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Musical: La Cage Aux Folles / Ein Käfig voller Narren
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La Cage Aux Folles / Ein Käfig voller Narren
Musik und Gesangstexte: Jerry Herman Buch: Harvey Fierstein
nach dem Stück: “La cage aux folles” von Jean Poiret Deutsch: Erika Gesell und Christian Severin
Uraufführung:
21. August 1983, Palace Theatre, New York (1761 Aufführungen) Deutschsprachige Erstaufführung: 19. Oktober 1985, Theater des Westens, Berlin
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Zur Inszenierung des Volkstheater Frankfurt ~ Liesel Christ: Für das Volkstheater Frankfurt ins Hessische übersetzt von Thomas Bäppler-Wolf
Premiere: 9. Juni 12 Spielzeit: bis 11. August 12 und nach der Sommerpause wieder vom 19. bis 29. September 12
Regie und Choreographie:
Gaines Hall Musikalische Leitung: Cordula Hacke
Besetzung:
Albert / Zaza: Thomas Bäppler Schorsch: Wolff von Lindenau Jacob:
Patrick Dewayne Jan Michael: Benedikt Ivo Biggi: Julia Leinweber Heinz Bembel: Steffen Wilhelm Lisbet Bembel: Sabine Isabell Roller
Die Caschelscher: Nina Henrich, Fausto Israel, Robert Schmelcher, Marc Trojan, Eva Völl, Keith Wilson
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Schorsch betreibt seit vielen Jahren den Club „La Cage aux Folles“. Gefeierter Star der frivolen und glitzernden Travestie-Shows ist Albert alias Zaza, die männliche
„Lebenspartnerin“ an Schorschs Seite.
Eines Tages kündigt sich Besuch an: Sohn Jan-Michael, Ergebnis einer Jugendsünde von Schorsch. Der Sprössling hat die Liebe seines Lebens gefunden: ein Mädchen namens
Biggi. Das sich ankündigende Familientreffen hat einen Haken: Der Vater der Verlobten, ein Politiker und erzkonservativer Sittenwächter, möchte die Eltern des zukünftigen
Schwiegersohnes kennenlernen. Schorsch muss auf die Schnelle ein bürgerlich-konservatives Umfeld für den Besuch schaffen.
Nebst dem wenig geeigneten, weil recht sündig anmutenden Wohn- und vor allem Arbeitsambiente von Schorsch, muss noch ein grundsätzlicheres Problem gelöst werden:
Woher eine „Mutter“ nehmen? Albert, respektive die Bühnenfigur Zaza, bietet hilfreich seine/ihre Dienste an. Nach großen Wirren und viel Komik und umwerfender Musik kündigt
sich ein Happy-End an...
Mitreißende, musikalische Stücke, die inzwischen zu Klassikern geworden sind, haben in diesem Musical ihren Ursprung. Zum Beispiel der Disco-Hit "I Am What I Am", der später
- von Gloria Gaynor interpretiert - zu Weltruhm gelangte. Bei uns werden sie alle gesungen. Und es wird getanzt, geliebt, gelitten, gezickt und versöhnt. Broadway meets Volkstheater!
Ein Amerikaner in Frankfurt ~ Gaines Hall übernimmt Regie von "La Cage aux Folles" Das Volkstheater Frankfurt freut sich sehr, dass mit dem Schauspieler, Sänger, Tänzer und Choreografen Gaines Hall ein ausgewiesener Musical-Kenner für die Regie von „La
Cage aux Folles“ gewonnen werden konnte.
Gaines Hall wurde 1967 in Alabama geboren. Schon früh zeigt sich sein tänzerisches Talent in der Tanzschule seiner Mutter. Im Kirchenchor hat er seine Stimme gefunden und
sie reichlich benutzt. Nach seinem High School Abschluss, zog er gerade 17-jährig nach Washington D.C. und hat vier Jahre lang an der American University sein Gesang, Tanz-
und Schauspielstudium absolviert. Gleichzeitig arbeitete er als Tanzlehrer, Choreograph und Darsteller. Verschiedene Tournee-Produktionen führten ihn durch die USA und Kanada.
