|
|
|
Musical: Bonifatius
|
|
BONIFATIUS - Das Musical
eine Produktion der spotlight Musicalproduktion GmbH
Musik, Liedtexte:
Dennis Martin Buch: Zeno Diegelmann Musikproduktion: Peter Scholz Produktionsleitung 2004+2005: Michael Weiß
Welturaufführung:
3. Juni 2004 (Fulda, Schlosstheater) Spielzeiten in Fulda: 5. Juni bis 31. Juli 04, 3. Juni bis 30. Juli 05 & 4. August bis 6. September 06 und 23. Juli bis 8. August 2010
(Schlosstheater Fulda) Spielzeit in Bremen: 12. bis 28. Oktober 06 (Musicaltheater) Spielzeit in Erfurt: 19. – 22. August 2010 (Theater Erfurt)
Regisseur: Reinfried Schießler Choreografie: Julia Poulet Kostüme: Claudia Kuhr Bühnenbild:
Bernd-Heinrich Sogel Licht: Sabine Wiesenbauer Maske: Elke Quirrenbach
|
„BONIFATIUS – Das Musical“ kehrt nach dreijähriger 2010 wieder an den Originalschauplatz Fulda zurück. Seit der Premiere 2004 ist das Musical um den Heiligen Bonifatius in Fulda und Bremen in vier Spielzeiten von
Presse und Publikum gefeiert worden. 2006 fiel in Bremen vorerst der letzte Vorhang und die Macher der spotlight Musicalproduktion konzentrierten sich
auf den Nachfolger „Elisabeth – Die Legende einer Heiligen“ in Eisenach.
Im März 09 kündigten sie die Rückkehr für Bonifatius nach Fulda für den Sommer 2010 an (23. Juli bis 8. August 2010). „Die Nachfrage hat in dieser
Zeit ständig zugenommen. Jetzt ist die Bereitschaft aller Partner so groß, dass wir im September den Vorverkauf starten können. Die Stadt Fulda hat zu
dieser positiven Entscheidung stark beigetragen“ meint Produktionsleiter Peter Scholz. Bedeutende mittelalterliche deutsche Geschichte und spannende
Unterhaltung verschmelzen in einer modernen Musical-Inszenierung: „BONIFATIUS – Das Musical“ spannt den Bogen zwischen gefühlvollen Balladen,
mitreißend kraftvollen Songs und spektakulären Tanzszenen. Der Zuschauer wird in das frühe Mittelalter entführt und erlebt dramatisch schöne Momente
der Liebe, der Hoffnung, aber auch der Selbstzweifel… Mit einem erstklassigen Ensemble, den besten Musicaldarstellern Deutschlands und einer
spektakulären Bühnenshow garantiert „Bonifatius“ Spitzenunterhaltung für die gesamte Familie. Fulda mit seiner historischen Altstadt und dem Dom zu
Fulda, in dem sich das Grab des Heiligen Bonifatius befindet, bietet ein kulturelles Rahmenprogramm der Spitzenklasse. In der Mitte Deutschlands
gelegen mit günstiger ICE und Autobahnanbindung laden imposante Gärten, bedeutende mittelalterlichen Sakralbauten und das Barockviertel zum Besuch ein.
Spitzengastronomie gegenüber dem Schlosstheater lädt zum verweilen ein. Interessierte Gruppen und Reiseveranstalter können sich bereits vor dem
offiziellen Vorverkaufsstart im September die besten Plätze reservieren lassen. Informationen unter www.bonifatius-musical.de oder 0661 – 2500 8090.
|
|
|
 |
Gruppenfoto Pressekonferenz Bremen, 27.02.06 Foto: spotlight Musicalproduktion GmbH
Besetzung 2006:
Bonifatius: Ethan Freeman Sturmius:
Luciano Di Gregorio (neu in 06) Alrun: Jasmina Sakr (neu in 06) Willibald: Artur Ortens Gewilip : Stefan Poslovski Radbod:
Daniell Dodd Ellis (neu in 06) Luidger: Till Schubert (neu in 06) Karlmann: Oliver Grice Pippin: Gerald Reiter (neu in 06) (2. Besetzung: Lars Fischer)
Karl Martell und Papst: Frank Lang Lioba: Mara Dorn Mutter: Simone Kerchner Gesandter des Papstes: Juan Mochales Kind:
Daniel Draeger / Lenni Caesar / Laurenz Kohl
Tanzensemble:
Daniela Thiele / Lars Fischer / Clara Anzenbacher / Betty Dir / Julie Clark / Nora Pichette / Tim Plegge / Robb Morris / Olivier Mauduy
Heiden, Volk, Chor:
Marcus Abé / Andreas Langsch / Daniel Brühl / Eric Voss / Johannes Brüssau / Johannes Trageser / Josefine Herzog-Bönsch / Laura Kohnen / Luisa Kehler / Martina Draeger
/ Olicer Corvino / Ramon John / Regina Winter / Theresa Schäfer / Vanessa Heid
 Wiederaufnahmecast 2005 von "BONIFATIUS - Das Musical"
Foto: Ralph Leupolt
Besetzung 2005:
Neu im Ensemble 2005:
Bonifatius: Ethan Freeman
Sturmius: Dave Mandell Alrun (alternierend): Katrin Wiedmann Willibald (alternierend): Christian Böhm Gewilip (alternierend): Koffi Missah Radbod:
Karsten Kammeier Mutter: Simone Kerchner Tänzer (Swing): Robb Morris
Folgende Rollen wurden von den Darstellern der Uraufführung erneut gespielt: Alrun:
Leah Delos Santos Gewilip: Stefan Poslovski Willibald: Artur Ortens Luidger: Ignazio Caporrimo Karlmann: Oliver Grice Pippin:
Christian Burkhardt Karl Martell und Papst: Frank Lang Lioba: Manuela Floryan Tänzer und Gesandter: Juan Mochales Tänzer: Alexander Bellinkx
Tänzer: Lars Fischer Tänzer: Lemuel Pitts Tänzerin: Clara Anzenbacher Tänzerin: Dorothee Bretz Tänzerin: Julie Clark Tänzerin:
Katrin Hunklinger
Besetzung 2004:
Bonifatius: Reinhard Brussmann Sturmius:
Arne Stephan Alrun: Leah Delos Santos Radbod: Frank Bahrenberg Gewilip: Stefan Poslovski Luidger: Ignazio Caporrimo Karlmann: Oliver Grice
Pippin: Christian Burkhardt Willibald: Artur Ortens Lioba: Manuela Floryan Karl Martell / Papst: Frank Lang
|
|
|
Inhalt:
Bonifatius - Das Musical ist die Geschichte des Missionars Wynfried von Crediton, der im 8. Jahrhundert den wagemutigen Versuch
unternimmt, den christlichen Glauben im heidnischen Germanien zu verkünden. Aber alte und neue Gegner leisten ihm Widerstand und versuchen den fremden Kirchenmann mit aller Macht zu
vertreiben.
