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Musical Stückeinfos: P
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Die Päpstin
Autorin der Romanvorlage: Donna W. Cross Komponist und Librettist: Dennis Martin
Produzent: Peter Scholz Uraufführung: 3. Juni 2011 (Fulda, Schlosstheater) Spielzeit 2012 in Fulda: 6. Juli bis 12. August 2012
Die Cast 2012:
Johanna: Sabrina Weckerlin Johanna (alternierend): Sophie Berner Gerold: Mathias Edenborn
Anastasius: Lutz Standop Mutter / Marioza: Mara Dorn Aeskulapius: Claus Dam Vater / Sergius: Kristian Vetter Rabanus / Fulgentius: Dietmar Ziegler
Arsenius: Andrea M. Pagani Lothar/Thomas, Ensemble / Cover Vater/Sergius: Marcus G. Kulp Richild, Ensemble: Nadja Weise
Super-Swing für Aeskulapius, Vater/Sergius, Arsenius, Gerold, Rabanus/Fulgentius, Lothar/Thomas: Léon van Leeuwenberg
Ensemble / Cover Gerold, Cover Aeskulapius, Cover Vater/Sergius, Cover Rabanus/Fulgentius, Cover Arsenius: Dennis Henschel Ensemble / Cover Johanna, Cover Mutter/Marioza:
Tina Haas Ensemble / Cover Anastasius, Cover Lothar/Thomas: Sascha Kurth Ensemble / Cover Anastasius: Lars Rindelaub Ensemble, Rabe / Cover Richild: Tabea Grün
Ensemble, Rabe: Yasuko Kayamori Ensemble, Johannes: André Haedicke Ensemble, Theodorus: Konstantin Zander Ensemble: Tamina Ciskowski Ensemble:
Evita Komp Swing / Dance Captain: Laura Stecher Swing / Cover Mutter/Marioza, Cover Richild: Jenny Schlensker Swing: Linda Stark Swing:
Guido Breidenbach Swing: Stephan R. Przywara Swing: Markus Wegner
2011 hatte der Weltbestseller „Die Päpstin“ seine Musical-Uraufführung an den Originalschauplatz Fulda (Spielzeit war vom 3. Juni bis zum 14. August 2011 im Schlosstheater
Fulda). Eine spannende, mittelalterliche Geschichte von höchstem Unterhaltungswert, mitreißende Musik, bewegende Texte, die besten Musicaldarsteller Deutschlands, eine
aufwendige, atemberaubende Bühnenshow.
"Die Päpstin" kehrt zurück nach Fulda. Das Erfolgsmusical wird vom 6. Juli bis 12. August 2012 wieder am Originalschauplatz Fulda zu sehen sein. Dort wird es täglich außer
montags im Schlosstheater Fulda aufgeführt. Die Preise liegen zwischen 15,90 € und 58,90 €. Zudem werden wieder verschiedene Rabattmöglichkeiten angeboten. Genauere
Informationen zu den einzelnen Vergünstigungen sowie Saalplan und Preise gibt es telefonisch unter 0661 - 25 00 80 90 oder unter www.spotlight-musical.de .
Inhalt: Das finstere Mittelalter: Wilde Barbarenhorden bedrohen Mitteleuropa. Die Pest wütet. Kaum ein Weg ist sicher. Ein Leben zählt wenig, vor allem das einer Frau.
Im Jahr 814 kommt als Tochter eines Dorfpfarrers und einer sächsischen Heidin ein Mädchen zur Welt: Johanna.
Das Kind ist außergewöhnlich klug und lernt heimlich und gegen den Willen ihres Vaters lesen und schreiben. Durch eine Verkettung von Zufällen bekommt Johanna schließlich
die Gelegenheit, die Klosterschule zu Dorstadt zu besuchen. Doch als junge Frau bekommt sie es dort nicht leicht gemacht, immer größer werden die Anfeindungen von allen
Seiten. Ein grausamer Normannenüberfall ereilt Dorstadt und wie durch ein Wunder überlebt Johanna das Massaker als Einzige. Vom Schicksal sich selbst überlassen, trifft sie
eine einsame Entscheidung: Sie verlässt Dorstadt, legt ihre Frauenkleider ab, schneidet sich das Haar und gibt sich fortan als Mann aus. Aus Johanna wird Johannes Anglicus,
der als Mönch ins Kloster Fulda eintritt. Es beginnt ein jahrzehntelanges Versteckspiel, das Johanna zur Gejagten macht.
Von Fulda führt ihr Weg nach Rom. Ins Zentrum der Macht. Rom ist gefährlich. Feinde bedrohen die Stadt. Als der Papst stirbt, wählt das römische Volk sie zu dessen
Nachfolger und stellt sie vor eine fast unlösbare Aufgabe. Johanna muss ihr Geheimnis wahren. Denn niemand darf wissen, wer sie wirklich ist: DIE PÄPSTIN [© spotlight
Musicalproduktion GmbH]
Die spotlight Musicalproduktion GmbH ist seit 2003 auf Historien-Musicals spezialisiert und konnte mit den Stücken „Bonifatius“ und „Elisabeth - Die Legende einer Heiligen“
bereits 200 000 Besucher begeistern. Die spotlight Musicalproduktion steht für: „Musical auf Top-Niveau zum fairen Preis“.
www.spotlight-musical.de
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Paradise of Pain
Musik: Frank Nimsgern Buch: Florian Krüger-Shantin/Alan Cooper
Uraufführung: 18. Oktober 1998 (Saarbrücken, Staatstheater Saarbrücken)
Zur Inszenierung des Theater Trier:
Premiere: 19. Januar 06
Inszenierung: Holger Hauer
Choreographie: Barbara Tartaglia Ausstattung: Christoph Weyers Musikalische Leitung: Frank Nimsgern Musikalische Einstudierung: Achim Schneider
Dramaturgie: Peter Oppermann
Besetzung:
Johannes: Guildo Horn Angelina: Stephanie Wettich Jonathan: Michael Ophelders Mephista:
Sanni Luis Klobürste: Tim Olrik Stöneberg Misses Propper: Angelika Schmid Walther von der Vogelweide / Jack the Ripper: Klaus-Michael Nix
Sokrates / Bubi: Hans-Peter Leu Leonardo da Vinci / Nero: Christoph Bangerter Albert Schweitzer / Papst Rodrigio Borgia: Peter Singer Casanova / Al Capone:
Manfred-Paul Hänig Lucretia / Cleopatra: Claudia Felix Jeanne d’Arc / Dalila: Hille Beseler
Die Band:
Bandleader und Keyboards:
Achim Schneider Guitars: Frank Nimsgern | Andreas "Schrader" Dorn Bass: Stefan Engelmann Drums: David Anlauff Trumpet: Ernie Hammes
Trombone: Jan Kamp
Tanz Theater Trier
Durch einen Computerfehler der Heiligen Dreifaltigkeit werden zwei Männer nach ihrem Ableben in die falschen Bereiche des
Jenseits geschickt. Der Bankangestellte Johannes Täufer landet inmitten fragwürdiger Gestalten in der Hölle; während sich der Ganove Jonathan mit illustren Gästen im Himmel wiederfindet.
Mephista und Angelina, zwei weibliche Todesengel, laufen sofort Gefahr, den Reizen der Neuankömmlinge zu erliegen, denn der Konflikt zwischen himmlisch-höllischer Pflicht und menschlichen
Gefühlen ist nicht von der Hand zu weisen. Die große Versuchung platzt, als in beiden Sphären die Revolte der Insassen losbricht und die beiden Irrläufer eine zweite Chance irdischen Lebens
erhalten...
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Paradise of Pain Theater Trier Guildo Horn als Johannes Täufer
Foto: Friedemann Vetter, © Theater Trier
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Das Musical PARADISE OF PAIN wurde 1998 mit sensationellem Erfolg in Saarbrücken uraufgeführt und überzeugt durch seine musikalische Bandbreite zwischen Funky
Groove, Klassik, Rock und Pop. Komponist Frank Nimsgern gehört zu den erfolgreichsten zeitgenössischen Musicalkomponisten in Deutschland. In der Trierer Neuinszenierung
wirkt er mit seiner Band live mit; ebenso steht der Kultsänger Guildo Horn auf der Bühne und sorgt für ein schrilles Spektakel, das Furore machen wird.
Die Produktion wird präsentiert vom Trierischen Volksfreund.
www.theater-trier
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Pardon My English Musical comedy in 2 Akten
Musik: George Gershwin. Liedtexte von Ira Gershwin Buch:
Herbert Fields & Morrie Ryskind Deutsch: Wolfgang Adenberg
Uraufführung: 20. Januar 1933 (New York, Majestic Theatre) Europäische Erstaufführung:
27. November 2009 (Dresden, Staatsoperette Dresden)
Zur Inszenierung der Staatsoperette Dresden:
Premiere: 27. November 2009 (Europäische Erstaufführung)
Musikalische Leitung: Ernst Theis Regie: Holger Hauer Ausstattung: Christoph Weyers Choreographie: Andrea Kingston Choreinstudierung:
Thomas Runge Dramaturgie: André Meyer
Golo Schmidt/Michael Bramleigh: Christian Grygas / Marcus Günzel Gitta: Elke Kottmair / Ann Mandrella
Kommissar Bauer: Alfred Berg / Gerd Wiemer Frieda, seine Tochter: Romana Beutel / Jeannette Oswald Dickie Carter: Frank Ernst / Bernd Könnes Magda:
Inka Lange / Annegret Reißmann
Chor, Ballett und Orchester der Staatsoperette Dresden
Weitere Vorstellungen in der Spielzeit 2009/10: 29.11.09, 15:00 Uhr | 09.12.09 | 10.12.09| 14.01.10 | 15.01.10 | 27.03.10 | 28.03.10, 15:00 Uhr | 18.05.10 | 19.05.10
Musicalsatire George Gershwins musical comedy „Pardon My English“ kam am 20. Januar 1933 am Broadway im legendären Majestic Theatre heraus, wo es
lediglich 43 Aufführungen erlebte. Geschlossen wurde die Show am 25. Februar, zwei Tage vor der Nacht des Reichstagsbrandes in Berlin. Ein Umstand, der, bei einem Musical, das in Deutschland
spielt, nicht ganz ohne Bedeutung scheint.
„Pardon My English“ steht in einer Reihe mit drei anderen Gershwin-Musicals, die politische Themen aufgreifen: der Kriegssatire „Strike Up
The Band“ (1927), der Wahlkampfparodie „Of Thee I Sing“ (1931) und der Farce auf Gleichschaltung und Revolution „Let 'Em Eat Cake“ (1933).
Die Textautoren von „Pardon My English“
gehörten mit zum Besten, was der Broadway aufzubieten hatte. Neben George Gershwins kongenialem Bruder Ira, der die Songtexte dichtete, schrieben Morrie Ryskind, der u. a. die Drehbücher für
vier Filme der Marx Brothers, darunter „A Night at the Opera“ (1935), verfasst hat, und Herbert Fields das Bühnenbuch. Fields zählt zu den erfolgreichsten Musical-Buch-Autoren seiner Zeit; er
schrieb unter anderem die Bücher für einen Großteil der Musicals von Rodgers & Hart oder auch für Irvin Berlins „Annie Get Your Gun“. Das Buch zu „Pardon My English“ mit seiner
überdrehten Handlung steht ganz in der Tradition der film comedies und Broadwayerfolge jener Jahre. Im Gangstermilieu angesiedelt wird mit schnellen Situationswechseln, flotten Dialogen in
der Manier der screw ball comedies und Slapstickmitteln, also einer bewusst körperbetonten Komik, eine absurde Geschichte erzählt, die aktuelle Modethemen von Prohibition bis
Persönlichkeitsspaltung aufgreift. Mit diesen Elementen wird eine skurrile Satire auf die umstrittene Prohibition entworfen und damit auf die Innenpolitik einiger Bundesstaaten der USA. Wie
aktuell das war, zeigt die Tatsache, dass exakt einen Monat nach der Premiere, am 20. Februar 1933, die Prohibition aufgehoben wurde. Durch den Wegfall dieses Anlasses der Satire hatte das
Musical seinen Angriffspunkt verloren. Ein untypisches Schicksal für ein Zeitstück wie „Pardon My English“. Konsequenter Weise fiel nur 5 Tage nach Ende der Prohibition der letzte
Vorhang für das Stück am Broadway.
