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Oper & Musik~Theater: Kurzinfos A - F

Ainadamar
Oper in drei Bildern

Von:
Osvaldo Golijov (* 1960)
Libretto: David Henry Hwang
Tanztheater von: Mei Hong Lin

Europäische Erstaufführung: 24. November 07 (Darmstadt, Staatstheater Darmstadt)

Zur Inszenierung des Staatstheater Darmstadt:

Premiere:
24. November 07 (Europäische Erstaufführung)

Musikalische Leitung: Martin Lukas Meister
Inszenierung und Choreografie: Mei Hong Lin
Bühne: Thomas Gruber
Kostüme: Andrea Kannapee
Choreinstudierung: André Weiss
Dramaturgie: Karin Dietrich

Sänger:

Federico García Lorca:
Sonja Borowski-Tudor
Margarita Xirgu: Katrin Gerstenberger
Nuria: Margaret Rose Koenn
Ruiz Alonso und Flamencogesang: Ardillita
Maestro: Wiktor Czerniawski
José Tripaldi: Thomas Mehnert
Torero: Jeffrey Treganza

Tänzer:

Margarita Xirgu:
Paula Santos
Federico García Lorca: Juan-Pablo Lastras
Nuria: Salomé Martins
Engel: Eran Gisin
Mariana Pineda: Eszter Kozár

Ensemble des Tanztheaters Darmstadt:
Laia Duran Figols, Eszter Kozár, tatiana Marchini, Salomé Martins, Andressa Miyazato, Milou Nuyens, Paula Santos, julia Szemro, An-Chi Tsao, Simone Deriu, Eran Gisin, juan-Pablo Lastras, Celdonio Indalecio Moreno Fuentes, Kenta Shibasaki, Féix Valentim

Damenchor des Staatstheaters Darmstadt
Statisterie des Staatstheaters Darmstadt
Orchester des Staatstheaters Darmstadt
Michio Flamenco Project

Flamenco und kubanische Rhythmen treffen sich in diesem Erfolgsstück!
„Ainadamar“, das arabische Wort für „Quelle der Tränen“, ist der Name eines alten Brunnens bei Granada, bei dem der spanische Dichter Federico García Lorca im August 1936 zu Beginn des spanischen Bürgerkriegs erschossen wurde. Die katalanische Schauspielerin Margarita Xirgu, die eng mit Lorca zusammenarbeitete, wird noch viele Jahre danach von Erinnerungen an die schrecklichen Ereignisse verfolgt. Noch einmal durchlebt sie den Weg, den sie gemeinsam mit Lorca gegangen ist. Auf diesen Stoff schrieb der 1960 in Argentinien geborene Komponist Osvaldo Golijov, einer der erfolgreichsten zeitgenössischen Komponisten, eine mitreißende Musik, die gekennzeichnet ist von einer Mischung verschiedenster kultureller Einflüsse. So ist Ainadamar stark von spanischer Musik, insbesondere von Lorcas geliebtem Flamenco, durchdrungen, es gibt aber auch Elemente lateinamerikanischer Musik sowie Spuren christlicher, jüdischer und islamischer Traditionen. Mei Hong Lin, die Leiterin des Tanztheaters, interpretiert die enorme Klangfantasie Golijovs mit dem Tanztheater und dem Opernensemble. [© Staatstheater Darmstadt]

www.staatstheater-darmstadt

Ariane et Barbe-Bleue
Märchen in drei Akten

Musik: Paul Dukas (01.10.1865-17.05.1935)
Text: Maurice Maeterlinck
Uraufführung: 10. Mai 1907 (Paris, Opéra-Comique)

Zur Inszenierung der Oper Fankfurt:

Premiere:
Sonntag, 10. Februar 08
1. Wiederaufnahme, Saison 2011/12: 11. Februar 12

Musikalische Leitung: Paolo Carignani /
Erik Nielsen
Inszenierung: Sandra Leupold
Bühnenbild: Dirk Becker
Kostüme: Mareike Uhlig
Dramaturgie: Zsolt Horpácsy
Licht: Olaf Winter
Video: Peer Engelbracht
Chor: Alessandro Zuppardo


Besetzung:
Ariane:
Katarina Karnéus /
Katarina Karnéus
La Nourrice: Julia Juon / Elzbieta Ardam / Susan Bickley
Barbe-Bleue: Dietrich Volle / Dietrich Volle
Sélysette: Stella Grigorian / Katherina Magiera
Mélisande: Barbara Zechmeister / Sun Hyung Cho
Ygraine: Britta Stallmeister / Juanita Lascarro
Bellangère: Nina Schubert / Kateryna Kasper
Alter Bauer: Franz Mayer /
Zweiter Bauer: Constantin Neiconi /
Dritter Bauer: Zoltán Winkler /

Chor und Statisterie der Oper Frankfurt; Frankfurter Museumsorchester

u.a.