In einer Zeit, in der Glaube und Recht noch hart erkämpft und verteidigt werden, sieht er sich nicht nur den Anfeindungen des Heidenherzogs Radbod und dessen Gefolgsleuten
gegenüber, sondern muss auch den Intrigen aus Reihen der eigenen Kirche standhalten. Dem, durch Mord an den Bischofsstuhl gelangten Bischof Gewilip von Mainz, ist der stringente,
gottesfürchtige Bonifatius und dessen unkonventionelle Art der Missionierung ein Dorn im Auge. Doch mit unbändigem Willen und der treuen Ergebenheit seiner Gefährten versucht Bonifatius allen
Widerständen zu trotzen, um seine Mission fortzuführen. Nicht frei von Selbstzweifeln bittet er im Gebet zu Gott um die nötige Kraft, seiner Aufgabe gerecht zu werden. Gestärkt in seinem
Glauben fällt er daraufhin die, dem Stammesgott Donar geweihte "Donar-Eiche". So versucht er den Heiden die Nichtexistenz ihrer Götter zu beweisen und zieht dadurch Radbods Zorn und
Gewilips Missmut noch mehr auf sich.
Doch nicht nur Bonifatius, sondern auch seine Gefährten Karlmann und Pippin, Söhne des fränkischen Hausmeiers Karl Martell, sehen schwierigen
Aufgaben und Entscheidungen entgegen. Vor allem der junge Bonifatiusschüler Sturmius muss sich den Anforderungen und Problematiken des Erwachsenwerdens stellen. Er befindet sich im Zwiespalt
zwischen seinem Mönchsleben und der Zuneigung zur hübschen Wirtstochter Alrun. Aber dann verbünden sich Herzog Radbod und der, dem weltlichen Genuss verfallene Bischof Gewilip zu einem
teuflischen Plan ...
Inzwischen versucht Bonifatius den Heiden christliche Wertvorstellungen wie Glaube, Treue und Nächstenliebe zu vermitteln.
Für seine Überzeugung und das Wort Gottes ist Bonifatius bereit jedes nur erdenkliche Opfer zu bringen - selbst das Opfer des eigenen Lebens ...
|
|
|
Rollenbeschreibung:
Bonifatius Die Titelfigur des Musicals, der Engländer Wynfried von Crediton, den Papst Gregor II. auf
den Namen Bonifatius weihte, kommt im 8. Jahrhundert zur Missionierung nach Germanien. Bonifatius ist ein charismatischer Mönch, der seine unbändige Kraft aus dem festen Glauben an das Wort
Gottes zieht und unbeirrt seine Sache mit allen Konsequenzen verfolgt. Mit Unterstützung des Frankenkönigs Karl Martell fasst er im Gebiet der Buchonia an der Fulda Fuß. Um die
Nichtexistenz der heidnischen Götter zu beweisen, fällt er die dem Stammesgott Donar geweihte Eiche. Er bietet sowohl dem heidnischen Friesenherzog Radbod als auch Gegnern aus den eigenen
kirchlichen Reihen wie dem Mainzer Bischof Gewilip die Stirn. Durch enge Kontakte mit dem Papst in Rom erwirkt er für das Kloster Fulda, das er gründet, ein Selbstbestimmungsrecht. Seinem
Schüler Sturmius überträgt er die Aufgabe das Kloster Fulda zu führen. Doch Neid und Missgunst schlagen dem erfolgreichen Missionar entgegen, der nicht frei von Selbstzweifeln erst durch
einschneidende Erlebnisse den wahren Auftrag der Missionierungsarbeit erkennt. Schließlich locken ihn seine Feinde in einen Hinterhalt, der ihn zu einer schicksalhaften Entscheidung zwingt…
Sturmius Sturmius ist der Schüler des Bonifatius. Er begleitet seinen Herrn auf all seinen Wegen durchs heidnische Germanien. Der junge, wissbegierige Klosterschüler lernt
viel vom großen Missionar. Er geht den Weg vom unerfahrenen, ungefestigten Novizen bis hin zum großartigen ersten Abt des Klosters Fulda. Mit Karlmann und Pippin macht er sich auf eine lange
Reise nach Rom und kämpft sich auch sonst durch all die schweren Prüfungen auf dem Weg des Glaubens und Erwachsenwerdens. Als er jedoch die hübsche Wirtstochter Alrun kennenlernt, ist er
hin- und hergerissen zwischen dem Meer seiner nie gekannten Gefühle und seinem strengen Klostergelübde, zolibatär zu leben. Er muss eine schwere Entscheidung treffen…
Alrun
Alrun betreibt mit ihrem Bruder Luidger eine kleine Schänke in einem verlassenen Gut des fränkischen Hausmeier Karl Martell. Das bildhübsche Mädchen möchte ihrem langweiligen Alltag
