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Nach einer vierjährigen kreativen Entwicklungsphase bachte Stage Entertainment Ich war noch niemals in New York auf die Bühne des Operettenhauses in Hamburg. Die
Musicalkomödie verwebt die 23 größten Jürgens-Hits charmant mit einer turbulenten Drei-Generationen-Geschichte von unerfüllten Träumen, Lebensfreude und Liebe.
„Eine Geschichte ganz nah an unserem Leben“ (Udo Jürgens) Die Musicalkomödie Ich war noch niemals in New York handelt von der erfolgreichen Fernsehmoderatorin Lisa Wartberg. Ihre Mutter Maria fühlt sich abgeschoben und nicht
mehr erwünscht. Gemeinsam mit dem Rentner Otto Staudach, mit dem sie ihren „dritten Frühling“ erlebt, schmiedet sie Pläne, wie sie der Tristesse entrinnen und sich gleichzeitig
einen Lebenstraum erfüllen könnte: Einmal nach Amerika und unter der Freiheitsstatue heiraten! Kurzerhand beschließt Maria mit Otto zu fliehen und sich per Kreuzfahrtschiff auf
die Reise zu machen. Als Lisa davon erfährt, sieht sie ihre Karrierepläne in Gefahr und reist den beiden hinterher. Dabei trifft sie auf Ottos Sohn, Axel Staudach und seinen
zwölfjährigen Sprössling Florian. Der notorische Frauenheld Axel liebt seine Freiheit und ist ebenso wenig über das Verschwinden seines Vaters erfreut. Notgedrungen nimmt
das unfreiwillige Team gemeinsam die Verfolgung auf. Die temporeichen Geschehnisse finden ihren Höhepunkt beim Aufeinandertreffen der drei Generationen auf hoher See.
Der Humor, der Wortwitz, das macht einfach Spaß (Regisseur und Co-Autor Christian Struppeck) Ich war noch niemals in New York erzählt die Geschichte intelligent und humorvoll durch die großen Songs von Udo Jürgens, wie „Aber bitte mit Sahne“, „Buenos Dias,
Argentina“, „Ein ehrenwertes Haus“, „Griechischer Wein“, „Mit 66 Jahren“, „Siebzehn Jahr, blondes Haar“, „Vielen Dank für die Blumen“, „Ich war noch niemals in New York“.
„Für mich wird ein Traum wahr! Meine Lieder nun in einem Musical zu hören, ist einfach wunderbar! (Udo Jürgens)
„Die Lieder von Udo Jürgens haben eine einmalige Qualität! Es ist einfach alles drin, was man für eine gute Geschichte braucht“ (Regisseur und Co-Autor Christian Struppeck)
Udo Jürgens ist einer der erfolgreichsten Komponisten und Interpreten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er hat mehr als 900 Lieder geschrieben, über 50 Alben
veröffentlicht und mit seinen Liedern Genregrenzen gesprengt. Udo Jürgens hat in den fünf Jahrzehnten seines Schaffens über 100 Millionen Tonträger verkauft. Sein größter
internationaler Verkaufserfolg war „Buenos Dias, Argentina“, das er 1978 anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft einspielte. Doch auch Titel wie „Siebzehn Jahr, blondes
Haar“, „Aber bitte mit Sahne“, „Mit 66 Jahren“, „Ein ehrenwertes Haus“ und viele weitere erreichten Spitzenpositionen in den nationalen und internationalen Hitparaden.
Udo Jürgens hat musikalische Höhepunkte geschaffen, die alle Bereiche des Lebens umfassen (Autor Gabriel Barylli)
In seinen Liedern thematisiert Udo Jürgens auch gesellschaftliche Probleme, wie etwa Dekadenz („Café Größenwahn“, 1993) oder Konsumrausch („Aber bitte mit Sahne“, 1976)
. Mit „Ein ehrenwertes Haus“ (1975) karikiert er die spießbürgerliche Bigotterie in Bezug auf die „Ehe ohne Trauschein“.
