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Musical: Elisabeth
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ELISABETH - Die wahre Geschichte der berühmtesten Kaiserin von Österreich
Musik: Sylvester Levay Liedtexte:
Michael Kunze Buch: Michael Kunze
Uraufführung: 3. September 1992 (Theater an der Wien, Wien) Produzent: Peter Weck Choreographie: Dennis Callahan
Regie: Harry Kupfer
Uraufführung: 2. September 1992 (Wien, Theater an der Wien) Deutsche Erstaufführung: 22. März 2011 (Essen, Colosseum Theater)
Spielzeit Stuttgart: 6. März 2005 bis 17. September 2006 (Apollo Theater) Spielzeit Berlin: 20. April - 27. September 2008 (Theater des Westens)
Zur Tour 2011/2012:
Tourstationen 2011/12: 11.10.2011 bis 27.11.2011: Köln Musical Dome 01.12.2011 bis 18.12.2011: Frankfurt Jahrhunderthalle
22.12.2011 bis 15.01.2012: München Deutsches Theater 19.01.2012 bis 05.02.2012: Basel, Musical Theater 09.02.2012 bis 04.03.2012: Essen Colosseum Theater
08.03.2012 bis 25.03.2012: Bremen Musical Theater Bremen 29.03.2012 bis 01.04.2012: Chemnitz Stadthalle - Großer Saal 05.04.2012 bis 08.04.2012: Erfurt Messe
12.04.2012 bis 15.04.2012: Leipzig, Arena 19.04.2012 bis 22.04.2012: Dresden, Kulturpalast
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Verlosung von 3x2 Eintrittskarten für die Preview-Vorstellung am 30. November 11 in der Jahrhunderthalle Frankfurt,
in Zusammenarbeit mit Semmel Concerts:
Die Frage: In welcher Stadt ist Mark Seibert, der Darsteller des Todes, geboren?
Den Namen der Stadt per Mail bis zum 23. November 2011 senden an: gewinn@kulturfreak.de. Bitte auch den vollständigen
Absendernamen und die Anschrift angeben. Teilnahme ab 18 Jahren. Gehen mehr als drei richtige Antworten ein, entscheidet das Los.
Die Daten werden nach dem Gewinnspiel gelöscht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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Tickets auch telefonisch unter der Semmel Concerts Ticket-Hotline 01805/ 57 00 99 (14 Cent/Minute, Mobilfunkpreise können abweichen), sowie im Internet unter www.semmel
.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Weitere Infos: www.elisabeth-das-musical.com oder www.semmel.de Änderungen vorbehalten. Das Musical ELISABETH - Die wahre Geschichte der Sissi –
Der Musical-Welterfolg von Michael Kunze und Sylvester Levay beginnt sein 20jähriges Bühnenjubiläum mit Deutschland-Tournee
Im Jahr 1992 feierte das Musical ELISABETH seine Weltpremiere bei den Vereinigten Bühnen Wien. Seither eroberte es die Herzen von über acht Millionen
Zuschauern weltweit. Michael Kunze und Sylvester Levay haben mit ihrer dramatischen und herzergreifenden musikalischen Darstellung des Lebens der
Kaiserin ELISABETH von Österreich einen Klassiker geschaffen, der sich zum erfolgreichsten deutschsprachigen Musical aller Zeiten entwickelt hat. Das
20jährige Bühnenjubiläum wird entsprechend zelebriert: Zu Beginn kommt die Tourneefassung in der Inszenierung des Wiener Originalteams – Regisseur
Harry Kupfer mit den Bühnenbildern von Hans Schavernoch - zurück auf die deutschen Theaterbühnen.
Das Schicksal der schönen Kaiserin Elisabeth von Österreich hat ganze Generationen berührt und fasziniert zugleich. Unvergessen und Kult sind die Verfilmungen des Stoffes
aus den 50er Jahren mit der unvergleichlichen Romy Schneider als „Sissi“ und Karl-Heinz Böhm als Kaiser Franz Joseph. Auch einer der bekanntesten Komiker Deutschlands
Michael „Bully“ Herbig hat sich des Stoffes in seinem erfolgreichen Zeichentrickfilm „Lissi“ angenommen. Michael Kunze und Sylvester Levay haben sich der faszinierenden
Persönlichkeit der „Sisi“ – wie die Wiener ihre geliebte Kaiserin zu nennen pflegen - und ihrem bemerkenswerten Leben von einer ganz anderen Seite genähert. Weg vom Kitsch
zeichnen sie das Leben der Kaiserin der Herzen als einen Lebensweg, der von Höhen und Tiefen, Glück und Zweifeln, Engagement und Rückzug erzählt.