Tatort: Dresden „Pardon My English“ haben die Autoren in Deutschland,
genauer gesagt in Dresden und dem nahegelegenen Bad Schandau angesiedelt. Schon in „Strike Up The Band“ (1927/30) hatte Morrie Ryskind mit der Wahl der Schweiz als Handlungsort einer
Kriegssatire einen europäisch-‚exotischen’ Schauplatz gewählt. In „Pardon My English“, das eigentlich amerikanische Verhältnisse persifliert, wird nun die Kulturstadt Dresden zum Schauplatz
der Handlung. Diese Ortswahl wird für die Autoren auch zum Anlass, vermeintlich deutsche Eigenarten wie Volksmusik, Leberwurst oder polizeilichen Ordnungssinn zu parodieren. Dies ist eine
gängige Methode, die unter anderem auch in den zahlreichen Heidelberg-Stücken und -Filmen der Zeit (z. B. Rombergs „The Student Prince“, 1931) ihren Ausdruck gefunden hat. Auffällig bleibt,
dass reale Bezüge zu Dresden oder zeitpolitische zur deutschen Politik nicht vorkommen, so wird weder eine Topographie Dresdens entworfen, noch kommen die zehn Tage nach der Uraufführung an
die Macht kommenden Nationalsozialisten vor. Damit bleibt das Buch in der Tradition zeitloser Satire mit dem Anspruch auf Allgemeingültigkeit.
Die Handlung enthält eine Vielzahl von
Elementen, die man heute noch aus Hollywoodfilmen jener Jahre kennt. Die Grundsituation des Plots ist folgende: In Dresden und Bad Schandau herrscht Limonadenverbot. Um das süße Getränk
trotzdem genießen zu können, trifft man sich heimlich in verschiedenen Clubs. Einen davon betreibt der Gangster Golo Schmidt. Der leidet allerdings an einer veritablen
Persönlichkeitsspaltung: Immer, wenn er einen Schlag auf den Kopf bekommt – und das passiert öfter - verwandelt er sich in bester ‚Jekyll-und-Hyde’-Manier in den britischen
Geheimagenten Michael Bramleigh. In dieser Gestalt verliebt er sich ausgerechnet in die Tochter des Kommissars Bauer, der damit beauftragt ist, dem illegalen Limonadenausschank ein Ende zu
bereiten. Bevor es zum unvermeidlichen Happy End kommt, begegnen wir mehreren Psychiatern, erleben eine Entführung nach Bad Schandau samt glücklicher Rettung und erfahren etwas über die
Unzulänglichkeiten der Dresdner – und damit eigentlich der amerikanischen – Polizei.
Bekanntes wiederentdeckt Auch
wenn berühmte Gershwin-Standards, die Bestandteil des Great American Songbook geworden sind, wie „The Lorelei“, „Isn't It a Pity“ oder „My Cousin in Milwaukee“ im Gedächtnis blieben, so
geriet – wie so oft – die Show, aus der sie stammten, in Vergessenheit. Das Werk wurde erst 1982 in einem Musiklager von Warner Brothers in Secaucus, New York wiedergefunden. Das Stück
wurde rekonstruiert und 1993 für die CD eingespielt. Allerdings in einer rein musikalischen Fassung mit einigen Kürzungen, denen zum Beispiel unverständlicherweise auch die Titelnummer
„Pardon My English“ zum Opfer fiel. In der New Yorker Reihe City Center Encores!, die sich alljährlich zu unrecht vergessenen Musicals in semiszenischen Produktionen annimmt, kam es im
Frühjahr 2004 zu einer beim Publikum und Presse überaus erfolgreichen Wiederaufführung. Über 75 Jahre nach der Uraufführung am Broadway erlebt „Pardon my English“ nun an der Staatsoperette
endlich seine Europäische Erstaufführung. Die musikalische Leitung liegt in den Händen des Chefdirigenten der Staatsoperette Dresden, Ernst Theis. Für die szenische Umsetzung, die mit
überraschenden Bühnenbildlösungen und witzig-ironischen Kostümen (beides von Christoph Weyers), die den Handlungsort reflektieren, aufwarten, konnte der Sänger, Schauspieler und Regisseur
Holger Hauer gewonnen werden. [ © André Meyer und Uwe Schneider, Staatsoperette Dresden]
Karten unter: (0351) 207 99 99 www.staatsoperette-dresden.de
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Passion
Musik und Liedertexte: Stephen Sondheim Buch: James Lapine Basierend auf dem Film:
Passione d‘Amore Deutsch: Roman Hinze
Uraufführung: 9. Mai 1994 (New York, Plymouth Theatre) Deutsche Erstaufführung:
28. Januar 2011 (Dresden, Staatsoperette Dresden)
Stephen Sondheim formte ein Filmdrehbuch von Ettore Scola in ein opernhaftes Melodram um. Erzählt wird die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe. Die Handlung spielt
1862 in Mailand und in der italienischen Provinz. Der junge Offizier Giorgio hat ein unmoralisches Verhältnis mit der verheirateten Clara. Giorgio wird daher auf einen entlegenen
Posten versetzt. Im Haus des dortigen Vorgesetzten macht er die Bekanntschaft mit dessen Tochter Fosca, einer unverheirateten Frau von Ende 20, die kränklich und reizlos ist. Fosca leidet
darunter, dass Graf Ludovic sie einst wegen ihrer Mitgift geheiratet und dann das gesamte Vermögen ihrer Eltern beim Glücksspiel vernichtet hat. Mit letzter Kraft bäumt
sie sich gegen ihre Krankheit auf und verfolgt Giorgio mit Leidenschaft. Aus Mitleid gaukelt Giorgio der jungen Fosca ein gemeinsames Liebesglück vor. Fosca stirbt drei Tage nach der einzigen
Liebesnacht. Ihr letzter Brief an Giorgio ist ein Treueschwur über den Tod hinaus: „Deine Liebe wird ewig in mir weiterleben“.
Passion“ gewann vier Tony Awards, darunter bestes
Musical und beste Partitur. Die sanfte Musik nimmt Anleihen bei Maurice Ravel und Sergej Rachmaninow. Durch seinen opernhaften Charakter eignet sich „Passion“ auch für Aufführungen mit dem
Ensemble des Musiktheaters. [© Musik und Bühne, Wiesbaden]
Zur Inszenierung der Staatsoperette Dresden:
Premiere: 28. Januar 11 (Deutsche Erstaufführung)
Musikalische Leitung: Peter Christian Feigel Inszenierung: Holger Hauer Ausstattung: Christoph Weyers Dramaturgie: André Meyer
Technische Leitung: Mario Radicke
Besetzung: Fosca: Vasiliki Roussi Clara: Maike Switzer
Giorgio: Marcus Günzel Oberst Ricci: Gerd Wiemer Doktor Tambourri: Han-Jürgen Wiese Feldwebel Lombardi (Koch): Dietrich Seydlitz Leutnant Barri:
Elmar Andree Major Rizzolli: Herbert G. Adami Gefreiter Augenti: Martin Gebhardt Ludovic: Christoph Simon Foscas Mutter: Tanja Höft / Annegret Reißmann
Geliebte: Inka Lange
Karten und alle Termine unter www.staatsoperette-dresden.de
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Pension Schöller ~ Die Musical Comedy
Zur Inszenierung des Wiener Metropol Theater:
Buch:
Peter Hofbauer & Stefan Vögel Komposition: Peter Uwira
Premiere: 11. April 12
Musikalische Leitung: Max Hagler Regie:
Thomas Enzinger Bühnenbild und Kostüm: TOTO
Besetzung:
Maxi Blaha, Missy May, Dunja Sowinetz, Martin Bermoser, Stephan Paryla-Raky, Alfred Pfeifer, Alfons Noventa, Ronald Seboth & Hubert Wolf
Pension Schöller Wiener Metropol Ensemble © Franz Gruber
Die Pension Schöller ist ein Schwank der Superlative. Und das seit seiner Uraufführung vor 122 Jahren. Mit bisher sieben Verfilmungen und ununterbrochener Präsenz an
deutschsprachigen Theatern war und ist das legendäre „Schöller“ auch immer ein Paradestück für Vollblutkomödianten.
Die Idee, die dem Stoff zugrunde liegt, ist ebenso einfach wie genial: Ein begüterter Privatier macht die finanzielle Unterstützung seines Neffens davon abhängig, dass ihm dieser
eine Irrenanstalt von Innen zeigt. In seiner Not führt der Neffe seinen Onkel in die „Pension Schöller“ ein. Und siehe da: Onkelchen amüsiert sich prächtig, weil er- getreu seiner
vorgefassten Meinung- die dort versammelten Pensionsgäste tatsächlich für Irre hält.
Ab 11. April feiert die Pension Schöller ihre Uraufführung als musikalische Komödie im Wiener Metropol. In der neuen Fassung wurde der historische Hintergrund aus der
Kaiserzeit in die Zweite Republik verlegt, genauer gesagt: Ins österreichische Staatsvertrags-Jahr 1955. Dadurch bekommt auch das Zusammentreffen eines Militaristen mit
einem in die Heimat zurückgekehrten Naturforschers neue Brisanz. Und im Zentrum des Pointenfeuerwerks: „Onkel“ Klapproth, der nicht bemerkt, dass er „im falschen Film“ ist,
gespielt von Hubert Wolf, bekannt als „Papa Putz“ aus der Fernsehwerbung. Mit dabei: Austropop- Blondie Missy May. [© Wiener Metropol] www.wiener-metropol.at
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Das Phantom der Oper
Musik: Andrew Lloyd Webber Text: Charles Hart und Richard Stilgoe
Welturaufführung: 9. Oktober 1986 Her Majesty’s Theatre, London Broadway-Premiere: 26. Januar 1988 im Majestic Theatre, New York Deutsche Erstaufführung:
29. Juni 1990 Neue Flora, Hamburg Stuttgart-Premiere: 1. November 2002 (Derniere: 23. Mai 2004) Essen-Premiere:
29. September 2005 (Colosseum Theater, Derniere: 10. März 2007)) Hamburger Wiederaufnahmepremiere: Dezember 2013 (Neue Flora)
DAS PHANTOM DER OPER Originalproduktion:
Regie: Harold Prince Choreographie: Gillian Lynne Bühnenbild & Kostüme: Maria Björnson Lichtdesign: Andrew Bridge Tondesign: Martin Levan
DAS PHANTOM DER OPER - Ab Dezember 2013 wieder im Theater Neue Flora Hamburg © Stage Entertainment
DAS PHANTOM DER OPER - Ab Dezember 2013 wieder im Theater Neue Flora Hamburg Andrew Lloyd Webbers DAS PHANTOM DER OPER kehrt nach Hamburg zurück! Ab Dezember 2013 präsentiert Stage Entertainment den Musicalwelterfolg wieder in der Neuen
Flora, dem Theater, das extra für diese Show gebaut wurde. Mehr als 130 Millionen Zuschauer hat DAS PHANTOM DER OPER seit seiner Premiere vor gut 26 Jahren weltweit in
seinen Bann gezogen. Jetzt wird der Mann mit der Maske noch einmal das deutsche Publikum erobern. Das Stück, das auf der gleichnamigen literarischen Vorlage von Gaston
Leroux basiert, wird seit seiner Uraufführung ununterbrochen vor ausverkauftem Haus am Londoner Westend und am New Yorker Broadway gespielt. Dort gewann DAS
PHANTOM DER OPER sieben der begehrten Tony Awards, dem Oscar des amerikanischen Musiktheaters. Darüber hinaus wurde dieses Musicalphänomen mit mehr als 50 der
wichtigsten internationalen Theaterpreise ausgezeichnet. Die musikalische Einspielung der britischen Premierenbesetzung mit Sarah Brightman und Michael Crawford ist bis
heute mit über 40 Millionen verkauften Exemplaren das erfolgreichste Cast-Album aller Zeiten.
