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Musical: Der kleine Horrorladen

Der kleine Horrorladen (Little Shop of Horrors)

Musik: Alan Menken
Songtexte: Howard Ashman
Buch: Howard Ashman, nach dem gleichnamigen US Film von Roger Corman (1961)
Broadway-Uraufführung: 27. Juli 1982 (Orpheum Theatre)
Deutsche Übersetzung: Michael Kunze
Deutsche Erstaufführung: 4. April 1989 (Berlin, Kammerspiele)

Zur Inszenierung des Theater Regensburg:

Premiere:
26. März 09

Musikalische Leitung: Leonhard Garms
Inszenierung: Johannes Reitmeier
Choreografie: Randy Diamond
Bühne und Kostüme: Ursula Beutler

Besetzung:
Seymour
: Oliver Severin
Audrey: Nadine Hammer
Mushnik: Matthias Degen
Orin: Philipp Eckelmann
Girls: Ruth Müller, Julia Häglsperger, Ester Baar, Petra Fierlbeck
Audrey II: Markus Engelstädter

Weitere Vorstellungen: 29./31. März, 1./3./7./8./9./15./26. April, 5./17. Mai, 6./8./12./14. (15 Uhr) Juni, 4. Juli 2009, jeweils 19.30 Uhr (Änderungen vorbehalten) Preisgruppe D

 
www.theater-regensburg.de

Zur Inszenierung des Drama Clubs im English Theatre Frankfurt:

Vorstellungen:
Samstag, 16.08.08, um 19:30 Uhr – Premiere
Sonntag, 17.08.08, um 18:00 Uhr
Dienstag, 19.08.08, um 19:30 Uhr
Mittwoch, 20.08.08, um 19:30 Uhr
Freitag, 22.08.08, um
19:30 Uhr
Samstag, 23.08.08, um 19:30 Uhr
Sonntag, 24.08.08, um 18:00 Uhr
Dienstag, 26.08.08, um 19:30 Uhr
Mittwoch, 27.08.08, um 19:30 Uhr
Donnerstag, 28.08.08, um 19:30 Uhr
Freitag, 29.08.08, um 19:30 Uhr

Director: Michael Gonszar
Musical Director: Angela Federspiel
Assistant Director:.Farina Mehmel
Choreographer: Andre Koschyk
Set Designer: Michael Neitzert
Costume Designer: Chitra Balachandra – Schütt
Light Designer: Brett Nancarrow
Sound Designer: David Gumpper
Stage Manager: Umberto de Bernardo
Props: Dirk Conrad

Besetzung:

Mr. Mushnik:
James Morgan
Audrey I : Anna Müllerleile
Seymour Krelbourn: Robin Rohrmann
Orin: Sebastian Polag
Audrey II (VOICE): .Diana Nagel
Audrey (Manipulation): Ansgar Reuning / Benjamin Spieler
Mrs. Luce: Bernadette Ströder
Bernstein: Alan McNulty
Snip: Benjamin Spieler
Mr. Martin: Dave Bowers
Patient: Malte Sandstede
Interviewer: Chitra Balachandra-Schütt
Customer: Benjamin Spieler
Girl Gang: Larissa Habbel, Stina Heinrich, Natalie Hock, Deborah Kohlsdorfer, Hannah Mereien, Jennifer Pulver, Swana Rode, Anja Rüger, Patricia Uhrland, Sophia Waldvogel
Urchins: Harrison Bowers, Jonathan Grass, Florian Halas, Malte Sandstede, Bennet Seuss, Max Zinser

Band:
Piano / Conductor:
Rudi Federspiel
Drums: Sonja Lenhard
Bass: Fritz Hänel
Guitar: Sebastian Zimmermann
Keyboard: Fraser Bowers


Besprechung auf kulturfreak.de

Little Shop Of Horror 126_ETF DC©AnjaKühn
English Theatre Frankfurt ~ Drama Club
Little Shop of Horrors
Foto: Anja Kühn

„Ein funkelndes Stück Theater, das unsere Zuschauer zum Lachen und Staunen, zum Wundern und Fürchten, und letztlich zu einem vergnüglichen Nachdenken bringen soll”, so beschreibt Gonszar das, was er mit seinen Kollegen aus dem Creative Team und den Darstellern aus der Musical-Vorlage versucht hat zu machen.

