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Musical: EVITA
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EVITA Ein Musical nach der Lebensgeschichte von Eva Perón
Liedertexte: Tim Rice Musik: Andrew Lloyd Webber Deutsch:
Michael Kunze Uraufführung: 21. Juni 1978 (London, Prince Edward Theatre) Deutschsprachige Erstaufführung: 20. Januar 1981 (Wien, Theater an der Wien)
Großproduktionen 2010: Magdeburg DomplatzOpenAir 2010: 4. - 26. Juni 2010 mehr Info Tour mit Stationen in Dresden, Köln, Hamburg, Zürich, München und Frankfurt: Juli 10 - Jan. 11 mehr Info
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Zum Broadwayrevival im Marquis Theatre:
Premiere: 5. April 12 Previews ab: 12. März 11
Regie:
Michael Grandage Coreografie: Rob Ashford
Die Hauptrollen:
Che: Ricky Martin Eva Perón: Elena Roger Juan Perón: Michael Cerveris
www.evitaonbroadway.com
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Michael Brenner for BB Promotion GmbH presents a Bill Kenwright Production by special arrangement with the Really Useful Group präsentierte
Der Musical-Welterfolg von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice
EVITA
Evita (RachaelWooding) Die offizielle Produktion des vielfach prämierten Meisterwerks mit einer gefeierten Starbesetzung aus dem Londoner West End Foto: BB Promotion
Ihre strahlende Schönheit, ihre stilvolle Erscheinung und ihr schillerndes Charisma, das dem argentinischen Volk so viel Hoffnung versprach, machten die ehemalige
Präsidentengattin María Eva Duarte de Perón schon zu Lebzeiten zur „Spirituellen Führerin“ ihrer Nation. Bis zum heutigen Tage ist sie den Menschen eine Ikone, ist als
fürsorgende Wohltäterin, gar als Heilige um ihren Kampf gegen das Elend im Land tief verehrt. Dabei zog Evita, wie man sie liebevoll nannte, auf ihrem Weg nach ganz oben alle
Register, um es von einem armseligen Dasein in der Provinz mit Raffinesse und erfolgversprechenden Affären in Buenos Aires zum populären Medienstar zu bringen und
schließlich als First Lady die Geschicke des Landes mitzubestimmen.
Fasziniert vom Charakter und unvergleichlichen Aufstieg der Eva Perón in den schwierigen 1930/40er Jahren, einem wahnwitzigen Geflecht aus ehrgeizig verfolgten Träumen,
politischen Manipulationen gepaart mit der Gier nach Macht, Wohlstand und Anerkennung in einem bis zum bitteren Ende verschworenen Liebespakt, schuf das bis dahin durch
„Jesus Christ Superstar“ weltweit erfolgreiche Autorenteam Andrew Lloyd Webber und Tim Rice eine grandiose Partitur zu diesem aufregenden Stoff. Ein Rundfunkbeitrag im
Herbst 1973 über Eva Perón, den Tim Rice interessiert verfolgte, nahm ihn derart gefangen, dass er wenige Monate später nach Argentinien reiste, um mehr über diese
ungewöhnliche Biografie zu erfahren. „Natürlich entsprechen nicht alle fantastischen Geschichten, die man sich hier über sie erzählt, der Realität“, gibt der Songtexter zu
bedenken. „Aber selbst die wahrheitsgetreueste Schilderung über das kurze Leben dieser außergewöhnlichen Frau bietet Genügend, das auch den kritischsten Geistern die Sprache verschlägt.“
In ihrer kraftvoll erzählten Geschichte ersann das Kreativduo neben den Protagonisten Evita und Juan Perón die Figur des revolutionären Studenten Che nach dem Vorbild des
Argentiniers Che Guevara, der als Gegenspieler den unheimlichen Werdegang der ambitionierten 15-jährigen Evita bis zu ihrem pompös zelebrierten Staatsbegräbnis in einer
bildgewaltigen Rückblende mal mit wohlmeinender Anteilnahme, mal mit zynischer Kritik provokant kommentiert. So unterschiedlich die Charaktere der Beiden, so eng verknüpft
sind diese wie durch ein unsichtbares Band in ihrem gemeinsamen Interesse, dem Elend im Land den Kampf anzusagen.