Johannes Mock-O`Hara, Geschäftsführer von Stage Entertainment Deutschland, ist begeistert: „DAS PHANTOM DER OPER ist zeitlos und heute so begehrt und frisch wie bei
seiner deutschen Erstaufführung. Ich freue mich sehr, dass wir diesen Klassiker unter den Musicals für eine begrenzte Spielzeit erneut nach Hamburg bringen können. Hier
kommt zusammen, was zusammen gehört.“
Die Deutschlandpremiere von DAS PHANTOM DER OPER am 29. Juni 1990 wurde zu einem Stück Hamburger Zeitgeschichte. Mit dem Argument der drohenden
Kommerzialisierung gingen die Bewohner des Schanzenviertels seinerzeit gegen den Neubau des Theaters Neue Flora auf die Barrikaden. Die Eröffnungs-Premiere fand unter
massivem Polizeischutz statt, vermummte Demonstranten bewarfen die Premierengäste mit Farbbeuteln, Eiern und verfaultem Gemüse. Dies alles tat dem Erfolg von DAS
PHANTOM DER OPER in Deutschland keinen Abbruch. Gut acht Millionen Gäste besuchten das Musical in Hamburg bis im Juni 2001 der Vorhang zum vorerst letzten Mal fiel.
Der offizielle Vorverkauf startet am Montag, den 25. Februar 2013. Tickets sind dann an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter www.musicals.de und telefonisch unter 01805 – 44 44 erhältlich.
Angefangen hat alles mit einem Besuch im Antiquariat, wo dem Erfolgskomponisten Andrew Lloyd Webber durch Zufall eine alte Ausgabe des Gaston Leroux-Romans DAS
PHANTOM DER OPER in die Hände fiel. Produzent Cameron Mackintosh war ebenfalls sofort von der Idee eingenommen, und Webber fing an zu arbeiten. Im Sommer 1985 war
der erste Akt fertig, und Webber präsentierte ihn einem kleinen, ausgewählten Publikum. Die Leute waren begeistert. 1986 war es dann soweit: DAS PHANTOM DER OPER
feierte Premiere im Londoner West End. Das Team, das DAS PHANTOM DER OPER auf die Bühne brachte, ist nach Meinung Andrew Lloyd Webbers eines der Besten, mit denen
er je zusammengearbeitet hat: Produzent Cameron Mackintosh, Bühnen- und Kostümdesignerin Maria Björnson, Regisseur Harold Prince und Texter Charles Hart, die Licht- und
Technik-Spezialisten Paul Daniels und Andrew Bridge. Zwei Jahre nach der Londoner Welturaufführung 1988, kam das Musical an den Broadway und erhielt die höchste
Auszeichnung der Theaterbranche, den "Tony Award" - und zwar gleich sieben Mal: für das "beste Musical", die "beste Regie", das "beste Licht-Design", das "beste
Bühnenbild" und die "besten Kostüme". Auch Judy Kaye und Michael Crawford wurden als "beste Darsteller/in" ausgezeichnet.
Die Geschichte um die sehnsuchtsvolle Liebe des einsamen Mannes spielt in der Szenerie der Pariser Oper. Unzählige Fotos dieser Oper waren nötig, um die Bühne
originalgetreu gestalten zu können. Auch die Kostüme der Darsteller sind denen nachempfunden, die man 1880 in der Pariser Oper getragen hat. Die aufwendige Detailtreue ist
bei dieser Produktion ebenso entscheidend für den Erfolg wie die Musik des Komponisten, die Choreographie und die Kunst der Darsteller.
Der Inhalt
Die finsteren Katakomben der Pariser Oper sind das Reich eines grausam entstellten Mannes, der sein Gesicht hinter einer Maske verbirgt. Hier haust das Phantom der Oper, das
seine unheimliche Gestalt vor der Öffentlichkeit versteckt - bis zu dem Tag, an dem es sich in das schöne Ballettmädchen Christine verliebt. Diese sehnsuchtsvolle Liebe treibt
das Phantom zu verzweifelten und grausamen Taten...
Merkwürdige Dinge geschehen: Die Operndirektoren bekommen mysteriöse Briefe, in denen ein Unbekannter fordert, man solle ihm "seine" Loge reservieren. Das Ballettmädchen
Christine gelangt plötzlich mit einer außerordentlichen Stimme zu Ruhm und Ehren. Der Unbekannte fordert, dass Christine anstatt der Operndiva Carlotta eine Hauptrolle übernehmen soll.
Als Christine, deren Herz Raoul, dem Vicomte de Chagny, gehört, dem Phantom in die Katakomben folgt, weil sie das Wesen für den "Engel der Muse" hält, schwankt sie
zwischen Ekel und Mitleid: Mitleid mit der ausgestoßenen Kreatur, Ekel vor der hässlichen Fratze, die nur von einer Maske verborgen wird.
Nachdem das Phantom Christine wieder in die überirdische Welt entlassen hat und sie Raoul ihre Liebe gesteht, nimmt das Phantom Rache: Es läßt den Kronleuchter
lebensbedrohlich herabstürzen. Darauf beschließen die Operndirektoren, das Phantom endgültig aus dem Weg zu schaffen. Ein folgenschwerer Entschluss wie sich
herausstellt: Das Phantom ermordet stattdessen den Tenor Piangi und entführt seine geliebte Christine. In der Unterwelt der Pariser Oper stellt es Christine vor eine grausame
Alternative: Entweder Christine bleibt für immer bei ihm, oder aber Raoul muss sterben...
Das Creative-Team
Andrew Lloyd Webber begann seine Karriere 1968 mit "Joseph and the Amazing Technicolour Dreamcoat" (erweitert 1972) und erreichte 1971 Weltruhm mit dem Musical "Jesus Christ Superstar".
Webber komponierte die Filmmusiken zu "Gumshoe" (1971). "The Odessa File" (1973), "Jeeves" (1974) und 1976 "Evita". Es folgten "Variations" (1978), "Tell me on a Sunday"
(1979) und "Cats" (1981). Nach "Song and Dance" (1982) schrieb Andrew Lloyd Webber "Starlight Express" (1984) und "Requiem" (1985). 1986 entstand "Das Phantom der
Oper", 1989 "Aspects of Love".Andrew Lloyd Webber wurde mit vier "Tony Awards, mit vier "Drama Desk Awards" und drei "Grammys" ausgezeichnet.
Harold Prince
zeichnet als Regisseur und Produzent für rund 50 Musicals, Schauspiele und Opern verantwortlich. 16 Mal wurde er mit dem "Tony Award" ausgezeichnet. Mit "The Pyjama
Game" begann 1954 seine Karriere, es folgten "West Side Story" und die Broadway-Produktionen "Fiddler On The Roof", "Cabaret" sowie "Evita". Später brachte er u.a. "Das
Phantom der Oper", "Play Memory" und "End of the World" auf die Bühne. An der New York City Opera inszenierte er "Silverlake", "Candida"," Sweeney Todd" und "Don
Giovanni".
Gillian Lynne
erarbeitete als Regisseurin und Choreographin mehr als 40 Shows in London und am Broadway ( "The Match Girls", "Pickwick", "Songbook", "Cats", "Das Phantom der Oper" u
.v.a.). Sie arbeitete für die Royal Shakespeare Company ( u.a. "A Midsummer Night's Dream", und "Once in a Lifetime") und inszenierte für das Royal Opera House und das
New Yorker Metropolitan Opera House. Sie wirkte außerdem an Filmen wie "Yentl" und "Man of La Mancha" mit.
Maria Björnson
war als Kostüm- und Maskenbildnerin an rund 80 Musical- und Opernproduktionen beteiligt. Zu ihren Arbeiten zählen "Der Rosenkavalier", "Toussaint", "L'Ouverture" und
"Follies". Sie arbeitete für verschiedene internationale Opernhäuser und die Royal Shakespeare Company. An den zahlreichen Produktionen von "Das Phantom der Oper" war
sie ebenso beteiligt wie am Bühnen- und Kostümdesign von Webbers "Aspects of Love".
Martin Levan
war als Ton-Designer für den Sound bei "Song and Dance" in London verantwortlich. Er arbeitete für die Musicals "Cats", "Das Phantom der Oper", "Aspects of Love",
"Starlight Express" und "Requiem". 1984 wurde er für die New Yorker "Cats"-LP mit dem "Grammy" ausgezeichnet. Die Alben zu "Starlight Express" und "Requiem" zählen
ebenfalls zu seinen Arbeiten.
David Caddick
studierte in London die Fächer Piano, Orgel und Dirigieren. Er war musikalischer Leiter für die Webber-Musicals "Evita", "Song and Dance", CATS und STARLIGHT EXPRESS tätig.
[© Stage Entertainment]
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"Pinkelstadt - Das Musical (“Urinetown - The Musical")
Musik: Mark Hollman Liedtexte:
Mark Hollman & Greg Kotis Buch: Greg Kotis Deutsche Übersetzung: Ruth Deny (Dialoge) & Wolfgang Adenberg (Liedtexte)
Uraufführung:
1999 beim New Yorker Internationalem Fringe Festival Off-Broadway: im American Theatre of Actors (1. April bis 28. Mai 2001) Broadway-Premiere:
20. September 2001 (bis zum 18. Januar 04, 965 Vorstellungen, Ende wegen Abriss des Gebäudes) Deutschsprachige Erstaufführung: 7. Oktober 2004 (Berlin, Schloßparktheater)
Zur Inszenierung der Mainzer Musical Inc.:
Premiere: 27. Mai 11
Regie: Steffen Storck
Musikalische Leitung: Thomas Wagner Choreografie: Carolin Stillger Visuelle Leitung: Hennign Witte Regie- Assstenz: Daniel Schäfer
Musikalische Assistenz: Andreas Blatt
Besetzung:
Wachtmeister Kloppstock:
Henning Witte (27.05., 31.05., 04.06., 06.06., 09.06.) / Frederic Jenewein (28.05., 01.06., 03.06., 07.06., 10.06.) Klein Erna:
Sabine Fischer (27.05., 31.05., 04.06., 06.06., 09.06.) / Lea Dannenberg (28.05., 01.06., 03.06., 07.06., 10.06.) Jonny Stark:
Thomas Lang (27.05., 31.05., 04.06., 06.06., 09.06.) / Daniel Schäfer (28.05., 01.06., 03.06., 07.06., 10.06.) Freya von Mehrwerth:
Maria Kaulbarsch / Hedwig Scheurer (28.05., 01.06., 03.06., 07.06., 10.06.) Werdmehr von Mehrwerth:
Stefan Dufleaux (27.05., 31.05., 04.06., 06.06., 09.06.) / Benjamin Hertlein (28.05., 01.06., 03.06., 07.06., 10.06.) Elfriede Fennichfuchs:
Johanna Hartmann (27.05., 31.05., 04.06., 06.06., 09.06.) / Karina Michel (28.05., 01.06., 03.06., 07.06., 10.06.)
