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Musical: Jesus Christ Superstar

Jesus Christ Superstar

Musik:
Andrew Lloyd Webber
Text: Tim Rice
Deutsch Übersetzung: Anja Hauptmann

Uraufführung: 12. Oktober 1971, Mark Hellinger Theatre, New York
Deutsche Erstaufführung: 18. Februar 1972, Halle Münsterland, Münster i.W.

Das Werk beschreibt die letzten sieben Tage im Leben Jesu Christi aus der Perspektive des Judas Iscariot und zeigt dabei einen unsicheren, von menschlichen Schwächen gezeichneten Messias. Die wachsende Sorge darüber, dass die neue ethisch-religiöse Bewegung um Jesus von fanatischen Anhängern manipuliert wird und ihre humanitäre Mission aus dem Auge verliert, treibt Judas zum Verrat des Aufenthaltsortes seinen Meisters an die jüdische Priesterschaft. Nach dem letzten gemeinsamen Abendmahl mit seinen Jüngern wird Jesus im Garten Gethsemane verhaftet. Aus Verzweiflung über seine Rolle bei der Vollendung von Jesu Bestimmung auf Erden begeht Judas Selbstmord. Die von den Priestern aufgewiegelte, enttäuschte Volksmenge zwingt den römischen Statthalter Pontius Pilatus schließlich zur Kreuzigung des Gefangenen.

    [© Text: Felix Bloch Erben, Berlin]

Zur Inszenierung der Freilichtspiele Tecklenburg:

Premiere:
29. Juli 11

Musikalische Leitung: Klaus Hillebrecht
Regie: Marc Clear
Bühnenbild: Susanna Buller
Choreographie: Doris Marlis
Kostüm: Karin Alberti
Maske: Stefan Becks
Musikalische Assistenz: Giorgio Radoja
Regieassistenz: Jens Ravari

Besetzung:

Jesus:
Patrick Stanke
Maria Magdalena: Femke Soetenga
Judas: Mischa Mang
Pontius Pilatus: Marc Clear
Kaiphas: Tom Tucker
Annas: Stefan Poslowski
Petrus: Frank Winkels
Herodes: Adrian Becker
Simon Zelotes: Thomas Hohler
Priester 1: Sebastian Sohn
Priester 2: Matthias Meffert
Priester 3: Marius Hatt
Mädchen am Feuer: Michaela Schober

Jünger: David Lake, Wlfgang Postlbauer, Kevin Foster, Hakan T. Aslan, Benjamin Witthoff, Siegmar Tonk, Sven Olaf Denkinger, Michael Clauder, Jan Altenbockum
Jüngerfrauen: Michaela Schober, Rachel Marshall, Rebecca Stahlhut, Christina Hindersmann, Silja Schenk, Anke Merz, Sophie Blümel, Daniela Römer, Angela Malinowski

Jesus Christ Superstar
Festspiele Tecklenburg
Jesus (Patrick Stanke), Judas (Mischa Mang)
© Stefan Grothus

www.buehne-tecklenburg.de

Zur Inszenierung des Theater “Die Katakombe”, Frankfurt:

Premiere:
24. Februar 10

Inszenierung: Carola Moritz
Musikalische Leitung: Ulrich Jokiel
Choreographie: Jan Reimitz
Kostümstudio: Marie-Luise Macey
Licht- & Tontechnik: Mariana Brzostowski, Juia Katharin

Besetzung:
Jesus von Nazareth:
Raphael Dörr
Judas Ischariot: Biagio Spatola
Maria Magdalena: Christine Richter
Simon der Zelote: Michael Jackl
Pontius, römischer Statthalter; Herodes, Judenkönig Pilatus: Jan Reimitz
Kaiphas, Hoher Priester: Ben Engel
Annas, Hoher Priester: Ulrich Jokiel
Fan, Plakatkleber, Reporter: Carola Moritz

Besprechung auf kulturfreak.de

Jesus Christ Superstar
Katakombe, Frankfurt/M
Herodes (mitte: Jan Reimitz) und Girls (links: Carola Moritz, rechts: Christine Richter)
Foto: Katakombe Frankfurt

www.katakombe.de

Zur Inszenierung des Staatstheater Darmstadt:

Premiere:
21. März 09

Musikalische Leitung: Thomas Peuschel
Inszenierung: Mei Hong Lin
Choreographie: Christina Comtesse
Bühne und Kostüme: Thomas Gruber
Choreinstudierung: André Weiss

Besetzung:

