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Zur Produktion im Stuttgarter Apollo-Theater:
Synopsis Das Kreativteam
Das Apollo-Theater in Stuttgart Allgemeine Informationen
Manchmal können Spaziergänge sehr inspirierend sein. Da wartete Ben Elton monatelang auf eine zündende Idee für den Plot eines Queen-Musicals, und ausgerechnet an dem Nachmittag, als er
mit dem Kinderwagen im Londoner Regents Park unterwegs war, kam urplötzlich die erhoffte Eingebung. „Ich stellte mir die Welt vor, in der Rockmusik verboten ist und die Kids von
computergeneriertem Pop unterdrückt werden“, sagt Autor Ben Elton, der in England als Schöpfer preisgekrönter TV-Serien und Stand-Up-Comedian bekannt ist und von den Queen-Musikern Brian May
und Roger Taylor höchstpersönlich mit dem Musical beauftragt wurde. „Fragt mich nicht wie, aber an diesem Tag ging ich mit leerem Kopf aus dem Haus und kehrte mit der ganzen Story zu WE WILL
ROCK YOU nach Hause zurück.“
Die lange Arbeit an dem Musical hat sich gelohnt: in London läuft WE WILL ROCK YOU, das Queen-Musical, dem 25
weltbewegende Hits der legendären englischen Band zugrunde liegen, seit der Premiere am 14. Mai 2002 im Dominion Theatre vor ausverkauftem Haus. Mittlerweile haben mehr als drei Millionen
Menschen WE WILL ROCK YOU in London gesehen und das Musical zu einer der erfolgreichsten West-End-Produktionen aller Zeiten gemacht. Haben Hits wie „Bohemian Rhapsody“, „Another One Bites The
Dust“, „We Are The Champions“ oder „I Want To Break Free“, eingebettet in eine düstere, aber nie hoffnungslose Zukunfts-Story gehört. Und mitgesungen.
Die Story, die Ben Elton an
diesem Nachmittag im Regents Park einfiel, ist so spannend aufgebaut wie ein Queen-Song: Die Globalisierung der Erde ist abgeschlossen, überall auf der Welt ziehen sich die Kids die gleiche
Kleidung an, schauen die selben Filme, hören die selbe Musik. Und haben die gleichen Gedanken. Im Hintergrund zieht der weltumspannende Konzern Globalsoft mit der Killer Queen an der Spitze
die Fäden. Musikinstrumente sind verboten, die alten Rocksongs existieren nur noch in der Erinnerung einzelner. Die Geheimpolizei sorgt dafür, dass es so bleibt. Eine scheinbar glückliche,
eine sichere Welt für alle, die es gewohnt sind, vorprogrammierte Musik aus dem Computer zu laden und keine Fragen zu stellen.
Doch da gibt es zwei Teenager, die anders sind: das
Mädchen Scaramouche, die mit ihrer Umwelt nicht klar kommt. Und Galileo, der in seinen Gedanken immer wieder Textzeilen bekannter Rockklassiker hört. Für ihre Umwelt zwei Spinner, sind sie
jedoch zwei Individualisten und Querdenker, die sich nicht mit der glattgebürsteten, gleichgeschalteten Realität abfinden wollen. Und die sich auf die Suche begeben – denn irgendwo auf dem
Planeten sollen noch Instrumente existieren. Gitarren, die der einstige, langhaarige Gitarrengott einer britischen Band namens Queen vor hunderten von Jahren eigenhändig versteckt hat. Und
mit denen man in dieser trostlosen Zukunft eine eigene Band gründen und eigene Rocksongs schreiben kann…
Eine Geschichte, die Queen-Sänger Freddie Mercury ganz sicher gefallen hätte.
Denn es ging niemals darum, das Leben der berühmtesten britischen Band nach den Beatles einfach nur möglichst bunt und in allen Facetten nachzuerzählen. Elton hat vielmehr einen würdigen,
passenden Rahmen für die mehr als zwei Dutzend Queen-Klassiker geschaffen, die bei WE WILL ROCK YOU zum Teil auch in deutscher Übersetzung zu hören sind. So bilden die Songs das Rückgrat der
gesamten Geschichte, die spannend erzählt ist und mit der sich wohl jedermann identifizieren kann. Berührungsängste sind dabei völlig ausgeschlossen: Selbst Musicalfreunde, die nicht im
Detail mit dem Queen-Songkatalog vertraut sind, werden sich bei dem knapp dreistündigen Spektakel blendend amüsieren.
Daran haben die beiden Queen-Mitglieder Brian May und Roger
Taylor großen Anteil. Von Anfang an waren beide im Entstehungsprozess des Musicals in London wie auch der deutschsprachigen Adaption involviert, haben die Musiker der Band und die Darsteller
mit ausgewählt und mit strengem Auge und noch strengerem Ohr über die Auditions gewacht. Als musikalische Leiter sind sie ebenso wie Ben Elton fest in diese Neuinszenierung integriert und
legten deshalb auch selbst mit Hand an. „Wer die Show erlebt, spürt sofort, warum der einzigartige Sound auf magische Weise immer wieder alle Generationen in den Bann zieht“, sagt Gitarrist
Brian May. „Freddie wäre stolz gewesen – er hat uns sicher von oben mit einem Lächeln zugesehen.“
Der passende Rahmen ist also gesteckt, um dem unvergessenen Freddie Mercury und
seiner Band ein musikalisches Denkmal zu setzen. Immerhin hat das Quartett – John Deacon, Roger Taylor, Brian May und Freddie Mercury – seit 1973 bis zum heutigen Zeitpunkt einundzwanzig
Alben veröffentlicht und mehr als 150 Millionen Platten verkauft. Nahezu jede Produktion ist mit Gold oder Platin ausgezeichnet worden. Queen haben zeitlose Rockklassiker geschrieben und
inspirieren bis heute Künstler wie Robbie Williams, Axl Rose, P!nk oder die Foo Fighters mit ihrer Musik.
„The Mighty Queen, it would appear, are unstoppable…“
Die mächtigen Queen sind, das ist offensichtlich, nicht aufzuhalten. So kommentierten jüngst englische Tageszeitungen den Erfolg der Band, der auch mehr als dreißig Jahre nach ihrer Gründung
anhält. Mit WE WILL ROCK YOU wurde der Erfolgsgeschichte ein weiteres Kapitel hinzugefügt.
Synopsis
Is this the real life? Is this just fantasy? Wir befinden uns in der Zukunft, an einem Ort, der einstmals die Erde genannt wurde. Die Globalisierung ist
komplett. Überall sehen sich die Kids dieselben Filme an, ziehen sich dieselbe Kleidung an und denken dieselben Gedanken. Eine sichere, eine harmlos glückliche Ga Ga-Welt. Es sei denn, du
bist ein Rebell. Es sei denn, du verlangst nach Rock. Alle Musikinstrumente auf dem Planeten e.bay sind verbannt. Melodien werden auf zentralen Computern generiert, die sich die Kids
herunterladen. Es ist das Zeitalter der Boy Bands und Girl Bands. Und der Boy und Girl Bands. Und der Girl Bands mit einigen Boys, die ohnehin aussehen wie die Girls. Nichts ist dem Zufall
überlassen, und die Hits sind auf Jahre hinaus allesamt vorprogrammiert.
