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Musical: Hedwig and the Angry Inch
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Hedwig and the Angry Inch
Musik: Stephen Trask Lyrics: Stephen Trask Buch: John Cameron Mitchell
Uraufführung: 14. Februar 1998 (New York, Jane Street Theater)
Song Liste:
Tear Me Down The Origin Of Love Random Number Generation Sugar Daddy
Angry Inch Wig In A Box Wicked Little Town The Long Grift Hedwig's Lament Exquisite Corpse Wicked Little Town (Reprise) Midnight Radio
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Zur Produktion von “The London Theatre Company, Matthew Likierman & Simon James Collier”:
Premiere: 14. Februar 08 (Frankfurt, K34)
Wiederaufnahme: 21. November 09 (Frankfurt, sinkkasten) Weitere Vorstellungen: 22., Nov. 09, 4., 5., 19. & 20. Dezember 09, 2., 3., 16. & 17. Januar 10
5., 6., 20. & 21. Februar 10 5., 6., 20., & 22. März 10 2., 3., 17. & 18. April 10 (Fr/Sa am 1. Wochenende des Monats, Sa/So am 3. Wochenende des Monats)
Producer: The London Theatre Company Ltd Executive Producer: Simon James Collier, Matthew Likierman Graffiti Art' Set design: Helge Bomber Steinmann & CAN2
Hedwig/Tommy Gnosis: Nigel Francis Yitzhak: Carlotta Wüstkamp
Skszp/Musical Director: Michael Scheuber (Guitar) Krzyzhtoff:
Winnie Rimback-Sator (Keyboards) Jacek: Bene Baum (Bass) Schlatko: Jojo Kunze (Drums)
Das Rock-Musical "Hedwig and the Angry Inch" erzählt eine Geschichte von Gummibärchen, einer mißglückten Geschlechtsumwandlung und der Suche nach der wahren Liebe.
Nicht mehr - aber auch nicht weniger.
Über 700 Vorstellungen von "Hedwig" in New Yorks off-Broadway waren ausverkauft; auch Stars wie Madonna begeistert und das 'Rolling Stone Magazine' schrieb: "the first
rock musical that truly rocks".Und David Bowie war so angetan, daß er in England als Produzent fungierte.
Der Film mit David Cameron Mitchell gewann auf den Filmfestivals weltweit 27 Auszeichnungen.
Das Rock-Musical gastiert in Frankfurt (in der Originalversion in englischer Sprache) mit Nigel Francis in der Hauptrolle als Hedwig; die Angry Inch Band in der klassischen
Besetzung mit Gitarre, Keyboards, Bass und Schlagzeug spielt live unter der Leitung von Michael Scheuber. Zusätzliche Vocals: Carlotta Wüstkamp.
Gespielt wird im ehemaligen English Theatre (Kaiserstraße 52), gleichzeitig Standort des legendären Clubs "K52", in dem in den späten 60er Jahren sogar Jimi Hendrix auftrat.
Kein schlechter Ort, um ein Rock-Musical von Künstlern auf der Durchreise aufzuführen.
Das authentische Bühnenbild gestaltet der Frankfurter Graffiti-Künstler "Bomber".
Let Hedwig rock Frankfurt. She is beauty. She is song. She is Hedwig.
www.hedwigandtheangryinch.de
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Hedwig And The Angry Inch Wiener Metropol Hedwig (Andreas Bieber) Foto: Metropol/Palffy
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Zur Produktion des Wiener Metropol:
Premiere: 23. März 2006 Vorstellungen:
24., 27., 28., 30. & 31. März 1., 3., 4., 6., 7., 8., 10., 11., & 12. April 2006 Beginn jeweils 20 Uhr
Regie: Torsten Fischer Musikalische Leitung:
Harry Peller Bühnenbild: Herbert Schäfer
Mit: Andreas Bieber
Im Ost-Berlin der späten Achtziger lebt Hans Schmidt. Er will weg, am besten in den Westen. Die Chance kommt
als ein GI sich in den androgynen Knaben verliebt. Der will ihn mitnehmen, aber erst nach einer
Geschlechtsumwandlung. Doch die Operation, die aus Hans Hedwig machen soll geht schief, so dass ein Inch (2
,54cm) vom alten Geschlecht und jede Menge Enttäuschungen übrig bleiben. Ein Jahr nach all dem Aufwand fällt
in Berlin die Mauer, und Hedwig, frisch geschieden, sieht im Fernsehen zu. Als schrille Drag Queen tingelt Hedwig
von nun an durch die amerikanische Provinz und erzählt dem Publikum in wilden, komischen und zornigen Liedern ihre verrückte Geschichte.
Die Glam-Rock Show „Hedwig and the angry inch“ von John Cameron Mitchell (Buch) und Stephen Trask (Musik
und Songtexte) feierte bereits bei der europäischen Erstaufführung in Köln große Erfolge.