Zur Wiederaufnahme Saison 2011/12:
Bei Ariane et Barbe-Bleue handelt es sich um die einzige Oper des französischen Komponisten Paul Dukas (1865-1935), die außerhalb Frankreichs relativ unbekannt ist. Mittlerweile konnte das Werk aber auch andernorts Fuß fassen, wovon die Frankfurter Produktion aus der Spielzeit 2007/08 Zeugnis ablegt. „Wer glaubt, die Oper sei im Sterben: Selbst ein Randwerk wie dieses beweist noch das Gegenteil. Sie lebt!“, so endete eine nach der Premiere am 10. Februar 2008 erschienen Kritiken. Nun wird die Produktion zum ersten Mal wiederaufgenommen.

„Katarina Karnéus brilliert als Titelheldin. Lockt, verführt, umschmeichelt, betört, verzaubert, mit sanfter starker Stimme, traumwandlerischem Spiel.“ Diesen Ausschnitt aus einer Premierenkritik vor Augen wird es das Publikum erfreuen, dass die Besetzung der weiblichen Titelpartie mit der schwedischen Mezzosopranistin unverändert bleibt. Auch Ensemblemitglied Dietrich Volle ist als Barbe-Bleue wieder mit von der Partie. Die englische Mezzosopranistin Susan Bickley (La Nourrice), kürzlich noch als Virgie in Mark-Anthony Turnages Anna Nicole am Royal Opera House Covent Garden in London unter Antonio Pappano zu erleben, gibt ihr Frankfurter Hausdebüt. Als Blaubarts vormalige Frauen sind Ensemblemitglieder und Gastsolisten neu besetzt, darunter Katherina Magiera (Sélysette) und Juanita Lascarro (Ygraine) sowie Sun Hyung Cho (Mélisande) und Kateryna Kasper (Bellangère). Am Pult des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters steht erstmals bei dieser Produktion Kapellmeister Erik Nielsen, der kürzlich an der New Yorker Metropolitan Opera Mozarts Zauberflöte dirigierte.

Zur Premiere:
Bei Ariane et Barbe-Bleue handelt es sich um die einzige Oper des französischen Komponisten Paul Dukas (1865-1935). Sie entstand zwischen 1904 und 1906 nach einem von Anfang an als Opernlibretto konzipierten Text des belgischen Dichters Maurice Maeterlinck (1862-1949). Von ihm stammt auch die Vorlage zu Claude Debussys Pelléas et Mélisande (1902), wobei der Autor in diesem Fall zunächst nicht an eine Vertonung dachte. Dieser Unterschied in der textlichen Anlage schlägt sich auch in der musikalischen Ausarbeitung der beiden für die französische Moderne so wichtigen Opernwerke nieder: Im Gegensatz zu seinem Freund und Idol Debussy gestaltete Dukas eine eher an Wagner und Strauss angelehnte, symphonische Klangsprache, die im krassen Gegensatz zur musikalischen Welt des Pelléas mit seinem impressionistischen Musikduktus steht. Ariane et Barbe-Bleue wurde am 10. Mai 1907 an der Opéra-Comique von Dukas’ Heimatstadt Paris uraufgeführt und gehört seitdem zum Kernrepertoire der französischen Opernbühnen. Mittlerweile konnte das Werk aber auch außerhalb Frankreichs Fuß fassen.

