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Oper: La Bohème

La Bohème
Oper in vier Akten

Von: Giacomo Puccini
Text: Giuseppe Giacosa und Luigi Illica

Uraufführung: 1. Februar 1896 (Turin, Teatro Regio)

Zur Inszenierung des Theater Trier:

Premiere:
28. Januar 12

Musikalische Leitung: GMD Victor Puhl
Inszenierung: Benedikt Borrmann
Bühnenbild: Manfred Breitenfellner
Kostüme: Carola Vollath
Chöre: Angela Händel, Thomas Trabusch
Dramaturgie: Dr. Peter Larsen

Mit: Joana Caspar, Evelyn Czesla; Carlos Aguirre, Andrea Azzurrini, Pawel Czekala, Carsten Emmerich, Tim Heisse, László Lukács, Svetislav Stojanovic, Alexander Trauth // Opernchor und Extrachor des Theaters Trier // Kinderchor des Trierer Konzertchores // Statisterie des Theaters Trier // Philharmonisches Orchester der Stadt Trier

La Bohème
Theater Trier
Svetislav Stojanovic und Joana Caspar
Foto: Marco Piecuch

Paris um 1900. Vier erfolglose Künstler und Literaten leben unter elenden Verhältnissen in den Tag hinein; ihr Dasein pendelt zwischen Existenzangst und Leichtsinn. Als sich an einem Winterabend der Schriftsteller Rodolfo und die Wohnungsnachbarin Mimi ineinander verlieben, scheint für das Paar eine Zeit ungetrübten Glücks anzubrechen. Doch Mimi ist unheilbar krank und kann bald ihre Liebe nicht mehr genießen; Rodolfo wendet sich von ihr ab, ohne sie jedoch vergessen zu können. – Zugleich pulsiert das Leben auf den Boulevards und in den Café-Häusern: Hier ist auch das Revier von Musetta, die sich von betuchten Herren aushalten lässt und mit dem eifersüchtigen Marcello, Rodolfos Mitbewohner, ihr Spiel treibt. Jenseits aller Amouren und Affären kündigt sich schließlich eine tragische Wendung an, als Rodolfo und Mimi einander wieder begegnen, denn Mimi hat den Tod vor Augen.

Giacomo Puccinis am 1. Februar 1896 in Turin unter Leitung von Arturo Toscanini uraufgeführtes Meisterwerk LA BOHÈME ist ohne Zweifel die bedeutendste italienische Oper seit Verdi und gilt als zentrales Werk des Verismus: Erstmals steht der private Mensch, der „kleine Mann von der Straße“ und sein Alltag im Mittelpunkt einer Opernhandlung. Die Tradition der italienischen Oper weiterführend, bricht Puccini zugleich auf in ein Zeitalter, das mehr und mehr die sozialen Verhältnisse für die Formung individueller Lebensentwürfe verantwortlich macht. [© Theater Trier]

 
Weitere Vorstellungen: So., 05.02., 19.30 Uhr | Fr., 10.02., 20.00 Uhr | Di., 14.02., 20.00 Uhr | So., 04.03., 16.00 Uhr (mit Kinderbetreuung) | Sa., 10.03., 19.30 Uhr | So., 18.03., 18 .00 Uhr | Mo., 09.04., 19.30 Uhr | So., 15.04., 19.30 Uhr | Mi., 18.04., 20.00 Uhr | Fr., 27.04., 20.00 Uhr (zum letzten Mal)

www.theater-trier.de

Zur Inszenierung des Anhaltischen Theater Dessau:

Premiere:
12. November 11

Musikalische Leitung: Antony Hermus
Regie: Roman Hovenbitzer
Bühne und Kostüme: Tilo Steffens
Choreografie: Claudia Czyz
Chor: Helmut Sonne |
Kinderchor: Dorislava Kutscheva
Dramaturgie: Sophie Walz

Besetzung:

Rodolfo, Poet:
Sergey Drobyshevskiy / Artjom Korotkov
Schaunard, Musiker: Wiard Witholt
Marcello, Maler: Ulf Paulsen
Colline,Philosoph: Kyung-Il Ko
Benoit, Hausherr: Cezary Rotkiewicz
Mimi: Angelina Ruzzafante
Musetta: Cornelia Marschall
Parpignol: David Ameln
Alcindor: Adam Fenger / Pawel Tomczak
Sergeant der Zollwache: Stephan Biener / Jerzy Dudicz
Ein Zöllner: Christian Most / Pawel Schanzer