Jesus:
Chris Murray
Maria Magdalena: Sigrid Brandstetter
Judas:
Oliver Fobe
Pontius Pilatus: David Pichlmaier
Kaiphas: Thomas Mehnert
Annas: Jeffrey Treganza
Petrus: Markus Durst
Herodes: Oleksandr Prytolyuk
Simon: Lucian Krasznec

Weitere Vorstellungen: 27. März | 19.30 Uhr | 3., 9., 11., 18. und 24. April | 19.30 Uhr | 26. April | 18 Uhr | Großes Haus

www.staatstheater-darmstadt.de

Zur Aufführung im Naturtheater Greifensteine 2008:

Premiere:
28. Juni 08
Musikalische Leitung: Dieter Klug
Regie: Stefan Haufe (auf Grundlage der Inszenierung am E.-v.-Winterstein-Theater)
Ausstattung: Wolfgang Clausnitzer
Choreografie: Stefan Haufe

Besetzung:

Judas Ischariot:
Steffen Friedrich a. G.
Jesus Christ: Stefan Vinzberg a. G.
Maria Magdalena: Edith Maria Breuer/ Elisabeth Markstein a. G.
Kaiphas: László Varga
Annas: Christopherus Thomas Vogt
Simon Zelot: Frank Unger
1. Priester: Karl-Heinz Queißer
2. Priester: Albrecht Hunger
3. Priester: Leander de Marel
Pontius Pilatus: Werner Kraus
Petrus: Matthias-Stephan Hildebrandt
Mädchen am Feuer: Constance Schwerdt
1. Soldat: Jens Langhans
2. Soldat: Karl-Heinz Queißer
Alter Mann: Albrecht Hunger
Herodes: Leander de Marel
1. Soul-Girl: Juliane Roscher-Zücker
2. Soul-Girl: Hanne Richter*
3. Soul-Girl: Susanne Kutschke*
Chor, Extrachor*, Extraballett, Statisterie des Eduard-von-Winterstein-Theaters

http://theater.echt-erzgebirge.de/7-naturtheater

Zur Inszenierung des Theater Krefeld Mönchengladbach:

Premiere:
18. Mai 08, Theater Mönchengladbach

Musikalische Leitung: Giuliano Betta
Inszenierung: Reinhardt Friese
Bühne: Günter Hellweg
Kostüme: Annette Mahlendorf
Choreinstudierung: Heinz Klaus
Einstudierung des Jugendchors: Rochus Triebs
Dramaturgie: Ulrike Aistleitner, Silke Meier ·
Video: Frank P. Huhn

Jesus: Christian Venzke *
Maria Magdalena: Kerstin Brix
Judas: Ralf Meyring *
Pontius Pilatus: Michael Kupfer
Kaiphas: Frank Bahrenberg *, Matthias Wippich
Annas: Luis Lay
Petrus: Markus Heinrich
Herodes: Walter Planté, Thomas Schweins *
Simon: Hans-Jürgen Schöpflin
1. Priester: Frank Rammelmüller
2. Priester: Yasuyuki Toki
3. Priester: Jeong-Han Lee
Mädchen am Feuer: Katharina Ihlefeld, Bong-Kil Lee
1. Soldat: Jerzy Gurzynski
2. Soldat: Vladimir Schmurko
Ein alter Mann: Jeong-Han Lee

Chor, Extrachor, Jugendchor und Statisterie der Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld und Mönchengladbach; Die Niederrheinischen Sinfoniker

Jerusalem: Ein gewisser Jesus Christus bringt die Massen zum Jubeln. Im Kampf gegen die verhassten Römer ist er der neue Hoffnungsträger. Doch der Hohepriester Kaiphas und seine Helfershelfer sehen das ganz anders: Der Hype um diesen neuen Superstar muss gestoppt werden und der gefährliche Revolutionär sterben. Da kommt ihnen Judas, Jesus’ einstiger Weggefährte, gerade recht. Gegen Geld erklärt er sich bereit, Jesus zu verraten und den Soldaten auszuliefern... Obwohl radikale christliche Gruppen bei der Uraufführung von „Jesus Christ Superstar“ 1971 in New York zum Boykott aufriefen, wurde die Rock-Oper des damals erst 23-jährigen Komponisten Andrew Lloyd Webber ein sensationeller Erfolg. Die weltweite Begeisterung für Webbers kongeniale Verquickung von Heavy-Metal-Klängen, gefühlvollen Balladen, Soul und Blues, Funk und Pop ist auch nach fast 40 Jahren ungebrochen.