Elisabeth zeigt sich als eine Frau, die ihren Freiheitswillen lebt – gegen den Druck des höfischen Verhaltenskodex, der sich in ihrem gespaltenen Verhältnis zu Franz Josephs
Mutter, der Erzherzogin Sophie, manifestiert. Damit sind ihre Bestrebungen nach eigenem Leben, eigenem Glück und eigener Persönlichkeit schon fast emanzipatorisch zu
nennen. Michael Kunze hat seiner Elisabeth eine männliche Hauptfigur an die Seite gestellt, die androgyn und schattenhaft ihr tiefstes Sehnen personifiziert: der Tod – die Rolle,
die Musicalstar Uwe Kröger in der Wiener Uraufführung zu einem der bekanntesten Musicaldarsteller des deutschsprachigen Raumes machte. Die Geschichte der Kaiserin
Elisabeth – von ihrer Kindheit als Tochter des unorthodoxen Herzog Max in Bayern über die Traumhochzeit mit Kaiser Franz Joseph von Österreich, die Versuche der
Domestizierung durch ihre Schwiegermutter Erzherzogin Sophie, ihr Engagement für Ungarn bis hin zu ihrer Flucht vor den Zwängen des Hofes auf ihren Reisen quer durch
Europa – zeigen der renommierte Opern-Regisseur Harry Kupfer und Bühnenbildner Hans Schavernoch in eindringlichen, stimmungsvollen Bildern. Die Frankfurter Allgemeine
Sonntagszeitung befand: „Ein opulenter Abend: optisch, gesanglich, erzählerisch“ und „Eine üppige Inszenierung mit ausgeklügelter Lichtregie, prächtigen Gewändern,
schwergewichtigen Requisiten und einer opernhaft schwenkbaren Brücke…“.
Die Musik von Sylvester Levay zum herb-lyrischen Libretto von Michael Kunze reicht von herrlichen Gänsehaut-Balladen wie „Ich gehör´ nur mir“ bis zu schnellen, rockigen
Nummern wie „So wie man denkt“. Seine Melodien gehen dem Zuschauer unter die Haut und lassen ihn tagelang nicht mehr los. Die Neue Zürcher Zeitung schrieb: „Komponist
Levay lässt die Musik kompetent zwischen klassischem Broadway, Wiener Schmalz, Pop und Jazz oszillieren.“
In die Titelrolle schlüpft wieder die bezaubernde Annemieke van Dam, die auf der letzten Tournee die Herzen der Zuschauer und der Presse im Sturm eroberte. „Annemieke van
Dam ist als Kaiserin eine Idealbesetzung, sie hat, scheint es, ihre Rolle verinnerlicht.“, schrieb die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung über ihre Interpretation der Elisabeth.
2011 und 2012 kommt die gefeierte Tourneeproduktion des Originalteams der Vereinigten Bühnen Wien zum 20jährigen Jubiläum zurück auf die Theaterbühnen in Köln, Frankfurt,
München, Essen, Basel und wird auch erstmals den Osten Deutschlands bereisen.
Mark Seibert spielt den TOD in ELISABETH - Die wahre Geschichte der Sissi –
Einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Darsteller übernimmt die männliche Hauptrolle im berühmten Musical von Michael Kunze und Sylvester Levay
Auf einen königlichen Titel folgt bei Mark Seibert konsequenterweise die musikalische Auseinandersetzung mit einer Kaiserin. Nach seiner gefeierten Darstellung des Galileo im
Queen-Musical „We Will Rock You“, freut sich Semmel Concerts ganz besonders über seine Zusage, die Rolle des TOD bei der Jubiläumstournee von „Elisabeth“ zu übernehmen.
Eine schicksalhafte Fügung, spielt die Handlung dort, wo der Frankfurter im Jahr 2005 den Abschluss seiner Ausbildung machte.