Caught in a landslide, no escape from reality Aber der Widerstand wächst. Abseits der glitzernden
Fassaden, in den finstersten Winkeln leben die Bohemians. Rebellen, die daran glauben, dass es einst ein Goldenes Zeitalter gab, in dem die Kids ihre eigenen Bands formierten und ihre eigenen
Songs geschrieben hatten. Diese Ära nennen sie die Rhapsody.
Open your eyes, look up to the skies and see Einer Legende nach steht zweifellos fest, dass auf dem Planeten
e.bay irgendwo noch immer Instrumente existieren. Irgendwo soll jene mächtige Axt eines großartigen und langhaarigen Gitarren-Gottes unter einem Felsen tief verborgen sein. Um diese Axt zu
finden und aus dem Gestein hervorzuziehen, bedürfen die Bohemians eines Helden. Ist es vielleicht der junge Mann, der sich selbst Galileo nennt?
He’s just a poor boy. From a poor family
Doch auch die Schergen der Geheimpolizei sind Galileo auf der Spur. Und falls sie ihn als erstes kriegen, werfen sie ihn vor die Füße der gnadenlosen Killer Queen und transferieren
ihn in die jenseits gelegene Bar der Vergessenheit, der Seven Seas of Rye.
Wer ist dieser Galileo? Wo ist die verloren geglaubte Axt des langhaarigen Gottes? Wo befindet sich der Ort des Living Rock?
Das Kreativteam
Ben Elton (Story, Script and Director) Ben Elton zählt seit den 80er Jahren zweifelsohne zu den führenden
Persönlichkeiten in der Zunft der britischen Comedy-Stars. Mit der Entwicklung des Scripts zu einem der sensationellsten Sitcom-Erfolge, The Young Ones, im Auftrag der BBC, wurde der Name des
damals 23-jährigen Co-Autoren erstmals einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Die vielfach preisgekrönte Show, die für ihr Genre vollkommen neue Maßstäbe setzte, wurde weltweit Kult, und das
1984 erschienene Buch zur Serie in Großbritannien zum Bestseller. Fortan schrieb das gewitzte Comedy-Genie für sämtliche der angesagten Serienhits seiner Generation wie Happy Families, Filthy
Rich & Catflap und The Thin Blue Line,die 1995 mit dem British Comedy Award und in Reims mit dem Publikums-wie auch dem Kritikerpreis der Jury prämiert worden waren. 2005 packte Elton
erneut das Sitcom-Fieber, und er schrieb für die BBC1 die Serie Blessed, bei der er auch Regie führte.
Ben Elton ist ein überaus erfolgreicher und beeindruckender Stand Up Comedian
und seine Live-Auftritte sind für das britische Publikum ein „Muss“ und der Kassenknüller für ein jedes Haus. Auch seine Fernsehshows Saturday Live, The Man From Auntie und The Ben Elton Show
bescherten Channel Four und der BBC die verlässlichsten ihrer Quotenhits. 1991 wurde Ben Elton mit dem Royal Television Society Writers Award ausgezeichnet.
1985 begann seine
phänomenal erfolgreiche Zusammenarbeit mit Richard Curtis. Zusammen schrieben sie die weltweit erfolgreichen Serien Blackadder 2, Blackadder The Third, und Blackadder Goes Forth, die sämtlich
mit Preisen überschüttet wurden, darunter vier BAFTAs (British Academy Film Awards) sowie einen Emmy Award. Ben und Richard schrieben auch Rowan Atkinsons Bühnenhit The New Review (1986) und
die berühmte Mr. Bean-Folge Das Examen.
1988 veröffentlichte Ben seinen ersten Roman, Stark, der unter dem deutschen Titel Letzter Countdown erschien. Das Buch, dessen Handlung in
Australien spielt, wurde ein sofortiger Erfolg und verkaufte sich über 1 Millionen Mal. Seither verfasste Ben weitere neun Bestseller: Gridlock (1991), zu deutsch Abgefahren, landete auf
Platz 1 in Großbritannien ebenso wie seine Titel This Other Eden (1993) und Popcorn (1996), ein Roman, der mit dem Crime Writers Association of Great Britain Gold Dagger Award ausgezeichnet
wurde und unter gleichem Namen auf Deutsch erschienen ist. Des Weiteren schrieb er Blast from the Past (1998), zu deutsch Kalt erwischt, und Inconceivable (1999), erschienen im Deutschen
unter dem Titel Seitensprünge, beide auf Position 5 der britischen Bestsellerliste; Dead Famous (2001), zu deutsch Tödlicher Ruhm und High Society (2002), die wiederum beide den ersten Platz
in Großbritannien eingenommen haben. High Society war auch Gewinner des WH Smith Peoples Choice Fiction Award. In England erreichten zudem seine bis dato noch unübersetzten Romane Past Mortem
(2004) und The First Casualty (2005) Platz 4 und 5 in den „UK Top 5“-Verkaufscharts. Ben Eltons Romane sind in Australien ebenso gefragt wie in Großbritannien und auch andernorts
international erfolgreiche Bestseller-Hits.
Ursprünglich wollte Ben zum Theater und absolvierte ein Schauspielstudium in Manchester. Mit drei erfolgreichen Stücken, Gasping (1990),
Silly Cow (1991) und Popcorn (1996), die am Londoner West End zu Rennern wurden, offenbarte sich einmal mehr Ben Eltons begnadetes Bühnentalent. Popcorn gewann den TMA Barclays Theatre Award
in der Kategorie für das beste neue Stück sowie den Olivier Award als Auszeichnung der besten Komödie. Die Pariser Produktion von Popcorn brachte es auf eine Laufzeit von mehr als einem
ganzen Jahr und war für sieben Molière Awards nominiert. 1998 ging sein Stück Blast from the Past in eine rekordträchtige Spielzeit-Verlängerung am West Yorkshire Playhouse. Alle Stücke aus
der Feder Ben Eltons werden in ständig neuen Inszenierungen auf einer der Bühnen der Welt lebendig.
1992 startete Ben seine Schauspielerkarriere mit der Hauptrolle in der Filmadaption
seines eigenen Romans Stark. Die in Koproduktion mit der ABC entstandene Filmproduktion unter der Regie von Nadia Tass wurde komplett in Australien gedreht. Darüber hinaus spielte er noch im
selben Jahr in Kenneth Brannaghs hochgelobtem Spielfilm Much Ado About Nothing, Viel Lärm um nichts, die Rolle des „Verges“ an der Seite von Michael Keaton.
2000 schrieb und
inszenierte Ben seinen ersten Film, die romantische Komödie Maybe Baby, die – mit Hugh Laurie und Joely Richardson in den Hauptrollen – mit großem Erfolg in England lief und weltweit in den
Verleih kam.
Noch im gleichen Jahr arbeitete er zusammen mit Andrew Lloyd Webber an Buch und Songtexten für The Beautiful Game, das in London mit dem Critics Circle Award als bestes
Musical ausgezeichnet wurde. Sein zweites Musical, WE WILL ROCK YOU, das im Mai 2002 in London uraufgeführt wurde, ist bis heute in London ein kolossaler Hit und wurde 2003 mit dem
Theatergoers Choice Award ebenfalls als bestes neues Musical geehrt. Seitdem feierte WE WILL ROCK YOU ebenso in den USA, Deutschland, Australien, Russland, Spanien, Japan und Südafrika
Premiere. Ben Eltons letztes Musical-Projekt war Tonight’s The Night mit der Musik von Rod Stewart, das im November 2003 seine Uraufführung in London erlebte.
