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Musical: EVITA

EVITA
Ein Musical nach der Lebensgeschichte von Eva Perón

Liedertexte: Tim Rice
Musik: Andrew Lloyd Webber
Deutsch: Michael Kunze
Uraufführung: 21. Juni 1978 (London, Prince Edward Theatre)
Deutschsprachige Erstaufführung: 20. Januar 1981 (Wien, Theater an der Wien)

Großproduktionen 2010:
Magdeburg DomplatzOpenAir 2010: 4. - 26. Juni 2010 mehr Info
Tour mit Stationen in Dresden, Köln, Hamburg, Zürich, München und Frankfurt: Juli 10 - Jan. 11
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Michael Brenner for BB Promotion GmbH presents a Bill Kenwright Production by special arrangement with the Really Useful Group präsentiert
Der Musical-Welterfolg
von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice

EVITA
Evita (RachaelWooding)
Die offizielle Produktion des vielfach prämierten Meisterwerks mit einer gefeierten Starbesetzung aus dem Londoner West End
Foto: BB Promotion

Ihre strahlende Schönheit, ihre stilvolle Erscheinung und ihr schillerndes Charisma, das dem argentinischen Volk so viel Hoffnung versprach, machten die ehemalige Präsidentengattin María Eva Duarte de Perón schon zu Lebzeiten zur „Spirituellen Führerin“ ihrer Nation. Bis zum heutigen Tage ist sie den Menschen eine Ikone, ist als fürsorgende Wohltäterin, gar als Heilige um ihren Kampf gegen das Elend im Land tief verehrt. Dabei zog Evita, wie man sie liebevoll nannte, auf ihrem Weg nach ganz oben alle Register, um es von einem armseligen Dasein in der Provinz mit Raffinesse und erfolgversprechenden Affären in Buenos Aires zum populären Medienstar zu bringen und schließlich als First Lady die Geschicke des Landes mitzubestimmen.

Fasziniert vom Charakter und unvergleichlichen Aufstieg der Eva Perón in den schwierigen 1930/40er Jahren, einem wahnwitzigen Geflecht aus ehrgeizig verfolgten Träumen, politischen Manipulationen gepaart mit der Gier nach Macht, Wohlstand und Anerkennung in einem bis zum bitteren Ende verschworenen Liebespakt, schuf das bis dahin durch „Jesus Christ Superstar“ weltweit erfolgreiche Autorenteam Andrew Lloyd Webber und Tim Rice eine grandiose Partitur zu diesem aufregenden Stoff. Ein Rundfunkbeitrag im Herbst 1973 über Eva Perón, den Tim Rice interessiert verfolgte, nahm ihn derart gefangen, dass er wenige Monate später nach Argentinien reiste, um mehr über diese ungewöhnliche Biografie zu erfahren. „Natürlich entsprechen nicht alle fantastischen Geschichten, die man sich hier über sie erzählt, der Realität“, gibt der Songtexter zu bedenken. „Aber selbst die wahrheitsgetreueste Schilderung über das kurze Leben dieser außergewöhnlichen Frau bietet Genügend, das auch den kritischsten Geistern die Sprache verschlägt.“

In ihrer kraftvoll erzählten Geschichte ersann das Kreativduo neben den Protagonisten Evita und Juan Perón die Figur des revolutionären Studenten Che nach dem Vorbild des Argentiniers Che Guevara, der als Gegenspieler den unheimlichen Werdegang der ambitionierten 15-jährigen Evita bis zu ihrem pompös zelebrierten Staatsbegräbnis in einer bildgewaltigen Rückblende mal mit wohlmeinender Anteilnahme, mal mit zynischer Kritik provokant kommentiert. So unterschiedlich die Charaktere der Beiden, so eng verknüpft sind diese wie durch ein unsichtbares Band in ihrem gemeinsamen Interesse, dem Elend im Land den Kampf anzusagen.

Kein Geringerer als der legendäre Film- und Musikproduzent Robert Stigwood, ebenfalls von dem Stoff begeistert, nahm sich der Produktion des Konzeptalbums von EVITA an, das in Einspielung des London Philharmonic Orchestra 1976 veröffentlicht und ein Riesenerfolg wurde. Insbesondere der ergreifende Schlüsselsong des Werkes „Don’t Cry for Me Argentina” stürmte als Single-Auskopplung die Top-Positionen der internationalen Charts und ist bis heute einer der unerreicht großen Musical-Hits.