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Mark Seibert spielt den TOD in ELISABETH - Die wahre Geschichte der Sissi – Foto: Semmel Concerts GmbH
Wien ist der Ort, an dem das Musical im Jahr 1992 seine Weltpremiere an den Vereinigten Bühnen feierte. Seither hat es die Herzen von weltweit über acht Millionen Zuschauern
erobert. Standesgemäß zur Stellung von „Elisabeth“ als erfolgreichstes deutschsprachiges Musical aller Zeiten, steht mit Mark Seibert, einer der momentan beliebtesten
deutschsprachigen Musicaldarsteller, nun die Besetzung der männlichen Hauptrolle fest. Klassischer Stoff, wie der um das Schicksal der bekannten Monarchin, sind dem
gebürtigen Frankfurter wohl vertraut, zumal er in Österreich erste Erfolge mit „West Side Story“ und „Romeo und Julia“ feierte. Nur ein Jahr nach seiner Rückkehr auf deutsche
Bühnen in der Rolle des RADAMES in Elton John’s „Aida“, bekam Mark Seibert ein Stipendium an der Royal Academy Of London und den Titel als bester Nachwuchsdarsteller
verliehen. Einen Höhepunkt seiner Karriere zelebrierte das junge Talent mit der Schaffung und Verkörperung des RANGERS in „Der Schuh des Manitou“, der Musical-Adaption
des Kultfilms von Michael „Bully“ Herbig. Es scheint eine Ironie des Schicksals zu sein, dass selbiger sich des Lebens der österreichischen Kaiserin in seinem Zeichentrickfilm
„Lissi“ vorgenommen hat. Weder lustig, noch verklärend ist die Verkörperung der Figur der Kaiserin Elisabeth im gleichnamigen Musical, denn es rückt die Tragik der historischen
Persönlichkeit in den Mittelpunkt des Geschehens. Das Motiv ihrer Todessehnsucht wird in Gestalt eines jungen, attraktiven Mannes mit erotischer Ausstrahlung dargestellt. Mit
Mark Seibert findet der TOD als romantischer Liebhaber eine Idealbesetzung; der Sänger zeigt ein besonderes Talent für gefühlvolle Themen, das er zum Beispiel auf seinem
Solo -Album „Musicalballads Unplugged“ unter Beweis stellt. Ihm gegenüber steht in der weiblichen Hauptrolle Annemieke van Dam als ELISABETH.
Außer der kaiserlichen Besetzung stehen bisher folgende Darsteller fest: Luigi Lucheni wird von Kurosch Abbasi verkörpert, Dennis Kozeluh schlüpft in die Rolle des Herzog
Max in Bayern, Elisabeths Vater.
[© Semmel Concerts GmbH)
Zur Tourproduktion 2009/2010:
Die Besetzung
Die Hauptrollen:
Elisabeth: Annemieke van Dam Elisabeth
Der Tod: Oliver Arno / Uwe Kröger (***) Luigi Lucheni: Bruno Grassini Kaiser Franz Joseph: Markus Pol Erzherzogin Sophie: Corista Wettstein
Herzogin Ludovika/Frau Wolf, Cover Erzherzogin Sophie: Susanna Panzner Kronprinz Rudolf, Cover Luigi Licheni: Thomas Hohler Herzog Max in Bayern: Thomas Bayer
Ensemble Damen:
Helene von Wittelsbach, Todesengel: Nadine Gabriel Gräfin Esterházy, Cover Herzogin Ludovika/Frau Wolf, Cover Erzherzogin Sophie: Ester Hehl
Gräfin Sztaray: Cornelia Uttinger Mary Vetsera, Todesengel, Cover Gräfin Esterházy: Claudia Wendinsky Fanny Feifalik, Todesengel: Claudie Reinhard
Eine Hofdame, Cover Herzogin Ludovika/Frau Wolf: Angela Hunkeler Eine Gouvernante, Cover Eisabeth: Stefanie Sturm Frl. Windisch, Cover Elisabeth: Alice Marcura
Ensemble Herren: Ludwig Graf Günne, Cover Herzog Max in Bayern: Martin Rönnebeck Kardinalerzbischof Rauscher, Cover Kaiser Franz Joseph: Lars Rindelaub
Felix Fürst zu Schwarzenberg, Cover Kaiser Franz Joseph, Herzog Max in Bayern: Guido Gottenbos Baron Hübner, Todesengel, Cover Kronprinz Rudolf: Stefan Stara
Baron Kempen, Cover Der Tod, Kaiser Franz Joseph: Patrick Stamme Maximilian von Mexiko, Todesengel, Cover Luigi Lucheni: Patrick Schenk
Maximilian von Mexiko, Todesengel, Cover Luigi Lucheni: Ronnie Vero Wagner Junger ungarischer Adeliger, Todesengel: Roel Bakkum Ein Journalist, Cover Kronprinz Rudolf:
Martin Markert
Swings: Sophie Blümel (Dance Captain), Lieselot Meurisse, Stuart Sumner, Carl van Wegberg
Kronprinz Rudolf als Kind: in München:
Simon Harner / Lukas Koch / Moritz Kühner / Christoffer Lindner/ Max-Jacob Schira in Frankfurt: Brendan Degenhardt / Benjamin Heckwolf / Laurens Jacob / Valentin Teufel
in Bremen: Jannis Friedrich / Tillmann Lüken / Jacob Schaefermey / Maximilian Schwing
Das Orchester: Musikalische Leitung: Daniel Behrens 2. Dirigent:
Hauke Wendt / Dean Wilmington Keyboard: Thomas Teske / Katja Cepeda / Jens Brück Drums: Leonardo von Papp Flöte: Miroslav Dimitrov Horn 1:
Jan Babinec / Aleksandar Crnojevic Klarinette: John Thrower Baß: Francisco Hidalgo Violine 1: Rebecca Borchert / Florentin Chiran Viola:
Annette Hartmann Cello: Constantin Meier Percussion: Peter Hartmann Oboe: Cvetomir Velkov Trompete: Jotham Bleiberg Posaune: Simon Harpham
Tickets erhältlich unter: telefonisch unter der Semmel Concerts Ticket-Hotline 01805/ 57 00 99 (14 Cent/Minute, Mobilfunkpreise können abweichen, sowie im Internet unter
www.semmel.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen Weitere Infos: www.elisabeth-das-musical.com oder www.semmel.de
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Inhalt:
Das Stück beginnt in der Gegenwart. Im imaginären Reich der Toten und Träumer verhört ein unsichtbarer Richter noch hundert Jahre nach der Tat den
Attentäter Lucheni. Dieser rechtfertigt sich mit der Behauptung, er habe Elisabeth nur einen Gefallen getan. Sie sei die Geliebte des Todes gewesen. Zum Beweis ruft Lucheni Elisabeths tote
Zeitgenossen herbei und läßt die untergegangene Welt noch einmal auferstehen. Die Zuschauer erfahren, in welcher Freiheit sie aufwächst und erleben den Augenblick, in dem sie zum
erstenmal dem Tod begegnet. Dann führt uns Lucheni an den Hof nach Wien, wo der junge Kaiser Franz Joseph regiert, beraten und überwacht von seiner Mutter, der Erzherzogin Sophie. Nach
Sophies Willen soll Franz Joseph seine Kusine Helene heiraten. Doch bei einem ersten Treffen in Bad lschl verliebt er sich in Helenes Schwester Elisabeth. Diese ist erst fünfzehn Jahre alt
und ahnt nicht, was auf sie zukommt. Lucheni schildert die Hochzeit in Wien als den beginnenden Untergang des Habsburger Reiches. Der Tod selbst läutet die Hochzeitsglocke.
Elisabeth
gerät als junge Kaiserin in eine ihrer Natur feindseligen Welt. Von Anfang an fühlt sie sich eingesperrt. Mit rücksichtsloser Strenge unterwirft wird sie von der Schwiegermutter den Zwängen
des spanischen Hof-Zeremoniells unterworfen.
Der Tod lässt die Braut nicht aus den Augen. Selbst auf dem Hochzeitsball taucht er auf und beobachtet das frisch vermählte Paar beim Tanz.
Als der Alltag für die junge Kaiserin beginnt, schürt er Elisabeths Verzweiflung und setzt auf ihren Freiheitsdrang. Von Anfang an steht der Tod als unsichtbarer Nebenbuhler zwischen dem
Kaiserpaar.
Die Erzherzogin Sophie, Elisabeths Schwiegermutter, glaubt, das ihren Aufgaben in keiner Weise gewachsene Mädchen durch Befehle und Verbote zur Kaiserin erziehen zu
können. Elisabeth fühlt sich unterdrückt und bevormundet. Vergebens sucht sie Hilfe bei Franz Joseph, ihrem jungen Mann. Dieser ist es gewohnt, sich der Autorität seiner Mutter zu
unterwerfen. Durch Beschwichtigung hofft er, dem Konflikt ausweichen zu können.
Elisabeth fühlt sich im Stich gelassen. Die Gunst der Stunde nützend, bietet sich der Tod als
bessere Wahl an. Doch Elisabeth erliegt seiner Verführungskunst nicht. Zur Resignation ist sie zu jung. In ihre Melancholie mischt sich Trotz, der in Hass umschlägt, als die Schwiegermutter
ihr die eigenen Kinder entzieht.
Nach und nach entdeckt sie, dass sie nicht ohnmächtig ist. Der Kaiser liebt sie. Mit den Waffen von Gefühl und Schönheit weiß sie ihn aus seiner
Unentschlossenheit zu reißen, gelegentlich gar auf ihre Seite zu ziehen. So entscheidet sie den langen Zweikampf mit ihrer Schwiegermutter Sophie letzten Endes für sich. Ihr größter Triumph
ist die Versöhnung des Kaisers mit den Ungarn, die Erzherzogin Sophie missbilligt.