Sein
Inhalt verbindet die mittelalterliche Sage vom französischen Ritter Blaubart und den griechischen Mythos um Ariadne, die den menschenverschlingenden Minotaurus in seinem Labyrinth besiegt: Blaubart führt seine siebte Frau Ariane auf sein Schloss. Deren sechs Vorgängerinnen bleiben verschwunden, deshalb verdächtigt ihn das Volk des Mordes. Trotz des Verbots ihres Mannes macht sich Ariane zusammen mit ihrer Amme auf die Suche nach den Unglücklichen. Hinter der letzten von sieben Türen wird sie in einem dunklen Verlies fündig. Sie befreit die Gefangenen, als Blaubart – im Kampf mit den aufständischen Bauern verletzt – zurückkehrt. Anstatt Rache zu nehmen, pflegt Ariane seine Wunden. Ihrer Aufforderung, zusammen mit ihr das Schloss und den Ritter zu verlassen, folgen die Frauen nicht. So macht sich Ariane schließlich alleine auf den Weg.

Nach neun Jahren als Generalmusikdirektor der Oper Frankfurt liegt die musikalische Leitung in seiner letzten Spielzeit am Main bei Paolo Carignani. Neben weiteren Frankfurter Projekten gastiert er in dieser Saison u.a. an den Opernhäusern von Antwerpen, Gent, Amsterdam sowie an den Staatsopern von Wien und München. Zudem wird er 2008 an der Metropolitan Opera in New York debütieren. Die junge Opernregisseurin Sandra Leupold inszenierte in jüngster Zeit u.a. Mozarts Don Giovanni am Theater Heidelberg und Debussys Pelléas et Mélisande am Staatstheater Mainz. Geplant sind zudem Schönbergs Erwartung in Leipzig und Wagners Parsifal in Mainz. Als Ariane ist die schwedische Mezzosopranistin Katarina Karnéus zu erleben. Sie ist an allen großen Opernbühnen der Welt zu Hause und debütierte 2004 an der Oper Frankfurt mit einem Liederabend. Nina Schubert von der Mainzer Musikhochschule übernimmt die Partie der Bellangère. Angeführt von Elzbieta Ardam als Amme Arianes sind alle weiteren Partien mit Ensemblemitgliedern der Oper Frankfurt besetzt. [© Oper Frankfurt]

 
Karten sind bei den bekannten Vorverkaufsstellen, online unter
www.oper-frankfurt.de oder im Telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich. Bei Buchung von Vorstellungen bis 4 Wochen vor dem Aufführungstermin gibt es einen Frühbucherrabatt von 10%.

Die Ausflüge des Herrn Brouček (Výlety páně Broučkovy)
Oper in zwei Teilen (I auf den Mond - II ins XV. Jahrhundert)

Von: Leoš Janáček
Text: Leoš Janáček nach Svatopluk Cech (1. Novelle "Der Ausflug des Herrn Brouček auf den Mond" (1887), 2. Novelle "Neuer epochaler Ausflug des Herrn Brouček , diesmal in das XV. Jahrhundert" (1888)

Uraufführung: 23. April 1920 (Prag, Nationaltheater Prag)

Zur Inszenierung der Oper Frankfurt:

Premiere:
27. April 08

Musikalische Leitung:   
Johannes Debus
Regie:
Axel Weidauer
Bühnenbild: Moritz Nitsche
Kostüme: Berit Mohr
Dramaturgie: Zsolt Horpácsy
Licht: Joachim Klein
Chor: Alessandro Zuppardo

Monsieur Broucek: Arnold Bezuyen
Mazal / Blanktyny / Petrik: Carsten Süß
Málinka / Etherea / Kunka: Juanita Lascarro
Sakritán / Lunobor / Domsik: Simon Bailey
Würfl / Caroskvouci / Schöffe: Gregory Frank
Piccolo / Wunderkind / Scholar: Anna Ryberg
Komponist / Harfoboj / Miroslav: Peter Marsh
Maler / Duhoslav / Vojta: Michael McCown
Dichter / Oblacny / Vacek: Nathaniel Webster
Kedruta: Yvonne Hettegger
Svatopluk Cech: Frank van Aken