Brian May (Vocal Harmony Arrangement and Music Supervisor) In seiner mehr als drei Jahrzehnte andauernden Karriere hat sich Brian May, Gründungsmitglied der Gruppe Queen, weltweit
einen Namen als Gitarrist, Sänger, Songwriter, Produzent und Musiker gemacht. In seinem Engagement für Queen zeichnete er für die Einspielung und Produktion von 20 Studioalben
mitverantwortlich, die international bislang mehr als 100 Millionen Mal verkauft worden sind, und stand 30 Jahre rund um den Globus auf der Bühne. Man sagt, sein unvergleichlicher
Gitarrenstil könne anhand eines einzigen Tons erkannt werden!
Brian hat 22 Top-20-Hits geschrieben wie unter anderem das hymnengleiche We Will Rock You, The Show Must Go On, I Want It
All und Fat Bottomed Girls sowie mitreißende Balladen wie Who Wants To Live Forever, No-One But You und Save Me. Als ebenso gefragter Solokünstler veröffentlichte Brian May zwei überaus
erfolgreiche Alben, 1992 Back To The Light mit den Songs „Too Much Love Will Kill You“ und „Driven By You“, die jeweils beide mit dem Ivor Novello Award ausgezeichnet wurden, und 1998 Another
World.
Die Kompositionen von Brian May nehmen fortwährend Einfluss auf die unterschiedlichsten Künstler, die eigene Versionen in den verschiedensten Stilrichtungen aufnehmen und
sampeln, wie aus den Genres Rock (Def Leppard, Ted Nugent, Metallica), Country (Hayseed Dixie), Rap (Eminem), Mainstream (Elaine Paige, Shirley Bassey, Claire Sweeney), Pop (Macy Gray, Five,
George Michael) und Klassik (The Royal Philharmonic Orchestra unter dem Dirigenten Tolga Kashif). Brian arbeitete mit zahlreichen Sängern und Musikern von internationalem Rang zusammen wie
unter anderem Robbie Williams, die Foo Fighters, Guns’N’Roses, Zucchero und die Yardbirds. Darüber hinaus ist er immer wieder zu Gastauftritten auf Benefiz-Konzerten eingeladen, wo er in
einer ganzen Reihe sowohl als Solist wie auch mit Künstlern wie Bryan Adams oder Luciano Pavarotti zu erleben war. Brian war es eine besondere Ehre, die Lead-Gitarre zum Gedenken an seinen
guten Freund, den verstorbenen Komponisten Michael Kamen, zur Eröffnung der Winter Olympiade 2002 gespielt zu haben. 2002 war ebenso das Jahr, in welchem Brian einen der eindrucksvollsten
Momente zu den Feierlichkeiten des fünfzigjährigen Krönungs-Jubiläums von Königin Elisabeth II. abgegeben hatte: Zur Eröffnung des Palace Jubilee Konzertes spielte er live, stehend auf dem
Dach des Buckingham Palastes, seine Interpretation von „God Save the Queen“. Verfolgt von 1,2 Millionen Menschen außerhalb des Palastes und von Millionen vor den Fernsehgeräten rund um die
Welt, wurde dieser Auftritt zu einem jener historischen Ereignisse, die unauslöschlich in die Annalen der Geschichte eingegangen sind.
Als Queen als eine der ersten Rockbands für den
Soundtrack zu einem Spielfilm – Flash Gordon – beauftragt wurde, entdeckte Brian sein Interesse für Filmmusik. Es folgte die Musik für Highlander, 1996 eine Oper für Steve Barrons Pinocchio
und 1999 der komplett von Brian May geschriebene Soundtrack für den französischen Kunstfilm Furia.
Brian ist natürlich kein Theater-Neuling mehr. Neben musikalischen Beiträgen für die
Auftritte von seiner Frau, der Schauspielerin Anita Dobson, schrieb und spielte er 1987 die Musik für die Macbeth-Inszenierung der Red and Gold Theatre Company am Londoner Riverside Theatre.
Brians wirkt weiterhin weltweit kreativ an den verschiedenen Produktionen des Queen-Rockmusicals We Will Rock You mit. Bis dato wurden für die Londoner Produktion 3 Millionen Tickets
verkauft, die seit ihrer Uraufführung im Mai 2002 am Londoner Dominion Theatre mit stehenden Ovationen gefeiert wird. Die meistverkaufte Show Großbritanniens, unter Brians persönlicher
Supervision produziert, ist derzeit auch in Japan, Spanien, Köln und Wien zu sehen und hatte im Frühjahr 2007 in Toronto, Kanada, Premiere.
Im Oktober 2002 wurde Queen mit einem Stern
auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt, als eine der wenigen nicht-amerikanischen Bands, die neben den britischen Beatles dieser Auszeichnung für würdig befunden wurde. Nur wenige Monate zuvor
waren Queen in der Songwriters Hall of Fame aufgenommen worden, für „die von Queen über drei Jahrzehnte hinweg millionenfachen Verkaufserfolge, insbesondere für deren einzigartigen Rekord,
dass jedes der einzelnen Bandmitglieder eigene Nr.1-Hits geschrieben hat“. Brian Mays „We Will Rock You“ wurde besonders erwähnt als einer der meistgespielten Songs in den Vereinigten Staaten
sowie als Sport-Hymne für Hunderte von Verbänden und Teams weltweit.
Brians beständiges Engagement in der AIDS-Aufklärung führte dazu, dass Queen zu einer der treibenden Kräfte der
46664-Kampagne in Zusammenarbeit mit der Nelson Mandela-Stiftung wurde. Höhepunkt der Kampagne war ein Benefiz-Konzert vor 40.000 Zuschauern im Green Point Stadium in Kapstadt im November
2003. Das Konzert, bei dem prominente afrikanische Künstler und eine Reihe internationaler Stars aufgetreten waren, wurde zeitgleich über TV, Radio und Internet in alle Welt übertragen und
erlangte mit über 2 Milliarden Zuschauern in 166 Ländern den Status des größten Medienevents der Geschichte.
Vor einigen Monaten reihte sich Brian May ein in die exklusive Liste
weltberühmter Künstler, die mit PepsiCo International zusammen gearbeitet haben. Während der Dreharbeiten in Rom 2003 nahm Brian für einen Pepsi-Spot mit Beyoncé, Britney Spears, Pink und
Enrique Iglesias eine einmalige Version seines Klassikers „We Will Rock You“ auf.
Brian entwarf außerdem eine Planetarium-Show, für die er Aufnahmen von Queen im 5.1 Surround Sound
neu abmischte. Derzeit ist diese Show ausschließlich in Deutschland zu sehen. Des Weiteren schrieb er Musik für zahlreiche TV-Shows und hatte besonders viel Spaß am Einbringen seiner
inspirativen Ideen bei der Produktion dreier Hitalben für ultimative Luftgitarristen The Greatest Air Guitar In The World Ever!
