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Musical: Jekyll & Hyde
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Jekyll & Hyde
Musik: Frank Wildhorn Texte: Leslie Bricusse Basierend auf: Robert Louis Stevenson's Jekyll & Hyde
Uraufführung: 24. Mai 1990 Alley Theatre (Houston, USA) Deutschsprachige Erstaufführung: 19. Februar 1999 (Musicaltheater Bremen, bis 30. Juni 2001)
Österreichische Erstaufführung: Theater an der Wien, 29. September 2001 bis 26. April 2003
Ein großes, bewegendes Musical in klassischem Stil erweckt Stevensons große klassische Erzählung zu neuem Leben.
Der junge Arzt Dr. Jekyll verfolgt ehrgeizige wissenschaftliche und
soziale Pläne. Er glaubt, das Gute und das Böse im Menschen trennen zu können. Um seine Theorien zu beweisen, greift er nachts zum Selbstversuch, aber das Böse beherrscht ihn bald selbst. Er
verwandelt sich in Mr. Hyde und lernt durch die Begegnung mit der Prostituierten Lucy die Abgründe seiner Seele kennen.
Romantische Lieder wie „This Is The Moment” und „Once Upon
A Dream” wechseln sich mit rockigen Songs ab. Mehr als 1.500 Aufführungen am Broadway, viele Auszeichnungen, darunter „Bestes Musical“, sowie erfolgreiche Produktionen in Deutschland und
Österreich machten „Jekyll & Hyde“ zu einem der erfolgreichsten Musicals der letzten Jahre. [© Musik und Bühne, Wiesbaden]
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Zur Inszenierung der Oper Leipzig - Musikalische Komödie:
Premiere: 1. Oktober 10
Musikalische Leitung: Stefan Diederich Inszenierung: Cusch Jung Bühnenbild: Karin Fritz Kostüme: Sven Bindseil Choreographie:
Cusch Jung / Mirko Mahr Choreinstudierung: Mathias Drechsler Dramaturgie: Christian Geltinger
Besetzung: Dr. Henry Jekyll/Edward Hyde: Marc Clear
Lucy Harris: Marysol Ximenez-Carrillo Lisa Carew: Corina Ellwanger John Utterson: Alexander Voigt Sir Danvers Carew: Karl Zugowski Simon Stride/Spider:
Joel Kirby Poole: Ullrich Graichen Lady Beaconsfield/Nellie: Sabine Töpfer Bischof von Basingstoke: Milko Milev Lord Savage: Folker Herterich
Sir Archibald Proops: Roland Otto General Lord Glossop: Mathias Paarsch Priester: Sebastian Fuchsberger Apotheker: Holger Mauersberger
Ballett, Chor, Extrachor und Orchester der Musikalischen Komödie Chor und Ballett der Musikalischen Komödie Orchester der Musikalischen Komödie
www.oper-leipzig.de
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Zur Inszenierung des theater magdeburg:
Premiere: 18. April 09 (Opernhaus)
Musikalische Leitung: Rainer Roos Regie: Andreas Gergen und Christian Struppeck Choreografie: Kim Duddy Bühne: Court Watson Kostüme:
Regina Schill Choreinstudierung: Martin Wagner Dramaturgie: Michael Otto
Dr. Henry Jekyll/Edward Hyde: Yngve Gasoy-Romdal Lucy Harris:
Katharine Mehrling Lisa Carew: Tamara Weimerich John Utterson: Markus Liske Sir Danvers Carew: Nikolaus Meer Poole: Peter Wittig Simon Stride:
Ulf Dirk Mädler Bischof von Basingstoke: Manfred Wulfert General Lord Glossop: Wolfgang Klose Lady Beaconsfield: Regina Most Sir Archibald Proops:
Jürgen Jakobs Lord Savage: Thomas Matz Nellie: Ulrike Baumbach
Opernchor theater magdeburg ballett magdeburg Extraballett theater magdeburg
Statisterie theater magdeburg magdeburgische philharmonie
»In jedem von uns wohnen zwei Seelen – Gut und Böse. Wenn es nun gelänge, jede dieser beiden Naturen in
gesonderte Persönlichkeiten zu verpflanzen, wäre das Leben von jeder Unerträglichkeit befreit«, so die Theorie des jungen Wissenschaftlers Dr. Henry Jekyll. Doch es fehlen
ihm die Beweise! Der Vorstand des Londoner St. Jude Hospitals verweigert ihm jegliche Unterstützung, also wagt Jekyll das riskante Selbstexperiment. Mit Hilfe einer Droge
spaltet er die böse Seite von sich ab und erschafft so das Monster Edward Hyde. In Hyde entdeckt er voller Faszination seine dunklen Seiten: Tagsüber ist er der angesehene
Wissenschaftler, der die Hochzeit mit seiner braven Verlobten Lisa vorantreibt, des Nachts lebt er seine brutal-erotischen Fantasien mit der Prostituierten Lucy aus. Doch als
Hyde seinen ersten Mord begeht, gerät die Sache außer Kontrolle. Jekyll will das Experiment abbrechen, aber das Böse ist nicht mehr zu stoppen …
Mit dem Musical-Thriller »Jekyll & Hyde« ist Frank Wildhorn und Leslie Bricusse die spektakuläre Bühnenfassung eines der spannendsten Werke der Weltliteratur gelungen. Das
Musical nach Robert Louis Stevensons düsterer Novelle »The Strange Case of Dr. Jekyll and Mr. Hyde« feierte am 28. April 1997 seine umjubelte Broadway-Premiere, lief dort in
über 1.500 Vorstellungen und eroberte seitdem die Bühnen in aller Welt. Die Musical-Version des Grusel-Klassikers ergänzt die Geschichte um zwei starke Frauenfiguren,
zwischen denen der Protagonist hin- und hergerissen ist, und stattet das Drama um Gut und Böse mit vielen eingängigen Songs (z. B. »Dies ist die Stunde«, »Nur sein Blick« und
»Jemand wie Du«) und groß dimensionierten Ensemblenummern (»Fassade«, »Mörder«) aus. Starke Gefühle und Hochspannung garantiert!
Kim Duddy (Choreografie): Kim Duddy wurde in Ohio geboren und studierte in New York klassisches Ballett bei Luigi, Rhett Denis sowie Bud Kerwin. Am Broadway erfuhr sie ihre stilistische Prägung in
der Zusammenarbeit mit Bob Fosse und spielte u. a. in den Fosse-Produktionen »Pippin« und »Dancin«, Michael Bennets »A Chorus Line« und Tommy Tunes »Best Little Whore
House In Texas«. 1987 kam sie für »Cats« zu den Vereinigten Bühnen nach Wien, und es entwickelte sich eine Zusammenarbeit, die bis heute andauert: In Wien spielte sie in
»Freudiana«, die Titelrolle in »Kuss der Spinnenfrau«, unterrichtete am »Tanz- und Gesangsstudio an der Wien«, choreographierte »The Rocky Horror Picture Show«, »Joseph«
sowie die Uraufführungen von »Wake Up« und inszenierte das Space-Rock-Musical »Barbarella«. Ihre Inszenierung von »Hair« war parallel im Musical Theater Bremen zu
sehen. Eigene Choreografien entwickelte sie bereits seit dem Alter von 20 Jahren. Mittlerweile gehört sie zu den wichtigsten Musical-Choreografen im deutschsprachigen Raum.