entfliehen, sie sehnt sich nach mehr, träumt davon mit dem Wind davonzufliegen und neue Welten zu entdecken, als ihr Sturmius begegnet, der mit Bonifatius in ihrem Haus zu Gast ist. Es ist
Liebe auf den ersten Blick, doch sie weiß, dass er ihre Liebe eigentlich nicht erwidern kann. Verzweifelt sucht sie Rat bei Lioba. Doch als heranwachsende Frau in der Männerriege um
Bonifatius meistert sie alle Klippen, auch die ihres Herzens…
Radbod Der raubeinige Friesenherzog Radbod ist einer der großen Widersacher des Bonifatius. Er ist jedoch seinem
Glauben und seinen heidnischen Werten treu und verteidigt diese gegen alle aufkeimenden Einflüsse von außen. Als Bonifatius bei einem heidnischen Ritual vor seinen Augen eine dem Stammesgott
Donar geweihte Eiche fällt und sich viele seiner Anhänger daraufhin auf die Seite des Christen schlagen, schwört er Bonifatius Rache. Doch erst durch einen hinterlistigen Schulterschluss mit
dem dekadenten Bischof Gewilip von Mainz ergibt sich für Radbod die Chance, seinen blutigen Racheschwur in die Tat umzusetzen…
Gewilip Dem den weltlichen Dingen frönenden
Bischof Gewilip von Mainz ist der stringente Missionar Bonifatius ein Dorn im Auge. Als Bonifatius bei einem Besuch in Mainz Zeuge des dekadenten Treibens wird und ihm androht, ihn aufgrund
seiner zahlreichen Verfehlungen durch den Papst seines Amtes entheben zu lassen, greift Gewilip zum Äußersten: Er sucht einen schlagkräftigen Verbündeten und findet diesen in Gestalt des
eigentlichen Gegners, dem Heidenherzog Radbod …
Luidger Der geradlinige und immer etwas um seine Schwester Alrun besorgte Luidger, erkennt in der Arbeit mit Bonifatius seine
Berufung. Er klärt Bonifatius und Sturmius über die Eigenheiten der Region und die plündernden Heerscharen des Herzogs Radbod auf. Fasziniert vom Mut und der Überzeugungskraft Bonifatius’
stellt er sich in seinen Dienst und wird zu einem seiner wichtigsten Gefährten…
Karlmann Karlmann, einer der beiden Söhne des fränkischen Hausmeiers Karl Martell begleitet
zusammen mit seinem Bruder Pippin die Wege des Bonifatius, um ihm im rauen Germanien zur Seite zu stehen und vor Gefahren zu schützen. Durch seine oftmals etwas vorlaute und humorvolle Art
gelingt es ihm immer wieder die Stimmung im Lager seiner Mitstreiter zu heben…
Pippin Pippin ist der Bruder von Karlmann und wurde von seinem Vater Karl Martell mit ihm
Bonifatius zur Seite gestellt, um den wehrlosen Prediger nicht schutzlos durch die Lande ziehen zu lassen. Pippin ist der besonnenere der beiden Brüder und ein gewissenhafter Thronfolger, der
seine Aufgaben ernst nimmt. Mit Karlmann begleitet er Sturmius auf eine gefahrenreiche aber bedeutungsvolle Reise nach Rom…
Willibald Der Mönch Willibald schrieb die
bedeutendste Biografie des Bonifatius. Er führt uns quasi als Erzähler durch das spannende Leben des Titelhelden und seiner Gefährten. Immer wieder greift er in die Handlung ein und lässt das
Publikum teilhaben an den Geschehnissen im Germanien des 8. Jahrhunderts, die noch heute für uns alle große Bedeutung haben…
Lioba Lioba ist die Cousine des Bonifatius. Nach
langen Jahren gibt es ein freudiges Wiedersehen mit ihrem charismatischen Cousin hier in der Region Fulda. Lioba beschließt, seine Missionierungsarbeit zu unterstützen und sich ihm
anzuschließen. Als starke, charakterfeste Frau gewinnt sie schnell das Vertrauen der jungen Männer um Bonifatius, aber auch Alrun findet in Lioba eine Art Ersatzmutter und vertraut sich ihr
an…
Karl Martell / Papst Karl Martell ist der fränkische Hausmeier, der große Besitztümer in der Region hat. Er ist bei einer Audienz von Bonifatius und seiner unbändigen
Willenskraft sofort überzeugt. Er gibt ihm die Erlaubnis, am Ufer der Fulda ein Kloster zu bauen, um von da aus seine Missionierung voranzutreiben und für ihn so Landgewinnung zu betreiben.