Kein Geringerer als der legendäre Film- und Musikproduzent Robert Stigwood, ebenfalls von dem Stoff begeistert, nahm sich der Produktion des Konzeptalbums von EVITA an,
das in Einspielung des London Philharmonic Orchestra 1976 veröffentlicht und ein Riesenerfolg wurde. Insbesondere der ergreifende Schlüsselsong des Werkes „Don’t Cry for
Me Argentina” stürmte als Single-Auskopplung die Top-Positionen der internationalen Charts und ist bis heute einer der unerreicht großen Musical-Hits.
Die Uraufführung im Juni 1978 am Prince Edward Theatre im Londoner West End unter der Regie von Harold Prince und mit der Musik von Andrew Lloyd Webber, sowie die
schon im darauffolgenden Jahr am Broadway erfolgte Original-Produktion von EVITA, wurden mit sensationellem Erfolg gefeiert und bildeten den Auftakt zu einem Triumphzug
des Werkes weltweit. Neben zahllosen Nominierungen gewann EVITA als „Bestes Musical“ jeweils den Olivier-, den Tony- sowie den Drama Desk Award und ehrte neben
weiteren Auszeichnungen für herausragende Darsteller-Persönlichkeiten seine Schöpfer mit je einem Tony Award in den Kategorien „Beste Partitur“, „Bestes Buch“ und Beste Regie“.
Wie vielen Berühmtheiten aus dem Bühnen- und Filmwesen zuvor, war es auch der Pop-Ikone Madonna unmöglich, dem Angebot zu widerstehen, den darstellerisch wie
gesanglich höchst anspruchsvollen Part der Evita Perón zu übernehmen – nun aber in einer opulent geplanten Adaption für die Leinwand. Realisiert mit Antonio Banderas als
Che und Jonathan Pryce als Perón, kam der von Robert Stigwood koproduzierte Film 1996 in die Kinos und wurde unter anderem mit drei Golden Globe Awards sowie einem
Oscar für den neu komponierten Song „You Must Love Me“ gekürt.
Interpretiert von Evita, wurde die hinreißende Ballade „You Must Love Me“ ebenso in die Bühnenpartitur eingewebt und begeisterte 2006 in der jüngsten Neuinszenierung von
EVITA im Londoner West End sowie in deren offiziellen Folge-Produktion von Bill Kenwright, die anlässlich des 30jährigen Bühnenjubiläums des Musicals 2008/09 an
renommierten Theatern in Großbritannien mit überwältigendem Erfolg aufgeführt wurde und nun auch in Deutschland zu erleben sein wird.
Im Jahr 2010, in dem Argentinien dem Beginn seiner Unabhängigkeit vor zwei Jahrhunderten feierlich gedenkt, und als Ehrengast auf der Internationalen Buchmesse in Frankfurt
begrüßt werden wird, ist es eine besondere Freude, die offizielle Produktion von Sir Andrew Lloyd Webber und Tim Rice erstmals in exklusiven Gastspielen an nur wenigen
ausgesuchten Theatern und Konzerthäusern in Deutschland sowie in der Schweiz präsentieren zu können:
Dresden, Semperoper: 6. bis 25. Juli 10 Köln
, Philharmonie: 28. Juli bis 8. August 10 Hamburg, Staatsoper: 10. bis 26. August 10 Zürich, Theater 11: 9. - 21. November 10 München
, Deutsches Theater: 23. November bis 12. Dezember 10 Frankfurt, Alte Oper: 15. Dezember 10 bis 02. Januar 11 Essen, Colosseum Theater: 4. Januar – 16. Januar 11
Basel, Musical Theater: 18. - 23. Januar 11 Bremen, Musicaltheater: 8. – 13. Februar 11 Leipzig, Opernhaus: 15. – 20. Februar 11 Baden-Baden
, Festspielhaus: 22. – 27. Februar 11
Neben einer hochkarätigen Besetzung mit Stars aus dem Londoner West End und einem exzellenten Orchester besticht die herausragende Inszenierung unter der Regie von Bob
Tomson und Bill Kenwright sowie der Choreografie von Bill Deamer mit einer stilvoll aufwendigen Ausstattung kreiert von Matthew Wright. „Eine Produktion“, so der einhellige
Tenor der britischen Presse, „die so leidenschaftlich und mitreißend emotional wie spektakulär ist“.