Matinee am Sonntag, 4. Mai 2008, 11.15 Uhr, Theater Mönchengladbach, Foyer
www.theater-krefeld-moenchengladbach.de

Zur Inszenierung der Burgfestspiele Bad Vilbel 2007:

Premiere:
13. Juni 07

Regie: Egon Baumgarten
Musikalische Leitung: Thomas Lorey
Ausstattung: Prof. Thomas Pekny
Choreographie: Angela Hercules-Joseph
Leiter Chor: VilbelCanto Benedikt Bach

JHS2-667r©EugenSommer

Jesus Christ Superstar
Burgfestspiele Bad Vilbel
Michael Kargus / Tom Tucker / Brady Swenson
Foto: Eugen Sommer

Jesus von Nazareth: Matthias Pagani
Maria Magdalena: Nadine Hammer
Judas Ischariot: Brady Swenson
Pontius Pilatus: Steffen Laube
Kaiphas: Tom Tucker
Annas: Michael Kargus
Petrus/Priester: Oliver Utecht
Herodes: Andreas Wolfram
Simon: Daniel Pabst
Soulgirl: Elisabeth Markstein
Soulgirl: Maren Reimann
Volk / Jünger: Chor VilbBel-Canto, Bad Vilbel

Gitarre 1+2: Thomas Dill
Schlagzeug + Percus.: Thomas Elsner
Bass: Stefan Kreuscher
Reeds: Andreas Pompe
Trompete (JCS): Markus Privat
Keyboard 1: Thomas Lorey
Keyboard 2: Stefan Seitz
Regieassistenz | Abendspielleitung: Alexander Katt

Burgfestspiele Bad Vilbel 2007
www.kultur-bad-vilbel.de



Zur Inszenierung am Theater Augsburg:

Aufführungen Saison 2006/07:
29. Juni - 29. Juli 07, Freilichtbühne am Roten Tor
Aufführungen Saison 2005/06: 24. Juni - 29. Juli 06, Freilichtbühne am Roten Tor

Inszenierung: Ulrich Peters
Musikalische Leitung: Henning Kussel
Choreographie: Jochen Heckmann
Ausstattung: Wolfgang Buchner
Choreinstudierung: Claudio Büchler

Mit:

Jesus: Thomas Peters/Christian Venzke
1. Jünger (Judas): Andy Kuntz/Christian Venzke
Maria Magdalena: Christine Diensberg/ Astrid Vosberg
Kaiphas: Greg Ryerson (
Annas: Manuel Wiencke
Pilatus: Robert Christian Kowald
Herodes: Stefan Sevenich/Gerhard Werlitz
1. Priester: Michael Cooney
2. Priester:Josef Krepold
3. Priester: Markus Straub
Petrus: Dominique Bals
Simon Zelotes: Sven Fliege
Andreas: Klaus Müller
Jakous: Oliver Marc Gilfert
Johannes: Wolfgang Heinrich
Phillippus: Nikolai Ritzkowsky
Bartholomäus: Thomas Hinrich
Thomas: Tim Bierbaum
Matthäus: Frieder Morgenstern/ Gerhard Werlitz
Jakobus: Noppadol Deewongtragoon
Thaddäus: Stefan Scheidecker
Mädchen: Caroline Haslauer/Maria Theresia Hasler
1. Soldat: Reinhold Zott
2. Soldat: Eberhard Pöhner
Alter Mann: Markus Hauser

Chor und Extrachor des Theaters Augsburg, Ballett-Theater Augsburg, Extraballett des Theaters Augsburg, Statisterie,
Philharmonisches Orchester Augsburg und die Band BE#SHARP.