Zahlreiche bekannte Künstler interpretierten die Kompositionen des studierten Musikers. Darunter unter anderem: Shirley Bassey, Matt Monroe, Sarah Vaughan, Sammy Davis Jr.
, Bing Crosby, Al Martino, Caterina Valente, Milva, Jean-Claude Pascal, Sacha Distel, René Kollo, Gus Backus, Rex Gildo, James Last, Max Greger, Gotthard, Pur und Udo Lindenberg.
Ein neues Musical für Deutschland! Das ist ein großer Schritt! (Produzent und Geschäftsführer Stage Entertainment Germany Maik Klokow)
Für das Kreativteam konnten international ausgezeichnete Künstler gewonnen werden: Grimme-Preisträger Gabriel Barylli (Autor), Kim Duddy (Choreographie), Michael Reed
(Orchestrierung), u.a. musikalisch verantwortlich für Musicals wie Das Phantom der Oper, Tanz der Vampire oder 3 Musketiere, und Tony-Award-Gewinner David Gallo (Bühnenbild).
Udo Jürgens – Musical kommt nach Stuttgart
Das Erfolgsmusical ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK feiert im Herbst 2010 Premiere im Apollo Theater Stuttgart
Bald macht sich im Apollo Theater Stuttgart allabendlich ein Kreuzfahrtschiff auf die Reise. Wie Stage Entertainment und Udo Jürgens am 4. Dezember 09 bekannt gaben, kommt
ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK, das Musical mit den Songs von Udo Jürgens ab Herbst 2010 nach Stuttgart. „Ich habe das Musical von Anfang an begleitet, deshalb
liegt viel von meinem Herzblut darin. Ich bin unheimlich glücklich und froh über den Erfolg des Stückes und freue mich sehr, dass es bald im Apollo Theater zu sehen sein wird“,
so der Sänger Udo Jürgens. Johannes Mock O`Hara, Geschäftsführer von Stage Entertainment Deutschland, ergänzt: „Die Zuschauer in Stuttgart können sich auf ein spritziges,
intelligentes und bewegendes Musical mit den einzigartigen Songs von Udo Jürgens freuen. Dieses Stück ist der perfekte Kurzurlaub für die Seele.“
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Das Ensemble von ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK bringt den Glanz des Broadways nach Stuttgart. Foto: Stage Entertainment
Die beeindruckende Erfolgsproduktion auf Broadway-Niveau mit 21 Songs des Entertainers Udo Jürgens lockte in Hamburg seit seiner Premiere im Dezember 2007 weit über eine
Million Besucher in das TUI Operettenhaus am Spielbudenplatz. Ab Herbst 2010 wird diese Erfolgsgeschichte im Apollo Theater Stuttgart weiter geschrieben. ICH WAR NOCH
NIEMALS IN NEW YORK folgt damit auf WE WILL ROCK YOU – das Original Musical von Queen und Ben Elton. Das Rock-Theatrical läuft seit November 2008 in Stuttgart und wird
jeden Abend mit Standing Ovations gefeiert. Das Musical ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK erzählt von Sehnsüchten, Träumen und der Suche nach einem erfüllten Leben.
Im Mittelpunkt steht die erfolgreiche Fernsehmoderatorin Lisa Wartberg. Ausgelastet durch ihre Karrierepläne vernachlässigt sie ihre Mutter Maria. Die lebenslustige alte Dame
fühlt sich abgeschoben und beschließt kurzerhand, ihre große Liebe Otto Staudach in New York unter der Freiheitsstatue zu heiraten. Heimlich besteigt das Paar ein
Kreuzfahrtschiff. Bei dem Versuch, ihre Mutter aufzuhalten, trifft Lisa auf Axel Staudach und dessen Sohn Florian. Beide wollen ihren Senior ebenfalls zurückholen. Auf hoher
See nimmt eine turbulente Geschichte mit Verwechslungen und Selbsterkenntnissen ihren Lauf.
