Ausblick auf den Länderschwerpunkt Lateinamerika
beim Feldkirch Festival 2011 auf ihre südamerikanischen Verwandten Angel Villoldo und Astor Piazzolla treffen.
Das Szenische Hauptwerk – Das Zentrum des Feldkirch Festivals Im Mittelpunkt des Feldkirch Festivals 2010 steht Igor Strawinskys Die Geschichte vom Soldaten, bei
der David Bennent (Die Blechtrommel) als Erzähler durch das phantastische Geschehen führt. Im
ersten Teil des Abends brilliert die junge franko-russische Geigerin Alexandra Soumm mit Sergej Prokofjews 1. Violinkonzert. Zu erleben ist dieser spannende Abend am 4. und 6. Juni um 19.30 Uhr im
Montforthaus.
Kammermusikalische Abende – Überraschende musikalische Vielfalt Beim Streichquartettabend
am 3. Juni um 19.30 Uhr im Ratssal der Stadt Feldkirch präsentiert das preisgekrönte finnische Streichquartett New Helsinki Quartet Werke von Sofia Gubaidulina, Alfred
Schnittke und Dimitri Schostakowitsch. Auf die Spuren von Modest Mussorgsky begeben sich die Sängerin Elisabeth Kulman und ihre
musikalischen Begleiter Tscho Theissing, Arkady Shilkloper, Antoni Donchev und Georg Breinschmid beim Liederabend Mussorgsky Dis-Covered am 9. Juni um 19.30 Uhr im Pförtnerhaus. Im
Kammerkonzert am 12. Juni um 19.30 Uhr im Pförtnerhaus präsentiert das Ensemble Accroche Note
inmitten von Liedern aus der Feder von Schostakowisch und Strawinsky die Uraufführung eines neuen Werks des international renommierten Komponisten Yuri Kasparow, das im Auftrag des
Feldkirch Festivals entstanden ist.
Das Nachtprogramm – Raum für stilistische Experimente In der jährlichen
Jazznacht am 5. Juni um 22.00 Uhr präsentieren sich Vorarlberg, Graz und Bern erstmals in einem eigens für diesen Abend erstellten Jazzorchester, das
Grenzen überwindet und neue Klänge möglich macht. Weniger eine Hommage an den bedeutenden Filmregisseur Andrej Tarkowsky, als vielmehr eine kreative Annäherung an
seine künstlerischen Prinzipien bringt der Tanzabend Versiegelte Zeit am 8. Juni um 21.00 Uhr im Kunstmuseum Liechtenstein auf die Bühne: In einer Choreographie von Carlos Matos
und zu Musik von Arvo Pärt, Giya Kancheli, Eduard Artemyev u.a. geht die Kompanie Oficina dos Sentidos von prägnanten Figuren und Szenen aus Tarkowskys Filmen aus.
Das Motto der bereits zum zweiten Mal im Rahmen des Feldkirch Festivals stattfindenden Composers’ Lounge am 10. Juni um 21.00 Uhr lautet ganz in Anlehnung an den
aktuellen Länderschwerpunkt: Wo steckt Deine russische Seele? Neben dem Moskauer Komponisten Yuri Kasparow präsentiert die Composers’ Lounge u.a. Werke von Cordula
Boesze, Richard Dünser, Roland Freisitzer, Wladimir Pantchev und Wladimir Tarnopolski.
Der frühe Abend – Kinder- und Jugendprogramm um 17.00 Uhr In Kooperation mit der Musikschule Feldkirch findet am 3. Juni um 17.00 Uhr in der Feldkircher Innenstadt bei freiem Eintritt ein
Wandel-Konzert statt. An vier Stationen wird ein
variationsreiches Programm gespielt: mit dabei sind ein Posaunenensemble, ein Kinderchor, ein Geigenensemble, ein Celloquartett, das Streichorchester „Fiddle Kids“ u.a.
Auch in diesem Jahr bietet das Feldkirch Festival herausragenden jungen Musiker/innen die Chance, sich vor internationalem Publikum zu bewähren. Im Konzert Junge Talente
am 5. Juni um 17.00 Uhr im Pförtnerhaus spielt der 1992 in Bregenz geborene Cellist Kian Soltani in Begleitung von Foad Bahrami Sergej Prokofjews Sonate für Violoncello und Klavier sowie Franghiz Ali-Zadehs Habil-Sajahy für Violoncello und präpariertes Klavier. Seine junge Kollegin
Salla Vanhanen interpretiert, begleitet von Yukie Togashi, Werke von Sofia Gubaidulina, Alfred Schnittke und Nikolai Roslavets.
Mit dem
Familienkonzert am 12. Juni um 17.00 Uhr im Montforthaus präsentiert das Jugendsinfonieorchester Dornbirn unter der Leitung von Guntram Simma Modest
Mussorgskys Werke Die Nacht auf dem kahlen Berge sowie die Bilder einer Ausstellung, die in einer Inszenierung des Karin Schäfer Figuren Theater zu hören und sehen sind.
