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Musical: Der Ring
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Der Ring - Das Musical
Musik: Frank Nimsgern Text: Daniel Call
Uraufführung: 16. Dezember 2007 (Theater Bonn, Auftragswerk des Theater Bonn)
Zur Inszenierung am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken:
Premiere: 23. Oktober 08
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Zur Uraufführungsinszenierung des Theater Bonn:
Premiere: 16. Dezember 2007 Matinee:
Sonntag, 2. Dezember 07, 11 Uhr Opernfoyer Preview: Freitag, 14. Dezember 07, 19.30 UHR, Opernhaus
Weitere Vorstellungen:
21. und 28. Dezember 07, 9., 24. und 26. Januar 08, 2., 3. und 10. Februar 08, 4. und 6. März 08 (weitere Termine siehe Webseite des Theater Bonn)
Regie:
Christian von Götz Bühne: Heinz Hauser Musikalische Leitung: Frank Nimsgern Kostüme: Gabriele Jaenecke Choreographie: Marvin A. Smith
In den Hauptrollen:
Brunhild: Aino Laos Wotan: Karim Khawatmi Alberich: Darius Merstein Siegfried: Markus Hezel
Mit:
Franziska Ballenberger, Lucy Hickey, Judith Jacob, Kordula Kohlschmitt, Daniela Rausch, Marcel Wölk und der Frank Nimsgern Group
DER RING – DAS MUSICAL erzählt die große Geschichte
von Aufstieg, Blüte und Verfall, von der Wiedergeburt im Untergang: „Das Ende, ist immer auch ein Neubeginn!” Das Motiv des Rings ist ein Mythos und ein Kosmos, im Nibelungenlied ebenso wie
in Märchen und Sagen oder in Richard Wagners monumentaler Tetralogie DER RING DES NIBELUNGEN. Was ist der Ring, was bedeutet er, was geht von ihm aus? Was ist es, das Götter und Menschen so
verzaubert und in Atem hält? Ist es die Macht des Rings? Ist es die damit verbundene Sucht? Oder ist es der Fluch des Rings?
DER RING – DAS MUSICAL verbindet in Bonn Altes mit Neuem.
Nach der Inszenierung von Richard Wagners Opernepos durch den kürzlich verstorbenen Regisseur Siegfried Schoenbohm und der tänzerisch choreographischen Auseinandersetzung durch Johann Kresnik
(Premiere des ersten Teils DAS RHEINGOLD / DIE WALKÜRE ist am 10. Dezember 2006) wird es erstmalig ein Musical zu diesem Thema geben: Ein alter Stoff, bearbeitet von einem jungen Autorenteam.
[Text: Theater Bonn]
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Der Inhalt: Die Götter geben den Menschen das Gold, um sie zu prüfen, und pflanzen damit die Habgier in ihre Herzen. Angesichts der Kriege, entstanden aus Neid und Hass, entziehen
die Götter ihren Untertanen die Schätze, versenken sie in den Tiefen des Rheins. Fortan bewachen die Rheintöchter „Zärtlichkeit“, „Lust“ und „Schmerz“ 1000 Jahre das
Rheingold, bis es Zwerg Alberich, einem Sohn der Nacht gelingt, den Nixen das Gold abzujagen, daraus den Ring zu schmieden, der im maßlose Macht verheißt und seine
Schreckensherrschaft in Nibelheim zu begründen.
Wotan, der Göttervater, ist jedoch ebenfalls auf der Suche nach dem Gold und dem Ring, um die Riesen auszuzahlen, die just seinen Alterssitz Walhall vollendeten. Mit einer
List gelingt es ihm, in den Besitz des kostbaren Schatzes zu gelangen, doch Alberich erschafft derweil einen Edelmenschen aus Eisen und Stahl: Siegfried
Es entbrennt ein erbitterter Kampf um den Ring und um die Macht, die er verspricht. Wird Siegfried die Einflüsterungen Alberichs durchschauen, wird er selbst zum Diktator
werden oder siegt am Ende doch das Gute?