Die Uraufführung im Juni 1978 am Prince Edward Theatre im Londoner West End unter der Regie von Harold Prince und mit der Musik von Andrew Lloyd Webber, sowie die schon im darauffolgenden Jahr am Broadway erfolgte Original-Produktion von EVITA, wurden mit sensationellem Erfolg gefeiert und bildeten den Auftakt zu einem Triumphzug des Werkes weltweit. Neben zahllosen Nominierungen gewann EVITA als „Bestes Musical“ jeweils den Olivier-, den Tony- sowie den Drama Desk Award und ehrte neben weiteren Auszeichnungen für herausragende Darsteller-Persönlichkeiten seine Schöpfer mit je einem Tony Award in den Kategorien „Beste Partitur“, „Bestes Buch“ und Beste Regie“.
Wie vielen Berühmtheiten aus dem Bühnen- und Filmwesen zuvor, war es auch der Pop-Ikone Madonna unmöglich, dem Angebot zu widerstehen, den darstellerisch wie gesanglich höchst anspruchsvollen Part der Evita Perón zu übernehmen – nun aber in einer opulent geplanten Adaption für die Leinwand. Realisiert mit Antonio Banderas als Che und Jonathan Pryce als Perón, kam der von Robert Stigwood koproduzierte Film 1996 in die Kinos und wurde unter anderem mit drei Golden Globe Awards sowie einem Oscar für den neu komponierten Song „You Must Love Me“ gekürt.

Interpretiert von Evita, wurde die hinreißende Ballade „You Must Love Me“ ebenso in die Bühnenpartitur eingewebt und begeisterte 2006 in der jüngsten Neuinszenierung von EVITA im Londoner West End sowie in deren offiziellen Folge-Produktion von Bill Kenwright, die anlässlich des 30jährigen Bühnenjubiläums des Musicals 2008/09 an renommierten Theatern in Großbritannien mit überwältigendem Erfolg aufgeführt wurde und nun auch in Deutschland zu erleben sein wird.

Im Jahr 2010, in dem Argentinien dem Beginn seiner Unabhängigkeit vor zwei Jahrhunderten feierlich gedenkt, und als Ehrengast auf der Internationalen Buchmesse in Frankfurt begrüßt werden wird, ist es eine besondere Freude, die offizielle Produktion von Sir Andrew Lloyd Webber und Tim Rice erstmals in exklusiven Gastspielen an nur wenigen ausgesuchten Theatern und Konzerthäusern in Deutschland sowie in der Schweiz präsentieren zu können:

Dresden, Semperoper: 6. bis 25. Juli 10
Köln , Philharmonie: 28. Juli bis 8. August 10
Hamburg, Staatsoper: 10. bis 26. August 10
Zürich, Theater 11: 9. - 21. November 10
München , Deutsches Theater: 23. November bis 12. Dezember 10
Frankfurt, Alte Oper: 15. Dezember 10 bis 02. Januar 11
Essen, Colosseum Theater: 4. Januar – 16. Januar 11
Basel, Musical Theater: 18. - 23. Januar 11
Bremen, Musicaltheater: 8. – 13. Februar 11
Leipzig, Opernhaus: 15. – 20. Februar 11
Baden-Baden , Festspielhaus: 22. – 27. Februar 11

Neben einer hochkarätigen Besetzung mit Stars aus dem Londoner West End und einem exzellenten Orchester besticht die herausragende Inszenierung unter der Regie von Bob Tomson und Bill Kenwright sowie der Choreografie von Bill Deamer mit einer stilvoll aufwendigen Ausstattung kreiert von Matthew Wright. „Eine Produktion“, so der einhellige Tenor der britischen Presse, „die so leidenschaftlich und mitreißend emotional wie spektakulär ist“.

Tickets für alle Veranstaltungen sind auch beim bundesweiten Ticketservice 0180 – 51 52 53 0* erhältlich, im Internet auf
www.bb-promotion.com sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

*( 0,14 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42€/Min.)
 

Zur Inszenierung des Theater Magdeburg/DomplatzOpenAir:

Premiere:
4. Juni 2010
Spielzeit: bis 26. Juni 2010

Musikalische Leitung: Rainer Roos
Regie: Matthias Davids
Bühne: Knut Hetzer
Kostüme: Judith Peter
Choreografie: Kurt Schrepfer
Dramaturgie: Michael Otto


Mit: Simone Geyer, Drew Sarich, Ethan Freeman u.v.m.