Zu ihren wichtigsten choreografischen Arbeiten zählen »West Side Story«, »Fame«, »Grease«, die deutschsprachiger Erstaufführung »Titanic« und die Uraufführung des Udo
-Jürgens-Musicals »Ich war noch niemals in New York« für die Stage Entertainment sowie die Uraufführungen »Gaudi«, »Gambler« und »Falco Meets Amadeus«. Kim Duddy
leitete für drei Jahre das Ballett der Volksoper Wien und schuf für den Friedrichstadtpalast in Berlin Choreographien für »Revuepalast« sowie 2006 für die komplette Revue
»Casanova«. Musical-Regiearbeiten neben »Hair« (2001 und 2007) waren »Sweet Charity« (1995), »The Rocky Horror Picture Show« (1999), »The Who's Tommy« (2002),
»Footloose« (2004), »Jesus Christ Superstar« (2005) und Elton Johns »Aida« (2008). 2006 brachte sie ihr erstes eigenes Musical »Carmen Cubana« beim Musical-Sommer-Amstetten zur Uraufführung.
Regina Schill (Kostüme):
Regina Schill studierte Bühnenkostüm an der Hochschule der Künste in Berlin. Sie arbeitete unter anderem am Berliner Maxim Gorki Theater, am Schauspielhaus Düsseldorf, am
Schauspielhaus Frankfurt a. M., dem Wiener Theater in der Josefstadt, für die Händel-Festspiele in Halle und das Opernhaus Halle (Bayerischer Theaterpreis für »Scherz, Satire,
Ironie und tiefere Bedeutung«). Für die Kostümgestaltung der Verdi-Oper »Simon Boccanegra« und das Silvesterkonzert unter Leitung von Claudio Abbado in der Berliner
Philharmonie war sie ebenfalls verantwortlich. Auch im Musicalbereich machte Regina Schill sich einen Namen. Sie entwickelte die Kostüme für »Gypsy« am Theater des
Westens, die deutsche Erstaufführung von »Kuss der Spinnenfrau« am Landestheater Coburg, »Assassins« sowie »Panic Sound Club« (Uraufführung) an der Neuköllner Oper,
für »Du bist in Ordnung, Charlie Brown« (Deutsche und Schweizer Erstaufführung) im Kleinen Theater Berlin und in Basel sowie für »Non(n)sens« an der Tribüne Berlin. Zur
Wiedereröffnung des Berliner Schlossparktheaters gestaltete sie die Kostüme zur Europapremiere von »Pinkelstadt – Das Musical« und »Eine Woche voller Samstage«. Für
dasselbe Haus übernahm sie das Kostümdesign zur Operette »Wie einst im Mai« und die Berliner Erstaufführung »Die 3 von der Tankstelle« sowie »Non(n)sens«.
Katharine Mehrling (Lucy): Katharine Mehrling studierte Schauspiel und Musical am Lee Strasberg Theatre Institute, New York und am London Studio Centre. Ihr Bühnendebüt gab sie im Londoner West End
als Chrissy in der Revivalproduktion von »Hair«. Zurück in Deutschland belegte sie den 2. Platz beim Bundeswettbewerb Gesang und wurde mit dem Preis des Deutschen
Bühnenvereins ausgezeichnet. Im Anschluss spielte sie zahlreiche Rollen wie Sugar Cane (»Some Like It Hot«), Sandy (»Grease«), Norma Cassidy in der europäischen
Erstaufführung von »Victor/Victoria«, Polly (»Die Dreigroschenoper«), Eponine (»Les Misérables«) und Evita Peron (»Evita«). Im Berliner Schlossparktheater stand Katharine
Mehrling als Klein Erna (»Pinkelstadt«), Ottilie von Henkeshofen (»Wie einst im Mai«), Lilian (»Die 3 von der Tankstelle«) und Amnesia in (»Non(n)sens«) auf der Bühne. Parallel
war sie in über 250 Vorstellungen als Sally Bowles (»Cabaret«) in der Bar jeder Vernunft zu sehen. Internationale Aufmerksamkeit erregte Katharine Mehrling immer wieder als
»Piaf«. Mit ihrem Chansonprogramm »Hommages« feierte sie Erfolge im gesamten Bundesgebiet. Sie veröffentlichte mehrere CDs und arbeitet zur Zeit mit der Jazzlegende Rolf
Kühn an einem neuen Album. 2007 stand sie mit Tom Cruise im Stauffenberg-Film »Walküre« vor der Kamera. 2008 spielte sie in Andrew Lloyd Webbers One-Woman-Musical
»Bleib noch bis zum Sonntag« und als Irma (»Irma La Douce«) in der Tribüne Berlin. 2009 debütiert sie am theater magdeburg als Lucy in »Jekyll & Hyde«.
[© theater magdeburg]
Spieltermine:
Sa., 18. 04.09, 19:30 Uhr (Premiere) So., 19. 04.09, 19:30 Uhr Sa., 25. 04.09, 19:30 Uhr
Fr., 1. 05.09, 19:30 Uhr Do., 21. 05.09, 19:30 Uhr Fr., 29. 05.09, 19:30 Uhr Mi., 3. 06.09, 19:30 Uhr sowie in der Spielzeit 2009/2010.