Zum Schutze von Bonifatius entsendet er keine geringeren als seine eigenen Söhne Karlmann und Pippin zum Geleit … Papst Gregor II. in Rom hält große Stücke auf den angelsächsischen
Missionar. Er weiht ihn auf den Namen Bonifatius zum Bischof und betraut ihn mit der Missionierung Germaniens. Zwei weitere Entscheidungen des Kirchenoberhaupts sind folgenreich: Er gewährt
Fulda ein weit gefasstes Recht auf Selbstbestimmung, das das junge Kloster schon früh zu großer Bedeutung und hoher Blüte treibt. Und er schwört mit der Absetzung des Mainzer Bischofs Gewilip
bei gleichzeitiger Ernennung von Bonifatius als dessen Nachfolger Neid und Zorn des untragbaren Bischofs herauf, die einen bedrohlichen Stein ins Rollen bringen…
Mutter: Kaum
einem gelingt es, Bonifatius so deutlich und klar zu machen, dass er die Wahrheit nicht immer kennt, wie dieser energischen Frau. Bei einer großen Taufzeremonie tritt die Mutter mit ihrem
Kind dem großen Missionar entgegen, stürzt dessen Taufstein um und macht ihm klar, dass sich die Leute aus Angst vor der Größe seines Gottes und nicht aus Überzeugung taufen lassen ...
|
|
|
Darstellerinfos:
Bonifatius: Ethan Freeman Seine Ausbildung erhielt er an der Yale University und an der Hochschule für Musik und
Darstellende Kunst in Wien. Über tausendmal spielte er die Titelrolle in "Das Phantom der Oper" in Wien, London und Toronto. Er war als Biest in der Europapremiere von Disneys
"Die Schöne und das Biest" in Wien zu sehen sowie als Javert in der Londonder Inszenierung von "Les Misérables". Außerdem spielte er Gus/Growltiger in der Hamburger
Produktion von "Cats". Unter Harry Kupfer kreierte er 1992 die Rolle des Luigi Lucheni bei der Weltpremiere von "Elisabeth" im Theater an der Wien.
Weitere
Meilensteine seiner Karriere waren u.a. Street Chorus Solist in Bernsteins "Mass" (Kennedy Center, Washington), Die Freude in dem Familienmusical "Timura", Monsieur André
in "Das Phantom der Oper" (London), Ché in "Evita" (Schwäbisch Hall), Max in "Candide" (Innsbruck).
Große Erfolge feierte Ethan Freeman von 1999 bis 2001
in der Titelrolle des "Jekyll & Hyde", die er in der Deutschen Erstaufführung in Bremen fast 400 mal spielte. Als Hauptdarsteller dieser Produktion wurde er von den Lesern der
Fachzeitschrift "musicals" zum besten Darsteller des Jahres 1999 gekürt.
In den Jahren 2000/2001 stand er für kurze Zeit als Whitlaw Savory in Kurt Weils "One touch of
Venus" in London auf der Bühne, sowie als Pontius Pilatus in "Jesus Christ Superstar" bei den Freilichtspielen in Tecklenburg. Er spielte neun Monate lang den Leopold Mozart in
der Neuen Flora in Hamburg bei der deutschen Erstaufführung von "Mozart!" und in der Rolle des Ebenezer Scrooge am Berliner Theater des Westens im Familienmusical "Vom Geist
der Weihnacht". 2003/04 gab er erneut ein Gastspiel als Gus/Growltiger bei Cats in Berlin. Im vergangenen Jahr war er in der Titelrolle von "Dracula" in Tecklenburg und als Che
bei "Evita" in Bremen zu sehen.
Zu seinen Erfahrungen als Solist in Konzerten, Liederabenden und Fernsehshows gehören Auftritte in 10 Ländern, u.a. in Japan, sowie in der New
Yorker Carnegie Hall und bei den Londoner "Proms". Ethan ist auf zahlreichen CD-Aufnahmen zu hören, z.B. auf den Cast-Alben von "Elisabeth", Disneys "Die Schöne und
das Biest", "Jekyll & Hyde" oder den Studioaufnahmen "On the town", "Brigadoon", "The Phantom of the Opera", "Grease", "Jesus
Christ Superstar", "Sweet Charity" sowie der deutschen Fassung von "Der Prinz von Ägypten", wo er den Jethro synchronisierte.
Sturmius: Dave Mandell
Der gebürtige Schwede machte seine Ausbildung an der Arts Educational School in London. Nach seiner Ausbildung wurde er für die deutsche Produktion von "Saturday Night Fever" als
Bobby C und Gus im Kölner Musical Dome engagiert.
Nach der Rolle als John in "Jesus Christ Superstar" war er als Swing für die Rollen Riff, Baby-John und Snowboy in
"West Side Story" an der Deutschen Oper am Rhein zu sehen. Dave verkörperte Bill und Davie in der Kölner Erfolgsproduktion des Musicals "Jekyll & Hyde".
Im
Anschluss daran war er Solotänzer und Dancecaptain in "Anatevka". Kurz darauf stand Dave in der Deutschland-Tournee von "Die Schöne und das Biest" auf der Bühne und wirkte
auch in der Uraufführung von Frank Nimsgerns Musical "Poe - Pech und Schwefel" am Saarländischen Staatstheater mit.
Nach seinem Engagement als Sturmius in Fulda wird er ab August 2005 ein zweites Mal im Tanzmusical "Saturday Night Fever" in Düsseldorf zu sehen sein.
Alrun:
Leah Delos Santos Die Philippienin kam 1994 nach Deutschland und spielte drei Jahre lang die Titelrolle der Kim in „Miss Saigon“ in Stuttgart. Im Musicaltheater Duisburg brillierte sie
in den Rollen von Eponine und Cosette in „Les Misérables“. Danach übernahm sie an der Seite von Uwe Kröger die Hauptrolle der Belle in Disney’s „Die Schöne und das Biest“ in Stuttgart.
