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Musical: Ein Käfig voller Narren (LA CAGE AUX FOLLES)
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Musik und Gesangstexte: Jerry Herman Buch: Harvey Fierstein nach dem Stück: “La cage aux folles” von Jean Poiret
Deutsch: Erika Gesell und Christian Severin
Uraufführung: 21. August 1983, Palace Theatre, New York (1761 Aufführungen) Deutschsprachige Erstaufführung:
19. Oktober 1985, Theater des Westens, Berlin
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Zur Inszenierung des Münchener Staatstheaters am Gärtnerplatz:
Premiere: 15. Dezember 07 Wiederaufnahme:
24. Januar 09 (weitere Termine: 25. Januar; 7. Februar; 14./15. März; 4./5. April; 9./31. Mai; 12./24./28. Juni; 6. Juli 09)
Musikalische Leitung:
Andreas Kowalewitz / Henning Kussel / Andreas Kowalewitz / Henning Kussel Regie und Bühnenbild: Helmut Baumann,
Kostüme: Uta Loher Choreographie: Jürg Burth
Besetzung:
Georges: Hardy Rudolz / Hardy Rudolz Albin: Christoph Marti / Christoph Marti Francis: Thomas Peters / Oliver Bode Jacob: Norman Stehr / Norman Stehr Jean-Michel: Marc Lamberty / Thomas Peters Anne: Milica Jovanovic / Milica Jovanovic
Edouard Dindon: Gunter Sonneson / Gunter Sonneson Marie Dindon: Susanne Heyng / Rotraut Arnold / Susanne Heyng Jaqueline: Marianne Larsen / Marianne Larsen
Mme Renaud: Rotraut Arnold, Frances Lucey Mercedes: Thomas Schimon / Thomas Peters (Gast aus Köln) Phädra:
Konstantin Krisch / David N. Russ Hanna von Hamburg: Jesko Himmelrath / Jesko Himmelrath
Chantal: Dion Davis / Gaines Hall Derma: Volker Michl
Chor, Orchester, Extra-Ballett und Statisterie des Staatstheaters am Gärtnerplatz
grün = Wiederaufnahme 2009
Ab dem 24. Januar verwandeln Christoph Marti alias Ursli Pfister und seine Kollegen das Gärtnerplatztheater wieder in einen glamourösen Narrenkäfig. Als Chantal stößt in dieser
Spielzeit Gaines Hall zum gut gelaunten Ensemble. Helmut Baumanns Musical-Inszenierung von Jerry Hermanns La Cage aux Folles mit dem strahlenden Christoph Marti alias Ursli Pfister
in der Hauptrolle der Zaza markierte den glanzvollen Spielzeiterfolg 2008. Am 24. Januar geht der Käfig voller Narren in seine zweite Spielzeit und ist bereits auf dem besten Wege, zum
unverzichtbaren Repertoire-Klassiker am Gärtnerplatz zu werden.
Die perfekt gebaute Komödie über Liebe, Beziehungen und ihre Probleme – und natürlich über die Glitzer-Welt der Travestie – bietet in der glamourösen punktgenauen Inszenierung
Helmut Baumanns und den wahrhaft hoch-couturiellen Kostümen von Uta Loher eine ideale Plattform für die glänzenden Darsteller. Allen voran der Travestie-erfahrene Christoph Marti, dem die
doppelgesichtige Rolle der Zaza geradezu auf den Leib geschneidert scheint. Er wurde für seine Bühnenleistung in La Cage aux Folles hoch geehrt und mehrfach ausgezeichnet. Mit ihm auf der
Bühne ein Ensemble renommierter Musical-Darsteller wie Hardy Rudolz (als Georges), Norman Stehr (als Jakob) oder Jesco Himmelrath (als Hanna von Hamburg). Neu in dieser Spielzeit stößt
Musical-Alleskönner Gaines Hall zum Ensemble der die Rolle der in den höchsten Tönen kolorierenden Chantal übernimmt. Als „aus der Art geratener“ heterosexueller Sohn Jean-Michel ist ab
dieser Spielzeit Ensemblemitglied Thomas Peters zu sehen, nicht zu verwechseln mit dem namensgleichen Thomas Peters aus Köln, der ab dieser Spielzeit die Rolle der Mercedes übernimmt.