Nach einem kürzeren Aufenthalt in New York kam er 1992 mit einer Tournee-Produktion von „42nd Street“ nach Deutschland. Stationen waren München, Frankfurt, Essen,
Amsterdam und Berlin. In Berlin bot sich die Chance zu einem Vorsingen am Theater des Westens (TdW), wo er für die „UFA Revue“ gecastet wurde. 1993 dachte er noch,
nach dem dreimonatigen Engagement in Berlin würde er in die Staaten zurückkehren...
Falsch! Sein Schicksal und seine Liebe zu Europa hielten ihn hier. Im Theater des Westens hatte er die Ehre in vielen Shows mitzuwirken. „Anything goes“ war die Show, in der
er zum ersten Mal mit Helen Schneider auf der Bühne stand (später sollten die beiden sich bei „Sunset Boulevard“ nochmals begegnen). Darunter auch Produktionen wie „My
Fair Lady“ und „Blue Jeans“ mit der fabelhaften Angelika Milster. Seine ersten Schritte hinaus aus dem Ensemble (allein auf der Bühne, deutsch sprechend) wurden ihm von TdW
-Intendant Helmut Baumann geebnet. Als Chantal, der Sopranistin, in der Produktion des Musicals „La Cage aux Folles“. Seine Fähigkeit, sehr hoch singen zu können, durfte er
hier unter Beweis stellen. Es folgte „Hello Dolly“ (wieder mit Angelika Milster) in der Nebenrolle als Ambrose Kemper.
Während einer Theaterpause kam er nach Wiesbaden, um für das Musical „Sunset Boulevard“ vorzusingen. Als die Zusage kam, begann quasi die zweite Phase seines
künstlerischen Lebens. Im Ensemble spielte er John, war zweite Besetzung von Manfred und dritte Besetzung von Joe Gillis für acht Monate. Er hätte bleiben können, aber ein
Vertrag mit dem TdW war bereits unterschrieben und so kehrte er nach Berlin zurück, um „Let‘s Pop“ zu machen. Angebote gab es genug - aber auch den sehnsüchtigen Blick
zurück nach Wiesbaden. Diesmal bot sich die Gelegenheit der Alternativ-Besetzung für Joe Gillis (zusammen mit Yngve Gasoy Romdal) und - nach dessen Weggang vom
Musical - übernahm er die Hauptrolle in „Sunset Boulevard“ als junger Galan von Norma Desmond bis zum Ende des Musicals, mit dem er sich so verbunden fühlte. Aber das Leben ging weiter.
In der Spielzeit 1998/1999 ging Gaines wieder auf Tournee mit der deutschsprachigen Original Produktion von „Die Schöne und das Biest“. Wieder alternierend mit seinem
Kollegen Yngve Gasoy Romdal spielte er das Biest sowie den Vater.
Über die nächsten Spielzeiten — zusammen mit Team Davids/King — kreierte Gaines die Hauptrollen Jojo in der Europäischen Erstaufführung des Cy Coleman Musicals „The
Life“ am Staatstheater in Kassel, Freddy in „Chess“ von ABBA & Tim Rice sowie Bobby in „Crazy For You“ im Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen. Nach dem Erfolg in
Gelsenkirchen wurde er gebeten, zu bleiben und feierte weitere Erfolge mit Cole Porters „Anything Goes“ unter der Regie von Stefan Huber und Choreografie von Markus Bühlmann.
In der Spielzeit 2004-05 gab es verschiedene Wiedersehen. Erst im Bremer Theater. Gaines war dort schon drei Mal eingesprungen — in „La Cage“ und „My Fair Lady“, in den
damaligen Inszenierungen von Helmut Baumann, in denen er bereits im Theater des Westens glänzte. Jetzt durfte Gaines die Rolle des Bill Calhoun/Lucentio in Porters „Kiss Me,
Kate“ übernehmen. Schließlich folgte eine Wiederaufnahme von „Crazy for You“, diesmal am Nationaltheater Mannheim, noch mal ein Riesenerfolg.