Ruhelos reist Elisabeth nun von Ort zu Ort. Nur noch sporadisch kehrt sie an den Hof zurück.
Beschäftigt mit ihrer Selbstbehauptung, aber ansonsten ohne Lebensinhalt, vertreibt sie sich die Zeit mit Reiten, Wandern und dem Schreiben von Gedichten. Die Welt der Monarchie scheint ihr
brüchig, ihre eigene Existenz empfindet sie als überflüssig. Dabei übersieht sie, wie sehr ihr Mann sie vermißt und wie sehr ihr Sohn, Kronprinz Rudolf, ihrer Hilfe bedarf.
Dieser
verfällt zunehmend in Verzweiflung. Einmal noch bittet er in schier auswegloser Lage seine Mutter um Hilfe. Sie soll beim Kaiser für ihn bitten, doch Elisabeth lehnt dieses Ansinnen rundweg
ab. Sie hat sich nicht befreit, um wieder Bittstellerin zu werden. Verzweifelt fährt Rudolf nach Mayerling. Dort wartet der Tod.
Rudolfs Selbstmord trifft Elisabeth im Kern ihres Selbstbewusstseins. Sie wirft sich vor, dass Rudolf das Opfer ihres eigenen Kampfes um Unabhängigkeit geworden ist.
Nun wird ihr
Wunsch zu sterben übermächtig. Doch jetzt ist es der Tod, der sich bitten lässt. Erst nach einem weiteren Jahrzehnt unsteten Lebens hat er Erbarmen mit der Kaiserin, die ihn so sehr
herbeisehnt. Das Attentat am Ufer des Genfer Sees führt die Liebenden zusammen. Elisabeths Kämpfen und Sehnen endet in einer leidenschaftlichen Umarmung mit dem Tod.
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Die Stuttgarter Premieren-Besetzung nebst Zweitbesetzungen:
Elisabeth: Maike Boerdam, Karin Seyfried (alternierend), Maike Switzer
Der Tod: Olegg Vynnyk , Haldor Laegreid, Carl van Wegberg Luigi Lucheni: Carsten Lepper, Kai Hüsgen, Bas Timmers Franz Joseph: Ivar Helgason,
Haldor Laegreid, Peter Stassen Rudolf: Nico Gaik, Carl van Wegberg, Rory Six Sophie: Susan Rigvava-Dumas, Kaatje Dierks, Maike Switzer
Ludovika / Frau Wolf: Kaatje Dierks, Sandra Bleicher, Saskia Schäfer Max: Michael Flöth, Ulrich Talle, Martin Rönnebeck
Infos zur den Darstellern der Hauptrollen
Ensemble:
Sandra Bleicher, Markus Dinhobl, Kathrin Genitheim, Daniela Günther, Matilda Hansson, Esther Hehl, Oliver Heim, Kai Hüsgen, Margherita Huismann, Michael John, Nathalie Kleeberger,
Christina Köb, Haldor Laegreid, Nikolaus Meder, Rainer Mildner, Torsten Moll, Oliver Polster, Martin Rönnebeck, Sara Rymer, Saskia Schäfer, Jo Shanks, Rory Six, Peter Stassen, Maike Switzer,
Ulrich Talle, Bas Timmers, Nina Ungerer, Carl van Wegberg, Merel Zeemann
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Die Wiener Besetzung (Saison 03/04):
Elisabeth: Maya Hakvoort Nadine Hammer,Ruth Kraus Der Tod:
Máté Kamarás Steven Seale,Rob Fowler Luigi Lucheni: Serkan Kaya,Fernand Delosch Kaiser Franz Josef: André Bauer Robert D.Marx,Jochem Feste Roozemond
Erzherzogin Sophie: Else Ludwig/Lenneke Willemsen Kerstin Ibald Erzherzog Rudolf: Jesper Tydén Lukas Permanschlager,Roman Straka Herzog Max in Bayern:
Dennis Kozeluh Karsten Kammeier,Henrik Sehnert Herzogin Ludovika/Fr.Wolf: Susanna Panzner Jacqueline Braun, Lenneke Willemsen Helene von Wittelsbach: Sigrid Brandstetter
Graf Grünne: Fernand Delosch Noud Hell Rauscher: Henrik Sehnert Fürst zu Schwarzenerg: Robert D. Marx Noud Hell Baron Hübner: Noud Hell
Baron Kempen: Noud Hell Gräfin Sztaray: Katharina Dorian Gräfin Esterhazy Liechtenstein: Kerstin Ibald Maximilien von Mexiko: Steven Seale
Mary Vetsera: Lisette Groot Ein junger ungarischer Adeliger: Lukas Permanschlager Fanny Feifalik: Elisabeths Friseuse Tina Schöltzke Eine Hofdame: Ruth Kraus