Do you think you‘re what they say you are? (Denkst Du, Du bist der den sie meinen?)
Schon mit seinem ersten Wurf gelang Andrew Lloyd Webber eines der Meisterwerke der Musicalgeschichte. Woodstock lag noch nicht weit zurück, da trat Jesus Christ Superstar seinen Siegeszug um die ganze Welt an. Wie kein anderes Bühnen-stück brachte die Rockoper das Lebensgefühl einer „Generation im Aufbruch“ zum Ausdruck.
Bis heute vermittelt „Jesus Christ Superstar“ mit ungebrochener Faszination den Zeitgeist der stürmischen 68er Jahre und ist dabei so aktuell wie damals. Was wäre, wenn der Messias im Zeitalter der weltweiten Massenmedien auf der Erde erschiene? Und wie viel Vermarktung verträgt eine Heilslehre, bis sie zum hohlen Massenwahn verkommt ? Wir erleben die letzten Tage des Jesus von Nazareth von seinem Einzug in Jerusalem bis zur Kreuzigung, gesehen aus der Perspektive von Judas: Jesus wird von seinen Anhängern geliebt und verehrt, gerät jedoch immer stärker in Selbstzweifel. Judas befürchtet, dass die Bewegung um Jesus von fanatischen Anhängern manipuliert wird und ihre humanitäre Mission aus den Augen verliert. Aus Angst und Liebe begeht er schließlich seinen Verrat und ermöglicht damit Jesu Gefangennahme im Garten Gethsemane ...
Das musikalische Geheimnis von „Jesus Christ Superstar“ liegt in der Verbindung unterschiedlichster Stilrichtungen und im Zusammenspiel von Orchester und Rockband auf der Bühne. Hierfür live on stage: die Augsburger Band Be#Sharp, die sich in einem Casting für diese ganz besondere Aufgabe qualifiziert hat. Mit ihr singen, tanzen und spielen über 150 Mitglieder des Schauspiel- und Musiktheater-Ensembles sowie des Chors des Theaters Augsburg, das Ballett-Theater Augsburg, das Extraballett des Theaters Augsburg, Gastsolisten, Statisten und das Philharmonische Orchester Augsburg.
Intendant Ulrich Peters macht „Jesus Christ Superstar“ in einer aufwändigen Inszenierung zu dem, was es ist: eine ROCK-OPER. Ein Augen- und Ohrenschmaus für Freunde fetziger Gitarrenriffs und metallischer Klänge. Kraftvoll entzündet sich ein Feuerwerk unvergessener Hits wie „Heaven on their minds“ oder „I don´t know how to love him“ und natürlich „Jesus Christ Superstar“ unter freiem Himmel.

ZUR HANDLUNG „JESUS CHRIST SUPERSTAR“
Wir erleben die letzten Tage des Jesus von Nazareth, der mit seiner Jüngerbewegung für die Befreiung von der römischen Herrschaft und Unterdrückung kämpft. Als jedoch der Freiheitskämpfer Jesus mehr und mehr die politischen Wege zugunsten einer neuen Spiritualität verlässt, verstehen ihn seine Jünger immer weniger. Judas befürchtet, dass Jesus seine humanitäre Mission aus den Augen verliert. So begeht er schließlich seinen Verrat und ermöglicht damit Jesu Gefangennahme im Garten Gethsemane ...


© Text:
Theater Augsburg (externer Link
 

Zur Inszenierung des Theater Regensburg in der Saison 2005/06:

Premiere:
Donnerstag, 11. Mai 2006, 19.30 Uhr, Velodrom
Einführungsmatinee: Sonntag, 7. Mai 2006, 11 Uhr, Foyer Neuhaussaal (Eintritt frei)
Weitere Vorstellungen:
17./18. Mai, 2./7./8./17./18./24./26./27. Juni, 5. Juli 2006 (Änderungen vorbehalten)

Musikalische Leitung: Joseph L. Trafton
Inszenierung: Gerhard Platiel
Bühne und Kostüme: Walter Perdacher
Choreografie: Olfaf Schmidt
Choreinstudierung: Karl Andreas Mehling

Mit: Andrea Dohnicht-Pruditsch, Gesche Geier, Ilonka Vöckel; Brent L. Damkier, Kalle Koiso-Kanttila, Mikhail Kuldyaev, Marek Marzecki, Previn Moore, Karsten Münster, Chris Murray, Martin-Jan Nijhof, Jóhann Smári Saevarsson, Georg Schießl, Arpad Vulkan u.a. Ballett, Chor und Extrachor

Mit "Jesus Christ Superstar" schuf Andrew Lloyd Webber seinen ersten großen Musical-Hit. Dabei wurde die Idee, die letzten Lebenstage und den Tod von Jesus zum Thema einer Broadwayshow zu machen, von vielen zunächst als Lästerung betrachtet. Das Werk brachte jedoch das Lebensgefühl einer ganzen Generation zum Ausdruck, so dass es schnell seinen Siegeszug um die Welt antrat. Überraschend ist die Perspektive, aus der die bekannten Ereignisse gesehen werden: Judas, der Jesus schon seit frühen Tagen folgt, beäugt kritisch den wachsenden Einfluss des als Superstar gefeierten Messias. Dieser beginnt jedoch an seinem Auftrag zu zweifeln. Um Jesus die verlorene Selbstsicherheit zurückzugeben und um einen drohenden Aufstand gegen die römischen Machthaber zu verhindern, verrät Judas Jesus an die Pharisäer.
Nach dem letzten gemeinsamen Abendmahl mit seinen Jüngern wird Jesus im Garten Gethsemane verhaftet. Aus Verzweiflung über seine Rolle bei der Vollendung von Jesu Bestimmung auf Erden begeht Judas Selbstmord. Die von den Priestern aufgewiegelte, enttäuschte Volksmenge zwingt den römischen Statthalter Pontius Pilatus schließlich zur Kreuzigung des Gefangenen.