Magdeburger »Evita« in Starbesetzung! DomplatzOpenAir 2010 mit Simone Geyer, Drew Sarich und Ethan Freeman

Wer kennt ihn nicht, den unsterblichen Ohrwurm »Wein nicht um mich, Argentinien« (»Don’t Cry For Me, Argentina«)! Wenn vom 4. bis 26. Juni 2010 der Magdeburger Domplatz zum Schauplatz eines der größten Musicalerfolge weltweit wird, stehen drei Musicaldarsteller auf der Bühne, deren Namen einem jeden Musicalfreund das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen werden:
In der Titelrolle wird Simone Geyer zu erleben sein, die bereits als Maria Magdalena (»Jesus Christ Superstar«) bei den Thuner Seespielen, Milady de Winter (»3 Musketiere«) in Stuttgart sowie in der Titelrolle der »Elisabeth« in Berlin und Zürich großer Erfolge feierte.
In die Rolle ihres Widersachers Che schlüpft der US-Amerikaner Drew Sarich, der seit seinem fulminanten Debüt als Quasimodo in der Uraufführung von »Disneys Der Glöckner von Notre Dame« in Berlin zu den gefragtesten Darstellern der internationalen Musicalszene gehört. Zuletzt spielte er Jean Valjean (»Les Misérables«) im Londoner West End und am New Yorker Broadway sowie die Titelrolle in »Rudolf – Affaire Mayerling« in Wien.
Auch der Magdeburger Juan Perón ist seit vielen Jahren ein großer Name in der Musicalwelt: Ethan Freeman spielte in nahezu allen großen Musicals seines Faches, u. a. die Titelrolle in »Das Phantom der Oper«, Luigi Lucheni in der Wiener Uraufführung von »Elisabeth«, die Titelrolle in »Jekyll & Hyde« in Bremen und das Biest in »Disneys Die Schöne und das Biest« in Wien.
Für die Inszenierung ist Matthias Davids (u. a. »Les Misérables«, »Hairspray«) verantwortlich, die Bühne gestaltet Knut Hetzer (»Strike Up The Band«, »Martin L.«), die Kostüme Judith Peter (»Guy And Dolls«, »Grand Hotel«). Die Choreografie übernimmt Kurt Schrepfer (»Moulin Rouge Story«, »Martin L.«), die musikalische Leitung hat Rainer Roos (»Jekyll & Hyde«, »Titanic«).

Termine: 4. 6./ 5. 6./ 6. 6./ 8. 6./ 9. 6./ 10. 6./ 11. 6./ 12. 6./ 13. 6./ 15. 6./ 16. 6./ 17. 6./ 20. 6./ 22. 6./ 23. 6./ 24. 6./ 25. 6./ 26. 6. 2010, Beginn jeweils 21.00 Uhr
Spielort: Domplatz Magdeburg – Kartenpreise: 25–45 Euro
Tickets: (0391) 540 64 55 oder online
www.theater-magdeburg.de


Simone Geyer (Evita)
Die gebürtige Kärntnerin konnte schon vor und während ihrer Ausbildung an den Performing Arts Studios Vienna zahlreiche Bühnenerfahrung sammeln, wie z. B. bei »Leading Ladies« und »Leading Men« im Raimundtheater Wien. Nach ihrer Bühnenreifeprüfung war sie als Kate Murphey im Musical »Titanic« in der Hamburger Neuen Flora zu sehen. In Berlin spielte sie in der Neuköllner Oper die Beate in »Putzfrauen«, wirkte bei »Les Misérables« im Theater des Westens mit und in »3 Musketiere« u. a. als Constance und Königin Anna. Die Königin Anna, sowie Milady de Winter verkörperte sie auch in der Stuttgarter Produktion im Apollo Theater. Außerdem spielte Simone Geyer bei den Tecklenburger Festspielen Lucy in »Jekyll & Hyde« und zuletzt Constanze Weber in »Mozart!«. 2008/2009 stand Simone Geyer in »Elisabeth« am Theater des Westens in Berlin in der Rolle der Helene von Wittelsbach und als Zweitbesetzung der Elisabeth auf der Bühne. Mit »Elisabeth« gastiert sie anschließend in der Schweiz am Theater 11 in Zürich. Im Sommer 2009 konnte man Simone Geyer als Maria Magdalena in »Jesus Christ Superstar« unter der Regie von Helga Wolf bei den Thuner Seespielen in der Schweiz erleben.

