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Musical Stückeinfos: I
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Ich liebe meine Frau Comedy-Musical
Musik: Cy Coleman Buch und Liedtext: Michael Stewart
Deutsche Dialoge: Erika Gesell und Helmut Baumann Deutsche Liedtexte: Michael Kunze
Zur Produktion der Hamburger Fliegenden Bauten:
Premiere Spielzeit 2010: 16.April 10
Inszenierung:
Lutz E. Seelig Musikalische Leitung: Markus Kuczewski Choreographie: Wolf Wrobel Bühnenbild: Hans Winkler Kostüme: Tanja Greving
Besetzung:
Wolle: Nik Breidenbach Cleo: Raphaela Groß-Fengels Erwin: Mickey Petersson Monika: Natasha Hill
Band:
Stefan (Keyboard):
Markus Kuczewski Christof (Baß): Christian Niehues Jochen (Drums): Harry Bum Tschak Torsten (Gitarre): David Rieken
Zwei Jahre nach dem großen Erfolg ist der Broadway-Hit Ich liebe meine Frau endlich wieder in Hamburg zu sehen! In den Fliegenden Bauten wird der Zuschauer vom16. April bis zum 16. Mai
2010 Zeuge pikanter Pläne und wilder Verstrickungen.
Die Ehe zu zweit ist langweilig und bedarf dringend neuen Feuers – oder? Wolle (Ex-GZSZ-Star Nik Breidenbach) ist dieser Meinung
und empfiehlt seinem Freund Erwin zu diesem Zwecke, seine Frau Cleo zu einem flotten Dreier zu überreden. Cleo willigt sogar in den Plan ein, was das Ganze aber nicht einfachermacht, sondern
eher komplizierter werden lässt. Mit viel Witz und Charme bringen die vier Darsteller, die bereits in Musical- Produktionen wie „Tanz der Vampire“, „Mamma Mia“, „Dirty Dancing“ oder “Ich
war noch niemals in New York“ zu sehen und zu hören waren, die urkomische Geschichte von Wolle, Erwin, Cleo und Monika auf die Bühne. „Jeder im Publikum wird sich auf die eine oder andere Art
in den Darstellern wiederfinden“, erklärt Produzent und Darsteller Mickey Petersson das Musical, „es geht hier nicht um Sex, sondern um Liebe, Freundschaft und den Ehealltag mit all seinen
Höhen und Tiefen.“ Charmante Pointen und Amüsement auf höchstem Niveau verspricht nicht nur die weltweite Erfolgsgeschichte des Broadway-Musicals, sondern auch die hochkarätigen Darsteller.
Nik Breidenbach, Raphaela Groß-Fengels, Mickey Petersson und Natasha Hill, sind – zusammen mit einer vierköpfigen Liveband - Garanten für einen musikalischen Livegenuss. [©
Fliegende Bauten]
www.fliegende-bauten.de
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Ich will Spaß
Deutsches Buch: Ruth Deny Buch: Pieter van de Waterbeemd Musikalische Arrangements: Jeroen Sleyfer, JB Meijers
Premiere: 5. Oktober 08 (Essen, Colosseum Theater; Derniere: 26. Juli 09)
Regie: Carline Brouwer Choreographie: Anthony van Laast Bühnenbild:
Christoph Weyers Bühnenbild Musikalische Arrangements: Jeroen Sleyfer, JB Meijers Kostüme: Cocky van Huijkelom Licht-Design: Andy Voller
Video-Design: Arjen Klerkx, Coen Bouman Sound-Design: Michel Weber, Andreas Hammerich
Premieren-Besetzung:
Hauptrollen: Cleo: Romina Langenhan
Ritch: Michael Eisenburger Flora: Claudia Stangl, Melanie Wiegmann (Walk-In Cover) Herbert: Cusch Jung Timo: Ben Schöfer (Walk-In Cover) Doris:
Sonja Herrmann, Melanie Wiegmann (Walk-In Cover) Rosi: Leila Vallio Falk: Heiko Wolff , Timo Ben Schöfer (Walk-In Cover) Tommie: Michael Ernst
In weiteren Rollen:
Wolf Bader, Marny Bergerhoff, Norbert Böhmann, Michelle Escaño, Ivo Giacomozzi, Farid Halim, Nina Janke, Lars Kemter, Christina van Leyen, Josephine Müller, Anne Patricia
Nilles, Verena Raab, Malcolm Walgate
Vorstellungszeiten und Tickets: Vorstellungszeiten: Donnerstag 20:00 Uhr Freitag 20:00 Uhr
Samstag 15:00 und 20:00 Uhr Sonntag 14:30 und 19:00 Uhr
Ticketpreise zwischen 34,90€ und 94,90€ (zzgl. Vorverkaufsgebühr und Systemgebühr)
Informationen und Tickets unter TopTicketLine 01805 - 44 44 (14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, abweichende Tarife aus den Mobilfunknetzen sind möglich)
„Ich will Spass! - Das Musical“: Eine temporeiche Geschichte mit den Hits der Neuen Deutschen Welle
„Ich will Spass! – Das Musical“ präsentiert eine energiegeladene, bunte Geschichte, die so bezeichnend ist für die wildbewegten 80er Jahre, dass sich jeder wiedererkennt, der
diese Zeit erlebt hat. Die bekanntesten Hits der Neuen Deutschen Welle werden mit einer ans Herz gehenden und gleichzeitig humorvollen Story verbunden. So entwickelt sich
ein Abenteuer um Liebe, Rebellion und Lebensfreude. Jeder will seine eigenen Träume verwirklichen, mit Konventionen brechen, unabhängig sein – und natürlich Spaß haben.
Vor allem aber verbindet die Protagonisten eines: die Suche nach dem eigenen Platz im Leben.
Ich will Spaß "Nur geträumt"; v.l. Romina Langenhan und Leila Vallio Foto: Stage Entertainment
Die Charaktere bewegt, was unsere Gesellschaft in den 80er Jahren geprägt hat: soziale Proteste, Friedensaktivismus, Generationenkonflikte, veränderte Rollen von Mann und
Frau. In einer Zeit, die rebellisch, dynamisch und ereignisreich war. Es ist das Jahrzehnt der Schulterpolster, Lederkrawatten und Neonfarben, der Aufbruchstimmung und der
Neuen Deutschen Welle, die alle infiziert hat. Und alle singen mit: „Ich will Spaß“ von Markus, „Hurra, hurra, die Schule brennt“ von Extrabreit, „Hohe Berge“ von Frl. Menke,
„Leuchtturm“ von Nena, „Verliebte Jungs“ von Purple Schulz, „Codo“ von DÖV, „Eiszeit“ von Ideal und „Ich will, was mir gefällt“ sind einige der rund 20 beliebtesten und
bekanntesten NDW-Hits, die effektvoll in die Story eingebettet sind.
Ich will Spaß Hauptdarsteller und Ensemble Foto: Stage Entertainment
Eine Geschichte über Freiheit, Freundschaft, Familie, Rebellion und wahre Liebe Das Leben schreibt die Geschichten – von Freiheit, Freundschaft, Familie, Rebellion und wahrer Liebe. Es ist Sommer 1983: Die Freundinnen Cleo und Rosi verbindet nach dem
Abitur ihre Sehnsucht nach der großen, weiten Welt – und ihre Schwäche für den gutaussehenden Aufreißer Ritch. Doch der hat mit der eigenen Suche nach sich selbst zu
kämpfen und muss allein für seinen kleinen Bruder Tommie sorgen. Cleo und Ritch verlieben sich. Als Cleo schwanger wird, ist sie ratlos, wie es in Zukunft weitergehen soll.
Plötzlich steht auch noch Ritchs längst verschollen geglaubter Vater Falk vor der WG-Tür. Bei dem geheimnisvollen Althippie und Globetrotter findet Cleo Verständnis für ihre
Zerrissenheit. Wird ihre Freundschaft mit Rosi diese Probe überstehen? Zerbrechen ihre Familien an den Ereignissen? Und haben Ritch und Cleo eine gemeinsame Zukunft?
Eine Zeit wie der Zauberwürfel
Das Bühnenbild ist ein Objekt, Symbol der 80er Jahre: Ein überdimensionaler Zauberwürfel ist der Schauplatz der dynamischen Ereignisse. Hinter seiner Oberfläche blicken die
Zuschauer tief in das Leben der Protagonisten. In dem überdimensionierten Würfel mit drei Etagen und neun bespielbaren Kuben entwickeln sich die acht unterschiedlichen
Geschichten. Immer wieder kommt es zu Begegnungen und Verwicklungen, entstehen Beziehungen und neue Lebenswege. Auf der Bühne des Lebens ist alles in Bewegung:
Der wandelbare Zauberwürfel eröffnet immer neue Einblicke in Geschichten und Ereignisse. 21 Darsteller werden in „Ich will Spass! – Das Musical“ den temporeichen Trip in die
80er Jahre unternehmen. Immer haben sie einen typischen Hit der Neuen Deutschen Welle im Ohr, denn die sechsköpfige Band spielt mit ihnen auf der Bühne.
Internationales Kreativteam aus Deutschland, Holland und Großbritannien
Entwickelt wird das Musical „Ich will Spass! – Das Musical“ vom „Creative Development Department“ von Stage Entertainment unter der Leitung von Ulrike Bürger-Bruijs.
Produzent Joop van den Ende ist selbst aktiv am Entwicklungsprozess beteiligt. Neben Ruth Deny (deutsche Autorin) und Pieter van de Waterbeemd (Buch), Carline Brouwer
(Regie) und Christoph Weyers (Bühnenbild) besteht das internationale Kreativteam aus ambitionierten deutschen, niederländischen und britischen Theaterschöpfern: Anthony
van Laast (Choreographie), Jeroen Sleyfer und JB Meijers (musikalische Arrangements), Cocky van Huijkelom (Kostüme), Andy Voller (Licht), Arjen Klerkx und Coen Bouman
(Video Design), Michel Weber und Andreas Hammerich (Sound Design).
Backstage – Zahlen, Daten, Fakten: Das Bühnenportal ist 15,7 Meter breit und 7,25 Meter hoch.
Die Bühne ist 280 Quadratmeter groß. Der Zauberwürfel auf der Bühne misst 7,2 x 7,2 x 7,2 Meter und bietet zusätzliche 155 Quadratmeter Spielfläche auf drei Ebenen.
Für die Verwandlungen des Zauberwürfels sorgen eine Drehbühne mit einer Fläche von 10 Quadratmetern und 28 Luftkissen mit einem Durchmesser von jeweils 300 Millimetern auf 7 Säulen.
Für die gesamte Bühne wurden 32 Tonnen Stahl verarbeitet. Der Zauberwürfel wiegt 13,5 Tonnen.
320 Quadratmeter Opera-Folie begrenzen die Bühne hinten und werden rückwärtig mit rund 200 LEDs beleuchtet, um jeder Szene ein besonderes Ambiente zu verleihen.
Die Bühnenrampe ist 34 Meter lang und wird für die BMX-Räder genutzt. Pro Show gibt das Stage-Management zwischen 400 und 450 Cues (Befehle).
780 Scheinwerfer, 121 Moving-Lights, 2 Verfolger und 325 extra angefertigte Scheinwerfer setzen Bühne und Darsteller ins richtige Licht.
Bunt wie die 80er Jahre wird es auf der Bühne durch über 300 LED/RGB-Module, die bis zu 16 Millionen verschiedene Farben erzeugen können.
Der Zauberwürfel ist mit einer 100 Quadratmeter großen videofähigen LED-Wand ausgestattet, die einzigartige Lichteffekte ermöglicht. Sie ist eine der größten beweglichen
Leinwände auf deutschen Bühnen. Stromversorgung und Steuerung für die Beleuchtung des Zauberwürfels befinden sich in der Unterbühne auf einem drehbaren Spezialgestell.
Die gesamte Anschlussleistung liegt bei rund 395.000 Watt.