Wachtmeister Wampe: Josh Hien Frau Kaiser:
Sara Gaußmann (27.05., 31.05., 04.06., 06.06., 09.06.) / Lisa Wickert (28.05., 01.06., 03.06., 07.06., 10.06.) Abgeordneter Schmier:
Steffen Storck (27.05., 31.05., 04.06., 06.06., 09.06.) / Jens Reischmann (28.05., 01.06., 03.06., 07.06., 10.06.) Der Alte Stark:
Robin Reantaso (27.05., 31.05., 04.06., 06.06., 09.06.) / Hauke Segert (28.05., 01.06., 03.06., 07.06., 10.06.) Johanna Stark:
Melina Löffler (27.05., 31.05., 04.06., 06.06., 09.06.) / Anne Friedrich (28.05., 01.06., 03.06., 07.06., 10.06.) Wetzstein Willi:
Hauke Segert (27.05., 31.05., 04.06., 06.06., 09.06.) / Robin Reantaso (28.05., 01.06., 03.06., 07.06., 10.06.) Suppen-Suse:
Denise Tayler (27.05., 31.05., 04.06., 06.06., 09.06.) / Helen Zimmermann (28.05., 01.06., 03.06., 07.06., 10.06.) Knappe Knuth:
Christopher Grabowski (27.05., 31.05., 04.06., 06.06., 09.06.) / Robert Morgenstern (28.05., 01.06., 03.06., 07.06., 10.06.) Grundschlechtes Gretchen:
Barbara Werner (27.05., 31.05., 04.06., 06.06., 09.06.) / Nina Basten (28.05., 01.06., 03.06., 07.06., 10.06.) Helga-Hannelore Heinz:
Katharina Schäfer (27.05., 31.05., 04.06., 06.06., 09.06.) / Sabine Polacek (28.05., 01.06., 03.06., 07.06., 10.06.) Mme Millenium:
Maren Kappes (27.05., 31.05., 04.06., 06.06., 09.06.) / Maren Kappes (28.05., 01.06., 03.06., 07.06., 10.06.) Dr. Rita Reibach:
Laura Heinz (27.05., 31.05., 04.06., 06.06., 09.06.) / Alexandra Granieczny (28.05., 01.06., 03.06., 07.06., 10.06.) Manager: Lena Schott und Leonie Wahjudi
Tanzensemble: Katja Benkel, Baika Bettag, Sarah Kühn, Lisa Lind, Kerstin Maronde, Mira-Sophie Potten, Jasmin Stiller, Carolin Stillger
Orchester Leitung:
Thomas Wagner Klavier: Andreas Blatt / Isabell Weigel Bass: Oskar Schütt Drums: Thomas Kurek / Michael Saur Keyboards: Pedro Fuertes / Moritz Ruppert
Querflöte: Felix Mailbeck Klarinette, Saxophon: Lisa Groll Saxophon: Anna Ederer / Florian Hartmüller Trompete: Alexander Schoth Posaune:
Philipp Buchold / Michael Pausch
Besprechung auf kulturfreak.de
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Pinkelstadt Musical Inc. Mainz Ensemble © Musical Inc. e.V.
„Ab nach Pinkelstadt!“ – Neue Produktion der Mainzer Musical Inc. steht kurz vor der Premiere In wenigen Wochen startet das Broadway-Erfolgsmusical „Pinkelstadt“ auf dem Main-zer Uni-Campus – Öffentliche Probe am 7. April gibt Einblick in den Probenfortschritt
Die Chorsätze sitzen schon, die Choreographien sind einstudiert und die letzten Szenen werden zusammengeführt – acht Wochen vor Premiere der aktuellen Produktion der
Mainzer Hochschulgruppe „Musical Inc.“ geht die Probenarbeit in die heiße Phase. Am Freitag, dem 27. Mai 2011 um 20 Uhr wird sich der erste Vorhang für „Pinkelstadt – Das
Musical“ im Theater im P1 auf dem Mainzer Uni-Campus heben. Insgesamt zehn Mal wird der Nachfolger der Erfolgsproduktionen „Rent“, „3 Musketiere“ und „Hair“ dann über die Bühne gehen.
Einen Einblick in den Probenfortschritt bietet die Musical Inc. am 7. April 2011 bei einer öffentlichen Probe um 19.30 Uhr im Hörsaal P1 auf dem Campus der Universität Mainz,
Jakob-Welder-Weg 18. Das Ensemble wird dann unter der Leitung von Regisseur Steffen Storck an einzelnen Szenen arbeiten und einen Teil des Stückes auch im
Zusammenhang zeigen. Zu dieser Veranstaltung sind sowohl VertreterInnen der Presse als auch interessierte Mainzerinnen und Mainzer herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.
„Pinkelstadt“ ist ein satirisches Musical von Mark Hollmann und Greg Kotis: Zwanzig Jahre nach dem „Großen Stunk“, einer Klimakatastrophe dramatischen Ausmaßes, ist
Wasser immer noch ein knappes Gut. Um den Wasserverbrauch zu regulieren, sind private Toiletten sowie „Ausflüge hinter die Büsche zum Zwecke der Erleichterungs
-Erschleichung“ streng verboten. Wer sich diesen Gesetzen widersetzt, wird von der örtlichen Polizei nach Pinkelstadt verfrachtet. Niemand weiß, welch furchtbare Strafe ihn
an diesem Ort erwartet…
Das Musical lief zwischen 2001 und 2004 insgesamt fast zweieinhalb Jahre am New Yorker Broadway und war für neun Tony Awards nominiert, von denen es drei gewann
(beste Re-gie, beste Originalmusik und bestes Libretto). Mit seinem schrillen Humor, seinem abwegigen Thema und seiner brechtschen Erzählform ist „Pinkelstadt“ eine
Hommage an viele weltbekannten Musicals, nimmt diese aber gleichzeitig gewaltig auf die Schippe. Und auch musikalisch strotzt es nur so vor Shownummern, Liebesballaden,
Anklängen an Kurt Weill, Gospel, BigBand-Jazz, HipHop und großer Orchestermusik. In Mainz wird „Pinkelstadt“ in der deutschen Übersetzung von Wolfgang Adenberg und Ruth Deny zu sehen sein.
Das „Theater im P1“ befindet sich auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Jakob-Welder-Weg 18, 55128 Mainz. Die Aufführungen finden am 27.05., 28.05.
, 31.05., 01.06., 03.06., 04.06., 06.06., 07.06., 09.06. und 10.06. jeweils um 20 Uhr statt. Der Kartenvorverkauf für sämtliche Vorstellungen beginnt am 04. April.
Vorverkaufsstellen sind die „Destille“ (Pfandhausstraße 1), das Kulturcafé (Becherweg 5, Uni Mainz) sowie die Ticketbox (Kleine Langgasse 4) – Onlinebestellungen sind
ebenfalls ab diesem Datum unter www.musicalinc.de möglich.
Wie bereits in den Vorjahren wird es auch wieder produktionsbegleitende, wissenschaftliche Gastvorträge im Rahmen des Studium Generale geben. Den Anfang macht Dr.
Constanze Schuler (Institut für Theaterwissenschaft, Mainz) mit ihrem Vortrag „Der lange Schatten des Herrn Brecht. ‚Pinkelstadt‘ zwischen Parodie und Hommage“ am 02. Mai
um 18 Uhr im AudiMax. Zusammen mit der Mainzer Hochschulgruppe von Amnesty International präsentiert die Musical Inc. dann am 09. Mai um 18 Uhr am selben Ort die
Vorlesung „Das blaue Gold - Die internationale Durchsetzung des Menschenrechts auf Wasser und Sanitätsversorgung“ von Tobias Kiwitt (Amnesty International).
Die Musical Inc. (Musical Incomparable) wurde 1993 von engagierten, kulturbegeisterten Studenten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gegründet und inszeniert
seitdem als eingetragene Hochschulgruppe – seit 2008 auch als eingetragener Verein – mit Studierenden aller Fachbereiche Musicals als nichtkommerzielle Studienprojekte.
Neben einer Plattform für Kreativität möchte sie ihren Mitgliedern die Möglichkeit bieten, soziale Kompetenz und organisatorisches Geschick zu trainieren sowie spannende
Projekte gemeinsam zu erarbeiten. Kooperation und Integration stehen im Mittelpunkt der Aktivitäten. [© Musical Inc.]
www.musicalinc.de
Zur Inszenierung im Berliner Schlossparktheater:
Premiere: 7. Oktober 04 (Deutschsprachige Erstaufführung)
Regie: Andreas Gergen
Bühnenbild: Stephan Prattes Choreographie: Melissa King Frisuren & Make-Up Design: Günter Schoberth Kostüme:
Regina Schill Musikalische Leitung: Steven Gross Orchestrierung: Bruce Coughlin Produktion:
TOYS Theater GmbH, Geschäftsführer und Künstlerischer Leiter: Andreas Gergen Produktionsmanagement: Gerald Michel Technische Leitung: Jürgen Becks
Clevere Musik und erfrischend satirische Texte wurde hier zu einem Stück verarbeitet, das das Genre Musical frech parodiert. Die Übersetzung übernimmt ein prominentes
Gespann: die Dialoge übersetzt Ruth Deny, die nicht nur für Hollywood Filme übersetzt, sondern auch Musicalerfahrung mitbringt (u.a. "Findet Nemo", "Der Herr der Ringe",
"Mamma Mia!", "42nd Street"), die Deutschen Songtexte stammen von Wolfgang Adenberg, selbst Autor vieler Stücke und Übersetzer zahlreicher Musicals (u.a. "Emil und die
Detektive, "The Scarlett Pimpernel", "Titanic - Das Musical", "42nd Street")
Darsteller:
Ilia Richter, Anton Rattinger, Tilmann von Blomberg, Daniel Costello, Aemée Covo, Uwe Dreves, Tamás Ferkay, Sara Fonseca, Agnes Hilpert, Jörn Linnenbröker, Katharine
Mehrling, Bettina meske, Eric minsk, Felix Powroslo, Gabriele Ramm, Aris Sas, Christa Schreiner, Thorsten Tinney
Inhalt:
PINKELSTADT - DAS MUSICAL erzählt die Geschichte einer Stadt, in der nach einer ökologischen Katastrophe die Regierung das Wasser rationieren muss uns deshalb private
Toiletten verbietet. Ausschließlich die Benutzung öffentlicher Toiletten ist gegen hohe Gebühr erlaubt, die von einer geldgierigen Betreiberfirma für das menschlichste aller
Bedürfnisse erhoben wird. Aus den Reihen der von Staatpolizei und rigorosen Toilettenfrauen unterdrückten Armen tritt eines Tages ein Held hervor, der das geknechtete Volk
in die Freiheit führen soll...