K
arten sind erhältlich unter Tel. 0391-540 65 55
www.theater-magdeburg.de
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Zur Inszenierung des Landestheater Coburg:
Premiere: 10. Januar 09
Musikalische Leitung: Roland Fister Inszenierung und Choreografie: Otto Pichler Ausstattung: Erwin Bode Choreinstudierung: Stefan Meier Dramaturgie:
Kathrin Liebhäuser
Besetzung: General Lord Glossop: Freimut Hammann Dr. Jekyll/ Mr. Hyde: Randy Dean Diamond Lucy: Ulrike Barz Lisa:
Katrin Dieckelt Sir Danvers Carew: Martin Trepl Utterson: Karsten Münster Nellie/ Spider: Kerstin Kluge Simon Stride: Peter Fischbach
Poole: Jens Müller-Rastede Lady Beaconsfield: Gabriele König Bischof von Basingstoke: Sascha Mai Vater: Klaus-Dieter König Sir Archibald Proops:
Wolfgang Mühlenbeck Lord Savage: Niklaus Scheibli Chor des Landestheaters Coburg | Extrachor des Landestheaters Coburg | Ballett des Landestheaters Coburg | Statisterie des
Landestheaters Coburg | Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
www.landestheater-coburg.de
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Zur Inszenierung der Burgfestspiele Bad Vilbel:
Premiere: 11. Juni 08
Weitere Vorstellungen: Juni 08: Do 12. | Fr 20. | Sa 21. um 20.15 h und So 22. um 18.15 h Juli 08:
Do 10. | Fr 11. | Sa 12. um 20.15 h und So 13. um 18.15 h | Mo 14. | Mi 30. | Do 31. um 20.15 h August 08:
Sa 2. um 20.15 h und So 3. um 18.15 h | Fr 8. um 20.15 h und Sa um 15.00 h | Fr 15.| Sa 16. um 20:15 h und So 17. um 18.15 h | Mo 18.| Di 19. um 20.15 h September 08:
Mo 1. | Di 2. | Do 4.| Fr.5.| Sa 6. um 20.15 h
Regie: Egon Baumgarten Musikalische Leitung: Thomas Lorey Ausstattung: Thomas Pekny Choreografie:
Angela Hercules-Joseph Dance-Captain: DanielPabst Choreinstudierung: Benedikt Bach
Besprechung auf kulturfreak.de
Jekyll & Hyde Burgfestspiele Bad Vilbel Ensemble Foto: Eugen Sommer
Besetzung:
Lisa: Eva Aasgaard Danvers Carewin: Erwin Bruhn Bischof von Basingstoke: Daniel Coninx
Jekyll/Hyde: Alexander Di Capri Lucy: Anne Hoth General Lord Glossop/Poole: Wolfgang Krautwig Simon Stride/Priester: Daniel Pabst Utterson:
Matthias Pagani Lady Beaconsfield/Nelly: Sissy Staudinger Spider/Lord Savage: Peter Trautwein
Ensemble:
Sebstian Coors, Nicole Gütling , Mareike Hüsing, Kora Lang,
Musiker:
Querflöte, Altflöte, Piccolo: Andreas Pompe Klarinette, Bassklarinette, Altsax:
Heinz Lyko Oboe, English Horn: Asayo Omori Horn: Milen Boubbov Posaune: Andreas Weil 1.Violine: Benedikt Bach 2. Violine: Daniel Görlich
Viola: Berit Lang Cello: Heidrun Eberhard Keyboard 1: Andreas Neuwirth Keyboard 2: Nino Jung Korrepetition, Keyboard alternierend: Georg Göb
Schlagzeug, Percussion: Thomas Elsner Kontrabass, E-Bass: Stefan Kreuscher
Tickets und Informationen:
Burgfestspiele Bad Vilbel | Klaus-Havenstein-Weg 1 | 61118 Bad Vilbel Tel. 06101 .5594 55 | Fax 06101 .5594 30 Tickets@Bad-Vilbel.de www.kultur-bad-vilbel.de
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Zur Inszenierung der Bad Hersfelder Festspiele:
Spielzeit: 7. Juni bis 3. August 08
Regie: Frank: Alva Buecheler Musikalische Leitung: Christoph Wohlleben Bühne: Robert Pflanz Kostüme: Hannelore Nennecke
Am 25. Oktober 07 begann der Kartenvorverkauf für die kommende, nunmehr 58. Saison der Bad Hersfelder Festspiele.
2008 steht nach Les Misérables im Vorjahr Frank Wildhorns Grusical-Klassiker „Jekyll & Hyde“ auf dem
Programm. Ein Stück, das die Freilichtspiele Tecklenburg in diesem Jahr bereits mit großem Erfolg
und Patrick Stanke in der doppelten Titelrolle auf die Bühne gebracht hatten – und das europaweit erstmals unter freiem Himmel.
Nachdem der ursprünglich für die Hersfelder J&H-Inszenierung vorgesehene Regisseur kurzfristig das Handtuch
geworfen hat, mussten sich die Osthessen schnell nach einem adäquaten Ersatz umsehen. Eine solcher ist gefunden
. Intendantin Elke Hesse hat für diese anspruchsvolle Aufgabe Frank Alva Buecheler gewinnen können. Der hat sich
bislang vor allem als internationaler Musical-Produzent einen Namen gemacht, „nebenbei“ aber, was viele nicht
wissen, über 20 Regiearbeiten in Schauspiel und Musiktheater abgeliefert. Er ist auch der eigentliche „Vater“ des
Hamburger Hafentheaters, wo heuer ja der Löwenking brüllt. Selbiges war Anfang der 90-er Jahre auf seine Initiative
hin erbaut worden, um „Buddy“ Platz zum Rocken zu geben. Von 1993 bis 1995 leitete Buecheler als Künstlerischer
Direktor die Buddy’sche Rock’n Roll-Revue und war in Folge in gleicher Funktion am Musical-Theater in Bremen tätig.
Die deutsche Erstaufführung von „Jekyll & Hyde“ dort war insofern sein „Baby“, was ihn natürlich auch für den Job in
Herfsfeld. prädestiniert. Als Co-Produzent zeichnete Buecheler auch für die Jekyll-Produktionen in Wien und Köln verantwortlich.
Seit Wochen wird darüber spekuliert, wer denn nun in der malerischen Stiftsruine das Monster und den Arzt mimen
soll. In diesem Zusammenhang taucht der Name Yngve Gasoy-Romdal immer wieder auf. Der Norweger, quasi der
„Hausstar“ der Festspiele, war ja schon in Köln in den zotteligen Mantel geschlüpft und hatte ursprünglich auch im vergangenen Jahr bei „Les Mis“ in Hersfeld die Hauptrolle des
Valjean übernehmen sollen. Gesundheitliche Probleme machten ihm da jedoch einen Strich durch die Rechnung. Mittlerweile ist der sympathische Skandinavier aber wieder top
-fit und bereitet sich derzeit darauf vor, in Berlin durch den Sherwood Forrest zu strolchen. Gasoy-Romdal spielt bei der Wiederaufnahme des 2005 in Bremen uraufgeführten
Musicals „Robin Hood“ den Bogen schießenden „Rächer der Enterbten“. An seiner Seite als „Lady Marian“ seine Lebensgefährtin Leah delos Santos. Den bösen Sheriff von
Nottingham gibt an der Spree übrigens Paulchen Kribbe.
