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Musical, Stückeinfos: A
 

Anatevka
(Fiddler on the Roof)

Musical von: Jerry Bock (*1928)
Buch von: Joseph Stein
Song-Texte von: Sheldon Harnick
nach der Erzählung von: Sholem Alejchem
mit besonderer Genehmigung von: Arnold Perl
Deutsche Fassung von: Rolf Merz
Uraufführung: 22. September 1964 (New York, Imperial Theater; mit Zero Mostel als Tevye; Produzent: Harold Prince, Regie & Choreographie: Jerome Robbins)
Deutschsprachige Erstaufführung: 1. Februar 1968 Operettenhaus Hamburg

Zur Inszenierung des Staatstheater Darmstadt:

Premiere:
12. Juni 10

Musikalische Leitung: Bartholomew Berzonsky
Inszenierung: John Dew
Choreografie: Anthoula Papadakis
Bühne: Heinz Balthes
Kostüme: José-Manuel Vázquez
Choreinstudierung: André Weiss

anatevka_02STDA_©BAumüller
Anatevka
Staatstheater Darmstadt
Chor, Tewje (Monte Jaffe)
Foto:
Barbara Aumüller

Besetzung:

Tewje
: Monte Jaffe
Golde
: Katrin Gerstenberger / Monika Mayer
Zeitel
: Anja Vincken (
Hodel, Oma Zeitel
: Margaret Rose Koenn
Chava
: Susanne Serfling
Sprintze
: Aki Hashimoto
Jente
: ephanie Theiß
Mottel Kamzoil: Lucian Krasznec
Perchik
: David Pichlmaier
Fedja
: Sven Ehrke
Mendel
: Stefan Steinbauer
Schandel: Gabriela Fliegel
Lazar Wolf: lte Godglück
Rabbi : Lawrence Jordan
Fruma Sarah
: Bernd Kaiser
Motschach
: Christopher Ryan / Tom Schmidt
Awra: Werner Volker Meyer 
Nachum: Radoslav Damianov
Jussel:
Alin Codreanu-Ariesanu
Wachtmeister:
Georg Heckel
Fiedler auf dem Dach
: Isabel Aguilera
Erster Mann: Wiktor Czerniawski
Erste Frau
: Barbara Haber
Zweite Frau: Gundula Schulte
Dritte Frau:
Florence Bonnefont
Bielke:
Lucia Hofmann | Franka Eiche | Olga Lavrentieva

Tänzer:
Lee Bamford, Simone Deriu, Daniel Gillard, Peter de Grasse, Wout Geers, László Kocsis, Celedonio Indalecio Moreno Fuentes, Leonardo Rodrigues Santos

www.staatstheater-darmstadt.de

Zur Inszenierung des Landestheater Coburg:

Premiere:
6. Februar 10

Musikalische Leitung: Georgios Vranos
Inszenierung und Choreografie: Claudio Bueno
Bühnenbild: Erwin Bode
Dramaturgie: Kathrin Liebhäuser / Christof Wahlefeld
Choreinstudierung: Stefan Meier
Kostüme: Ellen Haub

Besetzung:

Tevje:
Stephan Mertl
Golde: Elga Mangold
Zeitel: Anja Lenßen
Hodel: Ulrike Barz
Chava: Katrin Dieckelt
Jente, Heiratsvermittlerin: Gabriele König
Mottel Kamzoil, ein Schneider: Benjamin Savoie
Perchik, ein Student: Jason-Nandor Tomory
Fedja, ein junger Mann: Vivian Frey
Lazar Wolf: Hans-Peter Deppe
Polizeichef: Thomas Straus
Mordcha, Gastwirt: Helmut Jakobi
Rabbi: Niklaus Scheibli
Avram, Buchhändler: Martin Trepl
Nachum: Wolfgang Mühlenbeck
Oma Tzeitel, Goldes Großmutter: Kerstin Kluge
Fruma Sara, Kazar Wolfs erste Frau: Monika Tahal