Kulinarisches – Konzerte mit Gaumenfreuden Als Fest der Sinne und Lebensfreude verbindet das Feldkirch Festival die Musik auch mit kulinarischen Genüssen. „Musik aus der Tiefe der russischen Seele“ mit „virtuosen
Überraschungen“ – so schwärmt die internationale Presse schon seit fast vierzehn Jahren von den Wolga Virtuosen. Bei russischer Volksmusik von einst und jetzt agieren die
Wolga Virtuosen im Weltmusik-Konzert am 5. Juni um 19.30 Uhr im Montforthaus ebenso mitreißend wie bei klassischen Werken zwischen Peter Tschaikowskys populärer Nussknacker-Suite, Aram Chatschaturjans furiosem Säbeltanz oder schwungvoller Ballettmusik von Dimitri Schostakowitsch. In der Pause wird das Publikum zu einem
reichhaltigen Buffet geladen. Der Klassik-Jazz-Brunch
am 6. Juni um 11 Uhr im Pförtnerhaus lädt am ersten Festivalsonntag zu einem ausgiebigen Frühstücksbuffet und musikalischen Leckerbissen des Duo cello project
: Eckart Runge (Cello) und Jacques Ammon (Piano) sind zu zweit seit über zehn Jahren um keinen Ton verlegen – schon gar nicht, wenn es um Tango, Jazz oder Filmmusik geht. Beim
Doppel-Klavier-Konzert am 11. Juni um 19.30 Uhr im Montforthaus bringt die Pianistin Lisa Smirnova im ersten Teil des Abends Werke von Sergej Rachmaninow, Galina
Ustwolskaya und Giya Kancheli zur Aufführung. Nach einem Pausenbuffet mit kulinarischen Köstlichkeiten präsentieren das schon beim letzten Feldkirch Festival begeistert aufgenommene
Piano Duo GrauSchumacher u.a. gemeinsam mit dem Schlagzeugensemble Vorarlpercussion die grandiose Ballettmusik Der Flug des Ikarus des bedeutenden russischen Dirigenten und Komponisten Igor Markevich.
Orchester- und Chorkonzerte – Glänzender Abschluss des Feldkirch Festival 2010 Im Orchesterkonzert
am 10. Juni um 19.30 Uhr im Montforthaus präsentiert das Sinfonie Orchester Biel unter dem jungen Dirigenten Thomas Rösner, der schon beim
letzten Feldkirch Festival Furore gemacht hat, vier Konzerte: Alfred Schnittkes Concerto grosso Nr. 3, Alexander Glasunows Konzert für Altsaxophohn und Streicher op. 109,
Galina Ustwolskayas Klavierkonzert sowie Igor Strawinskys Concerto in D. Als Solisten werden der Saxophonist Alexander Doroshkevich sowie die Pianistin Anika Vavi
ć zu hören sein. Der Prague Philharmonic Choir unter der Leitung von Lukáš Vasilek bringt in der Chormatinee
am 13. Juni um 11.00 Uhr in der Kapelle des Konservatoriums Werke von Bohuslav Martinu, Heitor Villa-Lobos und Sergej Rachmaninow zur Aufführung. Beim Abschlusskonzert
am 13. Juni um 19.30 Uhr im Montforthaus beschließt das Sinfonische Blasorchester Vorarlberg das Feldkirch Festival 2010 nach zwölf abwechslungsreichen Festivaltagen. Sergej Prokofjews Skythische Suite ist beim Sinfonischen Blasorchester Vorarlberg unter
Thomas Ludescher ebenso gut aufgehoben wie die erstmals im Westen zu hörende Symphonie Nr. 19 von Nikolai Mjaskowsky, das musikantische Konzert für Trompete und Orchester As-Dur des Armeniers Alexander
Arutjunjan und Dimitri Schostakowitschs hymnisch brausendes 2. Klavierkonzert.
Feldkirch Festival Lounge und russisches Rahmenprogramm
Als Herzstück des Festivals lädt die Lounge zum Ausklang eines erlebnisreichen Festivaltages ein. Der Treffpunkt für Konzergäste und Künstler/innen hält im Spätprogramm
auch immer wieder musikalische Leckerbissen für das Publikum bereit.
Ausstellungen, Filme, ein russischer Markt und Spezialitäten aus der russischen Küche in der Feldkircher Gastronomie werden das musikalische Ambiente bereichern.
Musikvermittlung Alle Konzerte werden in verschiedenen Formen moderiert. Diese Werkeinführungen vermitteln dadurch auch spannende und intellektuelle Einsichten in Zusammenhänge, Werke
und Konzeptionen. Das Feldkirch Festival setzt dabei auf Interviews vor und nach den Konzerten, Kurzmoderationen, Einführungsvorträge u.a.m.
www.feldkirchfestival.at
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