ANDREAS BIEBER
Nach seiner Ausbildung am Tanz-Gesang-Studio Theater an der Wien wurde Andreas Bieber zu einem der
gefragtesten Musical-Darsteller des deutschsprachigen Raumes: Mit der Hauptrolle des Danny in der
österreichischen Erstaufführung von GREASE im Wiener Raimundtheater sang und spielte er sich nach dem
Kronprinz Rudolf in der Welturaufführung von ELISABETH in die Herzen des österreichischen Publikums. Jack in
INTO THE WOODS, die Titelrolle in der Rockoper JIMMY DEAN und Engagements in CATS, CABARET oder
PIRATEN VON PENZANCE sind nur einige Stationen seiner Laufbahn;ein weiterer Höhepunkt war der Magier in Peter Maffay’s TABALUGA UND LILLY.
Seinen absoluten Durchbruch hatte der sympathische Deutsche mit der Titelrolle in JOSEPH AND THE AMAZING
TECHNICOLOR DREAMCOAT in Essen, die ihn auf Platz 1 der ZDF-Hitparade und im Radio brachte. Im Fernsehen
sah man ihn u.a. in "Marienhof", "Die Wache" oder "Drei zum Verlieben" sowie in der Neuverfilmung von "Hans im
Glück". Für die Rolle des „Victor“ in der Welturaufführung von BARBARELLA am Wiener Raimundtheater kehrte er schließlich nach Wien zurück, wo er auch seine
Gesangskarriere abseits der Musicalbühne weiter verfolgt. Gemeinsam mit Paul Kribbe stand er im Wiener Metropol im Mai 2004 mit dem Programm „You walk with me“ auf der
Bühne. Andreas Bieber zeigt als als Hedwig eine überraschende, neue Seite.Musikalisch und schauspielerisch ist die Kultshow HEDWIG eine Herausforderung, der sich
Andreas Bieber mit Freuden stellt.
Torsten Fischer
Der Regisseur ist seit 1981 am Theater tätig. 1984-1989 war er Regisseur am Bremer Theater und 1990-1995 Oberspielleiter am Kölner Schauspiel, seit 1995
Schauspieldirektor der Bühnen der Stadt Köln. Gastregien in Oper und Schauspiel führten ihn u. a. nach Stuttgart, Freiburg, Warschau, Colmar, Darmstadt, Hannover, Berlin,
Straßburg, Zürich und Wien.
Außerdem inszenierte Torsten Fischer zahlreiche Uraufführungen, wie z. B. Bauerntheater von F. X. Kroetz und Bagnacavallo und Waikiki Beach von M. Streeruwitz. Seine
Musiktheaterproduktionen umfassen u. a. Suppés Boccaccio, Janáčeks Das schlaue Füchslein und Bizets Les Pêcheurs de Perles an der Volksoper Wien, Puccinis La
Bohème in Straßburg, Wolfgang Rihms Jakob Lenz in Frankfurt und Meiers Dreyfus, die Affaire an der Deutschen Oper Berlin. Für den KlangBogen Wien inszenierte er Spohrs Faust und Massenets Don Quichotte, an der Kölner Oper Le Nozze di Figaro und Die Entführung aus dem Serail, Don Carlo und Rossinis La Cenerentola.
Weitere Infos, Karten etc. unter: www.wiener-metropol.at (externer Link)
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arena & Maedebach/Bering Produktionen präsentierten:
mit Drew Sarich als Hedwig
Berliner Premiere: 3. Oktober 2002 – 20:00 Uhr Im GLASHAUS der arena
”Hedwig and the Angry Inch”, 1998 Off-Broadway uraufgeführt, ist eine schillernde Mischung aus packendem Rockkonzert, bizarrem Musical, hintergründiger Show-Business
-Satire und bewegendem Ein-Mann-(Frau?)-Stück – großstädtisches Entertainment mit Kultpotential.
Bereits auf dem Sundance Film Festival mit Preisen ausgezeichnet, erhielt der Film zum Musical 2001 auf der Berlinale auch den TEDDY als bester Spielfilm.
“Hedwig and the Angry Inch” ist ein Konzert der selbst Insidern kaum bekannten Rock-Diseuse Hedwig, begleitet von ihrer Band “The Angry Inch” und ihrem Faktotum Yitzhak.
In und zwischen den Songs enthüllt Hedwig Einzelheiten ihres tragikomischen Lebensweges und wild bewegten Schicksals: In Ost-Berlin als Hänsel Schmidt aufgewachsen
wird er noch vor dem Mauerfall von einem schwarzen GI mit Namen Luther zur Heirat, zur Übersiedlung in die USA und zu einer Geschlechtsumwandlung überredet. Dabei
bleibt jedoch von seinem Glied ein “angry inch” zurück. Den 9. November 1989 erlebt Hedwig mittellos und von ihrem “Sugar Daddy” verlassen in einem Trailerpark in Kansas.