Eine Gouvernante: Jacqueline Braun Ein Professor: Jochem Feste Roozemond Fräulein Windisch: Nadine Hammer Erzherzog Rudolf als Kind:
Florian Feik,Florian Koller,Samuel Velissaris
Totentanzgruppe: Melanie Gemeiner,Claudia Kraxner,Kevin Hudson,Giuliano Mercoli,Ákos Tihanyi,Rita Sereinig,Liane Katie Maynard
Swings:Kathleen Bauer,Silke Braas,Suzan Zeichner,Rob Fowler,Karsten Kammeier,Roman Straka
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Die letzte Besetzung der Essener Produktion: (Colosseum Theater 23.03.2001 bis 28.06.2003)
Elisabeth:
Maike Boerdam & alternierend Kristin Hölck (sowie Franziska Forster) Tod: Uwe Kröger, Jesper Tydén, Johann Samuelsson Luigi Lucheni:
Alex Melcher, Kasper Holmboe, Christian Müller Franz Joseph: André Bauer, Tim Reichwein, Kasper Holmboe Sophie: Sabine Maria Reiß, Juliana Albrecht, Susanna Panzer
Frau Ludovika/Wolf: Franziska Forster, Juliana Albrecht, Susanna Panzer Max: Kasper Holmboe, Thomas Christ, Alexander Bellinkx
Gräfin Esterházy-Lichtenstein:
Juliana Albrecht, Eva-Maria Bender Helene v. Wittelsbach: Thomas Christ Kardinalerzb.Rauscher: Alexander Bellinkx Graf Grünne: Christian Müller
Fürst zu Schwarzenberg: Johan Samuelsson Baron Hübner: Philipp Hägeli Baron Kempen: Holly Hylton Frl. Windisch: Gordon Gesatzki Graf Andrássy:
Petter Bjällö Stephan Károlyi: Daniél Williams Graf Batthyány: Kathrin Genitheim Gouvernante: Susanne Panzer Eine Mutter: Wiebke Woetzel
Gräfin Sztáray/Friseuse: Ellen Wawrzyniak
Totentänzer: Sabine Merkel, Jo Shanks, Silvia Varelli, Alberto Parisi, Chi-Liang Shih, David Hartland, Gordon Gesatzki
Swings: Sven Olaf Denkinger, Alison Hughes, Nathalie Kleeberger, Tim Reichwein, Christian Tschinder, Claudia Wendrinsky, Tina Podstawa, Nico Gaik, Kathleen Bauer
Künstlerische Leitung: Markus Brühl
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Die Macher:
Michael Kunze - Buch und Liedtexte wurde am 9. November 1943 in Prag geboren und ist in München aufgewachsen. Nach
seinem mit Promotion abgeschlossenen Studium der Rechte begann er Ende der 60er Jahre mit der Arbeit als Liedertexter. Seine Werke machten ihn bald zu einem der gefragtesten Songwriter
Deutschlands.
Er schrieb zahlreiche nationale und internationale Tophits und produzierte für Popinterpreten wie Silver Convention, Herbie Mann, Julio Iglesias, Gilbert Becaud oder
Sister Sledge. Auch die deutschen Versionen Internationaler Hits wie "Evita", "Cats", "A Chorus Line", "Phantom of the Opera", "Little Womann,
"Aspects of Love", "Sunset Boulevard" und "The Hunchback of Notre Dame" stammen aus seiner Feder. Gemeinsam mit seinem Freund und Mitarbeiter Sylvester Levay
erhielt er als erster Deutscher einen Grammy für seine Produktion "Fly, Robin, Fly", die Platz eins der US-Charts erreichte. Zahlreiche weitere internationale Auszeichnungen sowie
73 Gold- und Platinschallplatten zeugen von seinen unglaublichen Erfolgen.
Mit Sylvester Levay schuf er Ende der 80er Jahre den Welterfolg "Elisabeth" (Wien, Osaka,
Szeged, Budapest, Karlstad, Tokio und Scheveningen). Sein Werk "Tanz der Vampire" (Premiere 1997 in Wien, derzeit in Stuttgart, ab Herbst 2001 in New York) entstand in enger
Zusammenarbeit mit dem Regisseur Roman Polanski und dem US-Komponisten Jim "Meatloaf" Steinman.
Kunzes und Levays jüngstes Musical "Mozart!" feierte am 2. Oktober 1999 im Theater an der Wien seine Premiere und wird demnächst in Hamburg zu sehen sein.