Inhalt:
Seymour Krelborn ist Assistent in einem kleinen Blumengeschäft und unsterblich in seine Kollegin Audrey verliebt, die ihn jedoch kaum beachtet. Nachdem Seymour durch mysteriöse Umstände eine exotische Pflanze in die Hände fällt, kann er durch ihre Präsenz den Laden vor dem Ruin retten. „Audrey II”, so nennt Seymour die Pflanze, zeigt ein unbändiges Verlangen nach frischem Blut und wächst immens schnell zu einer riesigen Fleischfresserin heran. Die singende Audrey II verhilft dem Blumenladen und Seymour über Nacht zu Ruhm und Erfolg. Mit dem Ruhm wächst aber auch ihr Hunger nach Blut, der alle in große Gefahr bringt …  

„Mit Little Shop of Horrors bringt unser Drama Club tolle Musik und fetzige Unterhaltung. Die heißen Augustwochen werden mit diesem erfrischenden Musical in unserem klimatisierten Theater sicher erträglicher“, so Daniel Nicolai, Intendant des English Theatre Frankfurt.

Little Shop Of Horror 151_ETF DC©AnjaKühn
English Theatre Frankfurt ~ Drama Club
Little Shop of Horrors
Foto: Anja Kühn

Der Drama Club des English Theatre und die Kooperation mit dem Gymnasium Oberursel
Seit 2005 hat sich der Drama Club des English Theatre mit seinen „Reach-Out Projects“ für Schulen und den Inszenierungen von Peter Shaffers „Equus“, Rob Johns „Living with Lady Macbeth“, „OLIVER!“ und Shakespeares „Romeo and Juliet“ einen Namen gemacht.

Es werden Stückvorlagen ausgewählt, in denen es sowohl jugendliche als auch erwachsene Rollen gibt. Letztere werden immer von erwachsenen Schauspielern aus der freien Szene, mit Absolventen der „Stage & Musical School Frankfurt“ und Amateuren, die neu zum Drama Club kommen, besetzt. In den Jugendrollen zeigen Schüler und Studenten ihr Können und haben die Möglichkeit, in der Zusammenarbeit mit erfahrenen und professionellen Theaterleuten Bühnenerfahrung zu sammeln.

In den Erwachsenenrollen von „Little Shop of Horrors“ sind Schauspieler des Drama Clubs und  Studenten von Musikhochschulen zu sehen. Die 16 jugendlichen Rollen spielen Schüler des Gymnasiums Oberursel der Jahrgangstufen 9 -13. In der Zusammenarbeit mit dem English Theatre können sie mit Freude ihre Kompetenzen im Umgang mit der englischen Sprache und dem Musical bzw. Theater stärken.

Die Kooperation des Drama Clubs des English Theatre mit dem Gymnasium Oberursel führte in der Vergangenheit bereits zur Aufführung des Musicals „Oliver“. „Es ist eine tolle Chance für die Jugendlichen, rationale, artistische und soziale Kompetenzen durch Schauspiel, Tanz und Gesang zu erlernen“, so Angela und Rudi Federspiel. In enger Zusammenarbeit mit Michael Gonszar, dem Theaterpädagogen des English Theatre, der die szenisch-dramaturgische Leitung übernimmt, koordinieren sie Musik und Tanz, deren Proben im Februar dieses Jahres begannen.

Die Zusammenarbeit mit Michael Gonszar, Michael Neitzert (Bühnenbild), professionellen Licht- und Toningenieuren und erfahrenen Schauspielern des Drama Clubs ist  eine besondere Herausforderung für die jungen Schauspieler und Musiker. [© English Theatre Frankfurt]

www.english-theatre.org

www.gymnasium-oberursel.de

www.tusch-frankfurt.de

Zur Inszenierung des Opernhaus Chemnitz in der Saison 2006-07:

Premiere:
9. September 06, 19.30 Uhr im Opernhaus Chemnitz

Inszenierung: Matthias Winter
Choreografie:
Mirko Mahr
Musikalische Leitung:
Heiko Lippmann / Tom Bitterlich
Bühne: Walter Schütze
Kostüme: Anna Strauss

Besetzung:
Seymour Krelbourn:
Andreas Kindschuh
Audrey:
Maricel
Mr. Mushnik: Roland Glass
Zahnarzt:
Randy Diamond / Matthias Otte
Die Pflanze: Thomas Mäthger
Kunde, Interviewer, Agent, Bernstein, Mrs. Luce, Martin: André Riemer
Crystal: Corinna Ellwanger
Ronette: Selvi Rothe
Chiffon: Jessica Wall
sowie Mitglieder des Studio W.M. – Werkstatt für Musik und Theater


