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kulturfreak

Musical, Stückeinfo: D

Daddy Cool
Mit der Musik von Boney M (und weiteren Frank Farian Produktionen)


Mit den 70er Hits: Rivers of Babylon, Brown Girl In The Ring, Ma Baker, Girl You Know It’s True, Where Do You Go, One Way Ticket, Mary’s Boychild.


Zur Produktion in London (Shaftesbury-Theatre):

Premiere:
21. Sptember 06
Previews: ab 22. August 06

Regie: Andy Goldberg
Buch: Amani Naphtali
Creative Associate: Gurinder Chadha
Choreographie: Sean Cheesman
Bühne und Kostüme: Jon Morrell
Licht: David Hersey
Ton: Nick Lister für Autograph
Musical Supervision: Mike Dixon
Orchestrierung: Steve Sidwell.
Produzenten: Robert Mackintosh und Frank Farian.

Besetzung:
 
Ma Baker: Michelle Collins
Shake: Harvey
Asia Blue: Javine
Pearl: Melanie La Barrie
Rose: Camilla Beeput
Sunny: Dwayne Wint

Sowie: Hope Augustus, Donovan F Blackwood, Maxine Bowers, Jordan Darrell, Davie Fairbanks, Richard ‘Lianhart’ Francis, Duane O’ Garro, Adrian Gas, Alani Gibbon, Simon Harvey, Yasmin Kadi, Helen Kurup, Jay McKay, Michael Moulton, Sarah Moyle, Ricky Norwood, Page, Darvina Plante, Amber Rimell, Ezra Russell, Kirisa Samuel, Marc Small, Emmanuel Sonubi, Maria Swainson, Elliot Treend, Dennis Victory, Larrington Walker, Shelley Williams and Jacqui Zvimba.

Web:
www.daddycool-musical.com (externer Link)

Dancer in the Light <> Dancer in the Dark
Musik und Gesangtexte: Björk, Sjon Sigurdsson, Lars von Trier, Mark Bell, Richard Rodgers und Oscar Hammerstein II sowie Harry Warren und Al Dubin

Inszenierung des Off-Broadway Musicaltheater München:

Premiere:
7 Januar 10
Weitere Aufführungen: 8. bis 10., und 14. bis 17. Januar 2010

Szenische Einrichtung: Ana C. Haffter
Mit: Navina Heyne

E-Piano: Matthias Seitz
Schlagzeug: Sven Lehmkämper

Amerika in den 1960er Jahren: Die Einwanderin Selma droht zu erblinden. Ihren Trost sieht sie im Musical, in das sie sich hineinträumt. Um ihrem 12-jährigen Sohn, dem sie die Krankheit vererbt hat, ihr Schicksal zu ersparen, arbeitet sie Tag und Nacht in einer Metallfabrik, um das Geld für die Operation zu verdienen. Wegen ihres zunehmend getrübten Augenlichts beschädigt sie eine Maschine und wird entlassen. Sie findet ihr Erspartes nicht mehr, eilt zum Polizisten Bill und fordert das Geld zurück. Im Handgemenge löst sich ein Schuss aus Bills Dienstpistole. Der Polizist wird schwer verletzt und beschwört Selma, ihn vollends zu töten. Verzweifelt schießt Sie mehrmals auf ihn. Selma wird gefasst, angeklagt und zum Tode verurteilt. Bevor sie erhängt wird, singt sie ein letztes Lied. Der erste Teil des Abends beleuchtet Selmas optimistischere Seite, eine Fiktion des Lebens ohne ihr Erblinden, der zweite folgt der schicksalhaften und kompromisslosen Film-Adaption nach Lars von Trier.

Navina Heyne
Die gebürtige Berlinerin lebt seit ihrem Studium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. Dort erlangte sie 2008 mit der eigenen Inszenierung von Dancer In the Dark ihr Diplom in den Fächern Schauspiel, Gesang und Tanz. Sie war am Staatstheater am Gärtnerplatz in Marilyn sowie an der Komödie im Bayerischen Hof zu sehen, ferner in der weiblichen Hauptrolle des neuen Musicals Fast wie im Fernsehen im Theaterzelt »Das Schloss« in München sowie in Die kleine Seejungfrau beim Seefestival Wustrau. 2008 war sie Finalistin bei der ZDF-Casting-Show Musical Showstar, moderiert von Thomas Gottschalk.

Sven Lehmkämper
Schlagzeuger für alle Lebenslagen, studierte an der HfM Würzburg von 1999 bis 2005 Jazz-Schlagzeug (DML/DM). Mit verschiedenen lokalen Jazzformationen und seiner eigenen Jazzreihe »say yes to jazz« (2000 – 2006) nahm sein musikalisches Schaffen den Anfang. Gefolgt von CD-Produktionen und kleinen Tourneen unter anderem mit den Jazzprojekten T.O.C., Triotism, Julia Ortmann Trio, Abstechern in die Popmusik »TheLoveboats« (Rocksteady), MUSA (Panikpreisgewinner 2008) u.a. Derzeit arbeitet er zusammen mit dem Gitarristen Marko Hohner an Gleis3.

Matthias Seitz
Seine ersten musikalischen Erfahrungen sammelte Matthias Seitz bei den Regensburger Domspatzen. Im Jahr 2001 wurde er Träger des Richard Wagner Stipendiums. Nach seinem sozialen Jahr beim Heeresmusikkorps 4 begann er an der Musikhochschule München mit den Instrumenten Klavier und Geige Schulmusik zu studieren, was er 2008 mit dem 1. Staatsexamen abschloss. Seitdem ist er in verschiedenen musikalischen Bereichen tätig. Er unterrichtet an der Musikhochschule München Schulpraktisches Klavierspiel, leitet u.a. den Pop- & Jazzchor Munich Blue Notes und singt selbst in der A-Cappella-Gruppe StimmBand (vgl. www.munichbluenotes.de oder www.stimmband.eu .

www.offbroadway-muenchen.de

Daniel - Das Roockoratorium

Text:
Eugen Eckert
Musik: Thomas Gabriel

“Daniel” wurde von Eugen Eckert und Thomas Gabriel anlässlich der Heilig-Rock-Wallfahrt 1996 in Trier geschrieben. Mittlerweile wurde das Oratorium schon 18 mal aufgeführt, unter anderem bei den Weltjugendtagen in Paris und beim Katholikentag 1998 in Mainz.

In sieben Bildern wird die Geschichte des Propheten Daniel erzählt, der sein Volk, das Volk der Israeliter, durch die schwere Zeit der Babylonischen Gefangenschaft führt.
Seine politischen Gegenspieler sind Nebukadnezar, Belsazar und Darius, die drei aufeinanderfolgenden Könige und Herrscher des babylonischen Reiches.

Daniel, intelligent und gebildet, wird bei den jeweiligen Königen persönlicher Berater und Minister. Durch seine Gradlinigkeit, die er aus seinem unerschütterlichen Glauben erhält, bietet er den Königen in vielen Auseinandersetzungen die Stirn und führt so sein Volk sicher durch die Gefangenschaft.

Die Episoden heißen im einzelnen:

Die Gefangennahme
Am babylonischen Hof
Nebukadnezars Traum
Die Drei im Feuerofen
Daniels Traum
Belsazars Gastmal
Daniel in der Löwengrube

Die Musik ist eine Mischung aus Rock und Jazz. Sechs Musiker wirken in der Band mit, sechs Solisten auf der Bühne: Daniel, die Könige, Hananja, Aschpenas, Asarja und Michael.
Der Chor übernimmt, ähnlich wie in der griechischen Tragödie, verschiedene Rollen:
Stimme Gottes, Volk Israel, Babylonier. Dauer: ca 1 ¾ Stunde

Inhalt:

Im dritten Jahr der Herrschaft Joakims wird Jerusalem von Nebukadnezar, König von Babylon, eingenommen. Als Krönung seines Triumphs läßt er die heiligen Geräte aus den Tempeln in seine Schatzkammer bringen und befiehlt, Kinder aus den Häusern der Stadt zu rauben, um sie zu seinen Dienern zu machen. Unter ihnen sind auch Daniel, Michael, Hananja und Asarja. Nur der Glaube an Gott läßt sie die langen Jahre der Gefangenschaft überstehen.

Als der König eines Nachts von schlimmen Alpträumen heimgesucht wird, läßt er Traumdeuter, Wahrsager und Zauberer aus dem ganzen Land kommen, damit sie ihm seine Träume deuten. Doch niemand ist dazu fähig. Zornig befiehlt er, alle Weisen Babylons zu töten. Als Daniel davon erfährt, bittet er den König um deren Leben. Nebukadnezar will die Bitte nur gewähren, wenn Daniel ihm seinen Traum deuten kann. In der Nacht erfährt Daniel in einer Vision die Bedeutung des Traums und kann so das Leben der Weisen retten. Nebukadnezar lobt den mächtigen Gott und belohnt Daniel und seine drei Gefährten mit Statthalterposten.

Getrieben von unersättlicher Machtgier vergißt der König alsbald den Gott Daniels. Er läßt sich ein goldenes Standbild errichten und befiehlt seinem Volk niederzuknien und es anzubeten. Daniel, Michael, Hananja und Asarja aber weigern sich, das Götzenbild zu verehren. Nebukadnezar ist darüber so aufgebracht, daß er sie ins Feuer werfen läßt. Aber ein von Gott gesandter Engel schützt sie vor der Glut. Da bereut der König und befiehlt seinem Volk, den Gott Daniels zu loben und zu achten.

