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Oper, Stückeinfo: I

Idomeneo
Ré di Creta ossia Ilia et Idamante
Dramma per musica in drei Akten

Von: Wolfgang Amadeus Mozart
Text: Gianbattista Varesco

Uraufführung: 29. Januar 1781 (München, Neues Hoftheater (Cuvilliés Theater))

Zur Inszenierung der Komischen Oper Berlin:

Premiere:
14. Mai 11

Musikalische Leitung: Patrick Lange
Inszenierung: Benedikt von Peter
Bühne: Annette Kurz
Kostüme: Annelies Vanlaere
Dramaturgie: Werner Hintze
Chöre: André Kellinghaus
Licht: Franck Evin
Idomeneo: Rainer Trost
Idamantes: Karolina Gumos
Elektra: Erika Roos
Ilia: Brigitte Geller
Arbaces, Oberpriester: Joska Lehtinen
Stimme des Orakels: Jan Martinik

Orchester der Komischen Oper Berlin

www.komische-oper-berlin.de

Zur Inszenierung der Oper Zürich:
(Koproduktion mit der Styriarte Graz)

Premiere: 20. Februar 10

Musikalische Leitung: Nikolaus Harnoncourt
Inszenierung: Nikolaus Harnoncourt
Ko-Regie: Philipp Harnoncourt
Bühnenbild: Rolf Glittenberg
Kostüme: Renate Martin, Andreas Donhauser
Choreografie: Heinz Spoerli
Lichtgestaltung: Jürgen Hoffmann
Choreinstudierung: Ernst Raffelsberger

Besetzung:

Idomeneo:
Saimir Pirgu
Idamante: Marie-Claude Chappuis
Ilia: Julia Kleiter
Elettra: Eva Mei
Arbace: Christoph Strehl
Gran Sacerdote: Rudolf Schasching
Voce: Pavel Daniluk


Unterstützt von Deutsche Bank AG und Deutsche Bank Private Wealth Management

Nikolaus Harnoncourt (Musikalische Leitung und Inszenierung)
In Berlin geboren, in Graz aufgewachsen, in Wien zum Musiker/Cellisten ausgebildet. Ab 1952 für siebzehn Jahre Cellist bei den Wiener Symphonikern. Im Jahre 1953 Gründung des Ensembles für Alte Musik Concentus Musicus. Mit diesem Ensemble seit 1957 regelmässig Konzerte und Schallplattenaufnahmen mit Musik des 13. bis 18. Jahrhunderts. Intensive weltweite Tourneetätigkeit. Seit 1970 freier Dirigent. Oper von Monteverdi bis Johann Strauss, Konzerte mit den grossen europäischen Orchestern. Mehrere hundert Schallplatten- und CD-Einspielungen, viele Fernsehfilme und vier Bücher dokumentieren die jahrzehntelange Erfahrung. 1972 bis 93 Lehrtätigkeit im Fach Aufführungspraxis in Salzburg. Zahlreiche Schallplattenpreise und akademische Ehrungen. Besondere Schwerpunkte u.a.: Die Opern Monteverdis und Mozarts am Opernhaus Zürich (gemeinsam mit Jean-Pierre Ponnelle); Mozart, Haydn und Schubert in Amsterdam mit dem Concertgebouworkest; Beethoven mit dem Chamber Orchestra of Europe; Brahms mit den Berliner Philharmonikern; Bach und Mozart mit dem Concentus Musicus; Neujahrskonzerte mit den Wiener Philharmonikern. Zusammenarbeit mit Regisseur Jürgen Flimm in Amsterdam («Così fan tutte» und «Le Nozze di Figaro»), Zürich («Fidelio», «Alcina», «Nozze», «La Périchole», «Don Giovanni », «Die Fledermaus», «Così fan tutte», «La Grande-Duchesse de Gérolstein», «L’Incoronazione di Poppea»), Wien («Alfonso und Estrella» und «L’Anima del Filosofo») und Salzburg («L’Incoronazione di Poppea» und «King Arthur»). Zusammenarbeit mit Martin Kusˇej bei den Salzburger Festspielen («Don Giovanni», «La Clemenza di Tito»), am Theater an der Wien («The Rake’s Progress») und am Opernhaus Zürich («Die Zauberflöte» und «Genoveva »).

