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Hessischer Film- und Kinopreis: Ulrich Tukur erhält Ehrenpreis des Hessischen Ministerpräsidenten
„ttt - titel thesen temperamente" am Sonntag

 

Samstag, 23. September 17
Hessischer Film- und Kinopreis: Ulrich Tukur erhält Ehrenpreis des Hessischen Ministerpräsidenten
Neuer Newcomerpreis geht an Jasna Fritzi Bauer - Cassandra Steen tritt auf, Jochen Schropp moderiert Frankfurt/Wiesbaden
Der hessische Kunst- und Kulturminister Boris Rhein hat gestern die ersten Nominierungen und den Ehrenpreisträger des diesjährigen Hessischen Film- und Kinopreises vorgestellt. Bei der Gala am 13. Oktober dürfen sich die Gäste auf den Moderator Jochen Schropp sowie zahlreiche Film- und Fernsehstars freuen. Als Musik-Act erwartet die Gäste eine glänzende Eröffnung der Stage Musical School Frankfurt und ein Showbeitrag von Cassandra Steen. Zudem wird erstmals der Newcomerpreis verliehen.

Fester Bestandteil der deutschen Filmszene
Kunst- und Kulturminister Boris Rhein: „Der Hessische Film- und Kinopreis ist zu einem festen Bestanteil der deutschen Filmszene geworden. Darauf sind wir stolz. Ich freue mich sehr, dass in diesem Jahre wieder bekannte Persönlichkeiten zugesagt haben, wie unsere beiden Jury-Mitglieder Nina Kronjäger und Florian Bartholomäi, aber auch David Rott, Max Giermann, Anna Fischer und noch einige mehr. Ebenso freue ich mich natürlich auf die vielen Filmschaffenden, die für das nationale und internationale Ansehen des Filmstandortes Hessen stehen.“

Karriere in Deutschland und Hollywood
Den Ehrenpreis des Hessischen Ministerpräsidenten 2017 erhält Ulrich Tukur. Der 60 Jahre alte, im hessischen Viernheim geborene Schauspieler ist dem Publikum aus vielfach preisgekrönten Kino- und Fernsehfilmen bekannt. Er gilt als einer der renommiertesten Filmschauspieler seiner Generation in Deutschland.

Ulrich Tukur begann seine Schauspielkarriere nach dem Studium bei den Städtischen Bühnen Heidelberg. Es folgten zahlreiche Engagements an Theatern in Hamburg und Berlin, 1986 wurde er von den deutschen Theaterkritikern zum Schauspieler des Jahres gekürt. Auch in Hollywood kam er gut an: 2002 spielte er an der Seite von George Clooney im Science-Fiction-Film „Solaris“. In Deutschland brillierte Turkur in Florian Henckel von Donnersmarcks oscarprämiertem Meisterwerk „Das Leben der Anderen“ in der Rolle eines Oberstleutnants der DDR-Staatssicherheit.

Tukur begeistert mit Vielseitigkeit
Seit 2010 ermittelt Tukur als Kommissar Felix Murot im Wiesbadener Tatort. Besonderen Erfolg feierte die Episode „Im Schmerz geboren“: Sie bediente sich bei klassischen Theaterelementen, stellte Parallelen zu Tarantino und Shakespeare her und begeisterte sowohl das Publikum als auch die Kritiker. Es war vor allem Tukurs Kunst zu verdanken, dass der Film die „Goldene Kamera“ und den „Grimme-Preis“ erhielt.

Seine Entscheidung begründet Ministerpräsident Volker Bouffier wie folgt: „Seit Jahrzehnten weiß Ulrich Tukur in unzähligen Rollen mit der Vielseitigkeit in seiner Schauspielkunst zu begeistern. Dabei liegt es auf der Hand, dass er als gebürtiger Hesse auch in die Rolle des hessischen Tatort-Kommissars Felix Murot ‚geschlüpft‘ ist. Zahlreiche große Filmproduktionen dokumentieren Tukurs großartige Schauspielkarriere und nicht zuletzt in ,Grzimek‘ – womit wir wieder in Hessen sind – demonstrierte er wiederholt, wie eindrucksvoll und feinsinnig er sich in die Charaktere, die er vor der Kamera verkörpert, hineinversetzen kann. Und damit nicht genug: Nicht nur auf der Schauspielbühne oder vor dem Filmset hat er in den letzten Dekaden brilliert, auch als Musiker, Sänger, Pianist und Akkordeon-Spieler hat er sich erfolgreich hervorgetan. Somit ist Ulrich Tukur ein Allrounder, stets sicher im Takt und nichts bringt ihn dabei aus dem Rhythmus.“

Der Hessische Film- und Kinopreis ist in diesem Jahr mit insgesamt 192.500 Euro dotiert.

Newcomerpreis wird erstmals vergeben
Der erstmals vergebene, mit 7.500 Euro dotierte Newcomerpreis geht an Jasna Fritzi Bauer. Sie wurde 1989 in Wiesbaden geboren und gehörte zuerst dem Jugendclub und später dem Ensemble des Hessischen Staatstheaters an. Ihre Schauspielausbildung absolvierte sie an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Von 2012 bis 2015 stand sie am Wiener Burgtheater auf der Bühne. Im Jahr 2013 war sie für ihre Rolle in Bettina Blümners Drama „Scherbenpark“ als „Beste Schauspielerin“ für den Hessischen Fernsehpreis nominiert

Jasna Fritz Bauer beweist in ihren Porträtrollen immer wieder Feingefühl für provokante Charaktere – etwa die am Tourette-Syndrom leidende Eva in ihrem Kinodebüt „Ein Tick anders“, als suizidgefährdete Charleen in der Tragikomödie „About a Girl“ oder als Nazi-Mädchen Vera im Frankfurter Tatort „Land in dieser Zeit“. Auch ihre Darstellung des schrägen Berliner Görs Mifti in ihrem Spielfilmdebüt „Axolotl Overkill“ überzeugte Publikum und Kritiker.

Kunst- und Kulturminister Boris Rhein: „Jasna Fritzi Bauer ist eine der ausdrucksstärksten und begehrtesten Jungschauspielerinnen ihrer Generation. Ihre Darstellung von problematischen Jugendlichen sucht ihresgleichen. Mit großer Spielfreude und mitreißender Energie weckt sie Empathie beim Zuschauer und überzeugt sofort mit ihrem Spiel. Ich freue mich, eine so talentierte junge Schauspielerin mit unserem neuen Newcomerpreis auszeichnen zu können.“

Das sind die Nominierten für den Filmpreis
In der Kategorie Hessischer Filmpreis – Spielfilm sind nominiert:

Vorwärts immer (Regie: Franziska Maletzky)
Nur Gott kann mich richten (Regie: Özgür Yildirim)
Ostwind – Aufbruch nach Ora (Regie: Katja von Garnier)

In der Kategorie Hessischer Filmpreis – Dokumentarfilm sind nominiert:
Wunder der Wirklichkeit (Regie: Thomas Frickel)
Moritz Daniel Oppenheim (Regie: Isabel Gathof)
A Gravame - Das Stahlwerk, der Tod, Maria und die Mütter von Tamburi (Regie: Peter Rippl)
Die Nominierungen in beiden Kategorien sind mit je 5.000 Euro dotiert.

Das sind die Nominierten für den Fernsehpreis
In der Kategorie Hessischer Fernsehpreis – Beste Schauspielerin sind nominiert:

Corinna Harfouch für ihre Leistung im Fernsehfilm „Viel zu nah“ (ARD) 2017, Regie: Petra K. Wagner
Tijan Marei für ihre Leistung im Fernsehfilm „Ellas Baby“ (ARD) 2017, Regie: David Dietl
Caroline Peters für ihre Leistung im Ferns „Kalt ist die Angst“ (ARD) 2017, Regie: Benno Kürten

In der Kategorie Hessischer Fernsehpreis - Bester Schauspieler sind nominiert:
Jens Harzer für seine Leistung im Fernsehfilm „Tatort - Amour fou“ (ARD) 2017, Regie: Vanessa Jopp
Ernst Stötzner für seine Leistung in der Fernsehserie „Charité“ (ARD) 2017, Regie: Sönke Wortmann
Manfred Zapatka für seine Leistung im Fernsehfilm „Sanft schläft der Tod“ ARD 2017, Regie: Marco Kreuzpaintner
Die Nominierungen für den Hessischen Fernsehpreis sind undotiert.

Hervorragende Filmförderung in Hessen
„Eine Preisverleihung zeigt nicht nur die Bandbreite schauspielerischen Könnens und herausragende Regie-Arbeit. Sie demonstriert gleichzeitig den Erfolg guter Förderung, die zu außergewöhnlichen Projekten führt. Gerade im letzten Jahr hat die Hessische Landesregierung entscheidende Schritte unternommen, um Hessens als Filmstandort weiter auszubauen. So wurden die Förderbedingungen angepasst, die Aufnahme Hessens im Länderverbund der großen Filmförderer „Focus germany“ ist gelungen, eine besondere Nachwuchsförderung wurde eingeführt und schließlich wurden auch mehr Filmfördermittel zur Verfügung gestellt. Die Filmförderung liegt in Hessen somit inzwischen bei rund 10 Millionen Euro“, so Kunst- und Kulturminister Boris Rhein abschließend.

HR bringt Sondersendung
Der Hessische Rundfunk strahlt am Sonntag, dem 15. Oktober 2017, um 19 Uhr eine  30-minütige Sondersendung mit dem Titel „Die hessischen Oscars - der Hessische Film- und Kinopreis 2017“ aus. Die Moderatoren Monika Kullmann und Holger Weinert führen Interviews mit den Nominierten, den Siegern, dem musikalischen Stargast und berichten auch von der Party danach.

www.hessischer-filmpreis.de

Samstag, 23. September 17
„ttt - titel thesen temperamente" am Sonntag
„ttt - titel thesen temperamente" (NDR) kommt am Sonntag, 24. September 2017, um 23:00 Uhr im Ersten. Die geplanten Themen:

Wenn Computer Verbrechen vorhersagen! Der furchterregende Dokumentarfilm „Pre-crime"
Von wegen Science-Fiction-Szenario! Es ist längst Realität, dass mit Hilfe von Computern vorhergesagt wird, wann und wo ein Verbrechen stattfindet - und auch noch von wem. Somit werden Menschen vorab in gut und böse eingeteilt, mit zum Teil erschütternden Konsequenzen für ihr ganzes Leben. Gelebte Praxis in Chicago, London und auch in München. Die Methode nennt sich „Predictive Policing": Geheime Algorithmen errechnen nach bestimmten Mustern anhand von Metadaten ihre Prognosen. Die Filmemacher Monika Hielscher und Matthias Heeder zeigen in ihrem Dokumentarfilm „Pre-crime" die unterschiedlichen Technologien - und wie sehr diese einst utopischen Kontrollszenarien immer mehr in unser Leben eindringen. Faszinierend und furchterregend zugleich." Ttt" fragt: Wo endet der Schutz der Bevölkerung und wo beginnt „Big Data"? (Premiere auf dem Hamburger Filmfest am 8. Oktober, Filmstart 12. Oktober.)

Deutschland hat gewählt! Der Historiker Pierre Rosanvallon über den Bedeutungsverlust der Parlamente
Ein jeder hat an diesem Wahlsonntag die demokratische Pflicht zu wählen. Regierungen werden hierzulande durch den Wählerwillen legitimiert - doch gleichzeitig steigt das Misstrauen des Wahlvolkes gegenüber den etablierten Mächten. Und der französische Historiker Pierre Rosanvallon geht sogar noch weiter: Er fragt in seinem neuen Buch „Die Gegen-Demokratie", ob in diesem „Zeitalter der Misstrauens" die Parlamente wirklich noch die Institutionen sind, um die Mächtigen zu kontrollieren. Er meint, dass funktionierende Demokratien außerparlamentarische Bewegungen brauchen - eine „Gegen-Demokratie", getragen von bürgerschaftlichem Engagement. „ttt" spricht mit Rosanvallon über seine Thesen.