Nach dem Tod Nebukadnezars wird sein Sohn König. Während eines großen Festmahls, bei dem sich alle mit Wein aus den geraubten Gefäßen betrinken, erscheint eine Geisterschrift an der Wand. Niemand kann sie lesen und so muß Daniel kommen, um sie zu entziffern. Dieser sagt Belsazar den Untergang voraus und der König kommt alsbald ums Leben.

Die Nachfolge tritt Darius an, der Daniel schon bald zum engsten Vertrauten über sein Reich machen will. Das neiden ihm die anderen Statthalter. Sie überreden den König zu einem Gesetz, was besagt, daß alle, die Hilfe bei einem anderen als ihrem König erflehen, zu den Löwen geworfen werden sollen. Als Daniel kurz darauf beim Gebet überrascht wird, wirft man ihn zur Strafe in die Löwengrube. Darius aber plagt das Gewissen. Am nächsten Morgen eilt er zur Grube und findet Daniel an Körper und Geist unversehrt. Da bereut Darius und seinem Volk befiehlt er, den Gott Daniels zu ehren.

Die Schauspieler, Künstler & Musiker

Barbara Bach (Asarja / Erzählerin)
Barbara Bach studierte Gesang an der Musikhochschule Frankfurt und ist eine ausgebildete Tänzerin. Sie erhielt Schauspielunterricht am Hoch´schen Konservatorium in Frankfurt. Am Münchener Theater für Kinder agierte sie zwei Jahre lang in verschiedenen Stücken. Sie spielte u.a. in ”Sommernachtstraum”, ”Was ihr wollt”, ”Im weißen Rössl”, ”Schneewittchen” und ”Jorinde & Joringel”.

Benjamin Baumann (Daniel)

Steffen Bodensohn (Michael)
Steffen Bodensohn wurde am 5. Oktober 1979 geboren. Er spielte seit 14 Jahren Geige und sammelte so seine ersten Bühnenerfahrungen im Seligenstädter Orchester. Er war einige Zeit als Leadsänger der Band ”Deinhard” beschäftigt und spielte u.a. in dem Musical ”Joseph and the amazing technicolour dreamcoat” und ”West-Side-Story”.

Marcel Ehmann (Nebukadnezar/Belsazar/Darius)
Der am 21. Februar 1974 geborene Schauspieler ist seit 1998 beim Funkhaus Aschaffenburg als Redakteur und Moderator beschäftigt. zusätzlich arbeitet er als Sprecher für Radio, Fernseh- und Kinowerbung. Von 1995 - 1998 erheilt er privaten Gesangsunterricht und spielte u.a. in dem Musical ”Zwerg Nase” und ”Der kleine Horrorladen”. Außerdem ist er zur Zeit als Leadsänger der Band ”Poppgruppe” beschäftigt.

Isabella Hof (Hananja)
Die am 26. Juli 1979 geborene Sängerin erhielt von 1988-1991 privaten Gesangsunterricht, und 1998 Phonetik- & Schauspielunterricht bei Benjamin Baumann. Sie war zwischen 1995 und 1997 als Studiosängerin beschäftigt und schloß 1996 einen Plattenvertrag mit ZYX ab. Sie spielte u.a. in dem Musical ”The Trip”, ”Der kleine Horrorladen” und Non(n)sense.

Der Chor
Ende 1998 gründete sich der Chor ”Main Stream Projekt” in der Gemeinde St. Marien in Seligenstadt. Jugendliche aus Seligenstadt und dem Umland proben regelmäßig unter der Leitung von Thomas Gabriel neue und neuste Musik mit religiösen Inhalten.
Der Chor besteht aus ca. 40 Mitgliedern und bestreitet verschiedene Projekte, so u.a. ”Daniel”. Der Chor nahm beim Katholikentag 2000 in Hamburg teil und startete im Sommer 2000 die Aufführung des Oratoriums ”Die Spur von morgen” von Gregor Linßen. Auch sind einige Mitglieder des Chors in ”Daniel” als Schauspieler zu sehen, wie Christian Müth in der Rolle des ”Aschpenas” und Verena Rohrbock, Tanja Ott, Monika Wurzel, Nicole Hutzler und Yvonne Hutzler als Wahrsagerinnen.

Die Band
Die Band formierte sich eigens für ”Daniel”. Die sechs hochqualifizierten Musiker, jeder Meister seines Instruments, kommen aus verschiedenen Teilen Deutschalnds. In intensiven Probephasen werden die Projekte erarbeitet. Die Arrangements und die musikalische Leitung liegen in den Händen von Thomas Gabriel, der auch selbst mitspielt.

Gitarre: Jan Masuhr
Saxophon: Stefan Weilmünster
Bass: Stefan Engelmann
Schlagzeug: Martin Klusmann
Percussion: Olaf Normann
Keyboards: Thomas Gabriel

Die Tänzer
Das Ballettensemble unter der Leitung von Susanne Voss unterstreicht die Stimmung des Musicals mit eindrucksvollen Tanzeinlagen. Die fünf Tänzerinnen überzeugen als ”Flammen” durch anmutige, gefühlvolle Bewegungen, als ”Alpträume” und ”Wachen” mit bedrohlichen Akzenten, beweisen jedoch als ”Weinköniginnen” durchaus auch komische Talente.
Die Tänzerinnen sind: Christine Blumör, Kirstin Egner, Ingrid Höhne, Alexandra Meyer und Angela Till.

Dracula - Ein romantisches Musical

Musik:
Karel Svoboda
Originallibretto und Gesangstexte: Zdenek Borovec und Richard Hes
Deutsch: Michael Kunze

Uraufführung: Freitag, 13. Oktober 1995 (Prag, Kulturpalast)
Deutschsprachige Erstaufführung: 30. April 2004 (Basel, Musicaltheater Basel)

Zur Inszenierung der Oper Halle:

Premiere:
1. Juli 11

Musikalische Leitung: Michael Fuchs
Inszenierung: Matthias Brenner
Choreografie: Alexandre Tourinho
Bühne: Nicolaus-Johannes Heyse
Kostüme: Jenny Schall
Choreinstudierung: Jens Petereit

Besetzung:
Dracula:
Gerd Vogel / Ásgeir Páll Ágústsson
Adriana/Sandra: Nadine Eisenhardt
Lorraine: Kerstin Ibald
Scapino: Björn Christian Kuhn
Mönch: Michael Mehnert
Magd: Anja Binkenstein

und andere

Chor der Oper Halle
Mitglieder des Ballett Rossa der Oper Halle
Staatskapelle Halle

www.opernhaus-halle.de

Zur Inszenierung der Schlossfestspiele Ettlingen:

Premiere:
24. Juni 10

Musikalische Leitung: Jürgen Voigt
Regie: Udo Schürmer
Bühnenbild: Steven Koop
Kostümbild: Kiki de Kock
Choreographie: Andrè Sultan-Sade
Maske: Marion Kleinbub
Technische Leitung: Mario Moser
Requisite: Sebastian Ganz
Ton- und Lichttechnik: David Horn
Ltg. Kostümabteilung: Olga Knack


Dracula: Hans Neblung
Adriana / Sandra: Nina Janke
Lorraine: Vanessa Wilcek
Scapino: Thomas Christ
Priester: Thomas Schirano
Nick: Stefan Stara
Steven: André Sultan-Sade
Mönch: Marc Schlapp
3 Nymphen: Tina Podstawa, Tammy Sperlich, Lilian Wilhelm
Ensemble: Stefanie Derner, Janna Blaurock, Saskia Dreyer, Gunnar Frietsch, Verena Raab, Lars Rindelaub, Tim Schulz, Marc Uijen
Corvers: Marc Schlapp (Dracula), Saskia Dreyer (Adriana / Saskia), Thomas Schirano (Scapino)

www.ettlingen.de

Zur Inszenierung des Volkstheater Rostock:

Premiere:
19. Januar 08

Musikalische Leitung: Volker M. Plangg
Inszenierung: Ralf Nürnberger
Choreographie: Stephan Brauer
Bühne: Martin Rupprecht
Kostüme: Claudia Rhle
Choreinstudierung: Ronald Monem


Darsteller:

Dracula:
Olaf Plassa
Adriana/Sandra: Lehmann, Anika
Lorraine: Andrea Höcht
Scapino: Christoph Kayser
Priester: Olaf Lemme
Nick/Steven: Tomke, Thomas
Mönch: Titus Paspirgilis
1. Nymphe: Ines Wilhelm
2. Nymphe: Anke Lder
3. Nymphe: Gabriele Schwabe

www.volkstheater-rostock.de

Zur Produktion der Liechtenstein Musical Company:

Premiere:
19. August 06
Spielzeit bis 7. Oktober 06

Regie: Patrick Biagioli
Choreografie: Barbara Rodriguez-Frick

LMC-Präsident: Hans Nigg

Besetzung:

Dracula:
Christian Büchel
Dracula: Mark B. Lay
Scapino: Martin Beck
Scapino: Ingo Anders
Lorraine / Adriana: Monica Quinter
Lorraine / Adriana: Andrea Viaricci 
Cover Adriana: Kathrin Wille
Cover Adriana: Tanja Wehinger
Sandra: Brigitte Schöb
Sandra: Tamara Kaufmann
Steven: Patrick Biagioli
Priester: Michael Berndonner
Priester: Daniel Stüssi
1. Mönch: Kurt Schädler
1. Mönch: Ernst Walch
Nick: Michael Hartinger
Nick: Carlos Fernandez
Nymphe: Kathrin Wille
Nymphe: Tanja Wehinger
Nymphe: Doris Gstöhl
Nymphe: Isabelle Nigg
Nymphe: Isabelle Marxer
Nymphe: Iris Vogt
Vampir / Kellner: Wolfgang Veit
Blutengel / Tänzer: Gianni Notari
Blutengel / Tänzerin: Marion Büchel
Blutengel / Tänzerin: Jasmin Wälti
Tänzerin: Kathrin Röhtlisberger
Tänzerin: Martina Holstein
Tänzerin: Joyce Tetteh
Tänzerin: Rebekka Scharf
Tänzer: Yuris Santo