Drew Sarich (Che)
Geboren in St. Louis, Missouri machte er seine Ausbildung am Boston Conservatory, bevor er schließlich nach New York übersiedelte. Sein Europadebüt gab er 1999 als Quasimodo in der Uraufführung von »Disneys Der Glöckner von Notre Dame« im Berliner Theater am Potsdamer Platz. Am Wiener Raimund Theater folgten danach Auftritte als Berger (»Hair«) sowie Sun/Der Schlüsselmeister in der Uraufführung des Musicals »Barbarella«, beides unter der Regie von Kim Duddy. Die Rollen des Jesus und des Judas in »Jesus Christ Superstar« verkörperte er in den unterschiedlichsten Produktionen, u. a. auch in der konzertanten Wiener Version im Ronacher. Im Kölner Musical Dome spielte er die Titelrolle in »Jekyll & Hyde«, in Berlin »Hedwig And The Angry Inch«, beim Musicalsommer Amstetten Kevin in »Tommy« sowie am Theater St. Gallen die Titelrolle in Frank Wildhorns »Dracula«. 2005 kreierte er die Rolle des Vampirs Armand in der Weltpremiere des Elton-John-Musicals »Lestat« nach dem Film »Interview mit einem Vampir« am Broadway. Off-Broadway spielte er »Jacques Brel Is Alive And Well And Living In Paris« sowie in »Tony n’Tina’s Wedding«. Er spielte im Londoner West End wie auch am New Yorker Broadway Jean Valjean in »Les Misérables« und bis Januar 2010 die Titelrolle in Frank Wildhorns Musical »Rudolf – Affaire Mayerling« im Wiener Raimundtheater.

Ethan Freeman (Perón)
Ethan Freeman wurde in Eastchester, New York geboren. Seine Ausbildung erhielt er an der Yale University und an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Wien. Über tausendmal spielte er die Titelrolle in »Das Phantom der Oper« in Wien, London, Toronto und zuletzt in Essen. Er war u. a. als Biest in der Europapremiere von »Disneys Die Schöne und das Biest« in Wien zu sehen, als Javert in der Londonder Inszenierung von »Les Misérables« und als Gus und Growltiger in der Hamburger Produktion von »Cats«. Unter der Regie von Harry Kupfer kreierte er die Rolle des Luigi Lucheni bei der Weltpremiere von »Elisabeth« im Theater an der Wien. Große Erfolge feierte er in der Titelrolle des Musicals »Jekyll & Hyde« bei der Deutschen Erstaufführung in Bremen, wofür er von den Lesern der Fachzeitschrift »musicals« zum besten Darsteller des Jahres 1999 gekürt wurde. Er stand u. a. als Leopold Mozart bei der deutschen Erstaufführung von »Mozart!« auf der Bühne der Neuen Flora Hamburg sowie bei den Freilichtspielen Tecklenburg, als Ebenezer Scrooge (»Vom Geist der Weihnacht«) am Berliner Theater des Westens, als Che (»Evita«) im Musicaltheater Bremen, in der Titelrolle der deutschsprachigen Erstaufführung von Karel Svobodas »Dracula« in Basel und bei der Deutschlandpremiere in Tecklenburg, in der Titelrolle in »Bonifatius« in Fulda und Bremen, als Sheriff von Nottingham bei der Uraufführung von »Robin Hood – Für Liebe und Gerechtigkeit« in Bremen, als Kardinal Richelieu (»3 Musketiere«) und zuletzt als Graf Caligostro in der Europapremiere von »Marie Antoinette« im Musicaltheater Bremen. Für seine Darstellung in »Marie Antoinette« wurde er von den Lesern von »Da Capo – das Musicalmagazin« zum Darsteller des Jahres 2009 gewählt. Zu seinen Erfahrungen als Solist in Konzerten, Liederabenden und Fernsehshows gehören Auftritte in 10 Ländern, u. a. in Japan, sowie in der New Yorker Carnegie Hall und bei den Londoner »Proms«. Zudem ist er auf zahlreichen CD-Aufnahmen zu hören und feierte mit seinem Soloprogramm »Is This Home?« Erfolge u. a. im Oberhausener Ebertbad und im Hamburger Schmidt-Theater.