Vakuum in Berlins Mitte? Neue Volten in der Debatte um das Humboldt Forum
Kaum ein Tag vergeht, an dem es nicht eine neue Überlegung, Äußerung oder Forderung zur Ausgestaltung des Humboldt Forums in Berlin gibt. Drei Gründungsintendanten, ein Beirat, der Bund, das Land Berlin - sie alle reden mit. Wahrscheinlich in bester Absicht in Berlins historischer Mitte, im rekonstruierten Berliner Schloss „mehr als ein Museum" zu gestalten, wie es in der Hochglanzbroschüre der Stiftung Humboldt Forum heißt. „ttt" versucht eine Erklärung der verworrenen Lage und spricht mit den Beteiligten.

Keine einfachen Erklärungen! Die Journalistin Souad Mekhennet über den Dschihad
Für sie gibt es keine einfachen Erklärungen - und erst recht nicht über den Dschihad. Die Journalistin Souad Mekhennet reist zu den Gotteskriegern, berichtet seit Jahren aus einer Welt aus Hass und Finsternis, die sich immer mehr ausbreitet. Sie erzählt von den Menschen, die in dieser Welt leben - und vor allem von Menschen, die diesen Welten geopfert werden. Jetzt hat sie ihre Erfahrungen in einem Buch zusammengefasst: „Nur wenn Du allein kommst". „ttt" trifft Souad Mekhennet und spricht mit ihr über ihre Einsichten in die Welt des Dschihad.

Internationale Jazz-Power aus Hamburg! Das „Tingvall Trio"
Der Pianist kommt aus Schweden, der Schlagzeuger aus Deutschland, der Bassist aus Kuba, aber begonnen hat alles in einem kleinen Club im Hamburger Hafen. Hier hatten die Musiker des Tingvall Trios vor 15 Jahren ihre ersten gemeinsamen Auftritte. Inzwischen füllen sie die Elbphilharmonie, und die aktuelle CD „Cirklar" hat es bis in die Pop-Charts geschafft. Martin Tingvall, Jürgen Spiegel und Omar Rodriguez Calvo machen Jazz-Musik nicht nur für Jazz-Fans. Inspiration findet das Trio auch bei klassischer Musik, Volksliedern oder Filmmusik. Jetzt gehen die Musiker auf internationale Tournee, im November werden sie auch in Norddeutschland spielen. „ttt" trifft das Trio vorab in der Garderobe Elbphilharmonie - wo sie eine extra Jam-Session hinlegen.

Moderation: Max Moor, Redaktion: Edith Beßling, Christine Gerberding, Niels Grevsen (NDR)

www.DasErste.de/ttt

Freitag, 22. September 17
Staatstheater Wiesbaden: Attraktive Angebote auf ausgewählte Vorstellungen zum Wiesbadener Stadtfest 2017
Das Hessische Staatstheater Wiesbaden bietet zum Wiesbadener Stadtfest am Samstag, den 23. und Sonntag, den 24. September den Besucherinnen und Besuchern attraktive Angebote auf ausgewählte Vorstellungen an, die an der Theaterkasse erhältlich sind.

Am Informationsstand des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden am Warmen Damm am Samstag ab 10 Uhr erhalten Interessierte Auskunft über das Programm der laufenden Spielzeit und können an einem Gewinnspiel teilnehmen.

Angebote der Theaterkasse

»2 für 1«

An der Theaterkasse sind zwei Tickets zum Preis von einem für alle Vorstellungen in jeder Preiskategorie der beiden Opernproduktionen »Der Liebestrank« und »Schönerland« erhältlich.


Themenpakete »Happy End« und »Einstiegsdroge«
An der Theaterkasse sind außerdem zwei Themenpakete erhältlich, die unterschiedliche Vorstellungen beinhalten. Die Vorstellungen sind 25 Prozent günstiger als im Einzelkauf.

Themenpaket »Happy End«
»Die Zauberflöte« - Do, 21. Dezember 2017, 19.30 Uhr
»Cosi fan tutte« - Sa, 24. Februar 2018, 19.30 Uhr
Ballett »Kreationen« - So, 22. April 2018, 19.30 Uhr
»Jesus Christ Superstar« - Fr, 22. Juni 2018, 19.30 Uhr

Themenpaket »Einstiegsdroge«
»Jesus Christ Superstar« - Sa, 18. November 2017, 19.30 Uhr
»Die Zauberflöte« - Do, 4. Januar 2018, 19.30 Uhr
»Otello« - So, 4. März 2018, 19.30 Uhr

Öffnungszeiten der Theaterkasse:
Samstag, 23. September, 10 bis 14 Uhr und 18.30 bis 19.30 Uhr
Sonntag, 24. September, 11 bis 13 Uhr und 18.30 bis 19.30 Uhr

www.staatstheater-wiesbaden.de

Freitag, 22. September 17
Sony Classical: Neuigkeiten im Oktober 17
Juan Diego Flórez mit seinem ersten Mozart-Album, Yo-Yo Ma spielt Brahms und Reinhard Goebel hat sich nach dreißig Jahren wieder die Brandenburgischen Konzerte vorgenommen. Auch Christian Gerhaher sieht die Schöne Müllerin wieder neu. Dies – und noch mehr – sind die Themen der Oktober-Veröffentlichungen.

Sony Künstler beim ECHO Klassik
Das ZDF gab bekannt, welche Künstler bei der Verleihung des ECHO Klassik am 29. Oktober in der Elbphilharmonie im Rahmen der Fernseh-Show auftreten werden. Mit dabei ist Jonas Kaufmann, der für sein Album „Dolce Vita“ als „Bestseller des Jahres“ ausgezeichnet wird. Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker werden bei der TV-Übertragung ebenfalls teilnehmen, sowie die beiden Nachwuchspreisträger: die Sopranistin Pretty Yende und der Pianist Lucas Debargue.

NEUVERÖFFENTLICHUNGEN IM OKTOBER:

Yo-Yo Ma / Emanuel Ax / Leonidas Kavakos: Brahms - The Complete Piano Trios

Johannes Brahms (1833-1897)
CD 1: 1-4 Klaviertrio Nr. 2 in C-Dur op. 87
CD 2: 1-4 Klaviertrio Nr. 3 in c-Moll op. 101 / 5-8 Klaviertrio Nr. 1 in B-Dur op. 8   
Emanuel Ax (Klavier)
Leonidas Kavakos (Violine)
Yo-Yo Ma (Violoncello)
Das bewährte, schon legendäre Kammermusikduo von Cellist Yo-Yo Ma und Pianist Emanuel Ax wird erstmals ergänzt von Geiger Leonidas Kavakos.
VÖ: 15.09., CD-Nr.: 88985407292, Sony Classical

Juan Diego Flórez: Mozart
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
1. Idomeneo: “Fuor del mar”
2. Die Zauberflöte: “Dies Bildnis ist bezaubernd schön”
3. Il re pastore: “Si spande al sole in faccia”
4. Don Giovanni: “Il mio tesoro”
5. La clemenza di Tito: “Del più sublime soglio”
6. La clemenza di Tito: “Se all’impero, amici Dei”
7. Così fan tutte: 7 “Un’aura amorosa”
8. Die Entführung aus dem Serail: “Ich baue ganz auf deine Stärke”
9. Don Giovanni: “Dalla sua pace”
10. “Misero! O sogno ... Aura che intor no spiri” K 431 (425 b)
Juan Diego Flórez (Tenor)
Orchestra la Scintilla
Riccardo Minasi (Dirigent)
Auf seinem ersten Mozart-Album demonstriert der peruanische Tenor seine ganz sängerische Souveränität – mit ungewöhnlichen Verzierungen, die die barocken Wurzeln Mozarts vergegenwärtigen, sowie auch mit sublimer Expressivität.
VÖ. 06.10., CD-Nr.: 88985430862, Sony Classical

Pretty Yende: Dreams
1. Charles Gounod (1818-1893): Roméo et Juliette - Je veux vivre
2. Gaetano Donizetti (1797-1848): Lucia di Lammermoor - Eccola! Oh, giusto cielo!... Il dolce suono
3. Gaetano Donizetti: Lucia di Lammermoor - Ohimè! Sorge il tremendo fantasma... Ardon gli incensi
4. Gaetano Donizetti: Lucia di Lammermoor - S'avanza Enrico!
5. Gaetano Donizetti: Lucia di Lammermoor -  Spargi d'amaro pianto
6. Gaetano Donizetti: Linda di Chamounix - Ah! Tardai troppo
7. Vincenzo Bellini (1801-1835): La Straniera (Alaide) - Sono all’ara
8. Vincenzo Bellini: La Straniera - Vaneggia... Il passo sgombrisi...
9. Vincenzo Bellini: La Straniera - Chi veggio? La regina!
10. Giacomo Meyerbeer (1791-1864) : Dinorah  - Ombre légère
11. Vincenzo Bellini: La Sonnambula - Oh, se una volta sola
12. Vincenzo Bellini: La Sonnambula - Ah! Non credea mirarti
13. Vincenzo Bellini: La Sonnambula - Ah! Non giunge uman pensiero
Pretty Yende (Sopran)
Orchestra Sinfonica e Coro Giuseppe Verdi di Milano
Giacomo Sagripanti (Dirigent)
Das zweite Album der Sopranistin und ECHO Klassik-Preisträgerin stellt Belcanto-Arien von Bellini, Gounod, Meyerbeer vor, sowie – zentral – die Wahnsinnsarie aus Lucia di Lammermoor, mit der die junge Südafrikanerin mittlerweile an allen großen Häusern von der MET bis zur Scala das Publikum begeistert.
VÖ. 27.10., CD-Nr.: 88985430152, Sony Classical

Christian Gerhaher: Schubert - Die schöne Müllerin
Franz Schubert (1797-1828)
1. Der Dichter, als Prolog
2. Das Wandern
3. Wohin?
4. Halt!
5. Danksagung an den Bach
6. Am Feierabend
7. Der Neugierige
8. Das Mühlenleben
9. Ungeduld
10. Morgengruß
11. Des Müllers Blumen
12. Tränenregen
13. Mein!
14. Pause
15. Mit dem grünen Lautenbande
16. Der Jäger
17. Eifersucht und Stolz
18. Erster Schmerz, letzter Scherz
19. Die liebe Farbe
20. Die böse Farbe
21. Blümlein Vergissmein
22. Trockene Blumen
23. Der Müller und der Bach
24. Des Baches Wiegenlied
25. Der Dichter, als Epilog
Christian Gerhaher (Bariton)
Gerold Huber (Klavier)
Die schöne Müllerin – revisited: Rund 20 Jahre nach seiner aufsehenerregenden ersten Einspielung geht Christian Gerhaher (und Gerold Huber) mit veränderter Perspektive wieder an den Zyklus – und verändert unseren Blick. Komplettiert mit den unvertonten Gedichten, die der Bariton selbst vorträgt.
VÖ: 06.10., CD-Nr.: 88985427402, Sony Classical

Lucas Debargue: Schubert & Szymanowski
Franz Schubert (1797-1828)
1-3 Klaviersonate in a-Moll D.784
4-6 Klaviersonate in a-Moll D.664
Karol Szymanowski (1882-1937)
7-9 Klaviersonate Nr. 2 in A-dur op. 21
Lucas Debargue (Klavier)
Zwei der etwas weniger geläufigen Klaviersonaten Schuberts, nämlich D 664 in A-Dur und D 784 in a-Moll stehen im Zentrum des neuen Studiorecitals von ECHO Klassik-Preisträger Lucas Debargue. Kontrastiert werden diese von der zentralen Zweiten Sonate von Karol Szymanowski, über die Debargue sagt: „Sie ist technisch und intellektuell extrem anspruchsvoll. Doch das Publikum liebt es, denn die Musik ist zwar komplex, vermittelt aber eine herrlich klare Botschaft“. VÖ: 27.10., CD-Nr.: 88985465632, Sony Classical