Weitere Infos unter:
www.lmc.li (externer Link)


Zur Produktion im Baseler Musicalheater:

Produzenten: fine arts management, Walter Hitz & Musicaltheater Gdynia
Regie: Maciej Korwin
Choreographie:
Jaroslav Staniek

Besetzung Basel:

Dracula:
Ethan Freeman
Adriana 1: Eveline Suter
Scapino: Florian Schneider
Lorraine: Michaela Christl
Steven: Patrick Biagioli
Priester: Kenneth Derby
Nymphe: Iréne Straub
Dracula 2: Christian Venzke
Adriana2, Lorraine2: Bianca Arndt
Scapino 2: Roland Duppenthaler
Lorraine2, Nymphe2: Karin Rindlisbacher

Blut, Leidenschaft und Sehnsucht. Mythos und Legende. Das ist Dracula! Mit Spannung wird das Prager Erfolgsmusical DRACULA vom Schweizer Publikum erwartet. Ab dem 30. April wird das Stück um den bekanntesten aller Vampire zum ersten Mal in deutscher Sprache im Musical Theater Basel zu sehen sein. Die Rolle des eleganten Grafen Draculas wird die Musical-Grösse Ethan Freeman, bekannt aus Phantom of the Opera, übernehmen. Der Diener und Professor Scapino wird vom populären Schweizer Sänger-Darsteller Florian Schneider gespielt . Mit Evelyne Suter (Adriana), Patrick Biagioli (Steven), Irène Straub und Karin Rindlisbacher konnten weitere Schweizer Musicaldarsteller für DRACULA gewonnen werden. 

Das tschechische Erfolgsmusical DRACULA begeisterte seit seiner Welturaufführung 1995 in Prag fast drei Millionen Zuschauer. Der charmante und zugleich diabolische Vampir aus Transsilvanien fasziniert seit Bram Stockers Novelle. Dieser Klassiker diente auch als Vorlage für das Musical, dennoch wartet „DRACULA“ mit einigen originellen Realitätsbezügen auf.

Inhalt:

Jeder der drei Akte spielt in einer anderen Epoche. Im 16. Jahrhundert zieht Fürst Dracula mordend und plündernd durchs Land. Als er ein Kloster überfällt, wird er von einem Mönch zu ewigem Leben und unstillbarer Blutgier verflucht. Auf seine Burg zurückgekehrt muss der Graf miterleben, wie seine Frau Adriana nach der Totgeburt des ersten Kindes in seinen Armen stirbt. In seiner Verzweiflung will er sich das Leben nehmen, stellt aber fest, dass sich der Fluch des Mönchs bewahrheitet hat: er kann nicht sterben. 300 Jahre später, zunächst von der Aussicht auf ewiges Leben begeistert, versteht es Dracula nicht nur Schrecken sondern auch Faszination zu verbreiten. Die englische Baronesse Lorraine verliebt sich in ihn, und auch er erliegt ihrer Schönheit. Im 21. Jahrhundert ist Dracula ein mächtiger Casino-Boss, allerdings hat ihn seine Kraft verlassen. Er muss tagsüber von einem Professor in einem unterirdischen Laboratorium am Leben erhalten werden. Eine Rockgang, die einen Überfall auf das Casino plant und eine Frau, die Draculas erster Frau Adriana zum Verwechseln ähnlich sieht, leiten das Ende einer langen Odyssee ein.

Karl Svobodas Musik beeindruckt durch ihre Vielfalt an Melodien und Formen. So wie die Handlung der drei Akte in drei Jahrhunderten spielt, werden auch in der Musik verschiedene Stile zitiert: Mystische Kirchenklänge zu Beginn, gefolgt von traditionellen Tänzen bis hin zur modernen Fantasy-Musik unserer Tage. Mehrere der eingängigen Songs aus DRACULA stürmten kurz nach der Uraufführung die tschechischen Hitparaden. DRACULA wird das erste grosse, romantische Musical im Basler Musical Theater sein seit der legendären Inszenierung von Phantom of the Opera.

Seine Weltpremiere erlebte das Musical DRACULA am 13. Oktober 1995 im grössten Prager Theatersaal, dem damaligen Kulturpalast. Das Musical wurde siebenmal wöchentlich und mit Ausnahme der Theaterferien durchgehend bis 1998 gespielt. Erst wegen der anstehenden Rekonstruktion des Kulturpalasts wurde die Aufführung des Musicals vorübergehend eingestellt.

Dank des Erfolgs in Prag konnte DRACULA auch den tschechischen Raum verlassen. Die erste ausländische Station war Bratislava (Pressburg). Der erste tatsächlich weit entfernte Ort an dem DRACULA aufgeführt wurde, war Seoul. Das ursprüngliche Musical erklang in koreanischer Sprache durch die grössten lokalen Sängerstars. 2002 wurde DRACULA in russischer Sprache in Moskau aufgeführt und kehrte im März 2003 zurück in seine Heimatstadt Prag.

Für die deutsche Erstaufführung konnte eine hochkarätige Besetzung aus internationalen und Schweizern Musical-Darsteller gewonnen werden. Der populäre amerikanische Musical-Star Ethan Freeman übernimmt die Hauptrolle von Dracula. Mit der Österreicherin Michaela Christl (Lorraine) und dem Amerikaner Kenneth Derby (Priester) sind weitere internationale Musicalsänger im Ensemble vertreten. Für die weiteren Hauptrollen konnten namhafte Schweizer Musical-Stars, aber auch vielversprechende Schweizer Newcomer engagiert werden. Die Rolle von Scapino wird vom populären Schweizer Sänder-Darsteller Florian Schneider verkörpert. Die Schweizer Newcomerin Evelyn Suter spielt Adriana und die Rolle von Steven wird vom Schweizer Musical-Star Patrick Biagioli („Space Dream“) dargestellt. In der Rolle der Nymphe sehen wir die aus dem Zentralschweizer Musical „ Der Drachenstein“ bekannte Luzerner Sopranistin Irène Straub.

Fine arts management brachte die deutsche Erstaufführung in einer Eigenproduktion, zusammen mit dem Musicaltheater Gdynia, nach Basel. Die deutsche Textfassung stammt vom profiliertesten aller Musicalautoren, nämlich von Michael Kunze, der schon Musicals wie „Tanz der Vampire“, „Elisabeth“ oder „Mozart“ geschrieben hat. Kunze ist auch derjenige, der das Unmögliche schaffte, das Erfolgsstück „Mamma Mia“ in eine faszinierende deutschsprachige Version umzuschreiben.

Eine Besprechung findet sich auf der
Besprechungsseite von kulturfreak.de .

Die hervorragend gemachte Highlight CD bietet diese Lieder:

 1. Ouvertüre
 2. Gott, erhör uns
 3. Der Fluch
 4. Schmetterling
 5. Wir zwei!
 6. Tod
 7. Gott, wenn es Dich gibt
 8. Nacht für Nacht
 9. Blutsverwandte
10. Ein schrecklicher Verdacht
11. Hab' mich an Dich verloren
12. Wenn die Trommeln erdröhnen
13. Ein weit verbreitetes Syndrom
14. Sexy musst du sein
15. Umsonst, vorbei
16. Draculas Monolog
17. Dafür bist du geboren

    © Text: Fine Arts Management
    © Foto: fine arts management

Zur Inszenierung der Freilichtspiele Tecklenburg:

Regie:
Dean Welterlen
Musikalische Leitung: Klaus Hillebrecht
Bühnenbild: Diba Corvus
Kostüme: Karin Alberti
Choreinstudierung: Ralf Junghöfer
Maske: Karin Becks
Requisite: Christian Hubig
Musikalische Assistenz: Brandon Ethridge
Regieassistenz: Meike Niemeyer
Technische Leitung: Dieter Basner
Veranstaltungsmeister: Heiko Büchter
Sounddesign: Sven Trees
Lichttechnik: Urs Heine, Matthias Völker
Technische Mitarbeiter: Bastian Schallenberg, Benjamin Witthoff, Simon Dierkes, Lukas Pietruschka, Gunther Janowsky

Besetzung:

Dracula:
Ethan Freeman
Adriana/Sandra: Jana Werner
Lorraine: Anke Fiedler
Scapino: Martin Berger
Priester: Harald Tauber
Nick: Sascha Th. G. Krebs
Steven: Sven Olaf Denkinger
Mönch: Bernd Julius Arends
1. Blutstropfen: Iris Morakis
2. Blutstropfen: Marcelo Marinho
1. Nymphe: Lillemor Spitzer
2. Nymphe: Jessica Fendler
3. Nymphe: Gudrun Lercher

Flüchtlinge, Volk, Ritter, Gesinde, Hofgesellschaft, Stockers und andere
Jan Altenbockum, Bernd Julius Arends, Marc Basiner, Michael Bergmann, Michael Clauder, Udo Eickelmann, Sascha Littig, Michael Micheiloff, Michael Schüler, Florian Theiler, Isabel Dan, Monika J. Dehnert, Jessica Fendler, Rahel Fischer, Saskia Kiselowa, Nathalie C. Kleeberger, Gudrun Lercher, Ramona Ludwig, Lillemor Spitzer