[© Staatstheater am Gärtnerplatz, München]
www.gaertnerplatztheater.de
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Zur Inszenierung des Landestheater Eisenach:
Premiere: Samstag, 13.Januar 07
Musikalische Leitung: Christoph Wohlleben
Inszenierung: Gabriel Díaz Bühne und Kostüme: Ute Werner Choreographie: Tomasz Kajdanski
Mit: Monika Dehler, Elke Hartmann, Sophie Pompe, Ramona
Seeck; Eric Eisenach, Gaines Hall / Jürgen Orelly, Roland Hartmann, Helmut Kleinen, Joe Monaghan, Ernst Volker Schwarz, Johannes Weinhuber, Keith Wilson, Zahari Zahariev
Tanztheater Eisenach Extrachor des Landestheater Eisenach Es spielt die Landeskapelle Eisenach
www.landestheater-eisenach.de
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Zur Inszenierung der Wiener Volksoper:
Wiederaufnahmepremiere: 9. März 06
Musikalische Leitung: Peter Keuschnig
Inszenierung: Dennis Callahan, Heinz Ehrenfreund, David Scala Buehne und Kostueme nach Entwuerfen von:Rolf Langenfass
Albin/Zaza: Karlheinz Hackl/Erwin Windegger
Georges: Kurt Schreibmayer Jean-Michel: Sascha Oskar Weis Jacqueline: Isabel Weicken Edouard Dindon: Klaus Ofczarek Marie Dindon:
Sigrid Martikke Anne Dindon: Johanna Arrouas/Klaudia Nagy Francesco: Ferdinando Chefalo Jacob: Norman Stehr
"Cagelles":
Odette:
Natalie Salazar Angelique: Erika Kovácová Bitelle: Vesna Orlic Mercedes: Samuel Colombet Chantal: Patrik Hullman Hanna:
Eduard Burnaev Dermah: Oleksandr Maslyannikov Monique: Vladimir Snízek Nicole: Ján Bézak Phaedra: Florian Hurler Clo-Clo: Adrian Cunescu
Lo-Singh: Nirefs Markakis
Nach drei Jahren Pause heißt es fuer Karlheinz Hackl wieder ab 9. Maerz 2006 in der Volksoper "I am what I am / Ich bin, was ich
bin". Ueber 160mal stand Hackl als Albin/Zaza im Musical "La Cage Aux Folles" (Ein Kaefig voller Narren) von Jerry Herman seit der Premiere am 7.1.1991 auf der Buehne der
Volksoper.
Wie bei der Premiere wird auch bei der Wiederaufnahme Peter Keuschnig die musikalische Leitung uebernehmen. Nach seinem großen Erfolg als Kapitaen Georg von Trapp ist
Kurt Schreibmayer erneut in einem Musical zu sehen: diesmal als Georges, Inhaber des Cabarets "La Cage aux Folles".
Schon seit Jahrzehnten betreibt Georges den Club "La
Cage aux Folles" in St. Tropez. Gefeierter Star der glitzernden Travestie-Show ist Albin alias Zaza, die "Frau" an Georges Seite. Eines Tages kuendigt sich Besuch an:
Jean-Michel, Georges Sohn aus seinem frueheren Leben. Er hat das Maedchen seiner Traeume gefunden. Die Sache hat nur einen Haken: Der Vater der Verlobten ist als Politiker ein
erzkonservativer Sittenwaechter und moechte die Familie des zukuenftigen Schwiegersohnes kennen lernen. Wo soll George nur so schnell eine Mutter fuer den Sohn hernehmen? Albin/Zaza bietet
hilfreich seine Dienste an ...