Teodor Currentzis / MusicAeterna: Tchaikovsky - Symphony No. 6
Gerade in Salzburg gemeinsam mit Peter Sellars für seine neue Sicht auf Mozarts La Clemenza di Tito gefeiert, präsentiert der Dirigent der Stunde mit dem Orchester MusicAeterna seinen ganz eigenen Blick auf Tschaikowskys Pathetique. Nachdem er bereits mit Patricia Kopatchinskaja das Violinkonzert neu beleuchtet hatte. VÖ: 27.10., CD-Nr.: 88985404352, Sony Classical

Teodor Currentzis: Mozart - Le nozze
di Figaro / Così fan tutte / Don Giovanni
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
CD 1-3: Le nozze di Figaro
CD 4-6: Così fan tutte
CD 7-9: Don Giovanni
Die drei Gesamteinspielungen der drei Mozart/da Ponte-Opern mit Teodor Currentzis, dem „gerade am heißesten gehandelten Dirigenten“ (Tagesspiegel), und seinem Orchester und Chor Musicaeterna mit Gesangsstars wie Simone Kermes, Kenneth Tarver und Christina Gansch gemeinsam auf insgesamt 9 CDs mit vollständigen Libretti. VÖ: 06.10., CD-Nr.: 88985413432 (9-CDs), Sony Classical

Olga Scheps: Tchaikovsky
Peter I. Tschaikowsky (1840-1893)
1-3 Klavierkonzert Nr.1 in b-Moll Op.23
4 Die Jahreszeiten: Oktober
5 Die Jahreszeiten: November
6 Chanson Triste
7-13 Nussknacker-Suite (arrangiert für Solo-Klavier von Mikhail Pletnev)
Olga Scheps (Klavier)
WDR Sinfonieorchester Köln
Carlos Dominguez-Nieto
Olga Scheps, Pianistin mit russischen Wurzeln, ringt dem vielgespielten Tschaikowsky Klavierkonzert Nr. 1 neue, bewegende Seiten ab und zeigt auch in der hals-, respektive fingerbrecherischen Nußknacker-Bearbeitung ihre Sensibilität und ihre Virtuosität. VÖ: 20.10., CD-Nr.: 88985470102, Sony Classical

Reinhard Goebel / Berliner Barock Solisten: Brandenburg Concertos
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
CD 1
1-4 Brandenburgisches Konzert Nr. 1 in F-Dur BWV 1046
5-7 Brandenburgisches Konzert Nr. 2 in F-Dur BWV 1047
8-9 Brandenburgisches Konzert Nr. 3 in G-Dur BWV 1048
10 Ich liebe den Höchsten von ganzem Gemüte BWV 174: I. Sinfonia

CD 2
1 Am Abend aber desselbigen Sabbats BWV 42: I. Sinfonia
2-4 Brandenburgisches Konzert Nr. 4 in G-Dur BWV 1049
5-7 Brandenburgisches Konzert Nr. 5 in D-Dur BWV 1050
8-10 Brandenburgisches Konzert Nr. 6 in B-Dur BWV 1051
Berliner Barock Solisten
Reinhard Goebel (Dirigent)
Dreißig Jahre nach seiner vieldiskutierten ersten Einspielung, wirft Reinhard Goebel als Dirigent mit den Berliner Barock Solisten nun einen neuen, weiterhin aufmüpfigen, wie souveränen Blick auf die Brandenburgischen Konzerte. Beim Sechsten Konzert ergänzt Nils Mönkemeyers Viola das Ensemble. VÖ: 06.10., CD-Nr.: 88985361112 (2 CDs), Sony Classical
 
Gábor Boldoczki: Bohemian Rhapsody
Johann Baptist Georg Neruda (1707 - 1780)               
1-3 Konzert für Corno di caccia, Streicher und B. c. in Es-Dur (Bearbeitung für Trompete, Streicher und B.c.)
Carl Ditters von Dittersdorf (1739 - 1799)               
4-6 Konzert für Oboe und Orchester in D-Dur, L25b (Bearbeitung für Trompete und Orchester)
Antonín Dvorák (1841 - 1904)                  
7 Zigeunerlieder, op. 55, Nr. 4 (Bearbeitung von Péter Erdélyi für Flügelhorn und Streicher)
Johann Nepumuk Hummel (1778 - 1837)                  
8 Introduction, Thema und Variationen für Oboe in f-Moll, op. 102 (Bearbeitung für Trompete und Orchester)
Johann Baptist Vanhal (1793 - 1813)                  
9-11 Konzert für Kontrabass und Orchester in D-Dur (Bearbeitung für Flügelhorn und Orchester)
Gábor Boldoczki (Trompete, Flügelhorn, Piccolo-Trompete)
Soma Dinyés (Künstlerischer Leiter, Cembalo)
PKF - Prague Philharmonia
Romana Spackova (Konzertmeisterin)
Die ganz eigene Vielfalt der böhmischen Klassik, von Vanhal, Neruda, Dittersdorf, zeigt Trompeter und ECHO Klassik-Gewinner Gábor Boldoczki auf seiner konzertanten, tschechischen Reise – auch am Flügelhorn und der Piccolotrompete. VÖ: 06.10., CD-Nr.: 88985443362, Sony Classical

Ave Sol: Arias for all
1 Giacomo Puccini (1858-1924): Turandot - Nessun Dorma
2 Camille Saint-Saëns (1835-1921): Samson et Dalila - Mon coeur s'ouvre à ta voix
3 Giuseppe Verdi (1813-1901): Aida - Celeste Aida
4 Jacques Offenbach (1819-1880): Les contes d'Hoffmann - Barcarolle
5 Leo Délibes (1836-1891): Lakmé - Blumenduett
6 Georges Bizet (1838-1875): Les pêcheurs de perles - Au fond du temple saint
7 Georges Bizet: Carmen - L'amour est un oiseau rebelle
8 Gaetano Donizetti (1797-1848): L'elisir d'amore - Una furtiva lagrima
9 Gaetano Donizetti: Lucia di Lammermoor - Chi mi frena in tal momento
10 Georg Friedrich Händel (1685-1759): Serse - Ombra mai fù
11 Giuseppe Verdi: La traviata - Addio del passato
12 Giuseppe Verdi: La traviata - Libiamo ne'lieti calici
Ave Sol (Chor)
Julian Reynolds (Dirigent)
Der estnische Chor, genau: der Chor!, singt die bekanntesten Arien der Operngeschichte. Von Nessun dorma bis zur Habanera.
VÖ. 06.10., CD-Nr.: 88985370282, Sony Classical
 
Philip Glass: Jane (Soundtrack)
Der Score zur Kinodokumentation über die bekannte Primatenforscherin Jane Goodall ist wieder ein Hauptwerk des inzwischen 80-jährigen Philip Glass.
VÖ: 13.10., CD-Nr.: 88985387032, Sony Classical

Daniel Taylor: The Tree of Life
1 Anonymus: Puer natus est   
2 Arvo Pärt (*1935): O Weisheit   
3 Arvo Pärt: O Adonai   
4 Jean Mouton (1549-1522): Nesciens Mater   
5 John Tavener (1944-2013): The Lamb   
6 Benjamin Britten (1913-1976): Hymn to the Virgin   
7 Arvo Pärt: O Spross   
8 Arvo Pärt: O Schlüssel   
9 Arvo Pärt: O Morgenstern   
10 Arvo Pärt: The Deer's Cry   
11 Elizabeth Poston (1905-1987): Jesus Christ the Apple Tree   
12 Anonymous: Salvator Mundi   
13 Robert Parsons (1546-1610): Ave Maria   
14 Arvo Pärt: O König   
15 Arvo Pärt: O Immanuel   
16 John Tavener: Hymn to the Mother of God   
17 Anonymous: Veni, Veni Emmanuel   
Daniel Taylor (Dirigent)
The Trinity Choir
Der gelernte Countertenor Daniel Taylor dirigiert den Trinity Choir mit einem winterlich erhabenen, sowie vorweihnachtlich stimmungsvollen Titeln u.a. von Arvo Pärt, John Tavener und Benjamin Britten. VÖ: 13.10., CD-Nr.: 88985387032, Sony Classical

Dominican Sisters of Mary: Jesu, Joy of Man's Desiring - Christmas
1 Christmas Proclamation
2 Jesu, Joy of Man's Desiring
3 Wake, Awake, For Night is Flying
4 Sleep, Little Jesus
5 Carol of the Bells
6 Emmanuel   
7 Snowflakes   
8 Away in a Manger
9 Angels We Have Heard on High
10 Adeste Fideles   
11 Joy to the World
12 Gaudete   
13 Of the Father's Love Begotten
14 Madonna's Lullaby   
15 Gabriel's Message   
16 We Wish You a Merry Christmas
Der Chor der Dominican Sisters of Mary, der vor zwanzig Jahren in Michigan gegründet wurde, widmet sich den bekanntesten Christmas Carols. VÖ. 13.10.,
CD-Nr.: 88985417412, Sony Classical

 
Hille Perl / Dorothee Mields / La Folia Barockorchester: Händel
Georg Friedrich Händel (1685-1759)
1-7 Tra le fiamme HWV 170
8 Chaconne in G-Dur Sei pur bella pur vezzosa, HWV160b
9  Aria: Nascermi sento al core
10-13 Sonata in g-Moll HWV 364b
14-16 Cantata spagnuola HWV 140
17 Hornpipe
18-20 La bianca rosa HWV 160c Ah che pur troppo e vero HWV 77
21 Col partir la bella Clori
22 Chaconne in G-Dur
Dorothee Mields (Sopran)
Hille Perl (Gambe)
Lee Santana (Laute)
La Folia Barockorchester
Bei zum Teil raren Händel-Kantaten treffen sich Sopranistin Dorothee Mields und Gambistin Hille Perl wieder. Das La Folia Barockorchester spielt dazu ebenfalls auf. VÖ: 06.10., CD-Nr.: 88985405322, deutsche harmonia mundi
 
Capella de la Torre: Una serata venexiana
Salomone Rossi (ca. 1570 - ca. 1630)
1 Sinfonia à 5 Gasparo Zanetti (after 1600 - ca. 1660)
2 Aria del Gran Duca Niccolò Piffaro (ca. 1480 - 1566)
3 Di lassar tuo divo aspetto Anonymus
4 Pan de miglio caldo Giovanni Giacomo Gastoldi (ca. 1553 - 1609)
5 Domine ad adiuvandum Marco Uccellini (1603 or 1610 - 1680)
6 Sonata seconda "La Luciminia contenta" Giacomo Spiardo (ca. 1615)
7 Suono del Ballo de Cigni Fabritio Caroso (1525/35 - 1605/20)
8 La Villanella Balletto Bartolomeo Montalbano (ca. 1595 - 1651)
9 Sinfonia quarta "Geloso" Giovanni Bassano (1551 or 1552 - 1617)
10 Susanne ung jour Filippo Azzaiolo (ca. 1535 - after 1569)
11 Come t’aggio lasciato, o vita mia Francesco Patavino (ca. 1478 - ca. 1556)
12 Dillà dal’acqua Gasparo Zanetti
13 La Bergamasca Bartolomeo Colombi (early 17th century)
14 Bergamasca Salomone Rossi
15 Sonata Duodecima sopra la Bergamasca Francesco Patavino
16 Le pur morte feragu / Venni gia la Bergamasca Giulio Cesare Barbetta (1540 - 1603)
17 Moresca Quarta detta la Bergamasca Orlando di Lasso (1532 - 1594)
18 Susanne ung jour Maurizio Cazzati (1616 - 1678)
19 Gagliarda detta la Magnani Andrea Falconieri (ca. 1585 - 1656)
20 Passacalle Diego Ortiz (ca. 1510 - ca. 1570)
21 Recercada Ruggero Salomone Rossi
22 Sinfonia grave
23 Gagliarda detta la Massara
Capella de la Torre
Katharina Bäuml (Schalmei und Leitung)
Musik aus der Musikhauptstadt Venedig: Klänge des Übergangs von Renaissance zum Barock, dargeboten vom ECHO Klassik-Gewinnerensemble Capella de la Torre.
VÖ. 20.10. CD-Nr.: 88985470112 deutsche harmonia mundi
 