150 Kanäle und ein 32-kanaliger drahtloser Sendeempfang an einem der modernsten digitalen Mischpulte der Welt sorgen für den unvergleichlichen Sound der 80er.
Pro Show bringen zwei Tontechniker und 150 Lautsprecher den Saal zum Klingen. Allein für die Tontechnik wurden etwa 20 Kilometer Kabel verlegt.
Die Band ins Bühnengeschehen zu integrieren ist eine technische Herausforderung, die durch hochwertige Lichtwellentechnik – fast unsichtbare Kabel – ermöglicht wird.
Viele Elemente der Bühnenausstattung sind Originale aus den 80ern. Die Möbel wurden für das Spiel im Zauberwürfel nach authentischen Vorlagen maßgefertigt.
Neben dem großen Zauberwürfel kommt in der Show auch der kleine Rubiks’Cube zum Einsatz. Über 50 kleine Zauberwürfel warten im Lager auf ihren Einsatz im Stück.
Pro Vorstellung steigen etwa 30 Heliumballons in die Höhe. Für die Kostüme wurden Secondhand-Shops, sogar in London und Amsterdam, nach Originalen durchsucht.
Viele der Kostüme sind Originale und für Nachbildungen wurde Stoff mit authentischen Mustern der 80er Jahre gefertigt.
Insgesamt wurden fast 170 Kostüme für Darsteller, Band und Techniker maßgeschneidert oder angepasst. Über 90 Paar Schuhe werden benötigt, die überwiegend Sonderanfertigungen sind.
Mehr als 400 Nieten und 70 Buttons wurden für die Kostüme verarbeitet und zahllose Ohrringe, Ketten sowie Schweißbänder zieren die Darsteller des Stücks.
Viel Gel, Dauerwelle, Pony und vor allem bunte Strähnen - das waren die Frisuren der 80er Jahre und entsprechend sind die Perücken der Darsteller.
Neben Rouge und dem immer wieder beliebten Lipgloss gibt es Lidschatten in allen Farben des Regenbogens.
Das Kreativ-Team
Carline Brouwer – Regie Carline Brouwer studierte ein Jahr an der Nel Roos Ballett- und Kleinkunstakademie und schloss ihr Schauspielstudium an der Theaterakademie Maastricht ab. Carline spielte
zwanzig Jahre lang große Rollen bei verschiedenen Repertoiregesellschaften. Zu sehen war sie unter anderem als Julia in Romeo und Julia, als Irina in Drei Schwestern und als
Antigone in Antigone. Sie sang die Polly Peachum in der Dreigroschenoper und spielte in verschiedenen Fernsehserien. Daneben arbeitete Carline als Regisseurin und Dozentin.
Sie übernahm die Dialogregie für die erste deutsche Eigenproduktion von Stage Entertainment Ich war noch niemals in New York. Als Senior Casting Director bei Joop van den
Ende Theaterproducties war sie verantwortlich für das Casting von zahlreichen Produktionen wie Jesus Christ Superstar, Cabaret, Tarzan, The Wiz, My Fair Lady und Ciske de
Rat. Sie hat zudem die künstlerische Leitung der regulären Theaterabteilung inne und ist im Product Development Niederlande von Stage Entertainment tätig.
Ruth Deny - Deutsches Buch
Die Münchnerin Ruth Deny wuchs in Südafrika und Malaysia auf. Nach Abschluss ihres Studiums der Anglistik, Germanistik und Allgemeinen Sprachwissenschaften übernahm
sie 1988 erste Dialog-Übersetzungen für Kino- und TV-Produktionen. Seit 2001 ist Ruth Texterin für Coda Entertainment in München. Die meisten der von ihr übersetzten Filme
sind Blockbuster: Der mit dem Wolf tanzt, Interview mit einem Vampir, Trainspotting, Der talentierte Mr. Ripley, Stuart Little, Scream, Der englische Patient, Men in Black, die Herr
der Ringe-Trilogie, Findet Nemo, Syriana und Ratatouille. Ruth untertitelte Filme wie Troja und Million Dollar Baby und schreibt regelmäßig Texte für Dokumentarfilme. In der letzten
Zeit konzentriert sie sich zunehmend auch auf die Übersetzung von Bühnenwerken wie das Experimentaltheaterstück Tamara und die Dialoge der Musicals 42nd Street, Mamma
Mia!, Pinkelstadt und 3 Musketiere.
Pieter van de Waterbeemd - Buch
Nach seinem Studium der Sozialpsychologie machte sich Pieter van de Waterbeemd in den Niederlanden einen Namen als Autor von Fernseh- und Theaterproduktionen. Er
kreierte die Dramaserie Wet & Waan und wurde als Mitbegründer der erfolgreichen Fernsehserie Pleidooi bei den TV Programs and Promotions Awards in New York mit Silber
ausgezeichnet. Am Theater debütierte er mit dem Musical You´re the top. Es folgten weitere Produktionen wie Koning van Katoren und Nijinsky & Diaghilev: gek van dans.
Außerdem zeichnete Pieter van de Waterbeemd verantwortlich für Story und Dramaturgie von Split. Darüber hinaus leitet der Autor Kurse zum Schreiben von Drehbüchern an
mehreren Medien- und Filmakademien.
Anthony van Laast – Choreographie
Anthony van Laast choreographierte Konzerte für Künstler wie Kate Bush, Sarah Brightman, Andrew Lloyd Webber und Stephen Sondheim sowie das London Contemporary
Dance Theatre. In Las Vegas kreierte er mit Siegfried und Roy ihre Show für das Hotel Mirage. Für seine umfangreiche Arbeit erhielt er eine Vielzahl an Auszeichnungen. Seine
choreographische Umsetzung von 14 Mamma Mia! Produktionen weltweit wurde mit dem Dora Mora Award in Kanada ausgezeichnet. In der Kategorie Best Musical bekam er
den Oliver Award für das Stück Candide. Darüber hinaus erhielt Anthony van Laast eine Tony Award-Nominierung für Bombay Dreams und war für den Oliver Award für
Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat nominiert. 1999 wurde der Künstler für seine Verdienste um Tanz und Choreographie mit dem Verdienstorden Member of the
British Empire ausgezeichnet.
Christoph Weyers – Bühnenbild
Nach Festengagements in Ulm und Berlin machte sich der studierte Bühnen- und Kostümbildner als freischaffender Bühnenbildner in verschiedenen Theater-, Film- und
Fernsehproduktionen einen Namen. Christoph Weyers übernahm die Funktion des Associate Set Designers für die Musicals Tanz der Vampire, Cats, Les Misérables und Mozart!
Als Ausstattungsleiter entwarf er das Bühnen- und Kostümbild für das Familien-musical Emil und die Detektive in Berlin und Hamburg. Er brachte die Gala Best of Musical, die
Operette Wie einst im Mai (Berlin), Robin Hood (Bremen) und Jekyll & Hyde (Bozen) auf die Bühne. Zuletzt zeichnete er verantwortlich für das Kostümdesign der Revue Der
Zauberer von Camelot im Friedrichstadtpalast und die Gesamtausstattung der Rockoper ChristO in München.
Jeroen Sleyfer - Musikalische Arrangements
Jeroen Sleyfer schloss sein Studium am Sweelinck Konservatorium in Amsterdam in den Fachrichtungen Klassisches Piano und Orchesterleitung ab. Im Anschluss arbeitete er
als musikalischer Leiter bei zahlreichen Musicalproduktionen in den Niederlanden wie etwa Fame, Blood Brothers, Little Shop Of Horrors, A Chorus Line, Copacabana, Mamma
Mia!, Sweet Charity, Cabaret, Chess und The Wiz. Darüberhinaus war Jeroen Sleyfer als Komponist, Arrangeur und Produzent verschiedener Kabarett-Vorstellungen tätig. Sein
umfangreiches Portfolio runden CD- und Filmproduktionen sowie die Musik für verschiedene Fernsehprogramme ab.
JB Meijers - Musikalische Arrangements
Bereits als Kind lernte JB Meijers Trompete, Klavier und Gitarre. Mit 12 Jahren spielte er in seiner ersten Pop Band, bevor er im Alter von 17 Jahren seinen ersten Plattenvertrag
bei Virgin Records erhielt. Fortwährend ging er mit seinen Bands auf Tour, darunter auch eine große Welttournee mit The Prodigy. Seine vielseitigen Fähigkeiten verschafften JB
Meijers Engagements in Studioproduktionen als Multi-Instrumentalist (Schlagzeug, Gitarre, Keyboards und Sänger). Außerdem ist er erfolgreicher Produzent und Songwriter und
verkaufte bis heute mehrere Millionen Tonträger, unter anderem mit Künstlern wie den Beastie Boys, Money Mark, The Girls und Solomon Burke. Seit 2006 zeichnet er
verantwortlich für die musikalischen Arrangements des Metropole Orchestra.
Cocky van Huijkelom – Kostüm
Cocky van Huijkelom hat bei zahlreichen Musicals mitgewirkt, dazu zählen Oliver!, Les Misérables, Sweet Charity, Funny Girl und Simone & Friends. Als Assistentin des
Kostümbildners Yan Tax arbeitete sie zudem an Produktionen wie Elisabeth, Evita und Anatevka. Darüber hinaus fungierte sie als Associate-Kostümbildnerin für Elisabeth in
Deutschland. Als Kostüm-Supervisor war Cocky van Huijkelom verantwortlich für die Kostüme in den folgenden Musicals: Das Phantom der Oper, Miss Saigon, Chicago, 42nd
Street, Titanic – das Musical und Aida. Außerdem entwarf sie das Kostümdesign für verschiedene Musicalgalas in den Niederlanden.
Andy Voller - Licht-Design
Andy Voller begann seine Karriere bei Moving Lights von Vari-Lite und arbeitete für die Inszenierungen von Der Glöckner von Notre Dame (Berlin), Sing to the Dawn (Singapur),
Bombay Dreams (London), für die Eröffnungsshow des Millennium Dome in London und für den Eurovision Song Contest 2001. Als ausführender Licht-Designer war er für Tanz
der Vampire (Wien, Stuttgart, Hamburg), Kat and the Kings (Broadway) sowie Mamma Mia! (London) tätig. In Wien zeichnete er verantwortlich für die Inszenierungen Elisabeth,
Romeo & Julia, Hair und Rebecca. Darüber hinaus kreierte Andy das Licht-Design für Parsifal (Finnische National Oper), die Hans Klok Zauber-Shows Faster Than Magic
(Europatour) und The Beauty of Magic (Las Vegas) sowie zuletzt für Ich war noch niemals in New York.
Arjen Klerkx - Video-Design
Nach seiner Ausbildung als Theatertechniker an der Hogeschool voor de Kunsten in Amsterdam und der Arbeit als selbstständiger Techniker am RO-Theater in Rotterdam
spezialisierte sich Arjen Klerkx auf den Einsatz von Videos in Theaterinszenierungen. So war er unter anderem mit dem Video Design für Rembrandt, Bezonken Rood, Mephisto
for ever und die Oper Der fliegende Holländer erfolgreich. Mehrere Produktionen wurden auf Festivals aufgeführt und für den Proust-Zyklus erhielt er 2005 den niederländischen
Prosceniumpreis sowie den „Werkpreis Spielzeit Europa“ der Berliner Festspiele. Seit August 2007 gehört Arjen Klerkx zum Kreativteam von Guy Cassiers, dem künstlerischen
Leiter des RO-Theaters.
Coen Bouman - Video-Design
Coen Bouman studierte Psychologie und Kommunikationswissenschaften an der Universität Amsterdam. Als Webdesigner bei einer Werbeagentur vertiefte er sich als
Autodidakt in die Arbeit mit Videos. Seit sechs Jahren ist Coen Bouman freischaffend in den Bereichen 3D-Animation, Montage und Motion Design tätig. Zusammen mit Arjen
Klerkx wirkte er an den Musicalproduktionen Rembrandt, Tin Tin und De Zonnetempel mit. Darüber hinaus realisierte er zahllose Titel- und Logoanimationen für Werbespots und
Corporate Designs, gestaltete verschiedene Fernsehprogramme und übernahm das Graphik-Design für DVDs, unter anderem für Tuck and Patti, Angie Stone, und Cristina Branco.