Brian hegt ein großes Interesse an der Astronomie und
trägt regelmäßig zu Patrick Moores The Sky at Night bei, mit dem er als Ko-Autor das Astrophysikbuch „Bang! The Complete History of the Universe“ geschrieben hat, das im Oktober 2006 bei
Carlton Books herausgegeben wurde und derzeit die Bestsellerlisten im Bereich Sachbuch anführt. Brian kehrte dieses Jahr an das Imperial College zurück, um seine wissenschaftlichen Arbeiten
wiederaufzunehmen und seine Promotion in Astrophysik nach 30 Jahren abzuschließen. In seinen aktuellen Studien erforscht er interplanetaren Staub. Darüber hinaus arbeitet Brian an weiteren
Publikationen wie zur Zeit an einem Buch über T.R. Williams, einem bekannten viktorianischen Vertreter der Stereo-Fotografie in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Er ist Pate bei einer Reihe von
Hilfsorganisationen wie beispielsweise dem Mercury Phoenix Trust und der The British Bone Marrow Donor Association. Brians herausragende Leistungen auf musikalischem Gebiet führten ihn im
Frühjahr 2006 wieder an den Buckingham Palast zurück, wo ihn Queen Elizabeth II. mit dem Titel CBE, Commander of the British Empire, ehrte. Den offiziellen Titel Dr. May trägt Brian seit der
Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die Universität von Hertfordshire im Jahr 2005.
Neue Erfolgsmeldungen zu Queen prägten die letzen Monate. Ihr Song „Bohemian Rhapsody“ gilt
Umfragen zufolge als die beliebteste Single aller Zeiten, und in jüngster Zeit haben sie gar die Beatles eingeholt und übertroffen, zumal sie in einer UK-weiten Radioumfrage als die beste
Gruppe aller Zeiten gewählt wurden und Greatest Hits I mittlerweile das meistverkaufte Album in Großbritannien ist.
Brian genießt die Kommunikation mit seinen Fans und informiert regelmäßig über seine Arbeit auf seiner Internetseite www.brianmay.com
.
Roger Taylor (Music Supervisor) Bekannt für seinen Powerhouse-Part bei Queen, ist
Roger Taylor alles andere als ein Schlagzeuger, der sich nur auf sein Drumset beschränken lässt. Schon während seiner ganzen Schulzeit lag ihm der Rock’n’Roll im Blut, und für Queen war Roger
als Sänger stets ausnehmend aktiv. Bekannt für die markanten, aus seiner Feder stammenden Queen-Songs Radio Ga Ga und It’s a Kind Of Magic, war er ebenso das erste Mitglied der Band, das 1981
ein Soloalbum – Fun In Space – veröffentlichte. Mittlerweile hat Roger Taylor vier Soloalben herausgebracht, die neben seiner Arbeit mit Queen sein herausragendes Talent als Musiker und
Songwriter unterstreichen und ihn als eine Persönlichkeit mit einem breiten musikalischen Spektrum und einem, nicht zuletzt, ausgeprägten Sinn für Ironie auszeichnen. Man denke nur an die
Verse zu seinem Song I’m In Love With My Car von der B-Seite der Single Bohemian Rhapsody, der zu einem Publikumsliebling bei Live-Auftritten von Queen geworden war. Roger Taylors
dynamische Lebenshaltung ist keineswegs nur auf seine Musik begrenzt: als der Medienmogul Rupert Murdoch Anstalten machte, den Fußballclub Manchester United aufzukaufen, unterstützte er die
Anhänger des Vereins mit einer Stiftung, die diese Übernahme verhindern konnte und so dem Club, historisch gesehen, das erfolgreiche Überleben sicherte.
Seine Geschichte mit einer der
berühmtesten Rockbands nahm Ende der 60er Jahre ihren Anfang, als er sich zuerst mit Brian May zu einem Team zusammen tat, dem sich später John Deacon und Freddie Mercury anschließen sollten.
Doch zunächst...
Roger wurde am 26. Juli 1949 in Kings Lynn, Norfolk, geboren. Mit dem Umzug seiner Familie Anfang der 50er Jahre nach Cornwall, entdeckte sich Rogers Musikalität und
er erlernte sein erstes Instrument, die Ukulele. Einen Vorgeschmack auf das, was viel später noch kommen sollte, holte sich der Grundschüler als Mitglied einer Skiffle-Band, deren kollektives
Talent zwei öffentliche, eher qualvolle Auftritte allerdings nicht überdauerte.
Der unfreiwillige Beitritt zum Truro Cathedral Choir im Jahr 1960 – eine der unverzichtbaren
Bedingungen für ein späteres Stipendium – veranlasste Roger zu einer neuen Ausrichtung seiner bisherigen Musik. Während dieser Zeit brachte er sich selbst das Gitarrenspielen bei und stieg
ein Jahr später auf das Schlagzeug um. 1966 hatte Roger nicht nur als Drummer in Cornwalls bekanntester Band, The Reaction, einen weiteren Schritt nach vorne gemacht, sondern brillierte auch
als deren Lead-Sänger und postierte sich mit seinem Schlagzeug – wo sonst? – an der Rampe in der Mitte der Bühne. Noch im selben Jahr gewann The Reaction einen heiß umkämpften
Talent-Wettbewerb und die Band wurde, so die Meldungen in den Zeitungen und wie nicht anders zu erwarten war, „von weiblichen jungen Fans bestürmt und umlagert.“
Obwohl er beständig
mit Leidenschaft seine Musik betrieb, entschied sich Roger Taylor dafür, die berufliche Karriere des Zahnmediziners einzuschlagen und zog 1967 nach London. Zunächst eingeschrieben am London
Hospital Medical College, wechselte er später die Fakultät und absolvierte mit dem Bachelor of Science ein Studium im Fach Biologie. 1968 formierte Roger mit dem aus Middlesex stammenden
Gitarren-Ass Brian May und Tim Staffell die Band Smile. In den Jahren ihres Bestehens trat Smile fast immer nur sporadisch auf und veröffentlichte dennoch eine eigene Single in den USA. 1971
hatte sich Roger schon länger von dem Gedanken, Zahnarzt oder Biologe zu werden, verabschiedet. Smile hatten sich aufgelöst und gemeinsam mit Brian May und Freddie Mercury gründete sich die
Gruppe Queen.
In der Legende von Queen kommt häufig die enge Freundschaft zwischen Taylor und Mercury zum Tragen, die beide stundenlang durch die Stadt zogen, um ihre damaligen Idole
live zu erleben – The Jimi Hendrix Experience, Led Zeppelin, David Bowie, The Who –, die Queen musikalisch so nachhaltig beeinflussen sollten.
Vom ersten Tag an schrieb Roger Songs
für Queen und jedes der 15 Studioalben enthält mindestens eine seiner Kompositionen. Alle vier Queen-Mitglieder steuerten bekanntlich mit ihren Eigenkompositionen Nr.1-Hits zum Erfolg der
Gruppe bei und Roger Taylor leistete seinen Beitrag unter anderem mit den Singles Radio Ga Ga und A Kind Of Magic.
1977 war das entscheidende Jahr für Queen: Sie veröffentlichten We
Are The Champions und We Will Rock You. Roger kaufte sich einen Ferrari und startete mit der Single I Wanna Testify als erstes Bandmitglied eine Solokarriere.
Sein Solo-Album Fun In Space erschien
1981 und wurde sofort ein Hit. 1984 folgte das rockige Strange Frontier. Beide LPs erreichten die Top 30. 1987 gründete Roger Taylor seine eigene Band The Cross, bei der er schließlich auch
nach mehr als 20 Jahren wieder den Part des Leadsängers übernahm. The Cross veröffentlichten drei erfolgreiche Alben und machten ausgedehnte Tourneen durch Großbritannien und Europa.