International preisgekrönte Bühnengrößen arbeiteten in einer vierjährigen Entwicklungsphase daran, das maritime Flair und den Glamour des Broadways auf die Bühne zu
bringen. Aus bekannten Songs von Udo Jürgens wie „Aber bitte mit Sahne“, „Mit 66 Jahren“, „Vielen Dank für die Blumen“ und „Ich war noch niemals in New York“ entstand ein
swingendes Musical mit erstklassigen Showelementen. Die CD-Einspielung platzierte sich direkt nach der Veröffentlichung in den Top 20 der Album-Charts. Die erste
Eigenproduktion von Stage Entertainment wurde in diesem Jahr sowohl mit dem „Live Entertainment Award“, als auch der „Krone der Volksmusik“ ausgezeichnet und als
Lizenzproduktion an die Vereinigten Bühnen Wien vergeben. Ein weiterer großer Erfolg auch für Udo Jürgens, der in den fünf Jahrzehnten seines Schaffens mehr als 900
Lieder geschrieben, über 50 Alben veröffentlicht und über 100 Millionen Tonträger verkauft hat.
Ich war noch niemals in New York – Songliste
Aber bitte mit Sahne (Musik: Udo Jürgens; Text: Eckart Hachfeld/Wolfgang Spahr)
Merci, Cherie (Musik: Udo Jürgens; Text: Thomas Hörbiger) Alles im Griff (Musik: Udo Jürgens; Text: Wolfgang Hofer) Mit 66 Jahren
(Musik: Udo Jürgens; Text: Wolfgang Hofer) Buenos Dias, Argentina (Musik: Udo Jürgens; Text: Wolfgang Hofer) Schöne Grüße aus der Hölle
(Musik: Udo Jürgens; Text: Wolfgang Hofer) Bleib` noch bis zum Frühstück (Musik: Udo Jürgens; Text: Michael Kunze) Siebzehn Jahr, blondes Haar
(Musik: Udo Jürgens; Text: Thomas Hörbiger) Ein ehrenwertes Haus (Musik: Udo Jürgens; Text: Michael Kunze) Tu alles, was gut tut (Musik: Udo Jürgens; Text: Michael Kunze)
Es lebe das Laster (Musik: Udo Jürgens; Text: Wolfgang Hofer) Vater und Sohn (Musik: Udo Jürgens; Text: Michael Kunze) Gib mir deine Angst
(Musik: Udo Jürgens; Text: Michael Kunze) Vielen Dank für die Blumen (Musik: Udo Jürgens; Text: Siegfried Rabe) Griechischer Wein (Musik: Udo Jürgens; Text: Michael Kunze)
Was wichtig ist (Musik: Udo Jürgens; Text: Michael Kunze) Heute beginnt der Rest deines Lebens (Musik: Udo Jürgens; Text: Michael Kunze) Weichei
(Musik: Udo Jürgens; Text: Wolfgang Hofer) Ich war noch niemals in New York (Musik: Udo Jürgens; Text: Michael Kunze) Wie könnt` ich von dir gehen
(Musik + Text: Udo Jürgens) Ich weiß, was ich will (Musik: Udo Jürgens; Text: Fred Jay) Zeig mir den Platz an der Sonne (Musik: Udo Jürgens; Text: Eckart Hachfeld)
Immer wieder geht die Sonne auf (Musik: Udo Jürgens; Text: Thomas Hörbiger)
Udo Jürgens (Musik) Udo Jürgens wurde als Jürgen Udo Bockelmann im österreichischen Klagenfurt geboren und wuchs in Kärnten (Österreich) auf. Schon früh wurde die Musik und das Klavier zu
seiner großen Leidenschaft. So war es nur eine logische Konsequenz, dass er im Jahre 1948 ein Studium in den Fächern Klavier, Harmonielehre, Komposition und Gesang am
Konservatorium Klagenfurt begann und nach drei Jahren mit Erfolg abschloss.