Michel Weber - Sound-Design
Michel Weber entdeckte seine Leidenschaft für das Theater bei Miss Saigon in Stuttgart. Es folgten Disneys Die Schöne und das Biest und die Welturaufführung von Disneys Der
Glöckner von Notre Dame in Berlin. Nach Abschluss seines Ingenieurstudiums nahm er seine Tätigkeit für Stage Entertainment auf. Dort zeichnete er für die tontechnische
Qualität der Deutschlandpremieren von Elisabeth, Disneys Der König der Löwen, Mamma Mia! und 3 Musketiere sowie der Europapremiere der Blue Man Group verantwortlich.
Für die Best of Musical Gala 2004 übernahm Michel erstmals mit Andreas Hammerich das Sound-Design. Im Anschluss entwickelten die beiden das Ton-Design für Best of
Musical 2006 und 2007 sowie die Tourproduktion von Aida.
Andreas Hammerich - Sound-Design
Nach seiner Tätigkeit als Sound Operator bei zahlreichen nationalen und internationalen Tourneeproduktionen wurde Andreas Hammerich Leiter der Tonabteilung und erster
Mischer bei Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat. Für die Welturaufführung von Disneys Der Glöckner von Notre Dame in Berlin leitete er den tontechnischen Aufbau.
Als Production Sound Engineer verantwortete er die Umsetzung der Sound-Designs für Tanz der Vampire in Stuttgart, Hamburg und Berlin, Elisabeth und Aida in Essen, Disneys
Der König der Löwen, Mamma Mia! und Titanic – Das Musical in Hamburg, Blue Man Group in Berlin sowie Mamma Mia! in Stuttgart. Gemeinsam mit Michel Weber entwickelte er
das Sound Design für die Best of Musical Gala 2004 und für die Tourneeproduktionen Best of Musical 2006 und 2007 sowie Aida.
© Text: Stage Entertainment Stand: April 08
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I Love You, You're Perfect, Now Change Musical Comedy in 17 Episoden im Stil moderner Sitcoms, aufgeteilt in zwei Akte
Musik: Jimmy Roberts Buch und Texte: Joe DiPietro
Uraufführung: 1995 Off-Boadwaypremiere:
1. August 1996 (New York, Westside Theater) Kölner Premiere: 1. März 05 (Theaterhaus) mehr Info Schweizer Erstaufführung:
29. August 06 (Langnau am Albis, Garten-Center Bacher)
Inhalt:
Akt 1: Wir
beginnen bei der Erschaffung des Menschen. Vier singende Figuren mit Kapuzen betreten die Bühne. Sie reden über Frauen. Sie reden über Männer. Und plötzlich bemerken sie, dass es ein Problem
geben wird (Prolog). Die Handlung überspringt tausende und tausende und tausende von Jahren, und vier moderne, junge Menschen bereiten sich wild darauf vor Eindruck zu schinden (Kantate für
die erste Verabredung).
Dann versucht eine Reihe von ewig flexiblen Singles miteinander Kontakt aufzunehmen. Bei einem Date, welches nicht wirklich funktioniert, fangen zwei recht
einfache Exemplare an zu fantasieren (Hengst und echt blond). In einem Restaurant klagen zwei Frauen, die beide mit unangenehmen Prahlern namens Bob verabredet sind, über den Standard der
heiratsfähigen Junggesellen (Männernotstand). Natürlich sehen die Bobs das ganz anders (Weil? Ich bin so geil!). Ein Macho wird in einen „Frauenfilm" geschleppt und trägt die
Konsequenzen (Heulsuse). Ein Paar bemerkt nervös ihr wachsendes Interesse aneinander und sie schmiedet Pläne für einen sehr speziellen Abend (Ich werd' geliebt). Die Eltern eines jungen
Mannes glauben, dass ihr Sohn und seine Freundin kurz davor sind ihre Verlobung bekannt zu geben. Doch stattdessen geben sie ihre Trennung bekannt (Kleines Aas/Toller Hecht).
Danach
machen wir eine kleine Werbeunterbrechung für eine unbeschreiblich opportunistische Anwaltskanzlei (Garantiert befriedigt). Dann ruft ein Mann eine Frau tatsächlich an dem Tag an, an dem er
gesagt hat, dass er es tun würde, und Freude liegt in der Luft (Der Anruf). Einer Gruppe sehr unkonventioneller Singles folgend, die sich im Attica Staatsgefängnis trifft, beschließt ein Paar
den Bund der Ehe zu schließen, aber nicht bevor der Geistliche sie daran erinnert, auf was sie sich da einlassen (Hochzeitsschwüre).
Akt 2: Während sich die frisch vermählten auf den Weg in die Flitterwochen machen (Kantate - Reprise 2) enthüllt eine ihrer Brautjungfern ihre wahren Gefühle über ihr Leben und ihr Kleid
(Brautjungfer). Ein junger Vater, welcher völlig in die Vaterrolle verfallen ist, versucht zu verstehen, was mit seinem früheren Ich passiert ist (Der Baby Song). Ein Paar im mittleren Alter,
erschöpft vom Alltag, plant etwas aufregendes (Marriage Tango). Eine Familie geht die größte Herausforderung der Menschheit an - eine Autofahrt mit der Person, mit der du eine Beziehung
führst (Auf der Straße ins Glück). Eine Frau wartet auf ihren Mann, ein Mann wartet auf seine Frau, und eine andere Frau wartet nur auf die Toilette (Warten).
Während unsere Charaktere
älter werden (Kantate - Reprise 3) beginnt für ein Paar das tägliche Frühstücksritual, und er reflektiert ihr gemeinsames Leben (Sag mir, ob die Liebe ewig währt). Darauf folgend treffen sich
zwei ältere Menschen im Altersheim und bemerken, dass Liebe in jedem Alter möglich ist (Damit komm' ich klar). Unsere singenden, Kapuzen tragenden Figuren tauchen wieder auf (Epilog) und
erzählen uns, dass egal wie viel Probleme die Liebe bringen kann, Du immer wieder zurückkommen solltest, um noch mehr zu bekommen (l love you, you're perfect, now change).
Zur Produktion der Hothouse Events GmbH:
Premiere im Garten-Center Bacher (Langnau am Albis, ZH): 29. August 06 (bis 16. September 06)
Premiere in der Gärtnerei Schwitter (Inwil, LU): 19. September 06 (bis 30. September 06)
Regie: Benedict Freitag
Darsteller:
Martin Bacher, Sanni Luis, Claudia Planzer & Martin Christener
Zum Stück:
Alles, was Sie schon immer über Verabredungen und "Paarungen" wissen wollten, wird auf verdreht witzige Weise mal kurios, mal voll
Melancholie aber durchweg sitcom-artig präsentiert. Die Irrungen des Liebeslebens auf dem Weg vom Rendezvous bis in die Ehe, vom
heiß ersehnten Kindersegen bis zum bekannten Geschlechterstreit beim Autofahren. Die alltäglichen Probleme auf der Suche nach dem perfekten Partner und die
Schwierigkeiten, den endlich Gefundenen möglichst gründlich zu verändern.
Vier Darsteller schlüpfen blitzschnell in die verschiedensten Rollen und frönen eifrigst dem "Bäumchen-wechsel-dich-Spiel". Erleben Sie einen amüsanten Abend mit viel Musik,
Liebe und vor allem: Lachen. Die schwungvolle, hitverdächtige Musik – live gespielt durch Piano und Violine - begleitet die gefühlsmäßige Achterbahn, auf die man sich begibt, vorzüglich.
Die Erfolgsgeschichte von „I Love You, You’re Perfect, Now Change“:
1995 hatte das Stück Premiere bei New Jersey’s American Stage Company. Mitten in einer der ersten Aufführungen konnte sich eine Zuschauerin nicht mehr zurückhalten und
rief „This is my Life!“. Von diesem Moment an wussten die Macher, dass sie auf dem Weg zu etwas Besonderen waren.
In der nächsten Saison zog die Inszenierung in das Off-Broadway Westside Theatre wo es als „Entirely winning!“ (Gannet Newspapers) gefeiert wurde.
Inzwischen wird „I Love You, You’re Perfect, Now Change“ seit über neun Jahren ohne Pause in New York aufgeführt und hat damit Musicals wie „My Fair Lady“, „Hello Dolly“
und „Oklahoma!“ an Laufzeit überboten.
Über 700.000 Zuschauer haben in den mehr als 3.000 Vorstellungen alleine in New York zu einem Einspielergebnis von 60 Millionen Dollar beigetragen. Bereits 64mal wurde die
Bühne des Westside Theatres während der Aufführung für einen Heiratsantrag genutzt, und noch keiner wurde abgelehnt. Mittlerweile ist das Stück in mehr als 200 Städten
weltweit aufgeführt worden und wurde in 10 Sprachen übersetzt.
Benedict Freitag (Regisseur)
Wurde 1952 in Zürich als Sohn der Schauspieler Robert Freitag und Maria Becker geboren. Neben der Schule genoss Benedict schon früh eine Sprach-, Regie- und
darstellerische Ausbildung im familieneigenen Betrieb ’Die Schauspieltruppe Zürich’, den seine Eltern 1956 mit Will Quadflieg gegründet hatten. Mit 6 Jahren begann er Klavier zu
spielen, wechselte dann aber mit 11 Jahren, inspiriert durch die Beat Generation, zu Gitarre und Bass.
Nach der Schule und einem zweijährigen Aufenthalt in Nordamerika traf er in Deutschland auf 4 amerikanische Musiker, mit denen Benedict über sechs Jahre spielte,
komponierte und tourte. Nach einer kurzen Zeit als Strassen-, Kneipen- und Studiomusiker in Hamburg wurde er von Boy Gobert ans Schillertheater in Berlin engagiert, wo er
unter anderem im grossen Erfolg ‚ICH STEIG’ AUS UND MACH MEINE EIGENE SHOW’ mit Nicole Heesters den Bandleader Jake spielte und tanzte. 1981 schloss er sich der
Schauspieltruppe seiner Eltern an. 1982 bekam er für seine Darstellung und musikalische Gestaltung in der Produktion ’SIMPLICIUS SIMPLICISSIMUS’ der ’Schauspieltruppe’ den
Nachwuchspreis der Akademie der Künste. Im Zuge der Zusammenarbeit mit der ’Schauspieltruppe komponierte und spielte Benedict die Bühnenmusik für acht Produktionen, u.a.
für ’PEER GYNT’, ’CYRANO DE BERGERAC’, ’SIMPLICIUS SIMPLICISSIMUS’ und ’MINESTRONE’, eine Commedia dell’Arte Show. Er führte Regie bei Ibsens ’GESPENSTER’, Shaws
’CAESAR UND CLEOPATRA’ und co-Regie bei sechs weiteren Inszenierungen.
Benedict ist ein begeisterter Tournéeschauspieler und hat bis jetzt neben Engagements in Film und Fernsehen 18 Tornéen gemacht, unter anderem als Peer Gynt, Prinz von
Homburg, Cyrano und Stalin. Seine letzte Rolle war der Rittmeister in Strinbergs ’DER VATER’. Er lebt seit 2001 wieder in Zürich.
Martin Bacher (Sänger, Schauspieler & Produzent)
Wurde 1974 in Zürich geboren und wuchs in Langnau am Albis auf, wo seine Eltern Bruno und Trudi Bacher ein Garten- Center führen. Er besuchte die Handelsmittelschule in
Zürich, bevor er seine künstlerische Ausbildung an der Stage School Of Music, Dance and Drama in Hamburg und bei den Performing Arts Studios in Wien absolvierte.