Nach dem tragischen Tod von Freddie Mercury widmete sich Roger erneut seiner Solokarriere. Mit dem 1994 veröffentlichten Album Happiness? versuchte er den Weg zu ergründen, „das Leben zu
meistern und sein Glück zu finden“. Der Erfolg dieser Platte führte zu weiteren Tourneen durch Großbritannien und Italien.
Anschließend produzierte er sein wohl erfolgreichstes Album
Electric Fire, das seine feine Beobachtungsgabe als Songwriter besonders zum Ausdruck brachte. Das Album ist reich an Reflexionen über das heutige Leben, voll von Songs, die aufhorchen lassen
und nachdenklich machen und kontroverse Themen aufgreifen wie die Überalterung der Gesellschaft, häusliche Gewalt oder Armut. Mehrere Indienaufenthalte, bei denen Roger die ungleiche
Verteilung der extremen Vermögensverhältnisse in dem bevölkerungsreichen Land erfuhr, inspirierten ihn zu dem Song „People On Streets“. Roger nimmt nie ein Blatt vor den Mund und etliche der
Reichen und Mächtigen unserer Welt werden namentlich darin benannt.
Die Entstehung des Musicals We Will Rock You mag überraschen, wenn man bedenkt, dass ihm Musicals vollkommen fremd
sind. „Ein Genre“, wie Roger betont, „das ich nicht besonders gern mag.“ Doch mit seiner engen Zusammenarbeit mit Brian und Ben Elton während des Entstehungsprozesses der Show, fand sich
Taylor, indem man die Regeln des Musical Theaters brach, mehr und mehr in dem Projekt verwurzelt. An der Seite von Brian übernahm er die Position des Musical Supervisor, nicht nur für die
Londoner Originalproduktion, sondern weiterhin auch für jede einzelne Produktion, die weltweit noch folgen sollten.
Parallel zu den Vorbereitungen für We Will Rock You engagierten
sich Roger und Brian als zwei der hauptsächlichen Paten bei der Gründung der Nelson Mandela 46664-Stiftung, und standen bei den ersten beiden Konzerten in Südafrika auf der Bühne. Für das
erste Album 46664 steuerten sie gleich mehrere neue Songs bei, die sie mit Künstlern wie Bono, Anastacia, Dave Stewart und Beyoncé aufgenommen hatten. Roger verfasste zwei der neuen Songs für
das Projekt: „Say It’s Not True“, in dem das Gefühl eines Menschen beschrieben wird, der erfährt, das er HIV-positiv ist, und „Invincible Hope“, der auf den Schriften Nelson Mandelas basiert
und auch einige von Mandela selbst gelesenen Sätze aus seiner Autobiographie enthält.
2005 nach einer zufälligen Begegnung mit dem ehemaligen Free-Sänger Paul Rodgers hatten Roger und
Brian das Gefühl, es sei nun an der Zeit, Queen wieder auf Tour zu bringen. Unter dem Flaggschiff Queen + Paul Rodgers stellten sie ihr neues Bühnenprogramm auf einigen wenigen,
handverlesenen Konzertterminen in ganz Europa vor. Der durchschlagende Erfolg auf dieser sechswöchigen Europa-Tour führte zur Buchung einer anschließenden Tournee durch die USA, wo Roger und
Brian zum ersten Mal seit 20 Jahren dort live wieder zu erleben waren. Der Effekt, der ihre Rückkehr auf die Bühne hinterließ, wurde trefflich in einer Kritik aus Vancouver nach ihrem
Abschlusskonzert auf den Punkt gebracht: „die Nacht in welcher der Stadienrock sein offizielles Comeback erleben konnte.“ Wieder hinter dem Schlagzeug zu sitzen – obwohl diese neue
Live-Show ihm auch viel Raum zum Singen bietet – kommentiert Roger mit den Worten: „Das ist für uns wie eine Verjüngungskur. Ich lasse mir sogar die Haare wieder lang wachsen. Aber mein Alter
muss ich dennoch im Blick behalten – und mir sagen ‚Hey, benimm dich!‘“
Arlene Phillips (Musical Staging und Choreography) Arlene Phillips präsentierte sich der britischen Öffentlichkeit erstmals mit der von ihr gegründeten Tanzgruppe Hot Gossip. Seitdem waren ihre choreografischen Arbeiten am Theater
und im Fernsehen, in Kinofilmen und Musikvideos, in Konzertarenen und Werbespots zu sehen. Für die Theaterbühne schuf sie Choreografien für das Hit-Musical WE WILL ROCK YOU mit der Musik
von Queen ebenso wie für Andrew Lloyd Webbers Starlight Express, die US-Tourneeproduktion von Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat, Grease, Matador, Time mit Cliff Richard in der
Hauptrolle, die RSC-Produktion A Clockwork Orange mit der Musik von U2. Sie zeichnete verantwortlich für Regie und Choreografie der Original-Produktionen Saturday Night Fever, für die
Konzerttour The Music of Andrew Lloyd Webber mit Stars wie Michael Bolton, Petula Clark, Michael Crawford und Elaine Paige, Black Goes With Everything mit den Songs von Don Black und EFX am
MGM Grand-Theater mit David Cassidy in der führenden Rolle. Sie inszenierte das umjubelte Tanzspektakel von Michael Flatley Lord of the Dance, The James Bond Gala zu Gunsten des Roten
Kreuzes, den Abend Donna Summer in concert am Universal Amphitheater sowie die Midsummer Classics in der Royal Albert Hall. Bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona setzte sie Sarah
Brightman und José Carreras für die offizielle Hymne der Spiele, Amigos Para Siempre (Friends For Life), in Szene. Im Jahr 2002 war Arlene Phillips eingeladen, die Choreografie zu den
Feierlichkeiten der Manchester XVII Commonwealth Games auszurichten. In ihren choreografischen Arbeiten für den Film arbeitete sie mit so bekannten Regisseuren wie John Huston (Annie),
Ridley Scott (Legende, in der Hauptrolle Tom Cruise), Clint Eastwood (Weißer Jäger, schwarzes Herz), Ken Russell (Salome’s Last Dance) und Terry Jones (Monty Phytons Sinn des Lebens). Weitere
ihrer Filmprojekte waren Can’t Stop The Music mit den Village People und It Couldn’t Happen Here mit den Pet Shop Boys. Für das Fernsehen wirkte Arlene Phillips mit an Ken Russells The
ABC of Music, The Benny Hill Show, The Hot Shoe Show, die mehrfach in den USA ausgestrahlte Show Dancin’ To The Hits, The Kenny Everett Video Show mit ihrer Gruppe Hot Gossip und Sarah
Brightman, Peak Practice, Blue Peter, Dame Kiri Te Kanawa & Friends in Lesley Garretts A Night At The Opera und in An Evening With Michael Ball.
Weitere Choreografien kreierte sie
für die Verleihung der Brit Awards, der Royal Variety Show, The Prince’s Trust, Children in Need, Party in the Park und der legendären Party at the Palace. Außerdem war Arlene als
Jurymitglied der überaus populären BBC1-Show Strictly Come Dancing sowie deren Folge-Serie Strictly Dance Fever berufen und war selbst zu Gast in mehreren TV-Shows.
Im Bereich
Musikvideo arbeitete sie mit AC/DC, den Bee Gees, Duran Duran, Erasure, Aretha Franklin, Boy George, Whitney Houston, Joan Jett, Elton John, Kiss, George Michael, Freddie Mercury, Queen,
Cliff Richard, Diana Ross, Tina Turner, und Robbie Williams. Darüber hinaus choreografierte sie mehr als 100 TV-Werbespots in England und Amerika, unter anderem für Marken wie 7-up, American
Express, Burger King, Coca Cola, Dr. Pepper, Levi’s Jeans, Vidal Sassoon und die Yellow Pages.