Im Jahre 1950 gewinnt Udo Jürgens bei einem Komponisten-Wettbewerb des Österreichischen Rundfunks mit dem Lied „Je t’aime“ als jüngster Teilnehmer den ersten Platz. Ab
dem Jahr 1954 tritt er dann zum ersten Mal unter seinem Künstlernamen Udo Jürgens mit verschiedenen eigenen Combos und Gruppen auf, macht sich einen Namen als
hervorragender Jazzpianist und geht gemeinsam mit dem Orchester Max Greger auf Russland-Tournee. In dieser Zeit folgen erste Schallplattenaufnahmen und auch Udo Jürgens’ Filmdebüt in … und du, mein Schatz, bleibst hier (1961). Im Jahre 1963 wird er von der Schallplattenfirma Montana unter Vertrag genommen und die erste Platte
„Tausend Träume“ wird ein großer Erfolg in Österreich. Nachdem er in den Jahren 1964 und 1965 mit seinen Liedern „Warum nur, warum?“ und „Sag ihr, ich lass sie grüßen“
beim Grand Prix Eurovision de la Chanson Platz fünf und vier erzielte, erreicht er mit seiner dritten Teilnahme und dem Titel „Merci Chérie“ den ersten Platz und landet damit einen
Welthit mit Spitzenpositionen in über 20 Ländern. Auch die Langspielplatte „Portrait in Musik“ avanciert zum ausgezeichneten Bestseller. So erhält Udo Jürgens für „Siebzehn
Jahr, blondes Haar“ den Goldenen Löwen und wird von der Jury deutscher Schallplatten-Journalisten als „bester deutschsprachiger Sänger“ ausgezeichnet. Das Folgealbum
„Was ich dir sagen will“ wird die meistverkaufte LP des Jahres 1967. Zu der Zeit haben sich Jürgens’ Lieder „Warum nur, warum?“, „Merci Chérie“ und „Was ich dir sagen will“
über 20 Millionen Mal verkauft und wurden weltweit in acht Sprachen und über 40 Versionen gesungen. Es folgen mehrere große Konzerttourneen durch Deutschland,
Österreich, die Schweiz, Belgien, Holland, Luxemburg und Japan. Mit „Griechischer Wein“ landet er 1975 den „Hit des Jahres“ in Deutschland. Das Lied wird in der griechischen
Fassung zu einer Art Volkslied und in der Fassung „Come Share The Wine With Me“ von Bing Crosby als Titelsong dessen letzten Albums aufgenommen. Mit „Aber bitte mit
Sahne“ (1977), „Buenos Dias Argentina“ (1978) und „Mit 66 Jahren“ (1978) landet Udo Jürgens die nächsten Verkaufsschlager seiner Karriere. Auch in den Jahren danach ist er
mit mehreren Alben und Konzerttourneen erfolgreich. Zusätzlich ist Udo Jürgens in Gastrollen im deutschen Fernsehen zu sehen (Ein Schloss am Wörthersee, 1993) und
verfasst mit „… unterm Smoking Gänsehaut“ sein eigenes Buch. Das Album „Mit 66 Jahren (Was wichtig ist …)“ (2000) erreicht in Deutschland und Österreich Goldstatus.
Dieser Erfolg wird im nächsten Jahr mit der Verleihung der Goldenen Stimmgabel gekrönt. Udo Jürgens erhält diesen Publikumspreis als „erfolgreichster Solist Deutsch/Pop“.
In den Jahren 2002 bis 2005 folgen weitere erfolgreiche Album-Veröffentlichungen und Konzerttourneen. Außerdem verfasst Udo Jürgens im Jahr 2004 den biographischen
Familienroman „Der Mann mit dem Fagott“, der monatelang in der Spiegel-Bestsellerliste geführt wird. Im Jahr 2006 absolviert Udo Jürgens mit dem Orchester Pepe Lienhard seine
20. Konzerttournee mit insgesamt 320 000 Zuschauern an 78 Konzerten. Daraufhin veröffentlicht er die CD/DVD „Der Soloabend - Live am Gendarmenmarkt“ und das Livealbum
zur „Jetzt oder nie“-Tournee. Für die Alben „Jetzt oder nie“, "Zeig mir den Platz an der Sonne", die Jubiläumsedition von "Aber bitte mit Sahne" und die DVD "Mit 66 Jahren – live
2001" erhält Jürgens die vierfache Goldauszeichnung im Rahmen der Musikmesse Popkomm.