Philipp Harnoncourt (Ko-Regie)
Philipp Harnoncourt arbeitet am Theater in den verschiedensten Bereichen: Er inszeniert Theaterstücke und Opernaufführungen, entwirft Raum- und Lichtkonzepte, organisierte als Technischer Direktor das ImPulsTanz- Festival in Wien, war Betriebsleiter am Wiener Schauspielhaus und schreibt auch selbst Theaterstücke («Sei Partisan! », UA 1987 in Wien; «Orfeus und Eurydike auf Alpha Centauri», UA: 1996 in Klagenfurt, «Ein Tag in Khaleds Garten», 1999, und «Der Blaue Ochs», 2003/04). In der Opernsaison 2000/2001 hatte er die Betriebsleitung am Wiener Schauspielhaus unter Hans Gratzer inne. Seit Mitte der 90er Jahre arbeitete Philipp Harnoncourt auch vermehrt als Regisseur – Inszenierungen u. a.: «Sommernachtstraum» (styriarte 1996, mit Nikolaus Harnoncourt), «Neger» (Wiener Schauspielhaus 2001), «Piramo e Tisbe» (Wiener Schauspielhaus 2001 und styriarte 2002), «Pagliacci » von R. Leoncavallo (Nationaloper Kiev 2002), «Das Buch von den hängenden Gärten» von Arnold Schönberg (Austrian Cultural Forum, New York 2002), «Pygmalion» von George Bernhard Shaw (Theater Absolut 2005, Graz), «Der Bettelstudent» von Carl Millöcker (Tiroler Landestheater 2005), «Die Schuldigkeit des Ersten Gebots» von W. A. Mozart (Theater an der Wien / Osterklang 2006, mit Nikolaus Harnoncourt), Mozarts «Die Zauberflöte» (Opernfestspiele Heidenheim 2006), «Hoffmanns Erzählungen» von Jacques Offenbach (Ostseespiele Stralsund 2007), Mozarts «Entführung aus dem Serail» (Schloss Kirchstetten 2007). Im Dezember 2007 inszenierte Philipp Harnoncourt die Humperdinck-Oper «Hänsel und Gretel» in Rosemheim, im März 2008 «Alcione» von Marin Marais im Wiener Odeon.

Andreas Donhauser / Renate Martin (Kostüme)
Andreas Donhauser schafft gemeinsam mit Renate Martin Szenografien für Bühne, Kinospielfilme, Videos und Themenausstellungen. Zu ihren Arbeiten zählen Spielfilme mit den Regisseuren Ulrich Seidl («Import – Export», «Hundstage»), Michael Glawogger («Contact High»), Michael Sturminger («Hurensohn»), Stefan Ruzowitzky («Anatomie»), Wolfgang Murnberger u.a. Am Opernhaus Zürich gestalteten sie das Kostümbild für «La finta giardiniera » und die Ausstattung zu «der herr nordwind» in der Regie von Michael Sturminger sowie «Die Fledermaus ». Gemeinsam mit ihm entstanden ferner Produktionen im Theater an der Wien, bei den Salzburger und den Bregenzer Festspielen, am Stadttheater Klagenfurt und an der Oper Graz. 2009 entstand u.a. eine Ausstellung mit dem Da-Ponte-Institut. [© Oper Zürich]

www.opernhaus.ch

Iphigenie auf Tauris (Iphigénie en Tauride)
Tragödie in vier Akten

Von: Christoph Willibald Gluck
Libretto: Nicolas-Franois Guillard
Deutsche Textfassung: Bettina Bartz und Werner Hintze

Uraufführung: 18. Mai 1779 (Paris)

Zur Inszenierung der Oper Leipzig:

Premiere:
2. Juni 12

Musikalische Leitung: Anthony Bramall
Inszenierung: Peter Konwitschny
Bühne: Jörg Kossdorff
Kostüme: Michaela Mayer-Michnay
Choreinstudierung: Alessandro Zuppardo
Dramaturgie: Bettina Bartz

Besetzung:

Iphigenie:
Alexandra Coku
Orest: Gabriel Bermudez
Pylades: Filippo Adami
Thoas: Jochen Kupfer
Artemis: Soula Parassidis
Ein Aufseher des Thoas: Matthew Anchel
Erste Priesterin: Olena Tokar

Chor der Oper Leipzig
Gewandhausorchester

www.oper-leipzig.de

Iris
Melodram in drei Akten

Von: Pietro Mascagni
Libretto: Luigi Illica
Uraufführung: 22. November 1898 (Rom, Teatro Costanzi,)

Irrelohe
Oper in drei Aufzügen

Von: Franz Schreker
Uraufführung: 27. März 1924 (Köln, Stadttheater)

Zur Inszenierung der Oper Bonn:

Premiere:
7. November 10

Musikalische Leitung: Stefan Blunier
Inszenierung: Klaus Weise
Bühne: Martin Kukulies
Kostüme: Fred Fenner
Choreographie: Miguel Angel Zermeno
Licht: Thomas Roscher
Choreinstudierung: Sibylle Wagner
Dramaturgie: Janine Ortiz

Besetzung:
Graf Heinrich, Herr auf Irrelohe:  Roman Sadnik      
Eva: Ingeborg Greiner    
Die alte Lola: Daniela Denschlag     
Peter, ihr Sohn: Mark Morouse    
Christobald, ein Hochzeitsspieler: Mark Rosenthal    
Ratzekah, ein Vagabund: Ramaz Chikviladze/Martin Tzonev
Fünkchen, ein Vagabund: Valentin Jar
Strahlbusch, ein Vagabund: Piotr Micinski 
Anselmus, Diener des Grafen: Giorgos Kanaris
Der Förster: Martin Tzonev
Der Müller: Johannes Marx
Ein Lakai: Josef Michael Linnek

Chor des THEATER BONN
Beethoven Orchester Bonn

Besprechung auf kulturfreak.de

Irrelohe
Oper Bonn
Eva (Ingeborg Greiner), Heinrich - Graf von Irrelohe (Roman Sadnik), Lola (Daniela Denschlag)
Foto: Thilo Beu

Mit CARDILLAC, DIE TOTE STADT und ELEKTRA bewies die Oper des THEATER BONN eindrückliches Interesse am Musiktheater des frühen 20. Jahrhunderts. Mit KRÒL ROGER und DER GOLEM kamen zwei selten gespielte Meisterwerke dieser Epoche hinzu, deren Wiederentdeckung großen Anklang fand. Die CD-Aufnahme der Bonner GOLEM -Produktion liegt inzwischen bei Dabringhaus & Grimm als erste Gesamteinspielung dieser Oper vor.

Die Tradition der Wiederentdeckung selten gespielter Werke aus den Anfängen des vorigen Jahrhunderts in Bonn wird jetzt mit der Premiere von IRRELOHE am Sonntag, den 7. November 2010 fortgesetzt werden (Musikalische Leitung: Stefan Blunier / Regie: Klaus Weise). Franz Schrekers Oper wurde 1924 unter der musikalischen Leitung des jungen Otto Klemperer mit großem Erfolg in Köln uraufgeführt. In derselben Spielzeit nahmen zahlreiche Bühnen in ganz Deutschland das Werk in den Spielplan auf, denn der Komponist war bei weitem kein Unbekannter. Die Uraufführung seiner autobiographischen Künstleroper DER FERNE KLANG 1912 in Frankfurt/Main hatte Schreker über Nacht berühmt gemacht, DIE GEZEICHNETEN und DER SCHATZGRÄBER hatten ihn Ende der 1910er Jahre als führenden Musikdramatiker neben Richard Strauss bestätigt.