Paavo Järvi / Deutsche Kammerphilharmonie Bremen: Brahms - Sinfonie Nr. 2, Akademische Festouvertüre, Tragische Ouvertüre
Johannes Brahms (1833-1897)
1-4 Sinfonie Nr. 2 in D-Dur op. 73
5 Tragische Ouvertüre op. 81   
6 Akademische Festouvertüre op. 80      
Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
Paavo Järvi (Dirigent)
Nachdem Paavo Järvi gemeinsam mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen bei ihren Einspielungen der Sinfonien von Beethoven und Schumann neue Maßstäbe gesetzt hat und zahlreiche Preise gewonnen hat, wendet sich der Este nun den Sinfonien von Johannes Brahms zu.
VÖ. 06.10., CD-Nr.: 88985459462, RCA
 
Murray Perahia: The Complete Analogue Recordings 1972-1979 Remastered
In der ersten Dekade von Murray Perahias Zusammenarbeit mit CBS Masterworks, die hier auf 15 CDs dokumentiert ist, finden sich Raritäten wie Schumanns Lieder op. 39 mit Peter Pears oder ein Album mit Soloklavierwerken von Bela Bartók.
Murray Perahia (Klavier)
English Chamber Orchestra
Academy of St Martin in the Fields
Neville Marriner (Dirigent)
Zu hören sind außerdem u.a.: Mendelssohn, Klavierkonzerte Nr. 1&, Schumann, Davidsbündlertänze, Fantasiestücke, Symphonische Etüden, Papillons, Mozart, Klavierkonzerte Nr. 6, 8, 9, 11, 12, 13, 14, 20, 21, 22, 24, 27 (mit dem English Chamber Orchestra), Chopin, 24 Preludes, Klaviersonaten Nr. 1 & 2, Bartók, Klaviersonate, Suite
VÖ: 06.10., CD-Nr.: 88985416702 (15 CDs), Sony Classical

Peter Schreier: Lied-Edition
Der Liedgesang stand stets auch, neben Oratorium und Oper, im Zentrum von Peter Schreier. In diesen Aufnahmen aus der 70er Jahren mit Werken von Mozart, Beethoven, Schubert, Schumann und Wolf wird er u.a. begleitet von Jörg Demus, Wolfgang Sawallisch und Walter Olbertz.
CD 1: Lieder von Robert Schumann
CD 2: Lieder von Ludwig van Beethoven
CD 3: Lieder von Franz Schubert
CD 4: Lieder von Hugo Wolf
CD 5: Lieder von Wolfgang Amadeus Mozart
VÖ: 13.10., CD-Nr.: 88985455632 (5 CDs), Eurodis
 

Sviatoslav Richter: Live at Carnegie Hall 1960
Die Konzerte, mit denen Svjatoslav Richter im Oktober 1960 sein Debü
t in der New Yorker Carnegie Hall gab, gehören zu den großen Legenden der Aufführungsgeschichte. Die Mitschnitte der fünf Konzerte erscheinen jetzt erstmals separat in einer 13 CDs umfassenden Edition.
So sind u.a. zu hören:
Beethoven, Klaviersonaten opp. 2/3, 10/3, 14, 26, 31/2, 54, 57, Haydn, Klaviersonate Hob.XVI: 50, Prokofjew, Klaviersonaten Nr. 6 & 8, Visions fugitives (Auswahl), Schumann, Fantasie & Noveletten, Rachmaninow, Preludes, Debussy, Suite Bergamesque & Images I, Ravel, Jeu d’eau & Pavane, Skrjabin, Klaviersonate Nr. 5 sowie von Chopin, Scherzo Nr. 4, Ballade Nr. 3
VÖ: 27.10., CD-Nr.: 88985395212 (13 CDs), Sony Classical

www.sonyclassical.de

Freitag, 22. September 17
Indian Vibes mit der hr-Bigband in Mainz und Frankfurt Das „Mumbai Project“
„Mumbai Project“ hat die hr-Bigband ein einmaliges Crossover-Projekt benannt, das von sechs hochkarätigen Grenzgängern zwischen Jazz und klassischer indischer Musik getragen wird und nun erstmals im Orchesterformat zu erleben ist: am Donnerstag, 28. September, im Frankfurter Hof in Mainz und am Freitag, 29. September, im hr-Sendesaal, jeweils zusammen mit dem deutsch-indischen Pianisten Jarry Singla und unter Leitung von Jörg Achim Keller. 

Eine große Offenheit für unterschiedlichste Musikkulturen steht schon lange im Mittelpunkt der Arbeit des in Köln lebenden Pianisten und Komponisten Singla. 2013 ging er für sechs Monate nach Mumbai, um dort zu recherchieren, zu komponieren und mit indischen Musikern zusammenzuspielen. So entstand das „Mumbai Project“, in dem sein Trio „Eastern Flowers“ um drei anerkannte Virtuosen der nordindischen Klassik erweitert wird. Zusammen machen sie eine Musik „zwischen halsbrecherischer rhythmischer Rasanz und kontemplativer Klangversenkung“, wie das Magazin Jazzthing schrieb. "Eastern Flowers" präsentierten sich in den vergangenen Jahren unter anderem für das Goethe-Institut in Indien sowie bei den renommierten Festivals „Buenos Aires Jazz“, „Festijazz Bolivia“ und „Acht Brücken – Musik für Köln“.

Außerdem komponiert Jarry Singla für sein Quartett „Blumenbein“ mit dem britischen Saxofonisten und ehemaligen hr-Bigband-Mitglied Julian Argüelles sowie für sein Jazzklaviertrio mit Sinfonieorchester.

Die Konzerte in Mainz und Frankfurt werden unterstützt vom Goethe-Institut München und vom Auswärtigen Amt. 

„Mumbai Project"
Jarry Singla, Klavier, Indisches Harmonium; Ramesh Shotham, Percussion, Gesang; Christian Ramond, Bass; Sanjeev Chimmalgi, Gesang; Pratik Shrivastav, Sarod; Vinayak Netke, Tabla; Jörg Achim Keller, Leitung

Datum: Donnerstag, 28. September, 20 Uhr
Ort: Frankfurter Hof, Mainz
Karten: www.frankfurter-hof-mainz.de

Datum: Freitag, 29. September, 20 Uhr
Ort: hr-Sendesaal, Bertramstraße 8, 60320 Frankfurt
Karten: unter Telefon (069) 155-2000 oder www.hr-ticketcenter.de

www.hr-bigband.de

Freitag, 22. September 17
[AN-]SICHTEN Vom Umgang mit der Wirklichkeit ~ Die von Thomas Rietschel kuratierte Ausstellung aus Werken der DZ BANK Kunstsammlung zeigt das Spannungsfeld zwischen Wirklichkeit und scheinbarer Realität
28 Arbeiten von dreizehn internationalen Künstlern, welche die Wahrnehmung gleich in mehrfacher Hinsicht infrage stellen, sind in der Ausstellung „[AN-]SICHTEN: Vom Umgang mit der Wirklichkeit“ vom 29. September 2017 bis 6. Januar 2018 im ART FOYER zu sehen.

Thomas Demand /Büro 1995 2007
Thomas Demand: Büro, 1995/2007

Das Ausstellungsformat [AN-]SICHTEN wird von einem Gastkurator aus einem anderen Kulturbereich gestaltet. In diesem Jahr wurde Thomas Rietschel, ehemaliger Präsident der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt, eingeladen, eine Ausstellung aus der DZ BANK Kunstsammlung zu kuratieren. Thomas Rietschel hat Fotografien der Sammlung ausgewählt, die auf unterschiedliche Weise das Spannungsfeld aufzeigen zwischen einer vermeintlich objektiven Wirklichkeit und dem, was sie als scheinbare Realität darstellen. Ein Thema, das durch die gesellschaftspolitische Diskussion um „Fake News“ gerade einen aktuellen Bezug erhält.

Vertreten sind Fotoarbeiten aus der Sammlung von Gregory Crewdson, Thomas Demand, Valie Export, Joan Fontcuberta, Anton Henning, David Hockney, Barbara Klemm, Rosemary Laing, Louise Lawler, Ville Lenkkeri und Helen Sear sowie Neuerwerbungen von Barbara Probst und Michael Schäfer.
Thomas Rietschel empfiehlt, die Ausstellung als kleine Übung im vielfältigen Umgang mit der Wirklichkeit zu sehen und stellt die Arbeit „Exposure #56, NYC, 428 Broome Street, 06.05.08, 1:42 p.m.“ von Barbara Probst (*1964 in München) ins Zentrum. Darin zeigt die Künstlerin eine Szene, die zur selben Zeit von zehn im Raum verteilten Kameras aus zehn Perspektiven fiktiver Zeugen fotografiert wurde. Alle nehmen einen anderen Ausschnitt derselben Szene auf. Doch statt einen umfassenden Eindruck der Realität zu erhalten, entfernt sich damit der Betrachter von der einen Wirklichkeit.
Pressefotografien sind der Versuch, eine größtmögliche Annäherung an die Realität zu schaffen und sollen Zeitgeschehen dokumentarisch abbilden. Barbara Klemm (*1939 in Münster) war von 1970 bis 2005 Redaktionsfotografin der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Ihr gelingt es, Bilder entstehen zu lassen, die als Schlüsselmomente der Geschichte gelten und sich ins kollektive Bildgedächtnis einprägen.

Auch Thomas Demand (*1964 in München), der 1997/98 Stipendiat der DZ BANK Kunstsammlung war, hat einen Bezug zur Pressefotografie: Er baut berühmte Tatort- und Pressefotografien detailgetreu aus Papier nach, um sie dann zu fotografieren. Die Arbeit „Büro“ bezieht sich auf ein Zeitungfoto vom 15. Januar 1990, als Bürger der liquidierten DDR das Hauptquartier der Staatssicherheit in Berlin stürmen. Überall im Büro liegen durchwühlte Akten und Blätter, die im Nachbau bei Demand jedoch unbeschrieben sind.
Das Bildmaterial aus dem Internet, das Michael Schäfer (*1964 in Sigmaringen) als Ausgangsbasis dient, stammt oft vom Portal „LiveLeak – Redefining the Media“, das Videos von Betroffenen und Zeugen eines Geschehens zeigt. Die zumeist aus Kriegsregionen stammenden Bilder bearbeitet er nach und überschneidet sie mit subjektiven Alltagssituationen. Als derart umdefinierte Vorlagen schleust er sie erneut in die Bilderflut ein.
Ville Lenkkeri (*1972 in Oulu, Finnland) beschäftigt sich mit der Tatsache, dass der Mensch Gefallen daran hat, sich auf unterschiedliche Weise selbst Realität vorzuspielen. In den simulierten Wirklichkeiten, die er beispielsweise in Dioramen in Naturkundemuseen oder Wachsfigurenkabinetten fotografiert, verstärkt die Anwesenheit einer Person das raffinierte Spiel zwischen Realität und Fiktion.
Die großformatigen Fotoarbeiten des amerikanischen Künstlers Gregory Crewdson (*1962 in Brooklyn, USA) werden oft als unheimlich, mysteriös und fantastisch beschrieben. Der Künstler betont immer wieder, dass seine Bilder von einer Psychologie beeinflusst sind, die auf Sigmund Freuds Aufsatz „Das Unheimliche“ (1919) zurückgeht. In seinen aufwendigen Inszenierungen, die wie Filmstandbilder wirken, ist kein Detail zufällig, keine Pose und Geste unbeabsichtigt.
Louise Lawler (* 1947 in Bronxville, New York, USA) zeichnet in ihrer Arbeit „Add To It (E)“ die Entwicklungen und Wechselwirkungen zwischen Fotografie und Malerei nach. Durch das Ablichten von Kunstwerken unter Einbeziehung des Ortes thematisiert Lawler die Wahrnehmung von Kunstwerken. Auf der ersten Ebene fotografierte sie die Hängung einer eigenen Arbeit in einer Ausstellung 2003 im Portikus Frankfurt. Auf dieser Fotografie ist Gerhard Richters „Ema – Akt auf
einer Treppe“ von 1966 auf dem Boden gegen die Wand gelehnt im New Yorker MoMA zu sehen.
Richter wiederum wurde zu seinem Bild durch Marcel Duchamps Malerei „Akt, eine Treppe herabsteigend Nr.2“ aus dem Jahre 1912 inspiriert. Und Duchamp bezieht sich auf Eadweard Muybridges Serienfotografie „Woman Walking Downstairs“ von 1887. Ähnlich wie Lawler stellt auch David Hockney (*1937 in Bradford, England) Malerei und Fotografie einander gegenüber. Er präsentiert auf seiner Fotografie eine Vase mit Blumen neben einem Gemälde, welches nahezu exakt dasselbe Motiv wiedergibt.