Neben seinen Kompositionen für sich selbst, war Udo Jürgens für Welthits von Shirley Bessey, Bing Crosby, Sammy Davis Jr., Frank Sinatra, Gus Backus, Gerhard Wendlandt,
Rex Gildo, Caterina Valente, Brenda Lee, Sacha Distel, Jean-Claude Pascal und Sarah Vaughan verantwortlich. Zudem gründete er 1999 die Udo Jürgens Stiftung, die
schwerpunktmäßig Kinder und Waisen in Not finanziell unterstützt und fördert.
Gabriel Barylli (Buch)
Der gebürtige Wiener Gabriel Barylli ist seit vielen Jahren sowohl als Autor als auch als Schauspieler und Regisseur tätig. Schon früh entdeckte er seine künstlerischen
Ambitionen, welche von seinen Eltern (sein Vater war Ensemblemitglied der Wiener Philharmoniker, seine Mutter Opernsängerin) sehr gefördert wurden. Durch diesen
künstlerischen Hintergrund motiviert, begann Barylli mit einer Schauspiel- und Regieausbildung am renommierten Wiener Max Reinhardt Seminar. Bald folgten erste Engagements
am Wiener Burgtheater, am Schiller Theater in Berlin – hier führte er erstmals auch Regie – und bei den Salzburger Festspielen. Auch im Fernsehen verkörperte Gabriel Barylli
sehr erfolgreich eine Vielzahl an Rollen. Der Film Butterbrot von 1990, in dem er die Hauptrolle spielte, ist der erfolgreichste österreichische Spielfilm und erreichte internationales
Ansehen. Danach folgten TVRollen, wie etwa in Welcome In Vienna (1985), welcher mit der Goldenen Palme von Cannes ausgezeichnet wurde, und Das weite Land (1986), in
dem Gabriel Barylli an der Seite von Michel Piccoli zu sehen war. Für die Produktionen Honigmond (1995) und Wer liebt, dem wachsen Flügel (1999) verfasste Barylli das
Drehbuch und führte Regie.
Auch als Theater- und Buchautor war Barylli im Laufe der letzten Jahre sehr erfolgreich. So verkaufte sich sein 1988 verfasster Roman „Butterbrot“ mit mehr als 200.000
Exemplaren und wurde als Theaterstück seit der Uraufführung auf über 80 Bühnen, darunter auch in New York und Rom, gespielt. Damit ist Gabriel Barylli der meistgespielte
Autor im deutschen Sprachraum. Für seine Filmadaption von Butterbrot (mit Heinz Hoenig und Uwe Ochsenknecht als Partnern) wurde er 1991 mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet.
Außerdem erhielt Gabriel Barylli für seine Werke Eine französische Frau 1994 den Moskauer Silver St. George Award und für Krambambuli 1998 den Adolf Grimme Preis.
Im Jahr 2005 inszenierte Barylli sein Stück Ohio – Wieso?! sowohl in Villach als auch in München und wurde dort mit Standing Ovations gefeiert. Im selben Jahr wirkte er im
Dornhelm-Film Kronprinz Rudolph mit, inszenierte an der Kammeroper Wien Mozarts Zauberflöte in einer neuen Version, für die er auch das Libretto erstellte und verfasste mit Penny Lane ein neues Bühnenstück. Gabriel Baryllis neuester Roman heißt „Bis zur Unendlichkeit“ und beschreibt eine märchenhafte Liebesgeschichte mit Happy End.