IRRELOHE entstand auf dem Zenit von Schrekers künstlerischer Laufbahn in den frühen 1920er Jahren und markiert einen Wendepunkt im Schaffen des Dichterkomponisten. Das Werk verbindet erstmals die Ästhetik des Wiener fin de siècle mit der Neuen Musik, deren Entwicklung Schreker als Leiter der Berliner Musikhochschule maßgeblich mitgestaltete. Das Trauma des Ersten Weltkriegs und dessen Bewältigung durch die expressionistische Kunst stehen darüber hinaus im Zentrum der Oper.

Die nationalsozialistische Kulturpolitik und ihre Nachwirkungen sind im Wesentlichen dafür verantwortlich, dass Schrekers Musik als ‚entartet’ gebrandmarkt wurde und für lange Zeit in Vergessenheit geriet. Die erfolgreichen Aufführungen und vielbeachteten wissenschaftlichen Publikationen der letzten Jahre lenkten den Blick jedoch immer wieder auf den zu Unrecht Vergessenen, so dass der Name Franz Schreker heute einem größeren Publikum bekannt ist. Im Zuge der Wiederentdeckung führte IRRELOHE bisher ein Schattendasein. Die einzigen szenischen Aufführungen nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgten 1985 am Theater Bielefeld und 2004 an der Wiener Volksoper. Die Bonner Oper leistet somit einen wesentlichen Beitrag zur Renaissance einer vielseitigen und kreativen Komponistenpersönlichkeit. [© Theater Bonn]

www.theater-bonn.de

Zur Inszenierung der Oper Frankfurt:

Irrelohe_Frankfurt

© Are Musik Verlag, MainzZu Janine Ortiz “Feuer muss fressen, was Flamme gebar":

Im Mainzer Verlag Are erschien das Buch "Feuer muss fressen, was Flamme gebar" Franz Schrekers Oper "Irrelohe" von Janine Ortiz.
Paperback 245 S., 10 schw.-w. Abb., zahlr. Notenbeisp. - 21 x 14,8 cm
ISBN: 978-3-924522-29-2, Preis: EUR 38.50
www.are-musikverlag.de

Die Italienerin in Algier (L ´ítaliana in Algeri)
Dramma giocoso in zwei Akten


Von: Gioaccino Rossini
Text: Angelo Anelli
Uraufführung: 22. Mai 1813 (Venedig, teatro di San Benedetto)

Zur Inszenierung des Münchner Staatstheater am Gärtnerplatz:

Premiere:
14. Januar 11

Musikalische Leitung: Lukas Beikircher
Inszenierung: Thomas Enzinger
Bühne und Kostüme: TOTO
Dramaturgie: Sonja Westerbeck

Besetzung (Premierenbesetzung unterstrichen):

Mustafa, Bey von Algerien:
Stefan Sevenich
Elvira, seine Gemahlin: Stefanie Kunschke / Ella Tyran
Isabella, eine italienische Dame: Rita Kapfhammer / Franziska Rabl
Taddeo, Isabellas Verehrer:Juan Fernando Gutiérrez / Manuel Wiencke
Zulima, Sklavin: Carolin Neukamm
Haly, Kapitän: Derrick Ballard / Sebastian Campione
Lindoro, Sklave: Karol Kozlowski