Tickets für alle Veranstaltungen sind auch beim bundesweiten Ticketservice 0180 – 51 52 53 0* erhältlich, im Internet auf www.bb-promotion.com sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
*( 0,14 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42€/Min.)
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Zur Inszenierung des Theater Magdeburg/DomplatzOpenAir:
Premiere: 4. Juni 2010 Spielzeit: bis 26. Juni 2010
Musikalische Leitung: Rainer Roos Regie:
Matthias Davids Bühne: Knut Hetzer Kostüme: Judith Peter Choreografie: Kurt Schrepfer Dramaturgie: Michael Otto
Mit:
Simone Geyer, Drew Sarich, Ethan Freeman u.v.m.
Magdeburger »Evita« in Starbesetzung! DomplatzOpenAir 2010 mit Simone Geyer, Drew Sarich und Ethan Freeman
Wer kennt ihn nicht, den unsterblichen Ohrwurm »Wein nicht um mich, Argentinien« (»Don’t Cry For Me, Argentina«)! Wenn vom 4. bis 26. Juni 2010 der Magdeburger Domplatz zum
Schauplatz eines der größten Musicalerfolge weltweit wird, stehen drei Musicaldarsteller auf der Bühne, deren Namen einem jeden Musicalfreund das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen werden:
In der Titelrolle wird Simone Geyer zu erleben sein, die bereits als Maria Magdalena (»Jesus Christ Superstar«) bei den Thuner Seespielen, Milady de Winter (»3 Musketiere«) in
Stuttgart sowie in der Titelrolle der »Elisabeth« in Berlin und Zürich großer Erfolge feierte.
In die Rolle ihres Widersachers Che schlüpft der US-Amerikaner Drew Sarich, der seit seinem fulminanten Debüt als Quasimodo in der Uraufführung von »Disneys Der Glöckner
von Notre Dame« in Berlin zu den gefragtesten Darstellern der internationalen Musicalszene gehört. Zuletzt spielte er Jean Valjean (»Les Misérables«) im Londoner West End
und am New Yorker Broadway sowie die Titelrolle in »Rudolf – Affaire Mayerling« in Wien.
Auch der Magdeburger Juan Perón ist seit vielen Jahren ein großer Name in der Musicalwelt: Ethan Freeman spielte in nahezu allen großen Musicals seines Faches, u. a. die
Titelrolle in »Das Phantom der Oper«, Luigi Lucheni in der Wiener Uraufführung von »Elisabeth«, die Titelrolle in »Jekyll & Hyde« in Bremen und das Biest in »Disneys Die Schöne
und das Biest« in Wien.
Für die Inszenierung ist Matthias Davids (u. a. »Les Misérables«, »Hairspray«) verantwortlich, die Bühne gestaltet Knut Hetzer (»Strike Up The Band«, »Martin L.«), die Kostüme
Judith Peter (»Guy And Dolls«, »Grand Hotel«). Die Choreografie übernimmt Kurt Schrepfer (»Moulin Rouge Story«, »Martin L.«), die musikalische Leitung hat Rainer Roos
(»Jekyll & Hyde«, »Titanic«).
Termine:
4. 6./ 5. 6./ 6. 6./ 8. 6./ 9. 6./ 10. 6./ 11. 6./ 12. 6./ 13. 6./ 15. 6./ 16. 6./ 17. 6./ 20. 6./ 22. 6./ 23. 6./ 24. 6./ 25. 6./ 26. 6. 2010, Beginn jeweils 21.00 Uhr
Spielort: Domplatz Magdeburg – Kartenpreise: 25–45 Euro Tickets: (0391) 540 64 55 oder online www.theater-magdeburg.de
Simone Geyer (Evita)
Die gebürtige Kärntnerin konnte schon vor und während ihrer Ausbildung an den Performing Arts Studios Vienna zahlreiche Bühnenerfahrung sammeln, wie z. B. bei »Leading
Ladies« und »Leading Men« im Raimundtheater Wien. Nach ihrer Bühnenreifeprüfung war sie als Kate Murphey im Musical »Titanic« in der Hamburger Neuen Flora zu sehen. In
Berlin spielte sie in der Neuköllner Oper die Beate in »Putzfrauen«, wirkte bei »Les Misérables« im Theater des Westens mit und in »3 Musketiere« u. a. als Constance und
Königin Anna. Die Königin Anna, sowie Milady de Winter verkörperte sie auch in der Stuttgarter Produktion im Apollo Theater. Außerdem spielte Simone Geyer bei den
Tecklenburger Festspielen Lucy in »Jekyll & Hyde« und zuletzt Constanze Weber in »Mozart!«. 2008/2009 stand Simone Geyer in »Elisabeth« am Theater des Westens in Berlin
in der Rolle der Helene von Wittelsbach und als Zweitbesetzung der Elisabeth auf der Bühne. Mit »Elisabeth« gastiert sie anschließend in der Schweiz am Theater 11 in Zürich.