Christian Struppeck (Regie / Co-Autor)
Christian Struppeck erhielt seine Ausbildung an der Theaterschule der Vereinigten Bühnen Wien unter der Leitung von Prof. Peter Weck. Zu seinen Arbeiten als Regisseur und
Choreograph zählen Produktionen wie My Fair Lady, La Cage aux Folles, Jesus Christ Superstar und die österreichische Erstaufführung von Guys and Dolls. 1999 gründete er
eine eigene Produktionsfirma für Musicals und Theaterstücke, die mit Inszenierungen wie Du bist in Ordnung Charlie Brown – Das Peanuts-Musical, Der kleine Horrorladen, No
way to treat a lady, Non(n)sense und Piaf im gesamten deutschsprachigen Raum Beachtung fand. Presse und Publikum lobten vor allem die innovative und phantasievolle
Umsetzung der Theaterstoffe. Der vielseitige Künstler arbeitet außerdem als Autor, Komponist und Übersetzer und schrieb neue Buchfassungen für die Berlin-Operette Wie einst im Mai und den Ufa-Klassiker Die Drei von der Tankstelle für das Schlossparktheater in Berlin. Anfang 2002 holte ihn Stage Entertainment als Künstlerischen Direktor
nach Hamburg. Dort ist er im Produktionsaufbau für die künstlerische Qualität aller deutschen Inszenierungen verantwortlich; so begleitete er unter anderem MAMMA MIA!, Cats, Das Phantom der Oper, Les Misérables, 3 Musketiere, Pinkelstadt oder Blue Man Group. In gleicher Funktion entwickelt er außerdem mit seinem Team von Kreativen neue
Musicals und Theaterstücke; derzeit arbeitet er neben Ich war noch niemals in New York an einer Musicalfassung von Der Schuh des Manitu nach der Filmvorlage von Michael
Bully Herbig.
Kim Duddy (Choreographie)
Kim Duddy wurde in Ohio (USA) geboren. Sie studierte klassisches Ballett am Bud Kerwins Theatre of Ballet sowie bei Luigi und Rhett Denis in New York. Während ihrer Zeit am
Broadway arbeitete sie eng mit Bob Fosse, dessen Stil sie sehr prägte, für Pippin und Dancin’ zusammen und war u. a. in Michael Bennets A Chorus Line und Tommy Tunes The Best Little Whorehouse In Texas zu sehen. Bereits als 20-jährige unterrichtete sie und zeigte ihre eigenen Choreographien in Brasilien, Japan, Frankreich und Venezuela.
Im Jahre 1987 folgte ein Engagement als Darstellerin in Cats in Wien. Danach spielte sie in Freudiana und Der Kuss der Spinnenfrau und unterrichtete mehrere Jahre am Tanz
-Gesang-Studio der Vereinigten Bühnen Wien. Kim Duddy leitete von 1996 bis 1999 das Ballett der Volksoper Wien und choreographierte 1992 die Jubiläumsaufführung von The Rocky Horror Show sowie Joseph And The Amazing Technicolor Dreamcoat und Wake Up am Raimund Theater.
Zu ihren wichtigsten Arbeiten als Musical-Choreographin zählen Produktionen in Deutschland, England und Österreich, wie z. B. West Side Story, Kiss Me, Kate, Blood Brothers, On Broadway, The Sound Of Music, Guys And Dolls, La Cage aux Folles, Cabaret, Jesus Christ Superstar, Fame und Titanic. Außerdem schuf sie verschiedene
Choreographien für Revuepalast – Die Palastrevue zum Zwanzigsten im Friedrichstadtpalast in Berlin.
Kim Duddy ist auch als Regisseurin tätig. Im März 2001 hatte ihre Inszenierung von Hair am Raimund Theater Premiere, die in der Folge auch am Musical Theater in Bremen zu sehen war.
Weiter führte sie Regie für Stücke wie Sweet Charity (Musical Sommer Amstetten), The Rocky Horror Show (Stadttheater Klagenfurt, Seebühne Wörthersee) sowie The Who’s
Tommy (Musical Sommer Amstetten).
Auch im Bereich Sprechtheater wird ihre Sensibilität und Kreativität geschätzt. Das führte sie zu den Wiener Festwochen bzw. ans Burgtheater in Wien, wo sie Romeo und
Julia, Die Dreigroschenoper, Der Färber und sein Zwillingsbruder und Ein Menschenfeind choreographisch betreute. Im Bereich Oper und Operette schuf sie Choreographien für Wiener Blut, Der fidele Bauer, Der Zigeunerbaron, Die schöne Helena und Die Fledermaus.
Mit ihrer Zeit in Österreich begann auch eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem ORF. So war sie für große Samstagabend-Shows verantwortlich – darunter die „Peter
-Alexander-Show“, wo sie u. a. mit Liza Minelli arbeitete.