Bühnenerfahrungen sammelte er u. a. bei "ANATEVKA", "THE ROCKY HORROR SHOW", "EVITA", "HAIR", "SISI", "MOZART! ", "JEKYLL & HYDE", "JESUS CHRIST SUPERSTAR"
und "DER KLEINE HORRORLADEN" und ist auf mehreren Musical-CD-Aufnahmen zu hören, u.a. als Alfred auf der CD "TANZ DER VAMPIRE- The Musicals Of Jim Steinman" und
auf der Schweizer Cast-Aufnahme von "DER KLEINE HORRORLADEN" als Seymour. Er war bereits 2005 als Produzent des Garten-Center Musicals "DER KLEINE
HORRORLADEN" tätig. Er lebt derzeit in Zürich und Wien.
Sanni Luis (Sängerin & Schauspielerin)
Wurde 1970 in Schwaben geboren. Sie erhielt ihre Ausbildung in Stuttgart an der New York City Dance School, studierte in Paris an der L'école de Philippe Gaulier und an
Gauliers Londoner Schule. An der Hamburger Stage School of Music, Dance and Drama rundete sie ihre Ausbildung in Schauspiel, Gesang und Tanz ab. Grosse Erfolge feierte
sie in zahlreiche Musical-Hauptrollen, darunter die Eponine in "LES MISERABLES", die Ellen in "MISS SAIGON", Sofie in "SOFIES WELT", Belle in "DIE SCHÖNE UND DAS BIEST",
Sally Bowles in "CABARET", Eva Peron in "EVITA" und zeigte ihre große schauspielerische Bandbreite in der Uraufführung des Musicals "VINCENT VAN GOGH" in dem sie vier
verschiedene Frauen verkörperte.
Im vergangenen Jahr begeisterte sie im Garten-Center-Musical „DER KLEINE HORRORLADEN“ in der Rolle der Audrey das Publikum. Sanni ist Teil der Musical-Show "MUSICAL
STARS LIVE" mit der sie regelmäßige Gastauftritte in Deutschland hat und steht derzeit mit ihrem inzwischen vierten Soloprogramm "TRILOGIE DER SINNE" auf der Bühne.
Sie lebt seit 2005 in Heidelberg.
Claudia Planzer (Sängerin & Schauspielerin)
Die gebürtige Schweizerin sammelte bereits in ihrer Jugend erste Bühnenerfahrungen als Schlagzeugerin und Sängerin. Ihre Musicalausbildung erhielt Claudia an der Stage
School of Music, Dance and Drama in Hamburg. Mit der Performing-Group "Up with People" war sie ein Jahr lang auf Welttournee, anschließend folgte ein Engagement als
Gesangsleiterin für die nachfolgende Musicalproduktion, mit der sie durch die USA, Kanada und Europa tourte. Während des Musicalkongress in Hamburg spielte Claudia in
"SWING HEIL". In der Opera Stabile Hamburg trat sie im Stück "DRAUSSEN VOR DER TÜR" auf. In der Deutschen Erstaufführung der Produktion "MOZART! - Das Musical" spielte
sie unter anderem die Rollen der Baronin von Waldstätten und Cäcilia Weber und wirkte in der Europapremiere von "TITANIC" mit. Im Theater St. Gallen und im Stadttheater
Klagenfurt wirkte sie zuletzt bei "FAME" in der Rolle der Grace mit. 2004 kehrte sie in die Schweiz zurück und lebt in Wilen (SZ).
Martin Christener (Sänger & Schauspieler)
Martin Christener erhielt im musischen Internat Glarisegg am Bodensee seine musikalische und schauspielerische Grundausbildung. So spielte und sang er den „Sarastro“ in der
"ZAUBERFLÖTE" und den „Conte Almaviva“ in "LA NOZZE DI FIGARO". Mit dem Internatschor kam es mit Werken wie der Schöpfung von Haydn zu Aufführungen in der Tonhalle
Zürich. In Basel nahm er Modern-Dance-Unterricht bei Othella Dallas. Tanz, Gesang sowie Schauspiel zu verbinden war sein Traum, und so liess er sich 3 Jahre an der Stage
School of Music, Dance and Drama in Hamburg ausbilden. Mit dem Abschlussprojekt „A NEW WORLD“ bestand Martin Christener im Sommer 2003 die Abschlussprüfung. Im
Herbst 2003 nahm er an den Auditions zu „MUSICSTAR“ teil und kam unter die letzten 24 Kandidaten. 2004 war er als Tänzer an den Thuner Seefestspielen in „ANATEVKA“ zu sehen.
Das Konzept „Musical im Garten-Center“
In den Monaten August bis Oktober wird in den meisten Garten-Centern ein Grossteil der Verkaufsflächen wenig genutzt. Die Hothouse Events GmbH bringt in dieser Zeit etwas
Schwung in den Laden und sorgt mit einem Musical in Gewächshausatmosphäre für ein aussergewöhnliches Erlebnis.Dies wurde 2005 bereits von vier Garten-Centern mit dem
Musical „Der kleine Horrorladen“ erfolgreich erprobt. Unterstützt wurde das Projekt vor allem durch namhafte Sponsoren aus der Grünen Branche wie z. B. Floragard, Gysi
Gewächshausbau und der Zeitschrift „Freude am Garten“.
Dazu konnten erneut erstklassige Musicaldarsteller und Musiker verpflichtet werden, welche unter der Regie von Benedict Freitag und einem Team aus gestandenen
Theaterprofis eine Inszenierung in allerhöchster Qualität auf die Bühne bringen.
Tickets und weitere Informationen unter: www.musical-im-gartencenter.ch .
Zur Produktion am Kölner Theaterhaus:
Das Theaterhaus Köln präsentierte ab März 2005 das Off-Broadway Erfolgsmusical "l Love You, You're Perfect, Now Change"!
In einer Theaterära von Mammut-Spektakeln und Musical-Dramen ist l Love You, You're Perfect, Now Change ein Schritt zurück zu
einem fast ausgestorbenen Theater Genre: Die Musical Comedy Revue. Mit Buch und Text von Joe DiPietro und Musik von Jimmy
Roberts belebt das Stück die Revue neu und nimmt die Zuschauer auf eine urkomische Reise durch das Schwindel erregende Spektrum der modernen Männer-Frauen Beziehungen mit.
1995 hatte das Stück Premiere bei der New Jersey's American Stage Company. Mitten in einer der ersten Aufführungen konnte sich
eine Zuschauerin nicht mehr zurückhalten und rief „This is my life!". Von diesem Moment an wussten die Macher, dass sie auf dem Weg zu etwas Besonderen waren.
In der nächsten Saison zog die Inszenierung in das Off-Broadway Westside Theatre wo es als „Entirely winning!" (Gannet Newspapers) gefeiert wurde.
Inzwischen wird l Love You, You're Perfect, Now Change seit über neun Jahren ohne Pause in New York aufgeführt und hat damit Musicals wie „My Fair Lady", „Hello Dolly"
und „Oklahoma!" an Laufzeit überboten. Über 700.000 Zuschauer haben in den mehr als 3.000 Vorstellungen alleine in New York zu einem Einspielergebnis von 60 Millionen Dollar beigetragen.
Bereits 64mal wurde die Bühne des Westside Theatres während einer Aufführung für einen Heiratsantrag genutzt, und noch keiner wurde abgelehnt.
Mittlerweile ist das Stück in 150 Städten weltweit aufgeführt worden und wurde in 10 Sprachen übersetzt.
Daher liegt die Idee nahe, l Love You, You're Perfect, Now Change endlich auch in Köln auf die Bühne zu bringen...
Besetzung:
vier Darsteller, welche insgesamt über 60 verschiedene Rollen spielen:
Silvia Vicinelli
Die gebürtige Italienerin studierte Gesang bei Shawna Farrell und ließ sich an der Bernstein School of Musical Theatre in Bologna, Italien ausbilden.
In Italien spielte sie unter Anderem die Evita im gleichnamigen Musical und die Rolle der Maria Magdalena in "Jesus
Christ Superstar". In Deutschland ist Silvia im Besonderen bekannt durch die Rollen der Lucy und Lisa in "Jekyll &
Hyde" (Bremen/Köln), sowie Mrs. Potts bei "Die Schöne und das Biest" (Stuttgart). Bei "l Love You, You're Perfect,
Now Change" wird Silvia auch als Vocal Coach tätig sein.
Broder B. Hendrix
Broder machte seine private Ausbildung unter Anderem bei den Kammerspielen München sowie beim Institute of Real Acting in Los Angeles.
Bekannt wurde Broder besonders durch seine vielen Fernsehauftritte, u.a. bei "Verbotene Liebe" (ARD), "Mallorca"
(PRO 7) sowie "SOKO 5113" (ZDF) und "Die Wache" (RTL). Auf der Bühne war er zuletzt in der Rolle des Llloyd
Dallas in "Der nackte Wahnsinn" (Köln) sowie in "Salome" (Bonn) zu sehen.
Meike Gottschalk
In Hamburg besuchte Meike die Stage School of Music, Dance and Drama sowie die Monsun Schauspielschule. Des Weiteren nahm sie Gesangsunterricht bei Glenn Flavin im Operettenhaus Hamburg.
Neben diversen Fernehauftritten u.a. in "Verbotene Liebe" (ARD), "Alarm für Cobra 11" (RTL) und "Tatort" (ARD)
spielte sie die Sandy in der Hamburger Inszenierung von "Grease" und die Bianca in "Kiss me Kate". Momentan sieht
man Meike im Kölner Milowitsch Theater an der Seite von Peter Milowitsch.
Timo Kappertz
Während seiner privaten Ausbildung lernte Timo an der Studiobühne Essen sowie an der Theaterakademie Köln
Schauspiel. Gesangsunterricht nahm er u.a. bei der Solokünstlerin Ariane Baumgartner in Köln. Auf Kreuzfahrtschiffen war er als Illusionist mit der Show "Magie Moments" zu
sehen. Zuletzt stand er in "Der nackte Wahnsinn" in der Rolle des Tim Allgood in Köln sowie in "Psychiatrie und Perlen" als Dr. Dulong im Stadttheater Viersen auf der Bühne.
Elisabeth Wukitsevits (Swing, alternierend)
Elisabeth absolvierte ihre Ausbildung in den Fächern Musical und Operette am Konservatorium der Stadt Wien und am Tanz- und Gesangsstudio des Theaters an der Wien. Ihr
Debüt gab sie im Lloyd Webber-Musical "Joseph". Bei den Sommerfestspielen Stockerau war sie im Musical "Der König und ich" zu sehen.
Elisabeth gehörte zum Bremer und Kölner Ensemble von "Jekyll & Hyde" wo sie unter Anderem als Swing tätig war. Auch im Musical "Ludwig" in Füssen stand sie als Sophie
auf der Bühne.
Creativ-Team:
Regie: Frank Müller
Frank Müller studierte an der Essene Folkwang Hochschule für Musik, Theater und Tanz bevor er Schauspielcoach für die Produktionsfirma Grundy UFA wurde. 1994 bis 2002
war er als Theaterleiter und freier Regisseur für verschiedene Spielstätten tätig.
Vor einigen Jahren eröffnete er mit seinem Geschäftspartner Andreas Großheim das Theaterhaus Köln, in welchem er eine große Zahl an Aufsehen erregenden Regiearbeiten
durchgeführt hat. So inszenierte er unter anderem "Shoppen und ficken" von Mark Ravenhill und "Die Vagina Monologe" von Eve Ensler.
Musikalische Leitung: Martin Morgenstern
Martin Morgenstern ist ein junger, talentierter Pianist und Keyboarder mit viel Erfahrung in den unterschiedlichsten Stilistiken. So war er bereits als Keyboarder in der Live-Band
von Superstar Alexander Klaws oder Kai Noll („ Unter Uns", RTL) zu hören. Zudem spielte er von Juni 2003 bis April 2004 im Orchester von Jekyll'und Hyde im Musical Dome,
Köln. Zur Zeit gastiert Martin bei Cats in Düsseldorf. Neben seiner Tätigkeit als Keyboarder, machte er sich ebenfalls als Arrangeur einen Namen. Als Mitglied der CSM (Cologne
Stage Musicians) arbeitete Martin Morgenstern für zahlreiche Musical-Gala-Projekte, bei denen u.a Musicalsstars wie Annika Bruns, Gaines Hall oder Leia Delosantos auftraten.