Im Sommer 2009 konnte man Simone Geyer als Maria Magdalena in »Jesus Christ Superstar« unter der Regie von Helga Wolf bei den Thuner Seespielen in der Schweiz erleben.
Drew Sarich (Che)
Geboren in St. Louis, Missouri machte er seine Ausbildung am Boston Conservatory, bevor er schließlich nach New York übersiedelte. Sein Europadebüt gab er 1999 als
Quasimodo in der Uraufführung von »Disneys Der Glöckner von Notre Dame« im Berliner Theater am Potsdamer Platz. Am Wiener Raimund Theater folgten danach Auftritte als
Berger (»Hair«) sowie Sun/Der Schlüsselmeister in der Uraufführung des Musicals »Barbarella«, beides unter der Regie von Kim Duddy. Die Rollen des Jesus und des Judas in
»Jesus Christ Superstar« verkörperte er in den unterschiedlichsten Produktionen, u. a. auch in der konzertanten Wiener Version im Ronacher. Im Kölner Musical Dome spielte er
die Titelrolle in »Jekyll & Hyde«, in Berlin »Hedwig And The Angry Inch«, beim Musicalsommer Amstetten Kevin in »Tommy« sowie am Theater St. Gallen die Titelrolle in Frank
Wildhorns »Dracula«. 2005 kreierte er die Rolle des Vampirs Armand in der Weltpremiere des Elton-John-Musicals »Lestat« nach dem Film »Interview mit einem Vampir« am
Broadway. Off-Broadway spielte er »Jacques Brel Is Alive And Well And Living In Paris« sowie in »Tony n’Tina’s Wedding«. Er spielte im Londoner West End wie auch am New
Yorker Broadway Jean Valjean in »Les Misérables« und bis Januar 2010 die Titelrolle in Frank Wildhorns Musical »Rudolf – Affaire Mayerling« im Wiener Raimundtheater.
Ethan Freeman (Perón)
Ethan Freeman wurde in Eastchester, New York geboren. Seine Ausbildung erhielt er an der Yale University und an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Wien.
Über tausendmal spielte er die Titelrolle in »Das Phantom der Oper« in Wien, London, Toronto und zuletzt in Essen. Er war u. a. als Biest in der Europapremiere von »Disneys Die
Schöne und das Biest« in Wien zu sehen, als Javert in der Londonder Inszenierung von »Les Misérables« und als Gus und Growltiger in der Hamburger Produktion von »Cats«.
Unter der Regie von Harry Kupfer kreierte er die Rolle des Luigi Lucheni bei der Weltpremiere von »Elisabeth« im Theater an der Wien. Große Erfolge feierte er in der Titelrolle des
Musicals »Jekyll & Hyde« bei der Deutschen Erstaufführung in Bremen, wofür er von den Lesern der Fachzeitschrift »musicals« zum besten Darsteller des Jahres 1999 gekürt
wurde. Er stand u. a. als Leopold Mozart bei der deutschen Erstaufführung von »Mozart!« auf der Bühne der Neuen Flora Hamburg sowie bei den Freilichtspielen Tecklenburg,
als Ebenezer Scrooge (»Vom Geist der Weihnacht«) am Berliner Theater des Westens, als Che (»Evita«) im Musicaltheater Bremen, in der Titelrolle der deutschsprachigen
Erstaufführung von Karel Svobodas »Dracula« in Basel und bei der Deutschlandpremiere in Tecklenburg, in der Titelrolle in »Bonifatius« in Fulda und Bremen, als Sheriff von
Nottingham bei der Uraufführung von »Robin Hood – Für Liebe und Gerechtigkeit« in Bremen, als Kardinal Richelieu (»3 Musketiere«) und zuletzt als Graf Caligostro in der
Europapremiere von »Marie Antoinette« im Musicaltheater Bremen. Für seine Darstellung in »Marie Antoinette« wurde er von den Lesern von »Da Capo – das Musicalmagazin«
zum Darsteller des Jahres 2009 gewählt. Zu seinen Erfahrungen als Solist in Konzerten, Liederabenden und Fernsehshows gehören Auftritte in 10 Ländern, u. a. in Japan,
sowie in der New Yorker Carnegie Hall und bei den Londoner »Proms«. Zudem ist er auf zahlreichen CD-Aufnahmen zu hören und feierte mit seinem Soloprogramm »Is This
Home?« Erfolge u. a. im Oberhausener Ebertbad und im Hamburger Schmidt-Theater.
