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Victor / Victoria
Musik: Henry Mancini* & Frank Wildhorn Texte: Leslie Bricusse Buch: Blake Edwards
Basiert auf dem gleichnamigen Film von Blake Edwards (1982) * Henry Mancini starb vor vollendung des Musicals, so daß Wildhorn es vervolständigte
Uraufführung:
25. Oktober 1995 (Broadway, Marquis Theater; 734 Vorstellungen) Choreographie: Rob Marshall Regie: Blake Edwards
Zur Inszenierung des Capitol Theater Mannheim:
Premiere: Freitag, 26. Februar 2010, 20.00 Uhr
Regie: Georg Veit
Musikalische Leitung: Allen Jacobson Choreografie: Corinne Kraußer
Auf der Bühne zu sehen sind:
Anna Krämer (Victor/Victoria) Christian Schöne
Sascha Kleinophorst Susanne Back Matthias Paul Bernd Nauwartat
„Victor&Victoria“, ab 26. Februar 2010 im Capitol Theater Mannheim
Um vertauschte Rollen geht es in „Victor&Victoria“, dem neuen Capitol-Musical, das am Freitag, 26. Februar 2009, große Premiere feiert. Genauer gesagt geht es um eine Frau,
die vorgibt ein Mann zu sein, der wiederum eine Frau spielt. Aber nicht nur Mann oder Frau, sondern auch Gangster oder Geschäftsmann, Künstler-Agent oder schamloser
Ausbeuter – niemand ist in „Victor&Victoria“ was er scheint. Nichts bleibt, was es war. Und sicher ist nur, dass nichts sicher ist.
Aktuelle Termine unter www.capitol-mannheim.de. Karten im Capitol-Vorverkauf unter Telefon 0621/3367333 und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Zur Inszenierung des Altonaer Theater:
Premiere: 2. August 09 Vorstellungen bis 05. September 09
Regie: Ulrike Grote
Musikalische Leitung: Matthias Stötzel (Arrangements) / Andrea Simmendinger Choreographie: Ute Geske Bühne: Katrin Kersten Kostüme: Volker Deutschmann
Besetzung:
Victoria: Meike Kircher Toddy: Hans-Jörg Frey Squash Bernstein: Simon Zigah King Marchan: Stefan Haschke
Norma/Präsidentin u.a.: Regina Stötzel Labisse/Cassell/Sal: Christian Concilio Choreograph/Clam u.a.: Sascha Kraft Richard u.a.: Andreas Gräbe
Mme. Roget/Inspektor u.a.: André Naujoks Gregor/Juke u.a.: Tim Klaski
Band: Thomas Himmel, Henning Kiehn, Jakob Neubauer, Andrea Simmendinger
Die talentierte aber erfolglose Nachtclub-Sängerin Victoria strandet halb verhungert in Paris. Dort begegnet sie in einem Nachtclub dem herzensguten Toddy, der ihr nicht nur
mit einem Drink auf die Füße hilft, sondern ihr auch ein Vorsingen beim Besitzer erschwindelt – leider erfolglos. Toddy nimmt die mittellose Victoria bei sich auf und aus der
spontanen Sympathie entwickelt sich eine innige Freundschaft. Auch Toddy macht einiges zu schaffen: er hat soeben seinen Job verloren, ist pleite und sein Freund hat ihn
verlassen. Als dieser ihm in der ehemals gemeinsamen Wohnung eine Szene macht, greift die schlagfertige Victoria beherzt durch und beschützt ihren neu gewonnenen
Freund. Da kommt Toddy die Idee: Frauen als Nachtclubsängerinnen haben’s schwer, aber Männer als Travestiekünstler keineswegs. Wer sollte überzeugender sein als eine
Frau, die als Mann eine Frau mimt? Victoria wird Graf Victor Grazinski, Polens größter Frauendarsteller. Ein berühmter Nachtclubbesitzer ist Toddy noch was schuldig: „Victor“
nutzt die Chance und schon bald liegt „ihm“ ganz Paris zu Füßen. Inklusive des Frauenschwarms und Gangsters King Marchan. Der kann es nicht fassen: er fühlt sich zu
einem Mann hingezogen? Das kann nicht sein! Victoria steht vor ungeahnten Schwierigkeiten, denn auch sie hat eine Schwäche für Marchan. Hausregisseurin Ulrike Grote
inszeniert nach Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss nun diese außergewöhnliche Geschichte über eine innige Freundschaft in turbulent schillernden Zeiten des
Geschlechter-Chaos mit Witz und Charme. Die Oscar-preisgekrönte Jazz- und Swingmusik von Henry Mancini und Leslie Bricusse wird von Matthias Stötzel neu arrangiert und
live auf der Bühne gespielt.