Es wäre natürlich naheliegend, den Publikumsliebling, der seit „Jesus Christ Superstar“ eine Art „Hersfelder Nationalheld“ ist, 2008 wieder ins Rennen zu schicken. Um eine
entsprechende Auslastung müsste man sich dann, wie die Erfahrung lehrt, keine Gedanken zu machen. Doch über wie auch immer geartete personelle Entscheidungen ist noch
nichts durchgesickert. Offiziell soll das Ensemble in den nächsten Wochen in Berlin gecastet werde. Dann hätte es Gasoy-Romdal ja nicht weit…
Die musikalische Gesamtleitung bei J&H In Bad Hersfeld liegt wieder in den Händen von Christoph Wohlleben. JÜRGEN HEIMANN
www.bad-hersfelder-festspiele.de
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Zur Inszenierung des Saarländischen Staatstheaters:
Premiere: 15. Dezember 07 Weitere Vorstelungstermine: 15.12., 22.12. & 31.12. 07, 06.01., 11.01., 13.01., 15.01., 23.01., 25.01., 31.01. & 28.02.08
Musikalische Leitung: Christophe Hellmann Inszenierung: Ana Christine Haffter Bühnenbild: Stephan Prattes Kostüme: Angela C. Schuett
Choreografie: Annett Göhre
Es singen: Henry Jekyll & Edward Hyde: Mischa Mang Lisa: Bettina Mönch/Elizabeth Wiles Lucy: Sanni Luis
Utterson: Fernand Delosch/Stefan Röttig Lady Beaconsfield: Naira Glountcadze/ Maria Pawlus Sir Danvers Carew: Guido Baehr Bischof von Basingstoke:
Rupprecht Braun/ Harald Häusle General Lord Glossop: Otto Daubner/Markus Jaursch Simon Stride: Algirdas Drevinskas Sir Archibald Proops:
Alto Betz/Antoniy Ganev Lord Savage: Johannes Bisenius/Frank Kleber Albert: Terence Vanden Berg/Frank Kleber Mike: Terence Vanden Berg/Frank Kleber
junger Mann 1: Elmar Böhler/Vladimir Makarov junger Mann 2: Kim Dong-Hoon/Chang-Kyu Lim junger Mann 3: Sung-WooKim /Dae-SeokChoi Zeitungsjunge:
Min-SungKang /Ji-HyunLee Priester: Manfred Rammel/Terence Vanden Berg
www.saarlaendisches-staatstheater.de
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Zur Inszenierung des Theater Bielefeld:
Premiere: 2. September 07 Weitere Vorstellungen:
05.09., 08.09., 13.09., 23.09.; 23.10., 27.10.; 02.11., 04.11., 08.11., 09.11., 10.11.; 31.12.2007 und 09.04.2008; weitere Termine in Planung
Musikalische Leitung:
William Ward Murta Inszenierung: Leonard C. Prinsloo Bühne und Kostüme: Christof Cremer
BESETZUNG: Jekyll & Hyde: Veit Schäfermeier Lucy:
Roberta Valentini Lisa: Cornelie Isenbürger Utterson: Steffen Häuser Sir Danvers Carew: Eberhard Storz Nellie/Lady Beaconsfield: Monika Mayer
Simon Stride: Olaf Meyer Poole, Bisset: Ulrich Neuweiler Spider/ Lord Savage: Carlos Horacio Rivas Bischof von Basingstoke: Vincenzo Cassone
General Lord Glossop: Lutz Laib
Dies ist die Stunde, / das ist der Tag, / wo ich nicht länger Angst / und Zweifel in mir trag’.
London, im 19. Jahrhundert: Der
aufstrebende junge Arzt Dr. Henry Jekyll experimentiert mit einem Mittel, das das Böse im Menschen separieren und ausmerzen soll. Seine Kollegen sind entsetzt von diesen Plänen und verbieten
ihm jeden weiteren Versuch mit Patienten des St. Jude Hospitals. Heimlich treibt Jekyll seine Studien voran; selbst seine Verlobte Lisa findet kaum noch Zugang zu ihm. Als er das Elixier an
sich selbst ausprobiert, verwandelt Jekyll sich in Edward Hyde, die personifizierte Abspaltung aller negativen Energien Jekylls. Zum Schrecken seines Erfinders gewinnt Hyde auf Dauer die
Oberhand; skrupellos tötet er Jekylls Gegner wie Freunde. Ein dramatischer Wettlauf mit der Zeit beginnt. Gelingt es Jekylls Verlobter Lisa Carew, ihn rechtzeitig auf den Boden der Realität
zurückholen? Kann Lucy Dr. Jekyll retten, die sanfte Schöne aus dem Nachtclub »Zur roten Ratte«? Kann Jekyll sie vor Edward Hyde schützen? Kann er sein Experiment stoppen und Hyde vernichten?
Der seltsame Fall von Dr. Jekyll und Mr. Hyde, 1886 von Robert Louis Stevenson geschrieben, berührt einen alten Menschheitstraum: Das Böse zu vernichten und womöglich den
»perfekten Menschen« herzustellen. Das Musical von Steve Cuden und Frank Wildhorn begann seinen Siegeszug 1990 in Texas und kam nach äußerst erfolgreichen Tourneen 1997 an den Brodway. 1999
war es in Bremen zu sehen, Songs wie Bring on the men, A new life oder Confrontation sind längst zu Hits geworden – Stationen eines kreativen Geistes zwischen Genie und Wahnsinn,
verloren im Bermuda-Dreieck von hilfloser Liebe, Welterlösungsanspruch und dem »Bösen an sich«…
William Ward Murta (MUSIKALISCHE LEITUNG)
William Ward Murta, geboren in Fort Smith/Arkansas und in Oklahoma aufgewachsen, ist seit 1984 Musical-Kapellmeister am Bielefelder Theater. Er übernahm die
musikalische Leitung vieler Produktionen wie Cabaret, Evita, Chicago, La Cage aux Folles, Piaf, Die Comedian Harmonists, der Uraufführung von James Lyons Für mich soll’s rote Rosen regnen, Wittenbrinks Männer - Tore, Tränen und Triumphe, Sekretärinnen und Mütter.
Er komponierte aber auch eigene Musicals, 1987 M... wie Marilyn und sein Werk über das Leben von Galileo Galilei Starry Messenger (Sternenbote), das 2004 sehr erfolgreich am Theater Bielefeld uraufgeführt wurde.
Leonard C. Prinsloo (REGIE) Seit 1995 arbeitet Leonard Charl Prinsloo als freiberuflicher Regisseur und
Choreograph. Zuvor war er zwei Jahre Spielleiter an der Wiener Staatsoper. Hier arbeitete er mit weltberühmten Dirigenten, Sängern und Sängerinnen, u.a. Agnes Baltsa, Thomas Allen, Hildegard
Behrens, Renato Bruson, Placido Domingo, Thomas Hampson, René Kollo, Luciano Pavarotti, Gwyneth Jones, Claudio Abbado, Christoph von Dohnányi, Carlos Kleiber, Riccardo Muti etc., zusammen. In
seiner freiberuflichen Tätigkeit hat Prinsloo sowohl bei Opern, Operette, Musical als auch im Schauspiel an verschiedenen deutschen und österreichischen Bühnen und in seinem Heimatland
Südafrika Inszenierungen übernommen. Als Gastregisseur hat er an der Neuen Oper Wien u.a. Billy Budd (Österreichische Erstaufführung), Lear (ÖE, Reimann), Maßnahme (ÖE, Eisler/Brecht) und Candide (ÖE, Bernstein) inszeniert. Zudem wurde er auch für verschiedene Opern-Uraufführungen verpflichtet: Sein Kasino – ein Tanzspiel (Turrini)
kam am Burgtheater in Wien heraus, Schreber (Androsch) in Klagenfurt, Zeichner im Schnee (Androsch) in Linz und seine Zwischenfälle (Coburger) in Korneuburg für das Donaufestival.