[© Theater Magdeburg]
www.theater-magdeburg.de
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Zur Produktion der Burgfestspiele Bad Vilbel (Sommer 04):
Evita: Sanni Luis Che:
Matthias Pagani Perón: Kenneth Derby Magaldi: Alexander Nikolic Peróns Geliebte: Sara Fonseca
Evas Familie:
Danielle Sasso, Karen Probst, Patricia Galow, Carsten Klages Evas Liebhaber: Alexander Nikolic, Alexander Gronen, Carsten Klages, Andreas Berg, Benjamin Strmsek
Offiziere, Militärs: Alexander Gronen, Carsten Klages, Benjamin Strmsek, Andreas Berg Aristokraten:
Danielle Sasso, Patricia Klotz, Karen Probst, Sara Fonseca, Patricia Galow Zwei Geheimpolizisten: Benjamin Strmsek, Frank Hoppstock
Friseure, Modeschöpfer, Schönheitsberater: Alexander Gronen, Carsten Klages, Benjamin Strmsek, Andreas Berg Ein Admiral: Andreas Berg Eine Krankenschwester:
Patricia Klotz Ein Zeitungsjunge: Alexander Gronen Kinder, Arbeiter, Volk von Argentinien:
Chor Vil-belCanto und Mitglieder des Kinder- und Jugendchor der Musikschule Bad Vilbel Chor Einstudierung: Benedikt Bach Statisterie:
Monika Dammel, Frank Hoppstock, Haintz Jung, Sandra Lutz
Regie: Egon Baumgarten Musikalische Leitung: Andrea Simmendinger Choreographie:
Michael Schmieder Bühne: Thomas Pekny Kostüme: Nadine Anne Blum Dance Captain: Karen Probst
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Zur Produktion des Kulturamtes der Stadt Hanau im Rahmen der 2. Hessischen Landesgartenschau Hanau 2002:
Premiere: 11. September 2002 Wiederaufnahme: 30. Juli 2004
Inszenierung und Bühne: Benjamin Baumann Musikalische Leitung: Thomas Lorey Kostüme:
Walter Baumann Choreografie: Ulla Bladin Leitung Extrachor: John Weise Leitung Mädchenchor: Petra Weiß-Lorenz
Besetzung:
Eva:
Simone Kerchner Che: Matthias Dressel Perón: Rüdiger Schade Magaldi: Christian Schöne Peróns Geliebte: Christiane Schneidt
Frau 1:
Anita Vidovic Frau 2: Petra Bassus Frau 3: Isabella Hof Frau 4: Ute Scheepers Frau 5: Jasmin Schmid Frau 6: Virginia Goldmann
Mann 1: Daniel Baumann/Daniel Wolf Mann 2: Sebastian Wagner Mann 3: Frank MummeM Mann 4: Alexander Ziebart Mann 5: Jan Schuba Mann 6:
Zubin Sethna Mann 7: Jan Wahle Mann 8: Raimund Wurzel
Mit Ballettensemble (7 Personen) Mit Extrachor (20 Personen) und Mädchenchorgruppe (8 Kinder)
Es spielt das Orchester der Produktion (17 Musiker), Dirigent: Thomas Lorey Außerdem: Über 15 Mitarbeiter, Helfer und Techniker vor und hinter der Bühne.
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