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Foto: Stage Entertainment
Song Liste der US-Aufführung:
1. Akt:
· Urinetown (Lockstock & Company) · It’s a Privilege to Pee (Penny & The Poor)
· It’s a Privilege to Pee (reprise) (Lockstock & The Poor) · Mr. Cladwell (Cladwell, McQueen, Hope & UGC Staff) · Cop Song (Lockstock, Barrel & The Cops)
· Follow Your Heart (Hope & Bobby) · Look at the Sky (Bobby & The Poor) · Don’t Be the Bunny (Cladwell & UGC Staff) · Act 1 Finale (Ensemble)
2. Akt:
· What Is Urinetown? (Ensemble) · Snuff That Girl (Hot Blades Harry, Little Becky Two Shoes & The Rebel Poor) · Run Freedom Run (Bobby & The Poor)
· Follow Your Heart (reprise) (Hope) · Why Did I Listen to That Man? (Penny, Fipp, Lockstock, Barrel, Hope, Bobby) · Tell Her I Love Her (Little Sally & Bobby)
· We’re Not Sorry (The Rich & The Poor) · We’re Not Sorry (reprise) (Cladwell & Penny) · I See a River (Hope & The Ensemble)
Andreas Gergen, künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des Schlossparktheater und Regisseur der Europapremiere „Pinkelstadt – das Musical“ zur Inszenierung:
„Das Stück bietet eine breite Angriffsfläche, um bestehende Verhältnisse und Missstände innerhalb einer Gesellschaft auf schwarzhumorige und parodistische Weise zu
kritisieren. Unser Publikum erwartet neben einem Ensemble der Spitzenklasse und einer raffinierten Choreographie ein intelligenter Theaterabend mit doppeltem Boden. Dem
Stück wird das Antlitz Berlins verliehen, so dass Interpretationsmöglichkeiten auf existierende Strukturen und Tendenzen zulässig werden. Es stellt sich die Frage, ob wir uns
nicht selbst auf dem direkten Wege zu diesem Ort befinden, über den wir uns beim Besuch des Musicals vor Lachen herzhaft auf die Schenkel klopfen können." Nicht zuletzt
geht es aber auch um die Liebe zweier Menschen, zwischen denen ein ganzes gesellschaftliches System steht, dessen Grenzen auf ungewöhnliche Weise überwunden werden.
Das Genre „Musical" erwartet von seinen Darstellern ein unglaubliches Maß an Vielseitigkeit und künstlerischem Talent in vielen Bereichen. Wir haben aus unseren 600
Bewerbungen für PINKELSTADT-DAS MUSICAL ein Ensemble von 15 Schauspielern, Sängern und Tänzern zusammengestellt, das selbst auf internationaler Ebene
Seinesgleichen sucht, allen voran llja Richter. In ihm haben wir die perfekte Mischung, sozusagen den Prototypen des PINKELSTAOT-Darstellers mit
schauspielerischer Glaubwürdigkeit, humoristischem Feingefühl und technischem Vermögen gefunden. Als ähnlichen Glücksfall für unsere Musicalproduktion können wir
seine alternierende Besetzung mit Anton Rattinger bezeichnen. Aber auch Aris Sas („TANZ DER VAMPIRE" in Wien unter Regie von Roman Polanski), Gabriele Ramm („GYPSY"
im TdW in Berlin), Torsten Thinney („CHICAGO", Wien) und Katharine Mehrung (die „Berliner Piaf") verheißen mit ihren unterschiedlichen Theatererfahrungen eine
vielversprechende, spannende und hochkarätige Cast. Schade, dass an dieser Stelle nicht die Möglichkeit der Nennung jedes Einzelnen der Darsteller ist, aber ich bin stolz
mein Ensemble und freue mich auf die Zusammenarbeit bei PINKELSTADT-DAS MUSICAL. Mögen die Spiele beginnen!"
Lebensläufe der Kreativen bei der Europapremiere von Pinkelstadt – das Musical
Ruth Deny (Übersetzung Buch) ist Müinchnerin und wuchs in Südafrika, München und Malaysia auf. Ruth absolvierte das Studium der Philosophie sowie der Anglistik, Germanistik und Allgemeinen
Sprachwissenschaften in München, Erste Dialog-Übersetzungen für Kino- und TV-Produktionen übernahm sie 1988.
Seit 2001 ist Ruth Texterin für Coda Entertainment in München. U.a. hat sie folgende Filme übersetzt: DER MIT DEM WOLF TANZT, DICK TRACEY, DIE ABENTEUER DES BARON
MÜNCHHAUSEN, INTERVIEW MIT EINEM VAMPIR, TRAINSPOTTING, SINN UND SINNLICHKEIT, KUCK MAL, WER DA SPRICHT, DER TALENTIERTE MR. RIPLEY, MAVERICK, STUART
LITTLE, SCREAM, FRENCH KISS, DER ENGLISCHE PATIENT, AUSTIN POWERS, 6th DAY, MEN IN BLACK, FÜLL FRONTAL, CONFESSIONS OF A DANGEROUS MIND, DOGVILLE,
und HERR DER RINGE. Erfahrungen in Übersetzungen von Bühnenwerken hat Ruth Deny mit Kinoadaptionen wie MISS JULIE EDWARD II und SHIMMER sowie den Musicals
NEWSIES (Disney/Buenavista), DANCER IN THE DARK und MAMMA MIA! gemacht.
Wolfgang Gadenberg (Übersetzung Liedtexte)
wurde 1967 in Köln geboren und studierte Jura in München und Saarbrücken. Über einen Aushang an der Universität lernte er den Komponisten Marc Schubring kennen, mit dem
er 1993 das Werwolf-Musical FLETSCH - SATURDAY BITE FEVER auf die Bühne des Saarbrücker Staatstheaters brachte. Das Stück avancierte auf Anhieb zu einem der
meistgespielten deutschsprachigen Musicals. Ebenfalls mit Marc Schubring schrieb Wolfgang Adenberg CYRANO DE BERGERAC (1995) und EMIL UND DIE DETEKTIVE (2001),
den letzten großen Erfolg der STELLA Entertainment AG: Mit dem 80er-Jahre-Musical WHAT A FEELING! gelang ihm 2002 das erfolgreichste Stück in der Geschichte des Bonner
Contra-Kreis-Theaters. Das Stück wurde als „Bestes Comedy-Musical des Jahres" ausgezeichnet. Aus Wolfgang Adenbergs Feder stammen auch die deutschen Fassungen
des Musicals LUCKY STIFF - TOT ABER GLÜCKLICH, NESSIE, THE SCARLET PIMPERNEL, THE WILD PARTY und TITANIC. Für die überarbeitete Version von Andrew Lloyd
Webbers STARLIGHT EXPRESS übersetzte er die neu eingefügten Lieder. Wolfgang Adenberg arbeitet nebenher als Syndikusanwalt einer großen Wissenschaftsorganisation in Bonn.
Andreas Gergen (Regie) siehe Lebenslauf bei Toys Theater GmbH
Steven Gross (Musikalische Leitung und Einstudierung)
ist gebürtiger New Yorker. Er dirigierte am Broadway u.a. A CHORUS LINE, INTO THE WOODS, THE DAYTIME BEFORE SPRING, CATS, LES MISERABLES, THE MOST HAPPY
FELLA & THE LIFE sowie A LITTLE NIGHT MUSiC an der New York City Opera. Sein Off-Broadway Repertoire umfasst Produktionen von CLOSER THAN EVER über FANNY
HACKABOUT JONES bis hin zu einer neuen Fassung von PIRATES OF PENZANCE. Außerdem arbeitete er in verschiedenen amerikanischen Staatstheatern, wie z.B. Atlanta, St.
Louis, Cleveland, Cincinnati, Miami, Boston, Washington D.C. und Los Angeles. Am Berliner Theater des Westens zeichnete er sich für Musicals wie ZUSTÄNDE WIE IM ALTEN
ROM, MY FAIR LADY, GYPSY, die deutschsprachigen Erstaufführungen von DREAMGIRLS und NINE als Musikalischer Leiter verantwortlich. Zusätzliche europäische und
deutschsprachige Erstaufführungen unter seine Leitung waren u.a. FLORA, DIE ROTE GEFAHR, FALSETTOS, THE LIFE, BEEHIVE, FOREVER PLAID und eine neue Fassung von
CHESS, bei der er auch die neue musikalische Einrichtung schrieb.
Melissas King (Choreografie)
studierte an der Yale University Politikwissenschaft. Danach arbeitete sie als Tänzerin in verschiedenen modernen Tanzensembles und wechselte schließlich zum Musical. Als
Darstellerin war sie u.a. zu sehen als Anita in der WEST SIDE STORY, als Aldonza in DER MANN VON LA MANCHA und in STREET SCENE, CABARET und ANYTHING GOES.
Nach verschiedenen Verpflichtungen als Dance Captain und Choreografieassistentin arbeitet sie mittlerweile freischaffend als Choreografin. Engagements führen sie u.a. nach
Linz, Dortmund, Berlin und Kassel. Nach der Künstlerischen Leitung für CHICAGO in Wien, Berlin, München und Basel war sie Associate Director für die CHICAGO-Produktion in
Buenos Aires und Director in Moskau. Sie arbeitet außerdem für Sprechtheater und Varietes sowie für Werbe- und Videoproduktionen. Choreografien (u.a.): 30 60 90° -
DURCHGEHEND GEÖFFNET (Theater des Westens, Berlin), WEST SIDE STORY (Bonn und Mannheim), HAIR (Saarbrücken), SWEENEY TODD (Münster und Mannheim), TOMMY
(Osnabrück), Europäische Erstaufführung von THE LIFE (Kassel), NON(N)SENS (Berlin).
Stephan Prattes (Bühnenbild)
geboren 1973 in Wien, Studium an der Universität der Künste in Graz, Österreich. Seit 1998 Kostüm- und Bühnenbildner in zahlreichen Städten in Österreich, Deutschland und
der Schweiz: Schauspiel- und Opernhaus Graz, Bremer Theater, Oktogon Wien, Stadttheater Klagenfurt, Theater Basel, Kammeroper Rheinsberg, Theater Essen, Theater
Bielefeld, Thalia-Theater Graz, Metropoltheater Wien, Städtische Bühnen Köln, Theater Halle, Landesbühnen Sachsen, Volkstheater Rostock, sowie in Berlin: Bar jeder Vernunft
und Tipi - das Zelt, Neuköllner Oper und Hebbel-Theater. Seit 1999 ist Stephan Prattes Ausstatter der Geschwister Pfister: THE VOICE OF SNQW WHITE am Hebbel-Theater, ON
THE RUN - EINE REISE INS GLÜCK und BEYOND THERAPY an der Bar jeder Vernunft und HACE A BALL im Tipi das Zelt. Außerdem ist er als Raumgestalter für Ausstellungen,
Museen, Events und Clubs sowie als Ausstatter im Werbefilmbereich tätig. Arbeiten (u.a.): OTHELLO DARF NICHT PLATZEN, ROBIN HOOD, DER GUTE MENSCH VON SEZUAN
(Graz), COSI FAN TUTTE (Kammeroper Rheinsberg), MICHAEL KOHLHAAS, MUTTER COURAGE (Rostock), SCHÖNE BESCHERUNG, TOD EINES HANDLUNGSREISENDEN, DIE
RATTEN (Bremen), DER KLEINE HORRORLADEN (Wien und Basel).