Auf dem Schiff mit der ITALIENERIN IN ALGIER - Rossini-Premiere am Münchner Gärtnerplatz
Thomas Enzinger inszeniert Rossinis temporeiche Komödie, die am Gärtnerplatz in Originalsprache mit Übertiteln auf die Bühne kommt. Premiere am 14. Januar 2011.
Mit der Premiere zu L’Italiana in Algeri am 14. Januar 2011 steht am Gärtnerplatz nach längerer Zeit wieder ein temporeicher Rossini auf dem Spielplan.
Regisseur Thomas Enzinger verlegt den Handlungsort der komischen Oper auf ein Schiff  vor der Küste von Algier. Als die schöne Isabella dort zufällig mit dem Fallschirm landet, nimmt die vielfach gewundene Handlung ihre schwungvolle Fahrt auf. Mit Leichtigkeit und viel Witz serviert das erfahrene Ensemble die rasanten Koloraturen, heißen Liebesarien und mitreißenden Ensembles. Mit hintergründigen Sinnbildern lässt Enzinger dabei die emotionalen Wellen hoch schlagen. Augenzwinkernd werden so die kulturellen Gräben zwischen Orient und Okzident genommen, aber auch die zwischen weiblicher List und männlicher Eitelkeit.
Bewährte Solisten, verstärkt durch einige neue Ensemblemitglieder, sind an Bord dieser Italienerin. Die Partie der Isabella bietet Rita Kapfhammer viel Raum, ihre komödiantischen Fähigkeiten und große Bühnenpräsenz auszuspielen. Mit ihr alterniert Franziska Rabl, die sich dem Münchner Publikum bereits als Prinz Orlowsky in der Fledermaus vorgestellt hat. Als ihr Gegenüber steht Bassbuffo Stefan Sevenich in der für ihn wie maßgeschneiderten Partie des Bey Mustafà auf der Bühne. Seine Gemahlin Elvira tritt in Gestalt von Stefanie Kunschke, alternierend mit Ella Tyran auf den Plan. Der lyrische Bariton Juan Fernando Gutiérrez singt und spielt Isabellas verschmähten Verehrer Taddeo. Für ihren Liebhaber Lindoro kommt Karol Kozlowski als Gast ans Haus.
Die Musikalische Leitung hat der neue Kapellmeister Lukas Beikircher, der sich dem Münchner Publikum hier mit seiner ersten Premiere vorstellt.

Erstmals kommt für diese Premiere österreichische Regisseur, Autor und Schauspieler Thomas Enzinger an den Gärtnerplatz. Enzinger ist im Regiefach im gesamten deutschsprachigen Raum vielfach als Spezialist für die leichteren Gattungen des Musiktheaters ausgewiesen und zeigte seine Arbeiten bislang u.a. an der Wiener Volksoper, dem Theater Bern, Staatstheater Braunschweig, Theater Baden, Komödie Dresden, Landestheater Linz, beim Operettensommer Kufstein u.v.m. Seit 1996 leitet er auch die Operettenfestspiele Schönebeck/Elbe. Immer wieder, so auch hier, arbeitet Enzinger mit dem Bühnenbildner TOTO zusammen.

Mit der Aufführung der Oper in italienischer Sprache setzt das Gärtnerplatztheater seine neu aufgenommene Reihe fort, einzelne Werke, die dies künstlerisch besonders nahe legen, in Originalsprache mit Übertiteln auf die Bühne zu bringen. Die für Rossini so bezeichnende humorvolle und raffinierte Verzahnung von Sprache und Musik kommt dadurch voll zur Geltung. Da werden Worte zu Silben, Silben zu Tönen und Sprache wird zu Musik.

Zur Handlung: Die Ankunft der schönen Italienerin Isabella sorgt in Algier für vielseitige Turbulenzen: Dem Bey von Algier, Mustafà, verdreht sie so sehr den Kopf, dass dieser sofort seine eigene Gattin an den Sklaven Lindoro weiter verheiraten und Isabella in seinen Harem aufnehmen will. Doch auch ebendiesem Sklaven, ihrem Geliebten Lindoro, bereitet die clevere Italienerin einigen Liebeskummer. Bis schließlich alle Paare standesgemäß zueinander finden, und Isabella mit den Waffen einer Frau die Flucht mit ihrem Auserwählten nach Italien einfädeln kann, sind noch einige Hürden zu nehmen. [© Staatstheater am Gärtnerplatz]


Auftakt am So, 9.1.2011, 11.00 Uhr mit Regisseur und Bühnenbildner, Dirigent Lukas Beikircher und Beteiligten der Inszenierung, Leitung: Sonja Westerbeck

www.gaertnerplatztheater.de

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