[AN-]SICHTEN
Vom Umgang mit der Wirklichkeit
29. September 2017 – 6. Januar 2018
ART FOYER der DZ BANK

Am Donnerstag, 16. November um 18 Uhr findet im ART FOYER nach einem Impulsvortrag
von Thomas Rietschel eine Podiumsdiskussion unter dem Titel "Vom Umgang mit der
Wirklichkeit" statt. Das Gespräch mit Gregor Ade (Brand Consulting), Gerhart Baum
(Politiker), Barbara Klemm (Künstlerin) und Michael Schäfer (Künstler) moderiert Felix
Hoffmann, Kunsthistoriker und Hauptkurator C/O Berlin Foundation.
Kuratorenführungen:
Dienstag, 31. Oktober um 15.00 Uhr mit Thomas Rietschel
Freitag, 24. November um 17.30 Uhr mit Dr. Christina Leber, Leiterin der DZ BANK Kunstsammlung
Donnerstag, 21. Dezember um 19.00 Uhr mit Thomas Rietschel

DZ BANK Kunstsammlung
Im ART FOYER zeigt die DZ BANK Kunstsammlung in Frankfurt am Main auf rund 300 qm
Ausstellungsfläche drei bis vier wechselnde Ausstellungen im Jahr. Die Sammlung des
Spitzeninstituts der Volksbanken Raiffeisenbanken umfasst mehr als 7500 Werke von rund 800
Künstlern und widmet sich dem fotografischen Bild in der internationalen, zeitgenössischen Kunst.
Weitere Informationen unter www.dzbank-kunstsammlung.de

Freitag, 22. September 17
,I AM A PROBLEM‘ im MMK 2: Zwischen Schönheit und Zerstörung

Ersan Mondtag im MMK2 © Stadt Frankfurt / Stefan Maurer
Der Theaterregisseur Ersan Mondtag sitzt in einer Installation
der von ihm inszenierten Ausstellung 'I AM A PROBLEM' im MMK 2, 18. September 2017
© Foto: KuS/Stefan Maurer

(kus) Ein lackschwarzer Plastik-Bandwurm windet sich durch den Ausstellungsraum des MMK 2 des MMK Museum für Moderne Kunst am Taunustor 1 und verschlingt auf seinem Weg Kunstwerke wie Andy Warhols Kellogg's Cornflakes Box (1964) oder John De Andreas Seated Woman, Black Chair (1978). Wer dem Pfad des gefräßigen Wurmes folgt, erlebt die von Theaterregisseur Ersan Mondtag inszenierte und dem kommissarischen Direktor des MMK Peter Gorschlüter kuratierte Ausstellung „I AM A PROBLEM“ unweigerlich mit allen Sinnen. Während es aus Sound-Duschen knistert, knackt, malmt und grunzt, übertragen Monitore Videoarbeiten von Douglas Gordon (The Making of Monster, 1996), Lutz Mommartz (Soziale Plastik, 1969) und Dayanita Singh (Mona and Myself, 2013).

In einem abgetrennten Gang lässt sich die Videoarbeit „Walk with Contrapposto” von Bruce Nauman nacherleben. Die klaustrophobische Enge wirkt beklemmend – genau diesen Effekt wollte Ersan Mondtag beim Besucher erzeugen. „Dieser Gang soll belegen, dass zu manchen Bereichen nur schlanke und fitte Menschen Zugang haben. Denn die Optimierung des eigenen Körpers bedingt den Ausschluss“, erklärt Mondtag, den das Fachmagazin „Theater Heute“ zum Nachwuchsregisseur des Jahres 2016 kürte.
 
Über allem wabert der markante Geruch von Plastik – denn der komplette Ausstellungsraum ist mit schwarzer und gelber LKW-Plane ausgekleidet – hinzu kommen die „Ausdünstungen“ des Bandwurms, den das Künstler-Kollektiv Plastique Fantastique um Marco Canevacci und Yena Young eigens für „I AM A PROBLEM“ schuf.

Den Ausgangspunkt für Mondtags Inszenierung bildet ein Mythos um Maria Callas (1923 – 1977). Um ihre Traumfigur zu erreichen, soll sich die weltberühmte Opernsängerin mit einem Glas Champagner einen Bandwurm einverleibt haben. Der Legende nach führte der Parasit innerhalb kurzer Zeit zu einem erstaunlichen Gewichtsverlust von 50 Kilogramm. Callas’ kompromissloses Bestreben, die eigene Erscheinung nach ihren Idealvorstellungen zu formen, sowie dessen Kehrseite, die Auflösung des eigenen Körpers, bilden die Leitmotive der Ausstellung.

Selbstoptimierung und das daraus resultierende Maß an Verzerrung und Zerstörung sind die Themen, mit denen sich sowohl Mondtag als auch die von ihm ausgewählten Werke aus dem MMK-Fundus beschäftigen. „Die Art wie wir unsere Körper optimieren ist nicht gleichzusetzen mit Verbesserungen“, merkt Mondtag kritisch an, dass vermeintliche Selbstoptimierung nicht selten in Deformation münde.

Auch Plastique Fantastique-Gründer Marco Canevacci hat sich intensiv mit dem Thema Selbstoptimierung beschäftigt. Nach einem Treffen mit Ersan Mondtag machte sich der Architekt und Aktionskünstler gemeinsam mit Yena Young, Partnerin bei Plastique Fantastique, ans Werk und entwarf zuerst ein Modell seines Plastik-Wurmes. Dahinter steckte die Idee eines „Wurms, der im Museum lebt und Kunstwerke schluckt“, erläutert Canevacci. Das raumgreifende Kunstwerk zählt für den Künstler als Skulptur.

Canevacci und sein Kollektiv Plastique Fantastique sind eigentlich auf temporäre Außen-Installationen spezialisiert, deren Ziel es ist, Orte vorübergehend zu verändern und damit neue Kommunikations-Kanäle zu öffnen. Bei einer der jüngsten Plastique Fantastique-Installation konnten Paare auf einem öffentlichen Platz in Moskau ihren Herzschlag aufnehmen lassen und diesen synchron als Rhythmus wiedergeben lassen. Auf diese Weise wurde die intime Verbundenheit zweier Individuen zu Musik, an der die Öffentlichkeit teilhaben konnte. „Dass parallel zu einer unserer Installationen Kunstwerke in einem geschlossenen Raum hängen, ist für mich ein Novum“, erklärt der aus Rom stammende Künstler, der seit 1991 in Berlin lebt und arbeitet.

Marco Canevacci sowie Ersan Mondtag werden am Freitag, 22. September, zur Vernissage im MMK 2, ab 20 Uhr am Taunustor 1, anwesend sein. Weitere Infos zur Ausstellung gibt es unter mmk-frankfurt.de im Internet.

 

Anzeige Intendantinnen Intendanten DIE ZEIT 21 09 2017

Donnerstag, 21. September 17
Theater sind Erfahrungsräume der Demokratie
Eine Gruppe von mehr als achtzig unterzeichnenden Intendantinnen und Intendanten verschiedenster deutschsprachiger Theater bekennt sich drei Tage vor der Bundestagswahl über eine Anzeige in DIE ZEIT zu einem offen politischen Diskurs und betont damit den gesellschaftlichen Stellenwert aller Theater und Orchester der Bundesrepublik. Es handelt sich um eine persönliche Initiative aller Unterzeichnenden, um inmitten anhaltender Debatten mit Vertretern rechtsorientierter und antidemokratischer
Positionen ein klares Zeichen zu setzen.

www.intendantengruppe.de

Donnerstag, 21. September 17
"Terror - Ihr Urteil" (ARD Degeto/rbb) erhält den Europäischen Filmpreis ~ Die Verfilmung von Ferdinand von Schirachs Gerichtsdrama mit der Goldenen Rose der Europäischen Rundfunkunion ausgezeichnet
Vorgestern fand in Berlin die 56. Verleihung der Goldenen Rose der Europäischen Rundfunkunion „Rose d'Or" statt. Nominiert waren 40 TV- und Online-Produktionen aus 13 Ländern in insgesamt zehn Kategorien.
In der Kategorie „TV Movie" ging die Auszeichnung an die Koproduktion von ARD Degeto und rbb „Terror - Ihr Urteil" („The Verdict"). Der Film entstand nach dem gleichnamigen Theaterstück von Ferdinand von Schirach und wurde am 17. Oktober 2016 zeitgleich im Ersten Deutschen Fernsehen, ORF und SRF ausgestrahlt. Die Ausstrahlung traf sowohl bei den Zuschauerinnen und Zuschauern als auch bei der Kritik auf erhebliche Resonanz. Bereits im Frühjahr 2017 erhielt der Film bei der 28. Romy-Preisverleihung die Auszeichnung als „TV-Event des Jahres". Im Ersten sahen 6,88 Mio. Zuschauer „Terror - Ihr Urteil", das entspricht einem Marktanteil von 20,2 Prozent.

Verhandelt wird in „Terror - Ihr Urteil" ein fiktiver Flugzeugabschuss. Der angeklagte Luftwaffen-Major Lars Koch handelte ohne Befehlsanweisung und entschied sich dafür, 164 Insassen eines Passagierflugzeuges zu opfern, um einen von Terroristen angedrohten, gezielten Absturz auf ein vollbesetztes Fußballstadion zu verhindern. Das Urteil fällten die Zuschauer per Abstimmung.

„Terror - Ihr Urteil" ist eine Oliver Berben Produktion der MOOVIE in Koproduktion mit der ARD Degeto und dem rbb für Das Erste in Zusammenarbeit mit dem ORF, SRF und Beta - gefördert von dem Medienboard Berlin Brandenburg und FilmFernsehFonds Bayern. Regie führte Lars Kraume, die Kamera Jens Harant. Das Drehbuch entstand in Zusammenarbeit von Ferdinand von Schirach, Lars Kraume und Oliver Berben. Die Redaktion für die ARD Degeto übernahm Sascha Schwingel, für den rbb Cooky Ziesche. In den Rollen: Florian David Fitz, Burghart Klaußner, Martina Gedeck, Lars Eidinger u.a.

Donnerstag, 21. September 17
Mut zur eigenen Haltung ~ Letzte Chance zum Mitmachen beim UNART-Wettbewerb für multimediale Performances 2017/2018
Nur noch bis zum 22. September können sich Jugendliche aus der Rhein-Main-Region und der Region Dresden zwischen 14 und 20 Jahren mit einer Idee für eine 15minütige Performance für den Performance-Wettbewerb UNART bewerben. In Berlin und Hamburg laufen die Bewerbungsfristen noch bis zum 28. September und 16. Oktober.

Der Wettbewerb bringt Sichtweisen und Haltungen von Jugendlichen auf die Bühne, denn die UNART-Gruppen entscheiden selbst, zu welchem Thema und mit welchen künstlerischen Mittel sie arbeiten wollen. Unterstützt werden die jungen Performerinnen und Performer durch die Partnerthea-ter von UNART und Künstler-Coaches, die die Gruppen während der Proben beraten und begleiten. UNART ist eine Initiative der BHF-BANK-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Schauspiel Frankfurt, dem Thalia Theater Hamburg, dem Staatsschauspiel Dresden und dem Deutschen Theater Berlin.

Anfang 2018 zeigen die ausgewählten UNART-Gruppen ihre erarbeiteten Performances auf den Bühnen der Partnertheater: in den Kammerspielen des Schauspiel Frankfurt, im Kleinen Haus in Staatschauspiel Dresden, im Thalia in der Gaußstraße und den Kammerspielen des Deutschen Theater Berlin. Je zwei Gruppen aus jeder Stadt haben dann die Chance, ihr Ergebnis noch einmal beim BEST OF UNART in Berlin und Hamburg zu präsentieren.