www.volksoper.at (externer Link)
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La Cage aux Folles am Staatstheater Wiesbaden:
Premiere: 22. Januar 05
Musikalische Leitung: Uwe Sochaczewsky Inszenierung und Choreografie:
Iris Gerath-Prein und Iris Limbarth Bühnenbild: Christian Floeren Dramaturgie: Bodo Busse Licht: Max Karbe
Besetzung:
Georges:
Ansgar Schäfer Albin/Zaza: Urs Affolter Jean-Michel: Tobias Bode Anne: Myriam Lifka Jacob: Erik Biegel Edouard Dindon: Wolfgang Vater
Madame Dindon: Evelyn M. Faber Mercedes: Thomas Peters Phaedra: Marcelo Marinho Hanna: Martin Hirner Chantal: Frank Wöhrmann Monique:
Valérie Robert Dermah: Olga Khondo Nicole: Elvis Val Bitelle: Stijn Snyers Lo Singh: Rosa Romero Babette: Maria Kicevska Angelique:
Myriam Lifka Clo-Clo: Maarten Peters Odette: Klaus Krückemeyer Jacqueline: Simone Brähler Francis / Wolf: Björn Sauer Monsieur Renaud:
Horst Giebel Madame Renaud: Peter Lang
Leute von St. Tropez:
Felicitas Geipel, Sonja Härtel, Anke Budau, Daniella Wellnitz, Michael Augustin, Andreas Kaum, Rainer Maass, Jakob Voges, Miriam Mamphey, Lena Zipp, Verena Thumser
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden Statisterie des hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Besprechung Galerie
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Inhalt:
Seit zwanzig Jahren sind Georges und Albin ein Paar. Albin kocht hervorragend und tritt jeden Abend als Transvestit-Star Zaza in Georges Club “La Cage Aux
Folles” auf. An Georges Sohn Jean-Michel hat er Mutterstelle vertreten. Dieser Sohn will heiraten, ausgerechnet Anne, Tochter des Abgeordneten Dindon, der u.a. für die Schließung aller
Transvestitenclubs an der Riviera plädiert. Um vor seinen zukünftigen Schwiegereltern bestehen zu können, braucht Jean-Michel ein untadeliges Familienleben. Schließlich kann man Dindon keine
Tunte in der angeheirateten Verwandtschaft zumuten. Georges liebt seinen Lebensgefährten und will, dass er als Onkel Al beim Besuch der Dindons mit dabei ist. Die vorher plüschig-puffige
Wohnung hat sich zu einer Mönchszelle gewandelt, leer bis auf ein Holzkreuz und Chorstühle. Aber Albin hält sich nicht an die ihm verordnete Rolle: er erscheint als Mutter, eine attraktive
Dame um die Vierzig. Familie Dindon ist beeindruckt. Doch langsam schleichen sich immer mehr Schönheitsfehler in die Idylle ein: das Geschirr hat ein obszönes Dekor, die Wortwahl der Eltern
des Bräutigams lässt zu wünschen übrig, das Essen ist verbrannt. Als einziger Ausweg bleibt der Gang ins Restaurant “Chez Jacqueline”. Leider hat die Besitzerin den fatalen Einfall, Albin um
einen Auftritt als Zaza zu bitten. Die Katastrophe ist vollendet, als er diesen – wie immer – mit dem Wurf seiner Perücke unter die Gäste abschließt. Doch Anne will trotz allem Jean-Michel
heiraten, auch wenn die Eltern mit Enterbung drohen. Diese geben schließlich klein bei, als sie vor der Wahl stehen, ihre Tochter zu verlieren, der Presse zum Fraß vorgeworfen zu werden oder
dem jungen Mann aus dem unmöglichen Milieu doch den Eintritt in ihre Familie zu gestatten.
© Verlag Felix Bloch Erben
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Der wohl berühmteste Song aus dem Stück ist “I am what I’ am”, den Gloria Gaynor weltweit bekannt gemacht hat.
Doch es gibt eine Reihe weitere schöner Lieder:
- A Little more Mascara - With You On My Arm - Look Over There - The Best Of Times
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Broadway-Revival 2004:
Regie: Jerry Zaks Bühnenbild: Scott Pask Choreographie: Jerry Mitchell Haare:
Paul Huntley Kostüme: William Ivey Long Licht: Donald Holder Ton: Peter Fitzgerald
Besetzung:
Albin (Zaza): Gary Beach Georges:
Daniel Davis
Jean-Michel: Gavin Creel Anne: Angela Gaylor Vater: Michael Mulheren Mutter: Linda Balgord
Jacqueline: Ruth Williamson
Jacob: Michael Benjamin Washington Francis: John Shuman
Produzenten: Nederlander Presentations, Inc. und Clear Channel Entertainment
Previews ab: 10. November 04 Premiere: 9. Dezember 04 Theater: Marquis Theatre (1535 Broadway at 46th Street)
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