Während sich in ihrer ehemaligen Heimat die Wiedervereinigung vollzieht, ist Hedwig von ihrer inneren Einheit und geschlechtlichen Identität weit entfernt. Bei einem der Jobs,
mit dem sie sich über Wasser hält, lernt sie einen Jungen namens Tommy Speck kennen, dem sie alles über Musik und Entertainment beibringt – mit dem Ergebnis, dass dieser
als “Tommy Gnosis” mit den von ihr verfassten Songs zum Rock-Superstar aufsteigt, während Hedwig erneut verbittert und allein zurückbleibt.
Der Zufall will es, dass an diesem Abend gleichzeitig mit ihrem Auftritt in einem Szeneclub – in New York das “Hotel Riverview”, bei uns das “GLASHAUS” – nur ein paar
hundert Meter weiter im “Yankee Stadium” resp. in der arena Tommy Gnosis gastiert. Doch Hedwig bleibt unverwüstlich: Die Grenzgängerin zwischen den Geschlechtern und
den Welten findet ihre persönliche Einheit im künstlerischen Akt, im Auftritt vor Publikum, hier und heute, in New York, in Berlin.
Drew Sarich:
Absolvierte seine Musicalausbildung am Boston Conservatory. Der gebürtige Amerikaner spielte bereits in Musicals wie HELLO DOLLY! und JOSEPH AND THE AMAZING
TECHNICOLOR DREAMCOAT. Außerdem war er in New York in ”Joan of Arc”, als Saint Michael und als Jeff in “Sugar Suite”, sowie bei der Off-Broadway-Produktion “Tony
`n´ Tina´s Wedding”als Johnny Dolce verpflichtet.
Als Mitglied des Cortes Alexander Trios begleitete er Liza Minnelli auf einer internationalen Tournee. Sein Eurostart war der Quasimodo in Disneys “DER GLÖCKNER VON
NOTRE DAME” in Berlin. Kürzlich ist seine Solo-CD mit dem Titel “Say It” erschienen.
Vera Bolten (Yitzhak):
Ihre Ausbildung als Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin hat Vera Bolten mit Auszeichnung an der UdK unter Prof. Stanley Walden (Studiengang “Musical/Show”) absolviert.
Bekannt in Berlin vor allem in der Rolle als Esmeralda in Disneys “Glöckner von Notre Dame”. Mit nur 26 hat sie bereits ein vielfältiges Repertoire an Rollen gespielt: u.a. Eponine
in “Les Misérables” (Opera Bonn), Hermia in “SommerNachtTraum” (Grips-Theater Berlin), Myrrhine in Aristophanes´ “Lysistrata” (bat-Studiotheater Berlin) und ist mit mehreren
Preisen ausgezeichnet worden : u.a. 3. Preis im “Bundeswettbewerb Gesang” (1999).
Regie - Rhys Martin:
Der gebürtige Australier ist ausgebildeter Tänzer. Von 1981-1986 beim Reinhild Hoffmans Bremer Tanztheater als Tänzer engagiert. Danach als Solotänzer u.a. beim
Bochumer Schauspielhaus tätig. Parallel zu seinen Engagements als Tänzer arbeitet er seit 1988 als Choreograf und Regisseur. 1993 – 2001 als Gastdozent an der UdK
(ehemals HdK) Berlin tätig, wo er seit 2002 ein Professorat in Tanz und Choreographie bestreitet. Neben zahlreichen Regie- und Choreographiearbeiten, inszenierte Rhys
Martin auch Operas – u.a. “Attila” von G. Verdi für das Stadttheater Gießen.
Mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, erhielt Rhys Martin u.a. bisher den London New Choreographers Award, sowie den ersten Preis in Unesco International Choreographic
Competition Cologne und Den ersten Preis Theaterzwang Festival Dortmund.
Musikalische Leitung - Wolfgang Böhmer:
Geboren in Westfalen, studierte Wolfgang Böhmer Literatur und Musik in Wuppertal. Bereits während des Studiums gründete er das Musikkabarett FORTSCHRITT. 1983 rief er
das Musicalcompany COLLEGE OF HEARTS, Berlin, ins Leben. Dort arbeitete er als Komponist, Autor und Akteur in 7 Musicalaufführungen mit ca. 500 Vorstellungen, 1 Oper,
zahlreiche Bühnenmusiken, Jugendstücke, Operetten- und Musicalbearbeitungen, Film und Fernsehen. Seit 1997 fester Mitarbeiter der NEUKÖLLNER OPER, Berlin. Sein
Musical “DAS WUNDER VON NEUKÖLLN” wurde als Musical des Jahres 1999 auserkoren. Wolfgang Böhmer lebt in Berlin. Q. & ©: Glashaus Kulturarena Veranstaltungs - GmbH
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