Puccinis Welterfolg „La Bohème“ darf als eine der perfekten Partituren des Musiktheaters bezeichnet werden: Gesang, Orchesterkommentar und Szene gehen eine nahtlose Verbindung ein. Das veranlasst Roman Hovenbitzer und GMD Antony Hermus die Inszenierung am Anhaltischen Theater Dessau ganz aus der Musik heraus zu entwickeln. Sie spüren dem emotionalen Gehalt jeder einzelnen Melodie genau nach, um sie dann in die szenische Umsetzung einfließen zu lassen. So verstehen sie die große Liebe von Rodolfo zu Mimì auch als Sinnbild für den Wunsch des Künstlers nach einer Muse, einer Sehnsucht nach Flucht aus der vergänglichen Realität. Deshalb steht der Sängerin Angelina Ruzzafante in ihrer Darstellung der Mimì eine Tänzerin zur Seite. Auf diese Weise gelangt, eine der traumhaftesten Liebesgeschichten der Operngeschichte, in all ihrer Leichtigkeit und Zärtlichkeit auf die Bühne.

Doch nicht zuletzt kommt die hohe Musikalität der Inszenierung durch das erstklassige Sängerensemble zustande. So sind zum einen die in Dessau bereits bekannten und geschätzten Sänger Cornelia Marschall, Angelina Ruzzafante, David Ameln, Sergey Drobyshevskiy und Ulf Paulsen zu erleben, zum anderen stellen sich die neuen Ensemblemitglieder, Artjom Korotkov und Kyung-Il Ko vor.

Roman Hovenbitzer arbeitete in Hagen bereits mehrfach mit Antony Hermus zusammen. Seitdem ist er an zahlreichen Häusern in Deutschland wie auch im Ausland tätig gewesen. Zuletzt inszenierte er, von der Presse und vom Publikum gefeiert, den „Lohengrin“ im finnischen Savonlinna bei den dortigen international renommierten Opernfestspielen. [© Anhaltisches Theater Dessau]
 
 
www.anhaltisches-theater.de

Zur Inszenierung der Oper Chemnitz:

Premiere:
11. April 10

Musikalische Leitung: Frank Beermann
Inszenierung: Dietrich Hilsdorf
Bühnenbild: Dieter Richter
Kostüme: Renate Schmitzer
Chor: Mary Adelyn Kauffman

Besetzung:
Mimi: Judith Kuhn
Musetta: Julia Bauer
Rodolfo: Luis Olivares Sandoval
Marcello: Julian Orlishausen
Schaunard: Andreas Kindschuh
Colline: Kouta Räsänen
Benoit: Nikolai Miassojedov
Parpignol u.a.: Jürgen Mutze

Koproduktion mit der Oper Bonn

Kaffeeklatsch mit Dietrich Hilsdorf
Regisseur Dietrich Hilsdorf lädt am 8. April 2010 um 16.30 Uhr zum Kaffeeklatsch ins Operncafé ein. Er wird eine Einführung in seine Inszenierung der Oper „La Bohème“ geben. Anschließend besteht für die Besucher des Kaffeklatsches die Möglichkeit, die Hauptprobe zu besuchen. Der Eintritt ist frei.

Regie
Dietrich Hilsdorf, der für seine Chemnitzer Inszenierung von Prokofjews „Liebe zu den drei Orangen“ 2007 mit dem Theaterpreis FAUST geehrt wurde und 2009 mit sensationellem Erfolg die Deutsche Erstaufführung der Eötvös-Oper „Love and Other Demons“ in Chemnitz auf die Bühne brachte, hat seit 1978 mehr als hundert Inszenierungen auf den Gebieten Schauspiel, Oper und Musical erarbeitet und mit zeitgenössischen Opern, aber auch mit seinem Gelsenkirchener Mozart-Zyklus, mit Verdi-Opern am Aalto-Theater in Essen und seiner Reihe der Bonner Händel-Inszenierungen Maßstäbe für das Musiktheater gesetzt.