Und dann kam die Spinnenfrau! „Kuß der Spinnenfrau“, das Musical von Kander und Ebb („Cabaret“, „Chicago“) basiert auf dem gleichnamigen Roman Von Manuel Puig. Es
wurde am Broadway Anfang der Neunziger aufgeführt. Gaines hatte es damals gesehen und war sofort begeistert. Seine Chance, die Parade-Rolle des Molina zu spielen, kam
2005 am Landstheater Eisenach, in einer gefeierten Inszenierung von Jan-Richard Kehl mit der Choreografie von Silvia Zygouris. Nach einigen Spielzeiten mit den steppenden,
singenden jungen Helden hatte Gaines mit seinem Molina wieder die Möglichkeit sein schauspielerisches Talent unter Beweis zu stellen.
Trotz der Erfolge auf verschiedenen großen Bühnen blieb immer noch Zeit fürs Private und für neue Ideen. So entstanden die Solo-Showproduktionen „Seaside“, „Gaines Hall in
Concert” und „Gaines Hall ganz persönlich“.
[© Volkstheater Frankfurt ~ Liesel Christ]
Weitere Infos: www.lacageffm.de und www.volkstheater-frankfurt.de
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Zur Inszenierung der spock productions GmbH im Bernhard-Theater Zürich:
Zum ersten Mal wird «La Cage aux Folles» auf Schweizerdeutsch gespielt.
Schweizerdeutsche Bearbeitung: Domenico Blass / Erich Vock
Premiere: 16. Februar 12 Spielzeit bis: 15. April 12
Regie / Choreografie: Kurt Schrepfer Musikalische Leitung: Erich Strebel Bühnenbild: René Ander-Huber / Simon Schmidmeister Kostüme:
Regina Staiger / Bettina Steiner Maske: Ronald Fahm / Doris Lohmann
Besetzung:
Albin / Zaza: Erich Vock Georges: Hubert Spiess
Jacqueline: Maja Brunner Anna: Viola Tami Jean-Michelle: Mischa Rugolo Jacob: Pierre Alexandre Eduard Dindon: Hansjörg Bahl Maria Dindon:
Gabriela Steinmann Moritz Renold: Thomas Meienberg Franz: Peter Zgraggen Chantal: Julian David Hanna: Andreas Decker Dermah: Jimmy Laremore
Li Sing: Anton Perez Phaedra: Gianmarco Rostetter Mercedes: Nielson Soares
Musiker: Schlagzeug, Percussion: Andi Hug
Saxofon, Klarinette, Flöte: Daniel Küffer Bass: Luca Leombruni Trompete, Flügelhorn: Bernhard Schoch Posaune: Adrian Weber
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La Cage aux Folles spock productions Gmb im Bernhard Theater Zürich Vorabfoto mit Hubert Spiess und Erich Vock
© Pat Wettstein
Warum «La Cage aux Folles»? - Weil es mit inzwischen 10 Tony Awards (höchste Auszeichnung für musikalische Produktionen) zu den erfolgreichsten Musicals aller Zeiten zählt
- Weil es nicht nur sture gesellschaftliche Konventionen auf die Schippe nimmt, sondern auch ein sehr berührende Liebesgeschichte erzählt.
- Weil es eine der hinreissendsten musikalischen Komödien ist.
Das besondere daran: - Die Premiere findet am 50. Geburtstag von Erich Vock statt. Er erfüllt sich mit der Rolle des Travestiekünstlers Albin / Zaza einen Traum.
- Zum ersten Mal in der Geschichte dieses Musicals steht ein privates Paar (Erich Vock & Hubert Spiess) auch als Bühnenpaar (Albin & Georges) auf der Bühne.
- Zum ersten Mal wird «La Cage aux Folles» auf Schweizerdeutsch gespielt.