Michael Kunze lebt
heute in New York und München. Als international anerkannter Schriftsteller und Dramatiker, Buch- und Fernsehautor, Liedertexter und Librettist ist er Mitglied der deutschen
Dramatikerunion und der amerikanischen Dramatists Guild, lnc.
Sylvester Levay - Musik Der gebürtiger Ungar kam Anfang der 6Oer Jahre nach Deutschland und
arbeitete von 1963 bis 1972 mit verschiedenen Orchestern in ganz Europa. Danach zog er nach München und machte sich als Komponist, Dirigent, Pianist und Arrangeur einen Namen. Während
seiner Arbeit mit Stars wie Udo Jürgens, Gitte Henning, Katja Ebstein, Penny McLean und Donna Summer traf er mit Michael Kunze zusammen.
Ihren internationalen Durchbruch hatten Levay
und Kunze 1975 mit dem Hit "Fly, Robin, Fly", für den sie einen der begehrten Grammy Awards erhielten. Es folgten weitere Hits wie "Get up and Boogie" oder "Lady
Bump". Zwischen 1977 und 1980 komponierte und produzierte Sylvester Levay für international bekannte Künstler wie Elton John, Donna Summer und Sister Sledge.
Als neue
Herausforderung konzentrierte sich Sylvester Levay auf das Komponieren von Filmmusik. Seine klassische Musikausbildung und Erfahrung als Rock- und Popkomponist machten ihn innerhalb weniger
Jahre zu Hollywoods gefragtesten Komponisten.
Levay lebte und arbeitete 20 Jahre in Hollywood. In dieser Zeit gehörten Weltstars wie George Lukas, Steven Spielberg, Sylvester Stallone,
Charlie Sheen oder Michael Douglas zu seinen Auftraggebern.
Dennis Callahan - Regie (Stuttgarter Produktion) Der Choreographie- und Regiemitarbeiter verschiedener Shows für
die berühmte New Yorker Radio City Music Hall stammt aus Missouri, USA. Er kam 1986 erstmals nach Wien, um am Tanz-Gesang-Studio Theater an der Wien zu unterrichten und übernahm Choreographie
und Co-Regie bei EIN KÄFIG VOLLER NARREN an der Wiener Volksoper. Bei der Broadway-Produktion von LA CAGE AUX FOLLES war er zuvor Dance Captain. Seit 1994 choreographiert er alljährlich die
beliebte Christmas Show der New York Radio City Music Hall. Seine wichtigsten Arbeiten waren bei den Vereinigten Bühnen Wien die Choreographien zu Harry Kupfers
Welt-Uraufführungsinszenierungen von ELISABETH und MOZART! am Theater an der Wien. Nach GREASE in der Inszenierung von Michael Schottenberg am Raimund Theater war er dort auch an der Seite
von Roman Polanski wesentlich am Erfolg der Uraufführung von TANZ DER VAMPIRE beteiligt, deren deutsche Erstaufführung in Stuttgart im Jahr 2000 ebenfalls von ihm choreographiert wurde. Eine
weitere Choreographie zu ELISABETH entstand 2001 in Essen und im selben Jahr zur Deutschen Erstaufführung von MOZART! in Hamburg. Seit 1996 hat er mehrfach beim Musicalsommer Amstetten
gearbeitet: BLONDEL, MOBY DICK und THE WILD PARTY. Zuletzt brachte Callahan den Vampiren in der Produktion TANZ DER VAMPIRE in Hamburg das Tanzen bei..