Gesang / Vocal Coaching: Silvia Vicinelli (siehe Darsteller)
Theaterhaus Köln Stammstraße 38-40 50823 Köln
mehr Infos unter www.loveperfectchange.de (externer Link)
Lied-Liste der US-Version:
Cantata For A First Date Stud And A Babe, A Single Man Drought Why? 'Cause I'm A Guy
Tear Jerk I Will Be Loved Tonight Hey There, Single Gal/Guy Satisfaction Guaranteed He Called Me Wedding Vows Always A Bridesmaid Baby Song, The Marriage Tango
On The Highway Of Love Waiting Trio Shouldn't I Be Less In Love With You? I Can Live With That I Love You, You're Perfect, Now Change
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In nomine patris
Von: Bernd Stromberger Uraufführung:
16. November 2008 (München, Deutsches Theater in München-Fröttmaning)
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Zur Inszenierung des Deutschen Theater München:
Premiere: 16. November 08 (Uraufführung)
Voraufführungen: 14. & 15. November 08
Regie: Hansjörg Hack Co-Regie: Stephan Hoffstadt Bühne und Kostüme: Klaus Hellenstein
Musical-Produzent: Markus Müller Orchestrationen: Kim Scharnberg Mitarbeit Kostüm: Cornelia Brey Sound-Design Keyboards: Günther Radelmacher
Besetzung:
Papst Anastasius Christus/Gabriel Schönkind: Dean Welterlen Mutter von Margarethe/Eva Klein: Conny Zenz Tochter des Papstes/Margarethe Klein: Jasmina Sakr
Entdecker der Weltformel/Dr. Heinrich Sand: Patrick Stanke Jesus: Marc Liebisch Reporter/Hardy Peterson: Thomas Jutzler Kurien Kardinal: Ulrich Popp
Cover der männlichen Hauptrollen: Ansgar Schäfer Cover Eva Klein: Jana Werner
Ensemble
Catherine Seraphim, Craig Lemont Walters (Dr. Spin), Eva Klikovics (Cover Margarethe Klein), Ico Benayga Andrzejewski,Martin Bacher, Matthias Beurer, Maxi Neuwirth, Nicole
Gütling, Oliver Schaffer, Patrizia Margagliotta (Angela), Patrick Schenk (Antonio), Robert Meyer, Roland Duppenthaler, Sebastian Hammer, Sissy Staudinger (Schwester Maria),
Sven Olaf Denkinger, Thomas Huber (Dance Captain), Ursula Baumgartner, Mario Becher
Die Welturaufführung des Musicals „In Nomine Patris“
Mit der Uraufführung des Musicals „In Nomine Patris“ aus der Feder des österreichischen Autors Bernd Stromberger startet das Deutsche Theater am 14. Oktober seine Spielzeit
. Die Schirmherrschaft für diese außergewöhnliche Produktion im Spannungsfeld zwischen Liebe und kirchlicher Doppelmoral hat der bekannte Musical-Autor Michael Kunze
übernommen. In den Hauptrollen sind unter anderem Dean Welterlen, Jasmina Sakr, Conny Zenz und Patrick Stanke zu erleben.
Bernd Stromberger beschäftigte sich 5 Jahre mit dem Papsttum in Geschichte und Gegenwart. Die starren und konservativen Richtlinien der katholischen Kirche sorgten bei ihm
für die kreative Initialzündung zu diesem Stück. Es entstand eine faszinierende Geschichte, die den Zuschauer bewegt. „Als ich das Musical geschrieben habe, ging es mir nicht
um Kritik an der Kirche“, erklärt Stromberger, „ich wollte eine Liebesgeschichte zum zentralen dramatischen Thema machen.“ Mit „In Nomine Patris“ verarbeitet er sein
gesammeltes Hintergrundwissen über die Fehlbarkeit der Institution Kirche – für ihn der Weg, auch seine Emotionen zu veranschaulichen. Im Titelsong „In Nomine Patris – Die
Beichte der Päpste“ wird in Form eines überraschend eingängigen Rap-Songs die Missionswut der Christen oder die Schuld vieler Päpste textlich und musikalisch aufbereitet.
Der sich ständig wiederholende Chor vermittelt den Eindruck eines endlos rezitierten „Ave Maria“, wie es gerne nach der Beichte verordnet wird ...
Die anderen Musiktitel decken stilistisch die breite Palette (Rock, Pop, Jazz, Klassik) des modernen Musicalgenres ab. Auch darf man gespannt sein auf die Mischung moderner,
populärer Tonsprache mit dem „Heiligen“ Sound alter Kirchenorgeln. Hauptfigur der Handlung ist der fiktive Papst Anastasius Christus, der kurz nach seiner Wahl mit seiner 21
-jährigen Tochter konfrontiert wird, von der er bis zu diesem Zeitpunkt nichts wusste. „Das Stück hat sehr viele Facetten. Das ist es, was mich fasziniert“, so Hansjörg Hack,
und: „Unterhaltung kann und darf auch eine Tiefe haben.“ Der Münchner Regisseur zeichnet für die Inszenierung verantwortlich. „Man hat ja nicht immer die Möglichkeit mit einem
komplett neuen Stoff zu arbeiten.“
„Bernd Stromberger gehört zu den Wenigen, durch deren Werke das europäische Musical sich von den großen amerikanischen Vorbildern emanzipieren und zu einer
eigenständigen europäischen Kunstform werden wird. Er wagt sich an neue Stoffe und beherrscht das dramatische Handwerk. Er liebt das Publikum und will es unterhalten,
aber er biedert sich nicht an. Autoren wie er sollten unter Artenschutz stehen.“ Michael Kunze, bedeutendster deutschsprachiger Musicalautor und Schirmherr des Musicals.
Inhalt:
1.Akt
Gabriel Schönkind wird im Konklave zum neuen Papst gewählt und nimmt den Namen Anastasius Christus an. Die Kurienkardinäle wissen nichts von seinem Geheimnis: Als
junger Mann liebte er Eva, wollte ihretwegen das Priesterseminar verlassen, entschied sich jedoch im letzten Moment anders, die Vision eines weinenden Christus brachte ihn in
die kirchliche Laufbahn zurück. Reporter Hardy Peterson berichtet von der Papstwahl in schwierigen Zeiten. Wird der Vatikan auf die Herausforderungen der modernen Welt
reagieren? Papstkrönung. Kurienkardinal Cairoli sorgt sich um die Kirchenaustritte. Doch trotz der vielen Skandale um sexuelle Eskapaden des Klerus scheint das kirchliche
Vermögen ungefährdet. Doch dem Kardinal ist eine attraktive Ausstrahlung des jungen Papstes in den Medien wichtiger als eine ernsthafte Reform der Kirche. Papst Anastasius
verzweifelt angesichts der gottlosen Welt. Er fühlt sich selbst von Gott allein gelassen. Da erscheint ein Privatbesuch: Dr. Eva Klein, erfolgreiche Unternehmerin, die Jugendliebe
des Gabriel Schönkind – und Mutter seines Kindes! Gabriel wusste bisher nichts von der Existenz seiner Tochter Margarethe. Margarethe Klein lebt als Novizin in einem Kloster.
Sie will aus tiefer Religiosität und Menschenliebe einen Orden gründen, um den Armen zu helfen. Die Äbtissin hat das Ansinnen bereits abgelehnt, als eine Einladung für
Margarethe in den Vatikan eintrifft. Auf einem Devotionalien-Markt in Rom zerreißt Eva Papstbildchen und zerschmettert Kitsch-Madonnen. Eva bietet Margarethe Geld an für eine
karitative weltliche Organisation. Mit einmal taucht die Frage auf, wer Margarethes Vater ist. Der Papst empfängt die Novizin. Margarethe klagt ihm, dass sie nun ihren Vater, den
sie als Kardinal vermutet, für einen gewissenlosen Teufel halten muss. Dem Papst erscheint seine Tochter als kleiner Engel. Der Papst beauftragt Novizin Margarethe mit der
Mission, auf der Feier zur Nobelpreisverleihung den Forscher Dr. Heinrich Sand, der die „Weltformel“ gefunden hat, zu einer Audienz in Rom einzuladen. Diese Weltformel soll
auch beweisen, dass es Gott nicht gibt. Eva Klein hat Dr. Sands Forschung unterstützt. Stockholm. Hardy Peterson ist als Reporter wieder ganz dicht dran an der
Wissenschaftlern und den neuesten Erkenntnissen . Dr. Sand fühlt trotz der Ehrung den Fluch des Geistes, einsam zu sein. Margarethe vermutet, ihre Mutter habe die Forschung
zur Weltformel unterstützt, um der Kirche zu schaden. Eva verliert auch ihre Tochter an Gott. Der Nobelpreistag erfüllt alle mit sehr verschiedenen Gefühlen. Auf dem Ball
begegnen sich Margarethe und Dr. Sand. Es kommt zum Skandal: Peterson filmt das Paar beim Kuss und macht eine Mediensensation daraus. Eine Katastrophe! Margarethe und
Sand sind zur Liebe füreinander erwacht und finden sich noch in dieser Nacht. Der Papst hat einen schrecklichen Albtraum. Margarethe und Sand werden heiraten. Kann man
so eine Liebe wegwerfen? Aber Gabriel warf einst die Liebe zu Eva so weg... Doch ein unsichtbares Band bleibt bestehen.
2.Akt
Die Kirche ist in einer weltweiten Krise. Der Papst betet verzweifelt. Jesus erscheint ihm, will seine Hilfe für ein Wunder, damit die Menschen zum Glauben zurückkehren. Der
Papst zeigt dem Wissenschaftler Dr. Spin die heiligste aller Reliquien. An der Dornenkrone haftet noch genetisches Material von Jesus. Kann Gottes Sohn daraus geklont werden
? Seit Jahren arbeitet Margarethe als Ärztin in einem afrikanischen Krisengebiet. Das Elend ist unerträglich. Margarethe bricht mit einer Tropenkrankheit infiziert zusammen. Hardy
Peterson ist von Margarethes aufopfernder Arbeit beeindruckt, hält sie für eine Heilige und entwickelt die Utopie einer friedlichen Welt. Jesus im Disput mit Anastasius fordert das
Wunder der Wiedergeburt, um Luzifer zu besiegen. Margarethe ist sehr krank. Im Hospital wird sie unerkannt vom diabolischen Dr. Spin betreut... Als Dr. Sand den Papst besucht
, bemerkt er Wahnvorstellungen bei Anastasius. Margarethe aber erwartet ein Kind, sie und Sand sind überglücklich. Als Margarethe begreift, dass Sand nicht der Vater ihres
Kindes sein kann und Anastasius ihr gesteht, sie werde die Mutter Gottes werden, trifft sie eine schwere Entscheidung. Die Medienmeute greift nach den
Sensationsnachrichten von der Papst-Tochter. Hardy Peterson verweigert sich mit Konsequenz. Margarethe stirbt nach einem Plädoyer für die Liebe. Die Dämonen brechen über
Anastasius herein. In einer mitleidlosen Kirche, die keine Liebe kennt, will er nicht mehr Papst sein. Jesus ist ihm zum Dämon geworden. Der Glaube an ein Bild von Gott hat sich
als Irrtum erwiesen. Der Kurienkardinal handelt ... in nomine patris...?
Michael Kunze – Schirmherr Unter der Schirmherrschaft von Michael Kunze wird „In nomine patris“ im Oktober 2008 erstmalig auf der Bühne des Deutschen Theaters zur Aufführung kommen. Michael
Kunze ist ein bedeutender Musicalautor u. a. bekannt durch „Rebecca“, „Elisabeth“, „Tanz der Vampire“, „Dracula“und „Wicked“.