Spätestens jetzt envancierte sie zum gefeierten Musicalstar in Deutschland und wurde 1998 zum Image-Award als beste weibliche Darstellerin nominiert. Weitere Engagements führten sie ans
Musicaltheater Bremen, wo sie in der deutschen Erstaufführung an der Seite von Ethan Freeman die Lisa in Jekyll & Hyde interpretierte. Am Musicaltheater in Bonn war sie erneut als Cosette
zu sehen und sang die Maria Magdalena in „Jesus Christ Superstar“ in der Tecklenburger Freilicht-Inszenierung. Im vergangenen Jahr stellte sie ihre Vielfältigkeit als Sillabub in der Berliner
Aufführung von „Cats“ unter Beweis. Sie ist auf zahlreichen CD’s zu hören und begeistert ihre Fans bei Konzerten in der ganzen Welt. Nach ihrem Engagement in Fulda wird sie am Berliner
Friedrichstadtpalast als die schöne Hexe Bella zu sehen sein.
„Ich liebe die Musik von BONIFATIUS und bin gespannt darauf, eine völlig neue Rolle kreieren zu dürfen“, freut sich Leah auf ihr Engagement in Fulda.
Katrin Wiedmann Die
gebürtige Stuttgarterin absolvierte ihre Musicalausbildung an der Stage School of Music, Dance and Drama in Hamburg. Bereits während ihrer Studienzeit sammelte sie erste Bühnenerfahrung u.a.
als eine der Soul Girls in "Little Shop of Horrors" und "Bianca" in "Kiss me, Kate". Des weiteren war sie in "Annie, get your gun", "West Side
Story" und als Solistin in "City of Angels" und als Findus in "Petterson und Findus" zu sehen.
2002 gewann sie den ersten Preis der Sylter Musical
Meisterklasse. Nach ihrer Ausbildung spielte sie in der Produktion "Jekyll & Hyde" in Köln unter anderem die Rolle der Nellie. Im Anschluss daran war sie in der Schweiz in
"Anatevka" als Chava und Hodel engagiert. Bei der Deutschland-Tournee 2004/05 von "Die Schöne und das Biest" stand sie auch als Bella auf der Bühne. Zur Zeit ist Katrin
als Sally Bowls in "Cabaret" im Landestheater Detmold zu sehen.
Radbod: Karsten Kammeier Er wurde in Bremerhaven geboren und begann im Extra-Ballett am
Stadttheater Bremerhaven seinen künstlerischen Weg. Er erhielt seine Ausbildung für Musical- und Sologesang am Konservatorium der Stadt Wien. Bereits davor stand er als Action in der
"West Side Story" auf der Bühne.
In Wien spielte er Hauptrollen im "Weißen Rössl", in "Der Vetter aus Dingsda" und in "Das Lächeln einer
Sommernacht". Am Raimund-Theater war er als Swing in "Tanz der Vampire" und am Theater an der Wien in den Ensembles von "Mozart!" und "Jekyll & Hyde" zu
sehen.
Er spielte den Kaiphas in "Jesus Christ Superstar" in Schwäbisch Hall. Im Sommer 2003 war er der Boxer Eddie in der Produktion "The wild Party" beim
Musicalsommer Amstetten und am Stadttheater Klagenfurt.
Er unterrichtet seit Jahren an der Wiener Urania einen Musicalkurs, schreibt eigene Programme, führt regelmäßig Regie und
brachte kürzlich seine erste Solo-CD heraus. Bis April 2005 ist er am Theater an der Wien in "Elisabeth" unter anderem auch als Max von Bayern zu sehen.
Gewilip:
Koffi Missah In der Londoner Kentish Town geboren wurde er nach Ghanai-schen Tradition väterlicherseits 'Koffi' getauft, was soviel heißt wie 'Freitagskind'. Mit 11 Jahren sammelte er
bereits erste Bühnenerfahrung als Sänger in einer fünfköpfigen Band "KumbySallys". Er wurde als Studiosänger für TV- und Radiowerbespots entdeckt, u.a. für Coca-Cola und Dubonet Red.
Seine Tanz- und Gesangsausbildung erhielt er u.a. an den "Pineapple Dance Studios" oder "Urdang" und Vocal-Coaching mit Leeza Martin sowie am "Actors
Centre" Covent Garden.
Arlene Phillips engagierte ihn für die Welturaufführung von "Starlight Express" in London. Dort spielte er zwei Jahre die Hauptrolle Rusty, was
ihm den Weg nach Deutschland und Bochum ebnete, wo er die Rolle der Electra übernahm. Bei "Joseph and the amazing technicolour Dreamcoat" in Essen war in der Hauptrolle des Joseph
zu sehen. Bald folgten andere Rollen in Musicals wie Ritchie Valens in "Buddy Holly" (Hamburg), Victor in "Smokey Joe's café" (London) und Rum Tum Tugger in
"Cats" (London und Hamburg).
Seine zweite Solo Single "Shelter" war die Nummer Eins in den englischen Dance-Charts. Zu seinen persönlichen Highlights zählen der
Auftritt mit Jimmy Sommerville (CCH Hamburg) zugunsten der Aidsstiftung, die Zusammenarbeit mit Lisa Stansfield und ein Duett mit Linda de Mol in der Erfolgsshow "Traumhochzeit".
Stefan Poslovski Stefan Poslovski ist in Karlsruhe geboren und begann schon als kleines Kind mit Flöten-, Akkordeon-, Klavier- und Gesangsunterricht. 1990 und 1993 belegte er
beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ erste Plätze. Nach weiteren erfolgreichen Wettbewerben und Konzerten im In- und Ausland kam er über große Umwege schließlich zum Musical. Noch bevor er
seine Ausbildung an der Hamburger Musicalschule begann, war er bereits bei den Tecklenburger Freilichtspielen in „HAIR“ und „Der Zigeunerbaron“ zu sehen und spielte dort dann auch die Stücke
„Hello Dolly“ und „The Rocky Horror Show“ sowie zuletzt „Jesus Christ Superstar“. Weitere Bühnenerfahrung sammelte er bei „Les Misérables“ in Duisburg und Bonn, sowie bei „Sweeney Todd“
als Tobias Ragg in Mannheim und Osnabrück. Als Mary Sunshine überzeugte er in „Chicago“ in Berlin, München und Basel. Bevor „Tanz der Vampire“ von Stuttgart nach Hamburg wechselte, war er als
Erstbesetzung des Alfred zu bewundern. In Ansbach verkörperte er die Titelrolle im Musical „Caspar Hauser“. Zuletzt spielte er bei der Uraufführung von „Wake up“ in Wien den Ronny Reno.