David Gallo (Bühnenbild)
David Gallos Arbeiten reichen von Unterhaltungsshows über Konzerte und Großevents bis hin zu Theaterproduktionen. Von ihm entworfene Bühnenbilder und - arrangements
finden sich ebenso am Broadway – Gem Of The Ocean, Thouroughly Modern Millie, Dance Of The Vampires – wie am Off-Broadway – Bare: A Pop Opera, Jitney. Mit dem
führenden amerikanischen Autor August Wilson (Gem Of The Ocean) arbeitete er bei den Weltpremieren der Stücke King Hedley II sowie Radio Golf zusammen. Bekannt
wurde David Gallo auch für seine Bühnengestaltung der rasanten Drei-Mann-Show Blue Man Group in Las Vegas, Chicago und New York. Für die Produktionen Disney’s Die Schöne und das Biest und The Wiz (Niederlande) entwarf er ebenfalls das Bühnenbild. Die Zahl seiner Auszeichnungen und Nominierungen
ist groß: 2005 wurde er für das Bühnendesign von Gem Of The Ocean für den Tony Award nominiert. Kürzlich erhielt er den Tony Award für seine Bühnengestaltung von The Drowsy Chaperone. Der gebürtige New Yorker gewann außerdem den 2000 Obie Award sowie die NAACP und Eddy Awards für besondere Leistungen im Bereich Bühnenbild.
Teile seiner Werke sind heute in verschiedenen Museen der USA zu sehen und gehören zur Dauerausstellung der National Archives des Smithonian Institute.
Michael Reed (Orchestrierung & Musical Supervisor) Michael Reed war Musikalischer Leiter bei über 20 West End-Musicals, u. a. bei The Phantom of the Opera. Er betreute weltweit eine Vielzahl von Andrew Lloyd Webbers
Musicals, darunter Joseph and amazing technicolor dreamcoat, Whistle down the wind und Aspects of love. Als Gastdirigent arbeitet er mit führenden Orchestern
Großbritanniens zusammen. So dirigierte er u. a. das Royal Philharmonic Orchestra, das BBC Concert Orchestra und das London Symphony Orchestra beim international
übertragenen BBC-Millenium-Konzert in Greenwich mit Simply Red und den Eurythmics. Michael Reed komponierte Filmmusik und arbeitet als Komponist und Arrangeur für die
bekannten Holiday On Ice-Shows Extravaganza, Hollywood und zuletzt Dreams. Als Dirigent war er für die Originalaufnahmen von The phantom of the opera verantwortlich,
ferner dirigierte er José Carreras „Passion Album“ und die erfolgreiche Single „Time to Say Goodbye“ mit Andrea Bocelli und Sarah Brightman.
Zusammen mit Jim Steinman schrieb er die Partitur für das Musical Garbo, das im Jahr 2002 in Stockholm uraufgeführt wurde. Michael Reed gewann 1999 den Vivian-Ellis-Preis
als bester Komponist des Jahres und den Warner Chappel-Preis für sein Musical Les enfants du paradis. Im deutschsprachigen Raum kennt man Michael Reed auch als
Musikalischen Supervisor für die Musical-Produktionen Tanz der Vampire in Berlin, Stuttgart, Hamburg und in Wien sowie 3 Musketiere in Berlin und Stuttgart.