In den Hauptpartien:

Judith Kuhn (Mimi) wurde in Berlin geboren. Nach einer Gesangs- und Schauspielausbildung war sie zunächst an der Staatsoperette Dresden engagiert, danach freischaffend u. a. in Dresden, Potsdam und Leipzig tätig. Seit 2006 ist sie Ensemblemitglied am Opernhaus Chemnitz. Ihr Repertoire umfasst Partien wie Gräfin („Hochzeit des Figaro“), Donna Elvira, Fiordiligi, Micaela, Lady Harriet, Margarethe, Frau Fluth, Antonia, Mimi, Rusalka, Blaue Fee („Pinocchios Abenteuer“), Saffi, Rosalinde, Hanna Glawari und Lisa. Gastengagements führten sie als Opern- und Konzertsängerin u. a. nach Aachen, Baden-Baden, Dresden, Köln, Dortmund, Bonn, Stuttgart und Essen.

Julia Bauer (Musetta) stammt aus Berlin, studierte an der dortigen Universität der Künste Gesang und war Meisterschülerin u. a. von Dietrich Fischer-Dieskau und Edda Moser. Von 1999 - 2004 war sie am Staatstheater Cottbus engagiert. Derzeit ist sie freischaffend tätig und gastierte u. a. an der Volksoper Wien, an der Semperoper Dresden, an der Oper Bonn, am Teatro de la Maestranza in Sevilla sowie in Kanada, Südamerika, Südafrika und Tokyo. Zu ihrem Repertoire gehören Partien wie Blonde, Ännchen, Gilda, Oscar, Aminta, Zerbinetta, Lulu, Adele und Eliza. An der Oper Chemnitz begeisterte sie in der letzten Spielzeit bereits als Sierva Maria in der Deutschen Erstaufführung der Eötvös-Oper „Love and Other Demons“ und debütiert nun mit der Partie der Musetta.

Luis Olivares Sandoval (Rodolfo) wurde in Calama (Chile) geboren. 1997 begann er sein Gesangsstudium an der Universität Chile. Sein Operndebüt hatte der Tenor 1999 als Junger Diener in Strauss’ „Elektra“. Darauf folgten Partien wie Rodolfo, Tamino, Alfredo Germont, Nemorino und Steuermann. Er nahm mehrfach erfolgreich an Wettbewerben teil und ist seit 2009 Ensemblemitglied am Theater Bremen. Dort sang er bereits u. a. Radames, Ismaele, Pollione, Tamino, Don Ottavio sowie Alfred in Johann Strauß’ Operette „Die Fledermaus“.        [© Oper Chemnitz]

www.theater-chemnitz.de

Zur Inszenierung des Staatstheater Mainz:

Premiere:
14. Juni 08

Musikalische Leitung: Catherine Rückwardt
Inszenierung: Vera Nemirova
Bühne: Werner Hutterli
Kostüme: Marie-Luise Strandt

Besetzung:

Mimi:
Abbie Furmansky* / Kerrie Sheppard
Musetta: Tatjana Charalgina* / Ana Durlovski
Rodolfo, Dichter: Sergio Blazquez*
Marcello, Fotograf: Richard Morrison* / Patrick Pobeschin
Schaunard, Musiker: Dietrich Greve / Vadim Volkov*
Colline, Philosoph: Hans-Otto Weiß*
Benoit, Hausherr: Ion Grigorescu*
Alcindoro: Ks. Jürgen Rust*
Parpignol: Patrick Hörner* / Alexander Kröner
Sergeant: Seok-Chill Choi* / Milen Stradalski
Zöllner: Young-Kwan Cho / Hans-Helge Gerlik*
* Besetzung des Premierenabends

Chor des Staatstheaters Mainz (Leitung: Sebastian Hernandez-Laverny)
Kinderchor (Einstudierung: Michael Millard - Organisation: Dieter Rößler)
Statisterie des Staatstheaters Mainz (Leitung: Dieter Rößler)

Philharmonisches Staatsorchester Mainz

Besprechung auf kulturfreak.de

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La Bohéme
Staatstheater Mainz
Musetta (Tatjana Charalgina), Alcindoro (Ks. Jürgen Rust), Chor & Statisterie
Foto:
Martina Pipprich