Mark Fisher (Production Designer and Video Director)
Mark Fisher begann seine Karriere für die Welt des Entertainment 1971 mit der Erfindung eines aufblasbaren Bühnen-Sets für Jesus Christ Superstar.
Seitdem kreierte er die Ausstattung von gigantischen Bühnenshows wie unter anderem Pink Floyds The Wall, die Tourneen Steel Wheels, Voodoo Lounge und Bridges to Babylon von den Rolling Stones
sowie ZooTV, Popmart und Elevation von U2. Daneben arbeitete Mark Fisher mit zahlreichen weiteren Künstlern von internationalem Rang zusammen wie unter anderem Elton John, Metallica, Tina
Turner, Janet Jackson, Phil Collins und Cher. Ferner entwarf er das Design zu den Sets unzähliger TV-Shows und einmaligen Events und errichtete beeindruckende Anlagen wie beispielsweise seine
spektakulären Installationen für Jean Michel Jarre am Eiffelturm und bei den ägyptischen Pyramiden, für die Akrobatik der Show im Londoner Millenium Dome oder auch für die Golden Jubilee
Concerts, die zu Ehren Ihrer Majestät Königin Elizabeth II. zu ihrem 50. Krönungsjubiläum am Buckingham Palast abgehalten wurden. In seinen letzten Arbeiten kreierte er die Sets für die
aktuelle weltweite Tournee der Rolling Stones, A Bigger Bang, die Welt-Tour Vertigo von U2, die Europa-Tournee Close Encounters von Robbie Williams und die jüngste Show des Cirque du Soleil
KA im MGM Grand in Las Vegas.
Willie Williams (Lighting Designer and Video Director) Willie Williams
arbeitet mit Licht und visuellen Medien und erschafft mit diesen kreative Bühnenwelten und Installationen. Seine Kombination aus Hightech-Medien und der exzentrischen Handhabung einfacher
Grundtechniken brachte ihm erste Anerkennungen durch seine Arbeiten für U2, insbesondere für die Tourneen Zoo TV, PopMart und Vertigo. Auch seine vielbewunderten Entwürfe für George Michael,
R.E.M. und David Bowie setzten in Sachen Konzeption und Technik neue Maßstäbe. Im Bereich der darstellenden Künste war Williams für die Produktionen der legendären Dance-Company La La La
Human Steps aus Montreal tätig und arbeitet derzeit mit dem berühmten Kronos Quartet an Sun Rings, einer abendfüllenden Performance in Kooperation mit der NASA, in der das Streichquartett zu
Video-Einspielungen akustisches Material aus dem All, das von den Voyager-Weltraumstationen aufgezeichnet wurde, begleitet. Weitere Licht-und Video-Konzeptionen von Theaterprojekten
entwickelte er für die Tournee von Little Britain Live und für Pam Ann am Bloomsbury Theatre in London. Auch für das Musical Barbarella am Raimund Theater in Wien zeichnet Williams für das
Licht- wie für das Video-Design verantwortlich. Aktuell schuf er eine permanent eingerichtete Außenlicht-Installation für das South Bank Centre in London. Ein früheres Lichtkonzept
verwirklichte er für die Canterbury Cathedral zu Ostern 2004 und kreierte die dauerhafte Multimedia-Installation „SkyChurch“ im Rahmen des Experience Music Projects in Seattle sowie ein
ebenso fest installiertes Exponat für das Museum der Rock & Roll Hall of Fame in Cleveland.
Tim Goodchild (Costume Designer) Dreimalig ausgezeichnet mit einem der begehrten Olivier Awards, ist Tim Goodchild als Produktions-Designer für Bühne, Film und Fernsehen tätig. Für mehr als 60 Inszenierungen am
Londoner West End, darunter 20 Musicals, kreierte er die Ausstattungen sowie für weitere 20 Produktionen der New Shakespeare Company. 1988 schrieb er Ballettgeschichte mit seiner Arbeit zu
Schwanensee mit dem Moskauer Ballett und eine der ersten englisch-sowjetischen Koproduktionen überhaupt, die in London, Japan, Moskau und in den USA zu sehen war. Für die BBC2 schuf er die
Ausstattung für das Ballett A Simple Man, das 1987 mit dem BAFTA Award ausgezeichnet wurde. In Australien wurde er für seine Arbeiten an dem Tanzfilm The Fool on the Hill für einen Sammy
Award nominiert und zeigte ebenso für The Look Of Love auf BBC2 unter der Regie von Gillian Lynne sowie für Don Quixote des Northern Ballet Theatre verantwortlich. Auch außerhalb von
Großbritannien prägt die Handschrift des gefragten Künstlers die internationale Film-und Theaterszene, so beispielsweise in Ländern wie den USA, Ägypten, Dänemark, Holland, Norwegen,
Australien, Frankreich oder Kanada.
Eine Auswahl seiner Londoner Produktionen sind unter anderem: Henry IV mit Richard Harris (Wyndhams Theatre), Bus Stop mit Jerry Hall und Shaun
Cassidy (Lyric Theatre), Chapter Two mit Tom Conti und Sharon Gless (Gielgud Theatre), Someone Like You, Brief Lives, Killing Jessica, Richard II, Hadrian VII und Our Song mit Peter O’Toole.
Für Cameron Mackintosh schuf er die Ausstattungen für die Neuinszenierungen von Café Puccini und Five Guys Named Moe, die auch am Broadway und in Australien zur Aufführung kamen. Weitere
Musicals waren Wonderful Town, Pump Boys and Dinettes, Hello Dolly, The Two Ronnies, Hans Anderson, Gone With The Wind, Phil the Fluter, Salad Days, Thomas and the King, Troubadour, Sing a
Rude Song, Colette und Cowardy Custard. Für das Chichester Festival Theatre kreierte er die Entwürfe unter anderem für Robert and Elizabeth, R Loves J, School for Scandal, Love For Love
und Blithe Spirit und für die Royal Shakespeare Company gestaltete er The Taming of the Shrewd, The Relapse, Xenobia, Three Hours After Marriage und The Merry Wives of Windsor.
International tätig war er für Produktionen wie beispielsweise The Bacchae (Holland), My Fair Lady, Tomfoolery (Norwegen), Anthony and Cleopatra (Ägyptisches Nationaltheater, Kairo), Peter
Pan (McNab Theatre, Kanada), Cyrano de Bergerac (Stratford Ontario Festival Theatre, Kanada) und Gigi (Volksoper Wien).
Zu seinen Arbeiten für die Oper zählen Werke wie La Traviata
(Königlich-Dänische Oper und Welsh National Opera); Die Fledermaus, La Vie Parisienne (English National Opera) The Mikado (Sydney Opera House), Hoffmanns Erzählungen (Victoria State/Houston
Grand Opera), für die er mit dem Design of the Year Award ausgezeichnet wurde, HMS Pinafore, The Gondoliers und The Mikado (Sadler’s Wells), Cosi fan Tutti (Garsington Opera) und
Mephistopheles (English National Opera, London Coliseum).