Weitere Regiearbeiten von ihm waren Verdis Don Carlos, La Traviata und Macbeth, Puccinis Turandot und Tosca sowie Bizets Carmen. 2005 führte Prinsloo Regie bei der viel beachteten
österreichischen Erstaufführung von Der junge Lord (Henze/Bachmann). Am Theater Bielefeld inszenierte er in der letzten Spielzeit bereits Giuseppe Verdis Aida. Leonard C. Prinsloo
wuchs in Pretoria/ Südafrika auf, seit 1986 lebt er in Deutschland, zurzeit mit seiner Familie in Köln. Nach seinem Abitur an der School of Art, Ballet and Music in Pretoria studierte er
Musik an der Universität von Pretoria, und nahm Unterricht in Klassischem Tanz. Nach dem Abschluss seines Musikstudiums mit dem Bachelors of Music Degree wurde er Mitglied der P.A.C.T. Ballet
Company und war zwei Jahre aktives Mitglied dieser Tanzkompanie. Gleichzeitig – und im zweiten Studiengang – machte er an der University of Witwatersrand seinen Master of Music in
Komposition. Nach Assitenzen an der Pretoria State Opera, dem Opernhaus in Köln und an den Städtischen Bühnen Augsburg übernahm er eigene Regiarbeiten in Kapstadt und Augsburg.
(www.leonard-prinsloo.de)
Christof Cremer ( BÜHNE UND KOSTÜME) Christof Cremer zeichnete am Theater Bielefeld in der Spielzeit 2006/2007 neben der Ausstattung von Aida auch für die Kostüme bei Le Toréador verantwortlich.
Seine Arbeiten als Bühnen- und Kostümbildner umfassen Sprechtheater, Opern und zeitgenössisches Musiktheater ebenso wie Ballett/Tanz, u.a. am Nationaltheater Mannheim, Staatstheater
Darmstadt, Residenztheater München, Burgtheater Wien, The Place Theatre London, an der Kammeroper Wien, der Wiener Staatsoper, am Theater Freiburg, an der Neuen Oper Wien, den Vereinigten
Bühnen Graz, am Teatro dell’Opera Rom, am Staatstheater Oldenburg, Stadttheater Klagenfurt, an den Vereinigten Bühnen Krefeld-Mönchengladbach, am Badischen Staatstheater Karlsruhe sowie am
Landestheater Linz. Nach der Ausbildung zum Herrenschneider am Nationaltheater Mannheim studierte Cremer in der Meisterklasse für Bühnen- und Filmgestaltung an der Hochschule für
angewandte Kunst in Wien bei Axel Manthey, Frida Parmeggiani, Hermann Beil, Juliane Votteler und Bernhard Kleber. 1997 machte er seinen Abschluss mit Auszeichnung. Christof Cremer,
geboren in Heinsberg, lebt heute in Wien und entwirft auch Raumgestaltungen abseits der Theater sowie sakrale Gewänder und liturgische Geräte. (www.christof-cremer.com)
Zu den Darstellern:
Veit Schäfermeier, der in der aktuellen Inszenierung von Leonard C. Prinsloo Dr. Jekyll und Mr. Hyde
verkörpert, ist ein gefragter Musicaldarsteller. Neben seinem Engagement in Bielefeld ist er bis Mai 2007 bei der Produktion von Les Misérables am Landestheater Detmold zu erleben. Bei der
Berliner Inszenierung von Tanz der Vampire steht Veit Schäfersmeier als Erstbesetzung für Professor Abronsius auf der Bühne. In Bremen spielte er bei Jekyll & Hyde den Davie und den
Jekyll/Hyde, in der Wiener Produktion stand er neben diesen beiden Rollen auch als Lord Savage und Albert auf der Bühne und im Musical Dome Köln war er alternierend in der Titelrolle zu
sehen. Danach spielte Veit Schäfersmeier in Berlin bei Les Misérables die Erstbesetzung des Grantaire sowie die Zweitbesetzung des Thénardier, Bischof und Bamatabois. Es folgte ein Engagement
bei Tanz der Vampire in Hamburg im Ensemble und Cover Graf von Krolock, Professor Abronsius und Chagal. Veit Schäfermeier wurde in Herford geboren. Er nahm privaten Gesangsunterricht und
absolvierte seine Musicalausbildung ab 1998 am Konservatorium der Stadt Wien. Während seiner Ausbildung konnte er auch erste Erfahrungen in Hauptrollen sammeln, z. B. als Adam in The
Appletree. Er verkörperte in The Secret Garden die Rolle des Archibald Craven. In Die Blume von Hawaii war er als Captain Stone und Admiral Harrison zu sehen. 1999 gewann Veit Schäfersmeier
den ersten Platz des Landesgesangswettbewerbs NRW in der Sparte Musical und den Förderpreis des Bundesgesangswettbewerbs in Berlin. Sein erstes Engagement führte ihn 2000 zum Theater an der
Wien ins Ensemble des Musicals MOZART!.
Die Italienerin Roberta Valentini wirkte am Hoftheater Nürnberg
als Eponine in Les Misérables mit. Bei den Bregenzer Festspielen gehörte sie 2003 zum Ensemble von Bernsteins West Side Story und war dort 2004 auch in der Rolle der Francisca sowie bei der
konzertanten Aufführung von Bernsteins Wonderful Town, zu sehen. Im November 2003 stand Roberta Valentini als Daisy im Musical Fletsch-Saturday Bite Fever auf der Bühne des Münchner
Akademietheaters, ein Jahr später trat sie im Prinzregenten-theater als Solistin in der Gala Bring on Tomorrow auf. In Sondheims Into the Woods wirkte sie an gleicher Stelle im März 2005 als
Florinda mit. Im Metropoltheater München spielte sie die Ms. Kendall im Elefantenmensch und am Staatstheater Braunschweig spielte sie im Musical Anatevka die Chava. Neben ihren
Musicalengagements singt Roberta Valentini zudem in verschieden Bandformationen wie z.B. in der italienischen Band »Pino Barone & Amici«. Roberta Valentini wurde 1981 in Nürnberg
geboren. Nach der Mittleren Reife absolvierte sie zunächst eine Ausbildung als Groß- und Außenhandelskauffrau. Im Juni 2006 schloss sie dann ihre Ausbildung als Diplom-Musicaldarstellerin an
der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München ab. Danach war sie bei den Thuner Seespielen im Musical Elisabeth als Gräfin Esterhazy und in der Titelrolle zu sehen.
Seit der Spielzeit 1999/00 gehört die Sopranistin Cornelie Isenbürger bis auf eine kurze Unterbrechung zum Ensemble des Theater Bielefeld. In der letzten Spielzeit war sie neben ihrer Rolle als Amalia in dem Musical She loves me auch als Susanna in Mozarts Die Hochzeit des Figaro zu erleben. Cornelie Isenbürger war am Bielefelder Theater bereits in zahlreichen Partien zu erleben, u.a. als Gittel in der europäischen Erstaufführung Zwischen zwei Welten – Der Dybbuk, Zerline in Mozarts Don Giovanni, die Braut in der Uraufführung Das stille Zimmer von Michael Hirsch, Maria in Bernsteins West Side Story, Ännchen in Carl Maria von Webers Der Freischütz, Sophie in Jules Massenets Oper Werther, Pamina wie auch Papagena in Mozarts Die Zauberflöte, Almirena in Händels Rinaldo, eine Rolle in der Uraufführung von Frederic Rzewskis Musiktheater Die Perser, Siebel in Gounods Margarethe und Virginia in der Uraufführung von William Ward Murtas Musical Starry Messenger. Zuletzt sang sie die Partie der Morgana in Händels Alcina und Tebaldo in Verdis Don Carlos.