„Ich wollte schon immer so eine Rolle“, lässt sich’s Stefan nun in BONIFATIUS als dekadenter Bischof gut gehen.
Luidger: Ignazio Caporrimo Am Jugendtheater Überzwerg hat
Iganzio Caporrimo in „Shakespeares Greastest Hits“, „Die Vorstellung von Gott“ als Kardinal, „Wer ist schuld an der Pest“ als Possenreisser und „Schätzchen der Piratin“ mitgewirkt und seine
Schauspielkunst ausgebaut. Von 1999 bis 2001 war er als Quereinsteiger beim Staatstheater in Saarbrücken engagiert und ging anschließend nach Berlin. Dort war er in der Tanztheaterproduktion
„Libido Mortem“ und „Kinderschrei“ als Tänzer und Schauspieler zu sehen. Außerdem ist der vielseitige Tausendsassa in einigen Kurzfilmen zu sehen, als Modell tätig, beherrscht
Ausdruckstanz und Capoeira ebenso wie Percussion- und Didgeridoospielen. „Das ist unser Luidger, war man beim Casting von mir begeistert, obwohl ich eigentlich nur einen Freund begleiten
wollte und mich ,nur mal so’ vorstellte. Na dann werd ich den Luidger auch spielen…“, entschloss sich Ignazio zu seiner ersten großen Musicalrolle.
Karlmann: Oliver Grice
Oliver Grice steht seit 12 Jahren auf der Bühne. Sein vielseitiges Talent brachte ihn auf viele Bühnen Berlins und Engagements in ganz Deutschland. Außerdem spielte er in unzähligen Film- und
Fernsehproduktionen mit: Durch Rollen in „Peter Strohm“, „Ich will meine Tochter“ oder „Die dreisten Drei“ ist er breitem Fernsehpublikum ebenso bekannt wie als Standesbeamter in der
beliebten ARD-Serie „Marienhof“. Darüber hinaus wirkte er beispielsweise in einem Videoclip für „Die Ärzte“ mit und deckt vom rechtsradikalen Gewalttäter bis zum Clown die ganze Palette der
Schauspielkunst ab. Musicalfans ist er sicher als Erstbesetzung des frechen Erdmännchens Timon in der Hamburger Inszenierung von Disney’s „Der König der Löwen“ bekannt, dem er in knapp 350
Vorstellung Leben und Witz einhauchte. Seine komische Ader erklärt auch eine weitere Spezialität des vielseitigen Schauspielers: Als Kindergartenclown Olli ist er sehr gefragt! „Wenn
ihr den Papst zur Premiere einladet, komme ich“, flachst Oliver bei den Vertragsverhandlungen zu BONIFATIUS und sein komisches Talent wird in der Rolle des Karlmann voll zur Geltung kommen.
Pippin: Christian Burkhardt Als „Meenzer Jong“ absolvierte Christian Burkhardt nach dem Abitur zunächst ein Musik- und Germanistikstudium an der Universität in Mainz. Danach
zog er nach Wien, wo er von 2000 bis 2003 an der ViennaMusicalSchool eine Gesangs-/Tanz- und Schauspielausbildung genoss.
Er sammelte seine Musicalerfahrung bei Rollen in „Sweet Charity“, „Musical Express“, As time goes by“, „Charlie Brown“, „Gospell“, „Fame“, „Oklahoma“ und vielen mehr. „Nach vier Jahren
Wien ist es nun an der Zeit, wieder in die Heimat zurückzukehren. Und da ist BONIFATIUS für mich als Bindeglied zwischen Mainz und Fulda natürlich ein MUSS!“, freut sich Christian nach seinem
„Exil-Musical-Aufenthalt“ in Österreich nun auf seine neue Aufgabe in Fulda.
Willibald: Artur Ortens Artur Ortens absolvierte sein Gesangsstudium an der Hochschule für
Musik und Darstellende Kunst in Graz. In Wien legte er die Bühnenreifeprüfung für Schauspiel ab und machte gleichzeitig eine Fechtausbildung. Er ist in unzähligen Stücken als Darsteller
aufgetreten und war bei den Bühnen Graz im Bereich Kinder- und Jugendtheater fünf Jahre lang engagiert. In der Liste der von ihm gespielten Musicals tauchen unter anderen „Der Mann von La
Mancha“, „Godspell“, „Linie1“ und „Das Barbecü“ auf. Er spielte den Ernst Ludwig in „Cabaret“ am Opernhaus Graz und Apostel und Priester im vergangenen Jahr bei „Jesus Christ Superstar in der
Stiftsruine Bad Hersfeld. Außerdem ist er auch als Regisseur erfolgreich.
„BONIFATIUS ist endlich mal ein wirklich neues Stück und ein gutes dazu, das muss man mitmachen“, reizt es Artur in der Fuldaer Uraufführung dabei zu sein.
Christian Böhm
Er ist ein vielseitger Darsteller, der nicht nur im Bereich Muscial, sondern auch in vielen Filmen und Theatern begeistert hat.