Der bekannteste deutsche Liedertexter und Musicallibrettist schrieb Hits wie „Griechischer Wein“, „Stimmen im Wind“, „Fly Robin Fly“ und „Lady Bump“. Zu seinen
Musicalerfolgen gehören die deutschen Fassungen von „Evita“, „Cats“, „A Chorus Line“, „Phantom der Oper“, „Little Shop of Horrors“, „Into the Woods“, „Kuss der Spinnenfrau“,
„Sunset Boulevard“ und letztens Disney´s „Der Glöckner von Notre Dame“. Stars wie Udo Jürgens, Nana Mouskouri, Peter Alexander, Peter Maffay, Gitte Hænning und die
Gruppe Münchner Freiheit verdanken ihm die größten Hits.
"Das Musical "In Nomine Patris" lässt ein faszinierendes Thema zum Erlebnis werden. Bernd Stromberger versteht es, den Zuschauer mit anspruchsvoller Unterhaltung auf
höchstem Niveau in Atem zu halten. So, genau so, muss großes Musiktheater sein: Aufregend, intelligent und emotional." Michael Kunze, bedeutendster deutschsprachiger Musicalautor
Das Kreativteam
Bernd Stromberger – Musical-Komponist - Autor – Liedtexter Bernd Stromberger wurde 1960 in Wien geboren. Er studierte Komposition/Musikpädagogik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst und Germanistik an der
Universität Wien. Nach einer kurzen und sehr intensiven Zeit als Musikproduzent, Komponist und Liedtexter, die ihn mit dem Hit "Ready 4 Radetzky" in die Top 3 der
österreichischen Charts führte, entdeckte er 1992 seine große Leidenschaft: Das Schreiben von Musicals. Sein Handwerk als Musical-Autor erlernte er bei Michael Kunze. Viel
Detailwissen holt er sich immer wieder bei diversen Drehbuchlehrern. Sein Handwerk als Komponist eignete er sich bei den Professoren Uhl, Kubizek und Tachezi an.
Vertiefende Weiterbildung bei Matthias Rüegg, Fritz Ozmec (Jazzharmonielehre, Percussion. etc.) und Stanley Walden (Die Musik im Musical). Bisherige Uraufführungen seiner
Bühnenwerke: Wien 1992 „Mozartmania“ (Komponist); Neu-Strelitz/Mecklenburg 1993 „Traumania“; ORF - NDR Ausstrahlung (Komponist); Rostock 1996 „Santa Claus“
(Komponist, Autor, Liedtexter, Regisseur); Berlin 1998 „Der Herr der Ringe“ (Komponist, Co-Autor, Co-Liedtexter und Regisseur); Aarau (Schweiz) 2005 „Teddys Secret“ (Autor
und Liedtexter); Niederösterreich 2006 „Mozart sucht seine Mörder“ (Autor), Auftragswerk für den Sesslerverlag/Wien. Berlin 2006 „Ein blonder Traum" - musikalische Kömödie
(Autor;); Adaption des berühmten UFA-Films aus den dreißiger Jahren (Musik von W. R. Heymann) für die Bühne; im Auftrag des Sesslerverlags. Awardnominierung
Beim internationalen Musicalwettbewerb „Musical of the Year 1996“ in Dänemark erreichte Bernd Stromberger mit dem Song „Sam and Rosie“ aus dem Musical „Der Herr der
Ringe“ (frei nach J. R. R. Tolkiens "The Hobbit") eine Awardnominierung als Komponist in der Sparte „Best Song“. Sein Weihnachtsmusical Santa Claus (Musik, Buch, Liedtexte)
erreichte das Finale der TOP 25.
Bernd Stromberger wirkt als Urheber in verschiedenen Teams bei der Entstehung neuer Musicalstoffe mit, so z.B.: Als Autor/Liedtexter hat er im Auftrag des Sesslerverlags das
Musical über die Jazzlegende „Fatty George“ (Musik: Michael Starch) geschrieben. Im Frühjahr 2008 gewann er als Komponist die Ausschreibung für das Musical „Buddha – Der
Weg“ (Autoren: Naradartha Zen, Johannes Maria Schatz). Gemeinsam mit Markus Müller und Balz Burch gründete er 2006 die musicalworld gmbh, die sich die Entwicklung neuer
Musicalstoffe ins Programm geschrieben hat.
Markus Müller – Musical-Produzent Seine musikalische Ausbildung als Tenor und Musical-Darsteller erhielt er in den USA, der Schweiz und Deutschland. Seither tritt er - unter seinem Künstlernamen Enrico Magaldi
– als Sänger und Musicaldarsteller in ganz Europa und in den USA auf und hat Preise wie den IOWA State Contest (Perfect Score) und den Seeländischen
Musiktalentwettbewerb gewonnen. Sein Repertoire umfasst u.a. die Hauptrollen in den Musicals „West Side Story“, „Oklahoma“, „The Pirates of Penzance“, „Broadwair“ und
„Godspell“. Nebenbei spielte er in Kino- und Fernseh- Filmen mit und gab viele Konzerte, sowohl mit Jazz- und Musicalmelodien als auch mit Opernarien von Monteverdi, Mozart
und anderen. Als Fachexperte im Bereich Musical unterrichtet er u.a. an den Berufschulen Zürcher Tanz Theater Schule ZTTS und dem Conservatoire de Neuchâtel. In den
letzten Jahren hat er sich ein neues Tätigkeitsfeld aufgebaut: Als musikalischer Leiter betreute er die Musicals „Flo“ in Suhr, „Transit Be“ an der Expo02 und, neben seinem
Auftritt als Augustin Magaldi, auch die Produktion „Evita“ der thunerSeespiele 2003, welche er als Mitbegründer, Produzent und künstlerischer Leiter maßgeblich zum Erfolg
führte. Markus Müller stand der Seebühne Walenstadt und der damit verbundenen Weltpremiere des Musicals "Heidi" im Juli 2005 als Berater zur Seite.
Hansjörg Hack – Regisseur Hans Jörg Hack absolvierte seine Ausbildung (Schauspiel, Gesang und Tanz) an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart und begann seine
ersten Karriereschritte als Schauspieler am Stadttheater Gießen. Als Musical- und Operettendarsteller an zahlreichen Bühnen (u.a. Vereinigte Städtische Bühnen Krefeld und
Mönchengladbach, Städtische Bühnen Mainz) eroberte er schnell die Herzen seines Publikums. Künstlerische Highlights waren seine Mitwirkung an den deutschsprachigen
Erstaufführungen „West Side Story“ (Opernhaus Nürnberg), „Godspell“ (Theater in der Brienner Straße München), „Lächeln einer Sommernacht“ (Theater an der Wien) und „Der
Regenbogen“ (Basler Theater). Bis 1980 nahm er nicht nur zahlreiche weitere Gastengagements bei verschiedenen Theatern an (Bremen, Dortmund, München (Kammerspiele),
Stuttgart (Komödie im Marquardt ), Theater des Westens Berlin, Opernhaus Zürich) sondern war auch Gast in diversen TV-Serien. Darüber hinaus arbeitete er auch als freier
Mitarbeiter beim Bayerischen Rundfunk, beim Süddeutschen Rundfunk und bei Radio Hilversum.
Seit 1981 ist er ausschließlich als Regisseur tätig und zwar für die Sparten Schauspiel, Oper, Operette und Musical. (1985-1991 am Ulmer Theater; fünfzehn Inszenierungen
alleine für dieses Haus, darunter seine umjubelte „Jesus Christ Superstar - Inszenierung“); ab 1988 Oberspielleiter des Musiktheaters; 1991-1994 Vereinigte Städtische Bühnen
Krefeld- Mönchengladbach; Oberspielleiter des Musiktheaters. Seine Inszenierungen von „Jesus Christ Superstar“ für Mönchengladbach und Ulm werden sowohl künstlerisch
erfolgreich als auch ein Publikumshit. Zeitgenössisches: „Stallerhof“ Oper von Gerd Kühr nach Franz Xaver Kroetz; Für die "Tage des Neuen Musiktheaters in NRW" – „Die
Erschöpfung der Welt“ von Mauricio Kagel) Seit 1994 arbeitet er als freischaffender Regisseur für zahlreiche verschiedene Bühnen in Augsburg, Linz, Regensburg, Nürnberg,
Leipzig, und vielen anderen Orten (darunter Musicalinszenierungen wie „Anatevka“ und „Gigi“) Dazwischen fand er noch Zeit sein Wissen Studenten an der Opernschule der
Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart weiterzugeben. 1989 -2003 (mit-)begründet er die Opernfestspiele im Passionsspielhaus Selzach, Kanton SO,
Schweiz. Als Regisseur zeichnet er für folgende Inszenierungen verantwortlich: „Die Zauberflöte“, „Entführung aus dem Serail“, „Don Giovanni“, „Der Wildschütz“, „Zar und
Zimmermann“, „Die lustigen Weiber von Windsor“, „Der Freischütz“.
Stephan Hoffstadt – Co-Regisseur Parallel zum Studium der Amerikanistik, Romanistik und Kunstpädagogik in Heidelberg, Tucson/Arizona und Frankfurt begann der gebürtige Badener seine Theaterlaufbahn am
Nationaltheater Mannheim. Nach einer Assistenz bei der Wooster Group in New York debütierte er als Regisseur am Stadttheater Bielefeld. Anschließend brachte er am
Staatstheater Nürnberg u.a. „Das Kunstseidene Mädchen“ und „Messer in Hennen“ heraus. Weitere Engagements als Regisseur führten ihn nach Berlin, Konstanz, Erlangen,
Nürnberg und Duisburg. In München war seine Inszenierung von Tabuccis Roman „Erklärt Pereira“ sehr erfolgreich. In Hamburg fand seine Performance „Marienstraße 54“
internationale Beachtung. Daneben schrieb er einen Reiseführer über Rumänien sowie ein Buch über den afroamerikanischen Film. In den letzten Jahren machte sich Stephan
Hoffstadt verstärkt einen Namen im Musicalgeschäft. Er war über drei Jahre lang als Künstlerischer Leiter für die erfolgreiche Stuttgarter Produktion des ABBAMusicals „Mamma
Mia“ verantwortlich. Mit dem dortigen Ensemble realisierte er auch Mozarts „Zauberflöte“ als mitreißende Pop-Oper. Anschließend war er als Künstlerischer Leiter für die
erfolgreiche Weltpremiere des Udo Jürgens Musicals „Ich war noch niemals in New York“ im Hamburger Operettenhaus tätig. Mit seiner eigenen Produktionsfirma konzipiert und
realisiert Stephan Hoffstadt u.a. Theaterproduktionen mit theaterpädagogischen Komponenten, so etwa ein Schatzinsel Musical für Sylt im nächsten Jahr. Stephan Hoffstadt lebt
mit seiner Familie bei Berlin.