„UNART hat mir gezeigt, wie eine gelungene Kollaboration zwischen jungen Menschen und Kulturinstitutionen aussieht. Außerdem hat mich der künstlerische Output überzeugt und begeistert“, sagt Cathrin Rose, Dramaturgin der Ruhrtriennale und 2016 mit in der Auswahljury fürs BEST OF UNART. „Es ist ein programmatisch abgesteckter Freiraum“, sagt eine ehemalige Teilnehmerin aus Frankfurt. Es gehe darum, „aufmerksam zu werden, zu wiederholen und zu verwerfen und Einfälle und Freude an der Kreativität zu entwickeln.“

Einsendeschlüsse:
22. September 2017: Frankfurt am Main/Region Rhein-Main; Dresden/Region Dresden
28. September 2017: Berlin
16. Oktober 2017: Hamburg und Umland

Nähere Infos zum Wettbewerb und zur Bewerbung gibt es regional bei den UNART-Koordinatoren. Siehe: www.unart.net.

Donnerstag, 21. September 17
12. JUNGE OHREN PREIS – noch bis 30. September bewerben! In 10 Tagen endet die Bewerbungsfrist für den renommierten Musikvermittlungswettbewerb
Jetzt ist die letzte Gelegenheit, Vorschläge für den 12. JUNGE OHREN PREIS ins Rennen zu bringen. Der etablierte Wettbewerb prämiert in zwei Kategorien herausragende Vermittlungsprogramme und würdigt Musikvermittler/innen für ihre beispielhafte Arbeit. Der JUNGE OHREN PREIS setzt Zeichen für ein lebendiges und  modernes Musikleben. Die Vorschlagsfrist läuft noch bis zum 30. September. Weitere Informationen und Bewerbung auf www.jungeohrenpreis.de.

„Ausgezeichnetes für junge Ohren!“ heißt es auch in diesem Jahr wieder, wenn der JUNGE OHREN PREIS die besten Education-Programme und innovativsten Köpfe der Musikvermittlung ins Scheinwerferlicht rückt. Zwei Kategorien stehen für Vorschläge bereit: Die Kategorie PROGRAMM steht beispielhaften und konsistenten Vermittlungsprogrammen von Orchestern, Ensembles, Institutionen und Initiativen des Musiklebens offen. Die Auszeichnung würdigt eine Haltung, die Musikvermittlung als integralen Bestandteil ihrer Arbeit begreift. Ausdrücklich schließt die Ausschreibung dabei kleinere Institutionen, Festivals und Veranstaltungsreihen im Bereich Musikvermittlung und Education ein. Die Kategorie EXZELLENZ macht herausragende Persönlichkeiten der Musikvermittlung sichtbar, die durch ihre beispielhafte Arbeit dem Musikleben neue Akzente verleihen. Beide Kategorien sind mit insgesamt 10.000 Euro Preisgeld dotiert.

Vorschlagsberechtigt sind alle Teilnehmer/innen und Mitglieder des netzwerk junge ohren sowie alle öffentlich finanzierten, professionellen Orchester und Rundfunk-Klangkörper im deutschsprachigen Raum. Teilnahmebedingungen und weitere Details zum Wettbewerb sind auf der Webseite www.jungeohrenpreis.de zu finden. Die Vorschlagsfrist endet am 30. September 2017.

Die Nominierten werden Anfang November veröffentlicht. Die Preisträger/innen werden bei der Preisverleihung am 23. und 24. November 2017 in Frankfurt am Main bekanntgegeben. Flankierend bieten die Nominiertenbörse und eine Tagung zum Thema „Musikvermittlung und Schule“ in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main Gelegenheit zu Austausch, Information und Vernetzung.

Der JUNGE OHREN PREIS rückt Kulturakteur/innen, Ensembles, Institutionen und Häuser ins öffentliche Bewusstsein, die auf neuen und ungewöhnlichen Wegen Menschen mit Musik erreichen. Sein Ziel ist es, lustvoll und mit frischen Ideen ein lebendiges Bewusstsein für den kulturellen Reichtum unserer Gesellschaft zu schaffen. Unter dieser Prämisse bietet der JUNGE OHREN PREIS Musikprofis aus dem gesamten deutschsprachigen Raum ein junges Forum zur Vorstellung ihrer programmatischen Arbeit.

Der JUNGE OHREN PREIS wird gefördert durch die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) und die Deutsche Orchestervereinigung. Medienpartner sind Deutschlandradio Kultur, die Zeitschrift „das Orchester“ und die neue musikzeitung.

Donnerstag, 21. September 17
Der GLASPALAST ~ Märchen-Saison des Hexenberg Ensembles auf dem Pfefferberg
Der Winter kommt. Auch Weihnachten wird erneut völlig unerwartet vor der Tür stehen. Perfekt dazu: Der GLASPALAST steht wieder auf dem Pfefferberg, und mit ihm kommen auch die geliebten Märchen des Hexenberg Ensembles zurück. Ab dem 11. November wird mit Schneewittchen, Aschenbrödel und Co. bei Glühwein am knisternden Ofenfeuer wieder gekuschelt.
Unter der Leitung von Roger Jahnke wird der GLASPALAST damit ganzjährig als dauerhafte Spielstätte installiert. Im Winter komplett verglast, als verzauberter Ort für die Märchen. Ab Sommer 2018 als luftige, flexible Bühne, deren Spielplan noch bekannt gegeben wird. 

Mindestens 16 der beliebtesten „Grimmis“ stehen auf dem Programm des GLASPALASTES, als da wären: Hänsel und Gretel, Aschenbrödel, Fischer un sin Fru, Der gestiefelte Kater, Froschkönig, Rotkäppchen, Rapunzel, Hans im Glück, Schneewittchen, Das tapfere Schneiderlein, Frau Holle, Hase und Igel, Dornröschen, Die Bremer Stadtmusikanten, Gevatter Tod, Machandelbaum und Rumpelstilzchen. Winterliches Märchenglück für alle Menschen von vier bis 94 Jahren.

Der GLASPALAST
Hexenberg Ensemble auf dem Pfefferberg
Festlicher Saisonstart (geschlossene Veranstaltung) am 11. November 2017
Spielzeit  bis Ende Februar 2018
GLASPALAST | Schönhauser Allee 176 | 10119 Berlin
Karten-Hotline: 030 9120 658 293

www.hexenberg-ensemble.de
www.glaspalast.berlin

Donnerstag, 21. September 17
Radialsystem V: Highlights im Oktober
Neben einem Showing der Kindertanzcompany von Sasha Waltz & Guests gibt es die Konzertinstallation "The Bay" zu erleben, die Konzepte wie "Wildnis" und "Zivilisation" beleuchtet, sowie die Klassikband The Erlkings, die in Kooperation mit dem PODIUM Esslingen Schuberts "Die Schöne Müllerin" in neuem Gewand auf die Bühne bringt. Weitere Highlights im Oktober:

01. Oktober – Eng, Düster und Bang – Record Release-Konzert KiKu feat. Blixa Bargeld & Black Cracker
Mit "Eng, Düster und Bang" veröffentlicht das Schweizer Trio KiKu ein Albumprojekt, das Poesie und musikalisches Abenteuer verbindet. Gemeinsam mit Blixa Bargeld von den Einstürzenden Neubauten und US-Rapper Black Cracker kreieren Komponist Yannick Barman, Schlagzeuger Cyril Regamey und Gitarrist David Doyon ein genreübergreifendes Klangfeld zwischen so verschiedenen Musikstilen wie Hip-Hop, Rock, Pop und elektronischer Musik.

09. 13. 14. 15. Oktober – ID Festival Berlin – Integration in der israelisch-deutschen Kunst
Herkunft, Tradition, Identität und Zusammenleben: Seit seiner Gründung beschäftigt sich das ID Festival Berlin mit wichtigen Themen der israelisch-deutschen Gemeinschaft. Nach den erfolgreichen Ausgaben in den vergangenen Jahren findet das ID Festival 2017 bereits zum dritten Mal im RADIALSYSTEM V statt. An vier Tagen kommen israelische und deutsche Musikerinnen und Musiker zusammen, um in Konzerten und Gesprächen die eigene soziale und politische Verantwortung innerhalb der europäischen Gesellschaft zu befragen und das Thema Integration auf unterschiedliche Weisen zu beleuchten. Mit Anna Prohaska, Alban Gerhardt, Guy Braunstein, David Orlowsky u.v.a.

20. 21. 22. Oktober – Die Stunde da wir zuviel voneinander wussten – Nico and the Navigators
Nico and the Navigators kehren mit ihrer Erfolgsproduktion zurück ins RADIALSYSTEM V: Die "Ganzkörperpoeten" richten ihr Vergrößerungsglas auf skurrile Alltagsmomente, absurde Begegnungen und tragikomische Helden - und greifen mit Songs und Liedern von Bonnie "Prince" Billy bis Benjamin Britten, Körpersprache und Textfragmenten den von Zufall und Regeln bestimmten Takt des Lebens auf…

www.radialsystem.de

Mittwoch, 20. September 17
MAMMA MIA! - endlich geht´s wieder los!
Große Tour des Erfolgsmusicals ab Juli 2018 +++ Nach drei Jahren Abstinenz kehrt MAMMA MIA! zurück +++ Bislang mehr als 7 Millionen Besucher bei der deutschsprachigen Produktion +++ Auftakt im Landestheater Linz (Österreich)

Darauf haben viele Musical-Begeisterte in ganz Deutschland,Österreich und der Schweiz gewartet: MAMMA MIA! kehrt zurück. Drei Jahre, nachdem es im Stage Metronom Theater Oberhausen zuletzt „Danke für die Lieder“ hieß, startet eines der erfolgreichsten und beliebtesten Musicals der Welt am 13. Juli 2018 auf eine große Tour, darunter auch Städte, in denen die deutschsprachige Original-Inszenierung in der Übersetzung von Michael Kunze und Ruth Deny noch nie zu sehen war. Den Auftakt macht Linz, dessen Landestheater sich zu einer festen Größe in der Musicalwelt etabliert hat.

Mamma Mia!
MAMMA MIA!
Szenenfoto der Produktion im Stage Metronom Theater Oberhausen
© Stage Entertainment

Uschi Neuss, Geschäftsführerin Stage Entertainment Deutschland: „MAMMA MIA! hat für das gesamte Genre Maßstäbe gesetzt: Die ansteckende Leichtigkeit und der enorme Unterhaltungswert dieses Musicals gründen darauf, dass es Judy Cramer, Catherine Johnson und Phyllida Lloyd gelungen ist, die Geschichte durch die fantastische Musik von ABBA selbst erzählen zu lassen. Mehr als 7 Millionen Besucher bislang in unseren Theatern sind bester Beleg für die überragende Qualität der Show. Wir freuen uns sehr über das enorme Interesse der wichtigsten Tour-Theater in Deutschland, Österreich und der Schweiz, MAMMA MIA! erstmals zeigen zu können.“

45 Jahre nach Gründung von ABBA ist ihr Ruhm und ihre Popularität ungebrochen. Mit über 380 Millionen verkaufter Tonträger zählen sie zu den erfolgreichsten Bands der Musikgeschichte. Das Musical MAMMA MIA! haben seit der Uraufführung 1999 mehr als 60 Millionen Besucher in 440 Städten weltweit gesehen. Der auf dem Musical basierende gleichnamige Spielfilm mit Meryl Streep von 2008 ist der international erfolgreichste Musical-Film überhaupt. Und auch das 2013 eröffnete ABBA Museum lockt jährlich als eine Million Besucher nach Stockholm.
22 der beliebtesten ABBA Songs erzählen die sonnige und heitere Geschichte von MAMMA MIA!: Ein heißer Sommer in der Ägäis. Am Vorabend ihrer Hochzeit führt Sophies Sehnsucht, endlich ihren Vater kennen zu lernen, drei Männer zurück auf die Insel, die sie zuletzt vor 20 Jahren betreten haben. Sophies Mutter Donna sieht sich mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, und Donnas beste Freundinnen aus jenen Tagen machen das heitere Chaos komplett.