Ihre Engagements führten Cornelie Isenbürger zuvor an die Theater in Wuppertal, Pforzheim, Kaiserslautern und Coburg, zu den Bad Hers-felder Festspielen und den Ludwigsburger
Schlossfestspielen. Konzert-reisen unternahm sie nach Italien, Frankreich, Polen und die Schweiz. Sie war an Rundfunkaufnahmen des WDR und des polnischen Rund-funks beteiligt. Ihre Ausbildung
erhielt Cornelie Isenbürger an der Folkwang-Hochschule in Essen und an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf bei Prof. Ingeborg Reichelt. Sie ist Preisträgerin des Gesangswettbewerbs
der Nordrhein-Westfälischen Musikhochschulen. In der Spielzeit 2001/2002 wurde die Sopranistin mit dem Operntaler der Theater- und Konzertfreunde Bielefeld e.V. ausgezeichnet.
In den letzten Jahren war Steffen Häuser gern gesehener Gast am Theater Bielefeld, so u.a. als Gavin in Ladies
Night, als Harry Frommer-mann in Die Comedian Harmonists und als Otto Seidler im Weißen Rössl. Zuletzt war er am Bielefelder Theater in Jetzt oder nie – Die Comedian Harmonists II zu erleben.
In der Rolle des Harry Frommermann war er zudem im Sommer 2006 bei den Burgfestspielen in Bad Vilbel zu sehen. Er gastierte außerdem am Théâtre du Capucins in Lessings Miss Sarah Sampson und
an den Städtischen Bühnen in Schillers Die Jungfrau von Orleans. Bis zur Spielzeit 1999/2000 gehörte der Schauspieler zum Ensemble des Theater Bielefeld, wo er u.a. als Schwarz in Lulu, der
dritte Gott in Der gute Mensch von Sezuan von Brecht, in Judith Hermanns Sonja. Rote Korallen (Uraufführung), Heinrich Krull in Sternheims Die Kassette, Robert in der Uraufführung von Werner
Buhss‘ Dreißig und als Roger Fleuriot in Benatzkys Meine Schwester und ich zu sehen war. Steffen Häuser wurde 1966 in Laufach/Unterfranken bei Aschaffenburg geboren. Er studierte von
1989-1992 Schauspiel und Musical in Hamburg. Es folgten Engagements in Stuttgart, Zürich, St. Gallen und am Thalia Theater
Hamburg. [© Texte: Theater Bielefeld]
www.theater-bielefeld.de
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Zur Inszenierung der Theater Chemnitz:
Premiere: 24. März 07
Inszenierung: Michael Heinicke
Musikalische Leitung: Domonkos Héja Bühne: Reinhart Zimmermann
Musikalische Leitung: Domonkos Héja Inszenierung: Michael Heinicke
Bühne und Kostüme: Peter Sykora Chor: Mary Adelyn Kauffman
Besetzung:
Dr. Henry Jekyll / Mr. Edward Hyde: Randy Diamond / Christoph Goetten
Lucy Harris: Maricel Lisa Carew: Nadine Hammer / Muriel Wenger John Utterson: Martin Gäbler Sir Danvers Carew: Matthias Winter
Sir Archibald Proops: Jürgen Mutze Lord Savage: Andreas Mühle General Lord Glossop: Roland Glass Lady Beaconsfield: Sylvia Schramm-Heilfort
Bischof von Basingstoke: Wieland Müller Simon Stride: Nico Müller Spider, der Zuhälter: Thomas Mäthger / Thomas Schultz Nellie, die Chefin der „Roten Ratte“:
Regine Köbler
Die Entstehung Die Erfolgsgeschichte des Musicals „Jekyll & Hyde“ geht zurück bis ins Jahr 1990, als Komponist Frank Wildhorn ein Konzeptalbum mit
Songs zu einem neuen Musical veröffentlichte, das es 1997 auch an den Broadway schaffte. Von dort aus verbreitete sich das Stück erfolgreich in alle Welt: Prag, Tokyo, Athen, Madrid,
Seoul, Budapest sowie weitere Produktionen in Dänemark, Australien, England, Kanada, Niederlande, Schweden, Mexico und Irland sind nur ein kleiner Ausschnitt aus der bisherigen
Produktionsgeschichte des Stückes. Seit 1999 ist „Jekyll & Hyde“ auch im deutschsprachigen Raum zu erleben, zuerst in Bremen, später in Wien und in Köln. Die Erzählung „The Strange Case
Of Dr. Jekyll And Mr. Hyde“ des schottischen Schriftstellers Robert Louis Stevenson (vor allem bekannt durch den Roman „Die Schatzinsel“) aus dem Jahre 1886 stand Pate für die Konzeption des
Musicals. Die Geschichte um Wissenschaftler Dr. Henry Jekyll, der sein böses Alter Ego Edward Hyde freisetzt und als dieser Morde begeht, die er als Dr. Jekyll nicht zu verantworten braucht,
basiert zwar auf wahren Begebenheiten, ist jedoch von Stevenson als psychologisch fundierte Fiktion angelegt. In der Nachfolge von Edgar Allan Poe führt er mit seiner Erzählung das Genre der
Grusel- und Schauder-Geschichten fort.
Die Handlung Dr. Henry Jekyll ist überzeugt davon, dass man das Gute und das Böse im Menschen voneinander trennen und somit
die Menschheit von allem Übel befreien kann. Wenn es ihm gestattet wäre, seine Forschungen an einem lebenden Menschen fortzuführen, könnte er seine Theorien schon bald beweisen. Der Vorstand
des Krankenhauses jedoch untersagt ihm die Unterstützung aus ethisch-moralischen Gründen. Frustriert fasst Jekyll den fatalen Entschluss, sein Experiment am eigenen Leib auszuprobieren. Nach
Einnahme des von ihm hergestellten Elixiers wird plötzlich sein zweites („böses“) Ich freigesetzt. Unter dem Namen Edward Hyde zieht „es“ mordend durch die Straßen Londons – während Jekyll
mit all diesen Greueltaten nicht in Verbindung gebracht werden kann. Als Freunde jedoch diese Verbindung erahnen, ist es bereits zu spät. Jekylls Experiment ist außer Kontrolle geraten, und
Hyde bemächtigt sich seines Körpers ganz unvorhersehbar. Jekylls Selbstversuch, das Gute vom Bösen zu trennen, scheitert endgültig am Tage seiner Hochzeit, als er sich erneut unvermittelt in
Hyde verwandelt. Nur die Tötung dieses „Ungeheuers“ scheint Schlimmeres verhindern zu können.