Dracula, Das Musical

Musik:
Frank Wildhorn
Buch und Songtexte: Christopher Hampton und Don Black
Deutsch von: Roman Hinze

Uraufführung: 9. Oktober 2001 (La Jolla, La Jolla Playhouse)
Broadway-Premiere: 19. August 2004 (Belasco Theatre)
Deutschsprachige Erstaufführung: 23. April 2005 (St.Gallen, Theater St. Gallen)
Österreichische Erstaufführung: 9. August 2007 (Graz, 1. Grazer Musicalfestival)
Deutsche Erstaufführung: 18. November 2011 (Trier, Europahalle)

Regie bei DRACULA, DAS MUSICAL führte der zweifache Tony® Award-Sieger Des McAnuff (Big River, The Who’s Tommy, How to Succeed…).
Buch und Texte stammen vom Academy Award und Tony Award-Sieger Don Black (Sunset Boulevard, Aspects of Love) und Christopher Hampton (Sunset Boulevard, Les Liaisons Dangereuses) mit Musik von Jekyll & Hyde, The Scarlet Pimpernel und The Civil War Komponist Frank Wildhorn.
Frank Wildhorn’s war im Jahr 1999 der erste amerikanische Komponist der letzten 22 Jahre, der gleichzeitig drei Shows am Broadway laufen hatte: The Scarlet Pimpernel, Jekyll and Hyde und The Civil War. Daneben hat er Lieder für Liza Minnelli, Julie Andrews, Sammy Davis, Jr und Whitney Houston geschrieben.

Die Rolle des Dracula wurde von Tom Hewitt gespielt, der im Jahr 2001 eine Tony Award Nominierung für seine Darstellung des Dr. Frank N. Furter in der Rocky Horror Show.
Weitere Cast-Mitglieder: Joe Cassidy (Jack Seward), Michael Cullen (Child), Tom Flynn (Abraham Van Helsing), Margaret Ann Gates (Ensemble), Chris Hoch (Arthur Holmwood), Emily Kosloski (Third Vampire /Ensemble), Guy LeMonnier (Ensemble), Lynnette Marrero (Ensemble), Tracy Miller (Ensemble), Lee Morgan (Quincey Morris), Jenn Morse (Mina Murray), Amy Rutberg (Lucy Westenra), Angelo Scolari (Child), Jodi Stevens (Erster Vampire/Ensemble), Tom Stuart (Jonathan Harker), Jenny-Lynn Suckling (Zweiter Vampire/Ensemble), Sara Tobin (Ensemble) und William Youmans (Renfield).

DRACULA, DAS MUSICAL Creative Team der Uraufführung:

Choreographie: Mindy Cooper
Musikalische Leiterin: Constantine Kitsopoulos
Bühnenbild: John Arnone
Kostüme: Catherine Zube
Licht: Howell Binkley
Ton: Acme Sound Partners

Broadwaypremiere: 19. August 04, Previews ab 26. Juli 04 (Belasco Theater)
Broadwayderniere: 2. Januar 05

Creative Team der Broadwayproduktion:

Regie:
Des McAnuff
Choreographie: Mindy Cooper
Bühnenbild: Heidi Ettinger
Kostüme: Catherine Zuber
Licht: Howell Binkley
Musikalische Leiterin: Constantine KitsopoulosJ

Besetzung:

Dracula:
Tom Hewitt
Mina Murray: Melissa Errico
Van Helsing: Hinton Battle
Renfield: Don Stephenson
Jonathan Harker: Darren Ritchie
Lucy Westenra: Kelli O’Hara
Arthur Holmwood: Chris Hoch
Jack Seward: Shonn Wiley
Quincey Morris: Bart Shatto

Ensemble: Celina Carvajal, Melissa Fagan, Jenifer Foote, Anthony Holds, Pamela Jordan, Elizabeth Loyocano, Tracy Miller, Graham Rowat, Megan Sikora and Chuck Wagner
.

Drei Musketiere - Das Musical

Musik & Liedtexte:
Rob Bolland & Ferdi Bolland
Arrangements und zusätzliche Musik: Paul Bogoaev
Buch: André Breedland nach dem Roman von Alexandre Dumas
Mitarbeit Buch und zusätzliche Liedtexte: Gerard Cox
zusätzliche Liedtexte: Jan-Simon Minkema / Petra van der Eerden

Uraufführung: 30. März 2003 Nieuwe Luxor Theatre, Rotterdam (Niederlande)
Deutschlandpremiere: 6. April 05 (Berlin)
Stuttgart-Premiere: 17. November 06 (Derniere: 31. Januar 08)

Zur Inszenierung der Feilichtspiele Tecklenburg:

Premiere:
19. Juni 10

Regie: Marc Clear
Choreographie: Doris Marlis
Musikalische Leitung: Klaus Hillebrecht
Kostüme: Karin Alberti
Bühnenbild: Susanna Buller

Besetzung:
D'Artagnan:
Thomas Hohler
Milady de Winter: Femke Soetenga
Kardinal Richelieu: Yngve Gasoy-Romdal
Athos: Marc Clear
Porthos: Enrico de Pieri
Aramis: Jens Janke
Constance: Lisa Antoni
Königin Anna: Wietske van Tongeren
König Ludwig XIII.: Lars Kemter
Rochefort: Paul Stampehl
Herzog von Buckingham: Harald Tauber
James / Conférencier: Stefan Poslovski
Cabarét-Sängerin / Mutter: Anne Welte

Ensemble: Kevin Foster / Nils Haberstroh / Till Schubert / Harald Tauber / Andrew Hill / Lars Kemter / Kristian Lucas / Phillipp Georgopoulos / Marius Hatt / Julian Sylva / Jan Altenbockum / Hakan T. Aslan / Daniela Römer / Jessica Krüger / Sophie Blümel / Angela Hunkeler / Juliane Bischoff / Silja Schenk / Esther Lach

Wenn am 19. Juni die ersten Takte der Musik zum Musical "3 Musketiere" das Zuschauerrund füllen, dann entfaltet sich parallel ein farbenprächtiger Bilderbogen auf der Bühne. Paris zur Zeit von König Ludwig XIII., das ist der Schauplatz einer abenteuerlichen Geschichte nach dem berühmten Roman von Alexandre Dumas. Aramis, Porthos und Athos sind die drei Musketiere und Freunde, zu denen sich der temperamentvolle D’Artagnan gesellt, ohne zu ahnen, in welche Gefahr er sich begibt. Es geht um die Ehre des französischen Königspaares in einer Staatskrise, ausgelöst von Kardinal Richelieu und der Intrigantin Milady de Winter.

Ob in vielen Filmen, in Comics oder in der Werbung, immer sind "3 Musketiere" ein Thema. 2003 feierte das Musical von Rob & Ferdi Bolland, u. a. Komponisten für Falco, in Rotterdam Premiere und wechselte

anschließend mit großem Erfolg nach Berlin und Stuttgart. Nicht nur szenisch, sondern auch musikalisch bietet "3 Musketiere" die gesamte Bandbreite von der romantischen Ballade bis hin zur großen, orchestralen Dramatik, wobei Songs oder Ensembles wie "Engel aus Kristall", "Einer für alle" oder "Männer" zu absoluten Musicalhits geworden sind.

Die Freilichtspiele Tecklenburg präsentieren das Musical mit großem Aufwand. Mehr als 34 Solisten sind engagiert, unter anderem die Original-Musketiere aus Stuttgart, dazu großer Chor und Orchester, so dass an dieser Produktion mehr als 120 Mitwirkende beteiligt sind. Schon eine Woche vor den szenischen Proben beginnt das Fechttraining unter der Leitung von Malcolm Ranson, der sonst für die Royal Shakespeare Company und für viele internationale Filme arbeitet.

"3 Musketiere" braucht den großen Aufwand, ob für Kostüme, Bühnenbild oder in der Besetzung. 20mal steht diese Großproduktion auf dem Programm der Freilichtspiele Tecklenburg, erstmals gibt es eine Vorstellung am Samstagnachmittag (21. 8. - 15 Uhr), um auch Besuchern von weither die Gelegenheit zu geben, die Inszenierung, die in dieser Form erstmals open air in Deutschland gezeigt wird, zu sehen.

Weitere Informationen und Karten unter
www.freilichtspiele-tecklenburg.de oder telefonisch unter 05482-220.