Weitere Informationen unter
www.theaterregensburg.de (externer Link)
 

JESUS CHRIST SUPERSTAR beim Musical Sommer Amstetten 2005:

Regie & Choreographie:
Kim Duddy
Musikalische Leitung: Martin Gellner & Werner Stranka / Beat4Feet
Bühne: Martin Kraemer
Kostüme: Robert Schwaighofer
Lichtdesign: Andrew Voller
Tondesign: Andreas Frei
Intendanz: Johann Kropfreiter

Jesus von Nazareth: Steven Seale
Judas Iscariot: Drew Sarich
Maria Magdalena: Kudra Owens
Herodes: Pehton Quirante
Pilatus: Rob Fowler
Caiaphas: Tom Tucker
Annas: NN
1. Priester: Dave Moskin
2. Priester: Georgy Makazaria
3. Priester: Noud Hell
Peter: Ivo Chundro
Simon: Ronnie Wagner
Apostel: Frnacesc Abos, Paul Boereboom, Murray Grant, Kevin Hudson, Markus Tesch
Soulgirls: Jacqueline Braun, Caroline Frank, Daniella Foligno, Karen Henry, Eleonora Talamini

Premiere: Mittwoch, 20. Juli 2005 / 19.30 Uhr (kein freier Kartenverkauf!)
weitere Spieltermine: 22. / 23. / 28. / 29. / 30. Juli, 4. / 5. / 6. / 11. / 12. / 13. August
Spielort: Eishalle Amstetten
Vorstellungsbeginn: 19.30 Uhr

Kartenvorverkauf:
Kultur- & Tourismusbüro - Rathaushof Amstetten, Tel. 07472/601-454
Raiffeisenbanken
Ö-Ticket 01/96096

Amstettner Veranstaltungsbetriebe Ges.m.b.H.
A-3300 Amstetten, Stadionstr. 12
e-mail:
avb@amstetten.at, homepage: www.avb.amstetten.at
 

Jesus Christ Superstar im Mainfrankentheater Würzburg:

Inszenierung:
Stefan Huber
Musikalische Leitung: Evan Christ
Bühne: Karel Spanhak

Premiere: 16. April 05
Einführungsmatinee: 9. April 05

Jesus Christ Superstar im English Theatre Frankfurt:
29th November 2003 – 19th February 2004 (Web: www.english-theatre.org)

Direcor: Clive Paget
Designer: Louise Belson
Musical Supervisor: Stuart Barr
Musical Director: Markus Neumeyer
Movement Director: Ian Spink
Sound & Video Designer: Dietrich Krüger
Scenographer: Ian Sommerville
Costume Supervisor: Katie Birrell
Casting Director: Pippa Ailion

© The English Theatre FFM
©: The English Theatre, FFM

PASSION, BETRAYAL AND LOVE:

A charismatic leader gets caught up in a bitter factional struggle, which could lead to his death. A good friend, tormented by doubts and fearing that it is all getting out of control, betrays him to the power elite. And a savvy politician questions his own morality as he struggles to keep control of an angry and violent mob. Only a woman with a dark past can give this man the comfort he needs.

This tale of passion and intrigue isn’t a modern political thriller – it’s the greatest story ever told, a dynamic rock opera, a stirring and controversial examination of the last days of Jesus Christ as seen through the eyes of Judas, told through powerful rock, soul, and folk music.