Die Autoren Frank Wildhorn (Musik) wurde 1959 in New York geboren
und erzielte erste Erfolge mit der Komposition von Songs für Whitney Houston („Where Do Broken Hearts Go“) und widmete sich dann vermehrt der Komposition von Musicals, zu denen neben “Jekyll
& Hyde“ auch noch „The Scarlet Pimpernel“, „Dracula“, „The Civil War“, „Camille Claudel“ und „Cyrano de Bergerac“ zählen. Nach dem Tod von Henry Mancini schrieb Wildhorn einige
zusätzliche Musiknummern für dessen Musical „Victor/Victoria“. Sein aktuelles Musical „Rudolf – The Last Kiss“, das den geheimnisvollen Tod des österreichischen Kronprinzen Rudolf (Affäre
Meyerling) zum Inhalt hat, feierte im vergangenen Jahr seine Weltpremiere, ungewöhnlicherweise im Operettentheater Budapest. Wildhorn ist der erste Komponist seit George Gershwin, von dem
gleichzeitig drei Musicals am Broadway liefen. Leslie Bricusse (Buch und Texte) wurde 1931 in London geboren und ist nach seinem Studium in Cambridge als Schriftsteller, Komponist und
Librettist tätig. Vor allem jedoch ist er bekannt geworden durch Filmmusiken zu „Superman“, „Hook“, „Tom & Jerry“, „Santa Claus: The Movie“, „Kevin allein zu Haus“ und die James
Bond-Filme „Man lebt nur zweimal“ und „Goldfinger“, bei denen er an der Seite von Komponisten wie John Williams oder Henry Mancini tätig war. Aus seiner Feder stammen Musik und Texte zu
(Film-)Musicals wie “Stop The World – I Want To Get Off”, “Pickwick”, “Willy Wonka And The Chocolate Factory” , “Doctor Doolittle”, “Scrooge” und “Victor/Victoria” . Für seine Arbeit erhielt
er verschiedene Auszeichnungen und Nominierungen, darunter neben dem amerikanischen Schallplatten-Preis „Grammy“ auch einen Oscar für den Besten Song 1967 („Talk To The Animals“ aus „Doctor
Doolittle“)
Das Regieteam Michael Heinicke (Inszenierung) studierte Gesang in Dresden und Opernregie in Berlin. Nach Engagements in Freiberg und Bautzen ist er
seit 1990 Operndirektor und Chefregisseur an den Städtischen Theatern Chemnitz. In seiner Inszenierung gelangten zahlreiche Musicals wie „Evita“, „Fame – Das Musical“, „Les Misérables“,
„Jesus Christ Superstar“ oder „My Fair Lady“; Opern wie „Parsifal“, „Tristan und Isolde“, „Lohengrin“, „Der Ring des Nibelungen“, „Salome“, „Elektra“, „Der Rosenkavalier“, „La Bohème“,
„Turandot“, „Das Mädchen aus dem goldenen Westen“, „The Rake’s Progress“, „Der Weg der Verheißung“, „Die Hochzeit des Figaro“, aber auch Operetten wie „Orpheus in der Unterwelt“ und „Die
lustige Witwe“ in Chemnitz zur Aufführung. Darüber hinaus war er als Gastregisseur an verschiedenen Theatern des In- und Auslandes (Bonn, Berlin, Dresden, Salzburg, Ottawa, Washington) tätig.
Domonkos Héja (Musikalische Leitung) stammt aus einer Musikerfamilie und erhielt seine musikalische Ausbildung am Béla-Bartók-Konservatorium und an der Franz-Liszt-Akademie in Budapest. 1993
gründete er das Danubia Jugendorchester, als dessen Leiter er bis heute auch bei zahlreichen Tourneen in Europa tätig ist. Darüber hinaus war er Gastdirigent bei Orchestern in Ungarn,
Mazedonien, Japan und der Slowakei. Seit 2005 ist er in Chemnitz als 1. Kapellmeister engagiert und dirigierte hier bereits die Opern „Der fliegende Holländer“, „Die Zauberflöte“, „Ariadne
auf Naxos“, „Idomeneo“, „Die Liebe zu den drei Orangen“, „Die Hochzeit des Figaro“, das Ballett „Dornröschen“ sowie die Operette „Die Csárdásfürstin“.
Peter Sykora (Bühne und Kostüme)
studierte an der Dresdner Hochschule für Bildende Kunst. Erste Engagements führten ihn als Bühnenbildner nach Zittau und ans Berliner Maxim-Gorki-Theater. Gemeinsam mit Harry Kupfer arbeitete
er an der Sächsischen Staatsoper Dresden, an der Deutschen Staatsoper Berlin („Parsifal“, 1977) und bei den Bayreuther Festspielen („Der fliegende Holländer“, 1978). Zu einem neuen
Arbeitsschwerpunkt wurde seit 1983 die Deutsche Oper Berlin, wo er mit Götz Friedrich u.a. Wagners „Der Ring des Nibelungen“ und „Lohengrin“ sowie Schönbergs „Moses und Aron“ erarbeitete; für
Maurice Béjart übernahm er hier die Ausstattung des Balletts „Ring um den Ring“. Er ist gefragter Gast an den Bühnen des In- und Auslandes, darunter London, Los Angeles, Zürich, Hamburg,
Hongkong, Stuttgart, Köln, Taipeh, Tokio und Kopenhagen und darüber hinaus Professor für Szenographie an der Technischen Fachhochschule Berlin.
In den Hauptrollen
Randy Diamond
(Dr. Henry Jekyll / Mr. Edward Hyde) geboren in Ohio/USA, wurde in New York und Stuttgart zum Tänzer ausgebildet. Privaten Musicalgesangsunterricht erhielt er bei Prof. Turner (Dozentin an der Folkwang-Hochschule für Musik in Essen). Er war erster Solist im Stuttgarter Ballett unter der Leitung von Marcia Haydée und arbeitete u. a. mit John Neumeier, Maurice Béjart, William Forsythe und Robert Wilson zusammen. In Musicals verkörperte er neben Che in „Evita“ (u. a. Darmstadt und Innsbruck) mehrmals die Titelrolle in „Jesus Christ Superstar“ (Braunschweig, Leipzig und Kaiserslautern), den Conférencier in „Cabaret“ (u. a. Freiburg), Berger in „Hair“ (u. a. Bonn), Frederick Trumper in „Chess“ (Kaiserslautern), Hauptrollen in den Musicals „On Your Toes“, „On The Town“, „I Do I Do“, das Monster in der Uraufführung „Frankenstein“ (Ingolstadt), den Sänger der Elvis Costello-Lieder bei der Tanztheaterproduktion „The Juliet Letters“ (Darmstadt). Dem Chemnitzer Musicalpublikum ist er bereits durch seine Rolle des Zahnarztes in „Der kleine Horrorladen“ bekannt.