Besprechung auf kulturfreak.de

Zwei Novellen des tschechischen Dichters Svatopluk Čech (1846-1908) dienten Leoš Janáček (1854-1928) als literarische Vorlage zu seiner Oper Die Ausflüge des Herrn Brouček. Die Arbeit daran zog sich von 1908 bis 1917 hin, wobei mehrere Librettisten an der Entstehung beteiligt waren. So verfasste der damit unzufriedene Janáček das Textbuch schließlich selbst. Einzigartig im Schaffen des Komponisten sind die hier vertretenen satirischen Züge sowie die Mischung aus Pathos und Komik. Ungewöhnlich ist auch das Zusammenspiel diverser musikalischer Elemente vom Realismus über den musikalischen Impressionismus bis hin zu Klängen tschechischer Kirchenmusik. Am 23. April 1920 wurden Die Ausflüge des Herrn Brouček in Prag uraufgeführt. In Deutschland erklang das Werk erstmals 1959 in einer von Joseph Keilberth dirigierten Produktion am Münchner Prinzregententheater. Nun ist Janáčeks Oper in einer aktuellen Neuinszenierung erstmals in Frankfurt zu erleben.

Zum Inhalt: Als der biedere Hausbesitzer Brouček betrunken aus seiner Stammkneipe taumelt, hat er nur einen einzigen Wunsch, nämlich den irdischen Ärgernissen wie zahlungsunfähigen Mietern, der Reichstagspolitik und widerspenstigen Damen zu entfliehen. So träumt er sich auf den Mond und sieht sich in überirdischen Sphären mit merkwürdigen, kunstverliebten Wesen konfrontiert, die sich anstatt von Schweinswürsten von Blumenduft ernähren. Der zweite Traum versetzt den Spießbürger in das Prag des Jahres 1420. Inmitten des tobenden Kampfes zwischen Hussiten und dem Heer des deutschen Kaisers Sigismund gilt er schnell als Verräter und wird zur Strafe in ein Fass gesteckt, aus dem der Wirt seiner Stammkneipe den mittlerweile wieder erwachten Träumer schließlich befreit.

Die musikalische Leitung liegt bei Johannes Debus. Zu den letzten Gastspielen des Frankfurter Kapellmeisters gehören u.a. Aufführungen von Strauss’ Elektra an der Bayerischen Staatsoper. Axel Weidauer ist Spielleiter an der Oper Frankfurt und war u.a. mit der Produktion von Brittens Curlew River im Bockenheimer Depot erfolgreich. Nun legt er seine erste Inszenierung im Opernhaus vor. Die Titelpartie verkörpert der niederländische Tenor Arnold Bezuyen. Aktuelle Engagements des Künstlers waren bei den Bayreuther Festspielen (Loge in Wagners Das Rheingold) und an der Hamburgischen Staatsoper (Steva in Janáčeks Jenufa). Ein gern gesehener Gast an der Oper Frankfurt ist der Tenor Carsten Süß, der hier zuletzt als Guido Bardi in Zemlinskys Eine florentinische Tragödie zu erleben war. Neben Juanita Lascarro und Simon Bailey sind zahlreiche weitere Ensemblemitglieder der Oper Frankfurt besetzt.

Johannes Debus
Johannes Debus kam 1998 als Solorepetitor an die Oper Frankfurt und wurde 1999 Assistent von Generalmusikdirektor Paolo Carignani. Seit 2001 ist er in Frankfurt auch als Kapellmeister tätig. Er gastierte u.a. beim Festival d'Automne Paris, beim Lincoln Center Festival New York, an der Kölner Oper und der Volksoper Wien. Im April 2006 führte ihn die Produktion Mozart-Fragmente an die Deutsche Oper Berlin. Im April 2007 debütierte er mit Philipp Glass' Satyagraha an der English National Opera. An der Oper Frankfurt trat Johannes Debus 1999 mit Henzes Boulevard Solitude erstmals als Dirigent in Erscheinung. Zudem hatte er die Leitung der Klangfiguren-Reihe sowie des Komponistenwettbewerbs five movements inne. 2003/04 dirigierte er Rossinis // barbiere di Siviglia sowie im Bockenheimer Depot Ullmanns Der Kaiser von Atlantis und de Pallas El Retablo de Maese Pedro. 2004/05 folgten u.a. Bergs Lulu, Mozarts Die Entführung aus dem Serail und Die Zauberflöte sowie die Neuproduktion von Gounods Faust. Außerdem begleitete er in der Rolle des Mannes am Klavier die szenische Fassung von Schuberts Schwanengesang. 2005/06 dirigierte er an der Oper Frankfurt u.a. Massenets Werther sowie die Wiederaufnahmen von La Boheme, Die Frau ohne Schatten, Die Entführung aus dem Serail und Faust. 2006/07 folgten für ihn die Wiederaufnahmen von Rossinis La Cenerentola und Strauss' Elektra sowie Repertoirevorstellungen von Wagners Tannhäuser und Massenets Werther. 2007/08 steht er bei Die Ausflüge des Herrn Broucek, Le nozze di Figaro und Tannhäuser am Pult des Frankfurter Museumsorchesters.