Mehr Infos: www.la-cage.ch
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Zur Inszenierung des Würzburger Chambinzky-Theater:
Premiere: 31. Dezember 11
Regie: Achim Beck
Musikalische Leitung: Bettina von Hindte, Tobias Debold Assistenz: Hella Huber
www.chambinzky.com
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Zur Inszenierung des Münchener Staatstheaters am Gärtnerplatz:
Premiere: 15. Dezember 07
Wiederaufnahme: 24. Januar 09 (weitere Termine: 25. Januar; 7. Februar; 14./15. März; 4./5. April; 9./31. Mai; 12./24./28. Juni; 6. Juli 09)
Musikalische Leitung:
Andreas Kowalewitz / Henning Kussel / Andreas Kowalewitz / Henning Kussel Regie und Bühnenbild: Helmut Baumann,
Kostüme: Uta Loher Choreographie: Jürg Burth
Besetzung:
Georges: Hardy Rudolz / Hardy Rudolz Albin: Christoph Marti / Christoph Marti Francis: Thomas Peters / Oliver Bode Jacob: Norman Stehr / Norman Stehr Jean-Michel: Marc Lamberty / Thomas Peters Anne: Milica Jovanovic / Milica Jovanovic
Edouard Dindon: Gunter Sonneson / Gunter Sonneson Marie Dindon: Susanne Heyng / Rotraut Arnold / Susanne Heyng Jaqueline: Marianne Larsen / Marianne Larsen
Mme Renaud: Rotraut Arnold, Frances Lucey Mercedes: Thomas Schimon / Thomas Peters (Gast aus Köln) Phädra:
Konstantin Krisch / David N. Russ Hanna von Hamburg: Jesko Himmelrath / Jesko Himmelrath
Chantal: Dion Davis / Gaines Hall Derma: Volker Michl
Chor, Orchester, Extra-Ballett und Statisterie des Staatstheaters am Gärtnerplatz
grün = Wiederaufnahme 2009
Ab dem 24. Januar verwandeln Christoph Marti alias Ursli Pfister und seine Kollegen das Gärtnerplatztheater wieder in einen glamourösen Narrenkäfig. Als Chantal stößt in dieser
Spielzeit Gaines Hall zum gut gelaunten Ensemble. Helmut Baumanns Musical-Inszenierung von Jerry Hermanns La Cage aux Folles mit dem strahlenden Christoph Marti alias Ursli Pfister
in der Hauptrolle der Zaza markierte den glanzvollen Spielzeiterfolg 2008. Am 24. Januar geht der Käfig voller Narren in seine zweite Spielzeit und ist bereits auf dem besten Wege, zum
unverzichtbaren Repertoire-Klassiker am Gärtnerplatz zu werden.
Die perfekt gebaute Komödie über Liebe, Beziehungen und ihre Probleme – und natürlich über die Glitzer-Welt der Travestie – bietet in der glamourösen punktgenauen Inszenierung
Helmut Baumanns und den wahrhaft hoch-couturiellen Kostümen von Uta Loher eine ideale Plattform für die glänzenden Darsteller. Allen voran der Travestie-erfahrene Christoph Marti, dem die
doppelgesichtige Rolle der Zaza geradezu auf den Leib geschneidert scheint. Er wurde für seine Bühnenleistung in La Cage aux Folles hoch geehrt und mehrfach ausgezeichnet. Mit ihm auf der
Bühne ein Ensemble renommierter Musical-Darsteller wie Hardy Rudolz (als Georges), Norman Stehr (als Jakob) oder Jesco Himmelrath (als Hanna von Hamburg). Neu in dieser Spielzeit stößt
Musical-Alleskönner Gaines Hall zum Ensemble der die Rolle der in den höchsten Tönen kolorierenden Chantal übernimmt. Als „aus der Art geratener“ heterosexueller Sohn Jean-Michel ist ab