Musik und Songtexte von MAMMA MIA! stammen von Benny Anderssen & Björn Ulvaeus, das Buch von Catherine Johnson, Regie von Phyllida Lloyd und die Choreographie von Anthony Van Laast. Für das Bühnenbild zeichnet Mark Thompson verantwortlich, für Lichtdesign Howard Harrison, Sound Design Andrew Bruce & Bobby Aitken, und für die Musical Supervision, zusätzliches Material und Arrangements Martin Koch.
Stage Entertainment Deutschland produziert MAMMA MIA! in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit freundlicher Genehmigung von Judy Craymer, Richard East & Björn Ulvaeus für Littlestar in Zusammenarbeit mit Universal.

Stage Entertainment lädt ab sofort zu den Auditions ein. Tickets für das Musical und den kompletten Tour-Plan gibt es ab Anfang Oktober auf www.musicals.de.

Mittwoch, 20. September 17
Blutsauger erobern Hamburg: Standing Ovations bei der Premiere von TANZ DER VAMPIRE im Stage Theater an der Elbe
Graf von Krolock und seine Vampire haben den Hamburger Hafen eingenommen: Zahlreiche Prominente aus Kultur, Wirtschaft, Sport und Unterhaltung feierten am Sonntagabend die Premiere von Roman Polanskis TANZ DER VAMPIRE. 20 Jahre nach der gefeierten Uraufführung der Musical-Eigenproduktion der VEREINIGTEN BÜHNEN WIEN im Wiener Raimund Theater halten die berühmten Blutsauger nun Einzug ins Stage Theater an der Elbe. Dort wird der Musicalerfolg aus der Feder von Michael Kunze (Buch & Liedtexte) und Jim Steinman (Musik) für 5 Monate zu sehen sein.

Tanz der Vampire ~ Oliver Pocher
Oliver Pocher
bei der Premiere von TANZ DER VAMPIRE im Stage Theater an der Elbe
© Stage Entertainment/Morris Mac Matzen

Natalia Wörner schwärmte am Premierenabend: „Ich sehe mir das Stück jetzt schon zum zweiten Mal an und ich bin einfach nur extrem begeistert von Mathias Edenborn. Wie er die Rolle angeht, hat eine unglaubliche Magie und ich bin jetzt schon ein Fan von ihm. Das Stück ist in seiner ganzen Opulenz mit den Kostümen, den Stimmen und dem Szenenbild einfach überwältigend.” Jannik Schümann zeigte sich ebenfalls euphorisch: „Das Musical ist wirklich fantastisch! Ich hab es schon in den verschiedensten Städten gesehen und bin jedes Mal wieder aufs Neue begeistert. Mathias Edenborn kannte ich als Graf von Krolock noch nicht - er ist irre gut.“ Sabia Boulahrouz fand: „Das Musical ist einfach wunderschön! Es übertrifft alle meine Erwartungen.“ Sarah Lombardi outete sich als echter Vampir-Fan: „Ich finde das Musical ganz, ganz toll! Ich sehe es jetzt schon zum zweiten Mal und höre zuhause ständig die Musik!" Oliver Pocher war ebenfalls begeistert: “Die Interaktivität im Stück, dass in mehreren Szenen wirklich Vampire neben dir auftauchen, links, rechts, oben, vor dir, hinter dir – das ist echt toll. Ein klasse Musical! Einen besseren Sonntagabend kann ich mir nicht vorstellen.”

TANZ DER VAMPIRE entführt die Zuschauer in die Welt der Unsterblichkeit: Die gruselig schöne Geschichte überzeugt mit viel schwarzem Humor, der opulenten Musik von Jim Steinman, den kreativen Texten von Michael Kunze und der einzigartigen Regie des Oscar®-Preisträgers Roman Polanski. Seit der Uraufführung am 4. Oktober 1997 in Wien wurde das Stück, das auf Polanskis gleichnamigem Filmerfolg von 1967 basiert, mittlerweile in 14 Ländern gespielt. Mehr als 8,5 Millionen begeisterte Zuschauer belegen den überwältigenden Erfolg des Musicals.

Der Siegeszug der Vampire nach der Uraufführung der Vereinigten Bühnen Wien reicht um die ganze Welt. Mit Vorstellungen in Österreich, Deutschland, USA, Polen, Estland, Belgien, Japan, Ungarn, Russland, Frankreich, Finnland, Tschechien, in der Schweiz und in der Slowakei ist TANZ DER VAMPIRE eines der erfolgreichsten deutschsprachigen Musical aller Zeiten.

Auf der Suche nach Vampiren finden der Vampirforscher Professor Abronsius und sein Assistent Alfred in einem transsilvanischen Bergdorf Quartier. Sarah, die schöne Tochter des Wirts Chagal, verdreht nicht nur Alfred den Kopf. Auch Vampirgraf von Krolock findet Gefallen an ihr und lädt sie zum Mitternachtsball in sein nahegelegenes Schloss ein. Professor Abronsius und Alfred folgen ihr, um endlich die Existenz von Vampiren zu beweisen und um sie vor Unheil zu bewahren. Sowohl die schöne Wirtstochter als auch sie selbst stehen auf der Speisekarte des Mitternachtsballs der Vampire. Können sie ihrem vermeintlichen Schicksal entkommen?

www.musicals.de

Mittwoch, 20. September 17
Unglaublich, aber wahr: Max Emanuel Cencic‘s Geburtstag und 35-jähriges Bühnenjubiläum, gleichzeitig!
Alles begann vor 35 Jahren an der Oper von Zagreb (heute HNK genannt): Max Emanuel Cencic sang die Koloratur der Königin der Nacht, ging im Alter von 7 Jahren mit der Pariser Sorbonne auf Tour und begann an der Oper von Zagreb in Kinderrollen aufzutreten. Im September 1982...

Um nicht nur sein 35. Bühnenjubiläum zu feiern, sondern auch seinen Geburtstag, wird die Oper Zagreb am 21. September 2017 einen Galaabend organisieren. Der geehrte Künstler wird die Titelrolle aus Christoph W. Glucks Orfeo ed Euridice darbieten, geleitet von Maestro Niksa Bareza.

Weitere Highlights der Spielzeit 2017/18 sind die Partie des Nerone in einer Neuproduktion L’Incoronazione di Poppea an der Staatsoper Unter den Linden Berlin, Malcolm in einer Neuproduktion von Rossini’s La Donna del Lago am Teatr Wielki, Opera de Lausanne und Hessisches Staatstheater Wiesbaden, die Titelpartie in Händel’s Ottone am Theater an der Wien und am Capitole de Toulouse, die Titelpartie in Hasse’s Siroe in Bayreuth, u.v.m. Solo Konzerte führen den Künstler u.a. an das Theatre des Champs Elysees in Paris, Hongkong, und zum Händelfestival Halle. Als Regisseur wird Max Emanuel Cencic in den Produktion La Donna del Lago (Neuproduktion) und Siroe (Wiederaufnahme) tätig sein.

www.parnassus.at

Mittwoch, 20. September 17
Das 3sat-Programm zur Frankfurter Buchmesse ~ Im Fokus stehen Ehrengast Frankreich, seine Autoren und ihre Literatur
Wenn am Mittwoch, 11. Oktober 2017, die Frankfurter Buchmesse (11.-15.10.) ihre Tore öffnet, dreht sich alles um den Ehrengast Frankreich. Eigentlich für sein Savoir-vivre bekannt, muss sich das Land Migrationsproblemen, Rechtspopulismus und Terror stellen. 3sat berichtet ab 2. Oktober über die Literatur des Ehrengastes, dessen Autoren und ihre Themen in seinem Programm.

Mehr als 130 französischsprachige Autorinnen und Autoren sind eingeladen, und mit rund 500 Büchern aus verschiedenen Genres wird eine beeindruckende Anzahl von neuen Übersetzungen präsentiert. Darunter auch der mit dem Prix Goncourt, dem renommiertesten Literaturpreis Frankreichs ausgezeichnete Roman "Dann schlaf auch du" von Leïla Slimani. Neben der Autorin begrüßt 3sat mit Pascale Hugues und Édouard Louis zwei weitere französische Schriftsteller an seinem Stand auf der Buchmesse (Stand E 108, Halle 4.1.). Weitere Gäste: Ingo Schulze, Daniel Kehlmann, Sven Regener, Stefanie Sargnagel, Ulla Hahn, Ijoma Mangold  und Jan Wagner, Träger des Büchnerpreises 2017, uvm.

Bereits ab Montag, 2. Oktober, 19.20 Uhr stellt das 3sat-Magazin "Kulturzeit" in seiner vierteiligen Reihe "Frankreich lesen" französische Schriftsteller vor, darunter Tristan Garcia, Jérôme Ferrari, Maylis de Kerangal, Leïla Slimani sowie den Comic-Autoren Bastien Vivès.

Am Montag, 9. Oktober, 19.20 Uhr berichtet "Kulturzeit" live von der Verleihung des Deutschen Buchpreises im Frankfurter Römer und stellt den Preisträger vor. Während der Buchmesse berichtet das 3sat-Kulturmagazin werktäglich, um 19.20 Uhr über Trends, Neuerscheinungen und angesagte Autorinnen und Autoren.

Derzeit erlebt Frankreich einen intensiven Wandel, der von vielen Menschen als Zerreißprobe für die Gesellschaft wahrgenommen wird. Am Samstag, 14. Oktober, um 22.30 Uhr trifft Susan Christely in "Kulturzeit extra: Frankreich lesen" französische Schriftstellerinnen und Schriftsteller und zeigt, wie sich die Konflikte des Landes in der französischen Literatur widerspiegeln.

Am Sonntag, 8. Oktober, um 18.00 Uhr, diskutiert Gert Scobel in "Buchzeit" mit den Literaturexpertinnen Sandra Kegel, Barbara Vinken und Katrin Schumacher über literarische Neuerscheinungen, u.a. über Leïla Slimanis preisgekrönten Roman "Dann schlaf auch du". Eine abschließende Zusammenfassung der Gespräche und Lesungen am 3sat-Stand ist am Sonntag, 15. Oktober, 12.00 Uhr in "Best of Buchzeit extra" zu sehen. Moderiert wird die Sendung von Vivian Perkovic.

Das Beste vom ZDF-Autorenforum auf der Frankfurter Buchmesse "Das Blaue Sofa" sendet 3sat in zwei 90-minütigen Zusammenfassungen, jeweils nachts, am Freitag, 13. Oktober, 3.20 Uhr und am Samstag, 14. Oktober, 2.40 Uhr.

Stand E 108, Halle 4.1., das ist die Adresse, unter der 3sat vom 11. bis zum 15. Oktober 2016 auf der 69. Frankfurter Buchmesse zu finden ist. Alle Gespräche und Lesungen vom 3sat-Stand sind ab 11. Oktober live unter www.3sat.de/buchmesse  zu sehen und als Video-on-demand bereitgestellt.