Ulrike Grote (Regie) Sie erhielt ihre künstlerische Ausbildung an der Hochschule der Künste in Berlin. Es folgten Engagements am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, dem
Schauspiel-haus Zürich und dem Burgtheater Wien. Sie stand in zahlreichen Rollen des klassischen und modernen Fachs auf der Bühne und arbeitete mit Regisseuren wie
Michael Bogdanov, Franz Wittenbrink, Dieter Giesing, Wilfried Minks und Arie Zinger. 1994 wurde sie von „Theater Heute“ als Schauspielerin des Jahres ausgezeichnet.
Daneben steht Ulrike Grote auch regelmäßig für Film und Fernsehen vor der Kamera. So z. B. in Serien wie Balko oder aktuell auch wieder in Tatort-Folgen, Fernsehfilmen wie
Mörderinnen, Hannes der Müllionär oder Eine Weihnachtsliebe und in dem Kinofilm Gloomy Sunday – ein Lied von Liebe und Tod.
Bald entdeckte Ulrike Grote ihr Interesse für Regie und studierte von 2002-2004 Filmregie an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Ihre Diplomarbeit, der Kurzfilm
Ausreißer, gewann 2005 den Studentenoscar und wurde ein Jahr später für den Oscar als bester Kurzfilm nominiert. 2006 drehte sie ihren ersten Spielfilm Was wenn der Tod
uns scheidet, der im vergangenen Jahr mit dem Goldenen Biber und dem Publikumspreis der Biberacher Filmfestspiele ausgezeichnet wurde und demnächst vom ZDF
ausgestrahlt wird. Am Altonaer Theater führte Ulrike Grote in der letzten Spielzeit bei Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss Regie. [© Altonaer Theater]
Preiskategorien: So – Do: 39€ / 33,50€ / 27,50€ / 21€ Ermäßigt: 34€ / 28,50€ / 22,50€ / 16€
Premiere/Fr & Sa: 44€ / 38,50€ / 32,50€ / 26€ Ermäßigt: 39€ / 33,50€ / 27,50€ / 21€
www.altonaer-theater.de
Zur Inszenierung am Theater Pforzheim:
Premiere: 31. Dezember 2004, Großes Haus
Musikalische Leitung: Dieter Klug
Inszenierung/Choreographie: Gerhard Platiel Ausstattung: Walter Perdacher Chor: Dieter Klug Besetzung: Toddy: Klaus Geber Henri Labisse:
Wolfgang Kornetzky Victor/Victoria Grant: Lilian Huynen André Cassell, Jazzsänger: Brian Garner Mademoiselle Selmer: Gabriela Zamfirescu King Marchan:
Jon Geoffrey Goldsworthy Norma: Frauke Nehrig Squash Bernstein: Spencer Mason Sal: Lothar Helm Richard di Nardo: Rigobert Störkle
Schauspieler im "Chez Lui": Klaus Uherek Präsident einer Kosmetikfirma im "Chez Lui": Joshua Farrier Choreograph in Cassells Nachtclub: N.N.
Clam im "Chicago": Frank Traub Juke im "Chicago": Rigobert Störkle
Ballett, Chor und Extrachor des Theaters Pforzheim
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Victor/Victoria Theater Pforzheim (v. li.) Spencer Mason (Squash Bernstein), Frauke Nehrig
(Norma), Lothar Helm (Sal), Frank Traub (Clam) (Foto: Sabine Haymann)
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Besprechung
www.theater-pforzheim.de
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