Tim Goodchild erhielt einen Olivier Award für das beste Kostümdesign für die Inszenierung der Royal Shakespeare Company The
Relapse und wurde 1998 mit zwei weiteren Olivier Awards – sowohl für das beste Bühnen-wie auch für das beste Kostümbild – wiederum für eine Produktion der Royal Shakespeare Company, Three
Hours After Marriage, ausgezeichnet. Sein Entwurf für Hoffmanns Erzählungen brachte ihm einen australischen Green Room Award für die beste Opern-Ausstattung ein. Des Weiteren war Tim
Goodchild für einen Theatre LA Ovations Award in der Kategorie bestes Bühnenbild für Five Guys Named Moe nominiert sowie für einen Sammy Award für das beste TV-Film Design für The Fool On The
Hill.
Seine jüngsten Theaterproduktionen umfassen Inszenierungen wie unter anderem Le nozze di Figaro (Bühne) an der Los Angeles Opera, Sir John in Love an der English National Opera,
London (Kostüm), das Queen-Musical WE WILL ROCK YOU (Kostüm) am Dominion Theatre London, Las Vegas, Australien, Spanien, Moskau und Köln, Zürich und Wien, das Boy George-Musical Taboo (Bühne)
in London und New York, Our Song (Großbritannien-Tour), Masterpieces (Birmingham Repertoire Theatre), die Welturaufführung von Noel Cowards Star Quality in London, Moon over Buffalo mit Joan
Collins und Frank Langella, London, Falstaff (Theatre du Chatelet, Paris), Salome (New York City Opera); La Boheme (Mariinsky Theater, St. Petersburg), Seven Year Itch mit Daryl Hannah
(Queens Theatre); The Mikado für die D’Oyly Carte Opera Compagnie (Savoy Theatre), Cameron Mackintoshs Hey Mr Producer, Lettice & Lovage (Bath Theatre Royal und Tournee-Produktion), The
Quartet von Ronald Harwood (Yvonne Arnaud Theatre, Guildford sowie nationale Tournee und West End-Produktion), Dick Whittington (Sadler’s Wells) und das Kostümdesign für die Commonwealth
Games 2002.
Bobby Aitken (Sound Designer) Seit mehr als 20 Jahren arbeitet Bobby Aitken im Bereich der
Sound-Kreation speziell für die Belange des Theaters. Während dieser Zeit wurde er zu einem der gefragtesten Sound Designer von internationalem Rang und zeichnet für Produktionen in ganz
Großbritannien und weltweit verantwortlich.
Bobby Aitken schuf das Klangbild für zahlreiche Inszenierungen an den Theatern des Londoner West End wie auch für Bühnen in-und außerhalb
von England, wie unter anderem für die dänische Produktion von My Fair Lady, Dirty Dancing am Aldwych Theatre, Showboat in der Royal Albert Hall, die Broadway-Produktion Lennon am Broadhurst
Theatre, New York, CyberJam am Queen’s Theatre, London, WE WILL ROCK YOU am Dominion Theatre, London, sowie in Australien und Madrid, Mamma Mia! am Prince Edward Theatre in London und am
Broadway wie auch bei 13 weiteren, weltweit aufgeführten Produktionen. Darüber hinaus arbeitete er für Blast! in London und den USA, Grease am Dominion Theatre und für die Tournee durch
Großbritannien, Return to the Forbidden Planet am Cambridge Theatre, London, sowie in den USA, Japan und Australien, für die Musical-Show Five Guys Named Moe am Londoner Albery Theatre und
deren Tournee-Produktionen sowie Which Witch? und Metropolis am Piccadilly Theatre, London. Die Liste der von Aitken betreuten West End-Produktionen setzt sich fort mit The Iron Man von Pete
Townsend und In The Midnight Hour am Young Vic, High Society am Victoria Palace Theatre, Time am Dominion Theatre, A Saint She Ain’t am Apollo Theatre, The Best of Times am Vaudeville
Theatre, From a Jack to a King für Ambassadors Theatre wie auch für diverse Tourneen, Bitter Sweet am Sadler’s Wells, Children of Eden am Prince Edward Theatre und The Fix am Donmar
Warehouse. Für die Tourneeproduktion von Soul Train, das Sondheim-Musical Sweeny Todd und den Inszenierungen von The Beggar’s Opera und Bartholomew Fair von der Royal Shakespeare Company
zeichnete er ebenso für den Sound verantwortlich. Des Weiteren arbeitete er an renommierten Regionaltheatern seines Landes, so unter anderem an Bühnen wie die des Belgrade Theatre
Conventry, des Derby Playhouse, des Sheffield Crucible, des Manchester Royal Exchange, des Palace Theatre, Watford, oder des Leicester Haymarket Theatre. Des Weiteren arbeitete er an
renommierten Regionaltheatern seines Landes, so unter anderem an Bühnen wie die des Belgrade Theatre Conventry, des Derby Playhouse, des Sheffield Crucible, des Manchester Royal Exchange, des
Palace Theatre, Watford, oder des Leicester Haymarket Theatre. Während der vergangenen sechs Jahre widmete sich Bobby Aitken der Entwicklung von Techniken im Bereich der Oper, die eine
dem Genre adäquate Verstärkung gewährleisten insbesondere bei Produktionen in räumlich besonders großen Spielstätten wie auch in Arenen. Hervorhebend genannt seien hier neben vielfach anderen
Inszenierungen die Aufführungen von Carmen, Madame Butterfly, Tosca, Aida, Cav and Pag und La Bohème in der Londoner Royal Albert Hall und in verschiedenen Arenen.
Mike Dixon (Vocal Harmony Arrangements and Music Supervisor) Mike Dixon absolvierte sein Studium 1979 am Londoner Trinity College
of Music mit Diplom. Seitdem entwickelte er sich zu einem der profiliertesten und am meisten geschätzten Koryphäen für Musik an den Londoner West End-Bühnen sowie für das britische Fernsehen.