Zu seinen Musicalerfahrungen zählen "Arian",
"Die spinnen die Römer", "Elvis" und "Der kleine Horrorladen". Bei "Les Miserables" in Duisburg war er als Grantaire zu sehen. In Schwäbisch Hall
wirkte er in "Cyrano" mit und spielte an der Volksoper Wien "West Side Story". Bei den Clingenburg Festspielen gab er Copeau/Chauvelin in "The Scarlet
Pimpernel". Im Musical "Sissi - Kaiserin der Herzen" spielte er den Ludwig.
Außerdem war er als Solist in "Best of Musicals" engagiert
Lioba: Manuela Floryan Die in Lauterbach geborene Manuela Floryan ist seit 1988 in der Theatergruppe „Heblos“ engagiert und wurde damit weit über den Vogelsbergkreis hinaus bekannt.
Ihre künstlerische Weiterbildung fand u.a. im „actors studio“ in Aschaffenburg und am Schultheater in Frankfurt am Main statt. An der Stageschool in Hamburg belegte sie Musical-Workshops.
Aber auch musikalisch ist sie erfolgreich aktiv. So war sie als Sängerin in verschiednen Bands engagiert. Darüber hinaus war sie von 1997 bis 2001 Ensemblemitglied des „Lachenden Salons“ in
Lauterbach. „Ich bin wirklich glücklich, die Rolle der Lioba in BONIFATIUS spielen zu dürfen. Als heimische Schauspielerin liegt mir die der Heimat sehr verbundene Figur sehr am Herzen“,
freut sich die Lauterbacherin Manuela darauf, im Fuldaer Schlosstheater zu begeistern.
Karl Martell / Papst : Frank Lang Seit 1988 ist Frank Lang aktiver Laienschauspieler im
Theaterverin Stockhausen. Als vocal solist in der Gospelgruppe „sing and pray“ überzeugt er mit seiner stimmlichen Brisanz. Außerdem war er 1. Countertenor in der sechsköpfigen Formation „3
Männer 3 Tenöre“ und wirkte in der Kammeroper Fulda mit. In den Musicalproduktionen einer Fuldaer Tanzschule feierte er als Krolock in „Tanz der Vampire“, DJ Monty in „Saturday Night
Fever“ und Leopold Mozart in „Mozart“ große Erfolge. „Nun nehme ich die Herausforderung, in einem großen Musical zu performen gerne an und darf sogar in einer Doppelrolle verschiedene
Gesichter auf der Bühne zeigen“, freut sich Frank auf sein Engagement bei BONIFATIUS.
Mutter: Simone Kerchner Nach Ihrem Gesangs- und Instrumentalpädagogikstudium an der
Frankfurter Musikwerkstatt widmete sich Simone Kerchner zusätzlich noch einer klassischen Gesangsausbildung. Unmittelbar danach folgten u.a. Engagements als Audrey im Musical "Der kleine
Horrorladen", sowie in " Non(n)sense" als Schwester Robert Anne oder in "Das Bildnis des Dorian Gray" als gefallene Frau.
Außerdem spielte sie in der Komödie
Frankfurt das Marlene Dietrich Musical "Ich, Marlene" und in der 50er Jahre Musical Revue "Die Taffettas" im Jo Cult Club in Hanau. Im Jahre 2002 spielte sie die
Titelrolle in Webbers "Evita" im der Produktion zur Hessischen Landesgartenschau in Hanau. Im "Kuss der Spinnenfrau" war sie im Theater an der Rott in Eggenfelden als
Marta zu sehen. 2003/04 tourte Sie als Gast mit den "Musical Stars Live" an der Seite von Martin Berger, Adrian Becker sowie Carla und Michael Nicholson durch Deutschland bevor sie
erneut "Evita" spielte. Danach zog es sie in das Capitol nach Mannheim, wo sie die Rolle der Yvette in dem Musical Moulin Rouge spielte.
|
|
|
Das Produzenten-Team
Dennis Martin: Komposition, Liedtexte Dennis Martin macht sich seit 1994 als professioneller Musiker und
Sänger im Bereich Studio und Bühne einen Namen. Bei mehr als fünfzig Tonträgern – viele davon platzierten sich über mehrere Monate in den Chartlisten der Media Control – hatte er als
Komponist, Texter, Arrangeur und Produzent gleichermaßen Erfolg. Ob im Studio oder live auf der Bühne arbeitet Dennis Martin mit vielen namhaften Künstlern zusammen, darunter die Pointers
Sisters, LaToya Jackson, Howard Jones, Meat Loaf, Laith al Deen, Chrissie Haynde (Pretenders), UB40, Cuttin Crew, Tina York, Matthias Carras oder auch Nena. Mit dem belgischen
Sinfonieorchester „Il Novecento“ ist er Musiker in der „Nokia – Night of the proms“. Seit 2000 arbeitet er als freischaffender Musikproduzent mit angegliedertem Tonstudio. Mit „BONIFATIUS –
Das Musical“ verwirklicht er seine erste komplette Musical-Komposition.
Zeno Diegelmann: Buch Nach seiner Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann absolvierte Zeno
Diegelmann ein Sprachstudium in Florida/USA und nahm Schauspielunterricht. Er begleitete mehrere CD-Produktionen und Tourneen durch Deutschland und Europa. Als Organisator internationaler
Sportveranstaltungen und des Landes-Behinderten-Sportfestes Rheinland-Pfalz sammelte er viel Erfahrung im Eventmanagement. Zeno Diegelmann ist freier Redakteur des Heinrich-Bauer-Verlags in
München. Vom Stoff des Hl. Bonifatius fasziniert schrieb er auf den Spuren des Fuldaer Stadtgründers ein zwischen belegter Historie und dramaturgischer Spannung fein abgestimmtes Libretto zum
neuen Fulda-Musical.