Zur Inszenierung in Rotterdam 2003:

Regie und Dramaturgie:
Paul Eenens
Choreographie: Stephen Mear
Fecht-Choreografie: Malcolm Ranson
Bühnenbild: Eric van der Palen
Kostüme: Yan Tax
Licht: Reinier Tweebeeke
Ton: Jeroen ten Brinke
Musikalische Leitung: René op den Camp

d’ Artagnan: Bastiaan Ragas
Milady de Winter: Pia Douwes
Kardinaal Richeliu: Stanley Burleson
Athos: Henk Poort
Porthos: Cees Geel
Aramis: Rein Kolpa
Constance: Tooske Breugem
Koningin Anna: Ellen Evers
Koning Lodewijk XIII/Spreekstalmeester: Christo van Klaveren
Lord Buckingham/Vader d’ Artagnan: Bart de Vries
Rochefrt/Kamerheer: Ids van der Krieke

Die Stuttgarter Hauptdarsteller:

D’Artagnan:
Thomas Hohler (Bottrop, Deutschland)
Milady de Winter: Pia Douwes (Niederlande)
Kardinal Richelieu: Ethan Freeman (USA)
Athos: Marc Clear (Großbritannien)
Porthos: Enrico De Pieri (Kiel, Deutschland)
Aramis: Jens Janke (Recklinghausen, Deutschland)
Constance: Nadine Schreier (Hamburg, Deutschland)
Königin Anna: Ann Christin Elverum (Norwegen)
König Ludwig XIII: Peter Stassen (Belgien)
Rochefort: Daniele Nonnis (Italien)
Herzog von Buckingham: Kevin Tarte (USA)
James / Conférencier: Stefan Poslovski (Karlsruhe, Deutschland)
D’Artagnan alternierend: Rasmus Borkowski (Lübeck, Deutschland)

En garde, Stuttgart - Das gesamte Ensemble von 3 Musketiere
Foto: Stage Entertainment

Folgende Rollen werden außerdem gespielt von:

D’Artagnan:
Tobias Weis (Schwetzingen, Deutschland)
Milady de Winter: Ann Christin Elverum (Norwegen), Helena Blöcker (Bad Godesberg, Deutschland)
Kardinal Richelieu: Marc Clear (Großbritannien), Peter Stassen (Belgien)
Athos: Mark Riemer (USA)
Porthos: Hannes Staffler (Italien), Alexander Bellinkx (Belgien)
Aramis: Tobias Weis (Schwetzingen, Deutschland), Mark Riemer (USA)
Constance: Annemieke van Dam (Niederlande), Karen Selig (Murr, Deutschland)
Königin Anna: Anna Thorén (Schweden), Sabrina Harper (USA)
König Ludwig XIII: Martin Schäffner (Deutschland), Artur Molin (Deutschland)
Rochefort: Paul Stampehl (Berlin, Deutschland), Jochen Schmidtke (Esslingen, Deutschland)
Herzog von Buckingham: Hannes Staffler (Italien), Alexander Bellinkx (Belgien)
James / Conférencier: Maik Lohse (Wyk auf Föhr, Deutschland), Gerben Grimmius (Niederlande)

Das Ensemble
Alexander Bellinkx (Belgien) * Helena Blöcker (Bad Godesberg, Deutschland) * Michel Driesse (Niederlande) * Niklas-Philipp Gertl (Österreich) * Ivo Giacomozzi (Italien) * Mona Graw (Münster / Westfalen) * Gerben Grimmius (Niederlande) * Sabrina Harper (USA) * David Hartland (Großbritannien) * Andrew Hill (Großbritannien) * Michael John (Großbritannien) * Stéphane le Breton (Markranstädt, Deutschland) * Maik Lohse (Wyk auf Föhr, Deutschland) * Nikolaus Meder (Augsburg, Deutschland) * Artur Molin (Deutschland) * Oliver Polenz (Karlsruhe, Deutschland) * Mark Riemer (USA) * Martin Schäffner (Deutschland) * Jochen Schmidtke (Esslingen, Deutschland) * Joanna Shanks (Großbritannien) * Paul Stamphel (Berlin, Deutschland) * Michael Svensson (Flensburg, Deutschland) * Till Schubert (Berlin, Deutschland) * Tressa Rose Schreiber (USA) * Karen Selig (Murr, Deutschland) * Hannes Staffler (Italien) * Anna Thorén (Schweden) * Michael Toutountsidis (Stuttgart, Deutschland) * Kimberly Trees (Australien) * Amanda Thiele (Kanada) * Nina Susanne Ungerer (Stuttgart, Deutschland) * Katarina Trinkewitzova (Slowakei) * Tobias Weis (Schwetzingen, Deutschland)

    Das "Duo Infernale" im Stück: Ethan Freeman (Kardinal Richelieu) und Pia Douwes (Milady de Winter)
    Foto: Stage Entertainment

    Für sie wurde in Stuttgart ein neues Duett geschrieben: Marc Clear (Athos) und Pia Douwes (Milady de Winter).
    Foto: Stage Entertainment

    Das Liebespaar in 3 Musketiere: Nadine Schreier (Constance) und Thomas Hohler (D'Artagnan).
    Foto: Stage Entertainment

Die Berliner Hauptdarsteller:

D'Artagnan:
  Patrick Stanke
Milady de Winter:  Pia Douwes
Kardinal Richelieu:  Uwe Kröger
Athos: Marc Clear
Porthos: Christian Schleicher
Aramis: Mathias Sanders
Constance: Sabrina Weckerlin
Königin Anna:  Kristin Hölck
König Ludwig XIII: Hans Piesbergen
Rochefort: Cusch Jung
Herzg von Buckingham: Nikolas Gerdell
James/Conferencier: Oliver Mülich

Das Ensemble
Maurizio Ariosto, Axel Baer, Eva-Maria Bender, Friedrich Bührer, Andrew Chadwick, Melissa Conner, Bart De Clerqc, Shane Dickson, Fanny Drenthe, Matthias Dressel, Matteo Gastaldo, Simone Geyer, Gerben Grimmius, David Hartland, Marcus Hezel, Nobert Kohler, Britt Koole, Svenja Kühl, Marcel Meyer, Christopher Morandi, Julia Müller, Susanna Panzer, Samuel Paul, Bridie Rack, Mark Riemer, Jochen Schmidtke, Wolfgang Schwingler, Patrick Stamme, Paul Stampehl, Kimberly Trees, Tobias Weis, Katie Wood, Lachlan Youngberg, Mirjam Zipf


Das Orchester
Mihail Anton, Andreas Birnbaum, David Bürgers, Claudia Cecilia, Gregory Dinunzi, Dinar Enikeev, Stefanie Hölk, Alexander Hötzinger, Jens Jouvenal, Christoph Krane, Winnie Kübart, Broder Kühne, Oliver Lüdecke, Michael Pappagallo, Bernhard Reichel, Katja Reinbold, David Reinhart, Susanne Rümpler, Dirk Schmigotzki, Benjamin Schwenen, Marcus Sommer, Ariane Spiegel, Frank Struck, Markus Weißer, Almute Zwiener

Die Drei von der Tankstelle

Musik:
Werner Richard Heymann
Buch: Sepp Tatzel
Neufassung von: Christian Struppeck

Zur Produktion im Berliner Schlossparktheater:

Premiere:
22. September 05

Musikalische Leitung: Carsten Gerlitz
Bühnenbild: Stephan Prattes Lilian Coßmann: Katharine Mehrling („Pinkelstadt“, „Cabaret“)
Die drei Tankstellenunternehmer: Axel Herrig, Dieter Landuris, Monty Arnold
sowie Andreas Mannkopff und Sylvia Wintergrün

Die Drei von der Tankstelle
Foto: Matthias Heyde

TILMANN VON BLOMBERG / Kurt alternierend Hans ab 13.12.2005
Der gebürtige Hamburger steht seit seinem zehnten Lebensjahr auf der Bühne und spielte bereits mit vierzehn seine erste Hauptrolle in EMIL UND DIE DETEKTIVE. Schon während seiner Ausbildung an der damaligen Hochschule der Künste Berlin arbeitete er mit Regisseuren wie Peter Lund, Wolfgang Kolneder und Angelica Domröse und war unter anderem in DIE BOYS VON SYRACUS und INTO THE WOODS zu sehen. Sein erstes professionelles Engagement führte ihn nach Wien, wo er neben anderen Produktionen die Rolle des Eddie in BLUTSBRÜDER interpretierte. Es folgten Engagements in Bruck a. d. Leitha (ROCKY HORROR SHOW), Essen (JOSEPH), Bielefeld (KISS ME, KATE, CABARET) und Füssen (LUDWIG II).
Seit vier Jahren arbeitet er wieder in Berlin und war hauptsächlich unter Peter Lund an der Neuköllner Oper, wo er in LOVE BITE, CINDERELLA und ASSASSINS von Stephen Sondheim mitwirkte. Bis September konnte man Tilmann als Zweitbesetzung des Monsieur Thénardier in der Originalproduktion von LES MISÉRABLES im Theater des Westens sehen. Weitere Stationen seines künstlerischen Schaffens waren die Verleihung des Sonderpreises der Robert Stolz Stiftung beim Bundesgesangswettbewerb 1997, sowie die Teilnahme an der Masterclass von Harold Prince 2003 im Rahmen des Symposiums HAROLD PRINCE AND THE MUSICAL THEATRE in Berlin. In 2004 spielte er an der Seite von Ilja Richter in der Europäischen Erstaufführung von PINKELSTADT – DAS MUSICAL im Schlossparktheater. In 2005 war er auf der MS Astor engagiert und wirkte in der Produktion LUDWIG am Deutschen Theater in München mit.