Regina Schill (Kostümbild)
studierte Bühnenkostüm an der Hochschule der Künste in Berlin. Engagements u.a. am Maxim Gorki Theater Berlin, am Schauspielhaus Düsseldorf, Schauspielhaus Frankfurt am
Main, im Theater in der Josefstadt Wien und bei den Händel-Festspielen in Halle. Für die Kostümgestaltung der Verdi-Oper SIMON BOCCANEGRA (1999) und für das
Silvesterkonzert 2000 unter Leitung von Claudio Abbado an der Berliner Philharmonie war sie verantwortlich. Die Uraufführung von Glanerts SCHERZ-SATIRE-IRONIE im
Opernhaus Halle wurde 2001 mit dem Bayerischen Theaterpreis ausgezeichnet. Arbeiten für Musicals (u.a.): GYPSY (Deutsche Erstaufführung) am Theater des Westens, DER
KUSS DER SPINNENFRAU am Landestheater Coburg, ASSASSINS und PANiC SOUND CLUB (Uraufführung) an der Neuköllner Oper Berlin. Das Peanuts-Musical DU BIST IN
ORDNUNG, CHARLIE BROWN (Deutsche und Schweizer Erstaufführung) im Kleinen Theater Berlin und in Basel, NON(N)SENS an der Tribüne Berlin.
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PlayMe - The Musical Game
Buch: Hanna Akerfelt / Niklas Rosström / Johan Storgard Musik:
Patric Sarin / Peder Ernerot / Gustave Lund / Niklas Rosström / Jörgen Elofsson & Tommy Ekman / Milos Rosas Liedtexte: Peter Ernerot / Hanna Akerfelt & Niklas Rosström
Nachübersetzung aus dem Schwedischen: Christiane Schiemann Einrichtung der Gesangstexte und Dialogfassung: Michael Heinicke Musikalisches Arrangement:
Frank Nimsgern
Uraufführung: 9. September 2009 (Helsingfors [Finland], Svenska Teatern) Deutsche Erstaufführung: 22. September 2012 (Chemnitz, Opernhaus Chemnitz)
Zur Inszenierung des Opernhaus Chemnitz: - Koproduktion mit dem Gallissas-Verlag -
Premiere:
22. September 12 (Deutsche Erstaufführung)
Musikalische Leitung: Frank Nimsgern Inszenierung: Miechael Heinicke Ausstattung: Stefan Weil
Choreografie: Mirko Mahr
Besetzung:
Alex – Computer-Freak: Philipp Gonder / N. N. Marx – sein Bruder, DJ im Club “The Q”:
Janko Danailow / Chris Meloni Nina – Band-Leaderin und Sängerin in “Nina’s Band”: Judith Peres / Linda Stark Zettermann – Medienmogul: Mischa Mang / Darius Merstein
Sara – Sängerin der „Pimp Mamas“: Katharina Eirich / Christin Rettig Jo – Sängerin der „Pimp Mamas“: Julia Böhme / Franziska Juntke Stella – Sängerin der „Pimp Mamas“:
Melanie My Rosas / Jennifer Siemann Tahiti – Zettermanns Sekretärin: Jennifer Siemann / Stefanie Stiller Marco – Zettermanns Künstlercoach: André Riemer
Elliot – Zettermanns Stylist: Andreas Kindschuh Funky – Zettermanns Bodyguard: Martin Gäbler Queeny –Contest-Teilnehmerin: Julia Böhme / Christin Rettig
Moa – Mitglied in „Nina’s Band / Contest-Teilnehmerin: Stefanie Klein / Johanna Ranft Jonas – Mitglied in „Nina’s Band / Contest-Teilnehmer: Janko Danailow / Chris Meloni
Avatare (in Film-Sequenzen): Philipp Gonder / N. N., Judith Peres / Linda Stark, Christin Rettig, Chris Meloni, Andreas Kindschuh, André Riemer, Martin Gäbler
Das Musical "PlayMe" wird am 22. September 2012 im Opernhaus Chemnitz seine Deutschlandpremiere erleben. „PlayMe – Das Musical“ erzählt von einem Talentwettbewerb. Von jungen
Menschen, denen kein Preis zu hoch ist, um Stars zu werden. Von ihrer Konfrontation mit den mächtigen Strippenziehern des Showbusiness. Und von ihrem Versuch, aus der Glitzerwelt wieder zu
sich selbst zu finden.
Das Musical:
Nina will rauf auf die Bühne, ins Halbfinale des Talentwettbewerbs. Marx will
oben bleiben, als König der DJs. Alex hat das „wirkliche Leben“ satt und bastelt sich am Computer eine virtuelle Welt. Und Show-Mogul Zettermann will das Neueste vom Neuen in seinem hyper
angesagten Club „Q“, wo Bands, Hits, Ruhm und Gewinn gemacht werden: Von ihm selbst. Zahllose Bewerber geben sich selbst auf, nur um berühmt zu werden. Zettermann ist jedes Mittel recht,
um die Party am Laufen zu halten - und wenn ein Kandidat nicht spurt, stehen noch genug andere bereit, um sich zu unterwerfen.
Ein actionreiches Musical mit Musik, die von
Glamour-Rock bis Rap reicht. Ein Musical, das sich traut, brandaktuelle Fragen zu stellen. Ein Musical, in dem die Grenze zwischen Realität und Fiktion verschwimmt.
„PlayMe - The
Musical Game“ wurde im September 2009 am Schwedischen Theater in Helsinki mit großem Erfolg uraufgeführt. Zum Konzept gehört ein Talentwettbewerb, über den in der Chemnitzer Inszenierung 14
Rollen vergeben wurden: Ab Ende Januar 2012 konnten sich Teilnehmer aus dem gesamten deutschsprachigen Raum mit Videoclips bewerben und mussten zunächst vor der Internet-Gemeinde bestehen,
Mitte Juni vor der Jury der Theater Chemnitz und des Galissas-Verlages und auch dem Chemnitzer Publikum.
Das Regieteam:
Frank Nimsgern (Musikalische Leitung) schrieb bisher über zwei Dutzend Filmmusiken, darunter für „Hepzibah“ und die TV-Serie „Tatort“. Der Titelsong für die Daily
Show von „Siegfried & Roy“ in Las Vegas „Can you see the light“ stammt ebenfalls von ihm. Als Session Musiker spielte er über 40 Alben ein und an die 1200 Konzerte u. a. mit und für Gino
Vannelli, Billy Cobham, The Supremes und John Lord. Sein Musical „Poe“, das in Zusammenarbeit mit Heinz Rudolf Kunze und Aino Laos entstand, wurde mehrfach ausgezeichnet. Sein jüngstes
Musical „Phantasma“ feierte 2009 Premiere im Saarländischen Staatstheater. Die Uraufführung der von ihm komponierten Orchester-Suite „Ocean of Love“ wurde 2009 von Opernstar Anna Netrebko
gesungen und aufgenommen. Weiterhin wurde sein Antirassismus-Projekt „Farbenblind“ mit Schülern aus acht Nationen mehrfach ausgezeichnet.
Michael Heinicke (Inszenierung)
studierte zunächst Gesang an der Dresdner Musikhochschule, anschließend Opernregie an der Musikhochschule Berlin. Entscheidende Anregungen für seine eigene
Regiearbeit erhielt er als Assistent bei Harry Kupfer. 1977 ging er als Oberspielleiter des Musiktheaters an das Stadttheater Freiberg, 1980 zum Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen. Als
Gastregisseur war er an verschiedenen Theatern im In- und Ausland tätig. 1990 kam er als Operndirektor und Chefregisseur nach Chemnitz. Seitdem hat er hier sowohl Opern, Operetten als auch
Musicals inszeniert. Unter den Musicals waren u. a. „Evita“, „Fame - das Musical“, „Les Misérables“, „My Fair Lady“ und „Jekyll & Hyde“. Nach der Inszenierung von „Anatevka“ 2009 folgt
nun die deutsche Erstaufführung von „PlayMe - The Musical Game“.
Stefan Wiel (Ausstattung) stammt aus Dresden. Er
studierte Szenografie an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und arbeitete anschließend als Ausstattungsleiter an den Theatern Freiberg und Bautzen und dem Theater Junge Generation
Dresden („Nora“, „Der Drache“, „Die Räuber“, „Bluthochzeit“, „Romeo und Julia“). Seit 1989 ist er als Bühnen- und Kostümbildner deutschlandweit für verschiedene Theater tätig, darunter das
Landestheater Halle, die Komische Oper und Staatsoper Berlin, die Oper Bonn, das Staatsschauspiel Dresden, das Theater Zwickau und das Staatstheater am Gärtnerplatz München. Für die Oper
Chemnitz entstanden bereits Ausstattungen u. a. zu „Parsifal“, „Die Entführung aus dem Serail“, „Die Hochzeit des Figaro“, „Turandot“, „Der fliegende Holländer“, „My Fair Lady“, „Cabaret“ und
„Der Barbier von Sevilla“. Seit 1999 ist er auch als Regisseur am Theater Junge Generation Dresden tätig, seit 2003 Ausstattungsleiter an den Landesbühnen Sachsen.
In den Hauptrollen:
Philipp Gonder (Alex) erhielt seine Gesangsausbildung bei Berthold Hirschfeld. Seit acht Jahren singt und tanzt er sich durch
die Kulturszene der Trierer Region, u. a. als Mitglied der Trierer Schmitz-Family. 2008 spielte er die Rolle des Woof in „Hair“, 2009 konnte man ihn in „Heiße Ecke“ in den Rollen Gloria,
Mikey und Knut erleben. 2010 übernahm er die Parts des Epheminatus und der Alkmene beim Trierer Römerspektakel „Brot & Spiele“ an der Seite von Soapstar Isabel Florido. Im TV spielte er
2011 bei „Aktenzeichen XY ungelöst“. Darauf folgte die Hauptrolle des Heinrich Koch im Musical „Swinging St. Pauli“. Nebenbei tritt er mit der Feelgood-Band „Beautiful Sings“ in der Region
Luxemburg und Trier auf.
Judith Peres / Linda Stark (Nina) Die Münchnerin Judith Peres schloss 2010 ihre Ausbildung an der bayerischen Theaterakademie mit dem Musical „Rent“ in der Rolle der Joanne ab. Im freien Engagement spielte sie u. a. Sally Bowles im Musical „Cabaret“ sowie Sandy in „Grease“ bei der Liechtensteinischen Musical Company in Balzers. Anschließend war sie im Musical „Hair“ im Le Theatre Kriens zu sehen. Im Sommer 2012 spielte sie bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall in „Faust I“ und dem Musical „Sugar“ unter der Leitung von Christoph Biermeier.
Linda Stark schloss ihre Ausbildung an der „Hamburg School Of Entertainment“ im Juli 2010 ab. Mittlerweile hat sie ihre eigene Tanzcrew und arbeitet regelmäßig als freie Dozentin, Choreografin und Sängerin. Auf der Musicalbühne konnte sie sich u. a. als Taylor in „High School Musical“ und als Ensemblemitglied in „Faust - die Rockoper“ beweisen. Außerdem stand sie auf der Bühne des Schmidt Theaters in Hamburg und trat auf als Mitglied der MT³-Musicalcompany im Hamburger TUI Operettenhaus. Nachdem sie schon als Swing im Premierencast des Musicals „Friedrich – Mythos & Tragödie“ für die Spotlight Musicalproduktion zu sehen war, engagierte die Firma sie weiter für das Musical „Die Päpstin“.
Janko Danailow / Chris Meloni (Marx) Janko Danailow wurde 1981 in Halle an der Saale geboren. Von 2000 - 2004 studierte er an der UdK in Berlin Musical-Show und schloss das Studium mit dem Diplom ab. Seitdem spielte er in über 25 Theaterproduktionen, u. a. den Kaspar in „Der Räuber Hotzenplotz“ (Berlin), Heini und Fritz von Berg in „Swinging St. Pauli“ (Hamburg), den Chino in „Westside Story“ (Rostock) sowie den Christo in „Rheingold Feuerland“. 2003 gewann Janko Danailow den Preis der Franz Grothe Stiftung beim Bundeswettbewerb Gesang.