Dixon ist für die verschiedensten Musikrichtungen als Music Supervisor, Musikalischer Leiter, Arrangeur und Komponist verpflichtet. Seine Karriere begann er als musikalischer Leiter an
verschiedenen Repertoire-Theatern und für Tournee-Produktionen unter anderem in Exeter, Nottingham, York und am Royal Exchange Theatre in Manchester. Hier betreute er Inszenierungen unter
anderem von Hair, Godspell, A Funny Thing Happened on the Way to the Forum, Jumpers, A Midsummer Night’s Dream, Joseph, Andy Capp und The Bluebird of Unhappiness. Mit der Übernahme der
Produktion Andy Capp, mit Tom Courtenay und Alan Price, vom Royal Exchange Theatre an das West End, fügten sich Engagements als Musical Director für Mr Cinders, Look to the Rainbow, Spin of
the Wheel, Six For Gold, Night Club Confidential sowie als Associate Musical Director für La Cage Aux Folles am Londoner Palladium. Darüber hinaus arbeitete Mike Dixon für Abende auf den
Bühnen des Cabaret mit Bertice Reading zusammen und arrangierte die Songs zahlreicher Shows wie beispielsweise für A Dash of Christmas mit Wayne Sleep. Zwei Jahre lang war Mike als
musikalischer Leiter für Andrew Lloyd Webbers Aspects of Love verpflichtet, bevor er die neue Produktion Joseph am Londoner Palladium mit Jason Donovan und später mit Phillip Schofield
dirigierte. Schließlich schrieb er die neuen musikalischen Arrangements für Grease und zeichnete 1993 als Musical Supervisor für die Erfolgs-Produktion am Londoner Dominion Theater
verantwortlich. Für Andrew Lloyd Webbers Neu-Produktion von Jesus Christ Superstar, die 1996 anlässlich der Wiederöffnung des Lyceum Theatres Premiere hatte, war er ebenfalls als Musical
Supervisor verpflichtet. Des Weiteren verfasste Dixon eine Neubearbeitung der musikalischen Arrangements von Doctor Dolittle und übernahm auch hier den Part des Musical Supervisor an der West
End Bühne The Apollo Hammersmith sowie für die Tournee-Produktion dieser Show. Zuletzt arbeitete er an der Seite von Brian May und Roger Taylor als Musical Supervisor und Musical Director von
WE WILL ROCK YOU am Dominion Theatre und engagiert sich in Position des Musical Supervisor ebenso für die internationalen Produktionen von WE WILL ROCK YOU in Australien, Madrid, Las Vegas,
Moskau und Deutschland. Im Studio dirigierte Mike die Gesamtaufnahme von Joseph mit der Besetzung der Londoner Produktion, die nach ihrer Veröffentlichung mit Platin ausgezeichnet wurde
sowie die Aufnahmen für das Album Grease, ebenfalls mit der Londoner Besetzung. Darüber hinaus produzierte er die Live-Version von Grease in Wien, eine Studio-Aufnahme der deutschen
Grease Produktion und das Londoner Cast-Album von Dr. Dolittle. Des Weiteren dirigierte er das Album von Jesus Christ Superstar sowie einen Großteil der Filmmusik für Alan Parkers Evita mit
Madonna in der Hauptrolle. Zuletzt stand er am Pult des London Philharmonic Orchestra für Aufnahmen von sinfonischen Kompositionen von Tony Banks von Genesis für das Album „7“, und hatte die
musikalische Leitung des Live-Albums von WE WILL ROCK YOU inne mit der Original-Besetzung der Londoner Produktion. Zu seinen jüngsten Projekten zählen die Arena-Tournee mit der glamourösen
Shirley Bassey – The Dame is Back sowie die musikalische Leitung von Bernstein’s Peter Pan, das im Dezember 2006 am Londoner King’s Head Premiere feiert. Für das Fernsehen komponierte er
diverse Titelmusiken und war Musical Director für die Royal Variety Show, The British Comedy Awards, Call up The Stars, An Audience with Jimmy Tarbuck, The Shane Richie Experience, The Brian
Conley Show, Whatever You Want, In The Presence of Julian Clary, Late Night With Jerry Springer, Night of a Thousand Stars, Star For a Night, Pop Idol sowie für einen Ausschnitt aus WE WILL
ROCK YOU, der anlässlich der 2002 begangenen Feierlichkeiten zum fünfzigjährigen Krönungsjubiläum der britischen Königin im Rahmen des Queen Jubilee Concert im Buckingham Palast aufgeführt
wurde. Zuletzt zeichnete er für Komposition und musikalische Leitung von Miss World China 2003 und 2004 verantwortlich, dirigierte die ITV-Feier We Are The Champions: A Nation Celebrates für
das englische Rugby Teams und war für An Audience with Lionel Richie, BBC Proms in the Park, The Prince’s Trust 30th Anniversary Concert verpflichtet. Mike Dixon ist Jurymitglied
und Erster Dirigent des neuen Wettbewerbs The Voice of Musical Theatre auf BBC Radio 2. Für seine Arbeit bei WE WILL ROCK YOU wurde Dixon 2004 von der Australian Entertainment Industry mit
dem Helpmann Award in der Kategorie „Beste musikalische Gesamtkonzeption“ ausgezeichnet. 2006 wurde er zum Ehrenmitglied der Academy of Musical Theatre Wales ernannt.
Das Apollo Theater Nach nur 13 Monaten Bauzeit wurde das Apollo Theater im August 1994 im Stuttgarter
Stadtteil Möhringen unter der Projektleitung von Diplom Ingenieur Walter Veyhle fertig gestellt. Die moderne Spielstätte entstand nach einem außergewöhnlichen Entwurf der Stuttgarter
Architekten Schwarz & Schwarz. Das aufwändig gestaltete Zweirangtheater bietet Platz für rund 1.800 Zuschauer und ist mit allen erforderlichen technischen Möglichkeiten für
Musicalproduktionen der Superlative ausgestattet. Jeder der 1.800 Sitzplätze bietet dem Zuschauer eine hervorragende Sicht auf das Bühnengeschehen, denn die weiteste Entfernung von den
Zuschauerplätzen bis zur Bühne beträgt weniger als 30 Meter. Im Dezember 1994 feierte MISS SAIGON seine glanzvolle Premiere. Sechs Jahre später, im März 2000, startete das Kultmusical TANZ
DER VAMPIRE, das bis zu seiner letzten Vorstellung im August 2003 rund zwei Millionen Zuschauer in seinen Bann zog. Danach, im November 2003, hielt der Glanz und Glamour des Broadway mit 42ND
STREET Einzug ins Apollo Theater. Um das richtige kaiserliche Ambiente zu schaffen, wurde das Theaterfoyer für Stuttgarts Kaiserin im Jahr 2005 auf Hochglanz poliert. Roter Teppich,
eine gemütliche Lounge, drei Bars, erlesene Kunstwerke und hochwertiges Ledermobiliar verteilt auf zwei Ebenen geben dem Theatererlebnis nun einen höchst exklusiven Rahmen. Zur gleichen Zeit
verwandelte sich die Theaterbühne in das österreichische Kaiserreich, damit es am 6. März 2005 Jahres heißen konnte „Vorhang auf für ELISABETH“. Am 17. September 2006 fiel für sie jedoch der
letzte Vorhang, damit ab 12. November 2006 die 3 MUSKETIERE auf der Bühne die Degen schwingen konnten. Seit dem 28. Februar ist die BLUE MAN GROUP im Apollo Theater zu sehen. Ihre Spielzeit
läuft noch bis Ende August 2008.
Allgemeine Informationen
Anschrift:
APOLLO Theater Produktionsgesellschaft mbH, Plieninger Strasse 102, 70567 Stuttgart Tickethotline:
01805 - 4444 (0,14 €/ Min.) (0,14 € /Min. aus dem dt. Festnetz, abweichende Tarife aus den Mobilfunknetzen sind möglich)
Theaterkasse im Apollo-Theater:
Montag geschlossen Dienstag 14.00 bis 17.00 Uhr Mittwoch 14.00 bis 18.30 Uhr Donnerstag 14.00 bis 19.30 Uhr Freitag 14.00 bis 19.30 Uhr
Samstag 11.00 bis 19.30 Uhr Sonntag 11.00 bis 19.00 Uhr
Dauer der Show: 3 Stunden (inkl. Pause)
Öffentliche Verkehrsmittel:
Stadtbahnlinie U3 (Haltestelle Salzäcker / SI Centrum) Buslinien 74, 75 (Haltestelle Landhaus) Buslinien 77, 809, 826/827, Nachtbus N9 (Haltestelle Sternhäule)
Anfahrt:
Das SI-Centrum Stuttgart hat über den Zubringer B27 eine optimale Verkehrsanbindung zur Autobahnachse München-Frankfurt sowie zum Stuttgarter Flughafen. Parkmöglichkeiten:
In den Tiefgaragen des SI-Centrums stehen insgesamt 2.600 kostenpflichtige Stellplätze zur Verfügung.
[© Stage Entertainment]
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