Chor des Landestheaters Coburg
Ballett des Landestheaters Coburg
Statisterie des Landestheaters Coburg
Kinderstatisterie des Landestheaters

www.landestheater-coburg.de

Zur Inszenierung des Theater Trier:

Premiere:
8. November 08

Musikalische Leitung: Jens Bingert
Inszenierung: Peter Zeug
Choreographie: Sven Grützmacher | Peter Zeug
Ausstattung: Anita Rask-Nielsen
Dramaturgie: Dr. Peter Larsen

Besetzung:

Tevje | Milchmann:
Pawel Czekala
Golde | seine Frau: Dunja Rajter

Ihre Töchter:
Zeitel:
Eva Maria Günschmann
Hodel: Evelyn Czesla / Antonia Lutz
Chava: Silvia Lefringhausen
Bielke: Annika Konder / Annika Lintz
Shprintze: Melina Boden / Franca Rieff

Mottel Kamzoil | Schneider: Eric Rieger
Perschik | Student aus Kiew: Peter Koppelmann
Lazar Wolf | Fleischer: Jürgen Orelly
Fruma Sara | verstorbene Frau von Lazar Wolf: Vera Ilieva
Wachtmeister: Horst Lorig
Fedja | ein junger Russe: Alexander Ourth
Sascha | sein Freund: René Klötzer / David Scherzer
Jente | Heiratsvermittler: Sabine Brandauer
Motschach | Gastwirt: Tim Heisse
Avram | Buchhändler: Hak-Ill Kim
Rabbi: Wolfram Winter
Mendel | sein Sohn: Andrea Azzurrini
Nachum | Bettler: Sergej Snegirev
Oma Zeitel | verstorbene Großmutter von Golde: Hee-Gyong Jeong
Schandel | Mutter von Mottel: Cynthia Nay
Zwei Russen: Yurj Dolgopolov | Sergej Snegirev
Der Fiedler auf dem Dach: Andras Magyar

Opernchor und Extrachor des Theaters Trier
Tanztheater Trier
Philharmonisches Orchester der Stadt Trier
Statisterie des Theaters Trier

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Anatevka
Theater Trier
Tevje (Pawel Czekala) und Golde (Dunja Rajter)
Foto: Friedemann Vetter, © Theater Trier

So ein bisschen sieht das russische Dörfchen Anatevka aus wie von Marc Chagall gemalt. Und tatsächlich geistern Motive aus seinen Bildern – vor allem natürlich der „Fiedler auf dem Dach“ – durch die Szenen. Doch die scheinbar beschauliche jüdische Welt ist im Umbruch und die seit Generationen gültige Tradition gerät durch zunehmende Pogrome in Gefahr. Doch der arme, aber lebenskluge Milchmann Tevje hat mit seinem humanen Weltwitz einen Weg gefunden, das Dasein dennoch zu meistern. Zwar gelingt es ihm nicht, seine fünf Töchter an wohlhabende Bewerber zu verheiraten, doch findet jede von ihnen ihr Glück. Für Tevje und seine Frau Golde bleibt dabei Wohlstand auch weiterhin nur ein Wunschtraum: „Wenn ich einmal reich wär’“ ...

Jerry Bocks Erfolgsmusical nach einer Erzählung des russisch-jüdischen Dichters Sholem Alejchem eroberte nach der Uraufführung in New York 1964 die Herzen der Welt. Das an zündenden Melodien reiche Stück gibt Einblicke in das jüdische Leben von einst – vor dem Hintergrund existentieller Bedrohung durch Antisemitismus und Verfolgung. Dabei zeigen sich die unzerstörbare Widerstandskraft und der Humor der jüdischen Lebensphilosophie, die auch den größten Katastrophen standhalten kann. Für die Rolle der Golde konnte die aus Kroatien stammende beliebte Sängerin Dunja Rajter gewonnen werden. [© Theater Trier]

www.theater-trier.de

Zur Inszenierung der Oper Hannover:

Premiere:
15. Oktober 06

Musikalische Leitung: Lutz de Veer
Inszenierung: David Mouchtar-Samorai
Bühne: Heinz Hauser
Kostüme: Urte Eicker
Chor: Dan Ratiu
Choreografie: Otto Pichler
Dramaturgie: Sylvia Roth

Besetzung:

Tevje:
Roland Wagenführer
Golde: Gertraud Wagner
Zeitel: Julia Grinjuk
Hodel: Dorothea Maria Marx
Chava: Hinako Yoshikawa
Jente: Carola Rentz
Mottel Kamzoil: Jörn Eichler
Perchik: Stefan Zenkl

Zur Inszenierung des Theater Braunschweig:

Premiere:
15. Februar 07

Musikalische Leitung: Georg Menskes
Inszenierung: G.H. Seebach
Bühne und Kostüme: Hartmut Schörghofer
Choreografie: Fabian Posca

Zur Inszenierung am Staatstheater am Gärtnerplatz (München):

Premiere: 23. Dezember 1991

Musikalische Leitung: Hans-Joachim Willrich
Nach einer Inszenierung von: Peter Baumgardt
Leitung der Wiederaufnahme: Ferdinand Hofmann
Bühne: Jörg Zimmermann
Kostüme: Sophia Schröck
Licht: Peter Schaffert / Richard Kornprobst
Chöre: Hans-Joachim Willrich
Choreographie: Rosita Steinhauser


Besetzung:

Tewje:
Pawel Czekala
Golde: Gisela Ehrensperger
Tzeitel: Rotraut Arnold
Hodel: Talia Or
Chawa: Ulrike Dostal
Oma Tzeitel: Erik Årman
Jente: Susanne Heyng
Motel Kamsoil: Michael Gann
Lasar Wolf: Jörg Simon
Fedja: Florian Mock
*Änderungen vorbehalten

www.staatstheater-am-gaertnerplatz.de

Zur Inszenierung des Theater Krefeld Mönchengladbach:

Inszenierung:
Matthias Kniesbeck
Musikalische Leitung: Jochen Kilian
Bühne: Monika Gora
Kostüme: Heike Keinath
Choreografie: Danielle Sasso
Dramaturgie: Vera Ring

Besetzung:

Tevje, ein Milchmann:
 Carsten Andörfer
Golde, seine Frau: Ines Krug
Zeitel: Esther Keil
Hodel: Judith C. Jakob als Gast
Chava: Nikola Norgauer
Jente, eine Heiratsvermittlerin / Oma Zeitel, Goldes Großmutter: Suly Röthlisberger
Mottel Kamzoil, ein Schneider: Stefan Diekmann
Schandel, seine Mutter /Fruma-Sara, Lazar Wolfs erste Frau: Kerstin Pajic-Dahl
Perchik, ein Student: Adrian Linke
Lazar Wolf, ein Metzger: Tobias Wessler (als Gast)
Motschach, ein Gastwirt: Joachim Henschke
Rabbi: Matthias Oelrich
Mendel, sein Sohn: Christopher Wintgens
Awram, ein Buchhändler: Sven Seeburg
Nachum, ein Bettler /Jussel, ein Hutmacher: Alexander Weichbrodt
Wachtmeister: Robert Brandt
Fedja, ein junger Mann: Paul Kaiser
Sascha, sein Freund: Tim Moritz Breyvogel
Der Fiedler auf dem Dach: N.N.
Sprintze, Bielke, zwei Jungen, Soldaten, Russen: Statisterie


Zum Inhalt:

Der Milchmann Tevje hat so einiges auszumachen mit seinem Gott, mit dem er immer wieder mal direkt ein Wörtchen reden muss: Nicht nur fünf Töchter hat der ihm zugedacht, sondern auch eine Menge Sorgen hat er ihm aufgebürdet: “Wenn ich einmal reich wär...“ - davon kann Tevje nur träumen. Wie soll ein Milchmann Geld verdienen, wenn sein Pferd lahmt? Wie soll ein Vater die ehrwürdigen Traditionen einer jüdischen Familie aufrechterhalten, wenn seine Töchter plötzlich anfangen, sich ihre Männer selbst auszusuchen, und aus Liebe heiraten wollen?