dieser Spielzeit Ensemblemitglied Thomas Peters zu sehen, nicht zu verwechseln mit dem namensgleichen Thomas Peters aus Köln, der ab dieser Spielzeit die Rolle der Mercedes
übernimmt. [© Staatstheater am Gärtnerplatz, München]
www.gaertnerplatztheater.de
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Zur Inszenierung des Landestheater Eisenach:
Premiere: Samstag, 13.Januar 07
Musikalische Leitung:
Christoph Wohlleben Inszenierung: Gabriel Díaz Bühne und Kostüme: Ute Werner Choreographie: Tomasz Kajdanski
Mit: Monika Dehler, Elke
Hartmann, Sophie Pompe, Ramona Seeck; Eric Eisenach, Gaines Hall / Jürgen Orelly, Roland Hartmann, Helmut Kleinen, Joe Monaghan, Ernst Volker Schwarz, Johannes Weinhuber, Keith Wilson, Zahari
Zahariev
Tanztheater Eisenach Extrachor des Landestheater Eisenach Es spielt die Landeskapelle Eisenach
www.landestheater-eisenach.de
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Zur Inszenierung der Wiener Volksoper:
Wiederaufnahmepremiere: 9. März 06
Musikalische Leitung:
Peter Keuschnig Inszenierung: Dennis Callahan, Heinz Ehrenfreund, David Scala Buehne und Kostueme nach Entwuerfen von:Rolf Langenfass
Albin/Zaza:
Karlheinz Hackl/Erwin Windegger Georges: Kurt Schreibmayer Jean-Michel: Sascha Oskar Weis Jacqueline: Isabel Weicken Edouard Dindon: Klaus Ofczarek
Marie Dindon: Sigrid Martikke Anne Dindon: Johanna Arrouas/Klaudia Nagy Francesco: Ferdinando Chefalo Jacob: Norman Stehr
"Cagelles":
Odette: Natalie Salazar Angelique: Erika Kovácová Bitelle: Vesna Orlic Mercedes: Samuel Colombet Chantal: Patrik Hullman Hanna:
Eduard Burnaev Dermah: Oleksandr Maslyannikov Monique: Vladimir Snízek Nicole: Ján Bézak Phaedra: Florian Hurler Clo-Clo:
Adrian Cunescu Lo-Singh: Nirefs Markakis
Nach drei Jahren Pause heißt es fuer Karlheinz Hackl wieder ab 9. Maerz 2006 in der Volksoper "I am what I am / Ich bin,
was ich bin". Ueber 160mal stand Hackl als Albin/Zaza im Musical "La Cage Aux Folles" (Ein Kaefig voller Narren) von Jerry Herman seit der Premiere am 7.1.1991 auf der Buehne
der Volksoper.
Wie bei der Premiere wird auch bei der Wiederaufnahme Peter Keuschnig die musikalische Leitung uebernehmen. Nach seinem großen Erfolg als Kapitaen Georg von Trapp
ist Kurt Schreibmayer erneut in einem Musical zu sehen: diesmal als Georges, Inhaber des Cabarets "La Cage aux Folles".
Schon seit Jahrzehnten betreibt Georges den Club
"La Cage aux Folles" in St. Tropez. Gefeierter Star der glitzernden Travestie-Show ist Albin alias Zaza, die "Frau" an Georges Seite. Eines Tages kuendigt sich Besuch an:
Jean-Michel, Georges Sohn aus seinem frueheren Leben. Er hat das Maedchen seiner Traeume gefunden. Die Sache hat nur einen Haken: Der Vater der Verlobten ist als Politiker ein
erzkonservativer Sittenwaechter und moechte die Familie des zukuenftigen Schwiegersohnes kennen lernen. Wo soll George nur so schnell eine Mutter fuer den Sohn hernehmen? Albin/Zaza bietet
hilfreich seine Dienste an ...