Frech, aber nicht respektlos bedienen sich Komponist Nimsgern und Librettist Call am Mythos vom Ring des Nibelungen. Dabei jonglieren sie freudig mit Elementen aus der Edda
, dem Nibelungenlied, Wagners Ring, Hebbels Dramen, Grimms Märchen und Mary Shelley’s Frankenstein. Herausgekommen ist hierbei ein spannendes, bilderreiches Märchen,
das auf durchaus amüsante Weise einen uralten Mythos neu variiert; eine muntere Hommage auch an die Vorgänger, eine musikalische Verbeugung vor Wagner und Tolkien
und all den großen Geistern, die sich bis dato ebenso freigeistig von der reichen Sagenwelt inspirieren ließen.
DER RING ist eine Produktion von Frank Nimsgern in Zusammenarbeit mit der Oper Bonn. Das Werk wird vertreten durch Gallissas Theaterverlag und Mediaagentur GmbH, www.gallissas.de.
Ariola veröffentlicht am 7. Dezember 07 die gleichnamige Original-CD "Der Ring" (CD Ariola 88697180502).
Track-Liste:
01 Dreifach die Triebe
02 Lockruf des Ring 03 Nie mehr geschlagen 04 Der Ring der Macht 2 05 Gott gibt 06 Was kommt bleibt 07 Der Ring der Macht 3 08 Macht 09 Wenn ich nur will
10 Alberichs Ringfluch 11 Der Ring der Macht 4 12 Kleine Fallen 13 Göttin von den Augen 14 Die Prophezeiung 15 Dein Blut ist die Glut 16 Das Schwert der Rache
17 Steig hinab kleiner Mann 18 Der Drachenkampf 19 Vorspiel II 20 Brenn mir den Tag 21 Lass uns Erinnerung sein 22 Lass es Liebe sein 23 Sei wie du bist
24 Sei Gott 25 Der Ring der Macht 7 (Instr.) 26 Gottheit von den Augen (Wotans 27 Macht 2 (Siegfried) 28 Der Spieler
Offizielle Webseite: www.derring-dasmusical.de
www.theater-bonn.de
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Daniel Call Biografie
Daniel Call, geboren 1967 in Aachen, studierte nach
dem Abitur Philosophie, Geschichte und Theaterwissenschaft und arbeitete anschließend beim örtlichen Stadttheater als Dramaturgieassistent. Es folgte ein Engagement in Parchim für Dramaturgie
und Öffentlichkeitsarbeit. Ebendort führte Daniel Call auch erstmals Regie. Während dieser Zeit, zwischen 1991 und 1993, schrieb er seine ersten Stücke: Zustandsbeschreibungen wüster
Kleinbürgerhass-Höllen, in denen sich die Figuren erfolglos gegen „Übermütter“, Fernsehmüll und diverse Macken zur Wehr zu setzen versuchen. Als „Zustandsbeschreibungen der Fernsehgeneration“
etikettierte die Fachzeitschrift „Theater heute“ seine Schreibästhetik. Dabei ist Calls Verhältnis zum Fernsehen durchaus ambivalent: „Wenn ich an nichts denken und mich ablenken will, mache
ich die Kiste an, und manchmal gucke ich von mittags zwei an die ganzen Talkshows durch, ein immenser Stoff, dann weiß ich wieder, warum ich Theater mache.“
Daniel Call gehört zu den
erfolgreichsten und produktivsten deutschen Theaterschreibern seiner Generation. In der Spielzeit 1996/97 startete er als Newcomer mit gleich drei Uraufführungen: am Düsseldorfer
Schauspielhaus, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg sowie am Theater Dortmund. Die dortige Uraufführungsinszenierung von WETTERLEUCHTEN wurde zu den Mühlheimer Theatertagen 1998
eingeladen. Das Stück gehört zu seinen erfolgreichsten, wurde über zwanzig Mal inszeniert und in sieben Sprachen übersetzt. Für sein Stück IM EINVERNEHMEN erhielt er den Förderpreis des
Goethe-Instituts. Viele seiner Stücke, u. a. GÄRTEN DES GRAUENS, HERR DER LAGE, BAD KLEINEN und PHOBIKER, sind ins Repertoire zahlreicher deutschsprachiger Theater eingegangen und für Bühnen
im Ausland übersetzt worden. „Dieser Autor hat ein Gespür für das im Theater Machbare und Wirksame, auch für die Unterhaltungsbedürfnisse des Publikums. Vor allem aber kann er Dialoge
schreiben, in deren Präzision und – immer öfter – in deren Poesie seine Figuren eine große Bühnenlebendigkeit entfalten.“ (Stuttgarter Zeitung, 27.11.2000)
Daniel Call hat neben seiner
Theaterarbeit auch für Fernsehen und Film gearbeitet; entstanden sind u. a. Drehbücher zu „50 Jahre Niedersachsen“ für den NDR Hannover und weitere Projekte für Opal-Film, Berlin.