KATJA BERG / Lilian Coßmann ab 2.1.2006
wurde in Gesang, Tanz und Schauspiel an der Universität der Künste in Berlin ausgebildet und bekam noch vor ihrem Diplom ihre erste Hauptrolle an der Neuköllner Oper Berlin. Mit ihrer vier Oktaven umfassenden Stimme konnte sie mehr als einmal Jurys wichtiger Gesangswettbewerbe wie den "Bundeswettbewerb Gesang Berlin" überzeugen. Ob als "Yentl- der Talmudstudent", als Sharona in "Freak Out", als Sheila in "Hair", als Hexe Clony in "Hexen" im Friedrichstadtpalast Berlin, als Orginalbesetzung der Sally in "Harry und Sally" oder der Sophie in "Mamma Mia" - Katja Berg begeistert mit ihrem Temperament und Können Publikum und Kritiker gleichermaßen. 2005/06 wird Katja Berg u. a. am Theater Kiel als Charity im Broadway Musical "Sweet Charity" und als Rosemarie Nitribitt in "Das Mädchen Rosemarie" an den Westfälischen Kammerspielen zu sehen und zu hören sein.
Mehr unter:
www.katjaberg.de

FRANZISKA BECKER / Edith von Turoff ab 2.1.2006
Aufgewachsen in Berlin, absolvierte Franziska dort im Juni 1991 ihr Abitur. Von 1992 - 96 studierte sie an der Westfälischen Schauspielschule Bochum, während dieser Zeit gab sie ihr  Debut am dortigen Schauspielhaus. Bereits 1995 holte sie Intendant Holk Freytag ans Schillertheater NRW nach Wuppertal, wo sie fast 4 Spielzeiten blieb. Hier erarbeitete sich Franziska ein eindrucksvolles und umfangreiches Rollenrepertoire und war unter anderem als ARSINOE in "DER MENSCHENFEIND" von Molière, BERTA VON BRUNECK in "WILHELM TELL" von Schiller, HELENA in "EIN SOMMERNACHTSTRAUM", MARIA in "WAS IHR WOLLT" von Shakespeare, LUCY in der "DREIGROSCHENOPER" von Brecht oder in dem Liederabend "SEKRETÄRINNEN" von Franz Wittenbrink zu sehen. Sie arbeitete unter anderem mit Regisseuren wie Hans-Günther Heyme, Paolo Magelli und Frank-Patrick Steckel zusammen. 1999 studierte Franziska am renommierten Lee Strassberg Theatre Institute in New York, unterstützt durch ein Stipendium des Kultusministeriums Nordrhein-Westfalen.
Danach führte ihr Weg in ihre Heimatstadt Berlin ans Theater des Westens, wo sie in der Uraufführung von Burkhard Driests "FALCO MEETS AMADEUS" in der Rolle der Journalistin GARBO mitwirkte. Anschließend sammelte sie neue Erfahrungen im Varieté–Theater POMP DUCK & CIRCUMSTANCE als 'KITTY BROADWAY'. Von 2003 - 04 war Franziska an der Tribüne Berlin im Musical "NON(N)SENS" als SCHWESTER ROBERT ANNA zu erleben.
Regie führten Andreas Gergen und Gerald Michel. Danach spielte sie die ANITA in der "WEST SIDE STORY" im Theater Osnabrück. Im Juli 2004 führte Franziskas Weg nach Stuttgart ans Palladium Theater, wo sie im Musical "MAMMA MIA!" mit großem Erfolg die Rolle der TANJA verkörperte. Zuletzt stand sie im Alten Schauspielhaus Stuttgart in Schillers "KABALE UND LIEBE" als LADY MILFORD auf der Bühne. Nun freut sie sich auf ihr neues Engagement am Schlossparktheater.
Weitere Informationen unter:
www.franziska-becker.info

Text zur Premiere in 2005:

Andreas Gergen, Künstlerischer Direktor, stellte euphorisch das neue Musical am Berliner Schlossparktheater vor: Mit Songs von Werner Richard Heymann wird das Originaltheaterstück von Sepp Tatzel „Die 3 von der Tankstelle“ am 22. September Premiere feiern.

Im Gegensatz zur Verfilmung der 30er-Jahre mit Heinz Rühmann werden in der Berliner Neuinszenierung insgesamt 18 Songs erklingen, die, wie Artistic Director Christian Struppeck versicherte, harmonisch in die Handlung integriert werden.

Für die musikalische Bearbeitung zeichnet Carsten Gerlitz verantwortlich, der bereits mit Max Raabe u.a. eng zusammen arbeitete. Als Choreographin wurde erneut Melissa King verpflichtet , die bereits weltweit Anerkennung für zahlreiche Produktionen erhielt. Bühnenbildner Stephan Prattes wird erneut in die bunte Farbpalette greifen und ein farbenfrohes und wandlungsfähiges Bühnenbild erschaffen. Neben der Route 66 à la Paris Texas wird auch eine große Showtreppe den Fokus der Zuschauer auf sich ziehen.

Für die DREI von der Tankstelle konnten neben Axel Herrig (Falco aus „FMA – Falco meets Amadeus), Dieter Landuris (u.a. Premierencast „Linie 1“ und Uli Fichte in der Pro7-Serie „Alles außer Mord“) und Monty Arnold (bekannt aus der Comedy-Szene) für die Rollen als Kurt, Willy und Hans verpflichtet werden. Katharine Mehrling (Titelfigur Piaf und Klein Erna aus „Pinkelstadt“) wird als Lilian Coßmannn den drei Neu-Tankwarten gehörig den Kopf verdrehen. Weitere Rollen spielen: Andreas Mannkopff, Silvia Wintergrün, Boris Freytag, Roswitha Stadlmann und Eric Minsk.

Die Story, die Andreas Gergen in einen aktuellen Bezug stellen will, liest sich wie folgt: Tanz, Gesang und eine pfiffige Menage à quatre quirlen die Ölfässer an der Tankstelle der drei Protagonisten gehörig durcheinander. Die drei schlitzohrigen Jungunternehmer übernehmen, aus den Höhen der New Economy auf den Boden der wirtschaftlichen Tatsachen herabgestürzt , nach dem totalen Bankrott eine Tankstelle, quasi als Wir-AG, und verdienen sich an Benzin und Zubehör flugs eine goldene Nase. Auf selbiger tanzt ihnen bald eine forsche junge Dame im Porsche rasant choreografiert herum. Nicht lange, und die drei unzertrennlichen Tankstellen-Unternehmer fahren dreistimmig auf die hübsche unkonventionelle Lilian ab, was für gehörigen Zündstoff im Treibstofflager sorgt… Prompt gerät der Mehrtakter ins Stottern und läuft erst nach vielen Verwicklungen und Schlagern wieder rund.

Mit dem Titel und dem Stoff dürfte Gergen erneut den Geschmack des lokal, bürgerlichen Publikums bedienen und so für klingende Kassen im Schlossparktheater in Berlin-Steglitz sorgen.

Manuela Kippes, Berlin

Die 13 ½ Leben des Käpt´n Blaubär

Von:
Walter Moers
Buch und Songtexte: Heiko Wohlgemuth
Komposition und Konzeption: Martin Lingnau

Uraufführung: 26. Oktober 2006 (Köln, Zeltpaläste des Käpt´n Blaubär)

Inszenierung: Zapo Schwalbe
Choreographie: Andrea Heil
Bühnenbild, Projektion: Sam Madwar
Kostüme: Martina Feldmann
Puppenbau: Carsten Sommer
Figuren- und Kostümbau: Tom Haas / Maria Romanowska (matoArt)

Produzent: Folkert Koopmans
Projektmanagement & Projektleitung Marketing: Klaus Wilhelm
Projektleitung Produktion: Christian Komorowski
Künstlerisches Produktionsmanagement: Renate Gritschke
Regieassistenz: Florian Caspar Seibel
2. Regieassistenz: Musikproduktion: Claartje Karnatz
Musikalische Einstudierung und Bühnenmusiker: Ferdinand von Seebach
Bühnenbildassistenz: Martina Stoian
Kostümbildassistenz: Christian Luz
Coaching Puppenspiel: Iris Schleuss
Marketing und Vertrieb: Katja Meißner
Assistenz Projektmanagement: Harry Kühl
Produktionsleitung Zelt & Location: Claudio Urban
Technische Leitung Bühne: Eric Witzke
Ausstattungsleitung Bühne & Requisiten: Urmel Meyering
Tondesign: Justus Kopanski
Lichtdesign: Alexandra Ehrlitzer / Christian Sellin
Requisite: Thorsten Böning
Ausstattungsassistenz: Nicole Bettinger
Leitung Kostümwerkstatt Capitol Düsseldorf: Cheesha Gayden
Leitung Maskenwerkstatt Capitol Düsseldorf: Svetlana Jovic

Die 13 ½ Leben des Käpt'n Blaubär
Foto: Herbert Schulze

Besetzung:

Blaubär:
Björn Klein/ Sven Prüwer
Prof. Dr. Nachtigaller: Stefan Stara
alternierende Besetzung Prof. Dr.Nachtigaller, Groot, Stollentroll: Stefan Stara
Wahnsinn, Yeti u. a.: Arthur Büscher
Groot, Stollentroll u. a.: Nik Breidenbach
Chemluth Havanna u. a.: Oliver Parchment
Ensemble: Tobias Roloff, Oliver Sekula, Oliver Pauli
Swing: Pascal Illi
Akrobatik: Benjamin Pfeiffer

Blaubärmädchen u. a.: Jasmin Madwar
Tratschwelle, Smeik u. a.: Pamela Zottele
Tratschwelle, Fredda u. a.: Barbara Tartaglia
16 U, u.a.: Peggy Pollow
Ensemble: Jessie Roggemann, Janine Tippl, Daniela Grubert
Swing: Jenny Winkler

Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär. Eine skurrile Reise in eine phantastische Welt

„Gelungenere Unterhaltung wird es in absehbarer Zeit schwerlich geben", urteilte die Frankfurter Allgemeine Zeitung über die phantastischen Abenteuer eines blauen Bären. Einhellig begeistert zeigten sich Presse und Leser. Weit über 750.000 mal wurde der Roman Die 13 V2 Leben des Käpt'n Blaubär verkauft, mehr als dreißig Wochen hielt sich das Buch auf den Bestsellerlisten. Nach den Jahren der „Kindertümelei", so Walter Moers, sei sein Roman ein Versuch gewesen, den Käpt'n Blaubär wieder auf „Erwachsenenkurs" zu bringen. Tatsächlich hat sich der Blaubär von seiner ersten Erscheinungsgestalt als Lügen erzählender Opa beim WDR zu ganz neuen Höhen aufgeschwungen.