Am Weihnachtsabend lernt der Dichter Rodolfo Mimi kennen und lieben. Sie feiern gemeinsam mit Rodolfos Künstler-Freunden im Cafe Momus, wo der Maler Marcello auf seine ehemalige Geliebte Musetta trifft. Nach einigen Monaten möchte Rodolfo Mimi verlassen. Mimi gelingt es allerdings, die Beziehung noch für einige Zeit aufrecht zu erhalten, bis sich das Paar schließlich doch trennt. Als Musetta später die todkranke Mimi zu Rodolfo zurückbringt, erkennt er, wie sehr er sie liebt. Aber nun ist es zu spät... Der französische Autor Henri Murger beschrieb Mitte des 19. Jahrhunderts mit seinen „Scenes de la vie de boheme" die Lebensverhältnisse der Künstlerwelt und entwarf dabei das Bild einer genussfreudigen wie entbehrungsreichen und von bürgerlichen Zwängen freien Lebensart. Puccini war von dem Stoff fasziniert und begann 1893 mit der Komposition seiner Oper „La Boheme", die mit ihrer eindringlichen Musik berührende Momente schafft.

Vera Nemirova, 1973 in Sofia als Tochter einer Sopranistin und eines Opernregisseurs geboren, lebt seit 1982 in Deutschland. Sie absolvierte an der Berliner Hochschule für Musik „Hanns Eisler" den Studiengang Musiktheater-Regie, assistierte bei Ruth Berghaus und wurde Meisterschülerin von Peter Konwitschny. Eigene Inszenierungen führten sie u. a. an die Theater in Bonn, Freiburg, Magdeburg, Oldenburg, Luzern und Graz, an die Hamburgische Staatsoper, die Wiener Volksoper, die Deutschen Oper Berlin, die Semperoper Dresden und an die Lettische Nationaloper in Riga. Im März 2006 erhielt sie den Förderpreis „Darstellende Kunst" der Berliner Akademie der Künste. [© Staatstheater Mainz]

www.staatstheater-mainz.de
 

Zur Wiederaufnahme an der Oper Frankfurt in der Saison 2009/10:

Wiederaufnahme Saison 2009/2010:
24. Oktober 09

Musikalische Leitung: Erik Nielsen / Hartmut Keil (19., 23., 25. Dezember 2009, 2. Januar 2010)
Inszenierung: Alfred Kirchner
Szenische Leitung der Wiederaufnahme: Alan Barnes
Bühnenbild und Kostüme: Andreas Reinhardt
Dramaturgie: Vera Sturm
Licht: Olaf Winter
Chor: Matthias Köhler
Kinderchor: Michael Clark

Rodolfo: Alfred Kim / Gianluca Terranova (3. Dezember 2009) / Francesco Demuro (ab 19. Dezember 2009)
Schaunard: Johannes Martin Kränzle / Sungkon Kim (20., 30. November, 3., 19., 25. Dezember 2009)
Marcello: Aris Argiris
Colline: Thorsten Grümbel / Florian Plock (ab 19. Dezember 2009)
Mimì: Elaine Alvarez / Sinéad Mulhern (ab 19. Dezember 2009)
Musetta: Juanita Lascarro / Brenda Rae (19., 23. Dezember 2009, 8. Januar 2010) / Christiane Karg (25. Dezember 2009, 2. Januar 2010) u.a.

Chor und Statisterie der Oper Frankfurt; Frankfurter Opern- und Museumsorchester

La Bohème von Giacomo Puccini (1858-1924) zählt neben Werken wie Mozarts Die Zauberflöte und Bizets Carmen zu den Klassikern der Opernliteratur. Die aktuelle Frankfurter Produktion dieses Dauerbrenners in der Regie von Alfred Kirchner feierte am 17. Januar 1998 Premiere im Opernhaus. Die Inszenierung aus der Spielzeit 1997/98 wird nun zum achten Mal wiederaufgenommen, wobei es sich bei der ersten Vorstellung der Serie am 24. Oktober 2009 um die achtzigste Aufführung handelt.