Zum Stück

Eine exotische Pflanze - die Entdeckung des schüchternen, unbeholfenen Angestellten Seymour - im Schaufenster von Mr. Mushniks heruntergekommenem Blumenladen bringt endlich wieder interessierte Kundschaft und fördert den Umsatz. Nach und nach wächst die Pflanze, die sich von Seymours Blut ernährt, jedoch zu einem übergroßen Monster heran, das nicht nur lästige Mitmenschen verschlingt, sondern auch das Leben ihres „Entdeckers“ und der von ihm angebeteten Kollegin Audrey bedroht. Zu spät wird sich Seymour dieser Gefahr für sich und die ganze Menschheit bewusst ...

Durchzogen von schwarzem Humor spielt dieses Musical mit der hypothetischen „Was wäre, wenn ...?“-Situation und begeistert seit seiner Premiere 1982 im New Yorker Orpheum Theatre das Publikum in aller Welt. Als Vorlage diente der gleichnamige Film von Roger Corman aus dem Jahre 1961. Durch den Erfolg der Musical-Verfilmung von Frank Oz (1986) auf die Autoren aufmerksam geworden, engagierte die Walt Disney Company Menken und Ashman für mehrere erfolgreiche Zeichentrickmusicals wie „Arielle“, „Die Schöne und das Biest“ oder „Aladdin“.

Gäste der Chemnitzer Inszenierung:

Heiko Lippmann (Musikalische Leitung)
Der in Chemnitz geborene Dirigent entdeckte bereits während seines Studiums an der Dresdner Musikhochschule seine Liebe zum Genre Musical. Während seines ersten Engagements an den Bühnen der Stadt Gera leitete er zahlreiche Aufführungen. Unter seiner musikalischen Leitung entstanden Produktionen wie „Der kleine Horrorladen“ und „Non(n)sense“, welche auch der Beginn der Zusammenarbeit mit dem Regisseur Matthias Winter waren. Seit 1992 war Heiko Lippmann als Dirigent und als Musikalischer Leiter für viele Musicalgroßproduktionen verantwortlich, so für „Das Phantom der Oper“ in Hamburg, Disney’s „Glöckner von Notre Dame“ in Berlin sowie „Cats“ u.a. in Berlin, Düsseldorf, München und Basel. Ab Sommer 2006 wird er als Musikalischer Leiter der Disneyproduktion von „Aida – Das Musical“ mit der Musik von Elton John tätig sein. Daneben leitete Heiko Lippmann Produktionen an Theatern u.a. in Gera („West Side Story“), Düsseldorf („In Love with Musicals“), Leipzig („Beautiful Girls“), Berlin und Hamburg. Durch seine inzwischen umfangreichen Arbeiten als Arrangeur erklangen seine Arbeiten u.a. am Theater in Bremen (“Kiss me, Kate”), Chemnitz („FMA – Falco Meets Amadeus”), bei Revuen (u.a. „Immer Montags Cha-Cha-Cha“) sowie bei Konzerten in Berlin, Dortmund, Leipzig, Lübeck. Heiko Lippmann arbeitete außerdem für „Pomp, Duck and Circumstance“ und mit dem „Capital Dance Orchestra“. Seit vielen Jahren wird er als bewährter Begleiter von Musicalstars wie Hardy Rudolz, Katja Brauneis, Carolin Fortenbacher geschätzt.

Mirko Mahr (Choreografie)
wurde in Bautzen geboren. Er erhielt seine Ausbildung an der Fachschule für Tanz in Leipzig. Sein erstes Engagement führte ihn 1985 zum Leipziger Ballett, seit 1988 als Demi-Solist. Als Choreograf war er für das Leipziger Ballett („Sog” 1999, „Das Ich” 2001, „Bright Red” und „Irgend-Wann” 2002) sowie für die Ballettschule („Nachtmahr” 2002) tätig. Gastspiele mit seinen Choreografien fanden bei der „Choreografischen Werkstatt II” in Gera 2001, der Tanzplattform in Leipzig 2002 und bei „Emergences IV” (Junge Europäische Choreografen) in Paris-Saint-Quentin/Frankreich 2002 statt. Er war Trainingsmeister am Opernhaus Halle (2002) und in der Freien Szene Leipzig. An der Musikalischen Komödie Leipzig choreografierte er „Die Blume von Hawaii”, Richard O’Briens „The Rocky Horror Show” und „Heidi” sowie an der Oper Leipzig „Hair“. Seit 2005 ist er Ballettmeister der Musikalischen Komödie Leipzig.