Udo Jürgens: Diskographie und Auszeichnungen
1960 Auszeichnung: Pressepreis als bester Einzelsänger beim Festival von Knokke 1964 Auszeichnung: 5. Platz Grand Prix Eurovision de la Chanson
1965 Album: Portrait in Musik Auszeichnung: 4. Platz Grand Prix Eurovision de la Chanson 1966 Auszeichnung: 1. Platz Grand Prix Eurovision de la Chanson
1967 Alben: Portrait in Musik II, Chansons, Was ich Dir sagen will, Wünsche zur Weihnachtszeit 1968 Alben: Mein Lied für Dich, Udo Auszeichnung: Goldene Europa (1)
1969 Alben: Udo Live, Udo `70 1970 Album: Udo `71 Auszeichnung: Bambi (1) 1971 Album: Zeig mir den Platz an der Sonne 1972 Album: Ich bin wieder da
1973 Alben: Udo In Concert, Es ist Zeit für die Liebe, Johnny und Jenny (Alle Kinder dieser Welt) 1974 Album: Heute 1975 Alben: Meine Lieder, Udo `75 1976 Album: Meine Lieder II
Auszeichnungen: Bestes Lied des Jahres, Goldene Europa (2), Deutscher Schallplattenpreis (1) 1977 Alben: Udo Live `77, Meine Lieder `77 Auszeichnung: Goldene Europa (3)
1978 Alben: Buenos Dias Argentina, Lieder, die auf Reisen gehen, Ein Mann und seine Lieder – Live
Auszeichnungen: Deutscher Schallplattenpreis (2), Goldene Europa (4), Goldenes Mikrophon, Silberner Löwe, Goldene Westfalenhalle, Bester Sänger des Jahres
1979 Alben: Nur ein Lächeln, Udo `80 Auszeichnungen: Goldene Kamera (1), Goldenes Ehrenzeichen der Stadt Wien 1980 Album: Meine Lieder sind wie Hände – Live
Auszeichnung: Country Music Award 1981 Album: Leave A Little Love 1982 Album: Silberstreifen Auszeichnungen: Goldenes Concert Ticket, Deutscher Schallplattenpreis (3)
1983 Alben: Lust am Leben – Live, Traumtänzer Auszeichnungen: Goldene Europa (5), Deutscher Schallplattenpreis (4) 1984 Album: Hautnah Auszeichnung: Bambi (2)
1985 Alben: Live und hautnah, Treibjagd Auszeichnungen: The Concert Of The Year, Goldene Europa (6), Professortitel vom Österreichischen Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Sport
1986 Album: Deinetwegen 1987 Album: Udo Live `87 Auszeichnungen: Berolina, RTL-Ehrenlöwe 1988 Album: Das blaue Album
Auszeichnungen: Goldene Kamera (2), TV-Unicef/Danny Kaye Award 1989 Alben: Ohne Maske, Sogar Engel brauchen Glück 1990 Alben: Sempre Roma, Live ohne Maske, Traumschiff (Soundtrack)
1991 Album: Geradeaus Auszeichnung: Goldener Landesorden Kärnten 1992 Alben: Geradeaus – Live, Open Air Symphony 1993 Album: Café Größenwahn
1994 Auszeichnungen: Deutscher Schallplattenpreis (5), Echo, Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der BRD, Ehrenring der Stadt Wien
1995 Alben: 140 Tage Café Größenwahn – Tour 94/95, Zärtlicher Chaot Auszeichnungen: Großes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich, Goldene Kamera (3)
1996 Album: Gestern Heute Morgen Auszeichnung: FIFA Verdienstorden 1997 Album: Gestern Heute Morgen – Live `97 Auszeichnung: RSH-Gold-Auszeichnung
1998 Auszeichnung: Goldene Europa (7) 1999 Album: Ich werde da sein Auszeichnungen: Regenbogen-Award, Ehren-Bambi (3) 2000 Album: Mit 66 Jahren (Was wichtig ist …)
Auszeichnungen: Goldene Feder, Amadeus-Preis (1) 2001 Album: Mit 66 Jahren – Live Auszeichnungen: Goldene Stimmgabel, Amadeus-Preis (2),Ehrenbürgerschaft der Stadt Klagenfurt
2002 Album: Es lebe das Laster Auszeichnung: Helix-Preis 2002 2003 Album: Es werde Licht Auszeichnung: Amadeus-Preis (3) 2004 Album: Es lebe das Laster – Live
Auszeichnungen: Deutscher Musikpreis, Deutscher Fernsehpreis 2005 Album: Jetzt oder nie 2006 Alben: Udo spielt Jürgens, Jetzt oder nie – Live Auszeichnung: Kulturpreis der B.Z. Berlin
© Texte: Stage Entertainment
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