[© Theater Magdeburg]

www.theater-magdeburg.de

Zur Inszenierung des Le Théâtre Kriens Luzern:

Premiere:
14. November 09
Spieltermine bis: 3. Januar 10

Regie Marina Macura
Musikalische Leitung, Arrangements: Arno Renggli
Ausstattung, Bühnenbild: Ulrike Radichevich
Chorleitung, Regieassistenz: Irène Straub
Gesamtleitung, Produktion: Sonja Greber & Andréas Härry

 
Eva Perón: Eveline Suter
Che: Julian Michael Rickert
Juan Perón: Peter Trautwein
Agustín Magaldi: Raymondo Tiziano
Peróns Geliebte: Manuela Wälte
Ensemble: Roland Bauer, Yvonne Bieri, Martina Blättler, Guido Friebel, Dana Gleichert, Astrid Memmishofer, Roger Lacher, Hülya Sezer, Anita Ritt, Pascal Scheidegger, René Vonlaufen, Tanja Wälchli

Musiker:
Keyboard:
Arno Renggli
Gitarre: Bruno Marti
Drums: Beat Wurmet, Crispin Perez
Bass: Imbi Gassmann
Trompete: Patrick Ottiger

www.evita-musical.ch www.le-theatre.ch

Zur Inszenierung der Oper Chemnitz:

Premiere:
26. September 09

Musikalische Leitung:  David Marlow
Inszenierung: Matthias Winter
Choreografie:
Lode Devos
Bühne: Walter Schütze
Kostüme: Anna Strauss

Besetzung:
Evita:
Sigrid Brandstetter
Ché / Magaldi: Christian Alexander Müller / Matthias Pagáni
Juan Perón: Steffen Friedrich
Mistress: Josephine Kaselow / Tina Schneidereit
Offiziere: Roland Glass, Thomas Schultz, Jann Schröder, Jörg Kersten
u.v.a.

www.theater-chemnitz.de

Zur Inszenierung des Theater Dortmund:

Premiere:
12. September 09

Musikalische Leitung : Kai Tietje
Inszenierung: Stefan Huber
Bühnenbild: Harald B. Thor
Kostüme: Susanne Hubrich
Choreinstudierung: Granville Walker
Dramaturgie: Wiebke Mitza
Choreographie: Eric Rentmeister

Besetzung:
Eva Duarte, spätere Perón:
Ann Mandrella
Che: Serkan Kaya
Juan Perón: Hannes Brock
Augustin Magaldi:
Markus Schneider, Eric Rentmeister
Peróns Geliebte: Patrizia Margagliotta
Evitas Mutter: Maria Hiefinger

Musical Ensemble Damen: Patrizia Margagliotta, Daniela Grubert, Maika Wüscher,  Maja Pihler
Musical Ensemble Herren: Matthias Beurer, Maik Heinze, Jason Sherri, Julian Sylva,
Markus Schneider, Arthur Büscher, Jochen Schaible, Til Nau

(Doppelbesetzungen in alphabetischer Reihenfolge)

www.theater-dortmund.de

Zur Inszenierung der Freilichtspiele Tecklenburg:

Premiere:
20. Juni 2009

Regie: Holger Hauer
Musikalische Leitung: Tjaard Kirsch
Kostüme: Karin Alberti
Regieassistenz: Verena Arndt
Musikalische Assistenz: Jon Mortimer
Choreografie: Doris Marlis

Besetzung:

Evita: Anna Montanaro
Ché: Yngve Gasoy-Romdal
Perón: Marc Clear
Magaldi: Adrian Becker
Mistress: Jana Stelley

Ensemble:
Jan Altenbockum
Marc Boadu
Sven Olaf Denkinger
Markus Maria Düllmann
Thada Suanduanchai
Gordon Gesatzki
Wolfgang Postlbauer
Benjamin Gerlach
Marius Hatt
Andreas Lutsch

Daniela Römer
Lillemor Spitzer
Isabel Dan
Rebecca Stahlhut
Raphaela Groß-Fengels
Angela Hunkeler
Dörte Niedermeier
Milica Jovanovic
Daniela Tweesmann
Esther Larissa Lach
Jessica Krüger
Juliane Bischoff

Chor und Orchester der Freilichtspiele Tecklenburg

Mehr als 150 Musicaldarsteller, Choristen und Musiker sind an der ersten großen Premiere der Freilichtspiele Tecklenburg beteiligt. EVITA, Andrew Lloyd Webbers Musical über den Aufstieg der jungen Eva Duarte bis an die Spitze der Macht in Argentinien, ist ein gewaltiges Projekt, mit großem Aufwand von Holger Hauer inszeniert. Viele Kenner bezeichnen EVITA auch als Pop-Oper, in der Webber alle Musikstile vom pathetischen „Don’t cry for me Argentina“ bis hin zu südamerikanischen Rhythmen mixt.