Peter Scholz: Musikproduktion Peter Scholz studierte Musik und Anglistik in Kassel und ließ sich in Offenbach zum Profi-Musiker ausbilden. Workshops am
„Liverpool-Institute for performing Arts“ runden seine umfassende musikalische Ausbildung ab. Wohingegen er im Management der international agierenden Gala-Band „Cuba Libre“ Erfahrungen im
Organisations- und Backstagebereich sammelte. Musicalerfahrungen sammelte Peter Scholz als Vocal Coach und Chorleiter verschiedener Musical-Inszenierungen.
Michael Weiß: Produktionsleitung Michael Weiß hatte eine umfassende Tanzausbildung, war mehrfacher Hessenmeister in den Lateintänzen und Dritter der German Open Championships im
Formationstanz. Als Choreograf und Vorsitzender des größten deutschen Schautanzsportvereins (TSG Künzell) war er ein erfolgreicher Trainer von Charaktertänzen und sammelte seit 1992 nicht
weniger als 20 Europameistertitel und 14 Deutsche Meistertitel im Schautanzsport. Michael Weiß war als europaweit angesehener Sportfunktionär seit 2001 Präsident des Deutschen Verbandes für
Garde- und Schautanzsport. Der Sparkassenbetriebswirt mit Marketingstudium inszenierte mit der TSG Künzell erfolgreiche Musicals im Fuldaer Schlosstheater, der Stiftsruine Bad Hersfeld und im
Kurtheater Bad Kissingen. National und international avancierte die TSG unter seiner Leitung zu einer der gefragtesten und erfolgreichsten Musical- und Showdance-Formationen. Er verstarb in
2006.
Die Kreativ-Crew:
Reinfried Schießler: Regisseur Der gebürtige Grazer studierte an der Musikhochschule Graz. Als Schauspieler und Sänger machte er sich
an der Oper Graz einen Namen und verkörperte Rollen in „West Side Story“, „Der Mann von La Mancha“, „Alice im Wunderland“, „Pinocchio“ oder „Alexis Sorbas“. Im Kinder- und Jugendtheater „Next
Liberty“ stand sein Name in vielen Rollen für Qualität und weckte Begeisterung bei seinem Publikum. Zuletzt war er bei der Uraufführung von „Wake up“ am Raimund-Theater seiner Wahlheimat Wien
engagiert. Schießler bekam durch die Bad Hersfelder Festspiele Bezug zu Fulda und dem Musical „BONIFATIUS“. In der Stiftruine spielte er den Ludovico in Brechts „Das Leben des Galilei“,
Cléonte in Moliéres „Der Bürger als Edelmann“ und den Schuldknecht in Hoffmannsthals „Jedermann“. Als Regiesseur sammelte er Erfahrungen in Theater im Bunker Graz mit Samuel Becketts
„Warten auf Godot“, beim Auftragswerk „Uhr-dumm!“ anlässlich des Grazer Kasematten-Festivals oder bei Brechts „Der Jasager. Der Neinsager“ in Linz. Er schreib die Dramaturgie der
erfolgreichen Produktion von „Jesus Christ Superstar“ bei den Bad Hersfelder Festspielen.
Julia Poulet: Choreografie Die Französin studierte klassischen Tanz und modern dance
in Paris. Engagements als Solotänzerin führten sie zur renommierten Ballettcompagnie der Pariser Oper und zu John Cranko ans Stuttgarter Ballett. Sie tanzte Solorollen in Choreografien von
John Forsythe und Birgit Scherzer und war als Solisten am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken engagiert. Ihre umfassende Erfahrung im klasischen und modernen Repertoire erweiterte sie
durch Engagements im Musical beispielsweise bei „Falco“ in Berlin und „Jesus Christ Superstar“ in Bad Hersfeld. Seit einigen Jahren choreografiert sie eigene Stücke und gründete vor einem
Jahr in Berlin die Company „Out of nothing“.
Claudia Kuhr: Kostüme Die Hamburgerin studierte in Ihrer Heimatstadt Kostümdesign, sammelte Berufserfahrung am Schauspielhaus
Frankfurt und an der Hamburgischen Staatsoper. Seit 1997 arbeitet sie als freischaffende Kostümbildnerin und stattet zahlreiche Erfolgsproduktionen im Sprech-, Musik- und Tanztheater aus.
Bernd-Heinrich Sogel: Bühnenbild Der Kasselaner war jahrelang im Bereich der architektonischen Fassadenmalerei tätig. In Berlin gehörte er zum Gestalterteam des dt. Pavillions
für die Weltausstellung in Sevilla. Er ist langjähriger Mitarbeiter der Bad Hersfelder Festspiele und arbeitet heute als freischaffender Gestalter, Maler und Bühnenbildner.
Sabine Wiesenbauer: Licht Auf über 250 Produktionen in den unterschiedlichsten Genres kann die Beleuchtungsmeisterin und Lichtdesignerin zurückblicken. Sie arbeitet u.a. im
"Teatro Paravento" in Locarno und bei der "Styriarte". Neben vielen weiteren Aufgaben ist sie lichttechnische Koordinatorin der Helmut- List-Halle in Graz.
Elke Quirmbach: Maske Die gebürtige Düsseldorferin wurde am Theater Oberhausen zur Maskenbildnerin ausgebildet. Sie war Ausstatterin von "Cyrano" in Schwäbisch Hall und
Chefmaskenbildnerin von "Les Misérables" in Duisburg und "Elisabeth" in Essen. Für Disney’s "Aida" war sie als Supervisor im Colosseumtheater in Essen tätig.
|
|
|
Karten und weitere Infos auf der offiziellen Seite:
www.bonifatius-musical.de
|
|
|