Christoph Goetten (Dr. Henry Jekyll / Mr. Edward Hyde) wurde im saarländischen St. Wendel geboren und erhielt seine Ausbildung bei den Performing Arts Studios in Wien. Erste
Bühnenerfahrungen sammelte er u.a. bei „Kiss Me, Kate“ und „Joseph“ in Amstetten sowie bei „Alice“, „Body Electric“ und „Cross The Line“ am Wiener Raimund Theater. Sein weiterer Weg führte
den hohen Bariton ins Capitol-Theater Düsseldorf, wo er in „Cabaret“ u. a. als Conférencier auf der Bühne stand. Er verkörperte den Fürsterzbischof Colloredo in der Hamburger Inszenierung von
„Mozart!“, stand in Bremen und Köln in verschiedenen Rollen (u. a. in der Titelpartie) im Musical „Jekyll & Hyde“ auf der Bühne und war als Sir Percy in „The Scarlet Pimpernel“ am
Opernhaus Halle zu erleben. Darüber hinaus gehörte er zur deutschen Uraufführungs-Besetzung des Musicals „Romeo & Julia“ am Wiener Raimund Theater (u. a. Tybalt und Mercutio) und
verkörperte den Tod in „Elisabeth“ bei den Seespielen in Thun.
Maricel (Lucy Harris) wurde in Hannover geboren. Sie verfasste als Dreizehnjährige ihren ersten Song. Bald darauf
wurde sie entdeckt und bekam einen Plattenvertrag bei UNIVERSAL MUSIC. Mit ihrer ersten Single („Still waiting“) belegte sie u. a. Platz 1 der ffn-Hörercharts. Ihre erste Hauptrolle bekam sie
im Musical „Chickoo’s Traum“ im Theater am Aegi in Hannover und gründete daraufhin ihr eigenes Musicalensemble, mit dem sie zahlreiche Galaauftritte bei namhaften Unternehmen wie z. B. BMW,
IBM und Mercedes-Benz veranstaltete. Es folgte eine Reihe von CD-Veröffentlichungen für Musik, Film- und Kinoproduktionen als Sängerin, Texterin und Komponistin. Seit 2000 ist sie als
Autorin bei BMG-UFA unter Vertrag. In Bremen verkörperte sie die Lucy in „Jekyll & Hyde“, spielte die Constanze in der Hamburger „Mozart!“-Produktion, der ein Engagement bei der Musical-
und Danceshow „Fire Of Dance“ folgte. Seit Oktober 2003 gehörte sie in der Rolle der Amneris zur deutschen Premierenbesetzung des Musicals „Aida“. Dem Chemnitzer Musicalpublikum hat sie sich
bereits als Audrey in „Der kleine Horrorladen“ vorgestellt.
Nadine Hammer (Lisa Carew) wurde in Thüringen geboren, studierte in Leipzig Gesang, Tanz und Schauspiel und trat
schon während der Ausbildung regelmäßig bei Konzerten, u. a. im Leipziger Gewandhaus, auf. 1995 errang sie den 2. Preis im Bundeswettbewerb Gesang als beste Musicaldarstellerin. Seither ist
sie gefragte Solistin bei verschiedenen Musicalproduktionen und sang u. a. Jenny in „Aspects Of Love“ in Dresden, Eliza in „My Fair Lady“ in Zwickau, Dresden, Braunschweig, Eva in „Adam und
Eva“ in Aachen, Audrey in „Der kleine Horrorladen“ in Kassel und Freilichtspiele Tecklenburg sowie Hauptrollen in „Die drei von der Tankstelle“ in Kiel, „Mein Freund Bunbury“ in Leipzig,
„Schwejk It Easy“ und „FMA - Falco Meets Amadeus“ im Theater des Westens, Berlin und „Elisabeth“ in Wien. 2003 war sie in der Show „Tenoritas“ in den „Fliegenden Bauten“ Hamburg zu erleben
und war mit der Jazzkantine in „Braunschweich, Braunschweich“ zu erleben. Darüber hinaus ist sie als Gesangssolistin auf der Deutschlandtour von „Musicalfieber“ zu erleben.
Muriel Wenger
(Lisa Carew) stammt aus der Schweiz. Ihr Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Zürich schloss sie 1997 mit Diplom und Auszeichnung ab. Erste Engagements führten sie ans Schauspielhaus Zürich, ans Badische Staatstheater Karlsruhe und ans Südthüringische Staatstheater Meiningen, wo sie u.a. als Ophelia in „Hamlet“, Luise Miller in „Kabale und Liebe“ sowie als Pinocchio und Maria Stuart zu erleben war. Seit der Spielzeit 2003/04 gehört Muriel Wenger sowohl zum Ensemble der Oper als auch des Schauspiels Chemnitz. Hier war sie bisher u. a. als Sally Bowles in „Cabaret“, Miss Bell und Miss Sherman in „Fame – Das Musical“, Fantine in „Les Misérables“, Norma Cassidy in „Victor/Victoria“, Eliza Doolittle in „My Fair Lady“, Tod und Kommissar in „FMA – Falco Meets Amadeus“, Charlotta Ivanowna in „Der Kirschgarten“, Frau in „Offene Zweierbeziehung“ und Pierette in „Acht Frauen“ zu erleben.
Martin Gäbler
(John Utterson) wurde in Dresden geboren. Er war bis 1991 Mitglied des Kinderchores und der Komparserie der Sächsischen Staatsoper Dresden. Sein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden schloss er 2006 mit Auszeichnung ab. Bereits während seines Studiums war er in den Hochschulproduktionen „La Clemenza di Tito“ als Publio, „Der Besuch der alten Dame“ als Pfarrer, „Onegin Projekt“ als Gremin zu erleben. Mit der internationalen Bach-Akademie unter Prof. H. Rilling nahm er am Europäischen Musikfest in Stuttgart teil und absolvierte einen Meisterkurs bei KS Evelyn Herlitzius. Dem Chemnitzer Publikum ist er bereits durch Rollen wie Josef in „FMA – Falco Meets Amadeus“, Priester in „Die Zauberflöte“, Jim Larkens in „Das Mädchen aus dem goldenen Westen“ und Admiral Lefort in „Zar und Zimmermann“ bekannt.
Matthias Winter
(Sir Danvers Carew) absolvierte sein Gesangsstudium an der Musikhochschule in Leipzig. Bei Gesangswettbewerben konnte er mehrere Preise erringen. Sein erstes Engagement führte ihn nach Gera, wo er in zahlreichen großen Baritonpartien zu erleben war. Daneben trat er immer wieder auch als Regisseur in Erscheinung. Dem Chemnitzer Publikum ist er seit 2001 bestens bekannt. Hier verkörperte er bisher so unterschiedliche Rollen wie Robert Kuckuck in „Messeschlager Gisela“, Förster in „Das schlaue Füchslein“, Ctésippe in „Pénélope“, Herr von Faninal in „Der Rosenkavalier“, Zar Peter I. in „Zar und Zimmermann“, Musiklehrer in „Ariadne auf Naxos“, Leander in „Die Liebe zu den drei Orangen“, Javert in „Les Misérables“, Pilate in „Jesus Christ Superstar“, Toddy in „Victor/Victoria“, Herr Schultz in „Cabaret“ sowie die Titelpartie in „Eugen Onegin“. Unter seiner Regie kamen u. a. „FMA – Falco Meets Amadeus“ und „Der kleine Horrorladen“ in Chemnitz zur Aufführung.
[© Theater Chemnitz]
www.theater-chemnitz.de
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