Und wiederum wartet Tecklenburg mit einer Starbesetzung auf. Anna Montanaro (Evita) ist die einzige deutsche Musicaldarstellerin nach Ute Lemper, die es schaffte, am Londoner Westend und am New Yorker Broadway Erfolge zu feiern. Yngve Gasoy–Romdal (Che) hat alle Hauptrollen von MOZART! bis Jekyll & Hyde, von Martin Luther bis Die Schöne und das Biest gespielt. Bekannte Darsteller wie Marc Clear (Marie Antoinette), Adrian Becker (Moulin Rouge) und Jana Stelley (Rebecca/Wien) ergänzen die Starriege des Ensembles, für das zusätzlich 30 Tänzer und Darsteller aus ganz Deutschland nach Tecklenburg engagiert wurden.

Das gewaltige Ensemble ist nötig, um die Dimension der der gewaltigen Bühne zu füllen und beeindruckende Bilder herzustellen. Insgesamt 19mal wird EVITA im Jubiläumssommer 09 auf dem Programm stehen. Tickets und Infos unter 05482-220.

www.freilichtspiele-tecklenburg.com

Evita_m_WienerStadthalleTimesSquareProductionsZur Produktion in der Wiener Stadthalle:

Aufführungen:
Freitag, 7. bis Sonntag, 9. November 08 / Beginn 20.00 Uhr
Aufführungsort: Wiener Stadthalle, Halle F
Aufführung in deutscher Sprache

Inszenierung: Stanislav Mosa
Musikalische Leitung: Karel Albrecht
Choreograph: Vladimir Klobeck
Bühnenbild: Christoph Weyers
Kostüme: Andrea Kucerová
Production: Times Square Productions Ltd
Produzent: Walter Schürmann

Besetzung (Änderungen vorbehalten!):
Evita:
Caroline Frank / Arndis Halla
Che: Branko Glad/Georg Leskovich
Juan Perón: Joachim Völpel
Magaldi: Wolfgang Postlbauer
Geliebte: Mahara Jacobsen
Orchester

Das bewegte Leben von Eva Perón – der First Lady Argentiniens ~

Andrew Lloyd Webbers Welterfolg – die Texte stammen von Tim Rice, in Zusammenarbeit mit Robert Stigwood und David Land – erzählt die Geschichte der Eva Duarte, den Aufstieg der ehrgeizigen Provinzschönheit zur First Lady Argentiniens an der Seite des Diktators Juan Perón bis zu ihrem frühen Tod im Alter von 33 Jahren.

In einer Rückblende erzählt Che Guevara, in der Rolle des Gegenspielers Evitas, das Leben der Verstorbenen aus seiner Sicht, indem er alle charakterlichen Facetten ihrer Persönlichkeit preis gibt: Einerseits ihre eiskalte Berechnung, mit der sie ihre zahlreichen Liebhaber zur Förderung ihrer Karriere benutzte, und wie sie damit schließlich die Aufmerksamkeit des Macht besessenen Offiziers Perón auf sich zieht; Ihre charismatische Ausstrahlung, mit der sie die werktätigen Massen in pathetischen Ansprachen so manipuliert, dass es zum Generalstreik kommt, der Juan Perón den Weg zur Präsidentschaft ebnet; Andererseits ihr soziales Engagement, mit dem sie sich an der ihr so verhassten Aristokratie rächen will. Infolgedessen wird sie so zur „Heiligen“ für die bürgerliche Frauenwelt Argentiniens.

Der bekannteste Song „Don’t cry for me Argentina“ verzauberte bereits weltweit die Massen, sowohl das Musicalpublikum als auch die Popwelt, nachdem die Weltstars Madonna und Antonio Banderas durch ihre Hauptrollen im gleichnamigen Musical-Film das gesamte Werk erneut aufleben ließen. 