Joop van den Ende
(geboren in Amsterdam am 23. Februar 1942) Joop van den Ende wuchs in einer Arbeiterfamilie im Amsterdamer Osten auf. Seine Leidenschaft für das Theater entwickelte sich früh. Nach
Abschluss der Gesamtschule und einer einjährigen Tätigkeit im Bauhandwerk, begann er eine Ausbildung zum Dekorbauer an der Niederländischen Oper. Abends stand van den Ende mit dem Amsterdamer
Jugendtheater auf der Bühne und gründete seine eigene Kabarett-Gruppe. Nach dem Armeedienst entschied er sich endgültig für die Welt des Theaters und das unsichere Leben alsSchauspieler. Um
auch in schwierigen Zeiten seinen Unterhalt bestreiten zu können, eröffnete er ein Geschäft. Nach einiger Zeit beschloss er jedoch, zu seiner alten Liebe, dem Theater, als Produzent
zurückzukehren. Joop van den Ende ist Vorsitzender der Geschäftsführung von STAGE HOLDING BV, die aus dem Live-Entertainment Bereich von Endemol entstand. 1998 beschloss Joop van den Ende,
Mitbegründer und Großanteilseigner von Endemol, diesen Bereich persönlich zu übernehmen. Die STAGE HOLDING, The International Entertainment Group, besteht aus den Tochteruntemehmen - Joop van
den Ende Theaterproducties, Holiday on lce, Wentink Events, Dodger Theatrical Holdings, TopTicketline, STAGE HOLDING GmbH und STAGE HOLDING Vertriebsgesellschaft mbH. Die Joop van den Ende
Theaterproducties feierte im Jahr 2000 ihr 30jähriges Jubiläum. In all den Jahren produzierte van den Ende eine Vielzahl erfolgreicher Musicals, darunter: "Sweet Charity", "Les
Misérables", "The Phantom of the Opera", "My Fair Lady", "Evita", "Miss Saigonn, "West Side Story", "Chicago", und
"ELISABETH". Mit "Cyrano - The Musical" war Joop van den Ende der Erste, der eine ursprünglich niederländische Musicalproduktion am Broadway auf die Bühne brachte, Das
Stück hatte am 21. November 1993 im Neil Simon Theater Premiere. Neben den Musicals produzierte Joop van den Ende auch Theaterproduktionen, zum Beispiel "Harold & Maude",
"Breaking the Code", "About Time", "Duet for One", "Visiting Mr. Green", "Le diner de Consn" und "The Mousetrap". Auch im
Fernsehgeschäft steht der Name van den Ende für qualitativ hochwertiges Schauspiel und Komödien. Er produzierte die unterschiedlichsten Formate der Fernsehunterhaltung für verschiedene
staatliche niederländische Fernsehanstalten und für kommerzielle Sender. Sie werden inzwischen in großer Zahl auch in diversen anderen Ländern produziert. Im Jahr 2000 legte Joop van den Ende
seine Position als VizeVorsitzender des Verwaltungsrates von Endemol Entertainment nieder. Seitdem widmet er sich ausschließlich den Theateraktivitäten der STAGE HOLDING, The International
Entertainment Group.
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Der weltweite Erfolg von ELISABETH
Die Erfolgsgeschichte von ELISABETH hat sich über viele Jahre entwickelt. Nach der Welturaufführung in Wien im Jahre
1992 waren es zuerst Theaterproduzenten aus Japan, die Interesse an der Geschichte dieser ungewöhnlichen Frau äußerten. Gemeinsam mit den Autoren Michael Kunze und Sylvester Levay entschieden
sich die Vereinigten Bühnen Wien, vom gewohnten Muster des ”Klonings” von Erfolgsproduktionen abzugehen und jeweils spezifische Fassungen für die unterschiedlichen Standorte zu entwickeln.
Inzwischen läuft ELISABETH in Japan bereits im 5. Jahr. Weitere Stationen in Ungarn und Schweden sind dazu gekommen. Für Holland wurde mit Joop van den Ende und dem Team der STAGE HOLDING
eine eigene Fassung entwickelt. Diese Partnerschaft wurde bei der Produktion von ELISABETH in Essen fortgesetzt. Für die Erstaufführung in Deutschland wurde das Musical mit weiteren Szenen
ausgestattet und mit einem eigens komponierten Duett von ‚Elisabeth‘ und dem ‚Tod‘ neu inszeniert.
Wichtige Stationen des ELISABETH – Erfolgs:
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3. September 1992
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Welturaufführung im Theater an der Wien, Österreich
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16. Februar 1996
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Premiere im Takarazuka Theater in Osaka, Japan
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3. Juni 1996
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Premiere in Tokio, Japan
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17. Juni 1996
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Premiere auf der Freiluftbühne von Szeged, Ungarn
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6. Oktober 1996
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Premiere im Operettentheater Budapest, Ungarn
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30. September 1999
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Premiere im Musiktheatern i Värmland, Karlstad, Schweden
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21. November 1999
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Premiere im Circustheater Scheveningen, Holland
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7. April 2000
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Premiere im Ungarischen Nationaltheater Miskolc, Ungarn
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6. Juni 2000
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Neuproduktion in Tokio, Japan
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22. März 2001
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Premiere im COLOSSEUM Theater Essen, Deutschland
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1. Oktober 2003
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Wiederaufnahme-Premiere im Theater an der Wien, Österreich
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21. Juli 2004
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Premiere in Triest, Italien
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6. März 2005
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Premiere im APOLLO Theater Stuttgart, Deutschland (Spielzeit bis Sept. 06)
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September 2005
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Finnland: Turku (Spielzeit bis Dezember 2006)
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20. April 2008
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Premiere im Theater des Westens, Berlin
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