2002 folgte eine Einladung zum Norddeutschen Theatertreffen. Im selben Jahr wurde Call für sein Kinderstück FRAG NICHT, JULCHEN! mit dem Deutsch-Niederländischen Kinder- und
Jugenddramatikerpreis im Rahmen des Festivals „Kaas und Kappes“ ausgezeichnet.
Bis Ende der Spielzeit 2001/02 war Daniel Call fester Regisseur und Hausautor am Volkstheater Rostock.
Zurzeit lebt er als freier Autor in Berlin. Hier entstanden seine neueren Werke, darunter die Schauspieloperette Kohlhiesels Töchter sowie die Komödien Seitenstiche, Alexandra die GroSSe, Für
immer, Wege mit dir und Cadeau Claque - Von allen guten Geistern verlassen. Daniel Call schrieb für Ziegler-Film zwei Folgen POMMERY, die im ZDF ausgestrahlt werden, und darüber hinaus die
Romane DER LIEBE AUGUSTIN und RENA TESCH, die beide bei „wortstark“ als Hörbuch erscheinen.
Frank Nimsgern Biografie
Der mit der „Goldenen Europa” ausgezeichnete Musiker, Komponist und Produzent Frank Nimsgern – von der FAZ als „deutscher Musicalkomponist mit Weltformat”
bezeichnet – gibt der europäischen Musical-Szene neue Impulse. Seine Musicals, wie PARADISE OF PAIN (1998), ELEMENTS (1999), SNOWHITE (2001), HEXEN (2004), ARENA (2004) und POE (2004)
verkauften bisher rund 1,4 Millionen Tickets.
Außer diesen Musicals schrieb Frank Nimsgern bis dato auch mehr als ein Dutzend Filmmusiken, darunter die Musik für bisher acht Folgen der
ARD-Reihe TATORT sowie diverse Werbetrailer, u. a. für Peugeot, Schwartau, Karlsberg & Langnese. Der Titelsong für die Bühnenshow von „Siegfried & Roy“ in Las Vegas, CAN YOU SEE THE
LIGHT, stammt ebenfalls aus seiner Feder. Für die Sängerin Chaka Khan war er von 1994-96 als Musicaldirector tätig. Als Session-Musiker spielte er über 35 Alben ein und wirkte bei 1.500
Konzerten mit, u. a. mit/für Gino Vannelli, Billy Cobham, Pete York, Superdrumming und John Lord. Mit seiner eigenen Band, der Nimsgern Group, bereiste Frank Nimsgern auf Einladung des
Goethe-Instituts fast alle Kontinente dieser Erde.
Sein Musical POE, das in Zusammenarbeit mit H.R. Kunze entstand, wurde mehrfach ausgezeichnet. Als Musical Director/Supervisor war er
u. a. am Saarländischen Staatstheater (5 Produktionen) , in München (Tollwood) und in Berlin (Friedrichstadtpalast/Classic Open Air etc.) tätig.
Zur Zeit ist Frank Nimsgern Additional
Composer/Arrangeur für Frank Farian`s Produktion DADDY COOL in London und zugleich Musical Director für die internationale Tourproduktion.