Zum Inhalt: Der Poet Rodolfo lebt in ärmlichen Verhältnissen zusammen mit seinen Künstlerfreunden Schaunard, Marcello und Colline in einer Mansarde über den Dächern von Paris. Alle vier schlagen sich mehr schlecht als recht durchs Leben. Als sich Rodolfo in die Stickerin Mimì verliebt, ahnt er noch nicht, dass diese todkrank ist. Zudem ist ihre Beziehung durch Rodolfos Eifersucht ständig in Gefahr. Marcello geht es mit seiner Freundin Musette ähnlich: Trennung und Versöhnung folgen stets dicht aufeinander. Nach einem letzten Streit schleppt sich Mimì, die fühlt, dass ihr Ende kurz bevor steht, in die Mansarde. Rodolfos Reue kommt zu spät, die junge Frau stirbt im Kreise der Gefährten.

Als Rodolfo ist erstmals in dieser Produktion Ensemblemitglied Alfred Kim zu erleben. Kürzlich sprang er als Verdis Don Carlo am Royal Opera House Covent Garden in London ein; im Oktober führt ihn diese Partie auch an die Wiener Staatsoper. Mit ihm alternieren in Frankfurt die italienischen Tenöre Gianluca Terranova, der hier 2008/09 als Edgardo in Donizettis Lucia di Lammermoor einsprang, sowie Francesco Demuro, welcher nach großen Erfolgen in Italien die Partie des Rodolfo nun auch an der Wiener Staatsoper singen wird. Als Mimì gibt die kubanisch-amerikanische Sopranistin Elaine Alvarez ihr Frankfurt-Debüt. Diese Partie hat sie bereits mit überragendem Erfolg an der Lyric Opera of Chicago verkörpert. Sie wird zudem im März 2009 die Titelpartie von Puccinis La Rondine in den konzertanten Aufführungen in der Alten Oper anstelle der angekündigten Serena Farnocchia übernehmen. Als Mimì alterniert sie in der Oper Frankfurt mit der irischen Sopranistin Sinéad Mulhern, die dem Ensemble der Komischen Oper Berlin angehört. Aus dem Ensemble sind erstmals in dieser Produktion als Alternativbesetzungen u.a. „Neuzugang“ Thorsten Grümbel (Colline) sowie Brenda Rae (Musetta) vertreten. Alle übrigen Sängerinnen und Sänger der Hauptpartien haben ihre Rollen im Laufe der Zeit schon einmal gesungen. Am Pult des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters wechseln sich zum ersten Mal bei dieser Inszenierung die Kapellmeister Erik Nielsen und Hartmut Keil ab.

Weitere Vorstellungen: 30. Oktober (Oper für Familien, 18.00 Uhr, pro Erwachsenen-Kaufkarte maximal drei Tickets für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre gratis), 14., 20., 30. November, 3., 19., 23., 25. Dezember 2009, 2. (Oper für alle), 8. Januar 2010
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.30 Uhr
Preise: € 9 bis 77 (Oper für alle, 2. Januar 2010; € 10 und 15) zzgl. 12,5% Vorverkaufsgebühr (außer an der Vorverkaufs- und Abendkasse der Oper Frankfurt)
Karten sind bei den üblichen Vorverkaufsstellen, online unter
www.oper-frankfurt.de oder per Ticket-Hotline 069 – 13 40 400 erhältlich. Bei Buchung von Vorstellungen bis 4 Wochen vor dem Aufführungstermin gilt ein Frühbucherrabatt von 10% auf die oben angegebenen Preise.

Zur Inszenierung des Theater Bonn:

Premiere:
30. September 07
Musikalische Leitung: Erich Wächter / Wolfgang Lischke
Inszenierung: Dietrich Hilsdorf
Bühne: Dieter Richter
Kostüme: Renate Schmitzer
Choreinstudierung: Sibylle Wagner

Besetzung:
Mimi:
Julia Kamenik / Irina Oknina
Musetta: Sigrún Pálmadóttir / Anna Virovlansky
Rodolfo: Bülent Külekci / Arturo Martin
Marcello: Aris Argiris / Mark Morouse
Shaunard: Reuben Willcox
Colline: Andrej Telegin / Martin Tzonev
Chor und Kinderchor des THEATER BONN
Beethoven Orchester Bonn

www.theater-bonn.de

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