Chris Meloni fing im Alter von 6 Jahren mit dem Klavierspielen an und nahm mit 14 Jahren ersten Gesangsunterricht im klassischen Bereich. Ab 2002 studierte er an der Musikhochschule Köln, außerdem Popularmusik beim „Studio of Young Artists“ in Hamburg. Seit dem Abschluss 2007 arbeitet er als Gesangs- und Klavierdozent an zwei Musikschulen im Raum Hamburg, singt Tenor bei den „Inspiration Gospel Voices“ und arbeitete in diversen Studios, u. a. für die Mode-Onlineplattform Yalook. Des Weiteren unterstützte er die Band „Big Soul“ bei ihrem Auftritt in der NDR Talkshow als Pianist. Im Moment schreibt er an seinem ersten Demoalbum.
Mischa Mang / Darius Merstein (Zettermann) Mischa Mang absolvierte an der HdK Berlin seine Ausbildung als Musicaldarsteller, gefördert durch ein Stipendium der Hochbegabtenstiftung. Noch davor spielte er in „Hair“ (Glasgow) die Rolle des Berger - eine Folge der Erfahrungen, die er als Leadsänger in diversen Berliner Rockbands machte. Vor Abschluss des Diploms folgten mehrere Musicaltourneen, u. a. als Judas in „Jesus Christ Superstar“ bei den Bad Gandersheimer Festspielen. Er nahm mehrere CDs auf, so etwa 2005 gemeinsam mit der Band Ivanhoe das Album „Walk in Mindfields“, daneben mehrere eigene Werke, so z. B. seine erste Solo-CD „Provocatio“ aus dem Jahr 2006. Daneben war Mang immer wieder in verschiedenen Rollen zu erleben, u. a. im Staatstheater Saarbrücken als Jekyll in „Jekyll und Hyde“, in der Schweizpremiere „We Will Rock You“ den Gölä/Dieter am Theater 11 in Zürich, in der Rockoper „Christo“ am Staatstheater in München und in Frank Nimsgerns „Ring“ als Alberich.
Darius Merstein steht seit 1986 auf der Bühne und hat in mehr als 30 Musical-Aufführungen mitgewirkt. Von 1998 - 2003 spielte er in Bremen, Wien und Köln den Jekyll und Hyde im gleichnamigen Stück. 1992 führte er Regie für „Jesus Christ Superstar“ in Baden, zehn Jahre später inszenierte er das Stück nochmals in Mannheim. Daneben hat Darius Merstein seit Anfang der 1990er Jahre 14 CDs aufgenommen, darunter sein Solo-Album „Just Believe“ (2002) sowie die letzte Einspielung zu Frank Nimsgerns „Phantasma“ (2009).
Online-Casting für Musical "PlayMe" In einem aufwändigen Online-Casting auf www.playme-the-musical.de suchte der Gallissas Theaterverlag gemeinsam mit den Theatern Chemnitz zehn neue Musical-Talente für die Besetzung von zehn wichtigen Rollen in „PlayMe – Das Musical“. Die Gewinner stehen ab dem 22. September 2012 gemeinsam mit Solisten der Theater Chemnitz auf der Bühne. Erstmals werden damit die meisten Rollen über ein Online-Casting besetzt, und noch nie standen die Chancen besser, sich für einen der begehrten Plätze zu qualifizieren. Die Abstimmung über die talentiertesten Bewerber erfolgte über die registrierten User im Internet. Alle waren aufgefordert, für ihren Favoriten auf der PlayMe-Website zu voten. Erst im Finale am 17. Juni 2012 gab auch die Jury ihre Stimmen ab.
Das PlayMe-Auswahlverfahren: THE AUDITION PlayMe sucht die Musicalstars von morgen. Talente zwischen 18 und 30
Jahren aus den Bereichen Gesang, Tanz oder Performance konnten sich für eine von zehn Rollen im Musical PlayMe bewerben. Dafür mussten sie sich auf der PlayMe-Website registrieren und den
Link zu ihrem YouTube-Video an das PlayMe-Team schicken. Danach wurde das Video auf der PlayMe-Website veröffentlicht und ab da galt es, möglichst viele Stimmen von Fans zu sammeln.
THE GAME Alle, die sich auf der PlayMe-Website registriert hatten, waren stimmberechtigt, wenn es darum ging, die Finalisten zu küren. Die
Videos der talentiertesten Bewerber wurden von dort aus direkt in die Duelle gevotet. In den Duellen traten jeweils zwei Videos gegeneinander an und die Nutzer entschieden, welcher der
Bewerber in die nächste Runde kam. Zusätzlich vergab eine Jury Wildcards an die talentiertesten Bewerber, die ihr Duell nicht gewonnen haben, damit auch diese an der nächsten Runde teilnehmen
konnten. Die Gewinner der Duelle traten in den Semi-Finalen und dem Finale live auf der Bühne der Oper Chemnitz gegeneinander an. Sie zeigten ihr Talent vor großem Publikum und einer Jury. In
den Wochen vor der großen Premiere erwartet die Gewinner ein intensives Bühnentraining und professionelles Coaching, um sie perfekt auf die Premiere vorzubereiten.
THE SHOW Die Gewinner erhielten einen Vertrag als Darsteller in dem Musical „PlayMe - Das Musical“, das am 22. September 2012 im Opernhaus Chemnitz Deutschlandpremiere feiert.
[© Theater Chemnitz]
www.theater-chemnitz.de / www.playme-the-musical.de
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POE Pech und Schwefel
Auftragswerk des Saarländischen Staatstheaters
Musik & Arrange
ement: Frank Nimsgern Text: Heinz Rudolf Kunze (unter Verwendung einer Konzeption von Frank Nimsgern sowie Aino Laos und Frank Felicetti)
Uraufführung:
30. Oktober 2004 (Saarbrücken, Saarländisches Staatstheater)
Zur Inszenierung des Saarländischen Staatstheaters:
Premiere: 30. Oktober 04 (Uraufführung)
Musikalische Leitung: Frank Nimsgern / Constantin Trinks Inszenierung: Christian von Götz Bühne: Detlev Beaujean Kostüme: Angela C. Schuett
Choreinstudierung: Andrew Ollivant Dramaturgie: Matthias Kaiser
Besetzung:
Pilatur: Darius Merstein-MacLeod Edgar Allan Poe: Henrik Wager
Virginia Usher: Aino Laos Madeline Pfaahl: Peti van der Velde Thingum Bob/Reynolds: Frank Felicetti Duc de L´Omelette / Richter: Stefan Röttig
Psyche Zenobia: Barbara Dunkel General A.B.C. Smith: Sepp Scheepers Baron Metzengerstein: Fred Woywode
Tänzerinnen und Tänzer: Kevyn Haile (Dance
Captan), Franziska H. Ballenberger, Paul Cless, Anne Hamann, Lucy Hickey, Julia Köhler, Kordula Kohlschmitt, Dave Mandell, Carla Oya, Daniela Rausch, Will Sky, Korina Zecirovic
Mitglieder der Statisterie: Double der Virginia: Desiree Becker Kameramann u.a.: Alexander Wittmann
Opernchor des Saarländischen Staatstheaters
Das Saarländische Staatsorchester
Die Frank Nimsgern Group: Gitarren, Piano: Frnak Nimsgern Drums, Percussion: Hardy Fischötter Keyboards: Rainer Scheithauer
Bass: Marius Goldhammer
Besprechung auf kulturfreak.de
Das Stück Hauptfigur und Ideen-Pool für dieses Musical liefert der Stammvater aller Schauerliteratur: Edgar Allan Poe. In sieben Bildern, die thematisch den
berühmtesten Erzählungen Poes folgen, wird die Geschichte eines verhängnisvollen Teufelspaktes erzählt: Poe, dessen schaurige Obsessionen ihn schier in den Wahnsinn treiben, wird von einem
geheimnisvollen Dr. Pilatus, hinter dem sich niemand anders als der Teufel selbst verbirgt, Heilung versprochen. Wenn Poe dem notorisch fantasielosen Teufel seine grausamen Szenarien
überlasse, werde er endlich Ruhe vor seinen Wahnbildern finden. Poe akzeptiert – und findet sich unversehens im Strudel der nun zur Realität werdenden eigenen Fantasien wieder. Als Schöpfer
und Opfer seiner eigenen Phantasmagorien versucht er zu retten, was nicht mehr zu retten ist. Einmal in die Wirklichkeit entlassen, finden seine Visionen nicht mehr zwischen die Buchdeckel
zurück, für die sie einst gedacht waren. Nur das Selbstopfer kann diesen Teufelskreis noch stoppen.
Der Autor Nach den Publikumsrennern „Paradise of Pain“ und „SnoWhite“
oder jüngst „Arena“ schreibt Frank Nimsgern ein neues Musical für das Saarländische Staatstheater. Seine Musik wird längst nicht nur im Berliner Friedrichstadtpalast („Elements“ und „Hexen“)
umjubelt, sondern war u.a. auch bei den letzten vom Saarländischen Rundfunk produzierten „Tatort“-Folgen in der ARD zu hören. Als Autor konnte für Nimsgern drittes Saarbrücker Großprojekt
der international und seit Jahrzehnten gefeierte Musiker, Literat und Songschreiber Heinz Rudolf Kunze gewonnen werden. Neben Konzerten, Solo-Alben und Buchveröffentlichungen erarbeitete
Kunze u.a. die deutschen Fassungen für „Les Misérables“ oder „Miss Saigon“.