Frank Nimsgern Works:
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2007
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Oper Bonn Musical DER RING – DAS MUSICAL Komposition, Arrangement, Konzeption und Musikalische Leitung/Text: D. Call
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2006
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London West End, Shaftsbury Theatre: Musical DADDY COOL, Score Composer für additional Music und Musical Director für die internationale Tour-Version des Frank Farian – Musicals
Theater Trier: Musical
PARADISE OF PAIN,
Musik und Music Supervisor: Frank Nimsgern
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2005
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München "Tollwood-Festival": Musical POE,
Musik, Musikalische und Künstlerische Leitung: Frank Nimsgern Filmmusik Tatort RACHE-ENGEL Filmmusik ARD Kinderfilm RITTER ODER ENGEL
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2004
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Saarländisches Staatstheater: Musical POE / Uraufführung
Musik, Komposition, Arrangement, Konzeption und Musikalische Leitung: Frank Nimsgern Text: Heinz Rudolf Kunze / Aino Laos (Soundtrack erschienen bei Sony BMG)
Friedrichstadtpalast Berlin: Musical HEXEN / Uraufführung, Komposition und Arrangement: Frank Nimsgern / Text: S. Iljinskij, (Soundtrack erschienen bei Sound of Music)
Filmmusik Tatort TEUFEL IM LEIB
Saarländisches Staatstheater: Musical ARENA / Uraufführung, Musik, Komposition, Arrangement, Konzeption und
Musikalische Leitung: Frank Nimsgern, Text und Co-Musik: Aino Laos / Buch: Matthias Kaiser, (Soundtrack erschienen bei Sound of Music)
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2003
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Filmmusik Tatort VERAS WAFFEN
Aachen Eurogress: Orchestersuite Elements / Uraufführung, gespielt vom Symphonieorchester Aachen
unter GMD Markus Bosch, Komposition, Arrangement: Frank Nimsgern, Orchestration: E. Sigal
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2002
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Filmmusik Tatort REISE INS NICHTS Filmmusik Tatort ALIBI FÜR AMELIE
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2001
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Filmmusik Tatort Du hast keine Chance Filmmusik Tatort Die Zielscheibe
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Verleihung des ARD-Fernsehpreises „Goldene Europa“ für Frank Nimsgern und seine Musicals Paradise of Pain, SnoWhite und Elements
Filmmusik Tatort DIE MÖWE Saarländisches Staatstheater: Musical SNOWHITE / Uraufführung, Komposition, Arrangement und Musikalische Leitung: Frank Nimsgern
/ Text: F. Felicetti (Soundtrack erschienen bei Sound of Music)
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1999
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Friedrichstadtpalast Berlin: Musical ELEMENTS – Die Milleniums-Show, Komposition, Songtexte und Arrangements: Frank Nimsgern / Buch: S.
Illjinskij, J. Nass, (Soundtrack erschienen bei Universal)
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1998
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Saarländisches Staatstheater: Musical PARADISE OF PAIN
/ Uraufführung, Komposition, Konzeption, Arrangement und Musikalische Leitung: Frank Nimsgern, Text: Florian K. Shantin/Alan Cooper (Soundtrack erschienen bei Sony BMG)
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1997-1999
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BERLINER "CLASSIC OPEN AIR" Musikalische Leitung und Arrangement
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1996-1999
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Berliner Friedrichstadtpalast: Komponist und Arrangement für - Operettenadaption WANTED – DIE BLUME VON HAWAII - Kinderrevueoper
Hänsel und Gretel - Revue TRÄUME - Jazz-Revue LUCY LADIES
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seit 1997
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Komponist und Instrumentalist für nationale und internationale Werbespots für Kino und TV, u. a. für Peugeot, Karlsberg, Schwartau
und Langnese
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1991-1992
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Aufzeichnung der ARD-Serie SUPERDRUMMING als Gitarrist
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1990-2001
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Alben und Tourneen: mit Musikern wie Chaka Khan, Billy Cobham, Gino Vannelli, Klaus Doldinger, Bobby Kimball, Pete
York, Prof. Christoph Spendel, Wolfgang Dalheimer
Veröffentlichung von fünf Solo-Alben, davon drei international
Über 600 Konzerte weltweit, u. a. in
Deutschland, den USA, Südostasien, Frankreich, der Schweiz, Polen, Österreich, Indien, Sibirien, Russland und Afrika (im Auftrag des Goethe-Instituts und der deutschen
Botschaft) mit der Frank Nimsgern Group
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