Der geradezu barock anmutende Titel bezeichnet ein Werk, in dem atemberaubende Hirngespinste und Phantastereien eines in sich geschlossenen Kosmos überborden. Walter Moers entführt in eine Welt abenteuerlicher Komik, die ironisch und voller Witz ihr Spiel mit unserer Wirklichkeit treibt. „Seit dem Schaffen des alten Lügenbarons Karl Friedrich Freiherr von Münchhausen hat niemand mehr mit ähnlich ausschweifender Phantasie die Winkel abendländischer Kultur durchforstet", urteilte die Süddeutsche Zeitung. Entstanden ist im Genre gängiger Abenteuer- und Fantasyliteratur der Entwicklungsroman eines Blaubären. Nichts ist Moers heilig, alles kann als Stoff für eine aberwitzige Idee dienen. Paten standen die Simpsons und Monty Python, Vorbilder lieferten Werke Michael Endes und Douglas Adams, John Ronald Reuel Tolkiens und Jonathan Swifts, die Irrfahrten des Odysseus, Bibelsegmente sowie bekannte Filme von Spielberg und Lucas. Triefend vor Pseudowissenschaftlichkeit persifliert Moers jeglichen Anspruch zu belehren.

Mit scharfem Witz erzählt der Meister der Übertreibungen, der unermesslichen Steigerungen und Mutationen einen satirischen Bildungsroman mit einer bizarren Figurenwelt.

Käpt'n Blaubär, der schlitzohrige Abenteurer auf den sieben Meeren der Phantasie, macht sich auf die Suche nach dem Glück. Im legendären Atlantis hofft er, seinesgleichen und Freunde zu finden. Nach dem Motto „Das Leben ist zu kostbar, um es dem Schicksal zu überlassen", durchquert er verwegen groteske Landschaften wie eine Wüste aus Zucker, einen bewohnten Tornado und den Kopf eines Riesen, wo ihm eine Schlechte Idee das Leben rettet. Wilde Zwergpiraten, geschwätzige Tratschwellen, düstere Finsterbergtrolle und andere Zeitgenossen begegnen ihm auf seiner Reise durch das legendäre Zamonien. Unterstützung findet er bei dem kurzsichtigen Rettungssaurier Deus X. Machina - der sich auf Rettungen in letzter Sekunde spezialisiert hat - und bei Prof. Dr. Abdul Nachtigaller, einem Eydeeten mit sieben Gehirnen, dessen Devise frei nach Francis Bacon „Wissen ist Nacht!" lautet.

„Blaubärs Lebensroman ist rasante Literatur", so befand der Spiegel. Jetzt haben sich Kreative gefunden, die Walter Moers davon überzeugen konnten, dass sie das scheinbar Unmögliche Wirklichkeit werden lassen können: Martin Lingnau und Heiko Wohlgemuth haben aus dem siebenhundert Seiten umfassenden phantastischen Werk eine Bühnenfassung erarbeitet, ein Musical für Erwachsene. Inszeniert wird durch den Regisseur Zapo Schwalbe ein Buch, das vor Einfallsreichtum, unglaublichen Begebenheiten, skurrilen Figuren, grimmig-ironischen Handlungswendungen und intellektuellen Haarspaltereien nur so strotzt. Wie einen Rausch erlebt man so auch die 13 Y2 Leben des Käpt'n Blaubär auf der Bühne. Die Zeltpaläste entführen den Besucher schon beim Betreten in eine Welt des verrückten Witzes. Atemberaubend öffnet sich die Bühne mit immer neuen Phantasiebildern in unglaublichen Dimensionen. Und so vielfältig wie die phantastischen Figuren, farbenprächtigen Kostüme und originellen Puppen ist die Musik von Martin Lingnau und Heiko Wohlgemuth: Rauhe Seemanns-Shanties, fetziger Swing, zauberhafte Balladen und wuchtige Orchesterklänge erzählen dem Besucher Geschichten aus einer fabelhaften Welt. Dabei bricht dieses Musical zuweilen ironisch mit der Tradition seines Genres, die Liebeslieder überdrehen von eingängigem Schmelz zu schrägen Dissonanzen, die Vermittlung neuer Inhalte findet neue Ausdrucksformen. Mit dem Käpt'n Blaubär kommt auf einer großen Bühne das Comedy Musical nach Deutschland, voller Witz und Esprit. Verwirklicht wird die Umsetzung des Romans eines deutschen Autors in einer Inszenierung, die ihre Ursprünge in den Traditionen des Theaters findet, bewegungsintensiv, voller ausgefallener Choreographien. Hierfür braucht es ganz besondere Darsteller: mit Lust am Neuen, Spaß an der Herausforderung, mit der Fähigkeit, Innovationen zu schaffen.
Die Macher des wahrscheinlich erlogensten Musicals der Welt haben einen ganzen Kosmos auf die Bühne gezaubert und ihren Teil zu der Unsterblichkeit des Lügengladiatoren Käpt'n Blaubär beigetragen, denn, so Moers:

„Wenn in wer-weiß-wievielen Jahren irgendwas von mir übrig bleibt, dann wird das Käpt'n Blaubär sein. Ich halte ihn für das Gelungenste, was ich in die Welt gesetzt habe."

Walter Moers - Der Schöpfer
Der Moerssche Witz ist unerreicht und hat schon lange durch zahlreiche Werke Kultstatus erreicht. Der 1957 in Mönchengladbach geborene Autodidakt gilt als der unumstritten größte Star in der deutschen Comicszene. Erste Berühmtheit erlangte Moers zunächst mit seinen Geschichten um den Käpt'n Blaubär. Dann gewann das Kleine Arschloch eine breite Fangemeinde mit seiner Respektlosigkeit, die Verfilmung von 1997 lockte über drei Millionen Zuschauer in die Kinos. 1998 publizierte Moers den Skandalcomic Adolf- die Nazisau, mit dem er an die Grenzen des guten Geschmacks ging und Leser sowie Feuilleton begeisterte. 1991 log der Käpt'n zum ersten Mal im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Die Rechte an seiner Figur des Käpt'n Blaubär verkaufte Moers 1993 an den Ravensburger-Verlag, dieser gab sie an den WDR weiter. Hier spinnt der Käpt'n Blaubär seit nunmehr 15 Jahren mit großem Erfolg vor seinen kleinen Enkeln und Hein Blöd Seemannsgarn.
Mit der Verlegung der Figur in einen Roman unternahm Moers den Versuch, den Käpt'n „wieder etwas mehr auf Erwachsenenkurs zu bringen". Nach fünfjähriger Schaffensphase erschien 1999 Die 13 ½ Leben des Käpt'n Blaubär. Über 750.000 mal verkaufte sich der Roman, über 30 Wochen stand er auf den Bestsellerlisten.
Der Zeichentrickfilm lockte 1,3 Millionen Besucher in die Kinos. Weitere Romane, die auf dem fiktiven Kontinent Zamonien spielen, sind Ensel und Krete, Rumo & Die Wunder im Dunkeln sowie Die Stadt der träumenden Bücher. Zuletzt entstand der Kurzfilm Adolf, der Bonker.
Lange Zeit konnte niemand Walter Moers davon überzeugen, die Rechte an seinem Käpt'n Blaubär für eine Musicalproduktion freizugeben. Erst Martin Lingnau und Heiko Wohlgemuth fanden mit ihrem Konzept, das sich eng an der Romanvorlage orientiert, sein Vertrauen.
So erfolgreich alle seine Figuren auch sind, der Blaubär ist Moers' Lieblingsgestalt. So etwas gelinge nur einmal im Leben, sagte er in einem Interview mit der Zeit, so eine Figur mit „Ewigkeitscharakter".

Martin Lingnau und Heiko Wohlgemuth - Die Autoren des Musicals

Moersscher Humor in Ton und Wort
Die Welt, die Walter Moers in den 13 ½ Leben des Käpt'n Blaubär erschaffen hat, explodiert geradezu vor Einfällen, Phantasie und vielseitiger Schöpfungskraft. Diesen Facettenreichtum künstlerisch umsetzen zu können, sahen Martin Lingnau und Heiko Wohlgemuth als ein Geschenk an Komponist und Texter. Rockige Piraten-Shanties, fetziger Swing, schmelzende Balladen und wuchtige Orchesterklänge erfüllen des Käptn's Zeltpaläste und erzählen von bizarren Erfindungen, Entdeckungen, Prüfungen, Heldentaten und Katastrophen - weise und gelehrt, gemein und grausam, aber auch rührend und empfindsam und immer spannend.
Mit einer breiten Palette musikalischer Möglichkeiten haben die beiden Künstler den moersschen Humor eingefangen, seine Sprachgewandtheit und seinen Wortwitz auf der Bühne zum Leben erweckt.