Das Team In den Hauptrollen wirken wieder internationale Musical-Stars mit, der Opernchor des
Saarländischen Staatstheaters ist ebenfalls dabei und natürlich auch wieder die „Frank-Nimsgern-Group“, musikalisch geleitet von Frank Nimsgern selbst. Dirigieren wird das Saarländische
Staatsorchester Kapellmeister Constantin Trinks. Das Ballett aus eigens für dieses Musical engagierten Tänzern und Tänzerinnen choreographiert wieder Marvin A. Smith, der am Erfolg der
zurückliegenden Musical-Renner Nimsgerns wesentlich beteiligt war. Als Regisseur kommt zurück nach Saarbrücken Christian von Götz, der sich längst einen guten Namen in der deutschen
Musical-Szene machen konnte (u.a. in Hamburg und Köln) und auch bereits in Saarbrücken erfolgreich im Genre des unterhaltenden Musiktheaters gearbeitet hat („Wiener Blut“, „Die lustigen
Weiber von Windsor“). Die Bühne entwirft – erstmals für Saarbrücken – Detlev Beaujean und die Kostüme Angela C. Schuett. Q. & ©: Saarländisches Staatstheater
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Der Prinz von Dänemark Ein Hamlet-Musical von und mit Harald Schmidt
Uraufführung: 25. Oktober 2008 (Stuttgart, Schauspielhaus)
Zur Inszenierung des Stuttgarter Schauspielhauses:
Premiere: 25. Oktober 08 (Uraufführung)
Konzept: Harald Schmidt Regie: Christian Brey Bühne: Elisa Limberg Kostüme: Petra Bongard Dramaturgie: Frederik Zeugke Choreografie:
Bridget Breiner Kampfchoreografie: Klaus Figge Gesangscoach: Nannita Peschke
Besetzung:
Claudius, König von Dänemark: Martin Leutgeb
Hamlet, Sohn des vorigen und Neffe des gegenwärtigen Königs: Benjamin Grüter Polonius, Oberkämmerer: Harald Schmidt Horatio, Hamlets Freund: Thomas Eisen
Laertes, Sohn des Polonius: Sebastian Schwab Rosenkranz: Thomas Eisen Güldenstern: Sebastian Schwab Bernardo, Offizier: Sebastian Schwab
Der Geist von Hamlets Vater: Harald Schmidt Gertrud, Königin von Dänemark und Hamlets Mutter: Marietta Meguid Ophelia, Tochter des Polonius: Lilly Marie Tschörtner
Totengräber: Thomas Eisen, Sebastian Schwab Der Bote: Harald Schmidt Band Fort`n`Brass: Jean Pierre Barraqué, Max Braun, Matthias Klein, Andreas Zbik
Jeder
Zoo braucht seinen Eisbären, jedes Theater seinen Hamlet. 'Der Prinz von Dänemark', jener geheimnisvolle, jüngste und zugegeben auch einfach ziemlich süße Spross der Königsfamilie, scheint
ein märchenhaftes Leben zu führen. Aber wenn er nicht so ein dickes Fell hätte, würde er sicher schon längst alle Ketten gesprengt haben, die ihm seine Umgebung auferlegt hat. Harald
Schmidt nimmt sich des HAMLET-Stoffes an, horcht sorgsam wie ein guter Geist in den Text hinein - auf seine Weise. Und die Zuschauer dürfen gespannt sein, was für Laute dort herauskommen
mögen, wo unter einer unschuldigen Oberfläche doch die Fragen von Sein oder Nichtsein miteinander ringen. Im selbsternannten HAMLET-MUSICAL werden hier die ultimativen Antworten auf das
Leben im 'Gefängnis Dänemark' erschallen. Die Schauspieltruppe, die Hamlet seinerzeit im Drama aufspielen ließ, um den bösen König mit der Wahrheit zu konfrontieren, sie wird hier singen,
spielen - vielleicht auch tanzen? Ein Genre erblickt das Licht des SCHAUSPIEL STUTTGART, das sonst nur in der freien Wildbahn der Musicalindustrie anzutreffen ist. Aber dafür ist dieser
"Prinz" der vielleicht am lautesten singende Hamlet dieses Herbstes, man könnte auch sagen: ein stilistischer Bastard, gefährlich für alle Freunde des gesprochenen Klassikers und
Kenner des guten musikalischen Kammertons. Christian Brey, der bereits bei dem Liederabend ELVIS LEBT. UND SCHMIDT KANN ES BEWEISEN die Co-Regie geführt hat, setzt nun als Regisseur die
erfolgreiche Zusammenarbeit mit Harald Schmidt fort. [© Schauspielhaus Stuttgart]
Mit freundlicher Unterstützung von Beyerdynamic
www.staatstheater.stuttgart.de
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The Producers Mel Brooks'-Musical größter Broadway-Hit aller Zeiten
Mel Brooks' musikalische Satire «The
Producers» ist der größte Broadway-Erfolg aller Zeiten. Das phänomenale Stück, das sich über Hitler und die Nazis, Juden, Homosexuelle ebenso wie alte Frauen lustig macht, gewann am 3. Juni
2001 in New York gleich zwölf Tonys®. Das sind die meisten Preise, die je eine Produktion auf sich vereinen konnte. Die begehrten «Broadway-Oscars» werden seit 55 Jahren vergeben. Den
letzten Rekord hatte «Hello Dolly» im Jahr 1964 mit 10 Tony Awards aufgestellt.
Broadway-Premiere: 19. April 01 London-Premiere:
9. November 04 (Theatre Royal Druy Lane) Deutsche Erstaufführung: 17. Mai 09 (Berlin, Admiralspalast) Deutschsprachige Erstaufführung: 30. Juni 08 (Wien, Ronacher)
Zur Produktion im Berliner Admiralspalast:
Premiere: 17. Mai 09
Regie, Choreographie: Susan Stroman Einstudierung der Inszenierung: Nigel West
Einstudierung der Choreographie: Leigh Constantine Übersetzung: Philipp Blom, Lyrics, David Bronner, add. Lyrics, Michaela Ronzoni, Dialoge & Dramaturgie
Regieassistenz/ Wien (deutsche Dialoge): Viktoria Schubert Bühnenbild: Robin Wagner, Design; David Petersen, Associate; Ted Irwin, Short time consultant
Kostüm-Design: William Ivey Long Licht-Design/ Wien: Pia Virolainen Sound-Design/ Wien: Erich Dorfinger Zusätzliche Gags und Überarbeitung für Berlin:
Titus Hoffmann
Besetzung der Hauptrollen: Max Bialystock: Cornelius Obonya Leo Bloom: Andreas Bieber Ulla: Bettina Mönch Franz Liebkind:
Herbert Steinböck Roger de Bris: Martin Sommerlatte Carmen Ghia: Rob Pelzer
Am 17. Mai 2009 feiert „THE PRODUCERS – Frühling für Hitler“ im Berliner Admiralspalast seine feierliche Deutschlandpremiere.
Er sagt von sich, dass er wahrscheinlich der einzige Jude sei, der mit Hitler viel Geld verdient hat. Die
Rede ist von Mel Brooks, dem Altmeister der Komödie und des filmischen Klamauks. Seine schrille,
bunte Nazi-Klamotte ist eines der schrägsten und erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Es lief jahrelang
am Broadway und im Londoner Westend. Das Stück um den ausgebufften Broadway-Produzenten Max Bialystock (Cornelius Obonya) und seinen Buchhalter Leo Bloom (Andreas Bieber), die einen
garantierten Flop produzieren wollen, wurde 2001 mit 12 Tony-Awards ausgezeichnet und löste nach 37 Jahren „Hello, Dolly!“ als das Musical mit den meisten Tony Awards ab.
„The Producers“gehört somit zu den erfolgreichsten Musicals der letzten 30 Jahre. Nach neun Monaten
im Wiener Ronacher kommt „THE PRODUCERS – Frühling für Hitler” an den bestmöglichen Spielort in Deutschland: den Admiralspalast in Berlin - dahin, wo der jüdische Humor zuhause war.
Der Admiralspalast freut sich über die Co-Produktion mit den VEREINIGTEN BÜHNEN WIEN. Zum
brillanten Wiener Cast, der auch im Admiralspalast Broadway-Feeling verbreiten wird, gehören Cornelius Obonya (Max Bialystock), Andreas Bieber (Leo Bloom) und Herbert
Steinböck (Franz Liebkind). Unter der musikalischen Supervision von Adrian Manz spielt ein Berliner Orchester.
Im Rahmen der Deutschlandpremiere übergibt der Club der Berliner Filmjournalisten zum ersten Mal einen Ehren Ernst-Lubitsch-Preis. Der Ernst-Lubitsch-Preis für die beste
komödiantische Leistung im deutschen Film wird seit 1957 jährlich vom Club der Berliner Filmjournalisten verliehen. Die Idee, den nach Ernst Lubitsch benannten Preis zu stiften,
hatte Billy Wilder. Für Mel Brooks macht der Club der Berliner Filmkritiker eine Ausnahme.
„Mel Brooks’ mehrfach preisgekröntes Musical wurde am Broadway und in London bejubelt. Die Geschichte um zwei jüdische Gauner passt wie kein anderes nach Berlin, das
sich auf eine große Tradition jüdischen Humors besinnen kann. Und „THE PRODUCERS Frühling für Hitler“ passt perfekt in diese Zeit, in der große Gaunereien
Wirtschaftssysteme zum Einstürzen bringen. Gerade in turbulenten Zeiten wie diesen, braucht es Orte der Zerstreuung und vor allem Gründe zum Lachen. „THE PRODUCERS
Frühling für Hitler“ gehört für mich zum Besten vom Besten in Sachen schwarzem Humor. Deshalb freue ich mich ganz besonders, dass Mel Brooks den Ehren Ernst Lubitsch
Preis erhält.” Rita Baus, künstlerische Leitung Admiralspalast.
„The Producers“ Kurzinhalt:
1959 am Broadway – der einst erfolgreiche Produzent Max Bialystock zeichnet sich in letzter Zeit durch handfeste, kostspielige Flops aus. Als Rettung in diesem Desaster
erweist sich Leo Bloom, ein kleiner, unbedeutender Buchhalter. Durch seine zündende Idee, wie man mit fast legalen Mitteln aus einem künstlerischen Flop einen finanziellen
Erfolg für das eigene Bankkonto machen kann, wird er zu Bialystocks Co-Produzenten.
Der Plan ist einfach Erfolg versprechend: Man überrede mit verzauberndem und verschlagenem Charme einige betuchte, alte Mädchen, die Kosten zu übernehmen und
verspreche jeder einzelnen den gesamten Gewinn der Produktion, suche das schlechteste Stück aller Zeiten, engagiere den unfähigsten Regisseur des gesamten Broadways
und besetze die Titelrolle mit dem unbegabtesten Darsteller aller Zeiten.
Mit dem schauderhaft glamourösen Stück „Frühling für Hitler“, dem schrilltuntigen Regisseur Roger de Bris mit Geschmacksverirrung und einem dem Nationalsozialismus all zu
eng verbundenen Autor des Stückes Franz Liebkind als Hauptdarsteller, scheinen die Ingredienzien für den perfekten Flop gefunden. Bialystock und Bloom sind siegessicher –
daraus wird die peinlichste Show, die der Broadway jemals gesehen hat! So peinlich, dass der Vorhang noch vor dem Vorstellungsende fallen muss. Damit könnten sie getrost
und finanziell abgesichert in Rio ein neues Leben beginnen.
Doch die beiden Produzenten haben die Rechnung ohne das Publikum gemacht: Die Show wird als geniale Farce verstanden und gerät zum unvermuteten Hit der Saison. Damit
beginnen für Bialystock und Bloom die Probleme erst richtig – wie sollen sie jemals den mehrfach vergebenen Gewinn von 100% an die Investorinnen zurückzahlen?
“The Producer” ist die Musicalversion des gleichnamigen ersten Spielfilms von Mel Brooks aus dem Jahre 1967 (deutscher Titel: “Frühling für Hitler").
Der Film ist eine in jeder Hinsicht respektlose Satire auf die Methoden des Showbusiness, dessen Absurditäten den Film zu wüsten Gags jenseits aller Geschmacksgrenzen
anstacheln. Albern, überdreht und weit entfernt von jeder politischen Korrektheit, wird vom Kulturbetrieb bis zum Faschismus gnadenlos alles durch den Kakao gezogen, was
dem Regisseur vor die Kamera kommt. Die Stars des 1968 mit dem Oscar für das beste Drehbuch ausgezeichneten Spektakels waren Zero Mostel und Brooks Dauer-Darsteller
Gene Wilder. "Einer der besten, irrsinnigsten Späße, seit die Marx-Brothers in die Oper einfielen." (Newsweek)
Mel Brooks ist jetzt auch verantwortlich für die Musicalversion.
Zur Broadway-Inszenierung:
Kreative Team: Musik und Texte: Mel Brooks Buch:
Thomas Meehan Regie und Choreographie: Susan Stroman Bühnenbild: Robin Wagner Kostüme: William Ivey Long Licht: Peter Kaczorowski Sound:
Steve Kennedy Musikalischer Leiter: Patrick Brady Orchestrierung: Douglas Besterman
Hauptdarsteller der Broadway-Premierenbesetzung:
Nathan Lane, Matthew Broderick, Roger Bart, Gary Beach, Cady Huffman, Ron Orbach.
Produzenten:
Rocco Landesman; SFX Theatrical Group; The Frankel, Baruch, Viertel, Routh Group; Harvey und Bob Weinstein; Rick Steiner; Robert F.S. Sillerman und Mel Brooks
St. James Theater,
246 West 44th Street ~ New York, NY 10036
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