Axel Weidauer
Axel Weidauer studierte Musiktheaterregie bei Götz Friedrich an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Nach einem ersten Engagement als Regieassistent am Nationaltheater Mannheim wechselte der gebürtige Heidelberger 1999 in gleicher Funktion an die Oper Frankfurt. Seit 2001 ist er hier als Spielleiter engagiert. 2004 inszenierte er den Offenbach-Einakter „Ein Ehemann vor der Tür“ im Holzfoyer der Oper Frankfurt, gefolgt von Benjamin Brittens „The Golden Vanity“ im Bockenheimer Depot. In der Spielzeit 2004/05 war dort unter seiner Regie Brittens „
Curlew River“ zu sehen. Diese Produktion hat Axel Weidauer 2005 im Rahmen einer Übernahme am Warschauer Teatr Wielki einstudiert und nahm sie in der Saison 2006/07 in Frankfurt wieder auf. 2007/08 inszeniert er mit Janäceks Die Ausflüge des Herrn Broucek erstmals im Opernhaus.


 [© Oper Frankfurt]

www.oper-frankfurt.de

Dom Sébastien, Roi de Portugal
Opéra in fünf Akten

Von: Gaetano Donizetti
Uraufführung: 13. November 1843 (Paris, Théâtre Impérial de l’Opéra)
Deutsche Erstaufführung der französischen Originalfassung: 2. Mai 2009 (Nürnberg, Staatstheater Nürnberg)

Drei Frauen
Oper
Von Wolfgang Rihm

1. Teil «Aria/Ariadne» (2002), Szenarie nach Friedrich Nietzsches «Die Klage der Ariadne»
2. Teil «Das Gehege» (2006), Monodram nach der Schlussszene aus Botho Strauss’ «Schlusschor»
3. Teil «Penthesilea-Monolog» (2005), nach dem Schlussmonolog in Heinrich von Kleists «Penthesilea»

Uraufführung (mit neu komponierten Überleitungen): 25. September 2009 (Basel, Theater Basel)

I due timidi (Die beiden Schüchternen)
Commedia lirica in einem Akt

Von: Nino Rota
Libretto: Suso Cecchi D’Amico


Fausta - Macht und Ohnmacht Kaiser Konstantins
Oper in acht Bildern

Von: Heinz Heckmann
Libretto: Heiner Martini
Uraufführung: 20. Mai 2007 (Trier, Theater Trier)

Faustus, the last night
Oper in einer Nacht und elf Nummern

Von:
Pascal Dusapin
Auftragswerk der Staatsoper Unter den Linden

Uraufführung: 21. Januar 06 (Berlin, Staatsoper unter den Linden)

Zur Inszenierung der Berliner Staatsoper unter den Linden:

Koproduktion mit der Opéra de Lyon. Gastspiel am Théâtre du Châtelet, Paris.
In Zusammenarbeit mit UltraSchall - Das Festival für neue Musik.

Premiere: 21. Januar 06

Musikalische Leitun: Michael Boder
Inszenierung: Peter Mussbach
Bühnenbild: Elmgreen & Dragset
Kostüm: Andrea Schmidt-Futterer
Licht: Sven Hogrefe
Dramaturgie: Ilka Seifert

Faustus: Georg Nigl
Mephistopheles: Hanno Müller-Brachmann
Sly: Robert Wörle
Togod: Jaco Huijpen
Angel: Caroline Stein

Staatskapelle Berlin


ww.staatsoper-berlin.de (externer Link)

La Favorite
Opéra in vier Akten

Von: Gaetano Donizetti (1797-1848)
Libretto: Alphonse Royer, Gustave Vaëz und Eugène Scribe
Uraufführung: 2. Dezember 1840 ( Paris, Opéra Paris)

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