Mo, 2., bis So, 15. Oktober 2017 auf 3sat


Die Buchmesse in 3sat

ab Mo. 2. Okt., 19.20 Uhr: Kulturzeit ~ Mit der Reihe "Frankreich lesen"
Weitere Termine: Mi, 4.10., Fr, 6.10. und Di, 10.10., 19.20 Uhr

So. 8. Okt., 18.00 Uhr: Buchzeit ~ Talkrunde über literarische Neuerscheinungen mit Gert Scobel
ab Mi. 11. Okt., 19.20 Uhr: Kulturzeit ~ Das 3sat-Kulturmagazin berichtet werktäglich von der Messe
Fr., 13. Okt. 03.20 Uhr: Das Blaue Sofa ~ Gespräche von der Frankfurter Buchmesse
Sa, 14. Okt., 22.30 Uhr: Kulturzeit extra: Frankreich lesen ~ "Kulturzeit" erkundet das Gastland der Frankfurter Buchmesse
Sa. 14. Okt., 02.40 Uhr: Das Blaue Sofa~ Gespräche von der Frankfurter Buchmesse
So. 15. Okt., 12.00 Uhr: Best of Buchzeit extra ~ Das Beste von den Gesprächen am 3sat-Stand auf der Buchmesse
So. 15. Okt., 02.55 Uhr: Buchzeit extra: Frankfurter Buchmesse ~ Bücher und Themen am 3sat-Stand

www.buchmesse.de / www.3sat.de

Mittwoch, 20. September 17
IFPI stellt neuen Music Consumer Insight Report vor: Audio-Streaming für Musikkonsum weltweit immer wichtiger //  Urheberrechtsverletzungen bleiben Problem
Urheberrechtsverletzungen bleiben für die Musikindustrie weltweit eine zentrale Herausforderung: 40 Prozent der Konsumenten hören Musik über nicht-lizenzierte Angebote. In dieser Gruppe enthalten sind auch die 35 Prozent der Internet-Nutzer, die Streamripper verwenden; unter den 16- bis 24-Jährigen ‚rippt‘ weltweit sogar bereits mehr als jeder Zweite (53%). Deutschland liegt in diesen Bereichen unter dem globalen Schnitt: Hier beschaffen sich 30 Prozent der Nutzer musikalische Inhalte über nicht-lizenzierte Quellen und insgesamt 26 Prozent nutzen Streamripper; auch hierzulande ist Letzteres unter den 16- bis 24-Jährigen besonders verbreitet, liegt aber mit 37 Prozent immer noch 16 Prozentpunkte unter dem weltweiten Mittel. Dies sind zentrale Ergebnisse des gestern von der International Federation of the Phonographic Industry (IFPI), dem Dachverband des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI), veröffentlichten Music Consumer Insight Report 2017 “Connecting with Music”. Die von Ipsos Connect durchgeführte Studie hat die Musiknutzung in 13 der weltweit größten Musikmärkte untersucht. Befragt wurden Internet-Nutzer im Alter zwischen 16 und 64 Jahre in Australien, Brasilien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Mexiko, Süd-Korea, Spanien, Schweden, UK und den USA.

Weitere zentrale Erkenntnisse:
- Audio-Streaming nimmt weltweit deutlich zu: 45% der Konsumenten hören Musik über einen lizenzierten Service (2016: 37%) – ein Anstieg um 8 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Von denen, die bezahlte Angebote nutzen, hören 90 Prozent Musik über das Smartphone.
- 13- bis 15-Jährige haben eine intensive Beziehung zu Musik: Trotz der Vielzahl konkurrierender Medien streamen 85 Prozent von ihnen Musik, 79 Prozent über Video-Streaming-Dienste, 67 Prozent über Audio-Streaming-Angebote, gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 13 Prozentpunkten. Von den jugendlichen Audio-Streamern sind wiederum 37 Prozent Abonnierende bezahlter Angebote, 62 Prozent streamen werbefinanziert.
- Der 'Value Gap' existiert nach wie vor: User-Upload-Video-Dienste wie YouTube haben den größten Anteil an der On-Demand-Streaming-Zeit, beteiligen die Kreativen und ihre Partner aber nicht in fairer Weise an den Erlösen. Dabei nutzen monatlich inzwischen 85 Prozent der YouTube-Besucher die Seite, um Musik zu hören, 76 Prozent von ihnen sogar, um ihnen bereits bekannte Musik zu streamen.

BVMI Geschäftsführer Dr. Florian Drücke: „Der „Connecting with Music“-Report zeigt zum einen, dass Jugendliche zunehmend Audio-Streaming-Dienste nutzen, was sehr erfreulich ist; auch, wenn Video-Streaming-Angebote derzeit noch immer ein Stück davor liegen, bestätigt dies, dass sich das Audio-Streaming als Format in der jungen Generation etabliert. Zum anderen ist es aus deutscher Sicht erfreulich festzustellen, dass sich bei uns weniger Menschen als in anderen Märkten über Streamripper mit Musik versorgen und insofern die konsequente Dreifach-Strategie der Branche in Deutschland – nämlich für attraktive legale Angebote zu sorgen, Aufklärung über die Zusammenhänge zu leisten und vor Rechtsverstößen abzuschrecken – Wirkung zeigt. Insgesamt zeigt der Report aber auch, dass die Nutzung von illegalen Angeboten weiterhin ernst genommen werden muss. Dass der Anteil der YouTube-Nutzer, die den Dienst zum Musikhören aufrufen, gegenüber dem letzten Report sogar noch leicht gestiegen ist, unterstreicht, wie wichtig es ist, dass die neue Bundesregierung die Bestrebungen, den Value Gap auf europäischer Ebene zu schließen, konsequent unterstützt.“

www.musikindustrie.de


Die weiteren News September 17:

Aufruf an die Bundesregierung zur Schaffung eines Programms für verfolgte Künstlerinnen und Künstler
Ruhrtriennale Programm-Highlights der fünften Festivalwoche
Dieter Gorny kandidiert nicht erneut für Vorstandsvorsitz des BVMI
Viel Beifall für neues Musical ~ Shakespeares „Der Sturm“ in Bad Bentheim klangvoll auf die Bühne gebracht
Theater Augsburg: Es geht los! Jetzt! Ananasfrisch!
London: Tina Turner Musical ab März 18 im Aldwych Theatr
Deutscher Theaterpreis DER FAUST 2017: Bekanntgabe der Nominierten // Elfriede Jelinek erhält Preis für das Lebenswerk
Nominierungen Theaterpreis DER FAUST: Das Hessische Staatstheater Wiesbaden freut sich
"ECHO KLASSIK" im ZDF mit Thomas Gottschalk und Jonas Kaufmann
„ttt - titel thesen temperamente" am Sonntag
Deutscher Buchpreis 2017: Die Autoren der Shortlist am 23. September im Literaturhaus Frankfurt
Buchblog-Award: Die Shortlist steht fest #bubla17
Garantiert anders ~ Das neue 3sat TV- Kulturmagazin ist ab heute im Handel
"ZDF-History" über Schlagerstar Udo Jürgens
Countdown für „BODYGUARD – DAS MUSICAL“: Noch zwei Wochen bis zur Premiere ~ Im Produktionsaufbau zwischen Goldpailletten, LED-Technik und ausgeklügelten Kulissenfahrten
Kurzfilm zu IL TROVATORE im Internetauftritt der Oper Frankfurt freigeschaltet
Das Hessische Staatstheater Wiesbaden trauert um Siegfried Köhler
Spielzeitbeginn am Schauspiel Stuttgart
Die Hauptdarsteller in GHOST – DAS MUSICAL stehen fest ~ Willemijn Verkaik und Alexander Klaws spielen Molly und Sam in der neuen Produktion des Berliner Stage Theater des Westens

Mit vereinter Kraft durch einen gelungenen Radio-Kultur-Sommer ~ Das ARD Radiofestival 2017 ist zu Ende
Deutscher Buchpreis 2017: Sechs Romane im Finale
Staatstheater Wiesbaden: WIR 1 – 1. Sinfoniekonzert am 27. September im Kurhaus
5. bis 7. Oktober 2017: Der Studiengang Bühnenbild der UdK Berlin in der Akademie der Künste: „Desolation – ein Mysterienspiel“

Standing Ovations für die erneut besucherstärksten Festspiele in Hessen ~ Über 100 000 Zuschauer besuchten die Burgfestspiele Bad Vilbel
Ruhrtriennale: Programm-Highlights der Festivalwoche vier
20 Jahre quattrocelli - neue CD “Times” - Release-Konzert am Freitag, 15. September 2017 in Rutesheim
Spielzeit-Eröffnungsfest der OPER LEIPZIG ~ Saisonstart am 16. September
Das grosse Darmstädter Gespräch ~ 15.-17. September 2017 am Staatstheater Darmstadt
Seyran Ates und Ibn-Rushd-Goethe-Moschee schließen sich der Initiative ‚Respect each other‘ an
ATOLL-FESTIVAL für zeitgenössischen Zirkus im Kulturzentrum TOLLHAUS Karlsruhe
Börsenverein zur Ausreiseerlaubnis für Aslı Erdoğan
HELENE FISCHER veröffentlicht Live-DVD/Blu Ray/Doppel-Album "Das Konzert aus dem Kesselhaus"
Vorverkauf am Schauspiel Frankfurt startet am 11. September
Bundesweite Regionalbuchtage: Buchhandlungen und Verlage feiern Literatur aus ihrer Region
CAVEMAN Du sammeln, ich jagen! Im Januar 2018 zurück in Frankfurt/M
Am 10. September ist Tag des offenen Denkmals
Bad Elster feiert im Herbstgold die Quellen der Musik! 17. Chursächsische Festspiele widmen sich 200 Jahren Orchesterkultur
Internationaler Erfolg gegen YouTube-mp3.org: Weltweit größter Streamripper ist offline
Lesung mit Carolin Peters in Hamburg: Die Geschichte der getrennten Wege
Jüdisches Museum Frankfurt/M errichtet Pop Up Monument auf dem Willy-Brandt-Platz

Kulturradio WDR 3 und Stadt Herne präsentieren die 42. Tage Alter Musik
Oper Frankfurt: Marianne Cornetti statt Tanja Ariane Baumgartner als Azucena in Verdis "Il trovatore"
Oper Frankfurt: "Maria Pantiukhova singt Lieder im Foyer"
THE CAST – Die Opernband ~ Oper macht Spaß! zu Gast im Neun Theater Höchst
Frank Briegmann, ABBAs Benny Andersson und Hollywood-Legende Bill Murray eröffneten Universal Inside Tagung
Theatersommer Ludwigsburg - Die Saison 2017 - hohe Zuschauerzahlen - vielschichtiger Spielplan - breites Publikumsinteresse
Tränen, Träume und Triumphe ~ 24.000 Besucher erlebten Young Euro Classic 2017
Universal Music/Deutsche Grammophon: Klassik Neuigkeiten im September
Nacht & Tag in den Gerichtshöfen Wedding ~ 30 Offene Ateliers, 19 Gastkünstler und kostenlose Führungen
26. Festival Alte Musik Knechtsteden ~ Einfach grenzenlos: Die Macht der Musik
Konzerte von "Off the beaten path" im Mainzer Kulturloft
Mnozil Brass mit neuem Programm CIRQUE zu Gast in der Alten Oper Frankfurt
Staatstheater Darmstadt eröffnet Konzertsaison 2017/2018 ~ 1. Sinfoniekonzert mit Werken Mozarts und Bruckners
Theaterfest der Städtischen Bühnen Frankfurt am 17. September 2017
Schauspiel Frankfurt: Infotreffen der Jugendclubs
Ruhrtriennale: Programm-Highlights der Festivalwoche drei
Landungsbrücken Frankfurt: Weltentöchter - eine Forschungsperformance
Staatstheater Wiesbaden: Wiederaufnahme Götterdämmerung
Valentina und Cheyenne Pahde sind die Gesichter der neuen HOLIDAY ON ICE Show ATLANTIS
Rocky Horror Show: Das Enfant terrible des Musicals ab Oktober auf großer Tournee ~ Die Cast ist bereit für den Time Warp durch Europa!
Jetzt bewerben bei UNART - Jugendwettbewerb für multimediale Performances
Rheingau Musik Festival: Abschlussbilanz 2017 ~ Igor Levit, Michael Wollny und Anna Lucia Richter prägen einen überaus erfolgreichen 30. „Sommer voller Musik“
Staatstheater Wiesbaden: Kostprobe mit Probenbesuch zur Uraufführung der Oper »Schönerland« am 5. September
Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis: Alexander Skipis hält Laudatio auf Asli Erdogan
Buchblog-Award: Öffentliches Voting für den besten Buchblog beginnt #bubla17
Theaterstatistik 2015/2016 des Deutschen Bühnenvereins: Besucheranstieg im Kinder- und Jugendtheater und mehr Zusatzveranstaltungen als je zuvor
Rheingau Musik Festival: Krönender Abschluss der zweiten transatlantischen Orchesterakademie – Cuban-European Youth Academy
hr2-kultur lädt zur Buchmesse zweimal in den hr-Sendesaal Jetzt Karten sichern!
„ttt - titel thesen temperamente" am Sonntag


Die News August 17

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