www.volksoper.at (externer Link)
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Zur Inszenierung desStaatstheater Wiesbaden:
Premiere: 22. Januar 05
Musikalische Leitung:
Uwe Sochaczewsky Inszenierung und Choreografie: Iris Gerath-Prein und Iris Limbarth Bühnenbild: Christian Floeren Dramaturgie: Bodo Busse Licht:
Max Karbe
Besetzung:
Georges: Ansgar Schäfer Albin/Zaza: Urs Affolter Jean-Michel: Tobias Bode Anne: Myriam Lifka Jacob:
Erik Biegel Edouard Dindon: Wolfgang Vater Madame Dindon: Evelyn M. Faber Mercedes: Thomas Peters Phaedra: Marcelo Marinho Hanna:
Martin Hirner Chantal: Frank Wöhrmann Monique: Valérie Robert Dermah: Olga Khondo Nicole: Elvis Val Bitelle: Stijn Snyers Lo Singh:
Rosa Romero Babette: Maria Kicevska Angelique: Myriam Lifka Clo-Clo: Maarten Peters Odette: Klaus Krückemeyer Jacqueline: Simone Brähler
Francis / Wolf: Björn Sauer Monsieur Renaud: Horst Giebel Madame Renaud: Peter Lang
Leute von St. Tropez:
Felicitas Geipel, Sonja Härtel, Anke Budau, Daniella Wellnitz, Michael Augustin, Andreas Kaum, Rainer Maass, Jakob Voges, Miriam Mamphey, Lena Zipp, Verena Thumser
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden Statisterie des hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Besprechung Galerie
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Inhalt:
Seit zwanzig Jahren sind Georges und Albin ein Paar. Albin kocht hervorragend und tritt jeden Abend als Transvestit-Star Zaza in Georges Club “La Cage Aux
Folles” auf. An Georges Sohn Jean-Michel hat er Mutterstelle vertreten. Dieser Sohn will heiraten, ausgerechnet Anne, Tochter des Abgeordneten Dindon, der u.a. für die Schließung aller
Transvestitenclubs an der Riviera plädiert. Um vor seinen zukünftigen Schwiegereltern bestehen zu können, braucht Jean-Michel ein untadeliges Familienleben. Schließlich kann man Dindon keine
Tunte in der angeheirateten Verwandtschaft zumuten. Georges liebt seinen Lebensgefährten und will, dass er als Onkel Al beim Besuch der Dindons mit dabei ist. Die vorher plüschig-puffige
Wohnung hat sich zu einer Mönchszelle gewandelt, leer bis auf ein Holzkreuz und Chorstühle. Aber Albin hält sich nicht an die ihm verordnete Rolle: er erscheint als Mutter, eine attraktive
Dame um die Vierzig. Familie Dindon ist beeindruckt. Doch langsam schleichen sich immer mehr Schönheitsfehler in die Idylle ein: das Geschirr hat ein obszönes Dekor, die Wortwahl der Eltern
des Bräutigams lässt zu wünschen übrig, das Essen ist verbrannt. Als einziger Ausweg bleibt der Gang ins Restaurant “Chez Jacqueline”. Leider hat die Besitzerin den fatalen Einfall, Albin um
einen Auftritt als Zaza zu bitten. Die Katastrophe ist vollendet, als er diesen – wie immer – mit dem Wurf seiner Perücke unter die Gäste abschließt. Doch Anne will trotz allem Jean-Michel
heiraten, auch wenn die Eltern mit Enterbung drohen. Diese geben schließlich klein bei, als sie vor der Wahl stehen, ihre Tochter zu verlieren, der Presse zum Fraß vorgeworfen zu werden oder
dem jungen Mann aus dem unmöglichen Milieu doch den Eintritt in ihre Familie zu gestatten.
© Verlag Felix Bloch Erben
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Der wohl berühmteste Song aus dem Stück ist “I am what I’ am”, den Gloria Gaynor weltweit bekannt gemacht hat.
Doch es gibt eine Reihe weitere schöner Lieder:
- A Little more Mascara - With You On My Arm - Look Over There - The Best Of Times
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Broadway-Revival 2004:
Regie: Jerry Zaks Bühnenbild: Scott Pask Choreographie: Jerry Mitchell Haare:
Paul Huntley Kostüme: William Ivey Long Licht: Donald Holder Ton: Peter Fitzgerald
Besetzung:
Albin (Zaza): Gary Beach Georges:
Daniel Davis
Jean-Michel: Gavin Creel Anne: Angela Gaylor Vater: Michael Mulheren Mutter: Linda Balgord
Jacqueline: Ruth Williamson
Jacob: Michael Benjamin Washington Francis: John Shuman
Produzenten: Nederlander Presentations, Inc. und Clear Channel Entertainment
Previews ab: 10. November 04 Premiere: 9. Dezember 04 Theater: Marquis Theatre (1535 Broadway at 46th Street)
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