Maricel (Audrey)
gebürtige Hannoverin, verfasste bereits als Dreizehnjährige ihren ersten Song. Bald darauf wurde sie von diversen Produzenten entdeckt und bekam mit ihrer ersten Single „Still waiting“ einen Plattenvertrag bei UNIVERSAL MUSIC, mit der sie Platz 1 der ffn-Hörercharts und die holländischen Charts besetzte.
Sie begann eine Musicalausbildung und bekam ihre erste Hauptrolle im Musical "Chickoo´s Traum" im Theater am Aegi in Hannover und gründete daraufhin ihr eigenes Musicalensemble, mit dem sie zahlreiche Galaauftritte bei namhaften Unternehmen wie z.B. BMW, IBM und Mercedes-Benz veranstaltete. Es folgte eine Reihe weiterer CD-Veröffentlichungen für Musik, Film- und Kinoproduktionen als Sängerin, Texterin und Komponistin. Seit 2000 ist sie als Autorin bei BMG-UFA unter Vertrag.
In Bremen übernahm sie die Erstbesetzung der "Lucy" in "Jekyll & Hyde". Kurz darauf spielte sie 2001/2002 in Hamburg bei der Deutschlandpremiere von "Mozart!“ die Erstbesetzung der “Constanze“. Es folgten ein Engagement bei der Musical- und Danceshow "Fire of Dance" und seit Oktober 2003 ein Vertrag für die Premierenerstbesetzung der „Amneris“ im Walt Disney- und Elton John-Musical „Aida“ im Colosseum in Essen.

Randy Diamond (Zahnarzt - alternierend)
stammt aus Ohio/USA. Er erhielt seine Tanzausbildung am Harkness House und an der School of Performing Arts in New York sowie Gesangsunterricht bei Prof. Noel Turner. Zunächst begann er eine Tänzerkarriere, war Erster Solist am Stuttgarter Ballett unter der Leitung von Marcia Haydée, arbeitete u.a. mit John Neumeier, Maurice Bejart, Jiri Kylián, William Forsythe und Bob Wilson. Als Musicaldarsteller ist er seit einigen Jahren Gast an vielen Theatern, u.a. am Theater des Westens, am Staatstheater Hamburg, in Braunschweig, Leipzig, Bonn, Innsbruck, Darmstadt. Zu seinen wichtigsten Partien zählen Jesus und Herodes in „Jesus Christ Superstar“, Bill Calhoun in „Kiss me, Kate“, Bernardo in der „West Side Story“, Berger in „Hair“, Conférencier in „Cabaret“, Frankensteins Monster in „Frankenstein“ sowie Che in „Evita“.

Matthias Otte (Zahnarzt - alternierend)
ist gelernter Zimmermann und jobbte als Verkäufer, Versicherungsvertreter und Kraftfahrer, bevor er Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig studierte. Von 1996-98 war er Mitglied im Chemnitzer Schauspielstudio, anschließend in Halle engagiert. Von 2002-06 war er festes Ensemblemitglied der Chemnitzer Oper. Hier spielte er u.a. Enjolras in "Les Misérables", Jesus in "Jesus Christ Superstar", Joe in "Fame", Samiel in "Der Freischütz", Pluto in "Orpheus in der Unterwelt", Clifford Bradshaw in "Cabaret" und den Gangsterboss King Marchan in "Victor/Victoria". Mit Beginn der neuen Spielzeit ist er der Oper Chemnitz als Gast verbunden und steht weiterhin als Professor Higgins in "My Fair Lady", Falco in "FMA - Falco Meets Amadeus", Graf Boni in "Die Csárdásfürstin" und Joseph II. in "Amadeus" auf der Bühne des Chemnitzer Opernhauses.            [© Texte: Theater Chemnitz]

- eine Koproduktion mit dem Staatstheater Darmstadt -

www.theater-chemnitz.de (externer Link),
 

zu Little-Shop.de

Skurril, turbulent und urkomisch: Szenenfotos aus dem “Kleinen Horrorladen” in einer Co-Produktion der Jürgen-Morche-Produktion mit dem Schillertheater NRW (an den Standorten in Gelsenkirchen und Wuppertal).
Foto: Jürgen-Morche-Produktion