Musicalfans und Liebhaber anspruchsvoller Unterhaltung sollten sich dieses Erlebnis in keinem Falle entgehen lassen.

Nicht alle der zahlreichen, recht fantastischen Geschichten über Eva Perón entsprechen der Wahrheit – aber ohne Frage: Sie war eine außergewöhnliche Frau“ [©Wiener Stadthalle- Betriebs- und Veranstaltungsgesellschaft m.b.H.]

Karten: 35,-/45,-/55,-/65,- - Kinder bis 12 Jahre zahlen die Hälfte!
Kartenvorverkauf : Kassen der Wiener Stadthalle,
www.stadthalle.com, Ticketservice +43.1/79 999 79 sowie bei allen Vorverkaufsstellen mit Anschluss an: Ticket Online, ticketonline.at, +43.1/88088 Wien Ticket, wien-ticket.at, +43.1/58885, Ö-Ticket, oeticket.com, +43.1/96096, Ticketcorner, ticketcorner.com, +43.1/ 205 15 65 - Ticket gilt als Fahrschein für die Wiener Linien!

Zur Produktion der Burgfestspiele Bad Vilbel (Sommer 04):

Evita:
Sanni Luis
Che: Matthias Pagani
Perón: Kenneth Derby
Magaldi: Alexander Nikolic
Peróns Geliebte: Sara Fonseca

Evas Familie: Danielle Sasso, Karen Probst, Patricia Galow, Carsten Klages
Evas Liebhaber: Alexander Nikolic, Alexander Gronen, Carsten Klages, Andreas Berg, Benjamin Strmsek
Offiziere, Militärs: Alexander Gronen, Carsten Klages, Benjamin Strmsek, Andreas Berg 
Aristokraten:  Danielle Sasso, Patricia Klotz, Karen Probst, Sara Fonseca, Patricia Galow
Zwei Geheimpolizisten: Benjamin Strmsek, Frank Hoppstock
Friseure, Modeschöpfer, Schönheitsberater: Alexander Gronen, Carsten Klages, Benjamin Strmsek, Andreas Berg 
Ein Admiral: Andreas Berg
Eine Krankenschwester: Patricia Klotz
Ein Zeitungsjunge: Alexander Gronen
Kinder, Arbeiter, Volk von Argentinien: Chor Vil-belCanto und Mitglieder des Kinder- und Jugendchor der Musikschule Bad Vilbel
Chor Einstudierung: Benedikt Bach
Statisterie:  Monika Dammel, Frank Hoppstock, Haintz Jung, Sandra Lutz

Regie: Egon Baumgarten
Musikalische Leitung: Andrea Simmendinger
Choreographie: Michael Schmieder
Bühne: Thomas Pekny
Kostüme: Nadine Anne Blum
Dance Captain: Karen Probst
 

Zur Produktion des Kulturamtes der Stadt Hanau im Rahmen der 2. Hessischen Landesgartenschau Hanau 2002:

Premiere:
11. September 2002
Wiederaufnahme: 30. Juli 2004

Inszenierung und Bühne: Benjamin Baumann 
Musikalische Leitung: Thomas Lorey
Kostüme: Walter Baumann 
Choreografie: Ulla Bladin 
Leitung Extrachor: John Weise
Leitung Mädchenchor: Petra Weiß-Lorenz

Besetzung:

Eva:
Simone Kerchner
Che: Matthias Dressel
Perón: Rüdiger Schade
Magaldi: Christian Schöne
Peróns Geliebte: Christiane Schneidt

Frau 1: Anita Vidovic
Frau 2: Petra Bassus  
Frau 3: Isabella Hof
Frau 4: Ute Scheepers
Frau 5: Jasmin Schmid
Frau 6: Virginia Goldmann

Mann 1: Daniel Baumann/Daniel Wolf
Mann 2: Sebastian Wagner
Mann 3: Frank MummeM
Mann 4: Alexander Ziebart
Mann 5: Jan Schuba
Mann 6: Zubin Sethna
Mann 7: Jan Wahle
Mann 8: Raimund Wurzel

Mit Ballettensemble (7 Personen)
Mit Extrachor (20 Personen) und Mädchenchorgruppe (8 Kinder)
Es spielt das Orchester der Produktion (17 Musiker), Dirigent: Thomas Lorey
Außerdem: Über 15 Mitarbeiter, Helfer und Techniker vor und hinter der Bühne.

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