Kurt Schrepfer – Choreographie Kurt Schrepfer erhielt seine Ausbildung am Tanz-/Gesangstudio Theater an der Wien. Er stand in zahlreichen Musicals wie „Les Misérables“, „La Cage aux Folles“, „Heidi“,
„Mass” (L. Bernstein), „The Wild Party“ (A. Lippa), „Der König der Löwen, „Der Glöckner von Notre Dame”, „Die Schöne und das Biest”, „Freudiana”, „Sunset Blvd.”, „Elisabeth”,
„Kuss der Spinnenfrau”, „Elvis forever” und „Grease” auf der Bühne. Die fünf letztgenannten Produktionen betreute er ebenfalls als Dance Captain und/oder Resident Director. Er
führte Regie bei „Jesus Christ Superstar” an den Vereinigten Bühnen Bozen und choreographierte die Uraufführungen von „Martin L.“ (Domfestspiele Erfurt), “Heimatlos” (Det
Norske Theatret, Oslo), „Time out” und „Sag beim Abschied...” (Sommerfestspiele Stockerau/Wien), Frank Wildhorns „Dracula“ (Stadttheater St. Gallen/europäische
Erstaufführung), „Le Bal“ (Volkstheater Wien/österreichische Originalversion), „Mack & Mabel” (Badisches Staatstheater Karlsruhe/deutschsprachige Erstaufführung), „Bat Boy“
(Stadttheater Minden), „Evita“ (Co-Regie, Vereinigte Bühnen Bozen), „The Rocky Horror Show“ (Theater Dortmund), „Me and my Girl” (Pfalztheater Kaiserslautern), „Kiss me
Kate“ (Stadttheater Baden bei Wien), „My Fair Lady”(Staatsoper Lodz, Polen), „Zwei Krawatten“ (Theater Dortmund), „Eusereine chönt das au” (Theater am Hechtplatz, Zürich),
diverse Revuen und Galas für das Kabarett Simpl (Wien) das Theater an der Wien, sowie für verschiedene Fernsehsender (RTL, ORF).
Bernd Leichtfried – Musikalische Leitung Der gebürtige Amstettner erhielt seine Ausbildung in Klavier und Violine an der Musikschulen Amstetten und Ybbsfeld sowie der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in
Wien. Er übernahm die Studienleitung bei den Herbsttagen Blindenmarkt, ist Mitglied des Jungen Wiener Operettenesembles, war Chorleiter bei der Vienna Musical School sowie
musikalischer Leiter der Kindermusicalcompany Wien und der Musicalakademie Fohnsdorf. Weiters unterrichtet er Jazzklavier beim Jazz-Folk-Klezmer-Sommerkurs von Artes
Juventutis. Bernd Leichtfried betreute in den letzten Jahren Musical-Produktionen wie „Fame“ (Theater des Augenblicks), „Godspell“ (Theater Center Forum), „Finix“ (Raimund
Theater Wien), „Rent“ (Akzenttheater Wien), „The Wild Party“ (Stadttheater Klagenfurt), „The Best of A. L. Webber“ (Tourne Niederösterreich), „A Tribute to the Andrew Sisters“
und „A Tribute To Abba“ (Theater 82er Haus Gablitz), „I Love You, You‘re Perfect, Now Change“ (Ensembletheater am Petersplatz, österreichische und Schweizer
Erstaufführung), „Jesus Christ Superstar“, „AIDA” (Musical Sommer Amstetten), „Kiss me Kate“ (Freilichtbühne Wunsiedel), „Lucky Stiff“ (Musical im Gartencenter, Tournee CH).
Produktionen im Bereich Oper und Operette waren: „Die Schöne Helena (Herbsttage Blindenmarkt), „Der Bettelstudent“, „Zigeunerbaron“, „Opernball“, „Gräfin Mariza“, „Nacht in
Venedig“, „Pariser Leben“, „Wiener Blut“, „Land des Lächelns“ sowie „La Cenerentola“ (Oper Klosterneuburg).
Klaus Hellenstein – Bühne und Kostüme Klaus Hellenstein begann seine Laufbahn nach dem Studium der Malerei an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste Stuttgart als Assistent von Jürgen Rose. Seine erste
eigene Ausstattung entwarf Klaus Hellenstein im Jahr 1980 für den Choreographen John Neumeier – „Josephs Legende“ für die Bayrische Staatsoper. Später folgten weitere
Arbeiten für Neumeier: „Giselle“ (Hamburg 1983), „Wie es euch gefällt“ (Hamburg 1985, Helsinki 1992 ,Dresden 1995 und Wien 2004), „Fenster zu Mozart“ (Hamburg 1991),
„Amleth“ für das Königliche Theater Kopenhagen (1985) und „Hamlet“ an der Hamburgischen Staatsoper (1997). 1983 begann Klaus Hellenstein auch für die Münchner
Kammerspiele zu arbeiten. Er entwarf Bühnenbilder und Kostüme u. a. für „Nicht Fisch nicht Fleisch“ (Franz Xaver Kroetz), „Woyzeck“ (Georg Büchner), „Der Kammersänger“
(Frank Wedekind), „Das Orchester“ (Jean Anouilh) und in der Spielzeit 2000/2001 „Sonny Boys“ (Neil Simon). Von 1983 bis 1986 wirkte er außerdem als Ausstattungsleiter am
Werkraum der Münchner Kammerspiele. Als Ausstattungsleiter war er am Ulmer Theater von 1987 – 1994 für alle Sparten tätig und hat in den Jahren 1994 – 2006 dort als Gast
gearbeitet. Zuletzt in der Spielzeit 2005/2006 für die Opernproduktionen „Luica di Lammermoor“ und „Don Giovanni“. Seit 1994 arbeitet er freischaffend für Schauspiel, Oper und
Ballett, u.a. für das Münchner Volkstheater, das Salzburger Landestheater ,das Staatstheater Hannover, das Badische Staatstheater Karlsruhe, die Bühnen Krefeld
-Mönchengladbach, das Königliche Dänische Ballett in Kopenhagen (hier entwarf er die Ausstattung für „Symfoni og Forvandling“, ein Ballett von Anna Laerkesen), das Maxim
Gorki Theater Berlin, das Südthüringisches Staatstheater Meinigen, das Landestheater Bregenz und die Opera Ireland in Dublin. Für den Choreographen Ray Barra entwarf er
die Bühne und Kostüme für die Ballettabende „Raymonda“ (Nationaloper München – 2001/2002), „Die Schneekönigin – The Snow Queen“ (Greek National Opera Athen – 2004)
und „Carmen“ (Badisches Staatstheater Karlsruhe – 2007/2008).
Für den Choreographen Ralf Dörnen (Theater Vorpommern - Greifswald/Stralsund) erarbeitete er die Bühnenbilder und Kostüme zu „Carmina Burana“ (2002), „Fri(e)da – Viva la
vida“ (2004), „Macbeth“ (2005), „Romeo und Julia“ (2007) und zur Oper „Tod in Venedig“ (2006). Für die Opernfestspiele Heidenheim entwarf er das Bühnenbild und die Kostüme
für die Oper „Die Entführung aus dem Serail“ (2007) und „Der Freischütz“ (2008).
Cornelia Brey – Mitarbeit Kostüm Cornelia Brey studierte an der UDK – Berlin Bühnen- und Kostümbild. Als freie Assistentin arbeitete sie für folgende Häuser: Oper Zürich, Theatre Musical de Paris, Theater
Basel, Maxim Gorki Theater Berlin, bis sie als feste Ausstattungsassistentin am Ulmer Theater und am Münchner Volkstheater tätig war. Seither arbeitet sie als Bühnen und
Kostümbildnerin u.a. am Volkstheater Wien, Staatstheater Wiesbaden, Stadttheater Klagenfurt, Landestheater Tübingen, Düsseldorfer Schauspielhaus, Theater der Stadt
Koblenz. Mit Klaus Hellenstein arbeitete sie als Assistentin am Ulmer Theater und am Münchener Volkstheater zusammen.
Inga Bräkelmann – Maske
Inga Bräkelmann absolvierte ihre Ausbildung zur Maskenbildnerin an der Staatlichen Maskenbildnerschule Rheinland-Pfalz in Mainz, sowie am Aalto-Theater Essen. Im Anschluss
daran war sie mehrere Jahre in Festanstellung an der „Bayerischen Staatsoper München“ tätig. Seit 2008 arbeitet sie freiberuflich für verschiedene Produktionen im Bereich
Theater, Film und Foto.
Kim Scharnberg – Orchestrationen Kim Scharnberg instrumentierte eine Vielzahl von Original-Broadwayshows, wie „Little Woman“ (Drama Desk - Nominierung 2005), „Jekyll u. Hyde“, „Scarlet Pimpernel“, „Civil
War“ und die London-Westend-Produktion von „Doktor Dolittle“, sowie die nationalen und internationalen Weiterverwertungsshows derselben. Er komponierte und dirigierte die
Musik für die 50-Jahres- Feier des Houston’s Alley Theatres. (Jubiläumsstück: „In The Jungle Of Cities“ von Bert Brecht.) Er erstellt die Orchestrationen für viele kommende
Projekte: „Rudolf” (Budapest, Tokyo, Wien), „Carmen” (Prag), „Der Graf von Monte Cristo” (Schweiz), „Waiting for the Moon” (Lenape Performing Arts Center- Marton, NJ),
„Inherit the Wind” (Alley Theatre- Houston, TX), „Silver Dollar” (Goodspeed Theatre- Chester, CT) und „Romeo and Juliet the Musical” (Ordway Center for the Performing Arts- St.
Paul, MN). Kim Scharnberg hat bereits für eine ganze Menge sehr namhafter Künstler gearbeitet. Seine Arrangements und Orchestrationen gehören zum Repertoire zahlreicher
Orchester (Boston Pops, Atlanta Symphonie, …). Er orchestrierte und dirigierte Filme wie „A River Runs Through It”, „Quiz Show”, „Made In America”, „Fly Away Home”, „Miami
Rhapsody”, „Alaska”, „The Net”, „The Getaway”, „Fire In The Sky” and „Nowhere To Run”.
Günther Radelmacher – Sound-Design Keybords Günther Radelmacher spielt als 1. Keyboarder bei den Vereinigten Bühnen Wien und programmiert seit über 20 Jahren Keyboards für große Musicalshows weltweit. Darunter
Erfolgsmusicals wie Elisabeth, Tanz der Vampire, Mozart, Rebecca u.v. a. Thomas Strebel – Ton (Gründer und Leiter der audiopool GmbH) Thomas Strebel stammt aus Basel und
arbeitet seit seiner Ausbildung in Europa und den USA in den Bereichen Sounddesign, Beratung, Audioengineering, Event- und Studioproduktionen und Studiodesign. Schon in
jungen Jahren setzte sich Thomas Strebel als Klarinettist und Drummer mit Musik auseinander und spielte in diversen Bands. Als Musiker begann er Anfang 80er Jahre seine
Ausbildung zum Audioengineer mit den englischen Lehrmeistern John Burns (Genesis) und Richard Whaley (Supertramp, Wailers) in Austin TX USA. Nach seinem Abschluss
kehrte er zurück in die Schweiz und arbeitete als Live-Engineer im Atlantis Basel und als Studio-Engineer in den Blackwood Recording Studios in Basel. Ab 1985 war er Live-
und Broadcastingengineer von diversen Großanlässen und begann mit der Planung und Realisierung diverser Studiobauten im In- und Ausland. Gleichzeitig fing er vermehrt an
Studiound Live CD’s verschiedener Musikrichtungen aufzunehmen, u.a. auch Filmmusikproduktionen mit verschiedenen Komponisten, wie Niki Reiser (u.a. „Jenseits der Stille“ –
Deutscher Bundespreis für beste Filmmusik 1996, „Nirgendwo in Afrika“ – Bundesfilmpreis 2002, Oscar 2003). Er unterrichtet an der SAE Zürich Stereomikrophonie,
Sessionprocedere und beim Bachelor of Arts das Modul „The Roles of Diretor’s and Producer’s“. Seit Mitte 90er ist er auch verantwortlich für das Sounddesign von diversen
Produktionen in der Schweiz, wie „Evita“ (2003), „Anatevka“ (2004), „Miss Saigon“ (2005), „Elisabeth“ (2006), „Les Misérables“ (2007) und „Westside Story“ (2008) auf der
Seebühne Thun, dem Musical „Heidi“ (2005-2007) auf der Seebühne Walenstadt, für das Welttheater in Einsiedeln 2007 und dem „BaselTattoo“ (2005-2008), sowie den Tellspielen in Altdorf (2008).