Und überhaupt, die Welt ist ziemlich aus den Fugen geraten im kleinen ukrainischen Dörfchen Anatevka: Wo sonst die alltäglichen Freuden und Leiden der Liebesgeschichten, Hochzeiten, Geburten und Beerdigungen den Gang des Lebens bestimmt haben, werden die jüdischen Familien plötzlich von Hass und Gewalt bedroht und am Ende sogar dazu gezwungen, ihre Heimat Anatevka aufzugeben. Tevje lässt sich nicht unterkriegen, denn da ist ja noch Onkel Abraham in Amerika...

Vor der Uraufführung von “Anatevka“ 1964 glaubte kaum jemand, dass diese Dramatisierung jiddischer Geschichten von Sholem Alejchem ein Erfolg auf der Musicalbühne werden könnte: kein Glamour, keine glitzernde Show mit bunten Kostümen. Aber der Humor und die Lebenswärme dieser Figuren haben alle Pessimisten glänzend widerlegt. [Q. & ©: Theater Krefeld - Mönchengladbach]

Anton - Das Mäusemusical

Von:
Gertrud und Thomas Pigor
Musik: Jan Fritsch 
Uraufführung: 28. November 2004 (Konstanz, Theater Konstanz)
Österreichische Erstaufführung: 4. Dezember 08 (Wien, Theater der Jugend)

Zur Inszenierung des Wiener Theater der Jugend:

Premiere:
4. Dezember 08
Weitere Vorstellungen: täglich außer sonntags bis 24. Jänner 2009

Regie: Markus Felkel
Bühne: Andreas Lungenschmid
Kostüme: Polly Matthies
Licht: Lukas Kaltenbäck
Komposition und Arrangements: Klaus Erharter
Choreographie: Sabine Bartosch-Ziegler
Mit: Peter Kratochvil, Robert G. Neumayr, Josefin Platt, Bettina Reifschneider, Markus Schöttel sowie Klaus Erharter, Sophie Hassfurther, Jakob Kovacic und Robert Pistracher

Renaissancetheater
7, Neubaugasse 36
Aufführungen ab 2. Dezember 2008
ab 6 Jahren

Anton: Und warum ist jetzt plötzlich Weihnachten?
Franz: Weihnachten ist so eine Art Hausputz. Und dann treffen sich plötzlich alle im Wohnzimmer, schenken sich gegenseitig das ganze unnütze Zeug und sagen ständig Frohes Fest, Frohes Fest, Frohes Fest, und das nennen sie dann Bescherung.
Anton:  Komisches Fest, dieses Weihnachten.
Gertrud und Thomas Pigor. Anton – Das Mäusemusical