Der kleine Horrorladen im Theater Lübeck:

Was macht man mit einem extra-ordinären Pflänzchen, das nicht wachsen will? Seymour Krelbourn gibt ihr einen Namen und entdeckt nebenbei die botanische Sensation: Audrey Zwo ernährt sich absolut nicht-vegetarisch. Sie will Menschenblut: “Rindfleisch. Igitt.” Blutspender Seymour wird schwächer und schwächer, die Pflanze wächst und wächst – und beide werden berühmt. Und nebenbei wird die eine oder andere menschliche Existenz an Audrey Zwo verfüttert.

Das sind die Helden aus dem Blumenladen in der Skid Row Nr. 1313: der schüchterne Seymour Krelbourn (ohne Hauptschulabschluss), seine blondierte, doch zweifellos reizende Kollegin Audrey, ihr Liebhaber und Zahnarzt Orin Scrivello (sadistisch), der Ladenbesitzer Mr. Mushnik (auch nicht viel netter) und die gefräßige Pflanze. Allerdings droht hier kein bitterernstes Horror-Theater, sondern das schräge Kultmusical der 80er Jahre. Schwarzer Humor, skurrile Typen und gute Laune sind garantiert!

Wiederaufnahme 7. November 2003, Großes Haus,
Theater Lübeck

Musikalische Leitung: Pit Witt
Inszenierung: Andreas Lachnit
Bühne: Laurentiu Tuturuga
Kostüme: Karen Friedrich

Audrey: Jutta Habicht
Seymour Krelbourn: Christoph Banken
Mr. Gravis Mushnick: Jürgen Morche
Orin Scrivello: Kai Rode
Crystal: Valerie Simmonds
Chiffon: Anna Carolin Stein
Ronette: Angela Hercules Joseph
Audrey Zwo (Stimme): Bettina Meske
Audrey Zwo (Animation): Aki Grimm
Masochist, Mr. Bernstein: Harald Effenberg
Schwester Adelheid: Markus Kiefer
in weiteren Rollen: Markus Kiefer, Bettina Meske, Uli Wewelsiep, Aki Grimm, Pascal Heger, Harald Effenberg

MD, Klavier:Pit Wit
Keyboards, Klarinette, Saxophon: Stefan Winkelhake ·
E-Gitarre, Akustikgitarre: Stephan Witt
E-Bass, Kontrabass: Ralph Klinzmann ·
Schlagzeug: Andreas Bohnenkamp


Pressestimmen:

“Christoph Banken als Seymour: schlaksig, meist unsicher grinsend, rettungslos verschossen in die sexy Audrey und liebenswert. Mit viel Ironie, aber auch viel Menschlichkeit legte Banken seine Rolle an, die nie zur Karikatur verkam. Auch seiner Partnerin Jutta Habicht – auf dummes Blondchen angelegt – flogen bald die Herzen zu. Die naive Warmherzigkeit der Figur überzeugte dank Jutta Habichts schauspielerischem und gesanglichen Könnens. Jürgen Morche war selbst als berechnender Geschäftsmann Mr. Mushnik vergnüglich, Kai Rode legte als sadistische r Zahnarzt Orin Scrivello eine fiese Glanzleistung hin. Der Star des Abends aber war Audrey Zwo: ein groteskes, sprechendes Ungetüm mit spitzen Reißzähnen. ... Der Horrorladen ist ein herrlich schwarzhumoriges Erlebnis, voller Wahnsinn und Absurdität, und doch verdammt menschlich. Viel Jubel dafür im gut besuchten Großen Haus.” ( Lübecker Nachrichten)

“...Natürlich sind es vor allem die Songs , die die aberwitzige und eigentlich gar nicht komische Geschichte so mitreißend machen ... Es geht heftig und deftig zu in diesem Horrorladen: “Gib´s mir! Gib´s mir!” jammert die hungrige Pflanze und sperrt ihren blutroten Rachen auf. Der Stimme von Bettina Meske ist schwer zu widerstehen, und so verfüttert der linkische Angestellte Seymour ihr zuerst den fiesen Zahnarzt Orin Scrivello, dann den geldgeilen Ladenbesitzer Mr. Mushnik. Zu Seymours Pech geht es danach auch seiner Angebeteten und Kollegin Audrey an den Kragen....”  Kieler Nachrichten
 

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