Martin Lingnau - Komposition und Konzeption
Geprägt wird die Inszenierung von einem der erfolgreichsten Musiktheaterautoren und Komponisten Deutschlands: Mehr als eine Million Besucher sahen die vielfach ausgezeichneten Produktionen Martin Lingnaus. Seine Musicals Fifty Fifty, Villa Sonnenschein, Jostein Gaarders Orangenmädchen, Heiße Ecke und Swinging St. Pauli/ Swinging Berlin werden in ganz Deutschland bejubelt. Außerdem zählt Martin Lingnau zu den Erfindern der Pension Schmidt, der erfolgreichsten deutschen Bühnen-Soap-Opera. Allein in Hamburg werden im Sommer 2006 drei seiner Musicals gleichzeitig gezeigt. Als Pianist arbeitet er mit Künstlern wie Lucia Alberti und Udo Lindenberg zusammen. Er schreibt Popsongs, komponiert für TV und Theater, wie etwa 2005 für die Inszenierung Dieter Wedels Ein besserer Herr an den Hamburger Kammerspielen. Als künstlerisch-musikalischer Leiter ist er für das Hamburger Schmidt Theater, das Schmidts TIVOLI und SeeLive TIVOLI tätig.

Heiko Wohlgemuth - Buch und Songtexte
Die Texte des Käpt'n Blaubär Musicals stammen von einem weiteren Multitalent: Heiko Wohlgemuth hat bereits zahlreiche Stücke verfasst. Größte Erfolge feierten seine Werke Achtung. Selten. Die Comedian Harmonists, Heisse Ecke, Swinging St. Pauli/ Swinging Berlin, Pension Schmidt und Villa Sonnenschein. Als Schauspieler und Comedian agierte er in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen. Auf der Theaterbühne stand er etwa für den Quatsch Comedy Club Berlin, das Metropol Theater Wien, Schmidts Tivoli und das Schmidt Theater Hamburg. „Es war eine unglaubliche Herausforderung, diesen siebenhundert Seiten fassenden Roman, diesen Quell an absurder Skurrilität, diesen überbordenden moersschen Kosmos in ein Bühnenstück zu verwandeln", so der Künstler. „Und jetzt denke ich während der Proben oft: ´Wow - das wird noch viel besser, als alles, was ich mir jemals vorgestellt habe'."

Zapo Schwalbe - Der Regisseur
Gemeinsam mit seinem Team hat sich Zapo Schwalbe an ein Abenteuer gemacht: die Umsetzung des phantastischen Romans Die 13 ½ Leben des Käpt'n Blaubär in ein Musical. Die Aufgabe entspricht dem Multitalent. Als Schauspieler, Artist und Autor war Zapo Schwalbe bereits tätig, seine Profession ist das Regiefach. Nach seiner Ausbildung in Frankreich und der Promotion in Deutschland wurde er Deutschlands jüngster Intendant am Landestheater Württemberg-Hohenzollern Tübingen Reutlingen. Er hatte eine Professur an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover inne, anschließend war er zehn Jahre lang Intendant in Essen. Als Regisseur brachte er unter anderem das Musical Vom Geist der Weihnacht am Berliner Theater des Westens und im Musical Dome Köln auf die Bühne. Er inszenierte eine vielbeachtete Fassung von Wilsons The Black Rider, die Rockoper Starmania und das mehrfach ausgezeichnete Musical Der Mann von La Mancha. An dem Stoff Die 13 ½ Leben des Käpt'n Blaubär fasziniert ihn der deftige Wahn- und Katastrophenwitz:
„So turbulent wie der Stoff ist auch unsere Arbeit an dem Musical. Mein Theater ist sehr bewegungsintensiv, ich arbeite viel mit geradezu artistischen Elementen. Meine Künstler müssen bereit sein für das Neue, sie müssen Freude haben am Experimentieren. Ich möchte keine glattgeschliffenen Darsteller auf der Bühne stehen haben, sondern Individuen, echte Typen, die durch ihre Eigenarten das Werk Moers, seinen Witz, auf der Bühne lebendig werden lassen."

Andrea Heil - Die Choreographin
Die ebenso originellen wie ungewöhnlichen Choreographien des Musicals entwickelte Andrea Heil. Ihre erfolgreiche Karriere als Tänzerin und Musicaldarstellerin beschloss sie bei der Musicalproduktion Chicago am Berliner Theater des Westens. Seither entwirft sie vielfältige Choreographien für unterschiedliche Produktionen, die sie immer wieder vor neue Herausforderungen stellen: So arbeitete sie etwa für Kofi Yakpos und Rainer Killius RAPsodie Schichtwechsel und Eduard Künnekes Wahlkampf-Operette Herz über Bord an der Berliner Neuköllner Oper ebenso wie für eine Inszenierung der West Side Story zu den Ostseefestspielen 2005. Andrea Heil leitete die choreographische Arbeit der Inszenierung Die Comedian Harmonists treffen Frau Luna im Berliner Theater am Kurfürstendamm; als Regisseurin und Choreographin brachte sie das Musical Hair zu den Ostseefestspielen 2006 auf die Bühne. An den künstlerischen Nachwuchs gibt sie ihren Erfahrungsschatz als Dozentin an der Universität der Künste, Berlin, weiter. In Vorbereitung stehen derzeit Choreographien für die neue Revue 2007 des Friedrichstadtpalasts.

Garsten Sommer - Der Puppenbauer
Da sich die Inszenierung des Musicals nah an die Buchvorlage hält, stellt die Erschaffung dreidimensionaler Puppen und Figuren nach den Zeichnungen Walter Moers eine besondere Herausforderung dar. Jahrelange Erfahrungen hat hierbei der Puppenbauer Garsten Sommer. Seit seinem dreizehnten Lebensjahr konstruiert er Trickmodellpuppen. Er erschuf die Käpt'n -Blaubär-Puppe des WDR und die dreidimensionalen Figuren von Moers Kleinem Arschloch, Peppi sowie von dem Alten Sack. Auch die Gummipolitiker der Gerd-Show erblickten in seinem Atelier das Licht der Welt. Sommer sieht es als besondere Herausforderung an, „dass die Figuren von Walter Moers auf verschiedenen Ebenen wirken. Sie sind plakativ und provozierend, ironisierend, aber auch niedlich - und in jedem Fall durchweg ungewöhnlich".

Martina Feldmann - Kostümbildnerin
Die Kostüme des Musicals werden von Martina Feldmann entworfen. Ihr ist es dabei besonders wichtig, den Schauspieler zu kennen, der sich in dem Kostüm in ein anderes Wesen verwandeln wird, ihm genügend Raum für seine Bewegungen zu lassen. Eine enge Absprache zwischen ihr, dem Regisseur Zapo Schwalbe und dem Bühnenbildner Sam Madwar ist unerlässlich: „Die Kostüme und Masken müssen in dem Rahmen wirken, in dem sie während des Bühnengeschehens stehen. Außerdem müssen die technischen Umstände, wie zum Beispiel die Notwendigkeit schneller Kostümwechsel, schon in der Entwurfsphase mit bedacht werden."

matoArt Kostüm- und Figurenwerkstatt
Erschaffen werden die Kostüme und größeren Figuren von dem Unternehmen matoArt. Kreativ überlegen die beiden Leiter Maria Romanowska und Tom Haass, wie die Kostüme, Masken und Figuren technisch funktionieren, wie sie widerstandsfähig für viele hundert Aufführungen im Jahr gemacht werden können. Das Ergebnis ist eine reiche Phantasiewelt, in der Darsteller , Wesen und Puppen, mannigfaltige Erfindungen aus Stoffen, Folien und Geweben den Moersschen Figurenkosmos zum Leben erwecken.

Sam Madwar - Der Bühnenbildner
„Ich liebe das Rhetorische Walter Moers', das Überladende, Überbordende, Ausufernde - in der Inszenierung der ,13 ½ Leben des Käpt'n Blaubär' kann sich ein Bühnenbildner mit aller Phantasie und Kraft verwirklichen." Sam Madwar bringt ein ganzes Universum auf die Theaterbühne des Blaubär-Musical-Palastes. Neun Werkstätten arbeiten an seinen phantastischen Entwürfen. Die grotesken Landschaften, die Käpt'n Blaubär auf seiner Reise durchquert, die bizarren Naturerscheinungen sind an Vielfalt und abenteuerlichem Ideenreichtum nicht zu überbieten. Der Käpt'n durchquert den Kopf eines Riesen, er reist auf einem winzigen Floß und auf dem größtvorstellbaren Sklavenschiff, er fliegt durch die Lüfte auf dem Rücken des gewaltigen, aber kurzsichtigen Rettungssauriers Deus X. Machina, die Süße Wüste aus Zucker bezwingt er ebenso wie die Finsterberge und unendliche Labyrinthe. Möglich wird dies durch eine phantasievolle und technisch streng durchdachte Kombination von Projektionen und Materialien, die vielfältig und unkonventionell eingesetzt werden.
Bei seiner Arbeit kommt Sam Madwar zugute, dass er bereits in Deutschland und Österreich selbst erfolgreich als Schauspieler auf der Bühne stand, als Theaterphotograph, Musikvideoregisseur und Lichtdesigner wirkte, zahlreiche Stücke selbst inszenierte und auch eigene Werke verfasste, bis er seine wahre Profession entdeckte: Als Bühnenbildner sieht und versteht er aufgrund seiner Erfahrungen die Bedürfnisse und Ansprüche aller Beteiligten. Somit ist auch seine Arbeit steten Veränderungen unterworfen, flexibel muss er sich den kreativen Entwicklungen der Probenarbeiten anpassen:
„Wir schwappen in dem Entstehungsprozess von Welle zu Welle, den Stürmen ausgeliefert, ganz wie der Käpt'n Blaubär. Und wir hoffen, dass wir am Ende lebendig aus der Sache rauskommen."

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