Was braucht es mehr im Leben der Mäusebrüder Franz, Willi und Anton als ein altes Sofa zum Unterschlüpfen, eine sorgsame Spinne und das wunderbare Geigenspiel des kleinen Anton? Manchmal auch noch jede Menge an Glück, Zusammenhalt und Verstand! Denn die Idylle trügt. Oder anders gesagt, nirgends kann das Leben so brutal sein wie in einem Wohnzimmer, weiß Franz, der Älteste. Mausefalle, Staubsauger und überhaupt: Diese Menschen können das Mäusedasein im Nu in ein wahres Hundeleben verwandeln. Und dann ist guter Rat teuer!
Glücklicherweise steht jedoch Weihnachten vor der Tür, die friedvollste, duftendste und mäuseparadiesischste Zeit im Jahr.
Doch nicht diesmal! Eine Katastrophe reiht sich an die nächste: Zuerst bringen die Menschen die Kekse in Sicherheit, dann stellen sie eine riesige Mausefalle unter dem Sofa auf, völlig unerwartet kreuzt die nervig-anstrengende Mäuse-Tante Lizzy auf und – damit nicht genug – landet plötzlich auch noch der Wunschzettel eines dieser Menschenkinder auf dem Fußboden, worauf in großen Lettern prangt: “Liebes Christkind! Ich wünsche mir nichts sehnlicher als eine Katze!”
Gertrud und Thomas Pigor sowie Komponist Jan Fritsch erzählen frech, flott, keck und humorvoll die Dinge mal aus mäuseartiger Sicht – frei nach dem altbewährten Motto “Einer für alle, alle für einen!”, wenn es darum geht, den Feind zum Freund zu machen und die eigenen Lieben zu schützen.

Gertrud Pigor wird 1958 in Bad Neustadt/Saale geboren, studiert Philosophie und Bildende Kunst, arbeitet als Regieassistentin und entwickelt eine Vorliebe für Figuren- und Objekttheater. Seit 1996 ist sie als freie Regisseurin und Autorin tätig – hauptsächlich im Kinder- und Jugendtheaterbereich –, u.a. am Schauspielhaus Hamburg, am Theater Konstanz, am Staatstheater Saarbrücken, am Theater Kiel sowie am u\hof in Linz. Zu ihren bekanntesten Stücken zählen “Motte & Co“, “Zwei Monster” sowie “Die zweite Prinzessin”. 

Thomas Pigor, geboren 1956 in Alzey, ist Autor, Komponist und Musikkabarettist. Er verfasst Texte für Tim Fischer, Ina Müller sowie die Missfits und ist auch mit eigenen Bühnenprogrammen unterwegs – seit 1995 sehr erfolgreich mit Benedikt Eichhorn. Unter dem Namen “Pigor & Eichhorn” erhält das Kabarett- und Chansonduo zahlreiche Preise – darunter den Deutschen Kleinkunstpreis und den Österreichischen Kabarettpreis. 

Jan Fritsch kommt 1970 in Bremen zur Welt, ist gelernter Klarinettist und Saxophonist sowie Komponist und musikalischer Leiter in zahlreichen Theaterproduktionen. Seit 1994 steht er mit Projekten wie “Charles und Erika” und “Die Golden Flamingos” selbst auf der Bühne und begleitet musikalisch die Berliner Chansonniere Cora Frost. Seit 1995 ist er Mitglied der Künstlerkooperative “Hebebühne Hannover”. Neben “Anton – Das Mäusemusical” zeichnet er auch verantwortlich für die Musik der Kinderstücke “Die zweite Prinzessin” und “Frühstück mit Wolf”.

Markus Felkel, 1974 in Wien geboren, wendet sich nach – in eigenen Worten – “tristen und visionslosen” Semestern an der Wirtschaftsuniversität dem Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie der Geschichte zu. Währenddessen arbeitet er an zahlreichen Theaterproduktionen mit Jugendlichen, nimmt an Regieworkshops teil, mitproduziert Multimediashows, wie “Godmania 2000”, und veröffentlicht in der Schriftenreihe “Maske und Kothurn”. Seit 2002 ist er am Theater der Jugend tätig, zunächst als Regieassistent, dann als Dramaturg. 2004 ist er für die Dramatisierung von Cornelia Funkes Roman “Herr der Diebe” verantwortlich, im darauffolgenden Jahr für eine Bearbeitung von Erich Kästners “Pünktchen und Anton”. In der vergangenen Saison gab er mit Lutz Hübners „Alles Gute“ sein Regiedebüt.

www.tdj.at

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