Peter Mentzel – Licht Geboren 1964 in Hamburg, aufgewachsen in Berlin und Murnau am Staffelsee. Nach mehrjähriger Arbeit als Beleuchter am Bayerischen Staatsschauspiel München und am
Münchner Volkstheater absolvierte er 1995 die Abschlussprüfung zum Beleuchtungsmeister. Parallel dazu begann Mentzel mit eigenen Lichtgestaltungen für freie
Theaterproduktionen in und um München. 1998 – 2000 absolvierte er das Studium der Lichtgestaltung an der Theaterakademie August Everding in München mit dem Bachelor of
Arts/Lichtgestaltung. Es folgten Assistenzen bei Bühnenbildnern (u.a. Volker Pfüller) und Light-Designern (u.a. Wofgang Göbbel). Seither arbeitet Peter Mentzel als freier
Lichtgestalter für Theater- Tanz- und Opernproduktionen (u.a. am Landestheater Coburg, Festspielhaus Bregenz, Theater Freiburg, Münchner Prinzregententheater). Des
weiteren entwickelt und leitet er Licht- und Theaterworkshops (u. a. für das Theaterinstitut Innsbruck und die Münchener Biennale). Mit dem Bühnen- und Kostümbildner Klaus
Hellenstein fanden bereits zwei erfolgreiche Zusammenarbeiten statt: 2003 die Schauspielproduktion Romeo und Julia am Landestheater Vorarlberg, sowie 2007 die
Opernproduktion Die Entführung aus dem Serail anlässlich der Opernfestspiele in Heidenheim.
Aylin Kaip – Requisite Aylin Kaip arbeitete als freie Bühnenbildassistentin für verschiedene Theater- und Filmproduktionen, Südostbayerisches Städtetheater Landshut, Metropol Theater München,
Pasinger Fabrik, in Köln und auf Mallorca. Seit 2004 begleitet sie die Musicalproduktion „Nothing but Music“ als stellvertretende Stagemanagerin, mit Stationen im Grand Theatre de
la Ville de Luxembourg, Corso Zürich, Festspielhaus Baden-Baden, durch Europa. Zuletzt arbeitete sie als freie Bühnenbildnerin für die Produktion „Reizender Reigen“ in
Winterthur und als Assistentin der Aussenrequisite für die ZDF Produktion „Ihr Auftrag, Pater Castell“.
Die Hauptdarsteller
Dean Welterlen – Papst Anastasius Christus/Gabriel Schönkind Der gebürtige Kalifornier kam vor mehr als 20 Jahren als Rum Tum Tugger der erfolgreichen „Cats”- Produktion nach Wien und war in der Folge in sämtlichen Wiener Musicalhits
in einer Hauptrolle zu sehen: So beispielsweise in „Les Misérables”, „Freudiana”, „Elisabeth”, „West Side Story”, „Grease” , sowie in „Die Schöne und das Biest”. In der
Welturaufführung des Musicals „Tanz der Vampire” von Roman Polanski und Jim Steinman war er sowohl in verschiedenen Rollen auf der Bühne, als auch als Produktionsleiter
im Hintergrund maßgeblich am großen Erfolg dieser Produktion beteiligt. In dieser Personalunion zeichnet er sich auch für die „Andrew Lloyd Webber Show” und die „Musical
Starlights-Gala“ verantwortlich, die ihn mehrmals quer durch Europa führte. In den letzten Jahren führte es ihn jeden Sommer zu den Freilichtspielen Tecklenburg, wo er sowohl
als Regisseur „Jesus Christ Superstar“, „Joseph“, „Dracula“, „Hair“, „Miami Nights“ „Footloose“, wie als Darsteller „Prof. Higgins“ in „My fair lady“, „Petrucchio“ in „Kiss me Kate“,
„Pharao“ in „Joseph“, „Javert“ in „Les Miserables“ große Erfolge feierte. Diesen Sommer hat er bei den Festspielen Gutenstein die Welturaufführung des Musicals „Tutanchamum“ inszeniert.
Conny Zenz – Eva Klein Die gebürtige Grazerin studierte Operette und Musical am Konservatorium der Stadt Wien. Als Originalbesetzung der "Sarah" in Roman Polanskis Welturaufführung „Tanz der
Vampire" stand sie 2 Jahre am Wiener Raimundtheater auf der Bühne. Sie spielte die "Hodel" in „Anatevka" am Theater an der Wien, "Schwester Maria Hubert" in „Non(n)sens"
im Stadttheater Mödling, die "Ronette" in „der kleine Horrorladen" im Stadttheater Regensburg und vieles mehr. Ihre Stimme ist unter anderem auf CD-Produktionen wie „Tanz der
Vampire" und „Santa Claus" zu hören. Seit einigen Jahren unterrichtet sie Gesang, Sprechtechnik, Improvisation und Schauspiel an Musicalschulen (z.B. Staging und Gesang für
die „Performing Youth Company", Musical-Akademie Fohnsdorf), Gymnasien oder auch im Rahmen von Workshops wie z.B. in der Sommerakademie auf Zakynthos in Griechenland.
Jasmina Sakr – Margarethe Klein Jasmina Sakr erhielt ihre Ausbildung in den Fächern Musical, Operette, Chancon am Konservatorium Wien und schloss diese 2005 mit Auszeichnung ab. In Fulda und Bremen
war sie bei Bonifatius als „Alrun“ zu sehen. Davor spielte sie die „Julia“ im Musical „Romeo und Julia“ am Wiener Raimundtheater. An der Volksoper Wien verkörperte sie die Rolle
der „Liesel“ in „The Sound of Music“. Außerdem spielte sie bei den Sommerfestspielen Stockerau in „Grillparzer leicht gekürzt“ u.a. die Rollen der „ Jüdin von Toledo“ und der
„Berta“. Bei den Bregenzer Festspielen war sie in der „West Side Story“ als Ensemblemitglied und Cover „Maria“ engagiert. In St. Pölten wirkte sie als “Sara“ in „Wer wird
Megastar“ an der Bühne im Hof mit. Des Weiteren rege solistische Konzerttätigkeiten, u.a. Weihnachtskonzert 2006 im Wiener Raimundtheater. Darüber hinaus spielte sie die
„Johanna“ in „Sweeney Todd“ im Stadtsaal Mistelbach. Zuletzt war sie in der Schweiz als „Klara“ in der Uraufführung von „Heidi Teil2“ zu sehen.
Patrick Stanke – Dr. Sand Im Rahmen seiner Ausbildung zum Diplom Musicaldarsteller an der Bayerischen Theaterakademie „August Everding” bewies der gebürtige Wuppertaler sich unter anderem als
Ozzie in Bernsteins „On The Town“ ebenso wie als Nicely-Nicely Johnson in „Guys & Dolls“. Er wirkte mit in der mit dem Bayerischen Theaterpreis gekrönten Inszenierung von
„King Arthur“. Schon während seiner Ausbildung war er der erfolgreichste Nachwuchsdarsteller im Musicalgenre. In der deutschen Erstaufführung von „Titanic – Das Musical“
verkörperte Patrick die Rolle des Heizers Frederick Barrett, bevor er den ägyptischen Soldatenführer Radames in Elton John & Tim Rice's Musical „AIDA“ übernahm. Als
D‘Artagnan in der deutschen Erstaufführung von „3 Musketiere“ war er in Berlin zu erleben und erhielt dafür die Nominierung für den Goldenen Vorhang 2005 in der Kategorie
„Bester Schauspieler". Er kreierte in der deutschen Erstaufführung des Off-Broadway Hits „Die letzten 5 Jahre“ die Rolle des Jamie. Bei den Freilichtspielen in Tecklenburg
spielte er in „Der kleine Horrorladen“ die Rolle des Zahnarztes Orin und lieh der Pflanze Audrey II seine Stimme. Er brillierte als Mozart in „Mozart!“ am Deutschen Theater in
München und nachfolgend an selber Stelle als Biest in „Die Schöne und das Biest“. Anschließend spielte er die Titelrolle in Frank Wildhorns „Jekyll & Hyde“ und gleich zweimal die
des Jesus in „Jesus Christ Superstar“– am Staatstheater Kassel und in Magdeburg. Er war Chuck Cranston im Tanzmusical Footloose und in der Open Air Weltpremiere von
„Mozart!” in Tecklenburg spielte er wieder die Titelrolle.
Marc Liebisch – Jesus Marc Liebisch war in folgenden Rollen bereits auf der Bühne zu sehen: Phil d'Armano in „The Wild Party“, Polichinelle in „Der eingebildete Kranke“, Bat Boy in „Bat Boy“, Frosch in
„Prinzessin Lillifee“, sowie Petrus in „Jesus Christ Superstar“. Während seiner Ausbildung wurde er unter anderem von Pia Douwes (WestLB Sommerakademie), Mary Hammond
, Regine Lutz, Josephine Cook und Paul Hamburger (Royal Guildhall School of Music) unterrichtet.
Thomas Jutzler – Hardy Peterson Thomas Jutzler ist Dipl. Bühnendarsteller, ausgebildet an der Folkwang-Hochschule Essen. In folgenden Rollen konnte er bereits von seine Können überzeugen: Edgar
Hanfstaengel in „Ludwig II“, Macheath in „Dreigroschenoper“, Sky in „Mama Mia“, Orin in „Der kleine Horrorladen“, Estragon in „Warten auf Godot“ sowie Domingo in „Don Carlos“.
Ulrich Popp – Kurien Kardinal Schinderhannes, Yorgo, Scherwinski, Philoktet, Spiegelberg oder Karl, Hermann, sowie Pepys, Machy und Peachum, Otto Weidt: Ulrich Popp spielte in seinem langen
Künstlerleben viele Haupt- und Titelrollen an vielen Theatern in vielen Städten; Ruzante, Michael, Don Juan und Don Floriano, Kasimir oder Geheimrat Rauch, Yang Sun, André,
Alceste, Leander, Monsieur Theissier sind nur einige Namen, die er sich für ein kurzes flüchtiges Leben auf der Bühne zulegte. Von Ulrich Popp gelesen sind im audio media
verlag in München zwei Hörbücher mit Gedichten von Wilhelm Busch und Johann Wolfgang von Goethe erschienen. Am 23. 11.08 20.00 Uhr liest Ulrich Popp unter dem Titel "Die
heitere Kunst des Humors" im Gasteig - in einer Veranstaltung der Münchner Volkshochschule - Gedichte von Wilhelm Busch, der längere Perioden in seinem Leben in München wirkte.
Sissy Staudinger – Schwester Maria Sissy Staudinger hat sowohl Gesang als auch Schauspiel und Tanz studiert. Ihr Debut gab die rothaarige Münchnerin im Gasteig in dem Musical "Kein Oscar für Casablanca“. Es
folgten zahlreiche Tourneen und Engagements, u.a. am Theater des Westens in Berlin, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Capitol-Theater in Düsseldorf und am
Deutschen Theater in München. Sie arbeitete mit Peter Zadek, Jerôme Savary, Rolf von Sydow, Helmut Baumann und Percy Adlon und spielte u.a. in den Musicals „My Fair Lady“
, „Hello, Dolly“, „Kiss me, Kate!“, "Der Blaue Engel“, "La Cage aux Folles“, "Grease“, "Cabaret“, „FMA Falco meets Amadeus“ und „Out of Rosenheim“. In der BR-Serie „Café
Meineid“ verkörperte sie die singende Telefonistin Fini Asböck. Außerdem präsentierte sie mit großem Erfolg schon mehrere Soloprogramme in München, Berlin, Düsseldorf und
Köln. Bevor sie zu den Luisenburg-Festspielen nach Wunsiedel kam, um dort in „Kiss me, Kate!" und „Der Wittiber" zu spielen, stand sie unter der Regie von Michael Wedekind in
der Hauptrolle des Musicals „Swing Sisters“ auf der Bühne der Komödie am Max II-Denkmal.
[© Deutsches Theater München]
Während der dreijährigen Renovierungsphase spielt das Deutsche Theater München in 80939 München-Fröttmaning (Werner-Heisenberg-Allee 11)
Tickethotline: 089 – 55 23 44 44 www.deutsches-theater.de
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