GRANDIOS: "JESUS CHRIST SUPERSTAR" IM ENGLISH THEATRE
Frankfurter Allgemeine Zeitung 1. Dezember 2003:

... Hausregisseur Clive Paget hat das Bravourstück fertiggebracht, mit seiner kleinen, aber professionellen Truppe die virtuose Londoner Uraufführung von 1972 künstlerisch in den Schatten zu stellen, die Wiener ohnehin. Auch ohne gigantische Ballett-Szenen und spektakuläre Lichtregie gewinnt die Rockoper, die Andrew Lloyd Webber und Tim Rice 1970 über die letzten Tage Jesu verfaßt hatten, auf der vergleichsweise kleinen Bühne eine beklemmende Intensität und aktuelle Nähe. Paget konnte sich dabei auf die sieben Musiker unter Leitung von Stuart Barr sowie auf die grandiosen Stimmen und schauspielerischen Potenzen seiner Akteure verlassen, ohne deshalb ganz auf den choreographischen Kick (Ian Spink) verzichten zu müssen. Bühnenbildnerin Louise Belson richtete ihm dafür einen variablen Raum vor einer massiven Klagemauer mit bespielbaren Licht-Loggien ein...

Keiner bleibt in dieser mutigen Inszenierung verschont: auch Christen nicht, die ihr erhabenes Golgatha gegen die klaustrophobische Enge einer High-Tech-Sterbekammer eintauschen müssen. Pagets Aktualisierung blieb dennoch stimmig und hatte den frenetischen Jubel, den ihm das Publikum bescherte, verdient.  CLAUDIA SCHÜLKE - FAZ

CAST:

Jesus from Nazareth:
Jolyon James
Mary Magdalene: Melitsa Nicola
Judas Iscariot: Iain Davey
Pontius Pilate: Keiron Crook
Caiphas: Joshua Bancel
Annas: Mostyn Lawrence
Peter: Tobin Saunders
Herod: Anton Stephans
Simon: Wyn Moss
Martha: CJ Johnson
Joanna: Shirani Bolle
Susanna: Sarah Annis

© The English Theatre FFM
©: The English Theatre, FFM

DIRECTOR´S NOTES
JESUS CHRIST SUPERSTAR – A GOSPEL FOR THE 21ST CENTURY:

To tell the truth, I was a little taken aback when asked to direct a production of one of the best loved musicals of all time. What could I say about, ‘the greatest story ever told’?  What would a committed atheist, brought up in the Church of England, who sings twice a week in a North London synagogue, make of the story of Jesus of Nazareth? But that’s the point isn’t it - it is the greatest story ever told and one that is so rich in controversy and self-contradiction and so completely lacking in historical evidence that it cries out for re-evaluation at every turn. Jesus was a pacifist, or so the Gospels tell us, yet more people have died in his name than you can number. Jesus was a Jew, yet Jews have suffered 2000 years of persecution and chiefly in the name of this man. Why is this? So many of those who belong to the Judeo-Christian religions are either expecting a second coming or are still waiting for the appearance of the Messiah. What would they do if it actually happened? And that was my starting point.

If Jesus appeared in Jerusalem today, how would you react? Doubtless some of us would simply disbelieve. Many others wouldn’t even care. But what would the current Israeli government make of it? Or the Vatican? And what about the Palestinians? I doubt any of them would be particularly happy. If Jesus behaved as he appears to have done the first time around, he certainly wouldn’t be approving of any organised religion in his name. The first Jesus was a practising Jew. If he had any interest beyond the salvation of his chosen people, a second Jesus would have to transcend the squabbles and self-interest of the three religions in Israel today. And then what would they do about him? This production suggests a belief that they would do it all over again. That is my view of the religious authorities in the world today. The Catholic Church condemns contraception while millions die of AIDS in Africa. The Anglicans, who have had homosexual clergy for centuries, cannot bring themselves to confer on gay men and women the basic human rights offered by most Western societies. And that is just Christianity! Islamic fundamentalists and parts of Orthodox Jewry are still killing each other with monotonous regularity in the name of their respective religions. Under the circumstances, I don’t think any of them would take kindly to a carpenter’s son from Galilee suddenly popping up and telling them what they should do.

And what about the political angle? The Middle East remains a diplomatic hot potato. In the last year we have seen the United States of America and the United Kingdom invade Iraq on what looks like an increasingly dubious pretext. These countries claimed to have a road map for peace in Israel to compensate for this unprovoked piece of war mongering. But what happens if the Israelis and the Palestinians just won’t stop fighting? In this production, we are in an Israel in the throes of a US engineered regime change.  When I started thinking about the show I was worried that this was stretching things a bit far. The events of the last six months have convinced me that this is not just a flight of fancy. It seems to me that if many more American’s are killed in Israel, this scenario becomes more and more likely. And if so, how would they deal with Jesus and his followers? The following ‘rock opera’ is an attempt to answer some of these questions and, like Jesus who usually answered a question with a question, to ask several more. Clive Paget, October 2003
 

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